Über das Deutsche Volk ist groß zu denken – dann wird es auch über Satan siegen!

Die Befreiung von der Fremdherrschaft ist die Brechung der Macht des Feindes. Das kann nur die Tat des Volkes sein. Dessen Kraft ist zu entdecken und zur Tat zu formen.

Es zu beschimpfen, weil es immer noch vom Feind narkotisiert ist, ist gewiß der falsche Weg. Von einem Volk, das Großes zu vollbringen hat, kann nicht groß genug gedacht werden.

Hat man aus dem Munde des Führers Adolf Hitler je eine solche Jeremiade vernommen, wie sie heute allenthalben zu hören ist? Unser Volk ist im Kampf schwer verwundet worden. Unseren Verwundeten ist aufzuhelfen.

Die Grünen, das sind unsere Kinder, die vom Feind so geprägt worden sind, wie sie sind. Das war möglich, weil die, die unser Vaterland lieben, in der Niederlage zu schwach waren, um dem Feind in den Arm zu fallen, ihm den Zutritt zu unseren Schulen und Universitäten zu verwehren.

Wir stehen unerschütterlich zur Wahrheit und werden nur dann nicht versagen, wenn wir davon Zeugnis geben, daß der 12jährige Kampf des Deutschen Volkes unter Führung von Adolf Hitler nur das eine Ziel hatte: die durch die Zinsknechtschaft vermittelte Macht der Judenheit zu brechen und den inneren Feind im Staate zu neutralisieren.

Vergeßt nicht! Satan ist der Knecht Gottes. Ihm ist Macht auf Zeit verliehen, um den Willen Gottes im Kampf gegen das Böse zur Darstellung zu bringen.

Und vergeßt nicht, daß wir alle sterblich sind! Also jammert nicht, weil viele im Unglück ihr Leben verlieren werden. Sorgt dafür, daß unser Sterben einen Sinn für die Auferstehung unseres Volkes hat und wir im Kampf auf Leben und Tod unsere Würde als Kinder Gottes beglaubigen!

Es ist alles schon gesagt.

Ihr findet es auf der Seite “Wir sind Horst“. Betrachtet aufmerksam das Video “Rothschild oder Hitler“, die Anleitung “Was Tun?“, die “Satanischen Verse des Mosaismus” und macht Waffen daraus!

Studiert das Grundlagenwerk “Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit” – und legt los!

Jetzt sofort! Giert nicht nach “Sammlung der Kräfte”! Macht keine Kompromisse mit trügerischen Koalitionspartnern. Seid Bekennende und Stolze Nationalsozialisten .

Vertraut Euch, Eurem Mut und Eurem Guten Willen. Dann hilft Euch Gott!

  am 30. März 2021

 

Warum und wie Hegel studieren?

Horst Mahler

Ausschnitte aus einem Brief an F. vom 15. November 2017

Und jetzt zu Deiner Frage:

Kein Mensch ist autonom. Er ist immer auch das, was in ihn als „seine” Welt hineinscheint. In diesem Scheinen wirken – ohne Möglichkeit sie zu trennen – zwei Welten auf Dich. Beide beanspruchen Deine ganze Seele.

Ausgangspunkt ist immer die Sicht auf die Welt, die man in jungen Jahren in sich eingelassen hat – arglos und schutzlos gegen Täuschungen. Arglosigkeit und Schutzlosigkeit sind eigentlich negativ zu bewerten. Gleichwohl sind es notwendige Geisteshaltungen. Sie ermöglichen die Formung des Menschen. Formbarkeit ist das Wesen des Kindesalters.

Zweck der Formbarkeit im Geistigen ist die Fähigkeit im gesellschaftlichen Leben „mitzuschwimmen”. Du hast sicherlich schon Vogelschwärme, bestehend aus Tausenden von Vogelindividuen gesehen, die im Flug auf wundersame Weise ohne die geringste Trägheit kompakte Wolken bilden. Es ist ein Gleichnis des Geistes, des (Vernunft) logischen EINS, das zugleich viele EINS ist.

Wir Menschen sind in diesem Sinne auch ein Schwarm. Diesen nennen wir „Volk”.

Weil wir nicht – wie die Vögel – Tiere, sondern Geist sind, wird das Volk nicht durch instinktive Abläufe „zusammengehalten”, sondern durch Geist (Bewußtsein und Willen). Der Zusammenhalt als Volk ist bedingt durch einen „Kernkonsens”. Aus der Mengenlehre sind Dir die Kreise bekannt, die in bestimmter Konstellation einen allen Kreisen gemeinsamen Flächenanteil haben, den wir „Schnittmenge” nennen. Diese kann größer oder kleiner sein.

Im Geistigen ist das, was wir „Schnittmengen” nennen, die „Substanz” des Volkes, in der das Volk sein Bestehen hat. Die Schnittmenge ist allen zum Komplex gehörenden Kreisen gemeinsam, ist deren „Seele”.

Der Zweck der Bildung und Erziehung ist die Herstellung der latenten Übereinstimmung der Individuen in jener geistigen Schnittmenge die man „Kernkonsens” nennt, ohne die ein Volk nicht existiert. Normalerweise ist uns diese Substanz nicht bewußt (ist latent). Sie ist jederzeit abrufbar durch existenzielle Umstände, die als Reiz wirken und eine Antwort erfordern, die „zielführend” nur aus dem Fundus des Kernkonsenses gegeben werden kann.

Der Kernkonsens ist wie eine Schwimmblase. Diese macht schwimmfähig. Das Individuum wird dadurch zum „Mitschwimmer” im Meinungskorridor des Kernkonsenses der Gesellschaft.

Da der Konsens für das Volk lebenswichtig ist, wird der als „Ketzer” oder „Dissident” verfolgt, der sich bewußt gegen den Kernkonsens stellt.

Die Normalität ist ein „Einweltbewußtsein. Nur diese eine Welt hat Wahrheit für den Einzelnen – so lange, bis dieses Individuum ein „drittes Auge” bekommt und plötzlich erkennt, daß ein und dieselbe Welt in sich unterschieden ist. Mit dieser Einsicht fällt dieses Individuum aus dem Kernkonsens der „Einweltler” heraus – und es gibt dagegen kein Gegenmittel. Er ist dadurch Dissident. Sobald sein Umfeld dies wahrnimmt, setzt Verfolgung ein. Warum?

Die „Einweltler” wähnen sich im Besitze der Wahrheit. Diese Gewissheit wird erschüttert durch die Wahrnehmung, daß ein menschliches Wesen eine ganz andere Welt für die Wahrheit hält. Es kommt die Frage auf: „Wer hat denn nun Recht?” Allein mit dieser Frage ist die Gewissheit dahin. Eine Katastrophe.

Breitet sich dissidentes Bewußtsein innerhalb eines Volkes oder im Verhältnis eines Volkes zu einem anderen Volk aus, kommt es unweigerlich zum Glaubenskrieg, dem schrecklichsten aller Kriege. In diesem Sinne war der Zweite Weltkrieg ein Glaubenskrieg.

Die Gewalttat der Sieger gegen das Deutsche Reich war die manipulative Erzwingung des „Einweltbewußtseins” in der Gestalt des Glaubens an die „westliche Wertegemeinschaft”, an „Demokratie” und „Menschenrechte”.

Was ist nun das Problem?

Jeder Mensch braucht für seine seelische Gesundheit Anerkennung von seinem sozialen Umfeld. Diese Anerkennung bleibt aber dem versagt, der nicht „mitschwimmt”.

Einerseits war ich glücklich darüber, daß Du nicht „mitschwimmst”; andererseits war mir bange, was aus Dir ohne die lebensnotwendige Anerkennung werden würde.

Ich bin diesen Gefahren der Dissidenz glücklicherweise entkommen dadurch, daß ich schon eine Menge Anerkennung im Marschgepäck hatte, bevor die Dissidenz an mir wahrgenommen wurde. Aber auch das allein hätte nicht ausgereicht. Meine Dissidenz-Erfahrung wurde abgefedert durch den Umstand, daß damals eine dissidente Bewegung machtvoll in Erscheinung trat, in der ich Anerkennung geradezu im Übermaß empfing. Die Energien dieser „Szene” sind heutzutage im zeitgeistlichen „Mainstream” gelandet und bilden dort den stärksten Rückhalt für die Gedankenpolizei (political correctness), mit der wir es mit unserer Strickart zu tun haben.

Die „rechte Szene” ist so sehr „außen vor”, daß sie keinerlei Anerkennungspotenzial auf die Waage bringt. Sie ist geisttot.

Was nun?

Ein gewisser Prof. Mausfeld tourt durch die Republik und hält Vorträge, mit denen er die mentale Zwangsgewalt des Kernkonsenses darstellt, allerdings ohne Bewußtsein vom Wesen dieser Erscheinung zu haben. Es ist schwer, vielleicht sogar unmöglich, dieser Zwangsgewalt zu widerstehen; wenn man nicht ein wirksames Gegenmittel zur Hand hat.

Was wäre das?

Der Kernkonsens wirkt wie ein Magnet auf frei schwebende Eisenpartikel; – aber nur solange, wie diese selbst noch nicht magnetisiert sind.

Der Kernkonsens fischt im Becken der Meinungen, die in sich nicht durch Denken gerechtfertigt, sondern nur als Vorurteil aus der allgemeinen Meinung übernommen worden sind. Wenn man diese Meinungen (Vorurteile) nicht mehr mitvollziehen kann, fällt man in Unsicherheit, man kann/will nicht mehr „mitreden”. Man vereinsamt. Im Umgang mit den „Mitschwimmern” wird man immer öfter aggressiv. Im Handumdrehen gerät man in den Sog einer Abwärtsspirale.

Das Gegenmittel?

Man muss sich aus dem Sumpf der Meinungen – wie der Baron Münchhausen am eigenen Zopf – herausziehen und Wissen als festen Boden unter die Füße bekommen.

Zuerst muss man den Unterschied zwischen Meinung und Wissen kennen.

Über Meinungen kann man ewig streiten, über Wissen nicht mehr.

Wissen bedeutet hier die durch Denken im reinen, das heißt losgelöst von allen Vorstellungen und Wahrnehmungen äußerlicher Erscheinungen vor sich gehenden Denken gewonnene Überzeugung, daß der jeweilige Gegenstand des Denkens nur so und nicht anders gedacht werden kann. Dann ist er auch so.

Nun ist kein Mensch in der Lage, allein aus sich diesen Weg zu finden. Vielmehr ist dieses Denken die Errungenschaft der Menschheit, gewonnen aus den Kämpfen aller bisherigen Geschichte. (Lies dazu nochmal in Hegels „Phänomenologie des Geistes” S. 32-35, Absätze 1 und 2)

Dieses Erbe ist niedergelegt in den Denkmälern des Geistes. Es kommt darauf an, unter ihnen diejenigen zu finden, in denen sich die höchste Gestalt der bisherigen Entwicklung zeigt. Hier kommt einzig und allein das von Hegel zum klaren Gedanken herausgedachte System des Wissens in Betracht.

Das Studium dieses Systems ist die absolute Therapie, die das Leiden an der Wirklichkeit umkehrt zu tatbereiter Hinwendung zu eben dieser. Diese schreckt dann nicht mehr.

Das Bedürfnis nach Anerkennung wird befriedigt in dem „Aha-Erlebnis”, das sich zuerst ganz vereinzelt, bald aber immer dichter immer dann einstellt, wenn man einen Gedanken Hegels begriffen hat.

Früchte bringt das Studium insbesondere dann, wenn man es breit angeht, das heißt wenn man zunächst die Vorworte und Einleitungen sämtlicher Bände liest und dabei gewärtigt, daß man nichts versteht. Oberstes Gebot ist hier: „Weiterlesen!”. Sich nicht in unverständlichen Text verbeißen. Äußerst hilfreich ist es, parallel dazu im Registerband zu den dort herausgehobenen Schlagworten die kurzen Erläuterungen zu lesen.

Das Begreifen dieser Wissenschaft vermittelt schwer zu beschreibende Glücksgefühle, die viel mehr bedeuten als die Anerkennung von „Mitschwimmern”.

Hat man erst einmal „Feuer gefangen”, wird man Hegel ein ganzes Leben lang – immer und immer wieder dasselbe – lesen und stets Neues entdecken.

Hegel-Lektüre ist zum ersten Male in der Menschheitsgeschichte wahrhafter Gottesdienst, wie ihn Jesus im Johannes-Evangelium fordert:

„Es kommt die Zeit und ist schon jetzt, daß die wahrhaftigen Anbeter werden den Vater anbeten im Geist und in der Wahrheit; denn der Vater will haben, die ihn all so anbeten.

Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten „(Joh. 4, 23,24)

Diese wahrhafte Anbetung findest du in Hegels „Phänomenologie des Geistes”. Im Verlaufe des Studiums derselben wird Dir die Bedeutung des Jesuswortes aufgehen: „Und die ihn anbeten müssen ihn im Geiste und in der Wahrheit anbeten”.

Jesus macht hier einen Unterschied zwischen Geist und Wahrheit. Das zu verstehen ist von allergrößter Wichtigkeit.

Wahrheit (Gott/der Begriff) ist An-sich-Sein (die Eichel mit dem Trieb Eichelbaum zu werden), das sich als Selbstbewußtsein hervorbringt (setzt), in dem Gott sich reflektiert (spiegelt) und dadurch – in und bei sich bleibend – erfährt, was er ist und was er nicht sein will. Diese Reflexion in sich ist die ganze Weltgeschichte, in der sich Gott nur durch die Gegenwärtigkeit seines Kontrastbildes des Bösen, erkennen kann (Jakob Böhme). Die Realität des Bösen ist ein notwendiges Moment (= Bestimmungsmacht) Gottes selbst und kein Gegengott.

Das Selbstbewußtsein ist der Parabol-Spiegel in dem alle Eindrücke aus der von Menschen wahrgenommenen Welt sich im Brennpunkt versammeln und zur Erkenntnis sublimieren. Die Menschheit als Ganze ist das Selbstbewußtsein Gottes und damit das Organ seiner Selbstwahrnehmung. Das Leiden der Menschen sind die Wehen der Geburt Gottes (der Wahrheit) zu Wissen.

Alle Religion und Philosophie vor Hegel hatte zugrundeliegend das Jahwe-Wesen, das heißt die Trennung von Gott und Mensch, damit die Denkmöglichkeit des Atheismus/Materialismus.

Der Mensch hatte keinen Anteil am Leben Gottes, war also „überflüssig wie ein Kropf” weil Gott als vollkommen vorgestellt war. Wozu also Mensch überhaupt? Der Mensch wäre ohne Rechtfertigung aus dem Wesen Gottes sündenanfällig erschaffen worden. Gott würde die Menschen zu seinem Vergnügen quälen. Pfaffen sind Gotteslästerer!

Hegel integriert die Existenz des Menschen in das Wesen Gottes (Nietzsches Gottestod ist nur Jahwes Tod!), indem er die Wurzel der Nichtbezweifelbarkeit im ICH wie es Descartes im Satz „Ich denke also bin ich” gefasst hat, erkennt. Aus dieser Wurzel wächst bei ihm Gott als Wahrheit, die nicht mehr bezweifelt werden kann.

