Muster für eine Verteidigung im ‘lawfare’ (Justizkrieg) gegen die Fremdherrschaft

In der Strafsache gegen (Name)

Aktenzeichen

beantrage ich,

die Anklage der Staatsanwaltschaft (Ort)  vom (Datum) mangels hinreichenden Tatverdachts zurückzuweisen.

 

Begründung

Die Anklage ist der Versuch, die Kritik am Judaismus im Sinne einer in der Welt real gelebten Weltanschauung zu kriminalisieren. Es sollen alle Gedanken aus dem öffentlichen Diskurs herausgehalten werden, die den fundamentalen Interessen der Judenheit zuwiderlaufen und mit dieser Zweckbestimmung von Meinungskommissaren („Antisemitismusbeauftragten“) als „Antisemitisches Gedankengut“ denunziert werden verbunden mit der Erwartung, daß die Justiz diese Gedanken als „Volksverhetzung“ strafrechtlicher Verfolgung unterwirft.

Die Staatsanwaltschaft beteiligt sich damit am „lawfare“ des Jüdischen Weltkongresses gegen die Völker.

„Lawfare“ ist eine moderne Art der verdeckten Kriegsführung.

In Wikipedia findet sich dazu folgender Eintrag:

(Lawfare is a term that can have a double meaning, but in both cases relates to using legal systems and institutions to achieve a goal.[1]

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version):

Lawfare ist ein Begriff, der eine doppelte Bedeutung haben kann, sich aber in beiden Fällen auf die Nutzung von Rechtssystemen und Institutionen bezieht, um ein Ziel zu erreichen.[1]

Der Missbrauch von Rechtssystemen und -prinzipien gegen einen Feind, z. B. indem man ihn schädigt oder delegitimiert, seine Zeit und sein Geld verschwendet (z. B. SLAPP-Klagen) oder einen Sieg in der Öffentlichkeitsarbeit erringt.

Eine Taktik, die von repressiven Regimen eingesetzt wird, um die Zivilgesellschaft oder Einzelpersonen zu kennzeichnen und davon abzuhalten, ihre Rechte über nationale oder internationale Rechtssysteme einzufordern. Dies ist besonders häufig in Situationen der Fall, in denen Einzelpersonen und die Zivilgesellschaft gewaltfreie Methoden anwenden, um auf Diskriminierung, Korruption, fehlende Demokratie, Einschränkung der Redefreiheit, Menschenrechtsverletzungen und Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht hinzuweisen oder sich dagegen zu wehren.“

Nachdem der „Jüdische Weltkongress“


Dritte Vollversammlung des Jüdischen Weltkongresses in Genf 1953

Der Jüdische Weltkongress (hebräisch הקונגרס היהודי העולמי; englisch World Jewish CongressWJC) ist eine internationale Vereinigung von jüdischen Gemeinschaften und Organisationen. Der Anspruch des WJC ist die Vertretung der politischen Belange aller Juden in der Diaspora, also jener, die außerhalb des Staates Israel leben. Mitglieder im WJC sind die repräsentativen Dachorganisationen der jüdischen Gemeinden in den jeweiligen Ländern sowie internationale jüdische Organisationen (Wikipedia)

im Jahre 2019 diesen Krieg durch seinen Präsidenten, Ronald Lauder,


Ronald Lauder

feierlich vor aller Welt verkündet und seine organisatorische Umsetzung detailliert beschrieben hat, kann die vorstehende Feststellung nun nicht mehr als „Verschwörungstheorie“ abgetan werden.

Das US-Magazin „National Vanguard“ berichtete von diesem Ereignis in seiner Ausgabe vom 11. Dezember 2019 in großer Aufmachung:

https://nationalvanguard.org/2019/12/jewish-billionaire-ronald-lauder-to-launch-new-ngo-to-go-after-americans-who-criticize-jews/

Der milliardenschwere Oligarch Ronald Lauder finanziert eine 25-Millionen-Dollar-Kampagne gegen politische Kandidaten in den Vereinigten Staaten, die „Antisemitismus unterstützen oder normalisieren“, sagte er.

Lauder, der Präsident des Jüdischen Weltkongresses, kündigte die neue Kampagne mit dem Namen „Anti-Semitism Accountability Project“ (ASAP) am Montag an. Das Projekt wird eine Non-Profit-Organisation und ein Super-PAC (Political Action Committee) umfassen.

Lauder wird das letzte Wort darüber haben, welche Politiker – auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene – „zur Beseitigung ins Visier genommen werden“ (!), wie die New York Times berichtet.

Er ist ein langjähriger republikanischer Spender, aber Lauder sagte der Zeitung, er plane, die Organisation zu nutzen, um sowohl Demokraten als auch Republikaner zu verfolgen, die „mit antisemitischer Sprache und Tropen handeln“.

In einer Erklärung, die die Gründung von ASAP ankündigte, hieß es, die Organisation werde „auch gegen Institutionen und Kulturschaffende vorgehen, die Antisemitismus unterstützen“. Lauder sagte der Times auch, dass er „Universitäten und deren Professoren unter die Lupe nehmen“ und „Druck auf sie ausüben wird, antisemitische Äußerungen und Handlungen zu stoppen“, indem er Großspender kontaktiert.

ASAP werde “mit bestehenden Organisationen zusammenarbeiten”, die “im ganzen Land daran arbeiten“, Kritik an Juden zu bestrafen und zu kriminalisieren, hieß es in der Erklärung, und ermutigte zur Kontaktaufnahme mit diesen Gruppen über seine Website.

Laut einer von ASAP in Auftrag gegebenen Umfrage, die von Douglass Schoen von Schoen Consulting durchgeführt wurde, “hat sich der Antisemitismus in den letzten fünf Jahren verdoppelt.” Sie behauptet, dass heute “14 Prozent der Amerikaner antisemitische Überzeugungen haben, im Vergleich zu 7 Prozent aus einer Umfrage, die von der Anti-Defamation League im Jahr 2014 veröffentlicht wurde.” In der Analyse der jüdischen Gruppe fehlt die Möglichkeit, dass dies kein Ausdruck von “Hass” ist, sondern einfach ein steigendes Bewusstsein für kriminelle, mörderische, zensierende und völkermörderische Aktivitäten seitens der reichsten und mächtigsten ethnischen Gruppe der Welt.

Lauder sagte der Times, dass er “Teams von Forschern angeheuert hat, um politische Diskurse im ganzen Land zu verfolgen, von den lokalsten bis hin zu den wichtigsten”, um “antisemitische” Kommentare zu verfolgen.

Quelle: Jewish Telegraphic Agency und National Vanguard Korrespondenten“

Ein Political Action Committee (PAC) ist in den USA die Bezeichnung für eine Lobbygruppe, die sich darauf konzentriert, Abgeordnete oder Wahlbeamte der Regierung zu unterstützen oder zu bekämpfen.

Wikipedia zur Bedutung „Super-PAC“:

Grundsätzlich war festgelegt, dass Einzelpersonen den Wahlkampf mit höchstens 2.500 Dollar pro Kandidat bzw. 5.000 Dollar pro Kandidat im Präsidentschaftswahlkampf unterstützen dürfen. Unternehmen, Verbände und Gewerkschaften dürfen Kandidaten nicht finanziell unterstützen.

Von diesem Grundsatz gibt es seit dem Jahr 2010 eine Ausnahme für spezielle Political Action Committees, die sogenannten Super-PACs. Im Jahr 2010 hat der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten in dem Verfahren Citizens United v. Federal Election Commission geurteilt, dass das Recht auf freie Meinungsäußerung auch für Unternehmen und Verbände gelte und dass Spenden unter die Meinungsbildung und -äußerung fielen. Kurz darauf stellte im März 2010 das United States Court of Appeals for the District of Columbia Circuit in SpeechNow.org v. Federal Election Commission klar, dass PACs dann unbegrenzt Spenden von natürlichen und juristischen Personen annehmen dürfen, wenn sie Mittel nicht direkt an Kandidaten, Parteien oder andere PACs weiterleiten oder ihre Kampagne mit diesen koordinieren. Diese PACs werden als Super-PACs bezeichnet. Sie müssen ihre Spender und die Spendensumme im Normalfall erst dann nennen, wenn die Wahl bereits vorbei ist.[1]

Nach Auswertung der Berichte zum Wahlkampf 2012 kamen Aufsichtsbehörden und Journalisten zum Ergebnis, dass die Finanzierung der Super-PACs durch vielfache Überweisungen zwischen den verschiedensten Gruppen und Initiativen vollkommen intransparent ist: „Der Weg des Geldes kann nicht verfolgt werden“.[2]

Die Auswirkungen dieser Entscheidung haben sich am 6. Januar 2021 mit der Erstürmung des Capitols in Washington gezeigt. Sie öffnete die Finanzschleusen, über die „Big-money“ den Ankauf des Staates der Vereinigten Staaten von Amerika (den „deep state“) organisieren konnte.

Die Inauguration des „Anti-Semitism Accountability Project“-s (ASAP) durch die Jüdische Weltorganisation grenzt als machtvoller Angriff auf die Gedankenfreiheit und das Gewaltmonopol des Staates an Hochverrat.

Die besondere Struktur des „Jüdischen Weltkongresses“ und seine Zweckbestimmung verdeutlichen, daß sich die Judenheit als politische Einheit versteht. Als solche hat sie die Qualität eines Völkerrechtssubjekts und ist offensichtlich tauglich zur Kriegsführung im Sinne des Kriegsvölkerrechts.

Das Selbstverständnis des „Jüdischen Weltkongresses“ ist auf seiner Internetseite https://www.worldjewishcongress.org/de/about wie folgt verlautbart:

“Alle Juden sind füreinander verantwortlich”

Der Jüdische Weltkongress (WJC) ist eine internationale Vereinigung, die jüdische Gemeinden und Organisationen in 100 Ländern weltweit vertritt. Der WJC setzt sich gegenüber Regierungen, Parlamenten, internationalen Organisationen und anderen Religionen für die Belange seiner Mitglieder ein. Er vertritt das jüdische Volk in seiner Pluralität und ist politisch unparteiisch.

Der Talmud-Spruch ‚Kol Israel arewim se le-se‘ (Alle Juden sind füreinander verantwortlich) fasst den Daseinszweck des WJC gut zusammen. Seit die Organisation 1936 in Genf gegründet wurde, setzt sie sich an vorderster Front für die Rechte von Juden und jüdischen Gemeinschaften in aller Welt ein.

Der WJC wird oft auch der ‚diplomatische Arm des jüdischen Volks‘ genannt. Er hat sich seit seiner Gründung für zahlreiche Belange engagiert. So ist er dafür eingetreten, dass Opfern des Holocaust und ihren Erben Gerechtigkeit wiederfährt, einschließlich von Entschädigungszahlungen für die Opfer. Er hat sich ferner stark gemacht für das Gedenken an den Holocaust, für die Rückgabe von gestohlenem jüdischen Eigentum, oder alternativ Schadensersatzzahlungen. Der WJC hat eine Vereinbarung mit den Schweizer Banken ausgehandelt hinsichtlich der Rückgabe von Vermögen auf sog. ‚ruhenden‘ Konten.

Er setzte sich auch für das Recht von Juden in der damaligen Sowjetunion ein auszuwandern oder aber im Land zu bleiben und dort ihre Religion frei praktizieren zu dürfen. In den 1980er Jahren entlarvte der WJC die Lügen des österreichischen Bundespräsidenten und ehemaligen UN-Generalsekretärs Kurt Waldheim zu dessen Kriegsvergangenheit.

Der Jüdische Weltkongress bekämpft energisch alle Formen des Antisemitismus und der Delegitimierung Israels entgegen. Er unterstützt den Staat Israel und dessen Bevölkerung in seinen Bemühungen um ein friedliches Zusammenleben mit den Nachbarn im Nahen Osten.

Seit Jahrzehnten unterhält der WJC enge Beziehungen zum Heiligen Stuhl und ist bestrebt, einen lebendigen Dialog mit der katholischen Kirche zu führen. Darüber hinaus engagiert sich der WJC auch für bessere Beziehungen mit anderen Kirchen, den Vertretern islamischer Gemeinden sowie weiteren Glaubensgemeinschaften.

Die Exekutive des WJC tritt regelmäßig unter Leitung von Präsident Ronald S. Lauder zusammen. Es führt die Geschäfte der Organisation. Das WJC-Governing Board tagt einmal jährlich, während die Plenarversammlung des WJC, an der Delegierte aller angeschlossenen jüdischen Gemeinden und Organisationen bei der Wahl der WJC-Führungsspitze und der Festlegung der Leitlinien des Kongresses mitwirken, alle vier Jahre stattfindet.“

Und die Judenheit handelt auch als Nation. Unvergessen ist ihre Kriegserklärung an das Deutsche Reich vom 14. März 1933:

 

Die Eigenheit der Jüdischen Kriegsführung in der Diaspora hat früh schon der Deutsche Philosoph Hegel erkannt und wie folgt charakterisiert:

„Die Juden siegen, aber sie haben nicht gekämpft; die Ägypter unterliegen, aber nicht durch ihre Feinde, sie unterliegen wie Vergiftete oder im Schlaf Ermordete, einem u n s i c h t b a r e n Angriff” (Hegel, Der Geist des Judentums, W2 S. 282)

Chaim Weizman, damals der Präsident der Jewish Agency, der Israelischen Schattenregierung und spätere erste Präsident Israels, hat deutlich gemacht, daß sich die Judenheit als kriegführende Macht begreift.

