Muster für eine Verteidigung im ‘lawfare’ (Justizkrieg) gegen die Fremdherrschaft

In der Strafsache gegen (Name)

Aktenzeichen

beantrage ich,

die Anklage der Staatsanwaltschaft (Ort) vom (Datum) mangels hinreichenden Tatverdachts zurückzuweisen.

 

Begründung

Die Anklage ist der Versuch, die Kritik am Judaismus im Sinne einer in der Welt real gelebten Weltanschauung zu kriminalisieren. Es sollen alle Gedanken aus dem öffentlichen Diskurs herausgehalten werden, die den fundamentalen Interessen der Judenheit zuwiderlaufen und mit dieser Zweckbestimmung von Meinungskommissaren („Antisemitismusbeauftragten“) als „Antisemitisches Gedankengut“ denunziert werden verbunden mit der Erwartung, daß die Justiz diese Gedanken als „Volksverhetzung“ strafrechtlicher Verfolgung unterwirft.

Die Staatsanwaltschaft beteiligt sich damit am „lawfare“ des Jüdischen Weltkongresses gegen die Völker.

„Lawfare“ ist eine moderne Art der verdeckten Kriegsführung.

In Wikipedia findet sich dazu folgender Eintrag:

(Lawfare is a term that can have a double meaning, but in both cases relates to using legal systems and institutions to achieve a goal.[1]

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version):

Lawfare ist ein Begriff, der eine doppelte Bedeutung haben kann, sich aber in beiden Fällen auf die Nutzung von Rechtssystemen und Institutionen bezieht, um ein Ziel zu erreichen.[1]

Der Missbrauch von Rechtssystemen und -prinzipien gegen einen Feind, z. B. indem man ihn schädigt oder delegitimiert, seine Zeit und sein Geld verschwendet (z. B. SLAPP-Klagen) oder einen Sieg in der Öffentlichkeitsarbeit erringt.

Eine Taktik, die von repressiven Regimen eingesetzt wird, um die Zivilgesellschaft oder Einzelpersonen zu kennzeichnen und davon abzuhalten, ihre Rechte über nationale oder internationale Rechtssysteme einzufordern. Dies ist besonders häufig in Situationen der Fall, in denen Einzelpersonen und die Zivilgesellschaft gewaltfreie Methoden anwenden, um auf Diskriminierung, Korruption, fehlende Demokratie, Einschränkung der Redefreiheit, Menschenrechtsverletzungen und Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht hinzuweisen oder sich dagegen zu wehren.“

Nachdem der „Jüdische Weltkongress“


Dritte Vollversammlung des Jüdischen Weltkongresses in Genf 1953

Der Jüdische Weltkongress (hebräisch הקונגרס היהודי העולמי; englisch World Jewish Congress, WJC) ist eine internationale Vereinigung von jüdischen Gemeinschaften und Organisationen. Der Anspruch des WJC ist die Vertretung der politischen Belange aller Juden in der Diaspora, also jener, die außerhalb des Staates Israel leben. Mitglieder im WJC sind die repräsentativen Dachorganisationen der jüdischen Gemeinden in den jeweiligen Ländern sowie internationale jüdische Organisationen (Wikipedia)

im Jahre 2019 diesen Krieg durch seinen Präsidenten, Ronald Lauder,


Ronald Lauder

feierlich vor aller Welt verkündet und seine organisatorische Umsetzung detailliert beschrieben hat, kann die vorstehende Feststellung nun nicht mehr als „Verschwörungstheorie“ abgetan werden.

Das US-Magazin „National Vanguard“ berichtete von diesem Ereignis in seiner Ausgabe vom 11. Dezember 2019 in großer Aufmachung:

https://nationalvanguard.org/2019/12/jewish-billionaire-ronald-lauder-to-launch-new-ngo-to-go-after-americans-who-criticize-jews/

Der milliardenschwere Oligarch Ronald Lauder finanziert eine 25-Millionen-Dollar-Kampagne gegen politische Kandidaten in den Vereinigten Staaten, die „Antisemitismus unterstützen oder normalisieren“, sagte er.

Lauder, der Präsident des Jüdischen Weltkongresses, kündigte die neue Kampagne mit dem Namen „Anti-Semitism Accountability Project“ (ASAP) am Montag an. Das Projekt wird eine Non-Profit-Organisation und ein Super-PAC (Political Action Committee) umfassen.

Lauder wird das letzte Wort darüber haben, welche Politiker – auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene – „zur Beseitigung ins Visier genommen werden“ (!), wie die New York Times berichtet.

Er ist ein langjähriger republikanischer Spender, aber Lauder sagte der Zeitung, er plane, die Organisation zu nutzen, um sowohl Demokraten als auch Republikaner zu verfolgen, die „mit antisemitischer Sprache und Tropen handeln“.

In einer Erklärung, die die Gründung von ASAP ankündigte, hieß es, die Organisation werde „auch gegen Institutionen und Kulturschaffende vorgehen, die Antisemitismus unterstützen“. Lauder sagte der Times auch, dass er „Universitäten und deren Professoren unter die Lupe nehmen“ und „Druck auf sie ausüben wird, antisemitische Äußerungen und Handlungen zu stoppen“, indem er Großspender kontaktiert.

ASAP werde “mit bestehenden Organisationen zusammenarbeiten”, die “im ganzen Land daran arbeiten“, Kritik an Juden zu bestrafen und zu kriminalisieren, hieß es in der Erklärung, und ermutigte zur Kontaktaufnahme mit diesen Gruppen über seine Website.

Laut einer von ASAP in Auftrag gegebenen Umfrage, die von Douglass Schoen von Schoen Consulting durchgeführt wurde, “hat sich der Antisemitismus in den letzten fünf Jahren verdoppelt.” Sie behauptet, dass heute “14 Prozent der Amerikaner antisemitische Überzeugungen haben, im Vergleich zu 7 Prozent aus einer Umfrage, die von der Anti-Defamation League im Jahr 2014 veröffentlicht wurde.” In der Analyse der jüdischen Gruppe fehlt die Möglichkeit, dass dies kein Ausdruck von “Hass” ist, sondern einfach ein steigendes Bewusstsein für kriminelle, mörderische, zensierende und völkermörderische Aktivitäten seitens der reichsten und mächtigsten ethnischen Gruppe der Welt.

