An CHYREN – [Eine grundlegende Klärung in den eigenen Reihen]

 

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02/2017

An den CHYREN, Chefdenker der Neuen Gemeinschaft von Philosophen,

 

vielleicht kenne ich Dich, bin mir aber nicht sicher. Im Austausch mit Unbekannten bevorzuge ich das vertrauliche „Du“; denn in diesen Fällen rede ich nicht mit einer Person, sondern mit einem Geist. Und der ist mir nicht fremd.

Und weil es ein Geist ist, der von sich sagt, daß er der künftige Kaiser des Reiches und ein „Großer Denker“ sei, befremdet mich das nicht.
Angestoßen von einer anonymen Veröffentlichung (Feind der Völker – Das Wunder der Befreiung und Wiederauferstehung“ ), habe ich im elektronischen Weltnetz nach der „Neuen Gemeinschaft von Philosophen“ gesucht. Unter http://www.kulturkampf2.info/index-ask.html [aktuelle Anm: Seite existiert nicht mehr – Alternative siehe hier] fand ich :

“Eine letzte Antwort an die Hegelianer:

Wie der Mensch durch das Denken zur
Erkenntnis von Wahrheit und der Existenz Gottes gelangt

– eine dringend notwendige Klärung, um die Einigkeit der Patrioten zu ermöglichen

In der Neujahrsschrift 2017 habe ich die Bedeutung von WAHRHEIT betont, womit ich unter anderem beabsichtigte, einige meiner Kritiker aus der Reserve zu locken. In dieser Schrift möchte ich Euch dazu ergänzend noch einige weitere wichtige philosophische Ausführungen darlegen.

Wie und warum die heutigen „Intellektuellen“ so denken, wie sie denken – das Hegel’sche Denken gilt es zu hinterfragen und endlich zu überwinden!

Das durch den materialistisch-reduktionistischen, jüdisch-dualistischen Geist der Aufklärung durchdrungene Denken ist ein sehr einseitiges, nur verstandesmäßiges, linkshemisphärisches Denken, das seitdem das Denken der allermeisten sogenannten Intellektuellen geprägt hat. Zudem wurde dadurch das Zeitalter der Hochblüte des Materialismus, gipfelnd in der Materialistischen Philosophie (Kommunistisches Manifest), im Kapitalismus und der heutigen, nur an äußerlichen Symptomen orientierten und leicht steuerbaren hyperdekadenten Spaßgesellschaft des Gutmenschentums ermöglicht!”

(eine Kopie des gesamten Pamphlets findet sich im Anhang)

****
Starker Tobak!

Es liegt mir fern, mit Dir eine polemische Auseinandersetzung zu beginnen. Daß wir in wesentlichen Bereichen der Deutschen Weltanschauung übereinzustimmen scheinen, ist ein zu kostbares Gut. Wir haben nicht das Recht, dieses in billigen Streitereien zu verschleudern.

Mit Deinen Behauptungen zur Hegelschen Philosophie hast Du dich in die Pflicht gesetzt, diese dem Denken einsichtig zu machen. Gelingt Dir das, werde ich Dir dankbar sein, weil ich dazugelernt hätte.

Dich bewegt die Frage: Wie der Mensch Durch das Denken zur Erkenntnis von Wahrheit und der Existenz Gottes gelangt.

Mit dieser Fragestellung setzt Du Wahrheit, Gott und Existenz voraus; natürlich im Denken (denn wo sonst?).

Ich möchte zunächst nicht die Berechtigung dieser Voraussetzung in Zweifel ziehen. Ich bitte nur um Mitteilung der von Dir diesen Ausdrücken beigelegten Bedeutungen.

Das Problem ist: Wie kommen wir zu einem Wissen von der Bedeutung dieser sprachlichen Gebilde?

 

Bis zur Ankunft Hegels blieb die Pilatus-Frage: „Was ist Wahrheit?“ ohne eine plausible Antwort. Hegel hat sie gefunden und ausgesprochen: Wahrheit ist Denken, das sich in sich als Geist erfasst und dadurch sich als das Absolute erfährt, d.h. das von nichts bestimmt ist, das es nicht selbst ist (Freiheit). Er hat gezeigt, daß Gott nur so und nicht anders gedacht werden kann und das Ganze der (Vernunft)logik seine absolute Offenbarung ist. Als selbst erkannte Wahrheit ist Gott nunmehr absolute Wissenschaft als Wissen der Wahrheit.

Der Glaube hat ausgedient. Hat sich die Vernunft als Selbstbewußtsein Gottes erst einmal durchgesetzt, sind Glaubenskriege nicht mehr denkbar, sowenig wie ein Streit darüber, daß 1 + 1 als Summe 2 ergibt.