Er hat in einer Rede vor der Außerordentlichen Zionisten-Konferenz im Biltmore Hotel in New York City am 09.05.42 erklärt:

„Wir leugnen es nicht und haben keine Furcht, die Wahrheit zu bekennen, daß dieser Krieg unser Krieg ist und zur Befreiung des Judentums geführt wird. … Stärker als alle Fronten zusammen ist unsere Front, die Front des Judentums. Wir geben diesem Krieg nicht nur unsere ganze finanzielle Unterstützung, auf der die gesamte Kriegsproduktion beruht, wir stellen diesem Krieg nicht nur unsere propagandistische Macht zur Verfügung, die die moralische Triebkraft zur Aufrechterhaltung dieses Krieges ist. Die Sicherung des Sieges baut sich hauptsächlich auf der Schwächung der gegnerischen Kräfte, auf der Zerschlagung in ihrem eigenen Land im Innern ihrer Festung des Widerstandes auf. Tausende in Europa lebende Juden sind der Hauptfaktor bei der Vernichtung unseres Feindes. Dort ist unsere Front eine Tatsache und die wertvollste Hilfe für den Sieg.“
( New York Times vom 10., 11. und 12. Mai 1942)

Es ist das die Realität eines Jüdischen Staates im Staate.

Wir schulden Chaim Weizman, Ronald Lauder und Dieter Graumann Dank, denn sie haben den unsichtbaren Feind der Völker sichtbar gemacht.

Ein unterstützendes Zeugnis ist der Entwurf für eine Ansprache an Lord Nathaniel Mayer Rotschild, verfaßt 1895 vom Begründer des politischen Zionismus, Theodor Herzl, in dem Folgendes niedergelegt ist:

„Ihr Kredit ist enorm, monströs. Ihr Kredit beträgt viele Milliarden …. Man kann Sie nicht mehr entbehren… Ich weiß nicht, ob sich alle Regierungen darüber klar sind, was Ihr Welthaus für eine Weltgefahr ist. Man kann ohne Sie keine Kriege führen, und wenn man Frieden schließt, ist man erst recht auf Sie angewiesen …. So werden wir im Judenstaat Ihr beängstigendes Vermögen, das unsere wirtschaftliche und politische Freiheit ersticken würde, nicht dulden.“

(Theodor Herzl, Entwurf einer Ansprache an Rothschild vom 13. Juni 1895, in „Theodor Herzls Tagebücher“, Berlin 1922, 1. Band, S. 144 – 210)

Die Jüdische Gefahr – Zeugnisse aus der zeitgeschichtlichen Gegenwart

Als Beleg für die Behauptung, daß die Jüdische Weltherrschaft Realität ist, seien hier – statt vieler – fünf Zeugnisse gewichtiger Persönlichkeiten angeführt.

Karl Marx

Das erste ist schon 1843 Karl Marx aus der Feder geflossen. In seinem Essay zur Judenfrage hat er dargelegt – daß die Weltherrschaft in die Hände der Juden fallen würde, so daß schließlich die Aufgabe des Weltgeistes die Emanzipation der Menschheit vom Judentum sein würde. Wörtlich heißt es bei ihm:

Wir erkennen also im Judentum ein allgemeines gegenwärtiges antisoziales Element, welches durch die geschichtliche Entwicklung, an welcher die Juden in dieser schlechten Beziehung eifrig mitgearbeitet, auf seine jetzige Höhe getrieben wurde, auf eine Höhe, auf welcher es sich notwendig auflösen muß. Die Judenemanzipation in ihrer letzten Bedeutung ist die Emanzipation der Menschheit vom Judentum. Der Jude hat sich bereits auf jüdische Weise emanzipiert.

»Der Jude, der in Wien z.B. nur toleriert ist, bestimmt durch seine Geldmacht das Geschick des ganzen Reichs. Der Jude, der in dem kleinsten deutschen Staat rechtlos sein kann, entscheidet über das Schicksal Europas……« (B. Bauer, »Judenfrage«, p. 114.)

Es ist dies kein vereinzeltes Faktum. Der Jude hat sich auf jüdische Weise emanzipiert, nicht nur, indem er sich die Geldmacht angeeignet, sondern indem durch ihn und ohne ihn das Geld zur Weltmacht und der praktische Judengeist zum praktischen Geist der christlichen Völker geworden ist. Die Juden haben sich insoweit emanzipiert, als die Christen zu Juden geworden sind“.(Karl Marx: Zur Judenfrage, MEW Bd. 1, S. 373)

Dostojewski

Der Russische Schriftsteller Fjodor Dostojewski hat sich wie folgt über die Judenherrschaft ausgelassen:

Der Jude und die Bank beherrschen jetzt alles: sowohl Europa wie auch die Aufklärung, die ganze Zivilisation und den Sozialismus–besonders den Sozialismus, denn durch ihn wird er das Christentum mit der Wurzel ausrotten und die christliche Kultur zerstören.

Und wenn dann nichts als die Barbarei übrig bleibt, dann wird der Jude an der Spitze des Ganzen stehen.“ (Quelle:DOSTOJEWSKI, Fjodor M.:TAGEBUCH EINES SCHRIFTSTELLERS Notierte Gedanken1880/81. München , 1996, S. 210)

Die weiteren Belege sind in unseren Tagen entstanden und beziehen sich auf die heute anzutreffende Weltlage, die von der „Ostküste der USA“ (ein von Helmut Kohl geprägter Begriff) bestimmt wird.

Winston Churchill

Der Britische Staatsmann Winston Churchill hat sich wie folgt über Juden geäußert:

Der Konflikt zwischen Gut und Böse, der unaufhörlich in der Menschenbrust fortlebt, erreicht nirgendwo eine solche Intensität, wie bei der jüdischen Rasse. Die Doppelnatur der Menschheit ist nirgendwo stärker und schrecklicher veranschaulicht. Mit der christlichen Offenbarung schulden wir den Juden ein ethisches System, das, auch wenn es vollständig vom Übernatürlichen getrennt wäre, unvergleichbar der kostbarste Besitz der Menschheit sein würde, wert die Früchte aller Weisheiten und Lehren zusammengenommen. Aus diesem System und diesem Glauben heraus wurde auf den Ruinen des Römischen Reiches unsere ganze existierende Zivilisation aufgebaut.

Und es ist gut möglich, daß diese so erstaunliche Rasse dabei ist, ein anderes System von Moral und Philosophie zu produzieren, so böse, wie Christentum gut war, das, wenn es nicht aufgehalten wird, alles das, was das Christentum ermöglicht hat, für immer vernichten wird.

Es scheint fast so, als ob das christliche Evangelium und das Evangelium des Antichrist dazu bestimmt waren, ihren Ursprung in demselben Volk zu haben und daß diese mystische und geheimnisvolle Rasse für die höchste Manifestierung sowohl des Göttlichen als auch des Teuflischen ausersehen war.“

(Quelle: Winston Churchill „Zionismus gegen Bolschewismus: Ein Kampf um die Seele des jüdischen Volkes“ ,Illustrierter Sunday Herald, Februar 8, 1920 Seite 5)

Stuart E. Eizenstat

In einer am 21. Mai 1998 vor Absolventen der Yeshiva-Universtität gehaltenen Grundsatzrede spricht der Jude Stuart E. Eizenstat, US- Unterstaatssekretär für Wirtschaftliche, Geschäftliche und Landwirtschaftliche Fragen, von dem bemerkenswerten

Übergleiten der Juden vom Rande in den Mittelpunkt des amerikanischen Lebens mit voller Gleichstellung , und dies wiederum mit Juden …. in ihrem Mittelpunkt.“

Mit Genugtuung – und keineswegs in antisemitischer Absicht – stellt er dann fest:

Mit weniger als drei Prozent der Bevölkerung zum Ende dieses Jahrhunderts ist das Niveau der jüdischen Teilnahme an der Führung im Bereich der Künste, der Wissenschaft, des Geschäftslebens, der Finanzen, der Politik und der Regierung in den Vereinigten Staaten kurzerhand ausgedrückt verblüffend. Wenn das Volk von Israel zum ersten Mal seit der Zerstörung des Zweiten Tempels reale Macht darstellt, die von Juden ausgeübt wird, so haben die Juden in Amerika realen Einfluß, ungleich dem in anderen Ländern der Diaspora, und sie benutzen dies in einer konstruktiven und positiven Art und Weise.“

Richard Nixon und Billy Graham

Die „konstruktive und positive Art und Weise“ dieser „realen Macht“ wird in einem auf Tonband aufgezeichneten Gespräch zwischen Richard Nixon –damals Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika –und Billy Graham, dem weltbekannten Evangelisten, auf folgende Weise beleuchtet.

Übersetzung:

Dank der erst kürzlich erfolgten Veröffentlichung der Nixon-Tonbänder erfährt Amerika jetzt, daß Graham Nixon aufhetzte. Nachdem Nixon beklagt hatte, was er als den schädlichen Einfluß der Juden auf Hollywood und auf die Medien sieht, sagte Graham: ‚Dieser Würgegriff muß gebrochen werden, sonst geht unser Land den Bach runter.“ Sekunden später sagte Graham bedeutungsvoll: „Wenn Sie ein zweites Mal gewählt werden, dann könnten wir in der Lage sein, etwas zu tun.“

[Aus einem Kommentar des Boston Globe, abgedruckt in der International Herald Tribune, Ausgabe vom 6. März 2002 ]

Haß” – die Jüdische Produktivkraft in der Weltgeschichte

Die Erfahrung lehrt aber, dass der Hass der Völker sie erhält.“ Quelle: Spinoza-Tract. theol., S. 61 xxx13.01.2021

Von den einflußreichsten Führungsjuden jener Zeit und historischen Persönlichkeiten der zeitgeschichtlichen Gegenwart ist bezeugt, daß real ist, wovor der Deutsche Philosoph Johann Gottlieb Fichte die Völker Europas wie folgt gewarnt hatte:

Fast durch alle Länder von Europa verbreitet sich ein mächtiger feindselig gesinnter Staat, der mit allen übrigen im beständigen Krieg steht, und der in manchem fürchterlich schwer die Bürger drückt: es ist das Judentum. … Menschenrechte müssen sie haben, ob sie gleich dieselben uns nicht zugestehen; denn sie sind Menschen und ihre Un- gerechtigkeit berechtigt uns nicht, ihnen gleich zu werden. …

Aber ihnen Bürgerrechte zu geben, dazu sehe ich wenigstens kein Mittel als das: in einer Nacht ihnen allen die Köpfe abzuschneiden und andere aufzusetzen, in denen auch nicht eine jüdische Idee steckt. Um uns vor ihnen zu schützen, dazu sehe ich wieder kein anderes Mittel, als ihnen ihr gelobtes Land zu erobern und sie alle dahin zu schicken.“ (Fichtes Werke, VI. Band, S. 149, Berlin 1845.)

Fichte kritisiert das Gefasel von Toleranz, nennt es reden von “zuckersüssen Worten von Toleranz und Menschenrechten und Bürgerrechten”( a.a.O. S. 149-150).

An dieser Stelle erinnert er seine Gegner daran, daß sie in anderem Zusammenhang stets die Gefahr eines Staats im Staate beschwören, um dann zum Schlag gegen die Emanzipationsbestrebungen auszuholen:

“daß die Juden, welche ohne euch Bürger eines Staates sind, der fester und gewaltiger ist als die eurigen alle, wenn ihr ihnen auch noch das Bürgerrecht in euren Staaten gebt, eure übrigen Bürger völlig unter die Füße treten werden.“ [a.a.O. S. 150)]

Haß als Beweger der Geschichte ist nicht moralisch zu bewerten, sondern als Wirklichkeit zu begreifen.

Und was wirklich ist, ist vernünftig – und was vernünftig ist, ist auch wirklich „(Hegel W 7: 24).

Der Schwachsinn zuckt bei diesen Sätzen zusammen, weil er darin einen Freispruch von Schuld oder eine Ermunterung zu böser Tat vermutet. Aber, um Gott und die Weltgeschichte zu erkennen, muß man dem Grauen mutig ins Gesicht sehen; denn nur so ist es zu wenden.

Wenn der Haß gegen Juden ein Beitrag zur Erhaltung des Jüdischen Volkes ist, dann ist es auch der Haß der Juden gegen die Völker. Haß ist dann eine weltgeschichtliche Produktivkraft.

Gesetzgeber und Justiz vergehen sich am Genius der Geschichte, indem sie Äußerung von Haß – und Haß ist nur, wenn er sich äußert – zum Verbrechen erklären. Wo wäre das Jüdische Volk, wenn es nicht gehaßt würde? Zerstäubt in alle Winde und kein Volk mehr.

Feindschaft der Judenheit gegen die Völker ist die Weltanschauung der Judenheit, die sich als Volk prägt gemäß der Lehre des Talmud:

Baba bathra Fol.: 114b:

Die Juden (allein) werden Menschen genannt, die Nichtjuden aber werden nicht Menschen, sondern Vieh genannt” (vgl. Jebamoth 61a, Kerithoth 6b, 7a).

Sie ist eine vom Mosaismus gesetzte Seinsgegebenheit, die ihren Grund in Gott selbst hat, der als YAHWE, dem Gott der Juden, noch nicht weiß, daß die Völker seine sinnliche Erscheinung und keine ihm entgegengesetzte Macht sind.

