Muster für eine Verteidigung im ‘lawfare’ (Justizkrieg) gegen die Fremdherrschaft

In der Strafsache gegen (Name)

Aktenzeichen

beantrage ich,

die Anklage der Staatsanwaltschaft (Ort)  vom (Datum) mangels hinreichenden Tatverdachts zurückzuweisen.

Begründung

Die Anklage ist der Versuch, die Kritik am Judaismus im Sinne einer in der Welt real gelebten Weltanschauung zu kriminalisieren. Es sollen alle Gedanken aus dem öffentlichen Diskurs herausgehalten werden, die den fundamentalen Interessen der Judenheit zuwiderlaufen und mit dieser Zweckbestimmung von Meinungskommissaren („Antisemitismusbeauftragten“) als „Antisemitisches Gedankengut“ denunziert werden verbunden mit der Erwartung, daß die Justiz diese Gedanken als „Volksverhetzung“ strafrechtlicher Verfolgung unterwirft.

Die Staatsanwaltschaft beteiligt sich damit am „lawfare“ des Jüdischen Weltkongresses gegen die Völker.

„Lawfare“ ist eine moderne Art der verdeckten Kriegsführung.

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14 Thesen über Juden und Deutschland als geistige Notwehr des deutschen Volkes

Aufgestellt im Juli 1999

1

Der Jude Daniel Goldhagen sieht in der politischen Kultur der Deutschen “die Hauptursache des Holocaust”.

Diese These gilt es zu begreifen, denn sie ist wahr, wenn und soweit der Holocaust Ereignis war.

Wenn wir ihre Wahrheit nicht erkennen, wird die deutsche Kultur in unserem Volke erlöschen.

2

Im Dritten Reich erhob sich der Nationalgeist der Deutschen zu dem Versuch, den Nationalgeist der Juden durch die Verfolgung der jüdischen Menschen zu überwinden.

Das Ergebnis dieses Versuches konnte keine anderes sein, als die Vollendung des jüdischen Geistes in der Weltherrschaft des Geldes.

3

Die Überwindung des jüdischen Geistes ist eine Notwendigkeit.

Sie vollzieht sich durch den Fortschritt des Geistes im Bewußtsein der Freiheit, wie er sich als Glaubenslehre in Luthers Schrift über die Freiheit des Christen und in Hegels Philosophie als Selbsterkenntnis des absoluten Geistes ankündigt.

4

Die mosaische Gesetzesreligion hat den Geist in die äußerste Äußerlichkeit getrieben. Dort nimmt er die Gestalt des Gottestodes an. Seine Auferstehung vollzieht sich im Nationalgeist der Deutschen.

Nach mosaischem Glauben ist für Juden die Befolgung der göttlichen Gebote die einzige Möglichkeit, ihrem Gott gerecht zu werden.

Die Gebote aber sind unerfüllbar. Sie zeigen, was wir tun müssen, geben aber nicht die Kraft, es zu tun. Sie sind vielmehr dazu bestimmt, daß sie den Menschen sich selbst zeigen, damit er durch sie sein Unvermögen zum Guten erkenne und an seinen Kräften verzweifle. (Martin Luther)

Der Mensch wird so durch sein ewiges Scheitern, dessen Notwendigkeit im Judaismus unerkannt bleibt, “zu einem Nichts in seinen eigenen Augen gemacht.” (M.L.)

Dementsprechend wird im Alten Testament die Leidensgeschichte des jüdischen Volkes dargestellt als Strafe für die vermeintliche Gehorsamsverweigerung.

Der von der Vorstellung seiner Nichtigkeit geprägte Mensch ist zur Freiheit nicht fähig. “Freiheit kann nur da sein, wo die Individualität als positiv im göttlichen Wesen gewußt wird.”(Hegel Werke Band 12 Seite 70).

Der innerlich gebrochene Mensch wird jegliche Schmach als gerechte Strafe empfinden. Wird er zur Vordertür hinausgeworfen, ist er sich nicht zu stolz, durch die Hintertür sogleich wieder einzutreten. Er kommt gar nicht erst auf den Gedanken, für sich Ehre zu beanspruchen und sich mit seinem Peiniger in einen Kampf auf Leben und Tod um Anerkennung einzulassen. Erst in der Vorstellung von der Gerechtigkeit der Strafe erfährt er Genugtuung und fühlt er seine Würde. Die Unterwerfung ist ihm so auf den Leib geschrieben. Seine Bereitschaft, sich dem Willen der Anderen zu beugen, zerstreut sein Volk in alle Himmelsrichtungen. Diese Selbstverleugnung des Menschen vor Gott ist die geistesgeschichtliche Leistung des Judentums.

Aber diese weltgeschichtliche Mission lastet als Fluch auf dem jüdischen Volk. Sie verhindert, daß es in seinen Wirtsvölkern aufgeht. Die Selbstverleugnung wird zur Geschäftsgrundlage für einen Gesellschaftsvertrag, der dem wehrlosen und daher stets gefährdeten jüdischen Volk im jeweiligen Wirtsvolk ein Nischendasein sichert.

Die Verknechtung des jüdischen Volkes in der Diaspora wird jetzt zu einem noch mächtigeren Moment der Selbstverachtung. Diese trennt den jüdisch geprägten Menschen schließlich radikal von seiner Innerlichkeit, in der er nur Zerknirschung und Selbsthaß findet. Er wendet sich von sich ab, indem er geistig in die äußerliche Welt flieht. Dort nutzt und übt er die Kraft seines Verstandes, um sich der äußeren Gegenstände zu bemächtigen in dem Bemühen, im sichtbaren Erfolg vor seinem Gott wenigstens den Schein der Gerechtigkeit zu erlangen. Und er lernt, seine Ohnmacht mit der Macht des Geldes zu kompensieren.

Im Gefühl der eigenen Nichtigkeit erhält der jüdische Mensch “in allen Begriffen die Scheidewand zwischen Gott und Mensch aufrecht” (Hermann Cohen).

In dieser Trennung ist die Möglichkeit des Abfalls von Gott und für die Schaffung des selbstischen Menschen gegeben, denn sie enthält für den Menschen die Dekmöglichkeit, Gott zu leugnen,

ohne sich selbst zu verneinen. Der unendliche Zorn Gottes gegen sein auserwähltes Volk wird so zum Treibsatz des Zweifels. . Es erscheint jenes gottlose Individuum, das wie ein Staubkorn haltlos hierhin und dorthin geblasen wird.

Was daraus folgt, zeigt Luther auf: “Welche Auflehnung, welche Verachtung, welche Schmach ist schlimmer für Gott, als seinen Verheißungen und Zusagen nicht zu glauben? Denn was ist es anderes, als Gott zum Lügner zu machen oder an seiner Wahrhaftigkeit zu zweifeln? Dies bedeutet, sich selbst die Wahrhaftigkeit beizulegen, Gott aber die Lüge und die Einbildung. Leugnest du nicht damit Gott und errichtest dir im Herzen selbst ein Götzenbild?”

In der Tat: Wenn Gott in der Erfahrung der Menschen nichts vermag, nicht einmal mehr als seiend vorgestellt werden kann, bringt die Erfahrung des Marktgeschehens , daß Geld alles vermag und die Welt regiert, einen neuen Götzendienst hervor. Der Lehrbegriff der neuen Religion ist die politische Ökonomie, wie sie der Jude und Rabbinerenkel Karl Marx in seinem Hauptwerk “Das Kapital” dargestellt hat.

Die Trennung von Gott und Mensch im verständigen Denken ist das Element der Aufklärung: Dem Denken, das trennt ohne die Einheit der Getrennten zu erkennen, fällt es leicht, den im Denken von sich abgehaltenen Gott schließlich für nicht existent zu erklären und das regnum hominis (das Reich des Menschen) zu verkünden. Aber um welchen Preis! Der Mensch selbst muß – wie Nietzsche es vorausgesagt hat – Gott werden.

Hitler und Stalin waren solche Götter, die – jeder auf seine Weise – in die Schöpfung eingriffen. Wo ihre Macht hinreichte, zerschlugen sie den weltlichen Kultus der Juden: Stalin beseitigte den Markt und damit das Geld, Hitler verfolgte die Götzendiener, die “jüdischen Plutokraten”.