Lauder sagte der Times, dass er “Teams von Forschern angeheuert hat, um politische Diskurse im ganzen Land zu verfolgen, von den lokalsten bis hin zu den wichtigsten”, um “antisemitische” Kommentare zu verfolgen.

Quelle: Jewish Telegraphic Agency und National Vanguard Korrespondenten“

Ein Political Action Committee (PAC) ist in den USA die Bezeichnung für eine Lobbygruppe, die sich darauf konzentriert, Abgeordnete oder Wahlbeamte der Regierung zu unterstützen oder zu bekämpfen.

Wikipedia zur Bedutung „Super-PAC“:

Grundsätzlich war festgelegt, dass Einzelpersonen den Wahlkampf mit höchstens 2.500 Dollar pro Kandidat bzw. 5.000 Dollar pro Kandidat im Präsidentschaftswahlkampf unterstützen dürfen. Unternehmen, Verbände und Gewerkschaften dürfen Kandidaten nicht finanziell unterstützen.

Von diesem Grundsatz gibt es seit dem Jahr 2010 eine Ausnahme für spezielle Political Action Committees, die sogenannten Super-PACs. Im Jahr 2010 hat der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten in dem Verfahren Citizens United v. Federal Election Commission geurteilt, dass das Recht auf freie Meinungsäußerung auch für Unternehmen und Verbände gelte und dass Spenden unter die Meinungsbildung und -äußerung fielen. Kurz darauf stellte im März 2010 das United States Court of Appeals for the District of Columbia Circuit in SpeechNow.org v. Federal Election Commission klar, dass PACs dann unbegrenzt Spenden von natürlichen und juristischen Personen annehmen dürfen, wenn sie Mittel nicht direkt an Kandidaten, Parteien oder andere PACs weiterleiten oder ihre Kampagne mit diesen koordinieren. Diese PACs werden als Super-PACs bezeichnet. Sie müssen ihre Spender und die Spendensumme im Normalfall erst dann nennen, wenn die Wahl bereits vorbei ist.[1]

Nach Auswertung der Berichte zum Wahlkampf 2012 kamen Aufsichtsbehörden und Journalisten zum Ergebnis, dass die Finanzierung der Super-PACs durch vielfache Überweisungen zwischen den verschiedensten Gruppen und Initiativen vollkommen intransparent ist: „Der Weg des Geldes kann nicht verfolgt werden“.[2]

Die Auswirkungen dieser Entscheidung haben sich am 6. Januar 2021 mit der Erstürmung des Capitols in Washington gezeigt. Sie öffnete die Finanzschleusen, über die „Big-money“ den Ankauf des Staates der Vereinigten Staaten von Amerika (den „deep state“) organisieren konnte.

Die Inauguration des „Anti-Semitism Accountability Project“-s (ASAP) durch die Jüdische Weltorganisation grenzt als machtvoller Angriff auf die Gedankenfreiheit und das Gewaltmonopol des Staates an Hochverrat.

Die besondere Struktur des „Jüdischen Weltkongresses“ und seine Zweckbestimmung verdeutlichen, daß sich die Judenheit als politische Einheit versteht. Als solche hat sie die Qualität eines Völkerrechtssubjekts und ist offensichtlich tauglich zur Kriegsführung im Sinne des Kriegsvölkerrechts.

Das Selbstverständnis des „Jüdischen Weltkongresses“ ist auf seiner Internetseite https://www.worldjewishcongress.org/de/about wie folgt verlautbart:

“Alle Juden sind füreinander verantwortlich”

Der Jüdische Weltkongress (WJC) ist eine internationale Vereinigung, die jüdische Gemeinden und Organisationen in 100 Ländern weltweit vertritt. Der WJC setzt sich gegenüber Regierungen, Parlamenten, internationalen Organisationen und anderen Religionen für die Belange seiner Mitglieder ein. Er vertritt das jüdische Volk in seiner Pluralität und ist politisch unparteiisch.

Der Talmud-Spruch ‚Kol Israel arewim se le-se‘ (Alle Juden sind füreinander verantwortlich) fasst den Daseinszweck des WJC gut zusammen. Seit die Organisation 1936 in Genf gegründet wurde, setzt sie sich an vorderster Front für die Rechte von Juden und jüdischen Gemeinschaften in aller Welt ein.

Der WJC wird oft auch der ‚diplomatische Arm des jüdischen Volks‘ genannt. Er hat sich seit seiner Gründung für zahlreiche Belange engagiert. So ist er dafür eingetreten, dass Opfern des Holocaust und ihren Erben Gerechtigkeit wiederfährt, einschließlich von Entschädigungszahlungen für die Opfer. Er hat sich ferner stark gemacht für das Gedenken an den Holocaust, für die Rückgabe von gestohlenem jüdischen Eigentum, oder alternativ Schadensersatzzahlungen. Der WJC hat eine Vereinbarung mit den Schweizer Banken ausgehandelt hinsichtlich der Rückgabe von Vermögen auf sog. ‚ruhenden‘ Konten.

Er setzte sich auch für das Recht von Juden in der damaligen Sowjetunion ein auszuwandern oder aber im Land zu bleiben und dort ihre Religion frei praktizieren zu dürfen. In den 1980er Jahren entlarvte der WJC die Lügen des österreichischen Bundespräsidenten und ehemaligen UN-Generalsekretärs Kurt Waldheim zu dessen Kriegsvergangenheit.

