… aus dem “Gottesbegriffsdialog” mit C.

Sentenzen aus dem Brief an C. vom 26.03.2020

Der „Deutsche Gegenentwurf“

Das Fundament der “Nachkriegsordnung” war die fast voll­ständige Ausradierung des Deutschen Gegenentwurfes für eine nachkapitalistische Weltordnung, der – so paradox das in den Ohren der in den Bann der Kulturellen Hegemonie des Judentums geschlagenen Zeitgenossen auch klingen mag – durch Ausharren und Standhalten gegen die von der Judenheit gegen das Deutsche Reich aufgebotene Phalanx der Feindstaaten seine Lebenskraft bewiesen hat.

 

Luther und der Preußische Geist

Luther hat die UNMITTELBARKEIT des Menschen zu GOTT in das ALLGEMEINE BEWUSSTSEIN erhoben, indem er die im Glauben stattfindende GOTTESERKENNTNIS in die DEUTUNGSARBEIT des GLÄUBIGEN legte.

Daran ändert der Umstand nichts, daß Luther durch den nächtlichen Blitzschlag ein Leben lang traumatisiert (geistesgestört) war. Seine Sucht, GOTT ihm gnädig zu machen, ist in meinem höchstpersönlichen Gebet im Hegel’schen Sinne aufgehoben. Dieses geht so:

Vater im Himmel – mach’, daß ich Deinen Willen erkenne und gib mir die Kraft, ihm (sic!) zu leben. Amen!”

Das ist es wohl, was die Quintessenz des Luther’schen Werkes „Vom unfreien Willen” ausmacht. Es ist die Antwort auf die Sinnfrage, die sich wohl jeder Mensch – der eine früher, der andere später – stellt.

Wer hat tiefer die BRECHUNG des EIGENWILLENS als den metaphysischen Ort der Verschmelzung des MENSCHEN mit GOTT bestimmt und damit den PREUSSISCHEN VOLKSGEIST als solchen sich bewußt gemacht?

Was heißt „Heilsgeschichte“?

Der Begriff „Heilsgeschichte” ist die in Gedanken gefaßte Historizität des Offenbarungsgeschehens GOTTES in das Bewußtsein des MENSCHEN, das dadurch das in der Zeit erscheinende WISSEN GOTTES von sich ist. In diesem Sinne ist sie wesenhaft gesättigte Religionsgeschichte, welche sonst nur als Erzählung äußerlicher Begebenheiten dargeboten wird.

GOTT – das unpersönliche „Höchste Wesen“?

Die von Ihnen behauptete Selbsterfahrung einer „Ent-antropomorphisierung” (des Gottesbegriffs) ist die Herabsetzung des HÖCHSTEN zu einem WENIGER als Sie selbst sind.

Oder erleben Sie sich nicht als Person? Wo und wie hätte GOTT denn das verloren, was er Ihnen geschenkt hat?

Verlassen Sie nicht den karthesischen Ursprung des Gottesbegriffs – den Satz, daß alles bezweifelbar ist, nur der Gedanke nicht „cogito ergo sum”? Was anderes wäre für Sie der Punkt, auf dem Sie stehen könnten, um sinnerfüllt von und über Gott reden zu können?

Mit dem zeitgeistlichen Projekt „Entmannung Gottes” kann man sicherlich noch eine Zeit lang Bücherregale füllen, ehe es mit „Homerischem Gelächter” in das „ewige Kuriositätenkabinett” versetzt wird.

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Zum ewigen „Geschlechterkampf“

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Es gibt „im Himmel und auf der Erde” keinen mächtigeren Unterschied als den zwischen Mann und Frau, und nichts ist unzertrennlicher in der Welt als „Mann und Weib”.

Das eben ist die „Ebenbildlichkeit des Menschen”:

Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zu seinem Bilde schuf er ihn; und schuf sie (?) als Mann und Weib” (1. Mose 1,27)

Das ist die bildliche Form des rein logischen Satzes:

Gott ist ‚Identität von Identität und Nichtidentität’”

Dieser findet sich bei Hegel in folgender Form:

Die Analyse des Anfangs gäbe somit den Begriff der Einheit des Seins und des Nichtseins – oder, in reflektierterer Form, der Einheit des Unterschieden- und des Nichtunterschiedenseins – oder der Identität der Identität und Nichtidentität. Dieser Begriff könnte als die erste, reinste, d. i. abstrakteste Definition des Absoluten angesehen werden, – wie er dies in der Tat sein würde, wenn es überhaupt um die Form von Definitionen und um den Namen des Absoluten zu tun wäre. In diesem Sinne würden, wie jener abstrakte Begriff die erste, so alle weiteren Bestimmungen und Entwicklungen nur bestimmtere und reichere Definitionen dieses Absoluten sein” (Hegel W5,74)

Diesmal ist es ausnahmsweise einmal die englische Sprache, die schon an sich selbst diese Identitätsbeziehung unmittelbar zum Ausdruck bringt wie folgt:

the man = der Mann, der Mensch (Identität)
the woman = die Frau, das WEIB (Unterschied und Identität)

Sie wollen das jetzt ändern. Das ist enorm!

Das ist der Aufstand gegen die Vernunft. Seine Weltwirklichkeit ist die in unserem Lande zu beobachtende totale Zerstörung der FAMILIE und des STAATES.

Mann/Weib: Jedes der gegensätzlichen Momente ist – in der Anatomie sichtbar geworden – an sich zugleich das GEGENTEIL seiner selbst. Nach Spinoza ist der Unterschied (negatio) stets mitgesagt.

Gottes Sprache in der Biologie ist drastisch und eindeutig: Sein Abbild ist nur durch den Unterschied und die Untrennbarkeit der Unterschiedenen. In der körperlichen Vereinigung der Ungetrennten erscheint erst die Gattung im Sinne des ewigen Lebens.

Gleichgeschlechtliche Beziehung ist Negation der Gattung – ein UNWERT.

FAMILIE ist die Konfliktzone des Menschen, der nur dann Bestand hat, wenn die Geschlechterbeziehung RECHTSVERHÄLTNIS (genannt: „Ehe”) ist, das keines ist ohne die „Stichentscheidungs-Kompetenz” des FAMILIENVATERS, also des Mannes.

Im Recht sind Mann und Weib in ihrer Unterschiedenheit als Person (Träger von Rechten und Pflichten) anerkannt aber nicht „gleich”.

Etwas anderes kann nur gelten, solange die Ehe noch nicht zur Familie geworden ist. Denn im Stand der (noch)-Kinderlosigkeit dürfen die Ehepartner sich noch trennen, ohne ihre sittliche Pflicht (gegenüber ihren Kindern) zu verletzen.

Von der Würde des Weibes

Goethes FAUST (Teil II) endet mit dem Satz:

Das ewig Weibliche zieht uns hinan”

Mit diesem Satz ist die Frau in ihrer Wesenhaftigkeit des WEIBES geadelt. Was wird sich Goethe dabei gedacht haben?

Das weiß ich nicht; aber mir fällt eine Menge ein, was ich an seiner Stelle erläuternd sagen möchte.

Die FAMILIE als das Verhältnis der Sittlichkeit ist der Quellpunkt des STAATES als Willensorganisation des Gemeinwesens, d.h. des RECHTS.

Die SITTLICHKEIT als SUBSTANZ des Staates ist also das Prius im Verhältnis zum STAAT. Er setzt die Vernunft als RECHT (GESETZ) und nicht umgekehrt; nicht setzt das RECHT die VERNUNFT.

Das WEIB muss seine FREIHEIT erkämpfen, nicht die GLEICHHEIT.

Der Rechtswille kann also nicht gedacht werden als der Richter im familialen Streit.

Schon in der körperlichen Ausbildung des Mannes als der im Verhältnis zum Weib Stärkere, ist vom BEGRIFF das SCHWERT als Symbol der Verteidigung des Lebens in die Hand des Mannes gelegt.

VERANTWORTUNG für die Familie ist das Wesen des Schwertes und für den Mann die absolute Pflicht, d.h. das Gebot, sein Leben zu geben, wenn der Schutz der Familie und des Staates dieses Opfer fordert.

Verantwortung erscheint in der Entscheidung.

Die liegt in einem Zweier-Verhältnis wie der EHE beim Verantwortungsträger, weil sie nicht mediatisiert (demokratisiert) werden kann, also Einsheit nicht hergestellt werden könnte.

Ergo: Das Weib, das in der Ehe geboren hat, ist im Umfang der AMTSGEWALT des Ehemannes durch diesen bestimmbar.