Das Wesen des Mosaismus ist das Prinzip der Trennung des eifersüchtigen und zornigen Gottes, YAHWE‘s, von den Völkern, die ihm als Gegengötter (Götzen), d.h. als Infragestellung seiner Allmacht erscheinen und die er deshalb vernichtet sehen will

Wir lesen im Alten Testament, der Bibel der Judenheit, die Offenbarung des wesenhaften Willens YAHWES in Bezug auf die Völker:

Gericht über Edom 

1Kommt herzu, ihr Völker, und höret; ihr Nationen, merkt auf! Die Erde höre zu und was sie füllt, der Erdkreis und was darauf lebt! 2 Denn der HERR ist zornig über alle Völker und ergrimmt über all ihre Heere. Er hat sie mit dem Bann belegt und zur Schlachtung dahingegeben. 3 Und ihre Erschlagenen werden hingeworfen werden, dass der Gestank von ihren Leichnamen aufsteigen wird und die Berge von ihrem Blut fließen. 4 Und alles Heer des Himmels wird dahinschwinden, und der Himmel wird zusammengerollt werden wie eine Buchrolle, und all sein Heer wird hinwelken, wie ein Blatt verwelkt am Weinstock und wie ein dürres Blatt am Feigenbaum. 5 Denn mein Schwert ist trunken im Himmel, und siehe, es wird herniederfahren auf Edom und auf das Volk, das ich mit dem Bann belegt habe zum Gericht. 6 Des HERRN Schwert ist voll Blut und trieft von Fett, vom Blut der Lämmer und Böcke, vom Nierenfett der Widder. Denn der HERR hält ein Schlachten in Bozra und ein großes Opfer im Lande Edom. 7 Da werden Wildstiere mit ihnen niedersinken und junge Stiere samt den Büffeln. Und ihr Land wird trunken werden von Blut, und die Erde wird triefen von Fett. 8 Denn es kommt der Tag der Rache des HERRN und das Jahr der Vergeltung, um Zion zu rächen. 9 Da werden Edoms Bäche zu Pech werden und seine Erde zu Schwefel; ja, sein Land wird zu brennendem Pech werden, 10 das weder Tag noch Nacht verlöschen wird, sondern immer wird Rauch von ihm aufgehen. Und es wird verwüstet sein von Geschlecht zu Geschlecht, dass niemand hindurchgehen wird auf ewige Zeiten, 11 sondern Eulen und Igel werden’s in Besitz nehmen, Nachteulen und Raben werden dort wohnen. Und er wird die Messschnur darüberspannen, dass es verwüstet werde, und das Bleilot werfen, dass es öde sei. 12 Seine Edlen sind nicht mehr, die dort das Königtum ausrufen. Und alle seine Fürsten werden ein Ende haben. 13 Dornen werden wachsen in seinen Palästen, Nesseln und Disteln in seinen Schlössern; und es wird eine Behausung sein der Schakale und eine Stätte für die Strauße. 14 Da werden Wüstentiere und wilde Hunde einander treffen, und ein Bocksgeist wird dem andern begegnen. Auch Lilith (weiblicher Dämon https://de.wikipedia.org/wiki/Lilith) wird dort hausen und ihre Stätte finden. 15 Da wird auch die Natter nisten, ihre Eier legen und sie ausbrüten. Auch die Raubvögel werden dort zusammenkommen. Keines vermisst das andere. 16 Sucht nun in dem Buch des HERRN und lest! Keines von ihnen wird fehlen. Denn sein Mund hat es geboten und sein Geist sie zusammengebracht. 17 Er hat ihnen das Los geworfen, und seine Hand hat es unter sie ausgeteilt mit der Messschnur, dass sie das Land besitzen auf ewige Zeiten und darin wohnen von Geschlecht zu Geschlecht.“

(Jes. 34).

Die Einzelheiten dieser Herleitung aus dem Gottesbegriff der Deutschen Idealistischen Philosophie sind von Horst Mahler in seinem Buch „Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit“ dargestellt.

Der Anklage wegen dieses Buches ist er mit einer ausführlichen Schutzschrift entgegengetreten. Der hier folgende Ausschnitt daraus wird hiermit auch zu meiner Verteidigung vorgetragen.

Der erzwungene Frieden ist latenter Krieg

Es geht im Christentum nicht nur um einen “Neuen Himmel”, auch eine “Neue Erde” soll aus den Taten der Christen hervorgehen (Off.21,1). Goethe hat es als den Deutschen Volksgeist in Faust 2 dargestellt. An ihm zerschellt der Anspruch Mephistos auf Faustens Seele, die nichts anderes ist als der Deutsche Volkgeist.

Wie lächerlich macht sich die Staatsanwaltschaft mit dem Versuch, “Religionsfrieden” mit dem Strafgesetz zu erzwingen.

Die drei Buchreligionen stellen unterschiedliche Anforderungen an ihre Gläubigen in Bezug auf das Handeln an den jeweils Nichtgläubigen. Das bedeutet für die jeweiligen “Ungläubigen”, in ihrem Verhalten sich auf die ggf. feindliche Macht anderer Religionen einzustellen. Daß diese in einem Staate stets friedlich koexistieren, ist ein geistwidriges Ansinnen. Dieses spannungsfreie Zusammen hat es nie gegeben und wird es auch nie geben.

Diese These aber ist bei Berücksichtigung der nachfolgenden Belegstellen aus den Heiligen Schriften der Judenheit selbst höchst plausibel und zudem eine weltanschauliche Aussage.

Die Justiz ist wohl darauf hinzuweisen, daß derlei Beurteilungen nicht justitiabel sind, was durch Art. 4 Abs. 1 GG ausdrücklich eingeräumt ist.

Gegenwärtig tobt in Deutschland der Streit, ob die hier eingewanderten Muslime nun „zu Deutschland gehören“ oder nicht. Im Brennpunkt des Streites steht die Tatsache, daß der Koran den Muslimen in vielerlei Hinsichten ein Verhalten als religiöse Pflicht auferlegt, das in der autochthonen Bevölkerung auf Ablehnung stößt.

(vgl.dazu https://www.youtube.com/watch?v=BliBBAgdoL4&feature=youtu.be )

Diese manifeste Ablehnung ist nicht nur “unser gutes Recht”; sie ist unsere Pflicht zur Erhaltung des christlichen Abendlandes als Kulturträger.

Die dröhnend gegen „die Deutschen“ erhobenen „Antisemitismusvor- würfe“ legen die Annahme nahe, daß auch gegen Juden Abstoßungs- kräfte wirken, die ihren Ursprung in den von Jahwe den Juden zur Pflicht gemachten Verhaltensweisen haben. Bei genauem Hinsehen erweisen sie sich als tödliche Angriffswaffe gegen das Deutsche Volk. Allein diese Erkenntnis macht diese Waffe stumpf. Genau das ist das Anliegen der Kritik. Diese stillt den Haß und fördert die Friedlichkeit .

Ablehnung und Haß sind Gefühle – also Sein. Man hat sie oder man hat sie nicht. Wer sie empfindet, dem kann das Gesetz nicht befehlen, sie nicht zu haben. Man kann dem Sein nicht gebieten, nicht zu sein.

Als Sein haben Ablehnung und Haß den Trieb zur Äußerung in sich. Die Äußerung in Gedankenform ist durch das Gesetz (Art 4 und 5 GG) geschützt innerhalb der Grenzen, die das Bundesverfassungsgericht in seiner Wunsiedelentscheidung aufgezeigt hat.

Da ist es nicht ohne Bedeutung, daß Ablehnung und Haß gegen Juden angestoßen werden durch die zur heiligen Pflicht gemachten Ablehnung und Verachtung der Juden gegenüber Nicht-Juden (Gojim) ganz allgemein.

Es ist die heilsgeschichtliche Bestimmung der Judenheit, Haß gegen die Völker zu fühlen und in entsprechenden Handlungsweisen auszudrücken. So heißt es beispielsweise im Talmud:

Wer die Gräber der Nichtjuden sieht, spreche (Jer 50,12): Beschämt ist eure Mutter, zu Schanden, die euch geboren hat“ (Berakhoth Fol.58b)

Es ist das untrügliche Zeichen der Jüdischen Herrschaft über die Völker, daß es diesen bei Strafe verboten sein soll, die Judenheit zu kritisieren und widerzuhassen.

Ob es den Jüdischen Primärhaß gibt, ist keine Rechtsfrage sondern eine Tatfrage, die durch Rückgriff auf die Heiligen Schriften der Juden ggf. unter Hinzuziehung von Sachverständigen beantwortet werden kann.

Der Sachverstand kann darlegen, daß die Heiligen Schriften der Judenheit bis auf den heutigen Tag die handlungsleitenden Wertvorstellungen der Juden prägen – auch wenn diese sich als „säkulare Juden“ verstehen, d.h. von Religion nichts mehr wissen wollen.

Anders als im Christentum, das den Einzelnen als solchen motivieren will, richten sich die Befehle JAHWEs stets an das Kollektiv seiner Wahl. Und er ist dabei nicht zimperlich. Sein Zorn ist für die gläubige Judenheit tödlich. Er spricht:

Jasaia Kapitel 1,19 ff.

19 „Wollt ihr mir gehorchen, so sollt ihr des Landes Gut genießen. (3. Mose 25.18-19)

20 Weigert ihr euch aber und seid ungehorsam, so sollt ihr vom Schwert gefressen werden; denn der Mund des HERRN sagt es“. (3. Mose 26.25)

Welches Gesetz dürfte die Völker daran hindern, nach den Inhalten der jahwistischen Gebote zu fragen?

Lautet die Antwort, daß es dem Auserwählten Volk geboten sei, die anderen Völker zu versklaven – und bei Gegenwehr zu vernichten, so können es nur Volksverräter sein, die ihre Volksgenossen mit den Mitteln der Strafjustiz zwingen wollen, ihre Versklavung widerstandslos hinzunehmen. Richter jedenfalls wären sie bei diesem Tun nicht, sondern selbst Verbrecher.

Ein Jüdischer Weiser, Martin Buber, bringt die Andersheit der Judenheit in philosophischer Sprache, inhaltlich mit Jesus übereinstimmend, wie folgt auf den Punkt:

Bisher hat die jüdische Existenz nur dazu ausgereicht, Götzenthrone zu erschüttern, nicht aber einen Thron Gottes aufzurichten. Das macht die Unheimlichkeit der jüdischen Existenz inmitten der Völker aus. Das Judentum prätendiert das Absolute zu lehren, aber faktisch lehrt es nur das Nein zum Leben der Völker, vielmehr es ist dieses Nein und nichts mehr. Darum ist es den Völkern ein Grauen geworden. Darum muß, wo eins von ihnen dazu übergeht, nicht mehr wie bisher nur in seiner Innerlichkeit, sondern in den Ordnungen der Wirklichkeit sein eigenes Selbst als das Absolute zu setzen, es Israel abschaffen wollen. Darum ist Israel heute, statt mit einem Flug über den Abgrund den Weg der Rettung weisen zu dürfen, zuunterst in den Strudel der allgemeinen Heillosigkeit gerissen. (Martin Buber, Zweiter Band – Schriften zur Bibel, Kösel-Verlag, München 1964, Seite 1071)

Dieses „Nein zum Leben der Völker“ hat der Prophet Jesaia im Auftrag JAHWEs allen nichtjüdischen Nationen feierlich und in höchstanschau-licher Weise angesagt (vgl. oben Seite 21).

Geht es nach dem Willen der Staatsanwaltschaft, soll es eine Straftat sein, der Frage nachzugehen, ob und inwieweit die Judenheit danach strebt, die Verheißungen JAHWEs erfüllt zu sehen als Beweis ihres Gehorsams, zum Beispiel die Verheißung der Weltherrschaft, deren brutalste Ausformung beim Propheten Jesaja zu finden ist (übersetzt lt. Luther-Bibel 1912):

Jesaja 60

Hebe deine Augen auf und siehe umher: diese alle versammelt kommen zu dir. Deine Söhne werden von ferne kommen und deine Töchter auf dem Arme hergetragen werden. Dann wirst du deine Lust sehen und ausbrechen, und dein Herz wird sich wundern und ausbreiten, wenn sich die Menge am Meer zu dir bekehrt und die Macht der Heiden zu dir kommt.6 Denn die Menge der Kamele wird dich bedecken, die jungen Kamele aus Midian und Epha. Sie werden aus Saba alle kommen, Gold und Weihrauch bringen und des HERRN Lob verkündigen. Alle Herden in Kedar sollen zu dir versammelt werden, und die Böcke Nebajoths sollen dir dienen. Sie sollen als ein angenehmes Opfer auf meinen Altar kommen; denn ich will das Haus meiner Herrlichkeit zieren.

8 Wer sind die, welche fliegen wie die Wolken und wie die Tauben zu ihren Fenstern?9 Die Inseln harren auf mich und die Schiffe im Meer von längst her, daß sie deine Kinder von ferne herzubringen samt ihrem Silber und Gold, dem Namen des HERRN, deines Gottes, und dem Heiligen in Israel, der dich herrlich gemacht hat.10 Fremde werden deine Mauern bauen, und ihre Könige werden dir dienen. Denn in meinem Zorn habe ich dich geschlagen, und in meiner Gnade erbarme ich mich über dich.(Jesaja 54.7-8)11 Und deine Tore sollen stets offenstehen, weder Tag noch Nacht zugeschlossen werden, daß der Heiden Macht zu dir gebracht und ihre Könige herzugeführt werden.(Offenbarung 21.25-26)12 Denn welche Heiden oder Königreiche dir nicht dienen wollen, die sollen umkommen und die Heiden verwüstet werden.13

(Jesaja 49.23)

15 Denn darum, daß du bist die Verlassene und Gehaßte (!/HM) gewesen, da niemand hindurchging, will ich dich zur Pracht ewiglich machen und zur Freude für und für, daß du sollst Milch von den Heiden saugen, und der Könige Brust soll dich säugen, auf daß du erfährst, daß ich, der HERR, bin dein Heiland, und ich, der Mächtige in Jakob, bin dein Erlöser.(Jesaja 49.23 7 Ich will Gold anstatt des Erzes und Silber anstatt des Eisens bringen und Erz anstatt des Holzes und Eisen anstatt der Steine; und will zu deiner Obrigkeit den Frieden machen und zu deinen Vögten die Gerechtigkeit.(Jesaja 52.7)18 Man soll keinen Frevel mehr hören in deinem Lande noch Schaden oder Verderben in deinen Grenzen; sondern deine Mauern sollen Heil und deine Tore Lob heißen. (Jesaja 26.1)

Dem Gott, der solches vorhat, ist die Judenheit Gehorsam schuldig! Man versteht jetzt besser, warum nach dem Willen Mosis die Gojim das Alte Testament nicht lesen dürfen. Tun sie’s dennoch, sollen sie getötet werden.