Die im Banne des Gesetzes stehende Aufklärung hat den äußerlichen, selbstischen Menschen unendlich reich gemacht, denn inneren aber verhungern und verdursten lassen.

5

Es ist aber auch ein Jude, Jesus von Nazaret, der den Bann des Gesetzes bricht; der die Existenz des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes als den einen Gott verkündet.

Schon dieser einfache Gedanke aber, der dem Verstand Grenzen aufzeigt, überfordert die Juden. Sie sehen in dieser Lehre einen Rückfall in den Polytheismus, worauf die Todesstrafe stand. Jesus ist also von den Juden nicht

ermordet sondern zurecht ans Kreuz geschlagen worden, denn ein anderes Recht zu erkennen, war ihnen unmöglich. Daß das Urteil von römischen Besatzern vollstreckt wurde, zeigt auch in dieser Episode, daß das jüdische Volk nicht zur Staatsbildung bestimmt ist.

Jesus verkündete die Frohe Botschaft, daß alle Menschen, und nicht nur das auserwählte Volk – von Anfang an durch die Gnade Gottes gerettet seien, daß sie allein durch den Glauben an ihn, Jesus Christus, als Sohn Gottes, das Heil erlangen und der äußerlichen Werke nicht bedürfen.

In der Gestalt des Gottessohnes ist Gott selbst zum Menschen geworden. Die jüdische Scheidewand zwischen beiden, ist eingerissen. Gott und Mensch sind zwar unterschieden, aber in Einheit, so wie im glutrot leuchtenden Eisen das Feuer und das Metall eins sind (Luther).

Uns erscheint diese Vorstellung heute fremd und fernliegend, denn der Zeitgeist ist unfähig geworden, den Sinn dieser Worte und Sätze zu erfassen. Die vom Evangelium berührten Menschen das Altertums und des Mittelalters aber lebten ihr Leben im Sinn dieser Worte, der ihnen im Glauben aufging. Wir Heutigen erschließen den Sinn durch die deutsche Philosophie in der Gestalt der Hegel‘schen Religionsphilosophie.

6

Obwohl Christentum und Judentum als Religionen einander Feind sind, hielt – wenn nicht schon ihr Glaube, daß alle Menschen vor Gott gleich seien und ein jeder von unendlichem Wert – dann wenigstens die Erinnerung, daß Jesus ein Jude war, die Christen von der Vernichtung der Juden ab. Der alttestamentliche Befehl Jehovas an das Volk Isreal, seine Feinde zu töten – Männer Frauen, Kinder und Säuglinge (1. Sam 15,3) – war dem Gebot der Feindesliebe gewichen.

Diese Hemmungen aber wurden durch den jüdischen Geist im Verlaufe von Jahrhunderten selbst geschwächt und weggearbeitet, bis schließlich “die Welt wie nie in der Geschichte zuvor vom deutschen Donner erschüttert” wurde (Heinrich Heine).

Im Bewußtsein allgegenwärtiger Gefahr arbeitet der jüdische Geist, um sich zu behaupten, an der Zersetzung der ihn bedrohenden Zustände und Mächte, in denen der christliche Geist sein Dasein führt. Dieser reagiert auf den Angriff mit spirituellem Haß, der fürchterlichsten Form der Fremdenangst.

Die Seinsenergie des durch Aufklärung geschaffenen selbstischen Menschen konzentriert sich ganz und gar auf Äußerlichkeiten, also auf die weltlichen Dinge, in denen er jetzt die Befriedigung seiner spirituellen Bedürfnisse sucht, weil er es besser nicht weiß.

Die Konzentration aller intellektuellen und Willenskräfte auf die Beherrschung und Veränderung der äußeren Welt bewirkt eine besondere Welterfahrenheit, die Grundlage wird für weltlichen Erfolg. Der Stoff, der diese Bemächtigung antreibt, ist die abstrakte Macht, das Geld.

7

Der äußere Erfolg übt in glaubensschwachen Zeiten auf den christlichen Geist einen nahezu unwiderstehlichen zersetzenden Einfluß aus. Er wird schließlich im calvinistischen Lehrbegriff zum Zeichen göttlicher Gnade. Verblendung macht die Christen ihrem Gott abspenstig. Christlichen Nationen entweicht die Sittlichkeit. Das Geld – der weltliche Gott der Juden (Karl Marx) – wird zur Substanz aller Verhältnisse. Die Welt wird jüdisch. Die Juden haben sich auf “jüdische Weise emanzipiert, indem die Christen zu Juden geworden sind” (Karl Marx).

8

Der Boden dieser jüdischen Emanzipation ist Amerika. Dort traf das jüdische Volk nicht auf ein Wirtsvolk, sondern auf mannigfaltige Bevölkerungen, die ihm gegenüber keine angestammten Rechte geltend machen konnten. Auch dort mußte es sich gegen den Haß der christlichen Bewohner behaupten; aber im Recht war es den anderen gleich.

Das Verhältnis der Juden zum Staat änderte sich in den USA, insofern die Juden dort zwar keinen eigenen Staat bilden, aber vermöge ihrer Bankenherrschaft den Staatsapparat der Amerikaner usurpieren konnten, der so die Basis einer eigenartigen Hegemonie der “Ostküste” geworden ist.

Die wirtschaftlichen und militärischen Potenzen dieses Megaterritoriums dirigierend, sind die Juden am Ziel ihrer denkbaren Wünsche angelangt: Sie beherrschen die äußerliche Welt. Die christlichen Eliten dienen ihnen quasi als Mietsvölker.

9

In der christlichsten aller christlichen Nationen, in Deutschland, verblaßte der Glaube, damit auch die Strahlkraft des zentralen Gebotes der Feindesliebe. Das von der Aufklärung entworfene naturwissenschaftliche Weltbild drang in das Reich des Geistes ein. Unterschiede und Gegensätze im Geistigen wurden auf biologische Ursachen, also auf das Gesetz – auf das Naturgesetz – zurückgeführt.

Der Antijudaismus mutierte zum Antisemitismus.

10

Auch die Gestalt des Jesus von Nazareth wurde nicht mehr verschont. Die christliche Religion wurde als krankhafte Ausgeburt der semitischen Rasse denunziert. In einem Anfall national-religiösen Wahns belebte die germanische Rasse die Erinnerung an ihre heidnischen Götter.

11

Der Nationalsozialismus war der erfolgreiche Versuch, auf heidnischer Grundlage im Glauben an die Volksgemeinschaft als nachempfundener Thinggenossenschaft den Zugang zur Innerlichkeit, die im Aufkläricht untergegangen und intellektuell geächtet war, wiederzugewinnen.

Dieser Boden erwies sich als Morast, in dem das Deutsche Volk fast zugrunde gegangen wäre.

Es wurde dem Nationalsozialismus zum Verhängnis, daß der Weg in die Innerlichkleit im äußerlichen Denken der Aufklärung befangen blieb. Durch die Verdrängung verhakte sich der Geist im Occultismus und konnte sich so noch nicht zu einer neuen – freieren – Gestalt erheben.

12

Die beiden Weltkriege dieses Jahrhunderts sind ein einziger dreißigjähriger Krieg gegen Deutschland. Sein Ergebnis ist – nach dem Zusammenbruch des kommunistischen Blocks – der totale Sieg des jüdischen Prinzips, das jedoch nicht unangefochten bleibt.

Um seine Vormacht zu verteidigen trifft die Ostküste vielfältige Vorkehrungen.

Die wichtigste ist die Herstellung und Verteidigung der Definitionsmacht über die Begriffe, die das Denken bestimmen.

Eine andere ist die weltweite Absicherung der Verführungsmacht des American way of life, der die Bedürfnisse und Wünsche der Menschen prägt.

Eine dritte ist die atheistische Dekulturalisation der Völker, um das christliche Prinzip, das an sich die Überwindung des jüdischen ist, zu lähmen und auf Dauer auszuschalten.