Das ist die wahrhafte Weihnachtsgeschichte. Hegel ist also nicht ein Philosoph unter vielen, sondern Religionsstifter in einer Reihe mit Moses, Jesus, Buddha und Mohammed. Das Element der Gottesgegenwart ist aber nicht mehr der Glaube, sondern die absolute Wissenschaft = Wissenschaft des Absoluten.

Ich bin sicher, daß Hegel sich auch so erfasst hatte, dieses Wissen aber nicht ausgesprochen hat und das aus gutem Grund.

Du wirst die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird Dich frei machen.

Ende

Wenn gedankenlos die Feindpropaganda übernommen wird…

Horst Mahler

Am 7. März 2021

Da ist es wieder, was ich neulich schon beim „Volkslehrer“ moniert habe.

Michael Wendler verbreitete auf seinem Kanal folgendes:

 

„… Ich nenne sowas Faschismus …“

Was ist das denn für eine Gedankenlosigkeit?

Um es vorweg klar und deutlich zu sagen:

Sowohl Italien unter Mussolini als auch das Deutsche Volk unter Adolf Hitler sind aufgestanden, um das von der Menschheit abzuwenden, was gegenwärtig auf uns alle zukommt. D a s war das Wesen des Faschismus und des Nationalsozialismus.

Merkt ihr immer noch nicht, wie das Spiel geht?

So wie die „Gehorsamsignalisierer“, die Maskenträger, und nicht das Virus die Gefahr sind, die die Menschheit bedroht, so sind durch die Bank die Protagonisten der „alternativen Medien“ Propagandisten des Judentums, indem sie zur Bezeichnung des planetarischen Mordanschlages auf die Völker das Wort „Faschismus“ verwenden. Sie treiben damit Feindpropaganda. Denn welches operative Interesse bedienen die Wörter „Faschismus“ bzw. „Nationalsozialismus“, wenn sie zur Charakterisierung der Machenschaften der Rothschildbande verwendet werden?

Die Judenheit will, daß jegliche „Aufklärung“ die von ihr geschaffene Tabu-Zone respektiert.

Wie soll man die nennen, die sich „respektvoll“ daran halten, sich fortwährend von „Nazis“ und „Rechten“ distanzieren, sich für den Kampf gegen den „strukturellen Antisemitismus und für das Existenzrecht Israels“ aussprechen?

Wenn ich dieser Kollaboration mit dem Feind entgegentrete, muß ich mir dann immer wieder anhören, daß die „Aufklärer“ doch dasselbe wollen, wie wir; daß sie doch „auf unserer Seite“ seien usw.

So rücksichtsvoll sollten wir nicht mit ihnen umgehen.

Attila Hildmann macht uns gerade vor, wie’s geht: Das erste Wort muß die Wahrheit klar und unmißverständlich, laut und vernehmlich aussprechen, – und dann erst kommen die „Beweise“, die sie einsichtig machen.

Geschieht dies nicht, schafft der Tsunami der Hiobsbotschaften Verwirrung in den Köpfen und Lähmung des Denkvermögens.

Informationen sind hilfreich erst dann, wenn die Adressaten über das geistige Rüstzeug verfügen, das Geschehen vernünftig zu deuten und den wesenhaften Zusammenhang zu erkennen.

In der gegenwärtigen Lage muß die Spreu vom Weizen getrennt werden. Das Schicksal der „Querdenker-Bewegung“ sollte uns eine Warnung sein.

Wir sind wenige; aber wenn wir die Lehren der jüngsten Zeit beherzigen, werden wir zu einem reißenden Strom werden. Wenn nicht, werden wir in einer Pfütze landen und nichts erreicht haben.

 

 

Schlußpunkt

Das Schlußwort von Horst Mahler im Münchner Holocaust-Prozeß.

Der vorausgesagte Zerfall der USA ist 2020 für alle Welt wahrnehmbar geworden.

Die “Ausnahme” von der “Meinungsfreiheit” ist im “Fall Ursula Haverbeck” vom Bundesverfassungsgericht “anerkannt” worden.

Der Mammonismus ist am Ende.

Wo sind die Deutschen Volksgenossen?

Horst Mahler

Rechtsanwalt

ln dem Scheingerichtsverfahren gegen mich vor dem Landgericht München II 2 KLs 11 Js 42142/07

Schlußpunkt

Das Mysterium der Geschichte der Menschheit will sich endlich als Wissen der Wahrheit in unser Bewußtsein einlassen: Der Gang Gottes durch die von ihm selbst gesetzte Welt ist uns Menschen als ewiger Kampf in Gott selbst aufgegeben zur Parteinahme gegen das Böse – für das erkannte Gute. So wird Gott – durch uns Menschen – was er ist: der Absolute Geist, der weder gut noch böse ist.

Der Mensch kann Gott nicht richten.

MENSCH ist nur als VOLK. Völker sind Gedanken Gottes (Herder) und von Wert nur durch ihre Unterschiedenheit. Ein Orchester, welches nur aus Geigern bestünde, würde Konzertbesucher schon bald langweilen. Jedes Volk ist ein besonderer GEDANKE und in der Pflicht, sich durch alle Veränderung hindurch als solcher zu erhalten.

Dem Judentum, diesem zerstreuten Leib inmitten anderer Völker, ist es zugeschickt, der Nein- Gedanke zu sein, ohne den Gott nicht wüßte, was ER nicht ist und auch nicht sein will. Darum ist die Tochter Zion die von allen Völkern Gehaßte und Gemiedene (Jes 60,15). Doch sie wird jetzt von den Völkern erlöst allein dadurch, daß diese die Judenheit „als das Nein zum Leben der Völker” (Martin Buber) erkennen.

Am Anfang ihrer Erlösung steht das Wort Jesu:

Ihr (Führer der Judenheit) seid Kinder des Teufels, der ist euer Vater und ihr wollt nur ausführen, wonach ihm der Sinn steht. Er ist von Anfang an ein Mörder gewesen und hat niemals etwas mit der Wahrheit zu tun gehabt, weil es in ihm keine Wahrheit gibt. Wenn er lügt, so entspricht das seinem Wesen; denn er ist ein Lügner und alle Lüge stammt von ihm. Gerade weil ich die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht.” (Joh 8,44-45)

Als Knecht Gottes, des Dreieinigen, haben Juden als Herausforderung für die Völker auf Erden die Herrschaft Mammons errichtet, die jetzt an ihr Ende gelangt. Ihre Vollendung, die zugleich ihr Untergang ist, verdankt sie der Lüge vom Gaskammer-Mord an der Judenheit. Diese ist die größte Lüge der Weltgeschichte.

Der Weltgeldbetrug ist aufgeflogen. Alle Welt fragt sich jetzt: „Wie war das möglich?” – Es war möglich, weil das Nachdenken der Völker über die Rolle der Judenheit, insbesondere der jüdischen Plutokraten in den vorgegaukelten Giftschwaden des Insektizides „Zyklon B” verendet war.

Die Ausschwitzlüge hat ihr Verfallsdatum erreicht. Die Wahrheit siegt.

Die Schutzmacht Israels, die Vereinigten Staaten von Amerika, zerfällt. Die Holocaust-Religion hat mit ihrer rattenhaften Verfolgungswut gegen Andersgläubige sich selbst widerlegt. Denn gäbe es Beweise für das einzigartige Verbrechen, welches die Medien „Holocaust” getauft haben, würden diese vorgelegt werden und so die Leugner der Lächerlichkeit preisgegeben. Es gibt diese Beweise nicht, weil es den Gaskammermord nicht gegeben hat.

Es obliegt den Genossen des Deutschen Volkes, der Holocaustreligion durch das Martyrium für die Wahrheit den Todesstoß zu versetzen.

Irregeleitet durch die jüdischen Medien haben wir uns bisher dem Glaubenszwang der Holocaust-Kirche unter dem Banner der Meinungsfreiheit entgegengestellt. Von dieser kann man nämlich durchaus mal eine Ausnahme machen.

Es geht aber nicht um die Verwirklichung der Meinungsäußerungsfreiheit. Es geht um unser Leben als Deutsches Volk.

Schuld tötet die Seele. Das wissen wir seit den bahnbrechenden Entdeckungen des Juden Sigmund Freud.

§ 130 Abs. 3 StGB ist nicht nur ein Maulkorb. Er ist die Ermöglichung des Seelenmordes am Deutschen Volk – ein gegenwärtiger, (völker)rechtswidriger Angriff auf unser Leben als Volk. Dagegen sind wir zur Notwehr gerufen – nicht nur um unseretwillen. Der Deutsche Geist ist das Licht der Völker. Wir stehen in der göttlichen Pflicht, dieses Licht zu erhalten und strahlen zu lassen.

Deutsche,
begreift endlich, daß die Judenheit unsere Gegenwehr auf talmudische Weise mit lebenslänglichem Freiheitsentzug verfolgt! Denn der Deutsche von gediegenem Charakter, der die Notwendigkeit der Gegenwehr gegen den von den Juden inszenierten Völkermord am Deutschen Volk erkennt, kann nicht aufhören, die Lüge beim Namen zu nennen und dagegen die Wahrheit auszusprechen. Wenn er sich aber nicht den Juden unterwirft, wird er fortgesetzt wegen „Holocaustleugnung” vor Gericht gestellt und mit Freiheitsentzug zugedeckt, der schließlich die gesamte Lebenszeit aufzehrt.

Ich habe mich entschlossen, diese talmudische Perfidie dadurch aufzudecken, daß ich – nun schon seit Jahren – immer und immer wieder die Lüge auch öffentlich eine Lüge nenne und die Wahrheit dagegen stelle. Ich habe es meinem Volke geschworen, in diesem Kampf gegen die Holocaustreligion nicht aufzugeben.

So stehe ich mit 73 Jahren vor der realen Aussicht, den Rest meines Lebens in den Verließen der Fremdherrschaft verbringen zu müssen. 21 Monate Freiheitentzug sind bereits – noch nicht rechtskräftig-ausgeurteilt. Zusätzlich haben vor dem Landgericht Potsdam die Vollstrecker des feindlichen Willens 57 Monate und vor dem Landgericht München 72 Monate Gefangenschaft gefordert.

12 Jahre Freiheitsentzug – das bedeutet für einen Dreiundsiebzigjährigen „lebenslänglich”. „Quod erat demonstrandum” (Was zu beweisen war.)

Deutsche – wollt Ihr ewig sterben? Brecht das Joch Jakobs! Wir haben die stärkste Waffe – die Wahrheit. Machen wir von ihr Gebrauch!

 

Gesetzt am 25. Februar 2009

 

Vierter Offener Brief an die “Söhne des Bundes”

Horst Mahler
02/2021

Am 26. Februar 2021

Vierter Offener Brief an die „Söhne des Bundes“  (B’nai B’rith)

Brüder,

die Judenheit feiert heute das Purim-Fest 2021. Sie gedenkt damit eines von ihr vor langer Zeit verübten Völkermordes.

Aus diesem Anlaß hat es dem Deutschen Volk ein Geschenk gemacht, für das ich mich bei euch bedanke. Dieses ist geschehen mit dem Artikel „Die Erzfeinde“ in der „Jüdischen Allgemeinen“ vom 23. Februar 2021

https://www.juedische-allgemeine.de/religion/die-erzfeinde/

Das Besondere an diesem Artikel vom  Rabbiner Avichai Apel   ist, daß er nicht als ein „Redaktionsversehen“ verharmlost werden kann, denn er ist schon einmal veröffentlicht worden, am 24.02.2015 10:21 Uhr. Dieser Artikel öffnet uns die Augen für das , was ihr mit unserem Volk vorhabt. Ihr wollt uns töten gemäß YAHWES Befehl an ISRAEL (1. Sam 15, 3):

Töte Mann!

Töte Frau!

Töte Kinder!

Töte Säuglinge!

Töte Rinder und Schafe!

Töte Kamele und Esel!

Verschone sie nicht!

RABBINER AVICHAI APEL

https://www.juedisches-europa.net/archiv-seite-3/4-2016/einführung-von-rabbiner

Rabbiner Avichai Apel ist nicht irgendwer. Das sieht man daran, dass Bundespräsident Joachim Gauck für seinen jüngsten Sohn die Patenschaft übernommen hat.

https://www.youtube.com/watch?v=6DNdKtwt7K0

Rabbiner Avichai Apel gehört zum Vorstand der Orthodoxen Rabbinerkonferenz

Wir Gojim neigen dazu, Zitate aus dem Alten Testament nicht ernst zu nehmen, wie wir überhaupt YAHWE, euren Gott, nicht als Gott erkennen.

Ich weiß inzwischen, daß das unser Unglück ist; denn diese Blindheit macht, daß wir Juden für Menschen halten, die uns gleich seien. Wir machen uns nicht klar, daß wir euch damit beleidigen, was hierzulande als „Volksverhetzung“ mit dem Strafrecht verfolgt wird.

Juden sind die von YAHWE Auserwählten. Die anderen – wir – sind „wie das Vieh“(Talmud Baba bathra Fol. 114 b).
Doch kann ein Esel einen Auserwählten überhaupt beleidigen? Wohl eher nicht.

Zu diesem Mißverständnis unsererseits ist es gekommen, weil wir die Proklamation YAHWES, daß er „zornig über alle Heiden und ergrimmt über alle ihre Scharen“ sei und sie zur Schlachtung dahingeben werde“ (Zukunft! – irgendwann, vielleicht jetzt?), nicht verstanden haben. Es steht zwar so in er Bibel (Jes 34,2) Warum aber kann ein Gott wollen, daß sein Geschöpf vertilgt werde? Wir haben uns mit der Meinung beruhigt, daß ein Feind der Juden hier als Fälscher tätig war, und Gott solches nie und nimmer verlautbart habe.

Hegel, der Philosoph der Deutschen, wußte: „auch der Teufel zitiert die Bibel“ (W 17, 199) Könnte es nicht sein, daß der Spitzbube sogar ein Mitverfasser derselben ist?

Das sollen wir doch glauben und dulden, daß das Neue Testament nur noch mit Warnhinweisen gedruckt werden dürfe an den Stellen, die den Judenräten mißfallen, insbesondere jene grundsätzliche Aussage des Apostel Paulus im 1. Brief an die Thessalonicher Kapitel 2 Vers 15:

„15 Die (Juden) haben den Herrn Jesus getötet und die Propheten und haben uns verfolgt und die Gott nicht gefallen und allen Menschen feind sind.“

Wer nur wenig vom Judentum weiß und nicht an Gott glaubt, wird über diese Bibelstellen hinweggehen und bei sich denken, daß sie Bedeutung nur noch für Altertumsforscher haben, uns aber nichts mehr zu sagen haben.

Hegel zeigt den Ewigkeitswert der Heiligen Schriften, indem er nicht argumentiert: „Das ist wahr, weil es in der Bibel steht“, sondern er hält es mit der Logik und zeigt mit ihr, daß die Wahrheit, die allein in logischen Begriffen erfaßt werden kann, in den Erzählungen der Bibel, ihren Vorstellungen, Gleichnissen und Geboten schon anwest und der Trieb ist, sich in reinen Gedanken, d.h. durch Logik zu entbergen.

Mit der Logik sind die gegensätzlichen Prinzipien des Judentums und des Deutschen Volksgeistes bewußt geworden. Bewußt geworden ist, daß die Völker, in denen sie ihre Wohnung haben – das Deutsche und das Jüdische – , sich notwendig als

Erzfeinde

gegenüberstehen.