Belegstelle im Talmud, Sanhedrin Fol.59a:

…. Wenn ein Nichtjude sich mit der Gesetzeslehre (Thora) befaßt, so verdient er den Tod, denn es heißt (5. Mose.‚) „Eine Lehre übergab Mosche zum Erbbesitz.’’‘

Die Völker dürfen nicht gewarnt sein!

Welches Bild würden die Völker abgeben, wenn sie dem realweltlichen Dasein dieses Völkermordvorhabens, der Judenheit, nicht mit Ablehnung und Haß begegnen würden? Klar, daß sich die Juden solche “Weicheier” wünschen. Das sind wir aber nicht.

Aber auch unterhalb der Schwelle zum Völkermord, sind Juden angehalten, sich gegenüber den Nichtjuden “schlecht zu benehmen” und sich zügellos einem universellen Rassenhaß zu übergeben.

Das hat seinen Grund in der abgrundtiefen Verachtung, die die Judenheit den Nichtjuden gegenüber hegt.

Im Hinblick auf das bevorstehende Lutherjahr ist zur Ehre des Reformators anzumerken, daß er ursprünglich in die Judenheit geradezu verliebt war und zum Judenhasser erst durch die Lektüre des Talmud geworden ist. Es wäre schon verwunderlich, wenn er Judenfreund geblieben wäre.

Im Talmud heißt es:

Baba bathraFol.: 114b:

Die Juden(allein) werden Menschen genannt, die Nichtjuden aber werden nicht Menschen, sondern Vieh genannt”(auch Jebamoth 61a,Kerithoth 6b,7a).

Niddah 45a

Wie Fleisch von Eseln ist ihr Fleisch”.

Erubin, Fol. 61 a:

…denn es heißt (Ezech. 34, 31): ‘Ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid ihr.’ D. h., ihr heißt Menschen, die (weltlichen) Völker heißen (aber) nicht Menschen.”

Tosephot, Fol. 94b:

Der Samen der Nichtjuden (Fremden, Nokhrim) ist ein Viehsamen.” (Dasselbe steht in Kethuboth 3b)

Kidduschin, Fol. 82a:

“Der beste Arzt gehört in die Hölle und der beste Metzger ist ein Genosse Amaleks und den besten der Gojim sollst du töten.” (Siehe auch: Jerusalem. Kidduschin 40b.; Sophrim XV. 10; Aboda zara 26b. Tosephol; Majmonides: Jad chasaka (Starke hHand): 49b; R. Jismael: Mechitah (Zerstörung): lla.)

Hoffnung für die Judenheit

Wo ist noch Hoffnung für die Judenheit?

Jesus und Martin Buber verharren bezüglich der „Auserwähltheit“ der Juden im rein Negativen. Sie sind danach Teufelskinder und nicht mehr. Erst die Deutsche Idealistische Philosophie, hier insbesondere Jakob Böhme und Hegel, stößt das Tor auf für die Rechtfertigung des Judaismus und damit zugleich der Judenheit.

In der Epoche der rein religiösen, auf Glauben gegründeten Deutung des Verhältnisses Gott zu Mensch, war es der Apostel Paulus, der als erster die Spur legte hin zur Rechtfertigung der negativen Existenz des Jüdischen Volkes. Im Brief an die Christen in Rom schrieb er (Römer 11,28):

Nach dem Evangelium sind sie zwar Feinde um euretwillen; aber nach der Wahl sind sie Geliebte um der Väter willen. 29 Gottes Gaben und Berufung können ihn nicht gereuen.“

Hier ist in noch geheimnisvoller Rede ausgedrückt, was Anfang des 17. Jahrhunderts der Deutsche Philosoph Jakob Böhme – genannt „philosophus teutonicus“ – herausgedacht hat.

Paulus erkennt die Dieselbigkeit von Feindschaft gegen die Christen und Angenommenheit eben dieses Feindes in Liebe durch Gott.

Paulus philosophiert nicht über die Möglichkeit dieser Identität. Diese Frage quälte erst die Deutschen Philosophen. Aber Paulus erkennt, daß die Feindschaft „um euretwillen“, d.h. zum Heile der Christen in der Person Gottes beschlossen ist. So heißt es auch bei Johannes: „Das Heil kommt von den Juden“ (Joh_4,22)

Im gleichen Atemzug.erteilt Jesus dem Weltherrschaftsanspruch der Judenheit, dem Anspruch, Jerusalem zum spirituellen Zentrum zu machen, eine Absage:

„… es kommt die Zeit, daß ihr weder auf diesem Berge noch zu Jerusalem werdet den Vater anbeten (Joh 4,21)

Teufel, Satan, „Widerwärtigkeit“ ist nicht selbständig gegen Gott, der nur Einer ist. Das erkennt Jakob Böhme, indem er den Gedanken faßt, daß Gott nicht wüßte, wer er und was er ist, wäre da nicht die Negativität als Projektionsfläche, an der Gott sich zu sich selbst abstößt (Das Böse ist das Abstoßende.), indem er weiß, was er nicht ist und nicht sein will.

weiterlesen im PDF (ab Seite 16)

14 Thesen über Juden und Deutschland als geistige Notwehr des deutschen Volkes

Aufgestellt im Juli 1999

1

Der Jude Daniel Goldhagen sieht in der politischen Kultur der Deutschen “die Hauptursache des Holocaust”.

Diese These gilt es zu begreifen, denn sie ist wahr, wenn und soweit der Holocaust Ereignis war.

Wenn wir ihre Wahrheit nicht erkennen, wird die deutsche Kultur in unserem Volke erlöschen.

2

Im Dritten Reich erhob sich der Nationalgeist der Deutschen zu dem Versuch, den Nationalgeist der Juden durch die Verfolgung der jüdischen Menschen zu überwinden.

Das Ergebnis dieses Versuches konnte keine anderes sein, als die Vollendung des jüdischen Geistes in der Weltherrschaft des Geldes.

3

Die Überwindung des jüdischen Geistes ist eine Notwendigkeit.

Sie vollzieht sich durch den Fortschritt des Geistes im Bewußtsein der Freiheit, wie er sich als Glaubenslehre in Luthers Schrift über die Freiheit des Christen und in Hegels Philosophie als Selbsterkenntnis des absoluten Geistes ankündigt.

4

Die mosaische Gesetzesreligion hat den Geist in die äußerste Äußerlichkeit getrieben. Dort nimmt er die Gestalt des Gottestodes an. Seine Auferstehung vollzieht sich im Nationalgeist der Deutschen.

Nach mosaischem Glauben ist für Juden die Befolgung der göttlichen Gebote die einzige Möglichkeit, ihrem Gott gerecht zu werden.

Die Gebote aber sind unerfüllbar. Sie zeigen, was wir tun müssen, geben aber nicht die Kraft, es zu tun. Sie sind vielmehr dazu bestimmt, daß sie den Menschen sich selbst zeigen, damit er durch sie sein Unvermögen zum Guten erkenne und an seinen Kräften verzweifle. (Martin Luther)

Der Mensch wird so durch sein ewiges Scheitern, dessen Notwendigkeit im Judaismus unerkannt bleibt, “zu einem Nichts in seinen eigenen Augen gemacht.” (M.L.)

Dementsprechend wird im Alten Testament die Leidensgeschichte des jüdischen Volkes dargestellt als Strafe für die vermeintliche Gehorsamsverweigerung.

Der von der Vorstellung seiner Nichtigkeit geprägte Mensch ist zur Freiheit nicht fähig. “Freiheit kann nur da sein, wo die Individualität als positiv im göttlichen Wesen gewußt wird.”(Hegel Werke Band 12 Seite 70).

Der innerlich gebrochene Mensch wird jegliche Schmach als gerechte Strafe empfinden. Wird er zur Vordertür hinausgeworfen, ist er sich nicht zu stolz, durch die Hintertür sogleich wieder einzutreten. Er kommt gar nicht erst auf den Gedanken, für sich Ehre zu beanspruchen und sich mit seinem Peiniger in einen Kampf auf Leben und Tod um Anerkennung einzulassen. Erst in der Vorstellung von der Gerechtigkeit der Strafe erfährt er Genugtuung und fühlt er seine Würde. Die Unterwerfung ist ihm so auf den Leib geschrieben. Seine Bereitschaft, sich dem Willen der Anderen zu beugen, zerstreut sein Volk in alle Himmelsrichtungen. Diese Selbstverleugnung des Menschen vor Gott ist die geistesgeschichtliche Leistung des Judentums.

Aber diese weltgeschichtliche Mission lastet als Fluch auf dem jüdischen Volk. Sie verhindert, daß es in seinen Wirtsvölkern aufgeht. Die Selbstverleugnung wird zur Geschäftsgrundlage für einen Gesellschaftsvertrag, der dem wehrlosen und daher stets gefährdeten jüdischen Volk im jeweiligen Wirtsvolk ein Nischendasein sichert.

Die Verknechtung des jüdischen Volkes in der Diaspora wird jetzt zu einem noch mächtigeren Moment der Selbstverachtung. Diese trennt den jüdisch geprägten Menschen schließlich radikal von seiner Innerlichkeit, in der er nur Zerknirschung und Selbsthaß findet. Er wendet sich von sich ab, indem er geistig in die äußerliche Welt flieht. Dort nutzt und übt er die Kraft seines Verstandes, um sich der äußeren Gegenstände zu bemächtigen in dem Bemühen, im sichtbaren Erfolg vor seinem Gott wenigstens den Schein der Gerechtigkeit zu erlangen. Und er lernt, seine Ohnmacht mit der Macht des Geldes zu kompensieren.

Im Gefühl der eigenen Nichtigkeit erhält der jüdische Mensch “in allen Begriffen die Scheidewand zwischen Gott und Mensch aufrecht” (Hermann Cohen).

In dieser Trennung ist die Möglichkeit des Abfalls von Gott und für die Schaffung des selbstischen Menschen gegeben, denn sie enthält für den Menschen die Dekmöglichkeit, Gott zu leugnen,

ohne sich selbst zu verneinen. Der unendliche Zorn Gottes gegen sein auserwähltes Volk wird so zum Treibsatz des Zweifels. . Es erscheint jenes gottlose Individuum, das wie ein Staubkorn haltlos hierhin und dorthin geblasen wird.

Was daraus folgt, zeigt Luther auf: “Welche Auflehnung, welche Verachtung, welche Schmach ist schlimmer für Gott, als seinen Verheißungen und Zusagen nicht zu glauben? Denn was ist es anderes, als Gott zum Lügner zu machen oder an seiner Wahrhaftigkeit zu zweifeln? Dies bedeutet, sich selbst die Wahrhaftigkeit beizulegen, Gott aber die Lüge und die Einbildung. Leugnest du nicht damit Gott und errichtest dir im Herzen selbst ein Götzenbild?”

In der Tat: Wenn Gott in der Erfahrung der Menschen nichts vermag, nicht einmal mehr als seiend vorgestellt werden kann, bringt die Erfahrung des Marktgeschehens , daß Geld alles vermag und die Welt regiert, einen neuen Götzendienst hervor. Der Lehrbegriff der neuen Religion ist die politische Ökonomie, wie sie der Jude und Rabbinerenkel Karl Marx in seinem Hauptwerk “Das Kapital” dargestellt hat.

Die Trennung von Gott und Mensch im verständigen Denken ist das Element der Aufklärung: Dem Denken, das trennt ohne die Einheit der Getrennten zu erkennen, fällt es leicht, den im Denken von sich abgehaltenen Gott schließlich für nicht existent zu erklären und das regnum hominis (das Reich des Menschen) zu verkünden. Aber um welchen Preis! Der Mensch selbst muß – wie Nietzsche es vorausgesagt hat – Gott werden.

Hitler und Stalin waren solche Götter, die – jeder auf seine Weise – in die Schöpfung eingriffen. Wo ihre Macht hinreichte, zerschlugen sie den weltlichen Kultus der Juden: Stalin beseitigte den Markt und damit das Geld, Hitler verfolgte die Götzendiener, die “jüdischen Plutokraten”.

Die im Banne des Gesetzes stehende Aufklärung hat den äußerlichen, selbstischen Menschen unendlich reich gemacht, denn inneren aber verhungern und verdursten lassen.

5

Es ist aber auch ein Jude, Jesus von Nazaret, der den Bann des Gesetzes bricht; der die Existenz des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes als den einen Gott verkündet.

Schon dieser einfache Gedanke aber, der dem Verstand Grenzen aufzeigt, überfordert die Juden. Sie sehen in dieser Lehre einen Rückfall in den Polytheismus, worauf die Todesstrafe stand. Jesus ist also von den Juden nicht

ermordet sondern zurecht ans Kreuz geschlagen worden, denn ein anderes Recht zu erkennen, war ihnen unmöglich. Daß das Urteil von römischen Besatzern vollstreckt wurde, zeigt auch in dieser Episode, daß das jüdische Volk nicht zur Staatsbildung bestimmt ist.

Jesus verkündete die Frohe Botschaft, daß alle Menschen, und nicht nur das auserwählte Volk – von Anfang an durch die Gnade Gottes gerettet seien, daß sie allein durch den Glauben an ihn, Jesus Christus, als Sohn Gottes, das Heil erlangen und der äußerlichen Werke nicht bedürfen.