Schließlich werden die Völkerstaaten Europas, in denen allein sich die Gegenkraft zur Überwindung des Judaismus erheben könnte, zerstört durch den Prozeß ihrer suprastaatlichen Zusammenfassung sowie durch ethnische Vermischung. Letztere ist die Bedingung der Möglichkeit dafür, nationale Kraftentfaltung durch Auslösung ethnischer Konflikte zu paralysieren.

13

Das jüdische Prinzip ist aber aus sich heraus in Auflösung begriffen. Unter dem Eindruck der Verfolgungen ist der Zionismus, also die vom Willen zur Staatsbildung beseelte Fraktion des jüdischen Volkes, erstarkt.

Mit der Gründung des Staates Israel hat der Untergang des Judaismus begonnen. Er wird nicht aufzuhalten sein.

Israel ist aus dem Erbe seiner heiligen Bücher rassistisch und völkisch orientiert. Seine Bedrohung durch innere und äußere Feinde weckt in ihm faschistische Neigungen.

Die von der amerikanischen Ostküste geförderte Islamisierung Europas führt über kurz oder lang zu einem scharfen Interessengegensatz zwischen Israel und der amerikanischen Judenheit. In dieser Lage könnte eine Annäherung zwischen Deutschland und Israel geboten erscheinen.

14

Die alles entscheidende Frage ist, ob die Politik durch die Wiederaneignung der deutschen idealistischen Philosophie Wurzeln in der geistigen Substanz der Deutschen schlagen kann.

Wenn das gelingt, wird die Idee des Deutschen Reiches als europäischer Schutzgenossenschaft wieder aufleben.

Die Erfahrungen des europäischen Bürgerkrieges werden in die Erkenntnis münden,. daß die Völker zur Freiheit bestimmt sind und jeder nur frei sein kann, wenn alle frei sind; daß Freiheit aber nicht die Willkür der Einzelnen ist, sondern in der Rückbindung des Einzelnen in das Gemeinwesen wirklich ist.

PDF

Wir gedenken dessen, der uns verkündet:

“Wähnet nicht, daß ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen; ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater, und die Tochter mit ihrer Mutter, und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter; und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein. Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig; und wer nicht sein Kreuz aufnimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht würdig. Wer sein Leben findet, wird es verlieren, und wer sein Leben verliert um meinetwillen, wird es finden.” (Matthäus 10:34-39 ELB71)

So ist ER als seine Erscheinung für sich selbst, welche wir “Welt” nennen, als alleiniger Zweck, durch die Weltgeschichte .sich zu erfahren und so erst zu wissen, was er ist.

Und

“Gott ist nur Gott, insofern er sich selber weiß;” (Hegel,10,374).

Die Bestimmung des Menschen und damit seine höchste Würde ist es, diesem Zweck aufgeopfert zu sein. Das Sichwissen Gottes “ist sein Selbstbewußtsein im Menschen” (Hegel a.a.O. und Hitler im Gespräch mit Otto Wagener). Dieses ist “das Wissen des Menschen v o n Gott, das fortgeht zum Sichwissen des Menschen i n Gott” (Hegel a.a.O.).

In dieser Erkenntnis ist unsere Existenz als Notwendigkeit des lebendigen Gottes gerechtfertigt. Durch uns ist er der Vollkommene, der Allgegenwärtige und Allmächtige. ER ist nicht ohne uns Gott, wie der Vater nicht Vater ist ohne Sohn.

Durch diese in der Logik begründete Erkenntnis endet jetzt das Zeitalter der blasphemischen Verehrung eines schon im Anfang vollkommenen Gottes, die auf die Frage “Wozu Mensch überhaupt?” (Nietzsche) keine Antwort weiß, und dadurch das Leiden an und i n der Welt als ein willkürliches Spiel eines gelangweilten Gottes erscheinen läßt.

Sie ist zugleich der Übergang der terroristischen Bibelgläubigkeit der Evangelikalen in die Freiheit. Frei ist Gott erst im Vernunftdenken, denn nirgendwo sonst ist er wahrhaft bei sich.

Gott ist erst als Freiheit in dem Gedanken des “philosophus teutonicus”, Jakob Böhme, zu sich gekommen, der als erster “Das Böse”, den Satan, nicht als Gegenspieler Gottes, sondern als seinen Knecht g e d a c h t hat.

Die Rechtfertigung Satans als notwendiges Moment des Lebens Gottes, ohne das er gar nicht wissen kann, was er ist (Jakob Böhme) , ermöglicht die Lösung der Judenfrage. Diese war solange aus logischen Gründen unlösbar; wie SATAN nicht i m DENKEN in das Wissen Gottes von sich eingebracht war; denn die JUDENHEIT ist Satan. Dieser war als das unerkannte Wesen Gottes nicht anders wahrnehmbar als eine unbedingt zu vernichtende Existenz.

Diese Wahrnehmung ändert sich jetzt. Der Wunsch zu abstrakter Vernichtung ist im Geist geläutert zur Entschlossenheit, dem Bösen die Macht dadurch zu nehmen, daß wir unsere Verführbarkeit als die Wurzel allen Übels erkennen und herausreißen. Die allgegenwärtige Korruption ist der Treibsatz im Arsenal des Weltgeistes.

Satan hat mit dem Corona-Krieg die Menschheit herausgefordert. Dieser Krieg wird nicht mit dem “Great Reset” enden, sondern mit der Himmelfahrt Adolf Hitlers.

Deutsches Reich

am 1. Weihnachtsfeiertag des Jahres des Herrn 2020

 

„Covid 19“ mit den “Protokollen der Weisen von Zion“ vorgegeben – was ist der Plan?

 22. Dezember 2020

Der Kollegiat Robert Steinert hat „Den Plan“ mit Zitaten aus den Protokollen der Weisen von Zion“ aufgedeckt:

Protokolle der Weisen von Zion, 10

“Sie, meine Herren, wissen es selbst sehr gut, daß man, um die Masse zu solchen Forderungen zu bringen, ununterbrochen in allen Ländern die Beziehungen zwischen Volk und Regierung verwirren muß, um die ganze Welt durch Uneinigkeit, Feindschaft, Haß,  ja sogar durch qualvolle Entbehrungen, durch Hunger und durch Krankheiten, die wir Ihnen durch Einimpfung von Bazillen verursachen, derart zu ermatten, daß die Nichtjuden keinen anderen Ausweg aus ihrem Elend sehen, als sich unserem Gelde und unserer Herrschaft vollständig zu unterwerfen.“

Protokolle der Weisen von Zion, 10

„Nachdem wir dem Staatskörper das Gift des Liberalismus eingeflößt hatten, hat sich seine ganze politische Beschaffenheit verändert; die Staaten wurden von einer tödlichen Krankheit, der Blutzersetzung befallen; man braucht nur das Ende ihres Todeskampfes abzuwarten.“

Im Zweiten Weltkrieg wurde dieses Konzept von Jüdischen „Wissenschaftlern“ akribisch für den Völkermord am Deutschen Volk (als „Umerziehung“ fehlbezeichnet) ausgearbeitet.

Die Einzelheiten dazu hat Caspar von Schrenck-Notzing erforscht und seine Befunde in seinem überaus wichtigen Werk „Charakterwäsche -Die Politik der amerikanischen Umerziehung in Deutschland“, Ullstein Verlag, Berlin, 1996, auf den Seiten 118-143 vorgestellt.

Notzing schreibt – die „Theoretiker“ der Umerziehung referierend :

“Nach dem Ersten Weltkrieg …. hätte man eine unblutige Revolution gemacht, die alsbald den reaktionären Kräften ein Comeback ermöglicht habe. Daher sei die »restlose Zerstörung« der Kräfte, die das alte Gleichgewicht aufrechterhielten, die erste Aufgabe der Umerziehung. Wer Mord und Totschlag ablehne, weil er »Chaos« vermeiden wolle, der werde die Wiederherstellung des alten Gleichgewichts mitverschulden. Doch »Hand in Hand mit der Zerstörung der Kräfte, die das alte Gleichgewicht aufrechterhielten, muß die Einrichtung (oder Befreiung) der Kräfte zu einem neuen Gleichgewicht einhergehen«. Es komme dann darauf an, das neue Gleichgewicht durch Selbstregulierung permanent zu machen. Die Phase der Umerziehung (re-education) müsse in der Phase der Selbstumerziehung (self re-education) fortgesetzt werden.