Mann und Weib als unterschiedliche Charaktere der Vernunft

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Der Kampf um die Erhaltung der Existenz geht notwendig auf Leben und Tod. Diese Notwendigkeit bildet sich ab in der Aggressivität des Schwertträgers. Diese ist aus ihrer zerstörerischen Richtung in das kreatürliche Moment der Erhaltung des Lebens zurückzubiegen. Die notwendige Temperierung erfährt sie durch das weibliche Prinzip der Hervorbringung und Hegen des Lebendigen. Die primitivste Gestalt der real-weltlichen Erscheinung dieses Begriffsmoments ist die „Beisshemmung” des siegreichen Kriegers, der die Frau des besiegten Feindes nicht tötet, sondern „nur” vergewaltigt und dann gehen lässt.

Und dem Begriffe nach kann das Weib um der Kinder willen nicht Krieger sein, die nur dann gesund aufwachsen im Erleben des WEIBLICHEN PRINZIPS, das seine WAHRHEIT allein in der innigen Mutter-Kind-BEZIEHUNG hat, die zerstört würde in der Vorstellung, daß die MUTTER fähig wäre, auf Befehl FREMDER in Gehorsam Menschen zu töten, was ja der Beruf des Kriegers ist.

Die Härte des vernünftigen Tötungswillens kommt dem SOHNE durch das Vorbild des VATERS an sein SELBST, das dadurch zum MÄNNLICHEN Charakter wird, der sich notwendig zur Einschüchterung von Feinden in der Körpersprache (Imponiergehabe) ausdrückt.

Dieser Zusammenhang übersteigt die biologische Differenzierung von Mann und Frau und ist deren sittliche SUBSTANZ.

So wird das SATANISCHE WESEN des „Genderismus” und der Geschlechter-unspezifischen „Homophilie” begreifbar.

Wir, die wir von DEUTSCHER KULTUR geprägt sind, haben wohl eine mehr oder weniger klare Vorstellung von Eigenarten der verschiedenen Völker. So könnten wir wohl beschreiben, was für uns die Eigenart der FRANZOSEN, der ITALIENER, der RUSSEN usw. sei; als Eigenart der DEUTSCHEN in diesem Sinne gilt das SPARTANISCHE, das SOLDATISCHE, d.h. das PREUSSISCHE.

Das Bedürfnis, diesen Volksgeist zu verunglimpfen, hat den Juden Heinrich Mann dazu getrieben, seinen Roman „Der Untertan” zu schreiben

 

Das in der Umgangssprache festgesetzte Denken endet im Irrtum

Ihr Versuch der Entmannung GOTTES muss aber nicht zwingend als Anbiederung an den „Feminismus” gelesen werden. Vielleicht ist es nur der Versuch, einer sprachlichen Kalamität zu entkommen, die mit dem Satz: „Gott ist männlich” vorhanden ist. Diese hat Hegel wie folgt aufgelöst:

Es muss hierüber sogleich im Anfange diese allgemeine Bemerkung gemacht werden, daß der Satz, in Form eines Urteils, nicht geschickt ist, spekulative Wahrheiten auszudrücken; die Bekanntschaft mit diesem Umstand wäre geeignet, viele Mißverständnisse spekulativer Wahrheiten zu beseitigen. Das Urteil ist eine identische Beziehung zwischen Subjekt und Prädikat; es wird dabei davon abstrahiert, daß das Subjekt noch mehrere Bestimmtheiten hat als die des Prädikats, sowie davon daß das Prädikat weiter ist als das Subjekt (nicht nur die Rose ist „rot”, sondern auch das Blut/HM). Ist nun aber der Inhalt spekulativ so ist auch das Nichtidentische des Subjekts (Gott ist auch weiblich) und des Prädikats wesentliches Moment, aber dies ist im Urteile nicht ausgedrückt. Das paradoxe und bizarre Licht, in dem vieles der neueren Philosophie den mit dem spekulativen Denken nicht Vertrauten erscheint, fällt vielfältig in die Form des einfachen Urteils, wenn sie für den Ausdruck spekulativer Resultate gebraucht wird” (Hegel W5,93).

Wäre GOTT „übergeschlechtlich” – wie Sie meinen – wäre die Welt ein trostloser Ort. Seine wohl schönste Phantasie ist, als Mann und Frau zu erscheinen.

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Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis“ (Goethe)

Sehr interessant ist Ihre Frage:

Finden sich in zu beobachtenden natürlichen Abläufen nicht dieselben Grundaussagen wieder, die Sie in Ihrem Hegelzitat … benennen: Übergehen von Sein in Nichts und von Nichts in Sein?”