Der Jüdische Weltkongress bekämpft energisch alle Formen des Antisemitismus und der Delegitimierung Israels entgegen. Er unterstützt den Staat Israel und dessen Bevölkerung in seinen Bemühungen um ein friedliches Zusammenleben mit den Nachbarn im Nahen Osten.

Seit Jahrzehnten unterhält der WJC enge Beziehungen zum Heiligen Stuhl und ist bestrebt, einen lebendigen Dialog mit der katholischen Kirche zu führen. Darüber hinaus engagiert sich der WJC auch für bessere Beziehungen mit anderen Kirchen, den Vertretern islamischer Gemeinden sowie weiteren Glaubensgemeinschaften.

Die Exekutive des WJC tritt regelmäßig unter Leitung von Präsident Ronald S. Lauder zusammen. Es führt die Geschäfte der Organisation. Das WJC-Governing Board tagt einmal jährlich, während die Plenarversammlung des WJC, an der Delegierte aller angeschlossenen jüdischen Gemeinden und Organisationen bei der Wahl der WJC-Führungsspitze und der Festlegung der Leitlinien des Kongresses mitwirken, alle vier Jahre stattfindet.“

Und die Judenheit handelt auch als Nation. Unvergessen ist ihre Kriegserklärung an das Deutsche Reich vom 14. März 1933:

 

Die Eigenheit der Jüdischen Kriegsführung in der Diaspora hat früh schon der Deutsche Philosoph Hegel erkannt und wie folgt charakterisiert:

„Die Juden siegen, aber sie haben nicht gekämpft; die Ägypter unterliegen, aber nicht durch ihre Feinde, sie unterliegen wie Vergiftete oder im Schlaf Ermordete, einem u n s i c h t b a r e n Angriff” (Hegel, Der Geist des Judentums, W2 S. 282)

Chaim Weizman, damals der Präsident der Jewish Agency, der Israelischen Schattenregierung und spätere erste Präsident Israels, hat deutlich gemacht, daß sich die Judenheit als kriegführende Macht begreift.

Er hat in einer Rede vor der Außerordentlichen Zionisten-Konferenz im Biltmore Hotel in New York City am 09.05.42 erklärt:

„Wir leugnen es nicht und haben keine Furcht, die Wahrheit zu bekennen, daß dieser Krieg unser Krieg ist und zur Befreiung des Judentums geführt wird. … Stärker als alle Fronten zusammen ist unsere Front, die Front des Judentums. Wir geben diesem Krieg nicht nur unsere ganze finanzielle Unterstützung, auf der die gesamte Kriegsproduktion beruht, wir stellen diesem Krieg nicht nur unsere propagandistische Macht zur Verfügung, die die moralische Triebkraft zur Aufrechterhaltung dieses Krieges ist. Die Sicherung des Sieges baut sich hauptsächlich auf der Schwächung der gegnerischen Kräfte, auf der Zerschlagung in ihrem eigenen Land im Innern ihrer Festung des Widerstandes auf. Tausende in Europa lebende Juden sind der Hauptfaktor bei der Vernichtung unseres Feindes. Dort ist unsere Front eine Tatsache und die wertvollste Hilfe für den Sieg.“
( New York Times vom 10., 11. und 12. Mai 1942)

Es ist das die Realität eines Jüdischen Staates im Staate.

Wir schulden Chaim Weizman, Ronald Lauder und Dieter Graumann Dank, denn sie haben den unsichtbaren Feind der Völker sichtbar gemacht.

Ein unterstützendes Zeugnis ist der Entwurf für eine Ansprache an Lord Nathaniel Mayer Rotschild, verfaßt 1895 vom Begründer des politischen Zionismus, Theodor Herzl, in dem Folgendes niedergelegt ist:

„Ihr Kredit ist enorm, monströs. Ihr Kredit beträgt viele Milliarden …. Man kann Sie nicht mehr entbehren… Ich weiß nicht, ob sich alle Regierungen darüber klar sind, was Ihr Welthaus für eine Weltgefahr ist. Man kann ohne Sie keine Kriege führen, und wenn man Frieden schließt, ist man erst recht auf Sie angewiesen …. So werden wir im Judenstaat Ihr beängstigendes Vermögen, das unsere wirtschaftliche und politische Freiheit ersticken würde, nicht dulden.“

(Theodor Herzl, Entwurf einer Ansprache an Rothschild vom 13. Juni 1895, in „Theodor Herzls Tagebücher“, Berlin 1922, 1. Band, S. 144 – 210)

Die Jüdische Gefahr – Zeugnisse aus der zeitgeschichtlichen Gegenwart

Als Beleg für die Behauptung, daß die Jüdische Weltherrschaft Realität ist, seien hier – statt vieler – fünf Zeugnisse gewichtiger Persönlichkeiten angeführt.

Karl Marx

Das erste ist schon 1843 Karl Marx aus der Feder geflossen. In seinem Essay zur Judenfrage hat er dargelegt – daß die Weltherrschaft in die Hände der Juden fallen würde, so daß schließlich die Aufgabe des Weltgeistes die Emanzipation der Menschheit vom Judentum sein würde. Wörtlich heißt es bei ihm:

Wir erkennen also im Judentum ein allgemeines gegenwärtiges antisoziales Element, welches durch die geschichtliche Entwicklung, an welcher die Juden in dieser schlechten Beziehung eifrig mitgearbeitet, auf seine jetzige Höhe getrieben wurde, auf eine Höhe, auf welcher es sich notwendig auflösen muß. Die Judenemanzipation in ihrer letzten Bedeutung ist die Emanzipation der Menschheit vom Judentum. Der Jude hat sich bereits auf jüdische Weise emanzipiert.

»Der Jude, der in Wien z.B. nur toleriert ist, bestimmt durch seine Geldmacht das Geschick des ganzen Reichs. Der Jude, der in dem kleinsten deutschen Staat rechtlos sein kann, entscheidet über das Schicksal Europas……« (B. Bauer, »Judenfrage«, p. 114.)