Das ist Gottes Wille.

Im Judentum ist der Gedanke mächtig, daß Gott der Erhabene, getrennt von allem Sinnlichen, i s t . YAHWE weiß noch nicht, daß der Kosmos und die Welt von ihm nicht nur vorgefunden werden, sondern von ihm erschaffen sind als seine Erscheinung, in der er erst erkennt, was er ist.

Im Deutschen Volksgeist, in dem das Christentum zum Wissen der Wahrheit gediehen ist, ist die Trennung von Gott und Mensch aufgehoben (im Hegelschen Sinne). Gott ist Geist, d.h. ungetrennte und untrennbare Einsheit von Form (Denken) und Inhalt (Materie).

Im Prinzip des Deutschtums ist YAHWE aus dem Sein verdrängt und zum Moment herabgesetzt. In dieser Gestalt ist er nicht mehr „Fürst der Welt“ (Joh 12,31) sondern der „Ausgestoßene“ (Joh a.a.O.).

Das ist das Wesen der Erzfeindschaft, die Rabbi AVICHAI APEL bei ihrem wahren Namen nennt:

Die Tora kündigt … an, dass das Königreich des Allmächtigen nicht vollständig auf der Welt in Erscheinung treten kann, solange die Amalekiter nicht von der Erde vertilgt sind. Mit seinen Freveltaten stört Amalek auf permanente Weise den Ablauf des Guten in der Welt.

Das Verdienst des Rabbiners ist es, jeden Zweifel ausgeräumt zu haben, daß in der Gegenwart Amalek das Deutsche Volk ist. Er sagt zwar, Hitler und Stalin, aber er meint das Deutsche und Russische Volk.

Es ist kein irdisches Interesse, das die Judenheit antreibt, das Christentum und den Deutschen Volksgeist auszulöschen. Es ist der Selbsterhaltungstrieb des „Feindes der Völker“, der mit der Plandemie Covid 19 gegenwärtig die Welt an den Rand des Abgrundes drängt. Satans Wille ist nicht, eine Neue Welt zu schaffen. Er will, daß die Menschheit aus dem Kosmos verschwindet.

Ich habe dieses Verhältnis YAHWES zu den Völkern mit den von Hegel herausgearbeiteten Denkbestimmungen, d.h. logisch aufgezeigt mit meinem Buch „Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit“.

Weil ihr Juden – wie ihr von euch sagt – so voller Mitgefühl für die Gojim seid, auch wenn diese wie Viecher auf euch wirken, koste es euch einige Überwindung, YAHWES Völkermordbefehl gegen die Deutschen zu vollstrecken. (Jedenfalls will der Rabbi uns das glauben machen).

O-Ton AVICHAI APEL:

„Seit Tausenden von Jahren wird uns geboten, des Krieges zu gedenken, der plötzlich nach dem Auszug aus Ägypten über uns hereinbrach. Es soll sogar unser Bestreben sein, dass das Volk, das uns bekämpfte, von der  Bühne der Geschichte verschwindet, also ausgerottet wird.

Dieses Gebot gehört übrigens zu den drei Mizwot, deren Erfüllung dem israelitischen Volk bei der Rückkehr ins Land Israel aufgetragen wurde. Dem Volk Israel wurde geboten, einen König oder Führer zu wählen, um im Land ein jüdisches Königreich zu gründen, das Volk Amalek auszurotten und danach eine spirituelle Stätte für den Ewigen im Land Israel einzurichten: den Tempel. “

Und eure sprichwörtliche Chuzpe treibt die sonderbarsten Blüten. Einerseits gilt es euch als Gebot (Mizwa), nach der ersehnten Rückkehr in das „gelobte Land“

„… einen König oder Führer zu wählen, um im Land ein jüdisches Königreich zu gründen, das Volk Amalek auszurotten und danach eine spirituelle Stätte für den Ewigen im Land Israel einzurichten: den Tempel.“

andererseits verlangt ihr von uns, euch die Waffen – kostenfrei – zu liefern, mit denen ihr uns umbringen wollt.

Die verblendete Offenheit des Rabbis wird dem Deutschen Volk das Leben retten, indem sie endlich den „furor teutonicus“ bis zur Weißglut reizen wird.

Das sollte reichen, diesen fossilen Gott, YAHWE, im Höllenfeuer zu schmoren, bis er alle Ambitionen bezüglich des Deutschen Volkes fallen läßt.

Diese Tat bestimmt uns dazu, euch ein Gegengeschenk zu machen. Als solches präsentieren wir das „Gründungsmanifest des Kampfbundes Amalek“. Der darin bekundete Wille wird sich die Glieder erschaffen, die er benötigt, um wirklich zu sein.

Ihr werdet unterliegen, der Deutsche Volksgeist wird siegen!

Mit brüderlichen Grüßen

Brief als PDF

KBA Gruendungsmanifest

Gründungsmanifest des Kampfbundes Amaleks (KBA)

Für die rechtgläubige Judenheit ist das Deutsche Volk Amalek. Ihnen gilt JAHWES Befehl

1. Samuel 13,3

3 Nun zieh hin und schlage Amalek! Und vollstreckt den Bann an ihnen, an allem, was es hat, und verschone ihn nicht, sondern töte Mann und Frau, Kind und Säugling, Rind und Schaf, Kamel und Esel1!“

So geschehen in Dresden, Hamburg, Köln und vielfach anderswo auf Deutschem Boden. Mehr Feind geht nicht. Völkermord ist JAHWES Spezialität – bis auf den heutigen Tag. Dessen werden wir jetzt erst inne.

Wir sind die Rächer Amaleks.

Wir denken nicht über „christlich-jüdische Versöhnung“ nach, sondern darüber, wie dieser Feind zu besiegen ist. Und wahrlich, er ist zu besiegen, weil nicht die Lüge, sondern die Wahrheit triumphieren wird.

Nicht die Bombenteppiche über dichtbewohnten Städten, und auch nicht die nuclearen Massenvernichtungsmittel sind die typischen und längst nicht die gefährlichsten Waffen der Judenheit. JAHWE bevorzugt Waffen, die von den Völkern bisher gar nicht als Waffen erkannt worden sind – talmudische Waffen: das Zinskapital, die Massenmedien und die Entgrenzung der Völker. Das Wesen des Talmudismus ist es, tödliche Übel als Wohltaten erscheinen zu lasen.

Rettung bringt allein die klare Feinderkennung, die Jesus von Nazareth wie folgt buchstabiert hat:

Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Begierden wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge. (Joh 8,44)

Jahwe verheißt seinem Eigentumsvolk die Weltherrschaft. Als Mordwaffe hat er ihm den Wucher in die Hand gegeben, verlautbart im 5. Mose Kapitel 15 Vers 6:

Denn der HERR, dein Gott, wird dich segnen, wie er dir zugesagt hat. Dann wirst du vielen Völkern leihen, doch du wirst von niemand borgen; du wirst über viele Völker herrschen, doch über dich wird niemand herrschen.

Lüge und Wucher sind die talmudischen Waffen unseres Feindes

Es war Adolf Hitler, der in der Nachfolge von Martin Luther als erster Staatsmann der Völker die tödliche Wirkung dieser Waffen erkannt und das Deutsche Volk gegen sie wehrhaft aufgestellt hatte.

Allein deshalb

schmiedete das JAHWE-Volk gegen ihn eine Weltkoalition der Mächte der Finsternis, der er schließlich äußerlich erlegen ist.

Allein deshalb

tobt seit 1933 eine noch nie dagewesene Propagandaschlacht, um ihn – Adolf Hitler – für die Völker in eine Erscheinung des Teufels umzudeuten, obwohl er deren Heiland ist.

Eine genuin talmudische Strategie!

Es war Mozart, der mit seiner Oper „Die Zauberflöte“ dieses Freimaurergeheimnis verraten hat, und wahrscheinlich deshalb ermordet worden ist.

*****

Um diesen Feind für immer in den Staub zu werfen, schmieden wir die Talmudkeule, das ist die Skandalisierung der Unglaublichkeiten der Mosaischen Religion, die Ermordung und Knechtung der Nichtjüdischen Völker predigt, aber den Räubern und Mördern befiehlt, die Spuren zu verwischen, so daß kein Schatten auf JAHWE fällt.

Wir gehen auf Spurensuche

Die Völker erheben sich jetzt gegen JAHWE, um ihre Ermordung durch ISRAEL von sich abzuwenden. Sie erkennen, daß JAHWES Mordlust -wie er durch seinen Propheten Jesaja verkünden ließ – keine Grenzen kennt:

1Kommt herzu, ihr Heiden, und höret, ihr Völker, merkt auf! Die Erde höre zu und was darinnen ist, der Weltkreis samt seinem Gewächs! 2Denn der HERR ist zornig über alle Heiden und grimmig über all ihr Heer. Er wird sie verbannen und zum Schlachten überantworten. 3Und ihre Erschlagenen werden hingeworfen werden, daß der Gestank von ihren Leichnamen aufgehen wird und die Berge von ihrem Blut fließen.…“ (Jes 34,1-3).

Dresden und Hiroshima sind ewige Mahnung, daß die Auserwähltheit Israels unter den Völkern seine Bestellung zum Erfüllungsgehilfen der Mordlust seines Gottes ist.

Die vor sich gehende afro-asiatische Völkerwanderung in die Siedlungsräume der weißen Rasse ist eine Steigerung der Völkermordtaten, die bis auf unsere Tage jenseits unseres Vorstellungsvermögens lag.

Wir decken JAHWES unverjährbare Völkermordtaten auf

Wir wissen, daß es als Ausnahmen von der Regel auch anständige Juden im Sinne der Germanischen Ethik gibt. Gérard Menuhin und Gilad Atzmon sind lebende Beispiele, denen wir vertrauen können, weil sie öffentlich die völkervernichtenden Lügen der Weltjudenheit den Völkern offenbart haben und diese bedauern.

Kein einziger Jude kann den Anspruch erheben, von uns als ethisch gleichwertig anerkannt zu werden, der nicht durch ein aufrichtiges öffentlich geäußertes Bedauern über die Jüdischen Lügen den Beweis einer höheren Gesittung erbracht hat.

Daß Menuhin und Gilad Ausnahmen und nicht die Regel sind, folgt zwingend aus der Tatsache, daß durch die Jahrtausende bis auf den heutigen Tag, Juden von Kindesbeinen an in den Synagogen und in den berüchtigten Judenschulen mit den Völkermordbefehlen ihres Gottes zu Hassern und Befürwortern des Völkermordes geprägt werden. Als solche toben sie sich in unserer Gegenwart aus gegen Palästinensische Menschen – Männer, Frauen, Greise, Kinder und Säuglinge – und verfolgen weltweit jeden als „Antisemiten“, der diesem Treiben sein „Nein!“ entgegenschleudert.

Wahrlich, die Judenheit ist das Nein zum Leben der Völker (Martin Buber).

Jeder einzelne Jude, der nicht gegen den Mosaischen Geist, die Jüdischen Lügen und die Verbrechen am Volk der Palästinenser aufsteht und JAHWE nicht von sich wirft, erweist sich als Hehler (Nutznießer) der auf dem Boden Palästinas verübten Schlächtereien und Raubtaten sowie der Ausraubung der Völker durch die JÜDISCHE BANK. Keiner von Jenen verdient unsere Gnade und Barmherzigkeit. Sie haben ausnahmslos Entschädigung zu leisten und Buße zu tun.

Nur ein einziger Gedanke kann sie retten: Wenn Gott der EINE ist und die Völker seine Gedanken sind (Herder und Hegel), dann ist auch das Volk der Hebräer, die Judenheit insgesamt, ein Gedanke Gottes. Es ist das logische Moment der Negation, das absolut Negative, als Stimulus, dem Nein das Ja zum Leben der Völker entgegenzusetzen. Diese heilsgeschichtliche Bedeutung Satans ist im Deutschen Volksgeist schon früh erkannt und von Goethe seinem Mephisto wie folgt in den Mund gelegt worden:

Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft“ (Goethe, Faust I).

Mit dieser Erkenntnis beginnt die Deutsche Idealistische Philosophie in der Person des Schusters Jakob Böhme. Kein anderes Volk auf Erden hat diese Höhe des göttlichen Selbstbewußtseins erreicht. Die Judenheit hat diese Blüte der Menschheit gestützt auf die Waffen ihrer Vasallen USA, Großbritannien, Frankreich und die UdSSR durch das Wirken der Frankfurter Schule“ der Juden Horkheimer, Adorno und Marcuse zertreten.

Aber allein dieser Geist kann aus seinem innersten Wesen der Judenheit Gerechtigkeit angedeihen lassen und dann auch Gnade und Barmherzigkeit an einem bezwungenen Feind üben.

So hat die Judenheit allen Grund, für das Wiedererwachen dieses Geistes zu beten und das Andenken an Adolf Hitler als den geschichtsmächtigen Verwirklicher desselben von dem Schmutz zu reinigen, den die Judenheit und nur die Judenheit – auf ihn geworfen hat.

Wir greifen an!

Thesen zur Reichsstatthalterschaft

Horst Mahler 11/99

Thesen zur Reichsstatthalterschaft

I.

Das Deutsche Reich besteht. Es ist aber handlungsunfähig.
Niemand – kein Funktionär der staatlichen Verwaltung, kein Politiker und kein Bürger – kann sich darauf berufen, er habe darauf vertraut, daß das Deutsche Reich 1945 untergegangen sei und die Reichsgesetze ihre Geltung verloren hätten. Dieses Vertrauen ist insbesondere deshalb nicht schutzwürdig, weil auch das Bundesverfassungsgericht der Bundesrepublik Deutschland schon
1956 öffentlich klargestellt hat, daß das Deutsche Reich als Staats- und Völkerrechtssubjekt in der Niederlage von 1945 nicht untergegangen sei und alle politischen Staatsorgane die Rechtspflicht hätten, “mit allen Kräften die Einheit Deutschlands anzustreben und alles zu unterlassen, was die Wiedervereinigung rechtlich hindert oder faktisch unmöglich macht” (BVerfGE 5, 85, 126).

Aus der Fortexistenz des Deutschen Reiches folgt, daß die reichsordnungsgemäß beschlossenen und verkündeten Gesetzte des Deutschen Reiches fortgelten. Sie sind nicht obsolet.

II.

Nach Wiedererlangung seiner Handlungsfähigkeit hat das Deutsche Reich die Bundesrepublik Deutschland abzuwickeln.

Bei der Abwicklung kommen die für die Behandlung rechtsfehlerhafter Verbandspersonen geltenden deutschrechtlichen Grundsätze unter Beachtung der staats- und völkerrechtlichen Besonderheiten zur Anwendung.

III.

Die Belange eines handlungsunfähigen Rechtssubjektes können von jedem, dem es beliebt, in Geschäftsführung ohne Auftrag (GoA) wahrgenommen werden. Wer ein Geschäft für einen anderen besorgt, ohne von ihm beauftragt zu sein oder ihm gegenüber sonst dazu berechtigt zu sein, hat das Geschäft so zu führen, wie das Interesse des Geschäftsherrn mit Rücksicht auf dessen
wirklichen oder mutmaßlichen Willen es erfordert (§ 677 BGB).