In der Gestalt des Gottessohnes ist Gott selbst zum Menschen geworden. Die jüdische Scheidewand zwischen beiden, ist eingerissen. Gott und Mensch sind zwar unterschieden, aber in Einheit, so wie im glutrot leuchtenden Eisen das Feuer und das Metall eins sind (Luther).

Uns erscheint diese Vorstellung heute fremd und fernliegend, denn der Zeitgeist ist unfähig geworden, den Sinn dieser Worte und Sätze zu erfassen. Die vom Evangelium berührten Menschen das Altertums und des Mittelalters aber lebten ihr Leben im Sinn dieser Worte, der ihnen im Glauben aufging. Wir Heutigen erschließen den Sinn durch die deutsche Philosophie in der Gestalt der Hegel‘schen Religionsphilosophie.

6

Obwohl Christentum und Judentum als Religionen einander Feind sind, hielt – wenn nicht schon ihr Glaube, daß alle Menschen vor Gott gleich seien und ein jeder von unendlichem Wert – dann wenigstens die Erinnerung, daß Jesus ein Jude war, die Christen von der Vernichtung der Juden ab. Der alttestamentliche Befehl Jehovas an das Volk Isreal, seine Feinde zu töten – Männer Frauen, Kinder und Säuglinge (1. Sam 15,3) – war dem Gebot der Feindesliebe gewichen.

Diese Hemmungen aber wurden durch den jüdischen Geist im Verlaufe von Jahrhunderten selbst geschwächt und weggearbeitet, bis schließlich “die Welt wie nie in der Geschichte zuvor vom deutschen Donner erschüttert” wurde (Heinrich Heine).

Im Bewußtsein allgegenwärtiger Gefahr arbeitet der jüdische Geist, um sich zu behaupten, an der Zersetzung der ihn bedrohenden Zustände und Mächte, in denen der christliche Geist sein Dasein führt. Dieser reagiert auf den Angriff mit spirituellem Haß, der fürchterlichsten Form der Fremdenangst.

Die Seinsenergie des durch Aufklärung geschaffenen selbstischen Menschen konzentriert sich ganz und gar auf Äußerlichkeiten, also auf die weltlichen Dinge, in denen er jetzt die Befriedigung seiner spirituellen Bedürfnisse sucht, weil er es besser nicht weiß.

Die Konzentration aller intellektuellen und Willenskräfte auf die Beherrschung und Veränderung der äußeren Welt bewirkt eine besondere Welterfahrenheit, die Grundlage wird für weltlichen Erfolg. Der Stoff, der diese Bemächtigung antreibt, ist die abstrakte Macht, das Geld.

7

Der äußere Erfolg übt in glaubensschwachen Zeiten auf den christlichen Geist einen nahezu unwiderstehlichen zersetzenden Einfluß aus. Er wird schließlich im calvinistischen Lehrbegriff zum Zeichen göttlicher Gnade. Verblendung macht die Christen ihrem Gott abspenstig. Christlichen Nationen entweicht die Sittlichkeit. Das Geld – der weltliche Gott der Juden (Karl Marx) – wird zur Substanz aller Verhältnisse. Die Welt wird jüdisch. Die Juden haben sich auf “jüdische Weise emanzipiert, indem die Christen zu Juden geworden sind” (Karl Marx).

8

Der Boden dieser jüdischen Emanzipation ist Amerika. Dort traf das jüdische Volk nicht auf ein Wirtsvolk, sondern auf mannigfaltige Bevölkerungen, die ihm gegenüber keine angestammten Rechte geltend machen konnten. Auch dort mußte es sich gegen den Haß der christlichen Bewohner behaupten; aber im Recht war es den anderen gleich.

Das Verhältnis der Juden zum Staat änderte sich in den USA, insofern die Juden dort zwar keinen eigenen Staat bilden, aber vermöge ihrer Bankenherrschaft den Staatsapparat der Amerikaner usurpieren konnten, der so die Basis einer eigenartigen Hegemonie der “Ostküste” geworden ist.

Die wirtschaftlichen und militärischen Potenzen dieses Megaterritoriums dirigierend, sind die Juden am Ziel ihrer denkbaren Wünsche angelangt: Sie beherrschen die äußerliche Welt. Die christlichen Eliten dienen ihnen quasi als Mietsvölker.

9

In der christlichsten aller christlichen Nationen, in Deutschland, verblaßte der Glaube, damit auch die Strahlkraft des zentralen Gebotes der Feindesliebe. Das von der Aufklärung entworfene naturwissenschaftliche Weltbild drang in das Reich des Geistes ein. Unterschiede und Gegensätze im Geistigen wurden auf biologische Ursachen, also auf das Gesetz – auf das Naturgesetz – zurückgeführt.

Der Antijudaismus mutierte zum Antisemitismus.

10

Auch die Gestalt des Jesus von Nazareth wurde nicht mehr verschont. Die christliche Religion wurde als krankhafte Ausgeburt der semitischen Rasse denunziert. In einem Anfall national-religiösen Wahns belebte die germanische Rasse die Erinnerung an ihre heidnischen Götter.

11

Der Nationalsozialismus war der erfolgreiche Versuch, auf heidnischer Grundlage im Glauben an die Volksgemeinschaft als nachempfundener Thinggenossenschaft den Zugang zur Innerlichkeit, die im Aufkläricht untergegangen und intellektuell geächtet war, wiederzugewinnen.

Dieser Boden erwies sich als Morast, in dem das Deutsche Volk fast zugrunde gegangen wäre.

Es wurde dem Nationalsozialismus zum Verhängnis, daß der Weg in die Innerlichkleit im äußerlichen Denken der Aufklärung befangen blieb. Durch die Verdrängung verhakte sich der Geist im Occultismus und konnte sich so noch nicht zu einer neuen – freieren – Gestalt erheben.

12

Die beiden Weltkriege dieses Jahrhunderts sind ein einziger dreißigjähriger Krieg gegen Deutschland. Sein Ergebnis ist – nach dem Zusammenbruch des kommunistischen Blocks – der totale Sieg des jüdischen Prinzips, das jedoch nicht unangefochten bleibt.

Um seine Vormacht zu verteidigen trifft die Ostküste vielfältige Vorkehrungen.

Die wichtigste ist die Herstellung und Verteidigung der Definitionsmacht über die Begriffe, die das Denken bestimmen.

Eine andere ist die weltweite Absicherung der Verführungsmacht des American way of life, der die Bedürfnisse und Wünsche der Menschen prägt.

Eine dritte ist die atheistische Dekulturalisation der Völker, um das christliche Prinzip, das an sich die Überwindung des jüdischen ist, zu lähmen und auf Dauer auszuschalten.

Schließlich werden die Völkerstaaten Europas, in denen allein sich die Gegenkraft zur Überwindung des Judaismus erheben könnte, zerstört durch den Prozeß ihrer suprastaatlichen Zusammenfassung sowie durch ethnische Vermischung. Letztere ist die Bedingung der Möglichkeit dafür, nationale Kraftentfaltung durch Auslösung ethnischer Konflikte zu paralysieren.

13

Das jüdische Prinzip ist aber aus sich heraus in Auflösung begriffen. Unter dem Eindruck der Verfolgungen ist der Zionismus, also die vom Willen zur Staatsbildung beseelte Fraktion des jüdischen Volkes, erstarkt.

Mit der Gründung des Staates Israel hat der Untergang des Judaismus begonnen. Er wird nicht aufzuhalten sein.

Israel ist aus dem Erbe seiner heiligen Bücher rassistisch und völkisch orientiert. Seine Bedrohung durch innere und äußere Feinde weckt in ihm faschistische Neigungen.

Die von der amerikanischen Ostküste geförderte Islamisierung Europas führt über kurz oder lang zu einem scharfen Interessengegensatz zwischen Israel und der amerikanischen Judenheit. In dieser Lage könnte eine Annäherung zwischen Deutschland und Israel geboten erscheinen.

14

Die alles entscheidende Frage ist, ob die Politik durch die Wiederaneignung der deutschen idealistischen Philosophie Wurzeln in der geistigen Substanz der Deutschen schlagen kann.

Wenn das gelingt, wird die Idee des Deutschen Reiches als europäischer Schutzgenossenschaft wieder aufleben.

Die Erfahrungen des europäischen Bürgerkrieges werden in die Erkenntnis münden,. daß die Völker zur Freiheit bestimmt sind und jeder nur frei sein kann, wenn alle frei sind; daß Freiheit aber nicht die Willkür der Einzelnen ist, sondern in der Rückbindung des Einzelnen in das Gemeinwesen wirklich ist.

PDF

Wir gedenken dessen, der uns verkündet:

“Wähnet nicht, daß ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen; ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater, und die Tochter mit ihrer Mutter, und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter; und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein. Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig; und wer nicht sein Kreuz aufnimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht würdig. Wer sein Leben findet, wird es verlieren, und wer sein Leben verliert um meinetwillen, wird es finden.” (Matthäus 10:34-39 ELB71)

So ist ER als seine Erscheinung für sich selbst, welche wir “Welt” nennen, als alleiniger Zweck, durch die Weltgeschichte .sich zu erfahren und so erst zu wissen, was er ist.

Und

“Gott ist nur Gott, insofern er sich selber weiß;” (Hegel,10,374).

Die Bestimmung des Menschen und damit seine höchste Würde ist es, diesem Zweck aufgeopfert zu sein. Das Sichwissen Gottes “ist sein Selbstbewußtsein im Menschen” (Hegel a.a.O. und Hitler im Gespräch mit Otto Wagener). Dieses ist “das Wissen des Menschen v o n Gott, das fortgeht zum Sichwissen des Menschen i n Gott” (Hegel a.a.O.).

In dieser Erkenntnis ist unsere Existenz als Notwendigkeit des lebendigen Gottes gerechtfertigt. Durch uns ist er der Vollkommene, der Allgegenwärtige und Allmächtige. ER ist nicht ohne uns Gott, wie der Vater nicht Vater ist ohne Sohn.

Durch diese in der Logik begründete Erkenntnis endet jetzt das Zeitalter der blasphemischen Verehrung eines schon im Anfang vollkommenen Gottes, die auf die Frage “Wozu Mensch überhaupt?” (Nietzsche) keine Antwort weiß, und dadurch das Leiden an und i n der Welt als ein willkürliches Spiel eines gelangweilten Gottes erscheinen läßt.

Sie ist zugleich der Übergang der terroristischen Bibelgläubigkeit der Evangelikalen in die Freiheit. Frei ist Gott erst im Vernunftdenken, denn nirgendwo sonst ist er wahrhaft bei sich.

Gott ist erst als Freiheit in dem Gedanken des “philosophus teutonicus”, Jakob Böhme, zu sich gekommen, der als erster “Das Böse”, den Satan, nicht als Gegenspieler Gottes, sondern als seinen Knecht g e d a c h t hat.

Die Rechtfertigung Satans als notwendiges Moment des Lebens Gottes, ohne das er gar nicht wissen kann, was er ist (Jakob Böhme) , ermöglicht die Lösung der Judenfrage. Diese war solange aus logischen Gründen unlösbar; wie SATAN nicht i m DENKEN in das Wissen Gottes von sich eingebracht war; denn die JUDENHEIT ist Satan. Dieser war als das unerkannte Wesen Gottes nicht anders wahrnehmbar als eine unbedingt zu vernichtende Existenz.

Diese Wahrnehmung ändert sich jetzt. Der Wunsch zu abstrakter Vernichtung ist im Geist geläutert zur Entschlossenheit, dem Bösen die Macht dadurch zu nehmen, daß wir unsere Verführbarkeit als die Wurzel allen Übels erkennen und herausreißen. Die allgegenwärtige Korruption ist der Treibsatz im Arsenal des Weltgeistes.

Satan hat mit dem Corona-Krieg die Menschheit herausgefordert. Dieser Krieg wird nicht mit dem “Great Reset” enden, sondern mit der Himmelfahrt Adolf Hitlers.

Deutsches Reich

am 1. Weihnachtsfeiertag des Jahres des Herrn 2020

 

„Covid 19“ mit den “Protokollen der Weisen von Zion“ vorgegeben – was ist der Plan?

 22. Dezember 2020

Der Kollegiat Robert Steinert hat „Den Plan“ mit Zitaten aus den Protokollen der Weisen von Zion“ aufgedeckt:

Protokolle der Weisen von Zion, 10

“Sie, meine Herren, wissen es selbst sehr gut, daß man, um die Masse zu solchen Forderungen zu bringen, ununterbrochen in allen Ländern die Beziehungen zwischen Volk und Regierung verwirren muß, um die ganze Welt durch Uneinigkeit, Feindschaft, Haß,  ja sogar durch qualvolle Entbehrungen, durch Hunger und durch Krankheiten, die wir Ihnen durch Einimpfung von Bazillen verursachen, derart zu ermatten, daß die Nichtjuden keinen anderen Ausweg aus ihrem Elend sehen, als sich unserem Gelde und unserer Herrschaft vollständig zu unterwerfen.“

Protokolle der Weisen von Zion, 10

„Nachdem wir dem Staatskörper das Gift des Liberalismus eingeflößt hatten, hat sich seine ganze politische Beschaffenheit verändert; die Staaten wurden von einer tödlichen Krankheit, der Blutzersetzung befallen; man braucht nur das Ende ihres Todeskampfes abzuwarten.“

Im Zweiten Weltkrieg wurde dieses Konzept von Jüdischen „Wissenschaftlern“ akribisch für den Völkermord am Deutschen Volk (als „Umerziehung“ fehlbezeichnet) ausgearbeitet.