Es ist dies kein vereinzeltes Faktum. Der Jude hat sich auf jüdische Weise emanzipiert, nicht nur, indem er sich die Geldmacht angeeignet, sondern indem durch ihn und ohne ihn das Geld zur Weltmacht und der praktische Judengeist zum praktischen Geist der christlichen Völker geworden ist. Die Juden haben sich insoweit emanzipiert, als die Christen zu Juden geworden sind“.(Karl Marx: Zur Judenfrage, MEW Bd. 1, S. 373)

Dostojewski

Der Russische Schriftsteller Fjodor Dostojewski hat sich wie folgt über die Judenherrschaft ausgelassen:

Der Jude und die Bank beherrschen jetzt alles: sowohl Europa wie auch die Aufklärung, die ganze Zivilisation und den Sozialismus–besonders den Sozialismus, denn durch ihn wird er das Christentum mit der Wurzel ausrotten und die christliche Kultur zerstören.

Und wenn dann nichts als die Barbarei übrig bleibt, dann wird der Jude an der Spitze des Ganzen stehen.“ (Quelle:DOSTOJEWSKI, Fjodor M.:TAGEBUCH EINES SCHRIFTSTELLERS Notierte Gedanken1880/81. München , 1996, S. 210)

Die weiteren Belege sind in unseren Tagen entstanden und beziehen sich auf die heute anzutreffende Weltlage, die von der „Ostküste der USA“ (ein von Helmut Kohl geprägter Begriff) bestimmt wird.

Winston Churchill

Der Britische Staatsmann Winston Churchill hat sich wie folgt über Juden geäußert:

Der Konflikt zwischen Gut und Böse, der unaufhörlich in der Menschenbrust fortlebt, erreicht nirgendwo eine solche Intensität, wie bei der jüdischen Rasse. Die Doppelnatur der Menschheit ist nirgendwo stärker und schrecklicher veranschaulicht. Mit der christlichen Offenbarung schulden wir den Juden ein ethisches System, das, auch wenn es vollständig vom Übernatürlichen getrennt wäre, unvergleichbar der kostbarste Besitz der Menschheit sein würde, wert die Früchte aller Weisheiten und Lehren zusammengenommen. Aus diesem System und diesem Glauben heraus wurde auf den Ruinen des Römischen Reiches unsere ganze existierende Zivilisation aufgebaut.

Und es ist gut möglich, daß diese so erstaunliche Rasse dabei ist, ein anderes System von Moral und Philosophie zu produzieren, so böse, wie Christentum gut war, das, wenn es nicht aufgehalten wird, alles das, was das Christentum ermöglicht hat, für immer vernichten wird.

Es scheint fast so, als ob das christliche Evangelium und das Evangelium des Antichrist dazu bestimmt waren, ihren Ursprung in demselben Volk zu haben und daß diese mystische und geheimnisvolle Rasse für die höchste Manifestierung sowohl des Göttlichen als auch des Teuflischen ausersehen war.“

(Quelle: Winston Churchill „Zionismus gegen Bolschewismus: Ein Kampf um die Seele des jüdischen Volkes“ ,Illustrierter Sunday Herald, Februar 8, 1920 Seite 5)

Stuart E. Eizenstat

In einer am 21. Mai 1998 vor Absolventen der Yeshiva-Universtität gehaltenen Grundsatzrede spricht der Jude Stuart E. Eizenstat, US- Unterstaatssekretär für Wirtschaftliche, Geschäftliche und Landwirtschaftliche Fragen, von dem bemerkenswerten

Übergleiten der Juden vom Rande in den Mittelpunkt des amerikanischen Lebens mit voller Gleichstellung , und dies wiederum mit Juden …. in ihrem Mittelpunkt.“

Mit Genugtuung – und keineswegs in antisemitischer Absicht – stellt er dann fest:

Mit weniger als drei Prozent der Bevölkerung zum Ende dieses Jahrhunderts ist das Niveau der jüdischen Teilnahme an der Führung im Bereich der Künste, der Wissenschaft, des Geschäftslebens, der Finanzen, der Politik und der Regierung in den Vereinigten Staaten kurzerhand ausgedrückt verblüffend. Wenn das Volk von Israel zum ersten Mal seit der Zerstörung des Zweiten Tempels reale Macht darstellt, die von Juden ausgeübt wird, so haben die Juden in Amerika realen Einfluß, ungleich dem in anderen Ländern der Diaspora, und sie benutzen dies in einer konstruktiven und positiven Art und Weise.“

Richard Nixon und Billy Graham

Die „konstruktive und positive Art und Weise“ dieser „realen Macht“ wird in einem auf Tonband aufgezeichneten Gespräch zwischen Richard Nixon –damals Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika –und Billy Graham, dem weltbekannten Evangelisten, auf folgende Weise beleuchtet.

Übersetzung:

Dank der erst kürzlich erfolgten Veröffentlichung der Nixon-Tonbänder erfährt Amerika jetzt, daß Graham Nixon aufhetzte. Nachdem Nixon beklagt hatte, was er als den schädlichen Einfluß der Juden auf Hollywood und auf die Medien sieht, sagte Graham: ‚Dieser Würgegriff muß gebrochen werden, sonst geht unser Land den Bach runter.“ Sekunden später sagte Graham bedeutungsvoll: „Wenn Sie ein zweites Mal gewählt werden, dann könnten wir in der Lage sein, etwas zu tun.“

[Aus einem Kommentar des Boston Globe, abgedruckt in der International Herald Tribune, Ausgabe vom 6. März 2002 ]

Haß” – die Jüdische Produktivkraft in der Weltgeschichte

Die Erfahrung lehrt aber, dass der Hass der Völker sie erhält.“ Quelle: Spinoza-Tract. theol., S. 61 xxx13.01.2021

Von den einflußreichsten Führungsjuden jener Zeit und historischen Persönlichkeiten der zeitgeschichtlichen Gegenwart ist bezeugt, daß real ist, wovor der Deutsche Philosoph Johann Gottlieb Fichte die Völker Europas wie folgt gewarnt hatte:

Fast durch alle Länder von Europa verbreitet sich ein mächtiger feindselig gesinnter Staat, der mit allen übrigen im beständigen Krieg steht, und der in manchem fürchterlich schwer die Bürger drückt: es ist das Judentum. … Menschenrechte müssen sie haben, ob sie gleich dieselben uns nicht zugestehen; denn sie sind Menschen und ihre Un- gerechtigkeit berechtigt uns nicht, ihnen gleich zu werden. …

Aber ihnen Bürgerrechte zu geben, dazu sehe ich wenigstens kein Mittel als das: in einer Nacht ihnen allen die Köpfe abzuschneiden und andere aufzusetzen, in denen auch nicht eine jüdische Idee steckt. Um uns vor ihnen zu schützen, dazu sehe ich wieder kein anderes Mittel, als ihnen ihr gelobtes Land zu erobern und sie alle dahin zu schicken.“ (Fichtes Werke, VI. Band, S. 149, Berlin 1845.)

Fichte kritisiert das Gefasel von Toleranz, nennt es reden von “zuckersüssen Worten von Toleranz und Menschenrechten und Bürgerrechten”( a.a.O. S. 149-150).

An dieser Stelle erinnert er seine Gegner daran, daß sie in anderem Zusammenhang stets die Gefahr eines Staats im Staate beschwören, um dann zum Schlag gegen die Emanzipationsbestrebungen auszuholen:

“daß die Juden, welche ohne euch Bürger eines Staates sind, der fester und gewaltiger ist als die eurigen alle, wenn ihr ihnen auch noch das Bürgerrecht in euren Staaten gebt, eure übrigen Bürger völlig unter die Füße treten werden.“ [a.a.O. S. 150)]

Haß als Beweger der Geschichte ist nicht moralisch zu bewerten, sondern als Wirklichkeit zu begreifen.

Und was wirklich ist, ist vernünftig – und was vernünftig ist, ist auch wirklich „(Hegel W 7: 24).

Der Schwachsinn zuckt bei diesen Sätzen zusammen, weil er darin einen Freispruch von Schuld oder eine Ermunterung zu böser Tat vermutet. Aber, um Gott und die Weltgeschichte zu erkennen, muß man dem Grauen mutig ins Gesicht sehen; denn nur so ist es zu wenden.

Wenn der Haß gegen Juden ein Beitrag zur Erhaltung des Jüdischen Volkes ist, dann ist es auch der Haß der Juden gegen die Völker. Haß ist dann eine weltgeschichtliche Produktivkraft.

Gesetzgeber und Justiz vergehen sich am Genius der Geschichte, indem sie Äußerung von Haß – und Haß ist nur, wenn er sich äußert – zum Verbrechen erklären. Wo wäre das Jüdische Volk, wenn es nicht gehaßt würde? Zerstäubt in alle Winde und kein Volk mehr.

Feindschaft der Judenheit gegen die Völker ist die Weltanschauung der Judenheit, die sich als Volk prägt gemäß der Lehre des Talmud:

Baba bathra Fol.: 114b:

Die Juden (allein) werden Menschen genannt, die Nichtjuden aber werden nicht Menschen, sondern Vieh genannt” (vgl. Jebamoth 61a, Kerithoth 6b, 7a).

Sie ist eine vom Mosaismus gesetzte Seinsgegebenheit, die ihren Grund in Gott selbst hat, der als YAHWE, dem Gott der Juden, noch nicht weiß, daß die Völker seine sinnliche Erscheinung und keine ihm entgegengesetzte Macht sind.

Das Wesen des Mosaismus ist das Prinzip der Trennung des eifersüchtigen und zornigen Gottes, YAHWE‘s, von den Völkern, die ihm als Gegengötter (Götzen), d.h. als Infragestellung seiner Allmacht erscheinen und die er deshalb vernichtet sehen will

Wir lesen im Alten Testament, der Bibel der Judenheit, die Offenbarung des wesenhaften Willens YAHWES in Bezug auf die Völker:

Gericht über Edom

1Kommt herzu, ihr Völker, und höret; ihr Nationen, merkt auf! Die Erde höre zu und was sie füllt, der Erdkreis und was darauf lebt! 2 Denn der HERR ist zornig über alle Völker und ergrimmt über all ihre Heere. Er hat sie mit dem Bann belegt und zur Schlachtung dahingegeben. 3 Und ihre Erschlagenen werden hingeworfen werden, dass der Gestank von ihren Leichnamen aufsteigen wird und die Berge von ihrem Blut fließen. 4 Und alles Heer des Himmels wird dahinschwinden, und der Himmel wird zusammengerollt werden wie eine Buchrolle, und all sein Heer wird hinwelken, wie ein Blatt verwelkt am Weinstock und wie ein dürres Blatt am Feigenbaum. 5 Denn mein Schwert ist trunken im Himmel, und siehe, es wird herniederfahren auf Edom und auf das Volk, das ich mit dem Bann belegt habe zum Gericht. 6 Des HERRN Schwert ist voll Blut und trieft von Fett, vom Blut der Lämmer und Böcke, vom Nierenfett der Widder. Denn der HERR hält ein Schlachten in Bozra und ein großes Opfer im Lande Edom. 7 Da werden Wildstiere mit ihnen niedersinken und junge Stiere samt den Büffeln. Und ihr Land wird trunken werden von Blut, und die Erde wird triefen von Fett. 8 Denn es kommt der Tag der Rache des HERRN und das Jahr der Vergeltung, um Zion zu rächen. 9 Da werden Edoms Bäche zu Pech werden und seine Erde zu Schwefel; ja, sein Land wird zu brennendem Pech werden, 10 das weder Tag noch Nacht verlöschen wird, sondern immer wird Rauch von ihm aufgehen. Und es wird verwüstet sein von Geschlecht zu Geschlecht, dass niemand hindurchgehen wird auf ewige Zeiten, 11 sondern Eulen und Igel werden’s in Besitz nehmen, Nachteulen und Raben werden dort wohnen. Und er wird die Messschnur darüberspannen, dass es verwüstet werde, und das Bleilot werfen, dass es öde sei. 12 Seine Edlen sind nicht mehr, die dort das Königtum ausrufen. Und alle seine Fürsten werden ein Ende haben. 13 Dornen werden wachsen in seinen Palästen, Nesseln und Disteln in seinen Schlössern; und es wird eine Behausung sein der Schakale und eine Stätte für die Strauße. 14 Da werden Wüstentiere und wilde Hunde einander treffen, und ein Bocksgeist wird dem andern begegnen. Auch Lilith (weiblicher Dämon https://de.wikipedia.org/wiki/Lilith) wird dort hausen und ihre Stätte finden. 15 Da wird auch die Natter nisten, ihre Eier legen und sie ausbrüten. Auch die Raubvögel werden dort zusammenkommen. Keines vermisst das andere. 16 Sucht nun in dem Buch des HERRN und lest! Keines von ihnen wird fehlen. Denn sein Mund hat es geboten und sein Geist sie zusammengebracht. 17 Er hat ihnen das Los geworfen, und seine Hand hat es unter sie ausgeteilt mit der Messschnur, dass sie das Land besitzen auf ewige Zeiten und darin wohnen von Geschlecht zu Geschlecht.“