Das Interesse des Deutschen Reiches erfordert mit Rücksicht auf seinen mutmaßlichen Willen in jedem Falle die Stärkung der Reichstreue seiner Bürger und die Grundlegung einer verschärften straf- und schadensersatzrechtlichen Haftung für alle Handlungen, die nach dem 9. November 1999 gesetzt werden, wenn und soweit diese – vorsätzlich oder grob fahrlässig – gegen das Deutsche Reich oder gegen den Bestand des Deutschen Volkes als einer durch Abstammung, Sprache und Kultur geeinten Schicksalsgemeinschaft oder gegen das vom Reich zu schützende
Gemeinwohl des Deutschen Volkes oder gegen die innere oder äußere Sicherheit des Deutschen Reiches gerichtet oder geeignet sind, diese Interessen nicht nur unerheblich zu schädigen.

Dem Interesse und mutmaßlichen Willen des Reiches entspricht es ferner, dem Deutschen Volk die Dämonisierung der Person Adolf Hitlers sowie die Horrifizierung des Nationalsozialismus als Waffe der fortdauernden psychologischen Kriegsführung der Siegermächte und ihrer Vasallen gegen das Deutsche Reich bewußt zu machen.

Schließlich erfordert das Interesse des Deutschen Reiches energische Anstrengungen zur Wiederherstellung seiner Handlungsfähigkeit. Diese müssen vom Deutschen Volk als ganzem ausgehen. Sie treffen auf den unversöhnlichen Widerstand der Feindmächte, die sich in ihrer Propaganda als “Freunde Deutschlands” ausgeben. Dieser Widerstand ist nur in der Verantwortung vor Gott und im Geiste der Völkerverständigung durch eine friedliche Erhebung des Deutschen Volkes zu überwinden, der die Völker der Welt zustimmen können.

IV.

Die dem Deutschen Reich die Treue haltenden Deutschen sind politisch entweder vereinzelte Existenzen oder in kleinen Zirkeln aufbewahrt. Alle sind mehr oder weniger von einer tiefen Niedergeschlagenheit erfaßt und unfähig, die Ausgrenzung zu durchbrechen, die ihnen durch die abgrundtiefe Verdammung des Nationalsozialismus widerfährt. Unter ihnen sind viele, die in
wehmütiger Erinnerung einseitig die heldenhaften Momente des Dritten Reiches kultivieren und so glauben, aus ihrer Not eine Tugend zu machen. Dadurch bieten sie genau das Bild, das die Feinde Deutschlands brauchen, um den nationalen Widerstand im eigenen Volk und in der Welt diskreditieren zu können.

V.

Das erste und wichtigste Interesse des Reiches ist es daher, daß in einer vom nationalen Widerstand aus allen Unterschieden und Gegensätzen heraus frei zu schaffenden Institution der eine Geist zur Anschauung kommt, der uns durchdringt und eint: die Idee des Deutschen Reiches als einer Friedensordnung.

Diese Anschauung, daß das Reich wirklich ist, erwächst nicht aus Traktaten und Pamphleten, sondern aus dem Wirken erwählter Vertrauensleute des Widerstandes als Behörde in Geschäftsführung ohne Auftrag für das Deutsche Reich (Reichsstatthalterschaft).

Das Wesen einer Behörde ist, daß sie das allgemeine Interesse ohne Parteinahme für das eine oder andere besondere Interesse mit Autorität wahrzunehmen hat. Diese Autorität ist das Reich selbst, das in der bedingungslosen und unbegrenzten Hingabe der Vertrauensleute an die Idee des Reiches ein schon bestimmtes Dasein erlangt.

VI.

Die Reichsstatthalterschaft ist in diesem Sinne der Vorschein künftiger Handlungsfähigkeit des Reiches und als solche schon Macht.

Die Macht des Reiches äußert sich darin, daß – gestützt auf das elektronische Weltnetz –

    1. ab sofort die Verbrechen gegen das Deutsche Volk – begangen von Politikern, Meinungsmachern in den Medien, Lehrern in den Bildungseinrichtungen und Entscheidungsträgern in den Verwaltungseinheiten – untersucht, persönliche Verantwortung geklärt und Beweise für eine spätere Aburteilung durch die Gerichte des Reiches nach den fortgeltenden Reichsgesetzen gesichert werden;
    2. die Ermittlungsergebnisse zusammen mit einer rechtlichen Würdigung der Taten und den gesetzlich angedrohten Strafen weltweit veröffentlicht werden;
    3. die reichsgesetzwidrige Verfolgung der reichstreuen Deutschen durch Gerichte und Behörden dokumentiert und die Gerichtsurteile und Verwaltungsdokumente weltweit mit einer Würdigung ihres Unrechtsgehaltes veröffentlicht werden;
    4. die der deutschen Jugend in den Schulbüchern aufgezwungene deutschfeindliche Propaganda aufgedeckt und durch sachverständige Darstellung der Geschichte unschädlich gemacht wird;
    5. der Zersetzung unserer völkischen Eigenart und Selbstgewißheit durch die Anti-Kultur der Hollywood-Produktionen und durch die geistfeindlichen Machwerke des Ostküsten-Kosmopolitismus durch Rückbesinnung auf das deutsche Wesen Einhalt geboten wird;
    6. als Bedingungen des Gegensatzes des Judentums gegen die übrigen Völker, der weltweit eine zweitausendjährige Geschichte durchwirkt, der mosaische Gottesbegriff sowie der ihm entsprechende jüdische Selbst- und Fremdenhaß bewußt gemacht und damit in einem höheren Verständnis des Absoluten aufgehoben werden;
    7. durch das philosophische Begreifen des jüdischen Wesens die deutsche Volksseele endgültig vom Gedankengift des jüdischen Ausrottungsrassismus, der unser Volk in das Verderben gestürzt hat, gereinigt wird;
    8. die Techniken der fortdauernden psychologischen Kriegsführung gegen das Deutsche Volk systematisch und verständlich dargestellt, die Strategen dieses Feldzuges und deren Handlanger in den Universitäten und Meinungsagenturen benannt und als Feinde des Deutschen Volkes kenntlich gemacht werden;
    9. der Kulturkampf um die Wiederaneignung der deutschen Idealistischen Philosophie die jüdisch-rationalistischen Grundlagen des “wissenschaftlichen” Weltbildes überwindet, das die Völker und Menschen als nichtswürdige Existenzen oder gar als Wahngebilde denunziert;
    10. die zur Zerstörung des Deutschen Volkes angewandte Umvolkungswaffe in ihrer Wirkungsweise dargestellt, erläutert und so erst bewußt gemacht wird;
    11. das Dogma von den “unausweichlichen Sachzwängen des kapitalistischen Systems” als Verdummungswaffe begreifbar gemacht wird;
    12.  der aus der Rechtsidee und der Völkersitte abgeleitete Anspruch des Deutschen Reiches auf Anerkennung als selbstherrliches Rechtssubjekt in der Reichsstatthalterschaft gegenwärtig ist und durch deren Wirken weltweit angemeldet wird;
    13. die Reichsstatthalterschaft Verbindungen herstellt zu anderen Völkern und Staaten, die in ihrem Kampf um Bewahrung ihrer Sichselbstgleichheit und um Bewährung ihrer Selbstherrlichkeit ein Interesse an einer starken europäischen Zentralmacht haben;
    14.  die Reichsstatthalterschaft einen zuverlässigen Informationsaustausch auch mit allen nationalen Kräften des Auslands über deren Lagebeurteilung, Ziele und Möglichkeiten organisiert.

VII.

Die Erhaltung des Deutschen Volkes kann nicht Sache einer Partei sein und nicht im System der Besatzungsgewalt neuen Typs, die über Deutschland herrscht, erreicht werden.

Die Reichsstatthalterschaft wird die vielfältigen – aber vereinzelten – Anstrengungen der Deutschen, sich als Volk zu erhalten, zusammenführen und auf den Kampf gegen die Fremdherrschaft orientieren und so zu einer politischen Kraft entwickeln.

VIII.

Die Reichsstatthalterschaft wird die innere Einung des Deutschen Volkes dadurch fördern, daß sie den Großen Ratschlag über die Reichsordnung, über die zur Abwicklung der Bundesrepublik zu beschließenden Gesetze und über die zu verkündenden Erlasse der Reichsregierung im Rahmen eines “Hunderttageprogramms zur wirksamen Beseitigung der die Existenz des Deutschen Volkes bedrohenden Übel” organisiert und dessen Ergebnisse zusammenfaßt und weltweit publiziert.

      1. Insbesondere die folgenden Abwicklungsgesetze sind zu beraten:
      2. Gesetz zur Abwicklung der Bundeswehr und zur Wiederherstellung der Wehrhoheit des Deutschen Reiches (Wehrmachtsgesetz);
      3. Gesetz zur Wiederherstellung der Deutschen Mark und der Währungshoheit des Deutschen Reiches (Reichswährungsgesetz);
      4. Gesetz zur Wiederherstellung der Zollhoheit des Deutschen Reiches (Reichszollgesetz);
      5. Gesetz zur Wiederherstellung der Grenzhoheit des Deutschen Reiches(Reichsgrenzschutzgesetz)
      6. Gesetz zur Wiederherstellung der Polizeihoheit des Deutschen Reiches(Reichspolizeigesetz);
      7. Gesetz zur Gliederung und zum Aufbau der Reichsverwaltung(Reichsverwaltungsorganisationsgesetz);
      8. Reichsgesetz zur Wiedererschaffung eines reichstreuen Beamtenstandes und zur Abwicklung von Beschäftigungsverhältnissen im öffentlichen Dienst;
      9. Gesetz zur Wiederherstellung der Finanzhoheit des Deutschen Reiches und zur Entschädigung von Sparern (Reichsentschuldungsgesetz);
      10. Gesetz zur Wiederherstellung des Reichsvermögens (Reichsvermögensrückholungsgesetz);
      11. Gesetz zur Bekämpfung gemeinschädlicher Geschäftspraktiken von Wirtschaftsunternehmen;
      12. Gesetz zur Abwehr der Überfremdung des Deutschen Volkes und der Deutschen Kultur (Überfremdungsabwehrgesetz);
      13. Gesetz zur Beseitigung der Beschäftigungslosigkeit (Reichsarbeits-dienstgesetz);
      14. Gesetz zur Erhaltung der Produktionsstätten im Reich und zur Sicherstellung der Versorgung der Reichsbevölkerung (Produktions- und Versorgungssicherstellungsgesetz);
      15. Gesetz zur Sicherung des Deutschen Mittelstandes;
      16. Gesetz zur Wiederbelebung und Sicherstellung des Deutschen Bauernstandes (Reichslandwirtschaftsgesetz);
      17. Gesetz zur Förderung der kulturellen Entfaltung des arbeitenden Volkes(Reichskulturgesetz);
      18. Gesetz zur Verbesserung der Volksgesundheit (Volksgesundheitsgesetz);
      19. Gesetz zum Schutz der Natur (Reichsnaturschutzgesetz);
      20. Gesetz zur Neuordnung des Verkehrs- und Transportwesens (Reichsver-kehrsgesetz);
      21. Gesetz zur Rückverwandlung der Städte und Ballungsgebiete in volksgerechten Siedlungsraum (Siedlungsraum- und Bauordnungsgesetz);
      22. Gesetz zur Bekämpfung des Bandenunwesens;
      23. Gesetz zur Neuordnung des Erziehungs- und Bildungswesens;
      24. Gesetz zur Überprüfung der beruflichen Qualifikation des Personals in staatlichen Erziehungs- und Bildungseinrichtungen;
      25. Gesetz zur Herstellung der Meinungs-, Presse-, Informations-, Lehr- undForschungsfreiheit;
      26. Gesetz zur Herstellung und Sicherung der Vereinigungs-, Versammlungs- und Kundgebungsfreiheit;
      27. Verbotsgesetz gegen deutschfeindliche Propaganda.

 

IX.

Die Angehörigen der Ministerialbürokratie der Bundesrepublik Deutschland sind aufgerufen, ihre Reichstreue zu beweisen und ihre beruflichen Fähigkeiten der Reichsstatthalterschaft für den Großen Ratschlag des Deutschen Volkes zur Verfügung zu stellen.

X.

Die Reichsstatthalterschaft wird auf dem vorgezeichneten Wege die moralische Autorität werden, die allein in der Lage ist, die Deutsche Jugend zu motivieren, durch massenhafte organisierte Begehung von Gedankenverbrechen gegen die Besatzungsmacht in unseren Köpfen zu rebellieren und schließlich die Deutschen zum gewaltfreien Aufstand gegen die Fremdherrschaft zu mobilisieren.

****

Veröffentlicht zu Leipzig, der Stadt der Montagsdemonstrationen gegen das sowjetische Besatzungsregime und der Völkerschlacht gegen die Heere Napoleons, am 9. November 1999, dem Tag, an dem sich der Fall der Berliner Mauer zum 10. Male jährt.

Horst Mahler
Johannes P. Ney
Reinhold Oberlercher

Muster für eine Verteidigung im ‘lawfare’ (Justizkrieg) gegen die Fremdherrschaft

In der Strafsache gegen (Name)

Aktenzeichen

beantrage ich,

die Anklage der Staatsanwaltschaft (Ort)  vom (Datum) mangels hinreichenden Tatverdachts zurückzuweisen.

 

Begründung

Die Anklage ist der Versuch, die Kritik am Judaismus im Sinne einer in der Welt real gelebten Weltanschauung zu kriminalisieren. Es sollen alle Gedanken aus dem öffentlichen Diskurs herausgehalten werden, die den fundamentalen Interessen der Judenheit zuwiderlaufen und mit dieser Zweckbestimmung von Meinungskommissaren („Antisemitismusbeauftragten“) als „Antisemitisches Gedankengut“ denunziert werden verbunden mit der Erwartung, daß die Justiz diese Gedanken als „Volksverhetzung“ strafrechtlicher Verfolgung unterwirft.

Die Staatsanwaltschaft beteiligt sich damit am „lawfare“ des Jüdischen Weltkongresses gegen die Völker.

„Lawfare“ ist eine moderne Art der verdeckten Kriegsführung.

In Wikipedia findet sich dazu folgender Eintrag:

(Lawfare is a term that can have a double meaning, but in both cases relates to using legal systems and institutions to achieve a goal.[1]

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version):

Lawfare ist ein Begriff, der eine doppelte Bedeutung haben kann, sich aber in beiden Fällen auf die Nutzung von Rechtssystemen und Institutionen bezieht, um ein Ziel zu erreichen.[1]

Der Missbrauch von Rechtssystemen und -prinzipien gegen einen Feind, z. B. indem man ihn schädigt oder delegitimiert, seine Zeit und sein Geld verschwendet (z. B. SLAPP-Klagen) oder einen Sieg in der Öffentlichkeitsarbeit erringt.