Der gesamte Umerziehungsprozeß durchlaufe demnach drei Phasen. Erst müsse die <fluidity> (Flüssigkeit der Verhältnisse) hergestellt werden, die den Wechsel ermögliche (“Corona-Krise”). Dann müsse der Wechsel (jetzt “The Great Reset” genannt) selbst durchgeführt werden, Schließlich müsse das neue Gleichgewicht (heißt jetzt “Neue Normalität”) durch Selbstregulierung permanent gemacht werden.

Für die erste Phase lagen Pläne vor, wie der von James Warburg, daß alliierte Truppen einen Ring um Deutschland legen, eine künstliche Inflation (durch “Wumms-Geld) in Gang setzen und abwarten sollten, bis durch Mord und Totschlag die ‘Fluidität’ hergestellt sei.”

So wird Satan anfaßbar.

Gegen diese abgrundtiefe Bösartigkeit gibt es aber auch ein Gegenmittel:

„Der deutsche Mensch wird es sein, auf dessen Vernichtung das Judentum es abgesehen hat und haben muß zur Errichtung seiner Weltherrschaft, und der deutsche Mensch wird es sein, der, sehend gemacht und den Feind nun wahrhaft erkennend, dieser Weltherrschaft doch noch ein unerwartetes Ende bereiten wird.“

Arthur Trebitsch in „Deutscher Geist oder Judentum“, Wien 1921, S. 45

Arthur Trebitsch, ein Jude, hat sich auch damit hervorgetan, daß er Adolf Hitler finanziell gefördert hat.

Auch dieses wichtige Zitat wurde vom Kollegiaten Robert Steinert beigebracht.

Danke!

An CHYREN – [Eine grundlegende Klärung in den eigenen Reihen]

Der Beitrag erschien bereits in 2017 hier

Als PDF 

02/2017

An den CHYREN, Chefdenker der Neuen Gemeinschaft von Philosophen,

 

vielleicht kenne ich Dich, bin mir aber nicht sicher. Im Austausch mit Unbekannten bevorzuge ich das vertrauliche „Du“; denn in diesen Fällen rede ich nicht mit einer Person, sondern mit einem Geist. Und der ist mir nicht fremd.

Und weil es ein Geist ist, der von sich sagt, daß er der künftige Kaiser des Reiches und ein „Großer Denker“ sei, befremdet mich das nicht.
Angestoßen von einer anonymen Veröffentlichung (Feind der Völker – Das Wunder der Befreiung und Wiederauferstehung“ ), habe ich im elektronischen Weltnetz nach der „Neuen Gemeinschaft von Philosophen“ gesucht. Unter http://www.kulturkampf2.info/index-ask.html [aktuelle Anm: Seite existiert nicht mehrAlternative siehe hier] fand ich :

“Eine letzte Antwort an die Hegelianer:

Wie der Mensch durch das Denken zur
Erkenntnis von Wahrheit und der Existenz Gottes gelangt

– eine dringend notwendige Klärung, um die Einigkeit der Patrioten zu ermöglichen

In der Neujahrsschrift 2017 habe ich die Bedeutung von WAHRHEIT betont, womit ich unter anderem beabsichtigte, einige meiner Kritiker aus der Reserve zu locken. In dieser Schrift möchte ich Euch dazu ergänzend noch einige weitere wichtige philosophische Ausführungen darlegen.

Wie und warum die heutigen „Intellektuellen“ so denken, wie sie denken – das Hegel’sche Denken gilt es zu hinterfragen und endlich zu überwinden!

Das durch den materialistisch-reduktionistischen, jüdisch-dualistischen Geist der Aufklärung durchdrungene Denken ist ein sehr einseitiges, nur verstandesmäßiges, linkshemisphärisches Denken, das seitdem das Denken der allermeisten sogenannten Intellektuellen geprägt hat. Zudem wurde dadurch das Zeitalter der Hochblüte des Materialismus, gipfelnd in der Materialistischen Philosophie (Kommunistisches Manifest), im Kapitalismus und der heutigen, nur an äußerlichen Symptomen orientierten und leicht steuerbaren hyperdekadenten Spaßgesellschaft des Gutmenschentums ermöglicht!”

(eine Kopie des gesamten Pamphlets findet sich im Anhang)

****
Starker Tobak!

Es liegt mir fern, mit Dir eine polemische Auseinandersetzung zu beginnen. Daß wir in wesentlichen Bereichen der Deutschen Weltanschauung übereinzustimmen scheinen, ist ein zu kostbares Gut. Wir haben nicht das Recht, dieses in billigen Streitereien zu verschleudern.

Mit Deinen Behauptungen zur Hegelschen Philosophie hast Du dich in die Pflicht gesetzt, diese dem Denken einsichtig zu machen. Gelingt Dir das, werde ich Dir dankbar sein, weil ich dazugelernt hätte.

Dich bewegt die Frage: Wie der Mensch Durch das Denken zur Erkenntnis von Wahrheit und der Existenz Gottes gelangt.

Mit dieser Fragestellung setzt Du Wahrheit, Gott und Existenz voraus; natürlich im Denken (denn wo sonst?).

Ich möchte zunächst nicht die Berechtigung dieser Voraussetzung in Zweifel ziehen. Ich bitte nur um Mitteilung der von Dir diesen Ausdrücken beigelegten Bedeutungen.

Das Problem ist: Wie kommen wir zu einem Wissen von der Bedeutung dieser sprachlichen Gebilde?

 

Bis zur Ankunft Hegels blieb die Pilatus-Frage: „Was ist Wahrheit?“ ohne eine plausible Antwort. Hegel hat sie gefunden und ausgesprochen: Wahrheit ist Denken, das sich in sich als Geist erfasst und dadurch sich als das Absolute erfährt, d.h. das von nichts bestimmt ist, das es nicht selbst ist (Freiheit). Er hat gezeigt, daß Gott nur so und nicht anders gedacht werden kann und das Ganze der (Vernunft)logik seine absolute Offenbarung ist. Als selbst erkannte Wahrheit ist Gott nunmehr absolute Wissenschaft als Wissen der Wahrheit.

Der Glaube hat ausgedient. Hat sich die Vernunft als Selbstbewußtsein Gottes erst einmal durchgesetzt, sind Glaubenskriege nicht mehr denkbar, sowenig wie ein Streit darüber, daß 1 + 1 als Summe 2 ergibt.

Hegel geht von dem Ergebnis des methodischen Zweifelns aus, das vor ihm René Descartes dem Denken gezeigt hatte. Das Ergebnis ist der Satz „cogito ergo sum“. In ihm ist die Selbstgewißheit des denkenden Subjekts, welches Ich ist, ausgesprochen. Etwas Gewisseres als diese Feststellung ist jedenfalls dem Denken als solchem nicht gegeben (kann nicht gedacht werden).

Das Denken findet sich befriedigt in der Betrachtung: Wenn ich mir einen Gedanken von Gott machen will, dann den, daß er das Gewisseste zu sein hat, das sich das Denken denken kann.

Wir haben soeben eingesehen, daß das Gewisseste in diesem Sinn der Satz ist: „cogito ergo sum“, denn dieser kann nicht mehr im Zweifel ertränkt werden, weil Zweifeln selbst Denken ist. Also setzt Hegel den Satz: Denken (Ich) ist Gott (W2,411).

Hast Du einen besseren Gott? Woher sollte der kommen? Jeder Satz, der Dir dazu einfallen könnte, wird sofort nach dem cartesischen Verfahren durch Zweifel vernichtet. Zwar kannst Du danach immer noch an seine Wahrheit glauben.

 

Mit dem Glauben aber ist das so eine Sache. Ihm kann sich ein anderer Glaube entgegensetzen. Der Glaube überhaupt ist in sich nicht die Möglichkeit, seine Behauptung, die einzige Wahrheit zu sein, im Denken einsichtig zu machen. Nur darum geht es.