Die Einzelheiten dazu hat Caspar von Schrenck-Notzing erforscht und seine Befunde in seinem überaus wichtigen Werk „Charakterwäsche -Die Politik der amerikanischen Umerziehung in Deutschland“, Ullstein Verlag, Berlin, 1996, auf den Seiten 118-143 vorgestellt.

Notzing schreibt – die „Theoretiker“ der Umerziehung referierend :

“Nach dem Ersten Weltkrieg …. hätte man eine unblutige Revolution gemacht, die alsbald den reaktionären Kräften ein Comeback ermöglicht habe. Daher sei die »restlose Zerstörung« der Kräfte, die das alte Gleichgewicht aufrechterhielten, die erste Aufgabe der Umerziehung. Wer Mord und Totschlag ablehne, weil er »Chaos« vermeiden wolle, der werde die Wiederherstellung des alten Gleichgewichts mitverschulden. Doch »Hand in Hand mit der Zerstörung der Kräfte, die das alte Gleichgewicht aufrechterhielten, muß die Einrichtung (oder Befreiung) der Kräfte zu einem neuen Gleichgewicht einhergehen«. Es komme dann darauf an, das neue Gleichgewicht durch Selbstregulierung permanent zu machen. Die Phase der Umerziehung (re-education) müsse in der Phase der Selbstumerziehung (self re-education) fortgesetzt werden.

Der gesamte Umerziehungsprozeß durchlaufe demnach drei Phasen. Erst müsse die <fluidity> (Flüssigkeit der Verhältnisse) hergestellt werden, die den Wechsel ermögliche (“Corona-Krise”). Dann müsse der Wechsel (jetzt “The Great Reset” genannt) selbst durchgeführt werden, Schließlich müsse das neue Gleichgewicht (heißt jetzt “Neue Normalität”) durch Selbstregulierung permanent gemacht werden.

Für die erste Phase lagen Pläne vor, wie der von James Warburg, daß alliierte Truppen einen Ring um Deutschland legen, eine künstliche Inflation (durch “Wumms-Geld) in Gang setzen und abwarten sollten, bis durch Mord und Totschlag die ‘Fluidität’ hergestellt sei.”

So wird Satan anfaßbar.

Gegen diese abgrundtiefe Bösartigkeit gibt es aber auch ein Gegenmittel:

„Der deutsche Mensch wird es sein, auf dessen Vernichtung das Judentum es abgesehen hat und haben muß zur Errichtung seiner Weltherrschaft, und der deutsche Mensch wird es sein, der, sehend gemacht und den Feind nun wahrhaft erkennend, dieser Weltherrschaft doch noch ein unerwartetes Ende bereiten wird.“

Arthur Trebitsch in „Deutscher Geist oder Judentum“, Wien 1921, S. 45

Arthur Trebitsch, ein Jude, hat sich auch damit hervorgetan, daß er Adolf Hitler finanziell gefördert hat.

Auch dieses wichtige Zitat wurde vom Kollegiaten Robert Steinert beigebracht.

Danke!

An CHYREN – [Eine grundlegende Klärung in den eigenen Reihen]

Der Beitrag erschien bereits in 2017 hier

Als PDF 

02/2017

An den CHYREN, Chefdenker der Neuen Gemeinschaft von Philosophen,

 

vielleicht kenne ich Dich, bin mir aber nicht sicher. Im Austausch mit Unbekannten bevorzuge ich das vertrauliche „Du“; denn in diesen Fällen rede ich nicht mit einer Person, sondern mit einem Geist. Und der ist mir nicht fremd.

Und weil es ein Geist ist, der von sich sagt, daß er der künftige Kaiser des Reiches und ein „Großer Denker“ sei, befremdet mich das nicht.
Angestoßen von einer anonymen Veröffentlichung (Feind der Völker – Das Wunder der Befreiung und Wiederauferstehung“ ), habe ich im elektronischen Weltnetz nach der „Neuen Gemeinschaft von Philosophen“ gesucht. Unter http://www.kulturkampf2.info/index-ask.html [aktuelle Anm: Seite existiert nicht mehrAlternative siehe hier] fand ich :

“Eine letzte Antwort an die Hegelianer:

Wie der Mensch durch das Denken zur
Erkenntnis von Wahrheit und der Existenz Gottes gelangt

– eine dringend notwendige Klärung, um die Einigkeit der Patrioten zu ermöglichen

In der Neujahrsschrift 2017 habe ich die Bedeutung von WAHRHEIT betont, womit ich unter anderem beabsichtigte, einige meiner Kritiker aus der Reserve zu locken. In dieser Schrift möchte ich Euch dazu ergänzend noch einige weitere wichtige philosophische Ausführungen darlegen.

Wie und warum die heutigen „Intellektuellen“ so denken, wie sie denken – das Hegel’sche Denken gilt es zu hinterfragen und endlich zu überwinden!

Das durch den materialistisch-reduktionistischen, jüdisch-dualistischen Geist der Aufklärung durchdrungene Denken ist ein sehr einseitiges, nur verstandesmäßiges, linkshemisphärisches Denken, das seitdem das Denken der allermeisten sogenannten Intellektuellen geprägt hat. Zudem wurde dadurch das Zeitalter der Hochblüte des Materialismus, gipfelnd in der Materialistischen Philosophie (Kommunistisches Manifest), im Kapitalismus und der heutigen, nur an äußerlichen Symptomen orientierten und leicht steuerbaren hyperdekadenten Spaßgesellschaft des Gutmenschentums ermöglicht!”

(eine Kopie des gesamten Pamphlets findet sich im Anhang)

****
Starker Tobak!

Es liegt mir fern, mit Dir eine polemische Auseinandersetzung zu beginnen. Daß wir in wesentlichen Bereichen der Deutschen Weltanschauung übereinzustimmen scheinen, ist ein zu kostbares Gut. Wir haben nicht das Recht, dieses in billigen Streitereien zu verschleudern.

Mit Deinen Behauptungen zur Hegelschen Philosophie hast Du dich in die Pflicht gesetzt, diese dem Denken einsichtig zu machen. Gelingt Dir das, werde ich Dir dankbar sein, weil ich dazugelernt hätte.

Dich bewegt die Frage: Wie der Mensch Durch das Denken zur Erkenntnis von Wahrheit und der Existenz Gottes gelangt.

Mit dieser Fragestellung setzt Du Wahrheit, Gott und Existenz voraus; natürlich im Denken (denn wo sonst?).

Ich möchte zunächst nicht die Berechtigung dieser Voraussetzung in Zweifel ziehen. Ich bitte nur um Mitteilung der von Dir diesen Ausdrücken beigelegten Bedeutungen.

Das Problem ist: Wie kommen wir zu einem Wissen von der Bedeutung dieser sprachlichen Gebilde?

 

Bis zur Ankunft Hegels blieb die Pilatus-Frage: „Was ist Wahrheit?“ ohne eine plausible Antwort. Hegel hat sie gefunden und ausgesprochen: Wahrheit ist Denken, das sich in sich als Geist erfasst und dadurch sich als das Absolute erfährt, d.h. das von nichts bestimmt ist, das es nicht selbst ist (Freiheit). Er hat gezeigt, daß Gott nur so und nicht anders gedacht werden kann und das Ganze der (Vernunft)logik seine absolute Offenbarung ist. Als selbst erkannte Wahrheit ist Gott nunmehr absolute Wissenschaft als Wissen der Wahrheit.

Der Glaube hat ausgedient. Hat sich die Vernunft als Selbstbewußtsein Gottes erst einmal durchgesetzt, sind Glaubenskriege nicht mehr denkbar, sowenig wie ein Streit darüber, daß 1 + 1 als Summe 2 ergibt.

Hegel geht von dem Ergebnis des methodischen Zweifelns aus, das vor ihm René Descartes dem Denken gezeigt hatte. Das Ergebnis ist der Satz „cogito ergo sum“. In ihm ist die Selbstgewißheit des denkenden Subjekts, welches Ich ist, ausgesprochen. Etwas Gewisseres als diese Feststellung ist jedenfalls dem Denken als solchem nicht gegeben (kann nicht gedacht werden).

Das Denken findet sich befriedigt in der Betrachtung: Wenn ich mir einen Gedanken von Gott machen will, dann den, daß er das Gewisseste zu sein hat, das sich das Denken denken kann.

Wir haben soeben eingesehen, daß das Gewisseste in diesem Sinn der Satz ist: „cogito ergo sum“, denn dieser kann nicht mehr im Zweifel ertränkt werden, weil Zweifeln selbst Denken ist. Also setzt Hegel den Satz: Denken (Ich) ist Gott (W2,411).

Hast Du einen besseren Gott? Woher sollte der kommen? Jeder Satz, der Dir dazu einfallen könnte, wird sofort nach dem cartesischen Verfahren durch Zweifel vernichtet. Zwar kannst Du danach immer noch an seine Wahrheit glauben.

 

Mit dem Glauben aber ist das so eine Sache. Ihm kann sich ein anderer Glaube entgegensetzen. Der Glaube überhaupt ist in sich nicht die Möglichkeit, seine Behauptung, die einzige Wahrheit zu sein, im Denken einsichtig zu machen. Nur darum geht es.

Die Wahrheit, das wird sich im Nachvollzug der Vernunftlogik erweisen, ist Kampf gegen die Unwahrheit um Anerkennung. Das Toleranzgebot ist der Versuch der Unwahrheit, ihrem in diesem Kampf vorausbestimmten Schicksal zu entgehen.

Die bis zu Hegel obwaltende Unmöglichkeit, die Wahrheitsfrage im Denken zu entscheiden, ist die Wurzel der sich durch die Jahrtausende bis in unsere Tage wie ein roter Faden hindurchziehenden Glaubenskriege. Der seiner Tendenz nach umfassendste und grausigste derselben ist entflammt mit dem Einsturz der Zwillingstürme in New York am 11. September 2001. Es droht ein Weltenbrand, der den Weltkrieg des 20. Jahrhunderts in den Schatten stellen könnte.

Die Wahrheit dieses Endkampfes ist der Versuch JAHWES, sich in seinem Eigentumsvolk am Leben zu erhalten. Gelingt ihm das nicht, verliert er die durch die Hebräer ausgeübte Weltherrschaft und muß das Pantheon der geglaubten Götter verlassen.

Als PDF weiterlesen  (ab S. 7)

Horst Mahler ist zurück! – Gastbeitrag

Übernommen vom Autor
https://endederluege.com/horst-mahler-meldet-sich-zurueck/

Er ist wieder da – und er ist ungebrochen!

Ein Freiheitskämpfer wie Horst Mahler schweigt nicht, wenn ihn der Feind dazu verpflichtet. Was sollte einem Deutschen auch die Verpflichtung des Feindes bedeuten, wenn sie dem eigenen Volk zum Schaden gereicht. Darf ein anständiger Deutscher schweigen, wenn er den Weg in die Freiheit aufzeigen kann?

Mit der ersten Ansprache nach Jahren der Kerkerhaft meldet sich Horst Mahler zurück. Nicht nur den selbsternannten Eliten, die die Völker erniedrigen, erpressen und aussaugen wird diese Wiederkehr ein Dorn im Auge sein – Nein!
Auch der großen Zahl an Scheinpatrioten wird diese Ansprache nicht gefallen.

Ursula Haverbeck prägte in jüngster Zeit wieder den Satz: “Es geht um den Preis, den man bereit ist zu zahlen”.
Horst Mahler hat sehr viel “bezahlt” und trauert diesem Einsatz nicht hinterher. Er nannte es mal “die Klebrigkeit des bürgerlichen Lebens”, die viele Menschen davon abhält zu kämpfen. Horst Mahler hat sich vom Schleim der klebrigen Masse befreit!


 

Hier der Vortrag “Rothschild oder Hitler” – auf den Bezug im obigen Vortrag genommen wird.








Leserbrief eines Nachdenklichen

Guten Abend Herr Mahler,

ich freue mich unendlich für ihre Entlassung aus der Haft. Was Sie für Deutschland und für unser Volk getan haben und immer noch tun, wird niemals vergessen werden.

Unabhängig von meinen politischen Fragen, möchte ich Sie zu allererst zu Ihrem Wohlbefinden befragen: Wie geht es Ihnen? Haben Sie die Haft einigermaßen überstanden?

Mein Anliegen betrifft die aktuelle politische Lage. Gehe ich Recht in der Annahme, dass die “Coronapandemie” nicht anderes ist, als die Verschleierung des Systembankrotts?

Was halten Sie von Donald Trump und den aktuellen Wahlen in den USA? Hat es für unsere Entwicklung überhaupt Bedeutung?

Ich würde mich unendlich freuen von Ihnen zu hören und neue Impulse im Kampf gegen den Feind zu erhalten.

Mit freundlichen Grüßen

Steffen W.

****

Antwort

Lieber Herr W.,

„in der Weltgeschichte geht es vernünftig zu“ (Hegel).

Diese Einsicht ist der Ariadne-Faden im Labyrinth der Meinungen, der Desinformation und Lügen im Spiegelkabinett des Politischen.

Wie war es mir schon vor mindestens zwei Jahrzehnten möglich, präzise und mit nachprüfbaren Argumenten auf die Entwicklung hinzuweisen, die sich heute der Weltbevölkerung (ich sage bewußt nicht „Menschheit“) zu offenbaren beginnt?

Zwar habe auch ich vom bevorstehenden „Systemzusammenbruch“ gesprochen. Aber was heißt das schon? Die Menschheit verschwindet nicht, die momentane „Weltbevölkerung“ schon.