Eine Taktik, die von repressiven Regimen eingesetzt wird, um die Zivilgesellschaft oder Einzelpersonen zu kennzeichnen und davon abzuhalten, ihre Rechte über nationale oder internationale Rechtssysteme einzufordern. Dies ist besonders häufig in Situationen der Fall, in denen Einzelpersonen und die Zivilgesellschaft gewaltfreie Methoden anwenden, um auf Diskriminierung, Korruption, fehlende Demokratie, Einschränkung der Redefreiheit, Menschenrechtsverletzungen und Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht hinzuweisen oder sich dagegen zu wehren.“

Nachdem der „Jüdische Weltkongress“


Dritte Vollversammlung des Jüdischen Weltkongresses in Genf 1953

Der Jüdische Weltkongress (hebräisch הקונגרס היהודי העולמי; englisch World Jewish CongressWJC) ist eine internationale Vereinigung von jüdischen Gemeinschaften und Organisationen. Der Anspruch des WJC ist die Vertretung der politischen Belange aller Juden in der Diaspora, also jener, die außerhalb des Staates Israel leben. Mitglieder im WJC sind die repräsentativen Dachorganisationen der jüdischen Gemeinden in den jeweiligen Ländern sowie internationale jüdische Organisationen (Wikipedia)

im Jahre 2019 diesen Krieg durch seinen Präsidenten, Ronald Lauder,


Ronald Lauder

feierlich vor aller Welt verkündet und seine organisatorische Umsetzung detailliert beschrieben hat, kann die vorstehende Feststellung nun nicht mehr als „Verschwörungstheorie“ abgetan werden.

Das US-Magazin „National Vanguard“ berichtete von diesem Ereignis in seiner Ausgabe vom 11. Dezember 2019 in großer Aufmachung:

https://nationalvanguard.org/2019/12/jewish-billionaire-ronald-lauder-to-launch-new-ngo-to-go-after-americans-who-criticize-jews/

Der milliardenschwere Oligarch Ronald Lauder finanziert eine 25-Millionen-Dollar-Kampagne gegen politische Kandidaten in den Vereinigten Staaten, die „Antisemitismus unterstützen oder normalisieren“, sagte er.

Lauder, der Präsident des Jüdischen Weltkongresses, kündigte die neue Kampagne mit dem Namen „Anti-Semitism Accountability Project“ (ASAP) am Montag an. Das Projekt wird eine Non-Profit-Organisation und ein Super-PAC (Political Action Committee) umfassen.

Lauder wird das letzte Wort darüber haben, welche Politiker – auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene – „zur Beseitigung ins Visier genommen werden“ (!), wie die New York Times berichtet.

Er ist ein langjähriger republikanischer Spender, aber Lauder sagte der Zeitung, er plane, die Organisation zu nutzen, um sowohl Demokraten als auch Republikaner zu verfolgen, die „mit antisemitischer Sprache und Tropen handeln“.

In einer Erklärung, die die Gründung von ASAP ankündigte, hieß es, die Organisation werde „auch gegen Institutionen und Kulturschaffende vorgehen, die Antisemitismus unterstützen“. Lauder sagte der Times auch, dass er „Universitäten und deren Professoren unter die Lupe nehmen“ und „Druck auf sie ausüben wird, antisemitische Äußerungen und Handlungen zu stoppen“, indem er Großspender kontaktiert.

ASAP werde “mit bestehenden Organisationen zusammenarbeiten”, die “im ganzen Land daran arbeiten“, Kritik an Juden zu bestrafen und zu kriminalisieren, hieß es in der Erklärung, und ermutigte zur Kontaktaufnahme mit diesen Gruppen über seine Website.

Laut einer von ASAP in Auftrag gegebenen Umfrage, die von Douglass Schoen von Schoen Consulting durchgeführt wurde, “hat sich der Antisemitismus in den letzten fünf Jahren verdoppelt.” Sie behauptet, dass heute “14 Prozent der Amerikaner antisemitische Überzeugungen haben, im Vergleich zu 7 Prozent aus einer Umfrage, die von der Anti-Defamation League im Jahr 2014 veröffentlicht wurde.” In der Analyse der jüdischen Gruppe fehlt die Möglichkeit, dass dies kein Ausdruck von “Hass” ist, sondern einfach ein steigendes Bewusstsein für kriminelle, mörderische, zensierende und völkermörderische Aktivitäten seitens der reichsten und mächtigsten ethnischen Gruppe der Welt.

Lauder sagte der Times, dass er “Teams von Forschern angeheuert hat, um politische Diskurse im ganzen Land zu verfolgen, von den lokalsten bis hin zu den wichtigsten”, um “antisemitische” Kommentare zu verfolgen.

Quelle: Jewish Telegraphic Agency und National Vanguard Korrespondenten“

Ein Political Action Committee (PAC) ist in den USA die Bezeichnung für eine Lobbygruppe, die sich darauf konzentriert, Abgeordnete oder Wahlbeamte der Regierung zu unterstützen oder zu bekämpfen.

Wikipedia zur Bedutung „Super-PAC“:

Grundsätzlich war festgelegt, dass Einzelpersonen den Wahlkampf mit höchstens 2.500 Dollar pro Kandidat bzw. 5.000 Dollar pro Kandidat im Präsidentschaftswahlkampf unterstützen dürfen. Unternehmen, Verbände und Gewerkschaften dürfen Kandidaten nicht finanziell unterstützen.

Von diesem Grundsatz gibt es seit dem Jahr 2010 eine Ausnahme für spezielle Political Action Committees, die sogenannten Super-PACs. Im Jahr 2010 hat der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten in dem Verfahren Citizens United v. Federal Election Commission geurteilt, dass das Recht auf freie Meinungsäußerung auch für Unternehmen und Verbände gelte und dass Spenden unter die Meinungsbildung und -äußerung fielen. Kurz darauf stellte im März 2010 das United States Court of Appeals for the District of Columbia Circuit in SpeechNow.org v. Federal Election Commission klar, dass PACs dann unbegrenzt Spenden von natürlichen und juristischen Personen annehmen dürfen, wenn sie Mittel nicht direkt an Kandidaten, Parteien oder andere PACs weiterleiten oder ihre Kampagne mit diesen koordinieren. Diese PACs werden als Super-PACs bezeichnet. Sie müssen ihre Spender und die Spendensumme im Normalfall erst dann nennen, wenn die Wahl bereits vorbei ist.[1]

Nach Auswertung der Berichte zum Wahlkampf 2012 kamen Aufsichtsbehörden und Journalisten zum Ergebnis, dass die Finanzierung der Super-PACs durch vielfache Überweisungen zwischen den verschiedensten Gruppen und Initiativen vollkommen intransparent ist: „Der Weg des Geldes kann nicht verfolgt werden“.[2]

Die Auswirkungen dieser Entscheidung haben sich am 6. Januar 2021 mit der Erstürmung des Capitols in Washington gezeigt. Sie öffnete die Finanzschleusen, über die „Big-money“ den Ankauf des Staates der Vereinigten Staaten von Amerika (den „deep state“) organisieren konnte.

Die Inauguration des „Anti-Semitism Accountability Project“-s (ASAP) durch die Jüdische Weltorganisation grenzt als machtvoller Angriff auf die Gedankenfreiheit und das Gewaltmonopol des Staates an Hochverrat.

Die besondere Struktur des „Jüdischen Weltkongresses“ und seine Zweckbestimmung verdeutlichen, daß sich die Judenheit als politische Einheit versteht. Als solche hat sie die Qualität eines Völkerrechtssubjekts und ist offensichtlich tauglich zur Kriegsführung im Sinne des Kriegsvölkerrechts.

Das Selbstverständnis des „Jüdischen Weltkongresses“ ist auf seiner Internetseite https://www.worldjewishcongress.org/de/about wie folgt verlautbart:

“Alle Juden sind füreinander verantwortlich”

Der Jüdische Weltkongress (WJC) ist eine internationale Vereinigung, die jüdische Gemeinden und Organisationen in 100 Ländern weltweit vertritt. Der WJC setzt sich gegenüber Regierungen, Parlamenten, internationalen Organisationen und anderen Religionen für die Belange seiner Mitglieder ein. Er vertritt das jüdische Volk in seiner Pluralität und ist politisch unparteiisch.

Der Talmud-Spruch ‚Kol Israel arewim se le-se‘ (Alle Juden sind füreinander verantwortlich) fasst den Daseinszweck des WJC gut zusammen. Seit die Organisation 1936 in Genf gegründet wurde, setzt sie sich an vorderster Front für die Rechte von Juden und jüdischen Gemeinschaften in aller Welt ein.

Der WJC wird oft auch der ‚diplomatische Arm des jüdischen Volks‘ genannt. Er hat sich seit seiner Gründung für zahlreiche Belange engagiert. So ist er dafür eingetreten, dass Opfern des Holocaust und ihren Erben Gerechtigkeit wiederfährt, einschließlich von Entschädigungszahlungen für die Opfer. Er hat sich ferner stark gemacht für das Gedenken an den Holocaust, für die Rückgabe von gestohlenem jüdischen Eigentum, oder alternativ Schadensersatzzahlungen. Der WJC hat eine Vereinbarung mit den Schweizer Banken ausgehandelt hinsichtlich der Rückgabe von Vermögen auf sog. ‚ruhenden‘ Konten.

Er setzte sich auch für das Recht von Juden in der damaligen Sowjetunion ein auszuwandern oder aber im Land zu bleiben und dort ihre Religion frei praktizieren zu dürfen. In den 1980er Jahren entlarvte der WJC die Lügen des österreichischen Bundespräsidenten und ehemaligen UN-Generalsekretärs Kurt Waldheim zu dessen Kriegsvergangenheit.

Der Jüdische Weltkongress bekämpft energisch alle Formen des Antisemitismus und der Delegitimierung Israels entgegen. Er unterstützt den Staat Israel und dessen Bevölkerung in seinen Bemühungen um ein friedliches Zusammenleben mit den Nachbarn im Nahen Osten.

Seit Jahrzehnten unterhält der WJC enge Beziehungen zum Heiligen Stuhl und ist bestrebt, einen lebendigen Dialog mit der katholischen Kirche zu führen. Darüber hinaus engagiert sich der WJC auch für bessere Beziehungen mit anderen Kirchen, den Vertretern islamischer Gemeinden sowie weiteren Glaubensgemeinschaften.

Die Exekutive des WJC tritt regelmäßig unter Leitung von Präsident Ronald S. Lauder zusammen. Es führt die Geschäfte der Organisation. Das WJC-Governing Board tagt einmal jährlich, während die Plenarversammlung des WJC, an der Delegierte aller angeschlossenen jüdischen Gemeinden und Organisationen bei der Wahl der WJC-Führungsspitze und der Festlegung der Leitlinien des Kongresses mitwirken, alle vier Jahre stattfindet.“

Und die Judenheit handelt auch als Nation. Unvergessen ist ihre Kriegserklärung an das Deutsche Reich vom 14. März 1933:

 

Die Eigenheit der Jüdischen Kriegsführung in der Diaspora hat früh schon der Deutsche Philosoph Hegel erkannt und wie folgt charakterisiert:

„Die Juden siegen, aber sie haben nicht gekämpft; die Ägypter unterliegen, aber nicht durch ihre Feinde, sie unterliegen wie Vergiftete oder im Schlaf Ermordete, einem u n s i c h t b a r e n Angriff” (Hegel, Der Geist des Judentums, W2 S. 282)

Chaim Weizman, damals der Präsident der Jewish Agency, der Israelischen Schattenregierung und spätere erste Präsident Israels, hat deutlich gemacht, daß sich die Judenheit als kriegführende Macht begreift.

Er hat in einer Rede vor der Außerordentlichen Zionisten-Konferenz im Biltmore Hotel in New York City am 09.05.42 erklärt:

„Wir leugnen es nicht und haben keine Furcht, die Wahrheit zu bekennen, daß dieser Krieg unser Krieg ist und zur Befreiung des Judentums geführt wird. … Stärker als alle Fronten zusammen ist unsere Front, die Front des Judentums. Wir geben diesem Krieg nicht nur unsere ganze finanzielle Unterstützung, auf der die gesamte Kriegsproduktion beruht, wir stellen diesem Krieg nicht nur unsere propagandistische Macht zur Verfügung, die die moralische Triebkraft zur Aufrechterhaltung dieses Krieges ist. Die Sicherung des Sieges baut sich hauptsächlich auf der Schwächung der gegnerischen Kräfte, auf der Zerschlagung in ihrem eigenen Land im Innern ihrer Festung des Widerstandes auf. Tausende in Europa lebende Juden sind der Hauptfaktor bei der Vernichtung unseres Feindes. Dort ist unsere Front eine Tatsache und die wertvollste Hilfe für den Sieg.“
( New York Times vom 10., 11. und 12. Mai 1942)

Es ist das die Realität eines Jüdischen Staates im Staate.

Wir schulden Chaim Weizman, Ronald Lauder und Dieter Graumann Dank, denn sie haben den unsichtbaren Feind der Völker sichtbar gemacht.

Ein unterstützendes Zeugnis ist der Entwurf für eine Ansprache an Lord Nathaniel Mayer Rotschild, verfaßt 1895 vom Begründer des politischen Zionismus, Theodor Herzl, in dem Folgendes niedergelegt ist:

„Ihr Kredit ist enorm, monströs. Ihr Kredit beträgt viele Milliarden …. Man kann Sie nicht mehr entbehren… Ich weiß nicht, ob sich alle Regierungen darüber klar sind, was Ihr Welthaus für eine Weltgefahr ist. Man kann ohne Sie keine Kriege führen, und wenn man Frieden schließt, ist man erst recht auf Sie angewiesen …. So werden wir im Judenstaat Ihr beängstigendes Vermögen, das unsere wirtschaftliche und politische Freiheit ersticken würde, nicht dulden.“

(Theodor Herzl, Entwurf einer Ansprache an Rothschild vom 13. Juni 1895, in „Theodor Herzls Tagebücher“, Berlin 1922, 1. Band, S. 144 – 210)

Die Jüdische Gefahr – Zeugnisse aus der zeitgeschichtlichen Gegenwart

Als Beleg für die Behauptung, daß die Jüdische Weltherrschaft Realität ist, seien hier – statt vieler – fünf Zeugnisse gewichtiger Persönlichkeiten angeführt.

Karl Marx

Das erste ist schon 1843 Karl Marx aus der Feder geflossen. In seinem Essay zur Judenfrage hat er dargelegt – daß die Weltherrschaft in die Hände der Juden fallen würde, so daß schließlich die Aufgabe des Weltgeistes die Emanzipation der Menschheit vom Judentum sein würde. Wörtlich heißt es bei ihm:

Wir erkennen also im Judentum ein allgemeines gegenwärtiges antisoziales Element, welches durch die geschichtliche Entwicklung, an welcher die Juden in dieser schlechten Beziehung eifrig mitgearbeitet, auf seine jetzige Höhe getrieben wurde, auf eine Höhe, auf welcher es sich notwendig auflösen muß. Die Judenemanzipation in ihrer letzten Bedeutung ist die Emanzipation der Menschheit vom Judentum. Der Jude hat sich bereits auf jüdische Weise emanzipiert.

»Der Jude, der in Wien z.B. nur toleriert ist, bestimmt durch seine Geldmacht das Geschick des ganzen Reichs. Der Jude, der in dem kleinsten deutschen Staat rechtlos sein kann, entscheidet über das Schicksal Europas……« (B. Bauer, »Judenfrage«, p. 114.)

