Einstellungsantrag Mai 2021

Landgericht Potsdam
4. gr. Strafkammer
Jägerallee 10-12
14469 Potsdam                                              als PDF

In der Strafsache gegen Horst Mahler – 24 KLs 12/14 – (rechtsfehlerhaft geführt unter dem Aktenzeichen 210 KLs 8/20)

beantrage ich

das Verfahren einzustellen.

Begründung

Rechtsgrundlage

§ 206 b StPO

 

Einstellung des Verfahrens wegen Gesetzesänderung.

§ 206 b Absatz 1 StPO

1Wird ein Strafgesetz, das bei Beendigung der Tat gilt, vor der Entscheidung geändert und hat ein gerichtlich anhängiges Strafverfahren eine Tat zum Gegenstand, die nach dem bisherigen Recht strafbar war, nach dem neuen Recht aber nicht mehr strafbar ist, so stellt das Gericht außerhalb der Hauptverhandlung das Verfahren durch Beschluß ein. 2Der Beschluß ist mit sofortiger Beschwerde anfechtbar.

Die Änderung der Rechtslage betrifft § 130 Abs. 3 StGB. Sie ist mit dem „Haverbeck-Beschluß“ des Bundesverfassungsgerichts vom 22. Juni 2018 – 1 BvR 673/18 eingetreten.

§ 205 Abs. 1 StPO

(1) Stellt sich nach Eröffnung des Hauptverfahrens ein Verfahrenshindernis heraus, so kann das Gericht außerhalb der Hauptverhandlung das Verfahren durch Beschluß einstellen.

Im Schriftsatz des Pflichtverteidigers Rechtsanwalt Andreas Wölfel im Verfahren des Landgerichts Potsdam 210 KLs 8/20 vom 3. März 2021 betreffend die „Besetzungsrüge“ sind mit belastbarer Glaubhaftmachung Tatsachen vorgetragen worden, die eine Einflußnahme des „Zentralrats der Juden in Deutschland“ auf die bezeichneten Verfahren unwiderlegbar vermuten lassen, so daß die Unabhängigkeit des Gerichts nicht mehr gegeben ist. Ein rechtsstaatliches Verfahren ist daher nicht mehr möglich. Es ist deshalb einzustellen.

(Urteil des Landgerichts Berlin, 28.01.1991 – (518) 2 P KLs 8/75 (35/89) im Fall Schmücker )

Die betroffenen Verfahren

Der Antrag bezieht sich auf folgende Verfahren:

(In der Übersicht verwendete Abkürzungen:

AS – Anklageschrift

Az/StA – Aktenzeichen Staatsanwaltschaft

Az/G – Aktenzeichen Gericht

EB – Eröffnungsbeschluss)

In sämtlichen Verfahren ist die Anklage auf § 130 Abs. 3 StPO (Leugnung des „Holocaust“) gestützt.

Was hat sich geändert?

Vor dem Haverbeck-Beschluß galt Artikel 5 Abs. 1 GG (Meinungsfreiheit) ohne Ausnahme.

Mit dem Haverbeck-Beschluß „anerkennt“ Karlsruhe eine „Ausnahme“ vom Grundrecht der Gedankenäußerungsfreiheit bezüglich des Holocaustleugnungsverbots (§ 130 Abs. 3 StGB).

Das Bundesverfassungsgericht hat festgestellt, daß sich das Holocaustleugnungsverbot als Sondergesetz gegen eine bestimmte Meinung richtet, also gemäß Artikel 5 Abs. 2 GG „eigentlich“ verboten sei.

Es folgt insoweit der Argumentation der “Holocaustleugner“.

Es meint aber, daß von diesem Verbot im Hinblick auf die Deutsche Geschichte eine Ausnahme „anerkannt“ werden müsse.

Es ist nicht auszumachen, was in diesem Zusammenhang „Anerkennung einer Ausnahme“ als Rechtsbegriff sein soll. Erkennbar ist, daß sich das Bundesverfassungsgericht an die Stelle des Gesetzgebers setzt.