Die Wahrheit, das wird sich im Nachvollzug der Vernunftlogik erweisen, ist Kampf gegen die Unwahrheit um Anerkennung. Das Toleranzgebot ist der Versuch der Unwahrheit, ihrem in diesem Kampf vorausbestimmten Schicksal zu entgehen.

Die bis zu Hegel obwaltende Unmöglichkeit, die Wahrheitsfrage im Denken zu entscheiden, ist die Wurzel der sich durch die Jahrtausende bis in unsere Tage wie ein roter Faden hindurchziehenden Glaubenskriege. Der seiner Tendenz nach umfassendste und grausigste derselben ist entflammt mit dem Einsturz der Zwillingstürme in New York am 11. September 2001. Es droht ein Weltenbrand, der den Weltkrieg des 20. Jahrhunderts in den Schatten stellen könnte.

Die Wahrheit dieses Endkampfes ist der Versuch JAHWES, sich in seinem Eigentumsvolk am Leben zu erhalten. Gelingt ihm das nicht, verliert er die durch die Hebräer ausgeübte Weltherrschaft und muß das Pantheon der geglaubten Götter verlassen.

Als PDF weiterlesen  (ab S. 7)

Horst Mahler ist zurück! – Gastbeitrag

Übernommen vom Autor
https://endederluege.com/horst-mahler-meldet-sich-zurueck/

Er ist wieder da – und er ist ungebrochen!

Ein Freiheitskämpfer wie Horst Mahler schweigt nicht, wenn ihn der Feind dazu verpflichtet. Was sollte einem Deutschen auch die Verpflichtung des Feindes bedeuten, wenn sie dem eigenen Volk zum Schaden gereicht. Darf ein anständiger Deutscher schweigen, wenn er den Weg in die Freiheit aufzeigen kann?

Mit der ersten Ansprache nach Jahren der Kerkerhaft meldet sich Horst Mahler zurück. Nicht nur den selbsternannten Eliten, die die Völker erniedrigen, erpressen und aussaugen wird diese Wiederkehr ein Dorn im Auge sein – Nein!
Auch der großen Zahl an Scheinpatrioten wird diese Ansprache nicht gefallen.

Ursula Haverbeck prägte in jüngster Zeit wieder den Satz: “Es geht um den Preis, den man bereit ist zu zahlen”.
Horst Mahler hat sehr viel “bezahlt” und trauert diesem Einsatz nicht hinterher. Er nannte es mal “die Klebrigkeit des bürgerlichen Lebens”, die viele Menschen davon abhält zu kämpfen. Horst Mahler hat sich vom Schleim der klebrigen Masse befreit!


 

Hier der Vortrag “Rothschild oder Hitler” – auf den Bezug im obigen Vortrag genommen wird.








Leserbrief eines Nachdenklichen

Guten Abend Herr Mahler,

ich freue mich unendlich für ihre Entlassung aus der Haft. Was Sie für Deutschland und für unser Volk getan haben und immer noch tun, wird niemals vergessen werden.

Unabhängig von meinen politischen Fragen, möchte ich Sie zu allererst zu Ihrem Wohlbefinden befragen: Wie geht es Ihnen? Haben Sie die Haft einigermaßen überstanden?

Mein Anliegen betrifft die aktuelle politische Lage. Gehe ich Recht in der Annahme, dass die “Coronapandemie” nicht anderes ist, als die Verschleierung des Systembankrotts?

Was halten Sie von Donald Trump und den aktuellen Wahlen in den USA? Hat es für unsere Entwicklung überhaupt Bedeutung?

Ich würde mich unendlich freuen von Ihnen zu hören und neue Impulse im Kampf gegen den Feind zu erhalten.

Mit freundlichen Grüßen

Steffen W.

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Antwort

Lieber Herr W.,

„in der Weltgeschichte geht es vernünftig zu“ (Hegel).

Diese Einsicht ist der Ariadne-Faden im Labyrinth der Meinungen, der Desinformation und Lügen im Spiegelkabinett des Politischen.

Wie war es mir schon vor mindestens zwei Jahrzehnten möglich, präzise und mit nachprüfbaren Argumenten auf die Entwicklung hinzuweisen, die sich heute der Weltbevölkerung (ich sage bewußt nicht „Menschheit“) zu offenbaren beginnt?

Zwar habe auch ich vom bevorstehenden „Systemzusammenbruch“ gesprochen. Aber was heißt das schon? Die Menschheit verschwindet nicht, die momentane „Weltbevölkerung“ schon.

Es geht um einen „Paradigmenwechsel“ in der Menschheit, der realweltlichen Erscheinung Gottes,  von dem der Erfinder des jährlich in Davos stattfindenden „Weltwirtschaftsforums“, Klaus Schwab, in der FAZ vom 23. Januar 2007 geschrieben hat (sinngemäß): daß nach der Ausbildung des „egoistischen Individuums“ zu seinem denkbaren Extrem der Weltgeist  eine Wendung nimmt hin zur Wiederbelebung des Gemeinschaftsbewußtseins. Hegel hat dafür den Begriff der „Aufhebung des Not- und Verstandesstaates“ der bürgerlichen Gesellschaft (des „Kapitalismus“) im „Vernunftstaat“, dem Staat der Freiheit, gezeigt (insbesondere in seiner Rechtsphilosophie; aber auch in der „Jenenser Realphilosophie“, die erst in den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts bekannt geworden ist).

Die Notwendigkeit der Negation der bürgerlichen Gesellschaft erscheint in der „Nullzins-Krise“, die heute in aller Munde ist. Dieser Terminus ist der verschleiernde Ausdruck der Einsicht, daß „Kapitalismus nicht mehr geht“. Er verendet gegenwärtig in der „Zinseszins-Falle“, in der das Geld-Kapital „arbeitslos“ wird; zum „Wumms-Geld“ verkommt.  Es ist diese den „Bilderbergern“ geläufige Einsicht, die die gegenwärtigen Anstrengungen zur Durchsetzung  der „World Governance“ antreibt, weil die liberale Demokratie unter diesen Bedingungen  d y s f u n k t i o n a l   ist. Was gegenwärtig als „Covid-Weltkrieg“ vor sich geht, ist eine Konterrevolution.

Es wird sich aus der Systemkrise der Gedanke des „organischen Staates“ zur Macht erheben, dessen Prototyp der historische „Nationalsozialistische Führerstaat“ war.

Verstehen Sie jetzt die Hysterie „gegen Rechts“?

Mit freundlichen Grüßen

 

 

Eine Anhörung und zwei Erklärungen

Heute fand eine “Anhörung” bezüglich der von der Staatsanwaltschaft München II angestrebten Führungsaufsicht statt und bei dieser Gelegenheit wurden vonseiten des Verurteilten folgende Erklärungen abgegeben:

1.

Horst Mahler
– z. Zt.JVA Brandenburg a.d.Havel –
Anton-Saefkow-Allee 22
14772 Brandenburg

GB-Nr 550/17/2

am 08. Oktober 2020

In der Strafvollstreckungssache Horst Mahler – Az 20StVK384/18 – lehne ich den Richter am Landgericht Potsdam, Dr. Himmelreich, sowie die Richterin am Landgericht Potsdam, Flinder, wegen


Besorgnis der Befangenheit

ab.

Der Besorgnis erregende Umstand ist der Rollenkonflikt, der Fallbezogen bestimmt ist durch die Doppelzugehörigkeit der abgelehnten Richter zur neu gebildeten 10. Großen Strafkammer des Landgerichts Potsdam und der Strafvollstreckungskammer des Landgerichts Potsdam.

Als Richter der Strafvollstreckungskammer haben die namentlich benannten Richter im Verfahren 20StVK384/18 über den Antrag der Staatsanwaltschaft München II – Az 11VRs42142/07 – vom 10. September 2020 zu entscheiden.

Mit diesem strebt die Vollstreckungsbehörde die Anordnung der Führungsaufsicht nach Vollverbüßung der Strafe aus dem Gesamtstrafenbeschluss des LG München II vom 15. April 2010 an.