Es ist dies kein vereinzeltes Faktum. Der Jude hat sich auf jüdische Weise emanzipiert, nicht nur, indem er sich die Geldmacht angeeignet, sondern indem durch ihn und ohne ihn das Geld zur Weltmacht und der praktische Judengeist zum praktischen Geist der christlichen Völker geworden ist. Die Juden haben sich insoweit emanzipiert, als die Christen zu Juden geworden sind“.(Karl Marx: Zur Judenfrage, MEW Bd. 1, S. 373)

Dostojewski

Der Russische Schriftsteller Fjodor Dostojewski hat sich wie folgt über die Judenherrschaft ausgelassen:

Der Jude und die Bank beherrschen jetzt alles: sowohl Europa wie auch die Aufklärung, die ganze Zivilisation und den Sozialismus–besonders den Sozialismus, denn durch ihn wird er das Christentum mit der Wurzel ausrotten und die christliche Kultur zerstören.

Und wenn dann nichts als die Barbarei übrig bleibt, dann wird der Jude an der Spitze des Ganzen stehen.“ (Quelle:DOSTOJEWSKI, Fjodor M.:TAGEBUCH EINES SCHRIFTSTELLERS Notierte Gedanken1880/81. München , 1996, S. 210)

Die weiteren Belege sind in unseren Tagen entstanden und beziehen sich auf die heute anzutreffende Weltlage, die von der „Ostküste der USA“ (ein von Helmut Kohl geprägter Begriff) bestimmt wird.

Winston Churchill

Der Britische Staatsmann Winston Churchill hat sich wie folgt über Juden geäußert:

Der Konflikt zwischen Gut und Böse, der unaufhörlich in der Menschenbrust fortlebt, erreicht nirgendwo eine solche Intensität, wie bei der jüdischen Rasse. Die Doppelnatur der Menschheit ist nirgendwo stärker und schrecklicher veranschaulicht. Mit der christlichen Offenbarung schulden wir den Juden ein ethisches System, das, auch wenn es vollständig vom Übernatürlichen getrennt wäre, unvergleichbar der kostbarste Besitz der Menschheit sein würde, wert die Früchte aller Weisheiten und Lehren zusammengenommen. Aus diesem System und diesem Glauben heraus wurde auf den Ruinen des Römischen Reiches unsere ganze existierende Zivilisation aufgebaut.

Und es ist gut möglich, daß diese so erstaunliche Rasse dabei ist, ein anderes System von Moral und Philosophie zu produzieren, so böse, wie Christentum gut war, das, wenn es nicht aufgehalten wird, alles das, was das Christentum ermöglicht hat, für immer vernichten wird.

Es scheint fast so, als ob das christliche Evangelium und das Evangelium des Antichrist dazu bestimmt waren, ihren Ursprung in demselben Volk zu haben und daß diese mystische und geheimnisvolle Rasse für die höchste Manifestierung sowohl des Göttlichen als auch des Teuflischen ausersehen war.“

(Quelle: Winston Churchill „Zionismus gegen Bolschewismus: Ein Kampf um die Seele des jüdischen Volkes“ ,Illustrierter Sunday Herald, Februar 8, 1920 Seite 5)

Stuart E. Eizenstat

In einer am 21. Mai 1998 vor Absolventen der Yeshiva-Universtität gehaltenen Grundsatzrede spricht der Jude Stuart E. Eizenstat, US- Unterstaatssekretär für Wirtschaftliche, Geschäftliche und Landwirtschaftliche Fragen, von dem bemerkenswerten

Übergleiten der Juden vom Rande in den Mittelpunkt des amerikanischen Lebens mit voller Gleichstellung , und dies wiederum mit Juden …. in ihrem Mittelpunkt.“

Mit Genugtuung – und keineswegs in antisemitischer Absicht – stellt er dann fest:

Mit weniger als drei Prozent der Bevölkerung zum Ende dieses Jahrhunderts ist das Niveau der jüdischen Teilnahme an der Führung im Bereich der Künste, der Wissenschaft, des Geschäftslebens, der Finanzen, der Politik und der Regierung in den Vereinigten Staaten kurzerhand ausgedrückt verblüffend. Wenn das Volk von Israel zum ersten Mal seit der Zerstörung des Zweiten Tempels reale Macht darstellt, die von Juden ausgeübt wird, so haben die Juden in Amerika realen Einfluß, ungleich dem in anderen Ländern der Diaspora, und sie benutzen dies in einer konstruktiven und positiven Art und Weise.“

Richard Nixon und Billy Graham

Die „konstruktive und positive Art und Weise“ dieser „realen Macht“ wird in einem auf Tonband aufgezeichneten Gespräch zwischen Richard Nixon –damals Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika –und Billy Graham, dem weltbekannten Evangelisten, auf folgende Weise beleuchtet.

Übersetzung:

Dank der erst kürzlich erfolgten Veröffentlichung der Nixon-Tonbänder erfährt Amerika jetzt, daß Graham Nixon aufhetzte. Nachdem Nixon beklagt hatte, was er als den schädlichen Einfluß der Juden auf Hollywood und auf die Medien sieht, sagte Graham: ‚Dieser Würgegriff muß gebrochen werden, sonst geht unser Land den Bach runter.“ Sekunden später sagte Graham bedeutungsvoll: „Wenn Sie ein zweites Mal gewählt werden, dann könnten wir in der Lage sein, etwas zu tun.“

[Aus einem Kommentar des Boston Globe, abgedruckt in der International Herald Tribune, Ausgabe vom 6. März 2002 ]

Haß” – die Jüdische Produktivkraft in der Weltgeschichte

Die Erfahrung lehrt aber, dass der Hass der Völker sie erhält.“ Quelle: Spinoza-Tract. theol., S. 61 xxx13.01.2021

Von den einflußreichsten Führungsjuden jener Zeit und historischen Persönlichkeiten der zeitgeschichtlichen Gegenwart ist bezeugt, daß real ist, wovor der Deutsche Philosoph Johann Gottlieb Fichte die Völker Europas wie folgt gewarnt hatte:

Fast durch alle Länder von Europa verbreitet sich ein mächtiger feindselig gesinnter Staat, der mit allen übrigen im beständigen Krieg steht, und der in manchem fürchterlich schwer die Bürger drückt: es ist das Judentum. … Menschenrechte müssen sie haben, ob sie gleich dieselben uns nicht zugestehen; denn sie sind Menschen und ihre Un- gerechtigkeit berechtigt uns nicht, ihnen gleich zu werden. …

Aber ihnen Bürgerrechte zu geben, dazu sehe ich wenigstens kein Mittel als das: in einer Nacht ihnen allen die Köpfe abzuschneiden und andere aufzusetzen, in denen auch nicht eine jüdische Idee steckt. Um uns vor ihnen zu schützen, dazu sehe ich wieder kein anderes Mittel, als ihnen ihr gelobtes Land zu erobern und sie alle dahin zu schicken.“ (Fichtes Werke, VI. Band, S. 149, Berlin 1845.)

Fichte kritisiert das Gefasel von Toleranz, nennt es reden von “zuckersüssen Worten von Toleranz und Menschenrechten und Bürgerrechten”( a.a.O. S. 149-150).

An dieser Stelle erinnert er seine Gegner daran, daß sie in anderem Zusammenhang stets die Gefahr eines Staats im Staate beschwören, um dann zum Schlag gegen die Emanzipationsbestrebungen auszuholen:

“daß die Juden, welche ohne euch Bürger eines Staates sind, der fester und gewaltiger ist als die eurigen alle, wenn ihr ihnen auch noch das Bürgerrecht in euren Staaten gebt, eure übrigen Bürger völlig unter die Füße treten werden.“ [a.a.O. S. 150)]

Haß als Beweger der Geschichte ist nicht moralisch zu bewerten, sondern als Wirklichkeit zu begreifen.

Und was wirklich ist, ist vernünftig – und was vernünftig ist, ist auch wirklich „(Hegel W 7: 24).

Der Schwachsinn zuckt bei diesen Sätzen zusammen, weil er darin einen Freispruch von Schuld oder eine Ermunterung zu böser Tat vermutet. Aber, um Gott und die Weltgeschichte zu erkennen, muß man dem Grauen mutig ins Gesicht sehen; denn nur so ist es zu wenden.

Wenn der Haß gegen Juden ein Beitrag zur Erhaltung des Jüdischen Volkes ist, dann ist es auch der Haß der Juden gegen die Völker. Haß ist dann eine weltgeschichtliche Produktivkraft.

Gesetzgeber und Justiz vergehen sich am Genius der Geschichte, indem sie Äußerung von Haß – und Haß ist nur, wenn er sich äußert – zum Verbrechen erklären. Wo wäre das Jüdische Volk, wenn es nicht gehaßt würde? Zerstäubt in alle Winde und kein Volk mehr.

Feindschaft der Judenheit gegen die Völker ist die Weltanschauung der Judenheit, die sich als Volk prägt gemäß der Lehre des Talmud:

Baba bathra Fol.: 114b:

Die Juden (allein) werden Menschen genannt, die Nichtjuden aber werden nicht Menschen, sondern Vieh genannt” (vgl. Jebamoth 61a, Kerithoth 6b, 7a).

Sie ist eine vom Mosaismus gesetzte Seinsgegebenheit, die ihren Grund in Gott selbst hat, der als YAHWE, dem Gott der Juden, noch nicht weiß, daß die Völker seine sinnliche Erscheinung und keine ihm entgegengesetzte Macht sind.

Das Wesen des Mosaismus ist das Prinzip der Trennung des eifersüchtigen und zornigen Gottes, YAHWE‘s, von den Völkern, die ihm als Gegengötter (Götzen), d.h. als Infragestellung seiner Allmacht erscheinen und die er deshalb vernichtet sehen will

Wir lesen im Alten Testament, der Bibel der Judenheit, die Offenbarung des wesenhaften Willens YAHWES in Bezug auf die Völker:

Gericht über Edom 

1Kommt herzu, ihr Völker, und höret; ihr Nationen, merkt auf! Die Erde höre zu und was sie füllt, der Erdkreis und was darauf lebt! 2 Denn der HERR ist zornig über alle Völker und ergrimmt über all ihre Heere. Er hat sie mit dem Bann belegt und zur Schlachtung dahingegeben. 3 Und ihre Erschlagenen werden hingeworfen werden, dass der Gestank von ihren Leichnamen aufsteigen wird und die Berge von ihrem Blut fließen. 4 Und alles Heer des Himmels wird dahinschwinden, und der Himmel wird zusammengerollt werden wie eine Buchrolle, und all sein Heer wird hinwelken, wie ein Blatt verwelkt am Weinstock und wie ein dürres Blatt am Feigenbaum. 5 Denn mein Schwert ist trunken im Himmel, und siehe, es wird herniederfahren auf Edom und auf das Volk, das ich mit dem Bann belegt habe zum Gericht. 6 Des HERRN Schwert ist voll Blut und trieft von Fett, vom Blut der Lämmer und Böcke, vom Nierenfett der Widder. Denn der HERR hält ein Schlachten in Bozra und ein großes Opfer im Lande Edom. 7 Da werden Wildstiere mit ihnen niedersinken und junge Stiere samt den Büffeln. Und ihr Land wird trunken werden von Blut, und die Erde wird triefen von Fett. 8 Denn es kommt der Tag der Rache des HERRN und das Jahr der Vergeltung, um Zion zu rächen. 9 Da werden Edoms Bäche zu Pech werden und seine Erde zu Schwefel; ja, sein Land wird zu brennendem Pech werden, 10 das weder Tag noch Nacht verlöschen wird, sondern immer wird Rauch von ihm aufgehen. Und es wird verwüstet sein von Geschlecht zu Geschlecht, dass niemand hindurchgehen wird auf ewige Zeiten, 11 sondern Eulen und Igel werden’s in Besitz nehmen, Nachteulen und Raben werden dort wohnen. Und er wird die Messschnur darüberspannen, dass es verwüstet werde, und das Bleilot werfen, dass es öde sei. 12 Seine Edlen sind nicht mehr, die dort das Königtum ausrufen. Und alle seine Fürsten werden ein Ende haben. 13 Dornen werden wachsen in seinen Palästen, Nesseln und Disteln in seinen Schlössern; und es wird eine Behausung sein der Schakale und eine Stätte für die Strauße. 14 Da werden Wüstentiere und wilde Hunde einander treffen, und ein Bocksgeist wird dem andern begegnen. Auch Lilith (weiblicher Dämon https://de.wikipedia.org/wiki/Lilith) wird dort hausen und ihre Stätte finden. 15 Da wird auch die Natter nisten, ihre Eier legen und sie ausbrüten. Auch die Raubvögel werden dort zusammenkommen. Keines vermisst das andere. 16 Sucht nun in dem Buch des HERRN und lest! Keines von ihnen wird fehlen. Denn sein Mund hat es geboten und sein Geist sie zusammengebracht. 17 Er hat ihnen das Los geworfen, und seine Hand hat es unter sie ausgeteilt mit der Messschnur, dass sie das Land besitzen auf ewige Zeiten und darin wohnen von Geschlecht zu Geschlecht.“

(Jes. 34).

Die Einzelheiten dieser Herleitung aus dem Gottesbegriff der Deutschen Idealistischen Philosophie sind von Horst Mahler in seinem Buch „Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit“ dargestellt.

Der Anklage wegen dieses Buches ist er mit einer ausführlichen Schutzschrift entgegengetreten. Der hier folgende Ausschnitt daraus wird hiermit auch zu meiner Verteidigung vorgetragen.

Der erzwungene Frieden ist latenter Krieg

Es geht im Christentum nicht nur um einen “Neuen Himmel”, auch eine “Neue Erde” soll aus den Taten der Christen hervorgehen (Off.21,1). Goethe hat es als den Deutschen Volksgeist in Faust 2 dargestellt. An ihm zerschellt der Anspruch Mephistos auf Faustens Seele, die nichts anderes ist als der Deutsche Volkgeist.

Wie lächerlich macht sich die Staatsanwaltschaft mit dem Versuch, “Religionsfrieden” mit dem Strafgesetz zu erzwingen.

Die drei Buchreligionen stellen unterschiedliche Anforderungen an ihre Gläubigen in Bezug auf das Handeln an den jeweils Nichtgläubigen. Das bedeutet für die jeweiligen “Ungläubigen”, in ihrem Verhalten sich auf die ggf. feindliche Macht anderer Religionen einzustellen. Daß diese in einem Staate stets friedlich koexistieren, ist ein geistwidriges Ansinnen. Dieses spannungsfreie Zusammen hat es nie gegeben und wird es auch nie geben.

Diese These aber ist bei Berücksichtigung der nachfolgenden Belegstellen aus den Heiligen Schriften der Judenheit selbst höchst plausibel und zudem eine weltanschauliche Aussage.

Die Justiz ist wohl darauf hinzuweisen, daß derlei Beurteilungen nicht justitiabel sind, was durch Art. 4 Abs. 1 GG ausdrücklich eingeräumt ist.

Gegenwärtig tobt in Deutschland der Streit, ob die hier eingewanderten Muslime nun „zu Deutschland gehören“ oder nicht. Im Brennpunkt des Streites steht die Tatsache, daß der Koran den Muslimen in vielerlei Hinsichten ein Verhalten als religiöse Pflicht auferlegt, das in der autochthonen Bevölkerung auf Ablehnung stößt.