Genau das ist „Hegelisch”. Goethe faßte es im „Chorus Mystikus” in die Zeile:
”Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis”. Es ist ein und dieselbe Schrift – die Logik als UNSCHAUBARE, die NATUR als ERSCHEINENDE: Dieses Verhältnis ist in der INFORMATIK für das allgemeine Bewußtsein entdeckt worden, deren Prinzip es ist, alles was ist, als INFORMATION in

BITS: (01,10)

und

BYTES: (10010110/01101001)

abzubilden; auch das SINNLICHE.

Als Verstand ist die Information eindimensional dargestellt

(01,10),

in der Vernunftlogik zwei- und n-dimensional

(01/10)

  (10/01)

(01/10)

…….
…….

Man kann so die INFORMATIK als geheimnisvolle Widerlegung des Mosaismus deuten. Moses hätte die Schrift erfunden; der Geist sagt an, was mit ihr zu schreiben ist.

Die Wahrheit sind nicht die Schriftzeichen sondern der Text.

Es ist leicht zu sehen, daß die Vernunft den Verstand in sich befasst. Dieser ist erst die Möglichkeit der Befreiung, die Vernunft ihre Verwirklichung.

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Wissenschaft sucht in der Natur und findet GOTT – was sonst?

Schon in den ALTEN HOCHKULTUREN zeigt sich am MENSCHEN der Trieb, die vorhandene Sinnlichkeit in UNSINNLICHE Information (Naturgesetze) zu verwandeln.

Erst im Mosaismus sind die unendlich vielen „Naturgesetze” als EINS gewußt – als der UNSCHAUBARE GOTT. Dieser hat sich in ihm aber noch nicht erkannt; er weiß noch nicht wirklich, was ER ist.

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Der Unterschied als Notwendigkeit ist kein Werturteil

Ihr Einwand:

Daß nun die Natur – und damit meine ich durchaus den Kosmos insgesamt – ‚nur’ die hervorgebrachte Erscheinung Gottes im Außen ist, macht sie doch nicht zweitrangig einem Innen gegenüber, das in diese äußere Erscheinung doch wohl seine gesamte Identität hineingießt – sonst würde es ‚sich darin nicht wiedererkennen’”.

Ich widerspreche Ihnen nicht. Das mit sich Identische steht nicht im Verhältnis der Höher- bzw. Nachrangigkeit. Der Unterschied ist kein Werturteil sondern Konkretion der EINSHEIT; DIE EWIGE GEGENWART GOTTES ALS/UND IN DER WELT.

Es geht hier um den wesentlichen Unterschied von „BEGRIFF” und „GEIST”. Sie sind nicht Synonyme und stehen auch nicht im Verhältnis der isolierten Andersheit. Sie sind IDENTITÄT – aber nicht abstrakt, sondern „in sich bewegt” (konkret) Identität von Identität und Nichtidentität.

Der Geist aber ist das Übergreifende.

Und noch eins:

Sie schreiben von „äußerer Erscheinung”, nicht von Erscheinung überhaupt. Damit sind Sie in die „Einseitigkeits-Falle” getappt.

GOTT ist GEIST (Joh 4,24), sowohl innere Erscheinung – nämlich im Bewußtsein als Erkenntnis – als auch äußere Erscheinung – als Natur und Welt (Natur: = unmittelbar vorhandene Erscheinung; Welt: = durch Bewußtsein und Wille vermittelte Realität), Doppelung des Begriffs: Dieser ur-teilt sich und findet dadurch zu sich als VERSÖHNUNG der Gegensätze.

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Der „Corona-Putsch“ als Abdankung des Kapitalismus

Die Welt ist gegenwärtig im Krisenmodus und die Natur in einer Gefährdungslage.

KRISE: = Entscheidung des WILLENS (WILLE: = praktischer Geist);
GEFÄHRDUNGSLAGE: = durch naturgesetzliche Intervention beeinflussbar.

Gegenwärtig erleben wir den Versuch, mit APPELLEN aus dem Krisenmodus herauszukommen und Gefahrenabwehr zu bewirken. Aber: APPELLE BEWIRKEN NICHTS!

Es muss gehandelt werden. Es ist zuallererst nach SINN + ZWECK des Handelns in der gegebenen Lage zu fragen.

Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.  Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter. Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein. ” (Math 10,34-36)

Am Anfang steht die Erkenntnis, daß „DER WESTEN”, ohne es zu merken, einem alles vernichtenden Glaubenszwang unterliegt, dem ATHEISMUS, der sich die hübschende Bezeichnung „WISSENSCHAFTLICHES WELTBILD” zugelegt hat. Dieses beruht auf dem JÜDISCHEN PRINZIP der TRENNUNG von GOTT und MENSCH. Darin ist der MENSCH sich selbst das HÖCHSTE, der dadurch keine Achtung vor sich hat (Hegel W 12,123).

Die Vorstellung, daß APPELLE etwas „nützen”, ist ein Ableger der MORALISCHEN GESCHICHTSBETRACHTUNG, die das dem Begriffe nach absolut amoralische Volk, die Judenheit, den Völkern einträufelt, um sie zu „vertilgen”.

APPELLE zielen auf Resonanz eines gesellschaftlichen Kernkonsenses, den der Judaismus in beharrlicher GEGEN-GESCHICHTSARBEIT zu geistloser „Humanitäts-Duselei” verdünnt hat. Jede Blase, die aus diesem Sumpf aufsteigt, festigt die KULTURELLE HEGEMONIE DES JUDENTUMS.

Das Gas macht aus Menschen GUTMENSCHEN, die in der Welt besoffen umhertorkeln und in jede Falle tappen, die ihnen die Judenheit stellt.

Hätte es noch eines Beweises bedurft: Die „Corona-Pandemie 2020” und die Reaktion der Menschen – ihre eifrige Gefolgschaft bei der Umsetzung des universellen Staatsstreiches der Freimaurerei – ist dieser Beweis.

GUTMENSCHEN erkennen nicht den PLAN, dessen Opfer sie jetzt schon geworden sind.

Die WHO („Weltgesundheitsorganisation”) ist der sichtbare Teil des „TIEFEN STAATES”, des Prototyps der jüdischen Weltregierung. Die ehemals nationalen Regierungen sind ihr bedingungslos untergeordnet. Braucht man noch mehr Anschauungsmaterial als die weltweit konzertierte Zertrümmerung der materiellen Reproduktion der Völker („Wirtschaft” genannt)?

Was ist das Ziel?

      1. Die Inkaufnahme einer Dezimierung der Weltbevölkerung durch eine Kombination von SEUCHEN, HUNGER und KRIEGE – die Apokalyptischen Reiter;
      2. Zerstörung des globalen Währungs- und Finanzsystems, um den Weg frei zu machen für die Einführung einer durch Währungs-Zonen strukturierten WELT-EINHEITS-WÄHRUNG, die vom Hause Rothschild manipuliert wird;
      3. VERSCHROTTUNG der vorhandenen materiellen Basis der Realwirtschaft, um global einen gigantischen WIEDERAUFBAUBEDARF zu generieren als INVESTITIONSFELD für rentierliche Vermögensanlagen, die in der Anschub-Phase auf dem GOLD als Währungsreserve beruhen (GOLDSTANDARD), weil das GOLD sich im Besitz des Hauses Rothschild befindet.

Ergo: Die Fortsetzung des von Rothschild dominierten KAPITALISMUS UNTER VERÄNDERTEN BEDINGUNGEN mit tödlichem Ausgang (Franziskus: „Diese Wirtschaft tötet” EG Nr.53).

Der von den VÖLKERN zu bewirkende Ausweg aus der Krise ist der Übergang des UNMITTELBAREN – nur VORHANDENEN – MENSCHEN in den sich seiner als das Wissen Gottes selbstbewußten MENSCHEN. Das Wissen, daß die Vielheit der Völker Dasein des EINEN GOTTES ALS WELT UND IN DER WELT IST.

Der ZENTRALSCHLÜSSEL, der die Völker aus den Verliesen des Verstandes und damit von der Kulturellen Hegemonie des Judentums befreit, ist die DEUTSCHE IDEALISTISCHE PHILOSOPHIE: Mit ihr ist der von der Judenheit getötete GOTT DER CHRISTEN auferstanden.

Für die Heilsgeschichte spielt die Zeit keine Rolle. In ihrem Reich ist es gleichgültig, ob sich der Heilige Geist als dieses Wissen schon jetzt oder erst in 500 Jahren in seine Gemeinde ausgießt (PFINGSTEN DER NATIONEN).

Dann wird der MENSCH ACHTUNG vor sich selbst und RESPEKT sowie LIEBE für die NATUR haben, die er dann mit seiner schöpferischen Kraft hegen und pflegen wird.