“Ein Vorschlag” aus der Zwischenzeit

 

Wir kämpfen, um zu siegen!

Unsere Schwäche:

Wir können von unserem Feind gar nicht so schlecht denken, wie dieser an uns handelt.

Der Grund unserer momentanen Wehrlosigkeit ist der Verlust unserer Fähigkeit, uns und die Welt in den Kategorien des spezifisch Deutschen Geistes, in den von den Philosophen des Deutschen Idealismus herausgedachten Denkbestimmungen zu denken.

Dieser Verlust ist nicht beiläufig, sondern das Resultat eines nun schon seit mehreren Jahrhunderten andauernden Vernichtungskrieges gegen den Deutschen Geist.

Es ist hier nicht der philosophische Hintergrund der nachfolgenden Überlegungen auszubreiten und es wird nicht erwartet, daß die Erwähnung philosophischer Einsichten zum Begreifen derselben führt. Es soll nur eine Vorstellung von dem Bereich des Denkens gegeben werden, in dem die Lösung für unsere Probleme zu suchen ist.

Und es liegt im Begriff (das ist der logische Name Gottes), daß die Niederlage des Deutschen Geistes ein notwendiges Durchgangsstadium auf dem Weg zum endgültigen Sieg ist.

Wir leben gegenwärtig in einer denkfeindlichen Welt. Das freie Denken wird gewaltsam unterdrückt, weil es unausweichlich zum Sturz der Jüdischen Weltherrschaft führen wird, die aber bis zum Äußersten an sich festhält.

Eine Folge unseres kupierten Denkens ist es, daß wir bezüglich der Judenheit meinen, es mit einem Konzentrat nur menschlicher Boshaftigkeit zu tun zu haben. Nicht gesehen wird, daß wir im Judentum mit einer göttlichen Macht, die Satan ist, konfrontiert sind.

Schon diese Worte lösen eine emotionale Abwehr aus. Und wir merken nicht, daß wir damit unser eigenes Sein, das Erscheinung Gottes ist, verleugnen.

Sie haben vielleicht schon einmal gehört, daß dem Deutschen Philosophen Herder der Satz zugeschrieben wird: „Völker sind Gedanken Gottes.“ Hegel wird noch deutlicher. Er hat erkannt, daß Völker je besondere Gestalten Gottes sind. Diese sind nicht zufällig vorhanden. Vielmehr sind sie aufeinander bezogen als Organe eines Gesamtorganismus, der zutreffend als Weltgeist bezeichnet wird. Dieser ist nichts anderes als der erscheinende Gott.

Es kommt entscheidend darauf an, zu verstehen, was allegemein als unverständlich gilt. Wir haben es nicht mit Dummheit bzw. Verblödung unserer Art zu tun, sondern Ergebnissen einer bisher unerkannten Feindeinwirkung.

Die schönste List des Teufels ist es, uns zu überzeugen, daß es ihn nicht gibt“ (Charles Beaudelaire).

Dieses Zitat bringt die dem Deutschen Volk mit Waffengewalt aufgezwungene „Umerziehung“ auf den Begriff, deren Agentur die „Frankfurter Schule“ ist.

Von der Nichtexistenz des Teufels kann nur der überzeugt werden, der überzeugt ist, daß es Gott nicht gibt.

Dementsprechend ist es das Jahrtausendunternehmen des Mosaismus, den Völkern den Glauben an einen Gott zu nehmen (Atheismus).

Im christlichen Abendland ist diese Operation der Entgöttlichung des Seins mit der Großen Französischen Revolution zum Erfolg geführt worden.

Das versteht nur einer, der ein bißchen mit der abendländischen Philosophiegeschichte, insbesondere mit der Philosophie des Jüdischen Dissidenten Baruch Espinoza (Benedikt Spinoza) vertraut ist.

Auf diesen geht die Erkenntnis zurück, daß jegliche Bestimmtheit zugleich eine Verneinung ist („omnis determinatio est negatio“).