Gemäß § 31 Abs. 1 BVerfGG binden die Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts alle Gerichte und Behörden.

BVerfGG § 31 – Bindungswirkung von Kammerent­scheidungen

BGH, Beschl. v. 18.02.2010 – 4 ARs 16/09

Die einer Verfassungsbeschwerde stattgebende Kammerentscheidung nach § 93c Abs. 1 Satz 1 BVerfGG ist eine Sachentscheidung und damit eine Entscheidung im Sinne des § 31 Abs. 1 BVerfGG, die auch den Bundesgerichtshof bindet.

Die Bindungswirkung gemäß § 31 Abs. 1 BVerfGG betrifft nicht nur den Tenor, sondern auch die die Entscheidung tragenden Gründe.

Die Bindungswirkung beschränkt sich aber auf die Entscheidungen, die in den Grenzen des Gewaltbereichs des Bundesverfassungsgerichts ergehen. Dieser erstreckt sich auf die Annullierung einfacher Gesetze.

Die Feststellung, daß § 130 Abs. 3 StGB ein Sondergesetz gegen eine bestimmte Meinung ist, hält sich in diesem Bereich und hat deshalb Bestand. Damit ist jetzt offensichtlich, daß § 130 Abs. 3 StGB wegen Verstoßes gegen Art. 5 Abs. 2 GG nichtig ist.

Anders verhält es sich mit der „Anerkennung“ einer „Ausnahme“ vom Grundgesetz.

Die im Geltungsbereich des Grundgesetzes geltende Rechtsordnung kennt keine Befugnis zur „Anerkennung“ von „Ausnahmen“ vom Grundgesetz.

Der „Haverbeck-Beschluß“ ist „ultra vires“ ergangen und entfaltet insoweit keinerlei Wirkung. Artikel 5 GG gilt uneingeschränkt.

Änderungen des Grundgesetzes sind ausschließlich dem Gesetzgeber vorbehalten.

Dieser Aspekt kann jedoch dahinstehen, wenn das Rückwirkungsverbot (Art. 103 Abs. 2 GG), das Rechtsstaatsprinzip (Art. 20 Abs. 1 und 3) und die Gewaltenteilung (Art. 20 Abs. 2 GG) unangetastet bleiben sollen.

§ 130 Abs. 3 StGB war jedenfalls bis zum 22. Juni 2018 kein gültiges Strafgesetz.

Zu Nr. 23 des Haverbeck-Beschlusses heißt es:

Hinsichtlich des formellen Erfordernisses der Allgemeinheit erkennt das Bundesverfassungsgericht allerdings eine Ausnahme für Gesetze an, die auf die Verhinderung einer propagandistischen Affirmation der nationalsozialistischen Gewalt- und Willkür­herrschaft zwischen den Jahren 1933 und 1945 zielen.“

Eine Rückwirkung der Ausnahme vom Grundgesetz wäre der Rücksturz in die Barbarei.

Wer bis dahin die Entscheidungsgründe gelesen hat, fragt sich verblüfft:

Von wem ist dem Gericht diese Macht verliehen worden?“

Darüber verliert Karlsruhe kein einziges Wort. Das Gericht verzichtet darauf, die beanspruchte „Anerkennungskompetenz“ aus dem Inbegriff der Rechtsordnung herzuleiten. Was als Begründung dargeboten wird, ist ein Ausflug in den Bereich weltanschaulicher Stellungnahmen.

Statt einer Antwort geben die Richter kund:

Es (das Bundesverfassungsgericht) trägt damit der identitätsprägenden Bedeutung der deutschen Geschichte Rechnung und lässt diese in das Verständnis des Grundgesetzes einfließen“ (vgl. BVerfGE 124, 300 <328 ff.>).“

Der Verfassungs-Kannibalismus des Bundesverfassungsgerichts

Die Tragweite des Verfassungsbruchs erschließt sich in der Rückbesinnung auf die Grundlagen des Rechtsbegriffes. Auf diesem erhebt sich der Prachtbau des Rechtsstaates, in dem die rechtsprechende Gewalt ihren Ort hat.