(Jes. 34).

Die Einzelheiten dieser Herleitung aus dem Gottesbegriff der Deutschen Idealistischen Philosophie sind von Horst Mahler in seinem Buch „Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit“ dargestellt.

Der Anklage wegen dieses Buches ist er mit einer ausführlichen Schutzschrift entgegengetreten. Der hier folgende Ausschnitt daraus wird hiermit auch zu meiner Verteidigung vorgetragen.

Der erzwungene Frieden ist latenter Krieg

Es geht im Christentum nicht nur um einen “Neuen Himmel”, auch eine “Neue Erde” soll aus den Taten der Christen hervorgehen (Off.21,1). Goethe hat es als den Deutschen Volksgeist in Faust 2 dargestellt. An ihm zerschellt der Anspruch Mephistos auf Faustens Seele, die nichts anderes ist als der Deutsche Volkgeist.

Wie lächerlich macht sich die Staatsanwaltschaft mit dem Versuch, “Religionsfrieden” mit dem Strafgesetz zu erzwingen.

Die drei Buchreligionen stellen unterschiedliche Anforderungen an ihre Gläubigen in Bezug auf das Handeln an den jeweils Nichtgläubigen. Das bedeutet für die jeweiligen “Ungläubigen”, in ihrem Verhalten sich auf die ggf. feindliche Macht anderer Religionen einzustellen. Daß diese in einem Staate stets friedlich koexistieren, ist ein geistwidriges Ansinnen. Dieses spannungsfreie Zusammen hat es nie gegeben und wird es auch nie geben.

Diese These aber ist bei Berücksichtigung der nachfolgenden Belegstellen aus den Heiligen Schriften der Judenheit selbst höchst plausibel und zudem eine weltanschauliche Aussage.

Die Justiz ist wohl darauf hinzuweisen, daß derlei Beurteilungen nicht justitiabel sind, was durch Art. 4 Abs. 1 GG ausdrücklich eingeräumt ist.

Gegenwärtig tobt in Deutschland der Streit, ob die hier eingewanderten Muslime nun „zu Deutschland gehören“ oder nicht. Im Brennpunkt des Streites steht die Tatsache, daß der Koran den Muslimen in vielerlei Hinsichten ein Verhalten als religiöse Pflicht auferlegt, das in der autochthonen Bevölkerung auf Ablehnung stößt.

(vgl.dazu https://www.youtube.com/watch?v=BliBBAgdoL4&feature=youtu.be )

Diese manifeste Ablehnung ist nicht nur “unser gutes Recht”; sie ist unsere Pflicht zur Erhaltung des christlichen Abendlandes als Kulturträger.

Die dröhnend gegen „die Deutschen“ erhobenen „Antisemitismusvor- würfe“ legen die Annahme nahe, daß auch gegen Juden Abstoßungs- kräfte wirken, die ihren Ursprung in den von Jahwe den Juden zur Pflicht gemachten Verhaltensweisen haben. Bei genauem Hinsehen erweisen sie sich als tödliche Angriffswaffe gegen das Deutsche Volk. Allein diese Erkenntnis macht diese Waffe stumpf. Genau das ist das Anliegen der Kritik. Diese stillt den Haß und fördert die Friedlichkeit .

Ablehnung und Haß sind Gefühle – also Sein. Man hat sie oder man hat sie nicht. Wer sie empfindet, dem kann das Gesetz nicht befehlen, sie nicht zu haben. Man kann dem Sein nicht gebieten, nicht zu sein.

Als Sein haben Ablehnung und Haß den Trieb zur Äußerung in sich. Die Äußerung in Gedankenform ist durch das Gesetz (Art 4 und 5 GG) geschützt innerhalb der Grenzen, die das Bundesverfassungsgericht in seiner Wunsiedelentscheidung aufgezeigt hat.

Da ist es nicht ohne Bedeutung, daß Ablehnung und Haß gegen Juden angestoßen werden durch die zur heiligen Pflicht gemachten Ablehnung und Verachtung der Juden gegenüber Nicht-Juden (Gojim) ganz allgemein.

Es ist die heilsgeschichtliche Bestimmung der Judenheit, Haß gegen die Völker zu fühlen und in entsprechenden Handlungsweisen auszudrücken. So heißt es beispielsweise im Talmud:

Wer die Gräber der Nichtjuden sieht, spreche (Jer 50,12): Beschämt ist eure Mutter, zu Schanden, die euch geboren hat“ (Berakhoth Fol.58b)

Es ist das untrügliche Zeichen der Jüdischen Herrschaft über die Völker, daß es diesen bei Strafe verboten sein soll, die Judenheit zu kritisieren und widerzuhassen.