Die Annahme eines Gottes (Gottesglauben gleich welcher Art) ist damit erkannt als Annahme eines Negativgottes, also Satans.

Der Glaube an einen den Völkern freundlichen, sie sogar liebenden Gott ist dadurch logisch zwingend die unendliche Suche nach der Bösen Macht und der Wille, diese zu vernichten.

Der christliche Glaube, der sich zu einem Gott erhob, der nicht JAHWE ist, war seit den Tagen des Jesus von Nazareth die Realexistenz einer tödlichen Bedrohung des Eigentumsvolkes JAHWES, des Jüdischen Volkes.

Seit diesen Tagen führt die Judenheit im Auftrag JAHWES Krieg gegen die christlichen Völker mit dem Ziel, sie zu vernichten.

Eine wichtige Station auf dem Wege zum Erfolg dieses Kriegsplanes war die Einpflanzung des Gedankens in die Köpfe der Abendländer, daß das Christentum als „Judentum für Nichtjuden“ (Disraeli) der Anfang des Endes der Völker, die Wurzel aller Übel sei.

Der Siegeszug des Atheismus in Europa ist der Grund für den Verlust des Bewußtseins, daß das Judentum nur mit der geistigen Gegenmacht eines den Völkern zugewandten Gottes bezwungen werden kann.

Der die Völker liebende Gott, zu dem die Christen beten, war nicht mehr in den fossilen Formen einer sinnlichen – sich in Bildern, Vorstellungen und Gleichnissen ausdrückenden – Gottheit wiederzubeleben.

Die Form der Freiheit Gottes, des Absoluten, ist allein der reine Gedanke. Denn nur im reinen Denken, der Logik, ist der Geist ganz bei sich, nicht mehr bestimmt durch etwas, das er nicht selbst ist (Fremdbestimmung).

Diese Gestalt Gottes hat erst die Deutsche Idealistische Philosophie in das denkende Bewußtsein erhoben; damit zugleich die Notwendigkeit der Existenz Satans erkannt, und schließlich den Zeiger auf das Judentum als seine Realgestalt gerichtet.

Den Anfang macht Jakob Böhme, der Schuhmacher aus Görlitz. Der Vollender ist der Schwabe Georg Wilhelm Friedrich  Hegel.

Deren weltgeschichtliche Tat ist als solche noch nicht im allgemeinen Bewußtsein gegenwärtig. Das zu bewirken, ist unsere Aufgabe. Deren Lösung ist gleichbedeutend mit der Rettung der weißen Völker und Europas als ihr Kulturraum.

Die rettende Einsicht ist der logische Gedanke des Absoluten, näher die Gewißheit, daß Gott und Satan nicht als Nichtseiend gedacht werden kann und Satan kein selbständiger Geist, sondern der Knecht Gottes ist.

Es ist als heilsgeschichtliche Notwendigkeit, d.h. logisch erkannt, daß in der Weltgeschichte ein Volk, genauer eine völkische Struktur ohne eigenes Territorium, ohne einen eigenen Staat, ohne eigene Kultur als das Prinzip des Bösen, als Satan, wirken muß als Stimulanz für den nicht satanischen Geist, durch einen Kampf auf Leben und Tod, „das Nein zum Leben der Völker“ (Martin Buber), d.h. die Wurzellosigkeit, die Unordnung sowie die Geistlosigkeit in der Welt zu überwinden.

Es ist das Eigene der Deutschen Idealistischen Philosophie, das realweltliche Wüten Satans, des Bösen, als notwendiges Moment im Leben Gottes erkannt zu haben.

Goethe bestimmt in Übereinstimmung mit Hegel Mephisto (denTeufel) als „Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft“.

Das – und nichts anderes – ist der Schlüssel zur Lösung der Judenfrage, d.h. zur absoluten Entmachtung des Weltjudentums.