Das Recht betrifft die Freiheit, dies Würdigste und Heiligste im Menschen, was er selbst, insofern es für ihn verbindlich sein soll, kennen muß“ (Hegel, Grundlinien der Philosophie des Rechts, § 215 Zusatz).

Was kannte der Bürger bis zum „Haverbeck-Beschluß“ als sein Recht?

Daß er frei seine Gedanken äußern dürfe also auch den Gedanken, daß „das Holocaustnarrativ die größte Lüge der der Weltgeschichte“ sei.

Daß in § 130 Abs. 3 StGB dieses Recht verneint wurde, brauchte ihn nicht zu interessieren. Er durfte meinen, daß diese Vorschrift von Ignaz Bubis, dem damaligen Vorsitzenden des „Zentralrats der Juden in Deutschland“ den Parlamentsabgeordneten aufgezwungen worden sei aber demnächst vom Bundesverfassungsgerichts „gekippt“ werden würde.

Und er wußte vermutlich auch, daß die Grundrechte des Grundgesetzes – anders als die Grundrechte der Weimarer Reichsverfassung – unmittelbar geltendes Recht sind und sein Vertrauen darauf im Rechtsstaat geschützt ist.

Der Grundsatz der Einheit der Rechtsordnung verbietet es, Konflikte zwischen dem Grundgesetz und einem einfachen Gesetz ggfs. zulasten des Grundgesetzes zu lösen, denn dieses erhält sich im Konflikt kraft seines höheren Ranges. Die einfachgesetzliche Norm muß weichen.

Zwei Jahre nach Inkrafttreten des „Verbrechensbekämpfungsgesetzes” erschien in der „Neuen Juristischen Wochenschrift“ die Untersuchung von Stephan Huster „Das Verbot der ‚Auschwitzlüge’, die Meinungsfreiheit und das Bundesverfassungsgericht“ (NJW 1996 S.481 ff), in der der Verfasser aufzeigte, daß §130 Abs. 3 StGB „ geradezu der Musterfall eines Sondergesetzes gegen eine bestimmte Meinung sei.”

Sein Fazit befriedigte das Rechtsgefühl. Aber zur Überraschung seiner Leser forderte er die „Talmudische Lösung“ des Konflikts: Statt die Konsequenz zu ziehen, daß diese Norm nichtig sei, schlug er dem Bundesverfassungsgericht vor, in diesem Ausnahmefall „eine Ausnahme von Art. 5 Grundgesetz zuzulassen” (sinngemäß).

Er folgt damit dem Gebot des Talmud an Jüdische Richter:

Wenn ein Jisraelit mit einem Nichtjuden vor Gericht kommt, so sollst du ihm nach jüdischem Gesetz möglicherweise recht geben und zu jenem (Nichtjuden) sagen: so sei es nach eurem Gesetz; wenn aber (dies auch) nicht, so komme jenem (Nicht­juden) mit einer Hinterlist.“

(Talmud Baba kamma . Fol. 13a., ferner Fol. 38a., und Choschen ha-mischpath 406,1)

Dem sind die Bundesverfassungsrichter gefolgt.

Daß § 130 Abs. 3 StGB sich gegen eine besondere Meinung richtet, ist das tragende Moment der Entscheidungsbegründung. Es ist von der Bindungswirkung der Entscheidung erfaßt (§ 31 Abs. 2 BVerfGG).

Kein Gericht auf dem Boden der Bundesrepublik Deutschland darf danach noch den Standpunkt vertreten, daß § 130 Abs. 3 StGB ein allgemeines meinungsbeschränkendes Gesetz ist, das nicht in den Schutzbereich des Artikels 5 Abs 1 GG eingreift.

Recht ist praktischer Geist, d.h. der frei bestimmte W i l l e eines Gemeinwesens, sich zu erhalten und sich wesensgemäß zu entfalten:

Kann es als der Wille des Deutschen Volkes gedacht werden, daß es sich in Ansehung der Weltgeschichte und im Kampf der politischen Meinungen selbst „den Mund verbietet“? Kann es als der frei bestimmte Wille des Deutschen Volkes gedacht werden, daß es sich wehrlos in die Hände eines Völkermörders begibt?