Es geht um einen „Paradigmenwechsel“ in der Menschheit, der realweltlichen Erscheinung Gottes,  von dem der Erfinder des jährlich in Davos stattfindenden „Weltwirtschaftsforums“, Klaus Schwab, in der FAZ vom 23. Januar 2007 geschrieben hat (sinngemäß): daß nach der Ausbildung des „egoistischen Individuums“ zu seinem denkbaren Extrem der Weltgeist  eine Wendung nimmt hin zur Wiederbelebung des Gemeinschaftsbewußtseins. Hegel hat dafür den Begriff der „Aufhebung des Not- und Verstandesstaates“ der bürgerlichen Gesellschaft (des „Kapitalismus“) im „Vernunftstaat“, dem Staat der Freiheit, gezeigt (insbesondere in seiner Rechtsphilosophie; aber auch in der „Jenenser Realphilosophie“, die erst in den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts bekannt geworden ist).

Die Notwendigkeit der Negation der bürgerlichen Gesellschaft erscheint in der „Nullzins-Krise“, die heute in aller Munde ist. Dieser Terminus ist der verschleiernde Ausdruck der Einsicht, daß „Kapitalismus nicht mehr geht“. Er verendet gegenwärtig in der „Zinseszins-Falle“, in der das Geld-Kapital „arbeitslos“ wird; zum „Wumms-Geld“ verkommt.  Es ist diese den „Bilderbergern“ geläufige Einsicht, die die gegenwärtigen Anstrengungen zur Durchsetzung  der „World Governance“ antreibt, weil die liberale Demokratie unter diesen Bedingungen  d y s f u n k t i o n a l   ist. Was gegenwärtig als „Covid-Weltkrieg“ vor sich geht, ist eine Konterrevolution.

Es wird sich aus der Systemkrise der Gedanke des „organischen Staates“ zur Macht erheben, dessen Prototyp der historische „Nationalsozialistische Führerstaat“ war.

Verstehen Sie jetzt die Hysterie „gegen Rechts“?

Mit freundlichen Grüßen

 

 

Eine Anhörung und zwei Erklärungen

Heute fand eine “Anhörung” bezüglich der von der Staatsanwaltschaft München II angestrebten Führungsaufsicht statt und bei dieser Gelegenheit wurden vonseiten des Verurteilten folgende Erklärungen abgegeben:

1.

Horst Mahler
– z. Zt.JVA Brandenburg a.d.Havel –
Anton-Saefkow-Allee 22
14772 Brandenburg

GB-Nr 550/17/2

am 08. Oktober 2020

In der Strafvollstreckungssache Horst Mahler – Az 20StVK384/18 – lehne ich den Richter am Landgericht Potsdam, Dr. Himmelreich, sowie die Richterin am Landgericht Potsdam, Flinder, wegen


Besorgnis der Befangenheit

ab.

Der Besorgnis erregende Umstand ist der Rollenkonflikt, der Fallbezogen bestimmt ist durch die Doppelzugehörigkeit der abgelehnten Richter zur neu gebildeten 10. Großen Strafkammer des Landgerichts Potsdam und der Strafvollstreckungskammer des Landgerichts Potsdam.

Als Richter der Strafvollstreckungskammer haben die namentlich benannten Richter im Verfahren 20StVK384/18 über den Antrag der Staatsanwaltschaft München II – Az 11VRs42142/07 – vom 10. September 2020 zu entscheiden.

Mit diesem strebt die Vollstreckungsbehörde die Anordnung der Führungsaufsicht nach Vollverbüßung der Strafe aus dem Gesamtstrafenbeschluss des LG München II vom 15. April 2010 an.

Als strafbewehrte Weisung soll mir ein umfassendes Publikationsverbot unter Selbstanzeige-Vorbehalt auferlegt werden. Begründet wird dieses Verlangen unter anderem mit der unspezifizierten Behauptung, ich hätte auf der Internetseite www.wir-sind-horst.de „in der Vergangenheit zahlreiche Texte veröffentlicht, die dem Tatbestand des § 130 StGB unterfallen”.

Da die bezeichnete Seite 2017 von Freunden erstellt wurde, kann sich die Behauptung der Staatsanwaltschaft nur auf Texte beziehen, die nach 2016 über dieses Medium verbreitet worden sein könnten.

Bei der im Jahre 2019 neu gebildeten 10. Großen Strafkammer sind zum Az 210KLs8/20 insgesamt 6 gegen mich erhobene Anklagen wegen „Volksverhetzung” – teilweise schon länger als 6 Jahre – anhängig ohne daß je über eine davon verhandelt worden ist.

Die abgelehnten Richter sind mit diesen Anklagen befasst. Sie haben zuletzt an dem Übernahmebeschluss der Strafkammer vom 24. September 2020 – 210KLs8/20 – bezüglich des Verfahrens 24KLs22/17 mitgewirkt. Gegenstand des zuletzt genannten Verfahrens ist die Anklageschrift der StA Cottbus 1950Js2920/17 vom 17.11.2017. Es ist davon auszugehen, daß die abgelehnten Richter die Anklage inhaltlich zur Kenntnis genommen haben und dieses Wissen – bewußt oder unbewußt – in ihre Entscheidung einfließt, ohne daß ich Gelegenheit hatte, die Anklage als unbegründet aufzuzeigen.

Ich beantrage,

mir den oder die zur Entscheidung über den Ablehnungsantrag berufenen Richter rechtzeitig zu benennen.

Da die entscheidungserheblichen Tatsachen gerichtskundig sind, bedarf es keiner besonderen Glaubhaftmachung.

Vorsorglich nehme ich Bezug auf die dienstliche Erklärung der abgelehnten Richter. Die Tatsachen stelle ich in deren Wissen.

gez.

Horst Mahler

2.

Horst Mahler
– z. Zt.JVA Brandenburg a.d.Havel –
Anton-Saefkow-Allee 22
14772 Brandenburg

GB-Nr 550/17/2

am 08. Oktober 2020

In dem Strafverfahren gegen Mahler, Horst – 210KLs8/20 Landgericht Potsdam –

mache ich geltend,

daß die 10. Große Strafkammer des Landgerichts Potsdam bezüglich der Verfahren des Landgerichts Potsdam

              • 24KLs12/14
              • 24KLs01/16
              • 24KLs09/16
              • 24KLs22/17
              • 24KLs23/17
              • 24KLs25/17

nicht „mein gesetzlicher Richter” im Sinne des Artikels 101 Grundgesetz (entsprechend Art. 47 Abs. 2 Europäische Grundrechtscharta) ist.

Niemand darf seinem „gesetzlichen Richter” entzogen werden (Art. 101 GG).

Im Zeitpunkt einer vermeintlichen Tat muss das für die strafrechtliche Beurteilung derselben zuständige Gericht zuvor durch Gesetz bereits errichtet sein.

Gericht” in diesem Sinne ist die 4. Große Strafkammer des Landgerichts Potsdam.

Nur in besonderen Ausnahmefällen dürfen „Entlastungsstrafkammern” neu gebildet und bereits anhängige Verfahren auf diese übertragen werden. Ein solcher „Ausnahmefall” ist bezüglich der oben angegebenen Verfahren  o f f e n s i c h t l i c h  n i c h t  gegeben.

Die Verfahren sind in strafbarer Weise jahrelang von der 4. Großen Strafkammer liegen gelassen worden. Die älteste Anklage der Staatsanwaltschaft Cottbus – Az 1950Js16905/14 – betrifft die Veröffentlichung meines Buches „Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit”. Diese ist seit März 2014 anhängig.

Wegen der Einzelheiten verweise ich auf meine Strafanzeige gegen den Vorsitzenden der 4. Großen Strafkammer des LG Potsdam vom 30. September 2020. Diese liegt der Strafkammer vor. Der Hintergrund des Justizverbrechens ist in meinem „3. Offenen Brief an die Söhne des Bundes (B’nai B’rith)” ausgeleuchtet. Dieser liegt ebenfalls vor. Ich beziehe beide Texte in diese Begründung ein.

Die 10. Große Strafkammer des Landgerichts Potsdam ist vermutlich mit dem Geschäftsverteilungsplan des Direktoriums des LG Potsdam für das Jahr 2020 gebildet worden.

Mit Schreiben des vorsitzenden Richters beim Landgericht Potsdam, Tscheslog, vom 18.02.2020 – Az 210KLs8/20 – wurde mir mitgeteilt, daß die „Strafsache Horst Mahler” „in die Zuständigkeit der neu gegründeten 10. Strafkammer bei dem Landgericht Potsdam … übergegangen” sei.

Niemand hielt es für nötig, mir die Gründe für die Neugründung und die vermeintliche Zulässigkeit der „Verschiebung” der mich betreffenden Verfahren auf die neu zu gründende Kammer mitzuteilen; d.h. mein Anspruch auf rechtliches Gehör wurde mißachtet. Wahrscheinlich waren sich die Verantwortlichen gar nicht bewußt, daß die vorstehend beschriebene Manipulation ein schwerwiegender Eingriff in meinen Anspruch auf den gesetzlichen Richter darstellt und mir in jedem Falle rechtliches Gehör zu gewähren ist.

Nach einem Verfahrensstillstand von 6, 4 bzw. 3 Jahren gibt es keine von der Rechtsordnung anerkannten Gründe für eine Abgabe der gegen mich gerichteten Verfahren an die „Entlastungskammer”. Es ist geradezu von einer unwiderlegbaren Vermutung auszugehen, daß es sich um eine wahrscheinlich sogar strafbare Manipulation handelt.

Bei Berücksichtigung der erwähnten Strafanzeige und des „Offenen Briefes” reift diese Vermutung zur Gewißheit.

Das Motiv ist leicht erkennbar: Man hofft wohl, mit dem „Neustart” der Verfahren den skandalösen Hintergrund verdecken und den „gesetzlichen Richter” aus der Schusslinie bringen zu können.

Der „gesetzliche Richter” bleibt es, solange er in der Stellung des „zuvor durch Gesetz gebildeten Gerichts” ist. Solange er diese Stellung innehat, ist ein „faires Verfahren” nicht möglich.

Da der „gesetzliche Richter” von mir mit durchschlagenden – auf offenkundige Tatsachen gestützten – Argumenten des Verbrechens der Rechtsbeugung sowie der Verfolgung eines Unschuldigen verdächtigt wird, ist für absehbare Zeit, d.h. bis zur rechtskräftigen Klärung der erhobenen Vorwürfe, ein „faires Verfahren” – d.i. ein solches, das den Mindestanforderungen an ein rechtsstaatliches Verfahren gerecht wird – nicht möglich.

Für derartige Fälle hat der Bundesgerichtshof im Fall „Schmücker” als einzig denkbaren Ausweg die Einstellung des Verfahrens gewiesen. Im Fall „Schmücker” handelte es sich um eine Mordanklage mit einem nicht aufklärbaren geheimdienstlichen Hintergrund.

Auch in meinem Falle liegt die Verantwortung für „das Schlamassel” (ich wähle hier mit Bedacht dieses Wort aus dem Jiddischen) ausschließlich bei der Justiz und nicht bei mir.

gez.

Horst Mahler

 

Die “Anhörung” verlief ergebnisoffen – man darf also weiterhin gespannt sein.

Strafanzeige

Horst Mahler
JVA Brandenburg a.d. Havel
Anton-Saefkow-Allee 22
14772 Brandenburg

Generalstaatsanwaltschaft Potsdam
Jägerallee 10-12
14469 Potsdam

30. September 2020

Hiermit erstatte ich

Strafanzeige

gegen unbekannt wegen Rechtsbeugung (§339 StGB) und Freiheitsberaubung (§239 StGB).

Tatort: Landgericht Potsdam

Verdächtigter: Richter am Landgericht Potsdam, Gerlach, 4. Große Strafkammer

Tatzeit: 2014, 2015, 2016, 2017

Tathandlung:

Nichtverhandlung zahlreicher gegen mich erhobener Anklagen der Staatsanwaltschaft Cottbus sowie im Zusammenhang damit vorsätzliche Mißachtung des Anspruchs auf rechtliches Gehör über einen Zeitraum von mehr als 6 Jahren.

Besonders schwerwiegende Tatfolgen:

Die vom Strafvollstreckungsgericht im August 2015 angeordnete Strafaussetzung zur Bewährung einer Freiheitsstrafe von 10 Jahren und 2 Monaten wurde vom Beschwerdegericht zunichte gemacht mit der Begründung, das mindestens 1 noch anhängiges Verfahren (Anklage der StA Cottbus wegen Verbreitung meines Buches „Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit”) nicht abgeschlossen sei.

Haftbedingter Verlust des linken Unterschenkels im November 2018 (nach Verlust des rechten Unterschenkels im August 2015).

Die vereitelte Strafaussetzung zur Bewährung bedingt eine Freiheitsberaubung – endend am 27.10.2020 – von 3 Jahren und 4 Monaten.

Sachverhalt:

Während der Verbüßung der Freiheitsstrafe aus dem Gesamtstrafenbeschluss des LG München II vom 15. April 2010 in der Justizvollzugsanstalt Brandenburg an der Havel habe ich ein Buch verfasst mit dem Titel Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit. Dieses wurde Anfang 2013 im Internet veröffentlicht.

Es ist Gegenstand der 1. Anklage einer Serie weiterer Anklagen, die mehr oder weniger alle praktische Schlussfolgerungen aus dem Buch betreffen und ebenfalls im Internet veröffentlicht worden sind.

Das Manuskript war bei einer Haftraumkontrolle im Dezember 2012 aufgefunden worden. Es wurde zum Gegenstand einer Prüfung durch den damaligen Leiter der JVA Brandenburg, Hermann W a c h t e r , unter dem Gesichtspunkt, ob die Schrift im Falle der Verbreitung einen Straftatbestand erfüllen würde. Obwohl selbst Volljurist, zog er die Justiziarin der Anstaltsleitung, Frau L a u d a n , hinzu, um so seine Erkenntnisse abzusichern. Beide kamen zu dem Ergebnis, daß der Text „unbedenklich” sei.