Solange nämlich die Judenheit nicht als Realgestalt Satans erkannt war, hatte die Abwehr gegen das Böse kein bestimmtes Ziel. Nur eine winzige Minderheit in den Völkern hatte intuitiv eine Wahrnehmung vom realweltlichen Teufel.

Zahlreicher waren die Feinde der Juden (als „Antisemiten“ horrifiziert). Diese aber nehmen sie nur als „schlechte Menschen“ wahr. Und niemand weiß, wie man „schlechte Menschen“ anders als mit der Polizei und den Gerichten in jeweils bewiesenen Einzelfällen unschädlich machen kann.

Erst die Zurechnung der von JAHWE gebotenen Schandtaten auf eine völkische Gestalt als solche vermag unsere Gedanken auf die Untersuchung zu lenken, mit welchen geistigen Inhalten und mit welchen wirksam einzusetzenden Waffen die Antination entwaffnet und damit entmachtet werden kann.

Mit dieser Stellung unseres Denkens zur weltgeschichtlichen Wirklichkeit ist uns der Sieg sicher.

Als Satan erkannt, wird die Judenheit von ihren durch Täuschung rekrutierten Hilfstruppen verlassen werden. Diese wechseln die Seiten und werden der Judenheit die gegen die Völker geführten Waffen, das Wuchersystem und die Medien, aus der Hand schlagen.

Das Weltjudentum hat diese ihm vom Deutschen Volksgeist drohende Gefahr früh erkannt. Es führt seit fast 150 Jahren, seit der Gründung des Zweiten Deutschen Kaiserreiches durch Otto von Bismarck, wie der geschichtsmächtige Jude Nahum Goldmann eingestanden hat, einen „Vernichtungskampf gegen den Deutschen Geist“ (Geist des Militarismus, S. 21).

Der in der Deutschen Philosophie wiederentdeckte Satan wird jetzt im allgemeinen Bewußtsein der Menschheit zu einem begriffsbildenden Zurechnungspunkt für die unendliche Vielzahl von entdeckten Schandtaten, als deren Urheber Juden auszumachen sind. Ohne diesen Zurechnungspunkt konnte die Judenheit die Verbrechen stets als „Einzelfälle“ reklamieren, begleitet von dem heuchlerischen Verlangen, die Judenheit gegen „unzulässige“ Verallgemeinerungen zu schützen.

Damit ist ein für allmal jetzt Schluß!

Juda hat von der Bühne der Weltgeschichte abzutreten und sich aufzulösen!

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Nicht: Es ist Krieg!

Wir sind im Krieg.

    1.  Sind wir im Krieg, ist oberstes Gebot, den Krieg zu führen, um ihn zu gewinnen.
    1. Krieg führen heißt, um jeden Preis die Initiative zu erlangen, um das Kriegsgeschehen zu bestimmen.

Die Maximen zu I. und II. sind nur von einem Kopf, der den Krieg denkt, zu realisieren.

Damit ist gesagt, daß das „Nationale Lager“ zwar weiß, daß Krieg ist; aber nicht im Krieg, nicht an der Front ist.

Sein kriegerischer Geist ist auf geschickte Weise abgeleitet worden in einen sterilen Heldenkult, der sich auf die von Adolf Hitler geformte Wehrmacht und in letzter Zeit – erfreulicher Weise – immer mehr auf den Führer selbst bezieht.

Ein Bezug auf die Gegenwart fehlt.

Auf die Gegenwart beziehen sich allein endlose Klagelieder. Sie ergötzen den Feind, der ja will, daß es uns schlecht geht und wir leiden.

In den Köpfen der Patrioten herrscht ein Weltbild, in dem alle Spuren des Deutschen Volksgeistes getilgt sind. Dieser hatte in der Deutschen Idealistischen Philosophie die drei Abrahamitischen Religionen wie die Religion überhaupt in der Absoluten Wissenschaft, der Philosophie, überwunden.