Diese Annahme wäre die totale Negation des Rechtsprinzips und zugleich die Auslieferung des Deutschen Volkes an YAHWE, den Gott der Juden.

Die vom Bundesverfassungsgericht mit dem Wunsiedel- und dem Haverbeck-Beschluß ausgesprochene „Anerkennung einer Ausnahme“ von diesem Recht, kann nicht als Anwendung Deutschen Rechts gedacht werden. Das Bundesverfassungsgericht hat sich mit den erwähnten Judikaten einem fremden Willen, dem Willen der Judenheit, unterworfen.

Für ein „Einfließen“ von was auch immer ist da kein Raum. Ein Gericht, das was anderes als den Willen des Gesetzgebers in seine Entscheidung „einfließen“ läßt, setzt seine Willkür an die Stelle von Recht., d.h. es begeht ein Verbrechen (Rechtsbeugung § 339 StGB).

Die Rechtsbeugung ist im deutschen Recht die vorsätzlich falsche Anwendung des Rechts durch Richter, Amtsträger oder Schiedsrichter bei der Leitung oder Entscheidung einer Rechtssache zugunsten oder zum Nachteil einer Partei“ (Wikipedia).

Mit der „Anerkennung“ einer Ausnahme vom Grundrecht der Gedankenäußerungsfreiheit haben die am „Haverbeck-Beschluß“ beteiligten Richter den objektiven Tatbestand der Rechtsbeugung gesetzt und ihr Geständnis, daß sie vorsätzlich gehandelt haben, gleich mitgeliefert. Auch ihre Schuldfähigkeit steht außer Frage.

Damit ist der Anlaß gegeben, Artikel 20 Absatz 4 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland in Erinnerung zu rufen. Er lautet wie folgt:

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Man muß genau betrachten, was in den Worten der Begründung des „Haverbeck-Beschlusses“ liegt, um den Ernst der Lage zu erfassen.

Stillschweigende Voraussetzung der Argumentation der Karlsruher Richter ist der philosophische Atheismus in der Gestalt des „humanistischen Konstruktivismus“. Sein Prinzip ist die Behauptung, daß „Geschichte“ von Menschen „gemacht“ wird. Nur so ist es denkbar, daß die Vernünftigkeit des Weltzustandes in den Verantwortungsbereich „des Menschen“ gerückt ist mit der Folge, daß Einzelne – konkrete menschliche Individuen – als „Täter“ weltgeschichtlicher Ereignisse strafrechtlich in Anspruch genommen werden. Die abstoßendste Modalität dieser Verirrung ist die Kriminalisierung von Individuen, die auf irgendeine Weise staatlichen Institutionen einverleibt waren und in dieser Funktion Willensakte des Staates realisiert haben.

Der Geschichts-Dilettantismus des Bundesverfassungsgerichts schafft kein Über-Verfassungsrecht

Wie kann die „Geschichte“ „identitätsprägend“ sein? Ist es vielmehr nicht umgekehrt, daß das Innere, – die Dieselbigkeit (Identität) – eines Lebewesens, hier eines Volkes, sich in Äußerlichkeit setzt (erscheint) und so das „prägt“, was wir in Bezug auf Menschenvölker „Weltgeschichte“ nennen? So jedenfalls ist der Begriff der Weltgeschichte als Entwicklung in der Deutschen Kultur verwurzelt (vgl. G.W.F. Hegel „Philosophie der Geschichte“), der sogar auch in der Marxistischen Ideologie als „Historischer Materialismus“ wirkt.

Das Bundesverfassungsgericht hat dabei den Standpunkt eingenommen, daß eine bestimmte Deutung der Geschichte in die Gesetzesauslegung einfließe und unter Umständen Grundrechtsgarantien verdränge.