(vgl.dazu https://www.youtube.com/watch?v=BliBBAgdoL4&feature=youtu.be )

Diese manifeste Ablehnung ist nicht nur “unser gutes Recht”; sie ist unsere Pflicht zur Erhaltung des christlichen Abendlandes als Kulturträger.

Die dröhnend gegen „die Deutschen“ erhobenen „Antisemitismusvor- würfe“ legen die Annahme nahe, daß auch gegen Juden Abstoßungs- kräfte wirken, die ihren Ursprung in den von Jahwe den Juden zur Pflicht gemachten Verhaltensweisen haben. Bei genauem Hinsehen erweisen sie sich als tödliche Angriffswaffe gegen das Deutsche Volk. Allein diese Erkenntnis macht diese Waffe stumpf. Genau das ist das Anliegen der Kritik. Diese stillt den Haß und fördert die Friedlichkeit .

Ablehnung und Haß sind Gefühle – also Sein. Man hat sie oder man hat sie nicht. Wer sie empfindet, dem kann das Gesetz nicht befehlen, sie nicht zu haben. Man kann dem Sein nicht gebieten, nicht zu sein.

Als Sein haben Ablehnung und Haß den Trieb zur Äußerung in sich. Die Äußerung in Gedankenform ist durch das Gesetz (Art 4 und 5 GG) geschützt innerhalb der Grenzen, die das Bundesverfassungsgericht in seiner Wunsiedelentscheidung aufgezeigt hat.

Da ist es nicht ohne Bedeutung, daß Ablehnung und Haß gegen Juden angestoßen werden durch die zur heiligen Pflicht gemachten Ablehnung und Verachtung der Juden gegenüber Nicht-Juden (Gojim) ganz allgemein.

Es ist die heilsgeschichtliche Bestimmung der Judenheit, Haß gegen die Völker zu fühlen und in entsprechenden Handlungsweisen auszudrücken. So heißt es beispielsweise im Talmud:

Wer die Gräber der Nichtjuden sieht, spreche (Jer 50,12): Beschämt ist eure Mutter, zu Schanden, die euch geboren hat“ (Berakhoth Fol.58b)

Es ist das untrügliche Zeichen der Jüdischen Herrschaft über die Völker, daß es diesen bei Strafe verboten sein soll, die Judenheit zu kritisieren und widerzuhassen.

Ob es den Jüdischen Primärhaß gibt, ist keine Rechtsfrage sondern eine Tatfrage, die durch Rückgriff auf die Heiligen Schriften der Juden ggf. unter Hinzuziehung von Sachverständigen beantwortet werden kann.

Der Sachverstand kann darlegen, daß die Heiligen Schriften der Judenheit bis auf den heutigen Tag die handlungsleitenden Wertvorstellungen der Juden prägen – auch wenn diese sich als „säkulare Juden“ verstehen, d.h. von Religion nichts mehr wissen wollen.

Anders als im Christentum, das den Einzelnen als solchen motivieren will, richten sich die Befehle JAHWEs stets an das Kollektiv seiner Wahl. Und er ist dabei nicht zimperlich. Sein Zorn ist für die gläubige Judenheit tödlich. Er spricht:

Jasaia Kapitel 1,19 ff.

19 „Wollt ihr mir gehorchen, so sollt ihr des Landes Gut genießen. (3. Mose 25.18-19)

20 Weigert ihr euch aber und seid ungehorsam, so sollt ihr vom Schwert gefressen werden; denn der Mund des HERRN sagt es“. (3. Mose 26.25)

Welches Gesetz dürfte die Völker daran hindern, nach den Inhalten der jahwistischen Gebote zu fragen?

Lautet die Antwort, daß es dem Auserwählten Volk geboten sei, die anderen Völker zu versklaven – und bei Gegenwehr zu vernichten, so können es nur Volksverräter sein, die ihre Volksgenossen mit den Mitteln der Strafjustiz zwingen wollen, ihre Versklavung widerstandslos hinzunehmen. Richter jedenfalls wären sie bei diesem Tun nicht, sondern selbst Verbrecher.

Ein Jüdischer Weiser, Martin Buber, bringt die Andersheit der Judenheit in philosophischer Sprache, inhaltlich mit Jesus übereinstimmend, wie folgt auf den Punkt:

Bisher hat die jüdische Existenz nur dazu ausgereicht, Götzenthrone zu erschüttern, nicht aber einen Thron Gottes aufzurichten. Das macht die Unheimlichkeit der jüdischen Existenz inmitten der Völker aus. Das Judentum prätendiert das Absolute zu lehren, aber faktisch lehrt es nur das Nein zum Leben der Völker, vielmehr es ist dieses Nein und nichts mehr. Darum ist es den Völkern ein Grauen geworden. Darum muß, wo eins von ihnen dazu übergeht, nicht mehr wie bisher nur in seiner Innerlichkeit, sondern in den Ordnungen der Wirklichkeit sein eigenes Selbst als das Absolute zu setzen, es Israel abschaffen wollen. Darum ist Israel heute, statt mit einem Flug über den Abgrund den Weg der Rettung weisen zu dürfen, zuunterst in den Strudel der allgemeinen Heillosigkeit gerissen. (Martin Buber, Zweiter Band – Schriften zur Bibel, Kösel-Verlag, München 1964, Seite 1071)

Dieses „Nein zum Leben der Völker“ hat der Prophet Jesaia im Auftrag JAHWEs allen nichtjüdischen Nationen feierlich und in höchstanschau-licher Weise angesagt (vgl. oben Seite 21).

Geht es nach dem Willen der Staatsanwaltschaft, soll es eine Straftat sein, der Frage nachzugehen, ob und inwieweit die Judenheit danach strebt, die Verheißungen JAHWEs erfüllt zu sehen als Beweis ihres Gehorsams, zum Beispiel die Verheißung der Weltherrschaft, deren brutalste Ausformung beim Propheten Jesaja zu finden ist (übersetzt lt. Luther-Bibel 1912):

Jesaja 60

Hebe deine Augen auf und siehe umher: diese alle versammelt kommen zu dir. Deine Söhne werden von ferne kommen und deine Töchter auf dem Arme hergetragen werden. Dann wirst du deine Lust sehen und ausbrechen, und dein Herz wird sich wundern und ausbreiten, wenn sich die Menge am Meer zu dir bekehrt und die Macht der Heiden zu dir kommt.6 Denn die Menge der Kamele wird dich bedecken, die jungen Kamele aus Midian und Epha. Sie werden aus Saba alle kommen, Gold und Weihrauch bringen und des HERRN Lob verkündigen. Alle Herden in Kedar sollen zu dir versammelt werden, und die Böcke Nebajoths sollen dir dienen. Sie sollen als ein angenehmes Opfer auf meinen Altar kommen; denn ich will das Haus meiner Herrlichkeit zieren.

8 Wer sind die, welche fliegen wie die Wolken und wie die Tauben zu ihren Fenstern?9 Die Inseln harren auf mich und die Schiffe im Meer von längst her, daß sie deine Kinder von ferne herzubringen samt ihrem Silber und Gold, dem Namen des HERRN, deines Gottes, und dem Heiligen in Israel, der dich herrlich gemacht hat.10 Fremde werden deine Mauern bauen, und ihre Könige werden dir dienen. Denn in meinem Zorn habe ich dich geschlagen, und in meiner Gnade erbarme ich mich über dich.(Jesaja 54.7-8)11 Und deine Tore sollen stets offenstehen, weder Tag noch Nacht zugeschlossen werden, daß der Heiden Macht zu dir gebracht und ihre Könige herzugeführt werden.(Offenbarung 21.25-26)12 Denn welche Heiden oder Königreiche dir nicht dienen wollen, die sollen umkommen und die Heiden verwüstet werden.13

(Jesaja 49.23)

15 Denn darum, daß du bist die Verlassene und Gehaßte (!/HM) gewesen, da niemand hindurchging, will ich dich zur Pracht ewiglich machen und zur Freude für und für, daß du sollst Milch von den Heiden saugen, und der Könige Brust soll dich säugen, auf daß du erfährst, daß ich, der HERR, bin dein Heiland, und ich, der Mächtige in Jakob, bin dein Erlöser.(Jesaja 49.23 7 Ich will Gold anstatt des Erzes und Silber anstatt des Eisens bringen und Erz anstatt des Holzes und Eisen anstatt der Steine; und will zu deiner Obrigkeit den Frieden machen und zu deinen Vögten die Gerechtigkeit.(Jesaja 52.7)18 Man soll keinen Frevel mehr hören in deinem Lande noch Schaden oder Verderben in deinen Grenzen; sondern deine Mauern sollen Heil und deine Tore Lob heißen. (Jesaja 26.1)

Dem Gott, der solches vorhat, ist die Judenheit Gehorsam schuldig! Man versteht jetzt besser, warum nach dem Willen Mosis die Gojim das Alte Testament nicht lesen dürfen. Tun sie’s dennoch, sollen sie getötet werden.

Belegstelle im Talmud, Sanhedrin Fol.59a:

…. Wenn ein Nichtjude sich mit der Gesetzeslehre (Thora) befaßt, so verdient er den Tod, denn es heißt (5. Mose.‚) „Eine Lehre übergab Mosche zum Erbbesitz.’’‘

Die Völker dürfen nicht gewarnt sein!

Welches Bild würden die Völker abgeben, wenn sie dem realweltlichen Dasein dieses Völkermordvorhabens, der Judenheit, nicht mit Ablehnung und Haß begegnen würden? Klar, daß sich die Juden solche “Weicheier” wünschen. Das sind wir aber nicht.

Aber auch unterhalb der Schwelle zum Völkermord, sind Juden angehalten, sich gegenüber den Nichtjuden “schlecht zu benehmen” und sich zügellos einem universellen Rassenhaß zu übergeben.

Das hat seinen Grund in der abgrundtiefen Verachtung, die die Judenheit den Nichtjuden gegenüber hegt.

Im Hinblick auf das bevorstehende Lutherjahr ist zur Ehre des Reformators anzumerken, daß er ursprünglich in die Judenheit geradezu verliebt war und zum Judenhasser erst durch die Lektüre des Talmud geworden ist. Es wäre schon verwunderlich, wenn er Judenfreund geblieben wäre.

Im Talmud heißt es:

Baba bathraFol.: 114b:

Die Juden(allein) werden Menschen genannt, die Nichtjuden aber werden nicht Menschen, sondern Vieh genannt”(auch Jebamoth 61a,Kerithoth 6b,7a).

Niddah 45a

Wie Fleisch von Eseln ist ihr Fleisch”.

Erubin, Fol. 61 a:

…denn es heißt (Ezech. 34, 31): ‘Ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid ihr.’ D. h., ihr heißt Menschen, die (weltlichen) Völker heißen (aber) nicht Menschen.”

Tosephot, Fol. 94b:

Der Samen der Nichtjuden (Fremden, Nokhrim) ist ein Viehsamen.” (Dasselbe steht in Kethuboth 3b)

Kidduschin, Fol. 82a:

“Der beste Arzt gehört in die Hölle und der beste Metzger ist ein Genosse Amaleks und den besten der Gojim sollst du töten.” (Siehe auch: Jerusalem. Kidduschin 40b.; Sophrim XV. 10; Aboda zara 26b. Tosephol; Majmonides: Jad chasaka (Starke hHand): 49b; R. Jismael: Mechitah (Zerstörung): lla.)

Hoffnung für die Judenheit

Wo ist noch Hoffnung für die Judenheit?

Jesus und Martin Buber verharren bezüglich der „Auserwähltheit“ der Juden im rein Negativen. Sie sind danach Teufelskinder und nicht mehr. Erst die Deutsche Idealistische Philosophie, hier insbesondere Jakob Böhme und Hegel, stößt das Tor auf für die Rechtfertigung des Judaismus und damit zugleich der Judenheit.

In der Epoche der rein religiösen, auf Glauben gegründeten Deutung des Verhältnisses Gott zu Mensch, war es der Apostel Paulus, der als erster die Spur legte hin zur Rechtfertigung der negativen Existenz des Jüdischen Volkes. Im Brief an die Christen in Rom schrieb er (Römer 11,28):

Nach dem Evangelium sind sie zwar Feinde um euretwillen; aber nach der Wahl sind sie Geliebte um der Väter willen. 29 Gottes Gaben und Berufung können ihn nicht gereuen.“

Hier ist in noch geheimnisvoller Rede ausgedrückt, was Anfang des 17. Jahrhunderts der Deutsche Philosoph Jakob Böhme – genannt „philosophus teutonicus“ – herausgedacht hat.

Paulus erkennt die Dieselbigkeit von Feindschaft gegen die Christen und Angenommenheit eben dieses Feindes in Liebe durch Gott.

Paulus philosophiert nicht über die Möglichkeit dieser Identität. Diese Frage quälte erst die Deutschen Philosophen. Aber Paulus erkennt, daß die Feindschaft „um euretwillen“, d.h. zum Heile der Christen in der Person Gottes beschlossen ist. So heißt es auch bei Johannes: „Das Heil kommt von den Juden“ (Joh_4,22)

Im gleichen Atemzug.erteilt Jesus dem Weltherrschaftsanspruch der Judenheit, dem Anspruch, Jerusalem zum spirituellen Zentrum zu machen, eine Absage:

„… es kommt die Zeit, daß ihr weder auf diesem Berge noch zu Jerusalem werdet den Vater anbeten (Joh 4,21)

Teufel, Satan, „Widerwärtigkeit“ ist nicht selbständig gegen Gott, der nur Einer ist. Das erkennt Jakob Böhme, indem er den Gedanken faßt, daß Gott nicht wüßte, wer er und was er ist, wäre da nicht die Negativität als Projektionsfläche, an der Gott sich zu sich selbst abstößt (Das Böse ist das Abstoßende.), indem er weiß, was er nicht ist und nicht sein will.

weiterlesen im PDF (ab Seite 16)

14 Thesen über Juden und Deutschland als geistige Notwehr des deutschen Volkes

Aufgestellt im Juli 1999

1

Der Jude Daniel Goldhagen sieht in der politischen Kultur der Deutschen “die Hauptursache des Holocaust”.

Diese These gilt es zu begreifen, denn sie ist wahr, wenn und soweit der Holocaust Ereignis war.

Wenn wir ihre Wahrheit nicht erkennen, wird die deutsche Kultur in unserem Volke erlöschen.

2

Im Dritten Reich erhob sich der Nationalgeist der Deutschen zu dem Versuch, den Nationalgeist der Juden durch die Verfolgung der jüdischen Menschen zu überwinden.

Das Ergebnis dieses Versuches konnte keine anderes sein, als die Vollendung des jüdischen Geistes in der Weltherrschaft des Geldes.

3

Die Überwindung des jüdischen Geistes ist eine Notwendigkeit.

Sie vollzieht sich durch den Fortschritt des Geistes im Bewußtsein der Freiheit, wie er sich als Glaubenslehre in Luthers Schrift über die Freiheit des Christen und in Hegels Philosophie als Selbsterkenntnis des absoluten Geistes ankündigt.

4

Die mosaische Gesetzesreligion hat den Geist in die äußerste Äußerlichkeit getrieben. Dort nimmt er die Gestalt des Gottestodes an. Seine Auferstehung vollzieht sich im Nationalgeist der Deutschen.