Durch logisches Denken begründet sie die Gewißheit, daß Gott als Trieb, frei zu sein, die Weltgeschichte als vernünftige Entwicklung zu immer vollkommneren Gestalten der Freiheit aus sich hervorbringt.

Adolf Hitler hat diese höchste Erkenntnis der Hegelschen Philosophie in sich getragen. Im Gespräch mit Otto Wagener, dem Stabschef der SA, hat er die ersten Sätze das Johannesevangeliums über Luther und Goethe hinausgehend – wie vor ihm Hegel – ausgelegt mit dem Satz: „Am Anfang war der Trieb.“, und er ergänzte: „Und wir Menschen sind das Bewußtsein Gottes.“ (Otto Wagener, Hitler aus nächster Nähe, S. 292?).

Nie wird im „Nationalen Lager“ ernsthaft die Machtfrage gestellt und deshalb auch nicht nach Wegen gesucht, auf denen sie zu lösen wäre.

Sie wird nicht gestellt, weil im Vorbewußtsein der Patrioten eine tiefe Hoffnungslosigkeit die Gedanken am Boden hält.

Die vorherrschende Denkweise läßt keine Hoffnung keimen, weil es die vom Feind bestimmte Denkweise des „Wissenschaftlichen Weltbildes“ ist. In diesem kommt Gott nicht mehr vor. Damit fehlt das Wissen, daß die Jüdische Herrschaft endlich und der Trieb frei zu sein, unsterblich und absolut unwiderstehlich ist.

Damit fehlen alle Voraussetzungen für den Entschluß, es mit diesem Feind aufzunehmen.

Bis zum Erscheinen meiner Schrift „Was tun?“ gab es im deutschsprachigen Raum keine an Clausewitz‘schen Maximen orientierte Untersuchung der Kriegslage mit dem Ziel, die realen Handlungsmöglichkeiten zu erkunden, die bei sachgerechter Ausschöpfung uns im Kampfgeschehen die Initiative zurückbringen.

Mit der Kampfschrift „Was tun?“ ist die absolute Schwachstelle des Judentums, unseres Feindes, aufgedeckt: Nichts Geringeres als seine heiligen Schriften, die er nicht bestreiten oder relativieren kann, machen den Völkern die Bruderschaft der JAHWE-Anbeter als Prototyp des Völkermörders, d.h. als Realgestalt Satans kenntlich. Es ist allein dieser Gedanke, der – als Waffe eingesetzt („Talmudkeule“) – die Stellungen des Feindes in den Köpfen der „Gojim“ aufrollen wird.

Das Deutsche Volk schwebt in Todesgefahr. Diese wird jetzt die Kopf- und Führungslosigkeit aus purer Not beenden.

Was ist im Kriegsfalle der Kopf?

Ein Geist,

    • der die Gesamtlage unseres Volkes als ein Moment der unendlichen Weltgeschichte in den Blick nimmt mit der Fähigkeit, die Weltgeschichte als in sich einheitliche Entwicklung des Selbstbewußtseins Gottes oder andersherum: als Fortschritt des Geistes im Bewußtsein der Freiheit zu deuten (das „Dritte Auge“).
    • Der Feind, mit dem wir es zu tun haben, der Jude, ist allein dem „Dritten Auge“ in seiner Wesenhaftigkeit als Völkervernichter im Auftrage JAHWES sichtbar. Und nur als sichtbarer Feind ist er tödlich zu treffen.

Es ist die höchste Gestalt des Deutschen Volksgeistes, der Deutsche Idealismus, der dieses Dritte Auge in sich hervorgebracht hat . Mit ihm hat Adolf Hitler als geschichtsmächtiger Führer zum ersten Mal in der Weltgeschichte den Geist eines Großen Volkes, des Deutschen Volkes, gegen den Feind aller Völker in Stellung gebracht.