Als strafbewehrte Weisung soll mir ein umfassendes Publikationsverbot unter Selbstanzeige-Vorbehalt auferlegt werden. Begründet wird dieses Verlangen unter anderem mit der unspezifizierten Behauptung, ich hätte auf der Internetseite www.wir-sind-horst.de „in der Vergangenheit zahlreiche Texte veröffentlicht, die dem Tatbestand des § 130 StGB unterfallen”.

Da die bezeichnete Seite 2017 von Freunden erstellt wurde, kann sich die Behauptung der Staatsanwaltschaft nur auf Texte beziehen, die nach 2016 über dieses Medium verbreitet worden sein könnten.

Bei der im Jahre 2019 neu gebildeten 10. Großen Strafkammer sind zum Az 210KLs8/20 insgesamt 6 gegen mich erhobene Anklagen wegen „Volksverhetzung” – teilweise schon länger als 6 Jahre – anhängig ohne daß je über eine davon verhandelt worden ist.

Die abgelehnten Richter sind mit diesen Anklagen befasst. Sie haben zuletzt an dem Übernahmebeschluss der Strafkammer vom 24. September 2020 – 210KLs8/20 – bezüglich des Verfahrens 24KLs22/17 mitgewirkt. Gegenstand des zuletzt genannten Verfahrens ist die Anklageschrift der StA Cottbus 1950Js2920/17 vom 17.11.2017. Es ist davon auszugehen, daß die abgelehnten Richter die Anklage inhaltlich zur Kenntnis genommen haben und dieses Wissen – bewußt oder unbewußt – in ihre Entscheidung einfließt, ohne daß ich Gelegenheit hatte, die Anklage als unbegründet aufzuzeigen.

Ich beantrage,

mir den oder die zur Entscheidung über den Ablehnungsantrag berufenen Richter rechtzeitig zu benennen.

Da die entscheidungserheblichen Tatsachen gerichtskundig sind, bedarf es keiner besonderen Glaubhaftmachung.

Vorsorglich nehme ich Bezug auf die dienstliche Erklärung der abgelehnten Richter. Die Tatsachen stelle ich in deren Wissen.

gez.

Horst Mahler

2.

Horst Mahler
– z. Zt.JVA Brandenburg a.d.Havel –
Anton-Saefkow-Allee 22
14772 Brandenburg

GB-Nr 550/17/2

am 08. Oktober 2020

In dem Strafverfahren gegen Mahler, Horst – 210KLs8/20 Landgericht Potsdam –

mache ich geltend,

daß die 10. Große Strafkammer des Landgerichts Potsdam bezüglich der Verfahren des Landgerichts Potsdam

              • 24KLs12/14
              • 24KLs01/16
              • 24KLs09/16
              • 24KLs22/17
              • 24KLs23/17
              • 24KLs25/17

nicht „mein gesetzlicher Richter” im Sinne des Artikels 101 Grundgesetz (entsprechend Art. 47 Abs. 2 Europäische Grundrechtscharta) ist.

Niemand darf seinem „gesetzlichen Richter” entzogen werden (Art. 101 GG).

Im Zeitpunkt einer vermeintlichen Tat muss das für die strafrechtliche Beurteilung derselben zuständige Gericht zuvor durch Gesetz bereits errichtet sein.

Gericht” in diesem Sinne ist die 4. Große Strafkammer des Landgerichts Potsdam.

Nur in besonderen Ausnahmefällen dürfen „Entlastungsstrafkammern” neu gebildet und bereits anhängige Verfahren auf diese übertragen werden. Ein solcher „Ausnahmefall” ist bezüglich der oben angegebenen Verfahren  o f f e n s i c h t l i c h  n i c h t  gegeben.

Die Verfahren sind in strafbarer Weise jahrelang von der 4. Großen Strafkammer liegen gelassen worden. Die älteste Anklage der Staatsanwaltschaft Cottbus – Az 1950Js16905/14 – betrifft die Veröffentlichung meines Buches „Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit”. Diese ist seit März 2014 anhängig.

Wegen der Einzelheiten verweise ich auf meine Strafanzeige gegen den Vorsitzenden der 4. Großen Strafkammer des LG Potsdam vom 30. September 2020. Diese liegt der Strafkammer vor. Der Hintergrund des Justizverbrechens ist in meinem „3. Offenen Brief an die Söhne des Bundes (B’nai B’rith)” ausgeleuchtet. Dieser liegt ebenfalls vor. Ich beziehe beide Texte in diese Begründung ein.

Die 10. Große Strafkammer des Landgerichts Potsdam ist vermutlich mit dem Geschäftsverteilungsplan des Direktoriums des LG Potsdam für das Jahr 2020 gebildet worden.

Mit Schreiben des vorsitzenden Richters beim Landgericht Potsdam, Tscheslog, vom 18.02.2020 – Az 210KLs8/20 – wurde mir mitgeteilt, daß die „Strafsache Horst Mahler” „in die Zuständigkeit der neu gegründeten 10. Strafkammer bei dem Landgericht Potsdam … übergegangen” sei.

Niemand hielt es für nötig, mir die Gründe für die Neugründung und die vermeintliche Zulässigkeit der „Verschiebung” der mich betreffenden Verfahren auf die neu zu gründende Kammer mitzuteilen; d.h. mein Anspruch auf rechtliches Gehör wurde mißachtet. Wahrscheinlich waren sich die Verantwortlichen gar nicht bewußt, daß die vorstehend beschriebene Manipulation ein schwerwiegender Eingriff in meinen Anspruch auf den gesetzlichen Richter darstellt und mir in jedem Falle rechtliches Gehör zu gewähren ist.

Nach einem Verfahrensstillstand von 6, 4 bzw. 3 Jahren gibt es keine von der Rechtsordnung anerkannten Gründe für eine Abgabe der gegen mich gerichteten Verfahren an die „Entlastungskammer”. Es ist geradezu von einer unwiderlegbaren Vermutung auszugehen, daß es sich um eine wahrscheinlich sogar strafbare Manipulation handelt.

Bei Berücksichtigung der erwähnten Strafanzeige und des „Offenen Briefes” reift diese Vermutung zur Gewißheit.

Das Motiv ist leicht erkennbar: Man hofft wohl, mit dem „Neustart” der Verfahren den skandalösen Hintergrund verdecken und den „gesetzlichen Richter” aus der Schusslinie bringen zu können.

Der „gesetzliche Richter” bleibt es, solange er in der Stellung des „zuvor durch Gesetz gebildeten Gerichts” ist. Solange er diese Stellung innehat, ist ein „faires Verfahren” nicht möglich.

Da der „gesetzliche Richter” von mir mit durchschlagenden – auf offenkundige Tatsachen gestützten – Argumenten des Verbrechens der Rechtsbeugung sowie der Verfolgung eines Unschuldigen verdächtigt wird, ist für absehbare Zeit, d.h. bis zur rechtskräftigen Klärung der erhobenen Vorwürfe, ein „faires Verfahren” – d.i. ein solches, das den Mindestanforderungen an ein rechtsstaatliches Verfahren gerecht wird – nicht möglich.

Für derartige Fälle hat der Bundesgerichtshof im Fall „Schmücker” als einzig denkbaren Ausweg die Einstellung des Verfahrens gewiesen. Im Fall „Schmücker” handelte es sich um eine Mordanklage mit einem nicht aufklärbaren geheimdienstlichen Hintergrund.

Auch in meinem Falle liegt die Verantwortung für „das Schlamassel” (ich wähle hier mit Bedacht dieses Wort aus dem Jiddischen) ausschließlich bei der Justiz und nicht bei mir.

gez.

Horst Mahler

 

Die “Anhörung” verlief ergebnisoffen – man darf also weiterhin gespannt sein.

Strafanzeige

Horst Mahler
JVA Brandenburg a.d. Havel
Anton-Saefkow-Allee 22
14772 Brandenburg

Generalstaatsanwaltschaft Potsdam
Jägerallee 10-12
14469 Potsdam

30. September 2020

Hiermit erstatte ich

Strafanzeige

gegen unbekannt wegen Rechtsbeugung (§339 StGB) und Freiheitsberaubung (§239 StGB).