Es fällt schwer zu glauben, daß sich die Karlsruher Richter nicht bewußt waren, mit ihrer einseitigen Sicht ausschließlich auf die „Bedeutung der deutschen Geschichte“ nicht nur das Gerechtigkeitsprinzip fundamental mißachtet zu haben, sondern die im christlichen Abendland allgemein für die Erkenntnisgewinnung gültigen Regeln verletzt zu haben.

Deutsche Geschichte“ ist Weltgeschichte und hat „Bedeutung“ nur als Geschehen eines umfassenden Sinnzusammenhangs.

Im Glaubenskanon der drei Buchreligionen (Mosaismus, Christentum und Mohammedanismus) erfließt das Völkerschicksal aus dem Willen Gottes, der übereinstimmend als Allmächtiger, Allgegenwärtiger und Allwissender gedeutet ist.

Die Christenheit weiß Gott als den „Allgütigen und Barmherzigen“. Sie vermag Gott nicht mit Völkermord in Verbindung zu bringen und ist deshalb blind für das Wesen des Judentums und in neuerer Zeit eifrig bemüht, das Nachdenken über das „Auserwählte Volk“ YAHWES als „Volksverhetzung“ mit den Mitteln der Justiz zu unterdrücken.

Der Mosaismus hat in der Götter-Trias insofern eine Sonderstellung, als er den Hebräern die fortgesetzte Verübung von Völkermord als Geschäftsmodell vorgibt. Alle Völker, die sich von diesem Tätervolk nicht ausplündern und nicht versklaven lassen wollen, „die sollen umkommen und die Völker verwüstet werden“ (Jes 60,12).

Allein schon diese auf göttliche Autorität gestützte Ankündigung – weil sie per se auf die Zukunft verweist – provoziert die prüfende Frage, ob und ggf. wie sich diese Ankündigung im Verhalten der Judenheit in der Gegenwart verwirklicht.

Mehr noch: Diese Ankündigung ist eine ewige Kriegserklärung an die Völker, die von diesen im Selbsterhaltungsinteresse ernst genommen werden muß bis zu dem Tage, am dem die Weltjudenheit feierlich und glaubhaft erklärt, daß YAHWE nicht länger ihr Gott ist.

Die These, daß die Weltjudenheit in der Gegenwart die Säulen der weltlichen Macht – das Schießpulver, das Gold und die Druckerschwärze – unter ihre Kontrolle gebracht hat, ist mehr als plausibel.

Was seit der Mitte des 20. Jahrhunderts augenfällig ist, gibt politisch denkenden Menschen Veranlassung, ernsthaft und nachhaltig darüber nachzudenken, ob sich darin nicht das vom Mosaismus angeleitete Wirken der Judenheit zeigt.

Was seit der Präsidentschaft von Donald Trump in den USA als „Deep State“ zum Begriff geworden ist, wird weltweit mit dem Einfluß der Judenheit in Verbindung gebracht.

Dieses Phänomen erschien an der Oberfläche der Politik-Wahrnehmung im Zusammenhang mit dem Sturz des US-Präsidenten Richard Nixon infolge der „Watergate-Affaire“.

Mit einem Kommentar des Boston Globe, abgedruckt in der International Herald Tribune, Ausgabe vom 6. März 2002 erhielt die Welt Kenntnis von einem Gespräch Richard Nixons mit dem Evangelisten Billy Graham im „OVAL OFFICE“ des „WEISSEN HOUSES“, in dem es um die „Jüdische Gefahr“ ging. In dem Kommentar heißt es:

(Übersetzung):

Dank der erst kürzlich erfolgten Veröffentlichung der Nixon-Tonbänder erfährt Amerika jetzt, daß Graham Nixon aufhetzte. Nachdem Nixon beklagt hatte, was er als den schädlichen Einfluß der Juden auf Hollywood und auf die Medien sieht, sagte Graham: ‚Dieser Würgegriff muß gebrochen werden, sonst geht unser Land den Bach runter.“ Sekunden später sagte Graham bedeutungsvoll: „Wenn Sie ein zweites Mal gewählt werden, dann könnten wir in der Lage sein, etwas zu tun.“

Die Widerspiegelung der Jüdischen Dominanz in der Selbstwahrnehmung der Judenheit hat der Jude Stuart E. Eizenstat, US- Unterstaatssekretär für Wirtschaftliche, Geschäftliche und Landwirtschaftliche Fragen in einer am 21. Mai 1998 vor Absolventen der Yeshiva-Universtität gehaltenen

Grundsatzrede zum Ausdruck gebracht, indem er von dem

Übergleiten der Juden vom Rande in den Mittelpunkt des amerikanischen Lebens mit voller Gleichstellung , und dies wiederum mit Juden …. in ihrem Mittelpunkt“

sprach.