Ob es den Jüdischen Primärhaß gibt, ist keine Rechtsfrage sondern eine Tatfrage, die durch Rückgriff auf die Heiligen Schriften der Juden ggf. unter Hinzuziehung von Sachverständigen beantwortet werden kann.

Der Sachverstand kann darlegen, daß die Heiligen Schriften der Judenheit bis auf den heutigen Tag die handlungsleitenden Wertvorstellungen der Juden prägen – auch wenn diese sich als „säkulare Juden“ verstehen, d.h. von Religion nichts mehr wissen wollen.

Anders als im Christentum, das den Einzelnen als solchen motivieren will, richten sich die Befehle JAHWEs stets an das Kollektiv seiner Wahl. Und er ist dabei nicht zimperlich. Sein Zorn ist für die gläubige Judenheit tödlich. Er spricht:

Jasaia Kapitel 1,19 ff.

19 „Wollt ihr mir gehorchen, so sollt ihr des Landes Gut genießen. (3. Mose 25.18-19)

20 Weigert ihr euch aber und seid ungehorsam, so sollt ihr vom Schwert gefressen werden; denn der Mund des HERRN sagt es“. (3. Mose 26.25)

Welches Gesetz dürfte die Völker daran hindern, nach den Inhalten der jahwistischen Gebote zu fragen?

Lautet die Antwort, daß es dem Auserwählten Volk geboten sei, die anderen Völker zu versklaven – und bei Gegenwehr zu vernichten, so können es nur Volksverräter sein, die ihre Volksgenossen mit den Mitteln der Strafjustiz zwingen wollen, ihre Versklavung widerstandslos hinzunehmen. Richter jedenfalls wären sie bei diesem Tun nicht, sondern selbst Verbrecher.

Ein Jüdischer Weiser, Martin Buber, bringt die Andersheit der Judenheit in philosophischer Sprache, inhaltlich mit Jesus übereinstimmend, wie folgt auf den Punkt:

Bisher hat die jüdische Existenz nur dazu ausgereicht, Götzenthrone zu erschüttern, nicht aber einen Thron Gottes aufzurichten. Das macht die Unheimlichkeit der jüdischen Existenz inmitten der Völker aus. Das Judentum prätendiert das Absolute zu lehren, aber faktisch lehrt es nur das Nein zum Leben der Völker, vielmehr es ist dieses Nein und nichts mehr. Darum ist es den Völkern ein Grauen geworden. Darum muß, wo eins von ihnen dazu übergeht, nicht mehr wie bisher nur in seiner Innerlichkeit, sondern in den Ordnungen der Wirklichkeit sein eigenes Selbst als das Absolute zu setzen, es Israel abschaffen wollen. Darum ist Israel heute, statt mit einem Flug über den Abgrund den Weg der Rettung weisen zu dürfen, zuunterst in den Strudel der allgemeinen Heillosigkeit gerissen. (Martin Buber, Zweiter Band – Schriften zur Bibel, Kösel-Verlag, München 1964, Seite 1071)

Dieses „Nein zum Leben der Völker“ hat der Prophet Jesaia im Auftrag JAHWEs allen nichtjüdischen Nationen feierlich und in höchstanschau-licher Weise angesagt (vgl. oben Seite 21).

Geht es nach dem Willen der Staatsanwaltschaft, soll es eine Straftat sein, der Frage nachzugehen, ob und inwieweit die Judenheit danach strebt, die Verheißungen JAHWEs erfüllt zu sehen als Beweis ihres Gehorsams, zum Beispiel die Verheißung der Weltherrschaft, deren brutalste Ausformung beim Propheten Jesaja zu finden ist (übersetzt lt. Luther-Bibel 1912):

Jesaja 60

Hebe deine Augen auf und siehe umher: diese alle versammelt kommen zu dir. Deine Söhne werden von ferne kommen und deine Töchter auf dem Arme hergetragen werden. Dann wirst du deine Lust sehen und ausbrechen, und dein Herz wird sich wundern und ausbreiten, wenn sich die Menge am Meer zu dir bekehrt und die Macht der Heiden zu dir kommt.6 Denn die Menge der Kamele wird dich bedecken, die jungen Kamele aus Midian und Epha. Sie werden aus Saba alle kommen, Gold und Weihrauch bringen und des HERRN Lob verkündigen. Alle Herden in Kedar sollen zu dir versammelt werden, und die Böcke Nebajoths sollen dir dienen. Sie sollen als ein angenehmes Opfer auf meinen Altar kommen; denn ich will das Haus meiner Herrlichkeit zieren.

8 Wer sind die, welche fliegen wie die Wolken und wie die Tauben zu ihren Fenstern?9 Die Inseln harren auf mich und die Schiffe im Meer von längst her, daß sie deine Kinder von ferne herzubringen samt ihrem Silber und Gold, dem Namen des HERRN, deines Gottes, und dem Heiligen in Israel, der dich herrlich gemacht hat.10 Fremde werden deine Mauern bauen, und ihre Könige werden dir dienen. Denn in meinem Zorn habe ich dich geschlagen, und in meiner Gnade erbarme ich mich über dich.(Jesaja 54.7-8)11 Und deine Tore sollen stets offenstehen, weder Tag noch Nacht zugeschlossen werden, daß der Heiden Macht zu dir gebracht und ihre Könige herzugeführt werden.(Offenbarung 21.25-26)12 Denn welche Heiden oder Königreiche dir nicht dienen wollen, die sollen umkommen und die Heiden verwüstet werden.13

(Jesaja 49.23)