Tatort: Landgericht Potsdam

Verdächtigter: Richter am Landgericht Potsdam, Gerlach, 4. Große Strafkammer

Tatzeit: 2014, 2015, 2016, 2017

Tathandlung:

Nichtverhandlung zahlreicher gegen mich erhobener Anklagen der Staatsanwaltschaft Cottbus sowie im Zusammenhang damit vorsätzliche Mißachtung des Anspruchs auf rechtliches Gehör über einen Zeitraum von mehr als 6 Jahren.

Besonders schwerwiegende Tatfolgen:

Die vom Strafvollstreckungsgericht im August 2015 angeordnete Strafaussetzung zur Bewährung einer Freiheitsstrafe von 10 Jahren und 2 Monaten wurde vom Beschwerdegericht zunichte gemacht mit der Begründung, das mindestens 1 noch anhängiges Verfahren (Anklage der StA Cottbus wegen Verbreitung meines Buches „Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit”) nicht abgeschlossen sei.

Haftbedingter Verlust des linken Unterschenkels im November 2018 (nach Verlust des rechten Unterschenkels im August 2015).

Die vereitelte Strafaussetzung zur Bewährung bedingt eine Freiheitsberaubung – endend am 27.10.2020 – von 3 Jahren und 4 Monaten.

Sachverhalt:

Während der Verbüßung der Freiheitsstrafe aus dem Gesamtstrafenbeschluss des LG München II vom 15. April 2010 in der Justizvollzugsanstalt Brandenburg an der Havel habe ich ein Buch verfasst mit dem Titel Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit. Dieses wurde Anfang 2013 im Internet veröffentlicht.

Es ist Gegenstand der 1. Anklage einer Serie weiterer Anklagen, die mehr oder weniger alle praktische Schlussfolgerungen aus dem Buch betreffen und ebenfalls im Internet veröffentlicht worden sind.

Das Manuskript war bei einer Haftraumkontrolle im Dezember 2012 aufgefunden worden. Es wurde zum Gegenstand einer Prüfung durch den damaligen Leiter der JVA Brandenburg, Hermann W a c h t e r , unter dem Gesichtspunkt, ob die Schrift im Falle der Verbreitung einen Straftatbestand erfüllen würde. Obwohl selbst Volljurist, zog er die Justiziarin der Anstaltsleitung, Frau L a u d a n , hinzu, um so seine Erkenntnisse abzusichern. Beide kamen zu dem Ergebnis, daß der Text „unbedenklich” sei.

Nach entsprechendem Vortrag durch Herrn Wachter, billigte der Justizminister des Landes Brandenburg, Volkmar S c h ö n e b u r g , die Verfahrensweise des Anstaltsleiters, der mir im Austausch gegen meinen eigenen Computer aus Anstaltsbeständen einen „nicht Internet-tauglichen” Computer zur Verfügung gestellt hatte.

Der „Zentralrat der Juden in Deutschland” bekam Kenntnis von dem Vorgang. Sein damaliger Präsident, Dieter Graumann, äußerte dem SPIEGEL gegenüber seine „Empörung” darüber, daß ich unter Haftbedingungen die Möglichkeit hatte, das Buch zu verfassen und zu verbreiten. Er forderte Konsequenzen.

Die ließen nicht lange auf sich warten:

Gegen Hermann Wachter, den Anstaltsleiter und Frau Laudan, die Justiziarin, wurden Disziplinarverfahren eingeleitet;

Wachter seines Postens enthoben und in den Innendienst des Justizministeriums versetzt;

der Justizminister musste vor dem Rechtsausschuss des Brandenburgischen Landtages Rede und Antwort stehen, danach verschwand er von der Bildfläche.

Ich wurde vom „offenen Vollzug”, in den ich aus gesundheitlichen Gründen verlegt worden war, in Handschellen wieder in den „geschlossenen Vollzug” verbracht; dort verschlechterte sich mein Gesundheitszustand erheblich;

schließlich musste mir als lebensrettende Maßnahme mein rechter Unterschenkel amputiert werden.

In diesem Zusammenhang bereitete Presseberichten zufolge die Polizei in Brandenburg, die mit meinem Ableben rechnete, ein Demonstrationsverbot vor mit dem Ziel, gegebenenfalls Trauerbekundungen zu verhindern.

Möglicherweise stehen die hier angedeuteten Erwartungen der Behörden im Zusammenhang mit Interventionen der Vollstreckungsbehörde der Staatsanwaltschaft München II in den von den behandelnden Ärzten bestimmten Behandlungsablauf, die von mir und meiner Familie als Versuch wahrgenommen wurden, eine „biologische Lösung” des Falles Mahler herbeizuführen. Ich habe die verdachtsbegründenden Umstände den zuständigen Behörden benannt zur Begründung meines Verlangens, die belasteten Amtsträger „von meinem Fall abzuziehen”. Später habe ich klar gestellt, daß meine Mitteilung als „Strafanzeige” eines versuchten Totschlags zu behandeln sei.

Die Strafvollstreckungskammer des Landgerichts Potsdam hatte zwar mit einem mutig begründeten Beschluss nach Verbüßung von Zweidritteln der Freiheitsstrafe den Rest „zur Bewährung” ausgesetzt und die Haftentlassung für den 25. August 2015 angeordnet. Diese Entscheidung wurde aber auf die Beschwerde der Staatsanwaltschaft München II aufgehoben. Stattdessen setzte sie den Vollzug nach ärztlicher Begutachtung wegen Haftunfähigkeit im August 2015 aus. Sie widerrief den Vollzugsausstand ohne neuerliche ärztliche Begutachtung zum 20. April 2017.

Es heißt, ich hätte mich dem Haftantritt durch die Flucht nach Ungarn entzogen. Wahr ist, daß ich in einer im Internet verbreiteten Videobotschaft meine Bereitschaft zum neuerlichen Haftantritt davon abhängig machte, daß die für die lebensgefährdenden Anweisungen an die behandelnden Ärzte Verantwortlichen von meinem Fall abgezogen werden.

Anschließend besuchte ich Freunde in Ungarn und bat dort Victor Orban um politisches Asyl. Da in der EU das Asylrecht für Bürger aus den Mitgliedsstaaten abgeschafft ist, wurde ich von ungarischen Behörden in die Bundesrepublik ausgeliefert. Das geschah am 17. Juni 2017. Seit diesem Tage befinde ich mich wieder in Haft in der Justizvollzugsanstalt, die mich für „vollzugsuntauglich aus gesundheitlichen Gründen” hält und mich abgesondert vom vollzuglichen Alltag in einem behindertengerechten Haftraum in der Krankenabteilung der Anstalt – nun schon länger als 3 Jahre – in strenger Isolationshaft verwahrt.

_____________________________________________________________________________

Richtigstellung:

Die Unterbringung in der Krankenabteilung erfolgte nach meiner Erinnerung im Januar 2019 nach der Amputation des rechten – also zweiten – Unterschenkels. Vorher war ich – eingeschränkt hafttauglich – in einem behindertengerecht ausgestatteten Haftraum unter Regelvollzugsbedingungen untergebracht.

Dort zog ich mir – bedingt durch die fehlerhafte Stellung des Bettes unmittelbar am Heizkörper – im November (?) 2018 während des Schlafes eine Brandverletzung am einzig verbliebenen Fuß zu. Im zeitlichen Zusammenhang wurde der Diabetesfuß nekrotisch. Schließlich musste – wiederum als lebensrettende Maßnahme – mir auch der rechte Unterschenkel amputiert werden.

Ursächlich war in beiden Fällen der haftbedingte Bewegungsmangel.

______________________________________________________________________________

Für den unglücklichen Verlauf – wie er hier skizziert ist – trägt in erster Linie der vorsitzende Richter der für meinen Fall zuständigen 4. Großen Strafkammer des Landgerichts Potsdam die Verantwortung, denn im Jahre 2015 wäre bei rechtstreuer Sachbehandlung der Anklage wegen meines Buches Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit das Verfahren schon im Frühjahr 2015 durch Freispruch erledigt gewesen. Die weiteren Anklagen hätten vor dem Hintergrund des unvermeidlichen Freispruchs nie das Licht der Welt erblickt.