Mit Genugtuung – und keineswegs in antisemitischer Absicht – stellt er dann fest:

Mit weniger als drei Prozent der Bevölkerung zum Ende dieses Jahrhunderts ist das Niveau der jüdischen Teilnahme an der Führung im Bereich der Künste, der Wissenschaft, des Geschäftslebens, der Finanzen, der Politik und der Regierung in den Vereinigten Staaten kurzerhand ausgedrückt verblüffend. Wenn das Volk von Israel zum ersten Mal seit der Zerstörung des Zweiten Tempels reale Macht darstellt, die von Juden ausgeübt wird, so haben die Juden in Amerika realen Einfluß, ungleich dem in anderen Ländern der Diaspora, und sie benutzen dies in einer konstruktiven und positiven Art und Weise.“

Die Judenheit erweist sich in ihrer langen Geschichte als Meister der verdeckten indirekten Kriegsführung. Die Eigenheit der Jüdischen Kriegsführung in der Diaspora hat früh schon der Deutsche Philosoph Hegel erkannt und wie folgt charakterisiert:

Die Juden siegen, aber sie haben nicht gekämpft; die Ägypter unterliegen, aber nicht durch ihre Feinde, sie unterliegen wie Vergiftete oder im Schlaf Ermordete, einem u n s i c h t b a r e n Angriff” (Hegel, Der Geist des Judentums, W2 S. 282)

Die von der Judenheit ausgehende Feindbestimmung folgt nicht dem geläufigen Deutungsmuster, nach dem weltliche Verhältnisse und Interessenlagen Völker gegeneinander aufbringen, die zur Rechtfertigung in ideologisierter Gestalt überirdischen Verheißungen angeheftet werden.

Das Verhältnis des Mosaismus zu seinen Feinden ist von grundsätzlich anderer Art. Es ist bestimmt vom Wesen YAHWES als dem ERHABENEN, der die Völker vernichtet sehen will (Jes 34).

Eine Besonderheit des Mosaismus ist es, daß der sprechende Gott ausdrücklich – also unverblümt – seinen Willen, „Amalek unter dem Himmel auszutilgen“, zum ewigen Gedächtnis in ein Buch eintragen ließ:

»Weil sie ihre Hand gegen die Herrschaft des Herrn erhoben haben, führt der Herr für alle Zeiten Krieg gegen die Amalekiter!« (Hoffnung für alle, 2. Mose 17,16).

Das Volk Amaleks“ ist im Jüdischen Geistesleben die sprachliche Variable zur Bezeichnung des heilsgeschichtlichen „Erzfeindes“ des Judengottes.

Amalek“ ist Feind, „weil er die Hand gegen die Herrschaft YAHWES erhoben hat“. (a.a.O.).

Hand am Thron YAHWES“ können nicht Einzelpersonen haben, sondern nur personifizierte Völker.

Daß „Amalek“ das Volk der Hebräer angegriffen hat, ist nicht der Grund der ewigen Feindschaft, sondern daß er „die Hand gegen die Herrschaft YAHWES erhoben hat“. Es ist also aus der Sicht der Judenheit ein „heiliger Krieg“.

Wer nur wenig vom Judentum weiß und nicht an Gott glaubt, wird über diese Bibelstellen hinweggehen und bei sich denken, daß sie Bedeutung nur noch für Altertumsforscher haben, uns aber nichts mehr zu sagen haben.