Ein Geist,

    • der vermittels des Dritten Auges in der unerschütterlichen Gewißheit denkt und handelt, daß die Niederlage des Dritten Reiches eine notwendige, aber vorübergehende Niederlage des Nationalsozialismus war, aus der das Deutsche Volk als Erlöser der Völker vom Jüdischen Joch glänzender denn je in unseren Tagen aufersteht.
    • der den Feind nicht fürchtet, weil er sein Wesen durchschaut und damit dessen strategische Schwächen kennt.
    • Diese Schwächen sind zum einen, daß die Judenheit rein aus ihren heiligen Büchern – aus dem Alten Testament, dem Talmud und dem Schulchan Aruch – als der real existierende Satan überführt und skandalisiert werden kann; zum anderen, daß das – jetzt globale – Kreditgeldsystem, die Matriatur der Jüdischen Weltherrschaft, seit dem Jahre 2008 von den in seinem inneren wirkenden Widersprüchen zerrissen wird.

Ein Geist,

    • der ein tiefes Wissen von den gegen die Rüstung des Feindes wirkenden Waffen hat und diese in rechter Weise einzusetzen weiß.
    • Der weder Tod noch Gefangenschaft fürchtet.

Diesem Geist schuldet jeder, der von Geburt Deutscher ist, Gefolgschaft.

Grundsätzlich ist jeder kampftaugliche Volksgenosse wehrpflichtig. Wir organisieren den Kampf nach dem Prinzip: „Freiwillige vor“. Weltanschauliche Unterschiede trennen nicht.

Der Kriegsplan liegt mit der Schrift „Was tun?“ von Horst Mahler vor und ist nicht mehr zu diskutieren.

Im Befreiungskrieg heißt es nicht „Widerstand“, sondern „Angriff“.

Im Angriff geht „Wirkung vor Deckung“.

Drei Abschnitte sind zu unterscheiden:

I.       Vorbereitung der Großkampfführung;

II.     Großkampf mit dem Ziel der Wehrlosmachung des Feindes;

III.     Sicherung des Sieges

Phase I ist – wenn wir es wirklich wollen – mit der Feindbestimmung und der Formierung des „Kampfbundes Amaleks“ abgeschlossen.

Der Feind ist der Jude,

    • DIE BANK“;
    • der Zionismus;
    • das System der Logen;
    • Kapitalismus“;
    • Globalismus“;
    • Rothschild;
    • US-Regierung;
    • Israel
    • die Medien
    • soroistische NGOs

sind unterschiedene und zu unterscheidende Erscheinungsweisen des Feindes.

Der landnehmende Islam ist ein vom Hauptfeind uns entgegengeschickter Nebenfeind.

Die autochthonen Staaten der muselmanischen Welt sind virtuelle Verbündete.

Die „refugees welcome“-Gutmenschen sind durch psychologische Kriegführung des Feindes Verwundete im Geiste. Sie sind für unser Volk zurück zu gewinnen, indem wir sie uns resolut vom Leibe halten und zum Schwerpunktziel einer Radikalkur mit den „Satanischen Versen des Mosiasmus“ machen.

Phase II :

Personal und Material sind in die Bereitstellungsräume zu verlegen und sofort mit der Hauptkampfführung zu beginnen.

Die operative Aufgabe ist es, das Wissen, daß DER JUDE nicht Mensch in unserem Sinne sondern Satan ist, ist zum allgemeinen Bewußtsein zu machen.

Auf diese klare Ansage wartet die Welt.

Skandalisierung vor Aufklärung!

Aufklärung im eigentlichen Sinne des Wortes ist in erster Linie das Resultat der Skandalisierung.

Die Kämpfer üben freiwillige Disziplin. Sie unterstellen sich der Führung des „Kampfbundes Amaleks“; entwickeln aber nach den Prinzipien der Spaßguerilla Eigeninitiative.

Demokratie ist für den Kampfbund keine Option. Es gelten die germanischen Prinzipien von Führung und Gefolgschaft.

Die Schilderhebung zum Kampfbundführer ist Sache de Schicksals.

Amen!

Horst Mahler am 23. Februar 2017