15 Denn darum, daß du bist die Verlassene und Gehaßte (!/HM) gewesen, da niemand hindurchging, will ich dich zur Pracht ewiglich machen und zur Freude für und für, daß du sollst Milch von den Heiden saugen, und der Könige Brust soll dich säugen, auf daß du erfährst, daß ich, der HERR, bin dein Heiland, und ich, der Mächtige in Jakob, bin dein Erlöser.(Jesaja 49.23 7 Ich will Gold anstatt des Erzes und Silber anstatt des Eisens bringen und Erz anstatt des Holzes und Eisen anstatt der Steine; und will zu deiner Obrigkeit den Frieden machen und zu deinen Vögten die Gerechtigkeit.(Jesaja 52.7)18 Man soll keinen Frevel mehr hören in deinem Lande noch Schaden oder Verderben in deinen Grenzen; sondern deine Mauern sollen Heil und deine Tore Lob heißen. (Jesaja 26.1)

Dem Gott, der solches vorhat, ist die Judenheit Gehorsam schuldig! Man versteht jetzt besser, warum nach dem Willen Mosis die Gojim das Alte Testament nicht lesen dürfen. Tun sie’s dennoch, sollen sie getötet werden.

Belegstelle im Talmud, Sanhedrin Fol.59a:

…. Wenn ein Nichtjude sich mit der Gesetzeslehre (Thora) befaßt, so verdient er den Tod, denn es heißt (5. Mose.‚) „Eine Lehre übergab Mosche zum Erbbesitz.’’‘

Die Völker dürfen nicht gewarnt sein!

Welches Bild würden die Völker abgeben, wenn sie dem realweltlichen Dasein dieses Völkermordvorhabens, der Judenheit, nicht mit Ablehnung und Haß begegnen würden? Klar, daß sich die Juden solche “Weicheier” wünschen. Das sind wir aber nicht.

Aber auch unterhalb der Schwelle zum Völkermord, sind Juden angehalten, sich gegenüber den Nichtjuden “schlecht zu benehmen” und sich zügellos einem universellen Rassenhaß zu übergeben.

Das hat seinen Grund in der abgrundtiefen Verachtung, die die Judenheit den Nichtjuden gegenüber hegt.

Im Hinblick auf das bevorstehende Lutherjahr ist zur Ehre des Reformators anzumerken, daß er ursprünglich in die Judenheit geradezu verliebt war und zum Judenhasser erst durch die Lektüre des Talmud geworden ist. Es wäre schon verwunderlich, wenn er Judenfreund geblieben wäre.

Im Talmud heißt es:

Baba bathraFol.: 114b:

Die Juden(allein) werden Menschen genannt, die Nichtjuden aber werden nicht Menschen, sondern Vieh genannt”(auch Jebamoth 61a,Kerithoth 6b,7a).

Niddah 45a

Wie Fleisch von Eseln ist ihr Fleisch”.

Erubin, Fol. 61 a:

…denn es heißt (Ezech. 34, 31): ‘Ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid ihr.’ D. h., ihr heißt Menschen, die (weltlichen) Völker heißen (aber) nicht Menschen.”

Tosephot, Fol. 94b:

Der Samen der Nichtjuden (Fremden, Nokhrim) ist ein Viehsamen.” (Dasselbe steht in Kethuboth 3b)

Kidduschin, Fol. 82a:

“Der beste Arzt gehört in die Hölle und der beste Metzger ist ein Genosse Amaleks und den besten der Gojim sollst du töten.” (Siehe auch: Jerusalem. Kidduschin 40b.; Sophrim XV. 10; Aboda zara 26b. Tosephol; Majmonides: Jad chasaka (Starke hHand): 49b; R. Jismael: Mechitah (Zerstörung): lla.)

Hoffnung für die Judenheit

Wo ist noch Hoffnung für die Judenheit?

Jesus und Martin Buber verharren bezüglich der „Auserwähltheit“ der Juden im rein Negativen. Sie sind danach Teufelskinder und nicht mehr. Erst die Deutsche Idealistische Philosophie, hier insbesondere Jakob Böhme und Hegel, stößt das Tor auf für die Rechtfertigung des Judaismus und damit zugleich der Judenheit.

In der Epoche der rein religiösen, auf Glauben gegründeten Deutung des Verhältnisses Gott zu Mensch, war es der Apostel Paulus, der als erster die Spur legte hin zur Rechtfertigung der negativen Existenz des Jüdischen Volkes. Im Brief an die Christen in Rom schrieb er (Römer 11,28):

Nach dem Evangelium sind sie zwar Feinde um euretwillen; aber nach der Wahl sind sie Geliebte um der Väter willen. 29 Gottes Gaben und Berufung können ihn nicht gereuen.“

Hier ist in noch geheimnisvoller Rede ausgedrückt, was Anfang des 17. Jahrhunderts der Deutsche Philosoph Jakob Böhme – genannt „philosophus teutonicus“ – herausgedacht hat.

Paulus erkennt die Dieselbigkeit von Feindschaft gegen die Christen und Angenommenheit eben dieses Feindes in Liebe durch Gott.

Paulus philosophiert nicht über die Möglichkeit dieser Identität. Diese Frage quälte erst die Deutschen Philosophen. Aber Paulus erkennt, daß die Feindschaft „um euretwillen“, d.h. zum Heile der Christen in der Person Gottes beschlossen ist. So heißt es auch bei Johannes: „Das Heil kommt von den Juden“ (Joh_4,22)

Im gleichen Atemzug.erteilt Jesus dem Weltherrschaftsanspruch der Judenheit, dem Anspruch, Jerusalem zum spirituellen Zentrum zu machen, eine Absage:

„… es kommt die Zeit, daß ihr weder auf diesem Berge noch zu Jerusalem werdet den Vater anbeten (Joh 4,21)

Teufel, Satan, „Widerwärtigkeit“ ist nicht selbständig gegen Gott, der nur Einer ist. Das erkennt Jakob Böhme, indem er den Gedanken faßt, daß Gott nicht wüßte, wer er und was er ist, wäre da nicht die Negativität als Projektionsfläche, an der Gott sich zu sich selbst abstößt (Das Böse ist das Abstoßende.), indem er weiß, was er nicht ist und nicht sein will.

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