Hegel zeigt den Ewigkeitswert der Heiligen Schriften, indem er nicht argumentiert: „Das ist wahr, weil es in der Bibel steht“, sondern er hält es mit der Logik und zeigt mit ihr, daß die Wahrheit, die allein in logischen Begriffen erfaßt werden kann, in den Erzählungen der Bibel – in ihren Vorstellungen, Gleichnissen und Geboten – schon anwest und der Trieb ist, sich in reinen Gedanken, d.h. durch Logik zu offenbaren.

Mit der in der Deutschen Idealistischen Philosophie in der Person von Hegel zu sich gekommenen Vernunftlogik sind die gegensätzlichen Prinzipien des Judentums und des Deutschen Volksgeistes bewußt geworden (Hegel, Grundlinien der Philosophie des Rechts § 358).

Bewußt geworden ist, daß die Völker, in denen sie ihre Wohnung haben – das Deutsche und das Jüdische – sich notwendig als

Erzfeinde

gegenüberstehen.

Das ist Gottes Wille.

Im Judentum ist der Gedanke mächtig, daß Gott der Erhabene, getrennt von allem Sinnlichen, i s t – der Unschaubare.

5.Mose 5
7 Du sollst keine andern Götter haben vor mir. 8 Du sollst dir kein Bildnis machen, keinerlei Gleichnis, weder des, das oben im Himmel, noch des, das unten auf Erden, noch des, das im Wasser unter der Erde ist. 9 Du sollst sie nicht anbeten noch ihnen dienen. Denn ich bin der HERR, dein Gott, bin ein eifriger Gott, der die Missetat der Väter heimsucht über die Kinder ins dritte und vierte Glied, die mich hassen;…

2.Mose 20:4
Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder des, das oben im Himmel, noch des, das unten auf Erden, oder des, das im Wasser unter der Erde ist.

2.Mose 34:17
Du sollst dir keine gegossenen Götter machen.

3.Mose 26:1
Ihr sollt keine Götzen machen noch Bild und sollt euch keine Säule aufrichten, auch keinen Malstein setzen in eurem Lande, daß ihr davor anbetet; denn ich bin der HERR, euer Gott.

5.Mose 4:15
So bewahret nun eure Seelen wohl, denn ihr habt keine Gestalt gesehen des Tages, da der HERR mit euch redete aus dem Feuer auf dem Berge Horeb,

5.Mose 4:16
auf daß ihr nicht verderbet und machet euch irgend ein Bild, das gleich sei einem Mann oder Weib

5.Mose 27:15
Verflucht sei, wer einen Götzen oder ein gegossenes Bild macht, einen Greuel des HERRN, ein Werk von den Händen der Werkmeister, und stellt es verborgen auf! Und alles Volk soll antworten und sagen: Amen.

Psalm 97:7
Schämen müssen sich alle, die den Bildern dienen und sich der Götzen rühmen. Betet ihn an, alle Götter!“

YAHWE weiß noch nicht, daß der Kosmos und die Welt von ihm nicht vorgefunden werden, sondern von ihm erschaffen sind als seine Erscheinung, an der und in der er erst erkennt, was er ist.

Das ist „an sich“ (der Möglichkeit nach) schon vollbracht mit der Entdeckung des Begriffs durch Hegel, der die Endlichkeit YAHWES aufdeckt und diesen dadurch- auch für die Judenheit – entgöttlicht. Was noch aussteht, ist, daß diese Philosophie als allgemeines Bewußtsein wirksam d.h. der Begriff „für sich“ wird (das Subjekt des Erkennens ist Gott [der Begriff)], und nicht der Mensch; aber Gott erkennt sich durch den Menschen [Hegel W 10,374]).

Diese Geschichtsarbeit, „die Versöhnung …ist „dem nordischen Prinzip der germanischen Völker zu vollführen übertragen“ (Hegel W 7, 511).

Hegel spricht in diesem Zusammenhang von dem „an und für sich seienden Wendepunkt“ aus dem Verlust des Geistes – „seiner selbst und seiner Welt und dem unendlichen Schmerz desselben, als dessen Volk das israelitische bereitgehalten war“ (Hegel a.a.O.).