Nach entsprechendem Vortrag durch Herrn Wachter, billigte der Justizminister des Landes Brandenburg, Volkmar S c h ö n e b u r g , die Verfahrensweise des Anstaltsleiters, der mir im Austausch gegen meinen eigenen Computer aus Anstaltsbeständen einen „nicht Internet-tauglichen” Computer zur Verfügung gestellt hatte.

Der „Zentralrat der Juden in Deutschland” bekam Kenntnis von dem Vorgang. Sein damaliger Präsident, Dieter Graumann, äußerte dem SPIEGEL gegenüber seine „Empörung” darüber, daß ich unter Haftbedingungen die Möglichkeit hatte, das Buch zu verfassen und zu verbreiten. Er forderte Konsequenzen.

Die ließen nicht lange auf sich warten:

Gegen Hermann Wachter, den Anstaltsleiter und Frau Laudan, die Justiziarin, wurden Disziplinarverfahren eingeleitet;

Wachter seines Postens enthoben und in den Innendienst des Justizministeriums versetzt;

der Justizminister musste vor dem Rechtsausschuss des Brandenburgischen Landtages Rede und Antwort stehen, danach verschwand er von der Bildfläche.

Ich wurde vom „offenen Vollzug”, in den ich aus gesundheitlichen Gründen verlegt worden war, in Handschellen wieder in den „geschlossenen Vollzug” verbracht; dort verschlechterte sich mein Gesundheitszustand erheblich;

schließlich musste mir als lebensrettende Maßnahme mein rechter Unterschenkel amputiert werden.

In diesem Zusammenhang bereitete Presseberichten zufolge die Polizei in Brandenburg, die mit meinem Ableben rechnete, ein Demonstrationsverbot vor mit dem Ziel, gegebenenfalls Trauerbekundungen zu verhindern.

Möglicherweise stehen die hier angedeuteten Erwartungen der Behörden im Zusammenhang mit Interventionen der Vollstreckungsbehörde der Staatsanwaltschaft München II in den von den behandelnden Ärzten bestimmten Behandlungsablauf, die von mir und meiner Familie als Versuch wahrgenommen wurden, eine „biologische Lösung” des Falles Mahler herbeizuführen. Ich habe die verdachtsbegründenden Umstände den zuständigen Behörden benannt zur Begründung meines Verlangens, die belasteten Amtsträger „von meinem Fall abzuziehen”. Später habe ich klar gestellt, daß meine Mitteilung als „Strafanzeige” eines versuchten Totschlags zu behandeln sei.

Die Strafvollstreckungskammer des Landgerichts Potsdam hatte zwar mit einem mutig begründeten Beschluss nach Verbüßung von Zweidritteln der Freiheitsstrafe den Rest „zur Bewährung” ausgesetzt und die Haftentlassung für den 25. August 2015 angeordnet. Diese Entscheidung wurde aber auf die Beschwerde der Staatsanwaltschaft München II aufgehoben. Stattdessen setzte sie den Vollzug nach ärztlicher Begutachtung wegen Haftunfähigkeit im August 2015 aus. Sie widerrief den Vollzugsausstand ohne neuerliche ärztliche Begutachtung zum 20. April 2017.

Es heißt, ich hätte mich dem Haftantritt durch die Flucht nach Ungarn entzogen. Wahr ist, daß ich in einer im Internet verbreiteten Videobotschaft meine Bereitschaft zum neuerlichen Haftantritt davon abhängig machte, daß die für die lebensgefährdenden Anweisungen an die behandelnden Ärzte Verantwortlichen von meinem Fall abgezogen werden.

Anschließend besuchte ich Freunde in Ungarn und bat dort Victor Orban um politisches Asyl. Da in der EU das Asylrecht für Bürger aus den Mitgliedsstaaten abgeschafft ist, wurde ich von ungarischen Behörden in die Bundesrepublik ausgeliefert. Das geschah am 17. Juni 2017. Seit diesem Tage befinde ich mich wieder in Haft in der Justizvollzugsanstalt, die mich für „vollzugsuntauglich aus gesundheitlichen Gründen” hält und mich abgesondert vom vollzuglichen Alltag in einem behindertengerechten Haftraum in der Krankenabteilung der Anstalt – nun schon länger als 3 Jahre – in strenger Isolationshaft verwahrt.

_____________________________________________________________________________

Richtigstellung:

Die Unterbringung in der Krankenabteilung erfolgte nach meiner Erinnerung im Januar 2019 nach der Amputation des rechten – also zweiten – Unterschenkels. Vorher war ich – eingeschränkt hafttauglich – in einem behindertengerecht ausgestatteten Haftraum unter Regelvollzugsbedingungen untergebracht.

Dort zog ich mir – bedingt durch die fehlerhafte Stellung des Bettes unmittelbar am Heizkörper – im November (?) 2018 während des Schlafes eine Brandverletzung am einzig verbliebenen Fuß zu. Im zeitlichen Zusammenhang wurde der Diabetesfuß nekrotisch. Schließlich musste – wiederum als lebensrettende Maßnahme – mir auch der rechte Unterschenkel amputiert werden.

Ursächlich war in beiden Fällen der haftbedingte Bewegungsmangel.

______________________________________________________________________________

Für den unglücklichen Verlauf – wie er hier skizziert ist – trägt in erster Linie der vorsitzende Richter der für meinen Fall zuständigen 4. Großen Strafkammer des Landgerichts Potsdam die Verantwortung, denn im Jahre 2015 wäre bei rechtstreuer Sachbehandlung der Anklage wegen meines Buches Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit das Verfahren schon im Frühjahr 2015 durch Freispruch erledigt gewesen. Die weiteren Anklagen hätten vor dem Hintergrund des unvermeidlichen Freispruchs nie das Licht der Welt erblickt.

Das stärkste Indiz dafür, daß der Richter  v o r s ä t z l i c h
g e h a n d e l t 
hat ist der zeitliche Tatverlauf vor dem Hintergrund der Häufung der Einzeltaten. In dieser Kombination ist wohl der Tatkomplex einzigartig in der Justizgeschichte.

O r i e n t i e r u n g :

Seit dem letzten Jahrzehnt des vergangenen Jahrhunderts werde ich in der Öffentlichkeit als „Nazi” wahrgenommen. Viele halten mich auch nur für „verrückt”.

Die verschiedenen Gerichte, die sich seit Anfang des 3. Jahrtausends christlicher Zeitrechnung mit den gegen mich erhobenen Anklagen beschäftigen mussten, haben „psychiatrische Gutachten” über mich eingeholt.

Hintergrund ist, daß in unserem Lande auf sehr subtile Weise die Judenräte darüber bestimmen, wie
w i r  über u n s  und die Juden zu denken haben.

Im Mittelpunkt der jüdischen Weltanschauung steht der Gedanke, das GOTTESVOLK zu sein, Jahwes EIGENTUMSVOLK. Wer etwas „gegen Juden” zu haben scheint, ist für Juden – nicht nur für die jüdische Orthodoxie – ein „böser Mensch” oder ein Geisteskranker.

Die Judenheit hat durch die Weltkriege des 20. Jahrhunderts mit der Erschaffung des Holocaust-Narrativs nach der Grundlegung durch die FRANZÖSISCHE REVOLUTION in der zeitgenössischen Welt die fast uneingeschränkte KULTURELLE HEGEMONIE erlangt. Eine Facette dieser Hegemonie ist die Verankerung der jüdischen Sichtweise auf  u n s  sowie auch „die Juden” im zeitgenössischen Kernkonsens des Deutschen Volkes. Deshalb schauen die „Konsens-Deutschen” mit EKEL auf „Menschenfeinde” wie mich herab, die sich der kulturellen Hegemonie des Judentums nicht fügen und diese explizit angreifen.

Wer auf diese Weise von den „Konsens-Deutschen” ausgegrenzt ist, ist g e f ü h l t   VOGELFREI: Dieses Gefühl schlägt durch auf Richter, die dem Kernkonsens verhaftet sind und nicht aufmerksam sind auf das Spannungsverhältnis, das sich im „geistigen Bürgerkrieg” zwangsläufig aufbaut, wenn DISSIDENZ in Erscheinung tritt in Gestalt von DENKERN, die den gegebenen Kernkonsens einer Gesellschaft angreifen, um einen Paradigmenwechsel h e r b e i z u d e n k e n .

Richter werden den Rollenkonflikt zwischen systemkonformem Bürger und MEDIATOR im geistigen Bürgerkrieg, der ihrer BERUFUNG innewohnt, nicht anders lösen können als mit der Vergegenwärtigung der Wahrheit, das KRIEG zwischen KONSENSLERN und DISSIDENTEN die Normalität, d.h. notwendend ist.

KERNKONSENS ist NOT-wendend, muss deshalb geschützt werden. DISSIDENZ ist NOT-wendend, muss also auch geschützt werden.

Aber was heißt „schützen” in diesem Zusammenhang?

SCHUTZ ist die Gewährleistung der Bedingungen für die Erhaltung und Entfaltung einer Existenz. Geraten Existenzen in  n o t w e n d i g e n   Streit, ist SCHUTZ die Abwendung der vernunftwidrigen Zerstörung der „Kämpfenden Reiche” und ihre Hinführung zur VERSÖHNUNG im Sinne der Hegel’schen Dialektik. In dieser sind die gegensätzlichen Momente
a n e r k a n n t   als Teile eines Ganzen, das nur ist durch und in den Teilen.

Dieses SELBSTBEWUSSTSEIN stellt sich nicht her o h n e   Kampf.

Die Justiz in unserem Lande ist auf Vernichtung aus. Sie will Dissidenz gegen den jüdischen Kernkonsens abstrakt
n i c h t e n  und schadet damit sich und der Judenheit, indem sie Versöhnung hintanhält und den POGROM provoziert.

Meine im Auftrag der Judenräte in „Anklageschriften” verdrehten Schriften können nichts anderes sein und enthalten als den Vernunft-Begriff der VERSÖHNUNG, da ich nicht anders denken kann als in dialektischen Wendungen, in denen Fortschritt des Geistes im Bewußtsein der Freiheit notwendig
a l l e i n  als RESULTAT des Kampfes um Anerkennung als Person erscheint und wirklich ist.

Die Judenheit kennt den Begriff der Freiheit nicht weil sie im Gehorsamszwang im Verhältnis zu ihrem Gott das realweltliche Dasein der absoluten UNfreiheit ist.

Sie können gar nicht begreifen, was in meinen Schriften steht. Sie finden es „normal”, den Staatsanwälten Listen mit Stereotypen an die Hand zu geben, um „antisemitische Einstellungen” aufzuspüren und zur Anklage zu bringen.

Staatsanwälte, die sich diesem „Anklagezwang” beugen, machen sich lächerlich. Vielleicht ist das der Grund, warum Richter die Anklageschriften jahrelang liegen lassen und bis heute kein Urteil gefällt haben… aus Angst vor den Juden.

In allen Verfahren habe ich jeweils mit einem ausführlichen Beweisantrag auf die Notwendigkeit verwiesen, einen Sachverständigen für die Hegel’sche Philosophie hinzuzuziehen, damit dieser dem Gericht Verständigungsbrücken für die deutende Erschließung der inkriminierten Texte baue.

Das Gericht hat unter schroffer Verletzung des grundgesetzlich garantierten Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 103 GG) diesen Antrag ignoriert. Es hat nicht einmal mit dem oft verwendeten Satz reagiert, daß es sich selbst die erforderliche Sachkunde zutraue – in keinem einzigen Fall.

Auch dieses Verhalten ist eine Rechtsbeugung. Der Verdacht richtet sich in diesem Falle gegen alle an der Beschlussfassung über die Zulassung der Anklage zum Hauptverfahren beteiligten Richter der 4. Großen Strafkammer des Landgerichts Potsdam.

Ü b e r s i c h t:

Die einzelnen Taten sind in der Form von Dauerdelikten gesetzt, d.h. die strafbaren Unterlassungen halten bis in die Gegenwart an und steigern im Zeitlauf den Unrechtsgehalt.

Rechtsbeugung ist ein Verbrechenstatbestand mit einem Strafrahmen von 1 bis 5 Jahren Freiheitsentzug.

Die Strafanzeige bezieht sich auf folgende Anklagen der Staatsanwaltschaft Cottbus gegen mich:

Abkürzungen:

AS – Anklageschrift
Az/StA – Aktenzeichen Staatsanwaltschaft
Az/G – Aktenzeichen Gericht
EB – Eröffnungsbeschluss

AS Datum

Az/StA

Az/G

EB Datum

Gegenstand

1

24.03.2014

1950Js16905/14

24KLs12/14

21.07.2017

Ende der Wanderschaft

2

04.02.2016

1950Js8074/15

24KLs01/16

21.07.2017

3

28.07.2016

1950Js16696/16

24KLs09/16

21.07.2017

4

17.11.2017

1950Js2920/17

24KLs22/17

31.08.2020

Es kommt Bewegung

5

17.11.2017

1950Js4055/17

24KLs23/17

31.08.2020

Gutmenschen stockt der Atem

6

17.11.2017

1950Js1110/17

24KLs25/17

31.08.2020

Wir sind Luther

Ich bitte um Mitteilung des Aktenzeichens des Ermittlungsverfahrens.

Im Hauptverfahren werde ich meine Rechte als Nebenkläger wahrnehmen.

Im Hinblick auf die Vielzahl der Taten und die Höhe der angedrohten Freiheitsstrafen (jeweils mindestens 1 Jahr Freiheitsstrafe) ist eine erhöhte Fluchtgefahr zu berücksichtigen.

Es besteht auch Verdunkelungsgefahr, da der/die Täter Zugang zu den Beweismitteln haben und diese manipulieren könnten.

gez.

Horst Mahler