Das stärkste Indiz dafür, daß der Richter  v o r s ä t z l i c h
g e h a n d e l t 
hat ist der zeitliche Tatverlauf vor dem Hintergrund der Häufung der Einzeltaten. In dieser Kombination ist wohl der Tatkomplex einzigartig in der Justizgeschichte.

O r i e n t i e r u n g :

Seit dem letzten Jahrzehnt des vergangenen Jahrhunderts werde ich in der Öffentlichkeit als „Nazi” wahrgenommen. Viele halten mich auch nur für „verrückt”.

Die verschiedenen Gerichte, die sich seit Anfang des 3. Jahrtausends christlicher Zeitrechnung mit den gegen mich erhobenen Anklagen beschäftigen mussten, haben „psychiatrische Gutachten” über mich eingeholt.

Hintergrund ist, daß in unserem Lande auf sehr subtile Weise die Judenräte darüber bestimmen, wie
w i r  über u n s  und die Juden zu denken haben.

Im Mittelpunkt der jüdischen Weltanschauung steht der Gedanke, das GOTTESVOLK zu sein, Jahwes EIGENTUMSVOLK. Wer etwas „gegen Juden” zu haben scheint, ist für Juden – nicht nur für die jüdische Orthodoxie – ein „böser Mensch” oder ein Geisteskranker.

Die Judenheit hat durch die Weltkriege des 20. Jahrhunderts mit der Erschaffung des Holocaust-Narrativs nach der Grundlegung durch die FRANZÖSISCHE REVOLUTION in der zeitgenössischen Welt die fast uneingeschränkte KULTURELLE HEGEMONIE erlangt. Eine Facette dieser Hegemonie ist die Verankerung der jüdischen Sichtweise auf  u n s  sowie auch „die Juden” im zeitgenössischen Kernkonsens des Deutschen Volkes. Deshalb schauen die „Konsens-Deutschen” mit EKEL auf „Menschenfeinde” wie mich herab, die sich der kulturellen Hegemonie des Judentums nicht fügen und diese explizit angreifen.

Wer auf diese Weise von den „Konsens-Deutschen” ausgegrenzt ist, ist g e f ü h l t   VOGELFREI: Dieses Gefühl schlägt durch auf Richter, die dem Kernkonsens verhaftet sind und nicht aufmerksam sind auf das Spannungsverhältnis, das sich im „geistigen Bürgerkrieg” zwangsläufig aufbaut, wenn DISSIDENZ in Erscheinung tritt in Gestalt von DENKERN, die den gegebenen Kernkonsens einer Gesellschaft angreifen, um einen Paradigmenwechsel h e r b e i z u d e n k e n .

Richter werden den Rollenkonflikt zwischen systemkonformem Bürger und MEDIATOR im geistigen Bürgerkrieg, der ihrer BERUFUNG innewohnt, nicht anders lösen können als mit der Vergegenwärtigung der Wahrheit, das KRIEG zwischen KONSENSLERN und DISSIDENTEN die Normalität, d.h. notwendend ist.

KERNKONSENS ist NOT-wendend, muss deshalb geschützt werden. DISSIDENZ ist NOT-wendend, muss also auch geschützt werden.

Aber was heißt „schützen” in diesem Zusammenhang?

SCHUTZ ist die Gewährleistung der Bedingungen für die Erhaltung und Entfaltung einer Existenz. Geraten Existenzen in  n o t w e n d i g e n   Streit, ist SCHUTZ die Abwendung der vernunftwidrigen Zerstörung der „Kämpfenden Reiche” und ihre Hinführung zur VERSÖHNUNG im Sinne der Hegel’schen Dialektik. In dieser sind die gegensätzlichen Momente
a n e r k a n n t   als Teile eines Ganzen, das nur ist durch und in den Teilen.

Dieses SELBSTBEWUSSTSEIN stellt sich nicht her o h n e   Kampf.

Die Justiz in unserem Lande ist auf Vernichtung aus. Sie will Dissidenz gegen den jüdischen Kernkonsens abstrakt
n i c h t e n  und schadet damit sich und der Judenheit, indem sie Versöhnung hintanhält und den POGROM provoziert.

Meine im Auftrag der Judenräte in „Anklageschriften” verdrehten Schriften können nichts anderes sein und enthalten als den Vernunft-Begriff der VERSÖHNUNG, da ich nicht anders denken kann als in dialektischen Wendungen, in denen Fortschritt des Geistes im Bewußtsein der Freiheit notwendig
a l l e i n  als RESULTAT des Kampfes um Anerkennung als Person erscheint und wirklich ist.

Die Judenheit kennt den Begriff der Freiheit nicht weil sie im Gehorsamszwang im Verhältnis zu ihrem Gott das realweltliche Dasein der absoluten UNfreiheit ist.

Sie können gar nicht begreifen, was in meinen Schriften steht. Sie finden es „normal”, den Staatsanwälten Listen mit Stereotypen an die Hand zu geben, um „antisemitische Einstellungen” aufzuspüren und zur Anklage zu bringen.

Staatsanwälte, die sich diesem „Anklagezwang” beugen, machen sich lächerlich. Vielleicht ist das der Grund, warum Richter die Anklageschriften jahrelang liegen lassen und bis heute kein Urteil gefällt haben… aus Angst vor den Juden.

In allen Verfahren habe ich jeweils mit einem ausführlichen Beweisantrag auf die Notwendigkeit verwiesen, einen Sachverständigen für die Hegel’sche Philosophie hinzuzuziehen, damit dieser dem Gericht Verständigungsbrücken für die deutende Erschließung der inkriminierten Texte baue.

Das Gericht hat unter schroffer Verletzung des grundgesetzlich garantierten Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 103 GG) diesen Antrag ignoriert. Es hat nicht einmal mit dem oft verwendeten Satz reagiert, daß es sich selbst die erforderliche Sachkunde zutraue – in keinem einzigen Fall.

Auch dieses Verhalten ist eine Rechtsbeugung. Der Verdacht richtet sich in diesem Falle gegen alle an der Beschlussfassung über die Zulassung der Anklage zum Hauptverfahren beteiligten Richter der 4. Großen Strafkammer des Landgerichts Potsdam.

Ü b e r s i c h t:

Die einzelnen Taten sind in der Form von Dauerdelikten gesetzt, d.h. die strafbaren Unterlassungen halten bis in die Gegenwart an und steigern im Zeitlauf den Unrechtsgehalt.

Rechtsbeugung ist ein Verbrechenstatbestand mit einem Strafrahmen von 1 bis 5 Jahren Freiheitsentzug.

Die Strafanzeige bezieht sich auf folgende Anklagen der Staatsanwaltschaft Cottbus gegen mich:

Abkürzungen:

AS – Anklageschrift
Az/StA – Aktenzeichen Staatsanwaltschaft
Az/G – Aktenzeichen Gericht
EB – Eröffnungsbeschluss

AS Datum

Az/StA

Az/G

EB Datum

Gegenstand

1

24.03.2014

1950Js16905/14

24KLs12/14

21.07.2017

Ende der Wanderschaft

2

04.02.2016

1950Js8074/15

24KLs01/16

21.07.2017

3

28.07.2016

1950Js16696/16

24KLs09/16

21.07.2017

4

17.11.2017

1950Js2920/17

24KLs22/17

31.08.2020

Es kommt Bewegung

5

17.11.2017

1950Js4055/17

24KLs23/17

31.08.2020

Gutmenschen stockt der Atem

6

17.11.2017

1950Js1110/17

24KLs25/17

31.08.2020

Wir sind Luther

Ich bitte um Mitteilung des Aktenzeichens des Ermittlungsverfahrens.

Im Hauptverfahren werde ich meine Rechte als Nebenkläger wahrnehmen.

Im Hinblick auf die Vielzahl der Taten und die Höhe der angedrohten Freiheitsstrafen (jeweils mindestens 1 Jahr Freiheitsstrafe) ist eine erhöhte Fluchtgefahr zu berücksichtigen.

Es besteht auch Verdunkelungsgefahr, da der/die Täter Zugang zu den Beweismitteln haben und diese manipulieren könnten.

gez.

Horst Mahler