Verlust des Geistes, seiner selbst und seiner Welt“ ist unsere gegenwärtige Lebenswelt, die geprägt ist vom „entgeisteten Menschen“.

Der Mensch hatte bis dahin „seine Welt“ als Welt des Verstandes (Rationalismus), in der er sich mehr oder weniger „geborgen“ fühlte. Es war eine judaisierte Welt: die Welt der Aufklärung und des „wissenschaftlichen Weltbildes“.

Mit dem Anbruch des 20. Jahrhunderts christlicher Zeitrechnung ging den Menschen das Geborgenheitsgefühl verloren. Es erschien die Philosophie der Angst und Existenznot (Blaise Pascal, Sören Kierkegaard, Heidegger, Sartre). Die Existenz des Menschen wurde dem Menschen zum Problem. Nietzsches „Wozu Mensch überhaupt?“ kann als die Überschrift für das Zeitalter der Suche nach Gott gelesen werden, obwohl Hegel IHN schon gefunden hatte.

Hegel zeigt in seiner Religionsphilosophie:

…. der Geist existiert nicht als ein Abstraktum, sondern als die vielen Geister – unendlich mannigfaltige, die entgegengesetztesten und verworfendsten. Schon um das Faktum auch als Faktum des Geistes, nicht der ephemeren, zufälligen Geister, richtig zu fassen, ist erforderlich, es in seiner Notwendigkeit zu erfassen; nur sie bürgt für die Richtigkeit auf diesem Boden der Zufälligkeit und der Willkür. (Hegel, Vorlesungen über die Philosophie der Religion II, W 17, 416)

Das zu begreifen, ist die Aufgabe, denn es ist der Schlüssel zum Verständnis der Gegenwart, die in Ermangelung einer vernunftbegründeten Vision der Freiheit in eine lange gegengeschichtliche Phase abzugleiten droht, deren Schrecken die menschliche Phantasie mit dem Film „Jahr 2022 … die überleben wollen“ mit Charlton Heston in der Hauptrolle, sich vorzustellen versucht.

Das Leitthema ist die Bevölkerungsexplosion, deren Realität nicht mehr bezweifelt werden kann, die aber aus dem politischen Diskurs herausgehalten wird, weil das Kapitalistische System darauf keine andere Antwort hat, als die „biologische Kriegsführung“ gegen die ganze Menschheit zum Zwecke der Bevölkerungsreduktion.

Diese Strategie ist offensichtlich der Treibsatz für den „Great Reset“.

An den Schalthebeln der Maschinerie zur Bevölkerungsreduktion sitzen Juden. Sie mögen Jesaja 34 im Hinterkopf haben, daß YAHWE die „Heiden“ – also alle Nichtjuden – zur „Schlachtung“ frei gegeben hat.. Die Gefahr eines menschengemachten Massensterbens ist jedenfalls real.

Die Lösung der Aufgabe bewirkt die Umwälzung (Revolution). Die Wirkung besteht darin, daß wir unmittelbar unsere Existenz als Herausforderung erfahren (besser: begreifen), am göttlichen Wesen mitzuschaffen im Doppelmodus der Teilnahme und der Teilhabe.

Der Wendepunkt ist jetzt und er hat einen Namen: „The Great Reset“.

Der Verlust des Geistes ,“seiner selbst und seiner Welt“? Das ist der Bankrott der Moderne, die die Welt des Verstandes war, d.h. des Denkens der Trennung von Gott und Mensch (Atheismus = judaisierte Welt). Diese ist nicht mehr, weil sie sich selbst nicht begreift und so nicht weiß, was mit/in ihr gegenwärtig vor sich geht.

In ihr ist kein einziges der existenziellen Probleme lösbar, mit den Mitteln und Möglichkeiten nicht, die dem Verstand in Reichweite sind.

Die von Hegel entdeckte Vernunft nur ist die Kraft, die zu Lösungen führt.

im PDF weiterlesen (ab Seite 18):

Einstellungsantrag Endfassung2