Nach mosaischem Glauben ist für Juden die Befolgung der göttlichen Gebote die einzige Möglichkeit, ihrem Gott gerecht zu werden.

Die Gebote aber sind unerfüllbar. Sie zeigen, was wir tun müssen, geben aber nicht die Kraft, es zu tun. Sie sind vielmehr dazu bestimmt, daß sie den Menschen sich selbst zeigen, damit er durch sie sein Unvermögen zum Guten erkenne und an seinen Kräften verzweifle. (Martin Luther)

Der Mensch wird so durch sein ewiges Scheitern, dessen Notwendigkeit im Judaismus unerkannt bleibt, “zu einem Nichts in seinen eigenen Augen gemacht.” (M.L.)

Dementsprechend wird im Alten Testament die Leidensgeschichte des jüdischen Volkes dargestellt als Strafe für die vermeintliche Gehorsamsverweigerung.

Der von der Vorstellung seiner Nichtigkeit geprägte Mensch ist zur Freiheit nicht fähig. “Freiheit kann nur da sein, wo die Individualität als positiv im göttlichen Wesen gewußt wird.”(Hegel Werke Band 12 Seite 70).

Der innerlich gebrochene Mensch wird jegliche Schmach als gerechte Strafe empfinden. Wird er zur Vordertür hinausgeworfen, ist er sich nicht zu stolz, durch die Hintertür sogleich wieder einzutreten. Er kommt gar nicht erst auf den Gedanken, für sich Ehre zu beanspruchen und sich mit seinem Peiniger in einen Kampf auf Leben und Tod um Anerkennung einzulassen. Erst in der Vorstellung von der Gerechtigkeit der Strafe erfährt er Genugtuung und fühlt er seine Würde. Die Unterwerfung ist ihm so auf den Leib geschrieben. Seine Bereitschaft, sich dem Willen der Anderen zu beugen, zerstreut sein Volk in alle Himmelsrichtungen. Diese Selbstverleugnung des Menschen vor Gott ist die geistesgeschichtliche Leistung des Judentums.

Aber diese weltgeschichtliche Mission lastet als Fluch auf dem jüdischen Volk. Sie verhindert, daß es in seinen Wirtsvölkern aufgeht. Die Selbstverleugnung wird zur Geschäftsgrundlage für einen Gesellschaftsvertrag, der dem wehrlosen und daher stets gefährdeten jüdischen Volk im jeweiligen Wirtsvolk ein Nischendasein sichert.

Die Verknechtung des jüdischen Volkes in der Diaspora wird jetzt zu einem noch mächtigeren Moment der Selbstverachtung. Diese trennt den jüdisch geprägten Menschen schließlich radikal von seiner Innerlichkeit, in der er nur Zerknirschung und Selbsthaß findet. Er wendet sich von sich ab, indem er geistig in die äußerliche Welt flieht. Dort nutzt und übt er die Kraft seines Verstandes, um sich der äußeren Gegenstände zu bemächtigen in dem Bemühen, im sichtbaren Erfolg vor seinem Gott wenigstens den Schein der Gerechtigkeit zu erlangen. Und er lernt, seine Ohnmacht mit der Macht des Geldes zu kompensieren.

Im Gefühl der eigenen Nichtigkeit erhält der jüdische Mensch “in allen Begriffen die Scheidewand zwischen Gott und Mensch aufrecht” (Hermann Cohen).

In dieser Trennung ist die Möglichkeit des Abfalls von Gott und für die Schaffung des selbstischen Menschen gegeben, denn sie enthält für den Menschen die Dekmöglichkeit, Gott zu leugnen,

ohne sich selbst zu verneinen. Der unendliche Zorn Gottes gegen sein auserwähltes Volk wird so zum Treibsatz des Zweifels. . Es erscheint jenes gottlose Individuum, das wie ein Staubkorn haltlos hierhin und dorthin geblasen wird.

Was daraus folgt, zeigt Luther auf: “Welche Auflehnung, welche Verachtung, welche Schmach ist schlimmer für Gott, als seinen Verheißungen und Zusagen nicht zu glauben? Denn was ist es anderes, als Gott zum Lügner zu machen oder an seiner Wahrhaftigkeit zu zweifeln? Dies bedeutet, sich selbst die Wahrhaftigkeit beizulegen, Gott aber die Lüge und die Einbildung. Leugnest du nicht damit Gott und errichtest dir im Herzen selbst ein Götzenbild?”

In der Tat: Wenn Gott in der Erfahrung der Menschen nichts vermag, nicht einmal mehr als seiend vorgestellt werden kann, bringt die Erfahrung des Marktgeschehens , daß Geld alles vermag und die Welt regiert, einen neuen Götzendienst hervor. Der Lehrbegriff der neuen Religion ist die politische Ökonomie, wie sie der Jude und Rabbinerenkel Karl Marx in seinem Hauptwerk “Das Kapital” dargestellt hat.

Die Trennung von Gott und Mensch im verständigen Denken ist das Element der Aufklärung: Dem Denken, das trennt ohne die Einheit der Getrennten zu erkennen, fällt es leicht, den im Denken von sich abgehaltenen Gott schließlich für nicht existent zu erklären und das regnum hominis (das Reich des Menschen) zu verkünden. Aber um welchen Preis! Der Mensch selbst muß – wie Nietzsche es vorausgesagt hat – Gott werden.

Hitler und Stalin waren solche Götter, die – jeder auf seine Weise – in die Schöpfung eingriffen. Wo ihre Macht hinreichte, zerschlugen sie den weltlichen Kultus der Juden: Stalin beseitigte den Markt und damit das Geld, Hitler verfolgte die Götzendiener, die “jüdischen Plutokraten”.

Die im Banne des Gesetzes stehende Aufklärung hat den äußerlichen, selbstischen Menschen unendlich reich gemacht, denn inneren aber verhungern und verdursten lassen.

5

Es ist aber auch ein Jude, Jesus von Nazaret, der den Bann des Gesetzes bricht; der die Existenz des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes als den einen Gott verkündet.

Schon dieser einfache Gedanke aber, der dem Verstand Grenzen aufzeigt, überfordert die Juden. Sie sehen in dieser Lehre einen Rückfall in den Polytheismus, worauf die Todesstrafe stand. Jesus ist also von den Juden nicht

ermordet sondern zurecht ans Kreuz geschlagen worden, denn ein anderes Recht zu erkennen, war ihnen unmöglich. Daß das Urteil von römischen Besatzern vollstreckt wurde, zeigt auch in dieser Episode, daß das jüdische Volk nicht zur Staatsbildung bestimmt ist.

Jesus verkündete die Frohe Botschaft, daß alle Menschen, und nicht nur das auserwählte Volk – von Anfang an durch die Gnade Gottes gerettet seien, daß sie allein durch den Glauben an ihn, Jesus Christus, als Sohn Gottes, das Heil erlangen und der äußerlichen Werke nicht bedürfen.

In der Gestalt des Gottessohnes ist Gott selbst zum Menschen geworden. Die jüdische Scheidewand zwischen beiden, ist eingerissen. Gott und Mensch sind zwar unterschieden, aber in Einheit, so wie im glutrot leuchtenden Eisen das Feuer und das Metall eins sind (Luther).

Uns erscheint diese Vorstellung heute fremd und fernliegend, denn der Zeitgeist ist unfähig geworden, den Sinn dieser Worte und Sätze zu erfassen. Die vom Evangelium berührten Menschen das Altertums und des Mittelalters aber lebten ihr Leben im Sinn dieser Worte, der ihnen im Glauben aufging. Wir Heutigen erschließen den Sinn durch die deutsche Philosophie in der Gestalt der Hegel‘schen Religionsphilosophie.

6

Obwohl Christentum und Judentum als Religionen einander Feind sind, hielt – wenn nicht schon ihr Glaube, daß alle Menschen vor Gott gleich seien und ein jeder von unendlichem Wert – dann wenigstens die Erinnerung, daß Jesus ein Jude war, die Christen von der Vernichtung der Juden ab. Der alttestamentliche Befehl Jehovas an das Volk Isreal, seine Feinde zu töten – Männer Frauen, Kinder und Säuglinge (1. Sam 15,3) – war dem Gebot der Feindesliebe gewichen.

Diese Hemmungen aber wurden durch den jüdischen Geist im Verlaufe von Jahrhunderten selbst geschwächt und weggearbeitet, bis schließlich “die Welt wie nie in der Geschichte zuvor vom deutschen Donner erschüttert” wurde (Heinrich Heine).

Im Bewußtsein allgegenwärtiger Gefahr arbeitet der jüdische Geist, um sich zu behaupten, an der Zersetzung der ihn bedrohenden Zustände und Mächte, in denen der christliche Geist sein Dasein führt. Dieser reagiert auf den Angriff mit spirituellem Haß, der fürchterlichsten Form der Fremdenangst.

Die Seinsenergie des durch Aufklärung geschaffenen selbstischen Menschen konzentriert sich ganz und gar auf Äußerlichkeiten, also auf die weltlichen Dinge, in denen er jetzt die Befriedigung seiner spirituellen Bedürfnisse sucht, weil er es besser nicht weiß.

Die Konzentration aller intellektuellen und Willenskräfte auf die Beherrschung und Veränderung der äußeren Welt bewirkt eine besondere Welterfahrenheit, die Grundlage wird für weltlichen Erfolg. Der Stoff, der diese Bemächtigung antreibt, ist die abstrakte Macht, das Geld.

7

Der äußere Erfolg übt in glaubensschwachen Zeiten auf den christlichen Geist einen nahezu unwiderstehlichen zersetzenden Einfluß aus. Er wird schließlich im calvinistischen Lehrbegriff zum Zeichen göttlicher Gnade. Verblendung macht die Christen ihrem Gott abspenstig. Christlichen Nationen entweicht die Sittlichkeit. Das Geld – der weltliche Gott der Juden (Karl Marx) – wird zur Substanz aller Verhältnisse. Die Welt wird jüdisch. Die Juden haben sich auf “jüdische Weise emanzipiert, indem die Christen zu Juden geworden sind” (Karl Marx).

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Der Boden dieser jüdischen Emanzipation ist Amerika. Dort traf das jüdische Volk nicht auf ein Wirtsvolk, sondern auf mannigfaltige Bevölkerungen, die ihm gegenüber keine angestammten Rechte geltend machen konnten. Auch dort mußte es sich gegen den Haß der christlichen Bewohner behaupten; aber im Recht war es den anderen gleich.

Das Verhältnis der Juden zum Staat änderte sich in den USA, insofern die Juden dort zwar keinen eigenen Staat bilden, aber vermöge ihrer Bankenherrschaft den Staatsapparat der Amerikaner usurpieren konnten, der so die Basis einer eigenartigen Hegemonie der “Ostküste” geworden ist.

Die wirtschaftlichen und militärischen Potenzen dieses Megaterritoriums dirigierend, sind die Juden am Ziel ihrer denkbaren Wünsche angelangt: Sie beherrschen die äußerliche Welt. Die christlichen Eliten dienen ihnen quasi als Mietsvölker.

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In der christlichsten aller christlichen Nationen, in Deutschland, verblaßte der Glaube, damit auch die Strahlkraft des zentralen Gebotes der Feindesliebe. Das von der Aufklärung entworfene naturwissenschaftliche Weltbild drang in das Reich des Geistes ein. Unterschiede und Gegensätze im Geistigen wurden auf biologische Ursachen, also auf das Gesetz – auf das Naturgesetz – zurückgeführt.

Der Antijudaismus mutierte zum Antisemitismus.

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Auch die Gestalt des Jesus von Nazareth wurde nicht mehr verschont. Die christliche Religion wurde als krankhafte Ausgeburt der semitischen Rasse denunziert. In einem Anfall national-religiösen Wahns belebte die germanische Rasse die Erinnerung an ihre heidnischen Götter.

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Der Nationalsozialismus war der erfolgreiche Versuch, auf heidnischer Grundlage im Glauben an die Volksgemeinschaft als nachempfundener Thinggenossenschaft den Zugang zur Innerlichkeit, die im Aufkläricht untergegangen und intellektuell geächtet war, wiederzugewinnen.

Dieser Boden erwies sich als Morast, in dem das Deutsche Volk fast zugrunde gegangen wäre.

Es wurde dem Nationalsozialismus zum Verhängnis, daß der Weg in die Innerlichkleit im äußerlichen Denken der Aufklärung befangen blieb. Durch die Verdrängung verhakte sich der Geist im Occultismus und konnte sich so noch nicht zu einer neuen – freieren – Gestalt erheben.

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Die beiden Weltkriege dieses Jahrhunderts sind ein einziger dreißigjähriger Krieg gegen Deutschland. Sein Ergebnis ist – nach dem Zusammenbruch des kommunistischen Blocks – der totale Sieg des jüdischen Prinzips, das jedoch nicht unangefochten bleibt.

Um seine Vormacht zu verteidigen trifft die Ostküste vielfältige Vorkehrungen.

Die wichtigste ist die Herstellung und Verteidigung der Definitionsmacht über die Begriffe, die das Denken bestimmen.

Eine andere ist die weltweite Absicherung der Verführungsmacht des American way of life, der die Bedürfnisse und Wünsche der Menschen prägt.

Eine dritte ist die atheistische Dekulturalisation der Völker, um das christliche Prinzip, das an sich die Überwindung des jüdischen ist, zu lähmen und auf Dauer auszuschalten.

Schließlich werden die Völkerstaaten Europas, in denen allein sich die Gegenkraft zur Überwindung des Judaismus erheben könnte, zerstört durch den Prozeß ihrer suprastaatlichen Zusammenfassung sowie durch ethnische Vermischung. Letztere ist die Bedingung der Möglichkeit dafür, nationale Kraftentfaltung durch Auslösung ethnischer Konflikte zu paralysieren.

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Das jüdische Prinzip ist aber aus sich heraus in Auflösung begriffen. Unter dem Eindruck der Verfolgungen ist der Zionismus, also die vom Willen zur Staatsbildung beseelte Fraktion des jüdischen Volkes, erstarkt.

Mit der Gründung des Staates Israel hat der Untergang des Judaismus begonnen. Er wird nicht aufzuhalten sein.

Israel ist aus dem Erbe seiner heiligen Bücher rassistisch und völkisch orientiert. Seine Bedrohung durch innere und äußere Feinde weckt in ihm faschistische Neigungen.

Die von der amerikanischen Ostküste geförderte Islamisierung Europas führt über kurz oder lang zu einem scharfen Interessengegensatz zwischen Israel und der amerikanischen Judenheit. In dieser Lage könnte eine Annäherung zwischen Deutschland und Israel geboten erscheinen.

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Die alles entscheidende Frage ist, ob die Politik durch die Wiederaneignung der deutschen idealistischen Philosophie Wurzeln in der geistigen Substanz der Deutschen schlagen kann.

Wenn das gelingt, wird die Idee des Deutschen Reiches als europäischer Schutzgenossenschaft wieder aufleben.

Die Erfahrungen des europäischen Bürgerkrieges werden in die Erkenntnis münden,. daß die Völker zur Freiheit bestimmt sind und jeder nur frei sein kann, wenn alle frei sind; daß Freiheit aber nicht die Willkür der Einzelnen ist, sondern in der Rückbindung des Einzelnen in das Gemeinwesen wirklich ist.

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