Hegel geht von dem Ergebnis des methodischen Zweifelns aus, das vor ihm René Descartes dem Denken gezeigt hatte. Das Ergebnis ist der Satz „cogito ergo sum“. In ihm ist die Selbstgewißheit des denkenden Subjekts, welches Ich ist, ausgesprochen. Etwas Gewisseres als diese Feststellung ist jedenfalls dem Denken als solchem nicht gegeben (kann nicht gedacht werden).

Das Denken findet sich befriedigt in der Betrachtung: Wenn ich mir einen Gedanken von Gott machen will, dann den, daß er das Gewisseste zu sein hat, das sich das Denken denken kann.

Wir haben soeben eingesehen, daß das Gewisseste in diesem Sinn der Satz ist: „cogito ergo sum“, denn dieser kann nicht mehr im Zweifel ertränkt werden, weil Zweifeln selbst Denken ist. Also setzt Hegel den Satz: Denken (Ich) ist Gott (W2,411).

Hast Du einen besseren Gott? Woher sollte der kommen? Jeder Satz, der Dir dazu einfallen könnte, wird sofort nach dem cartesischen Verfahren durch Zweifel vernichtet. Zwar kannst Du danach immer noch an seine Wahrheit glauben.

 

Mit dem Glauben aber ist das so eine Sache. Ihm kann sich ein anderer Glaube entgegensetzen. Der Glaube überhaupt ist in sich nicht die Möglichkeit, seine Behauptung, die einzige Wahrheit zu sein, im Denken einsichtig zu machen. Nur darum geht es.

Die Wahrheit, das wird sich im Nachvollzug der Vernunftlogik erweisen, ist Kampf gegen die Unwahrheit um Anerkennung. Das Toleranzgebot ist der Versuch der Unwahrheit, ihrem in diesem Kampf vorausbestimmten Schicksal zu entgehen.

Die bis zu Hegel obwaltende Unmöglichkeit, die Wahrheitsfrage im Denken zu entscheiden, ist die Wurzel der sich durch die Jahrtausende bis in unsere Tage wie ein roter Faden hindurchziehenden Glaubenskriege. Der seiner Tendenz nach umfassendste und grausigste derselben ist entflammt mit dem Einsturz der Zwillingstürme in New York am 11. September 2001. Es droht ein Weltenbrand, der den Weltkrieg des 20. Jahrhunderts in den Schatten stellen könnte.

Die Wahrheit dieses Endkampfes ist der Versuch JAHWES, sich in seinem Eigentumsvolk am Leben zu erhalten. Gelingt ihm das nicht, verliert er die durch die Hebräer ausgeübte Weltherrschaft und muß das Pantheon der geglaubten Götter verlassen.

Das Doppelgesicht der Jüdischen Weltherrschaft zeigt sich im Reich der Materie als (Zins)Knechtschaft der Völker, im spirituellen Reich als Zwangsatheismus, der gerade im Begriff ist, von den Gerichten unter Berufung auf das erschlichene Toleranzgebot durchgesetzt zu werden.

Die Germanische Verherrlichung des Kampfes ist dagegen die göttliche Kraft, die das Toleranzgebot brechen und Mammon niederstrecken wird. Nur ist zu begreifen, daß der Kampf zur Anerkennung des wahren Gottes, des Absoluten, siegreich nur als absoluter Kampf gedacht werden kann. Absolut heißt, daß Mittel und Ziele des Kampfes losgelöst sind von jeglicher Materie, sei es von körperlicher Materie oder von der idealisierten Materie, dem Finanzsystem. Er ist in seinem Wesen ein rein geistiger Kampf. Wie dieser zu führen und zu gewinnen ist, ergibt sich aus meiner Schrift „Was tun?“.

Diese wohl richtige Sicht auf die weltgeschichtlichen Dinge ist Grundlage einer allein erfolgversprechenden Feldzugsplanung für den Befreiungskrieg, den wir zu führen haben. Sie ergibt sich als Konkretisierung der Vernunft bezogen auf die Zeitverhältnisse. Jene ist nichts anderes als die Fortschreibung der Hegelschen Philosophie in unsere Zeit.

Deine Anstrengungen, Hegel zu „überwinden“, sind Anstrengungen zur Verhinderung des Sieges im Befreiungskrieg. Du wirst das erkennen, wenn Du Dich endlich mit seinem Denken vertraut machen wirst, was Deine Pflicht ist, nachdem Du soviel Unsinn über ihn in die Welt gesetzt hast.

Wie nähert man sich Hegel?

Während Descartes sein Resultat noch vermittels eines flachen Räsonnements erarbeitet hatte, ist Hegel in die Tiefe gegangen. In seinem Hauptwerk „Phänomenologie des Geistes“ ist er dem sinnlichen Bewußtsein, so wie wir es alle unmittelbar sind, nachgegangen. Für dieses ist das Universum und die von Menschen geformte Welt eine objektive, d.h. unabhängig von unserer Wahrnehmung bestehende Wirklichkeit, die auch dann noch ist, wenn wir nicht mehr sind (Materialismus).

Durch logisches Denken, das in jedem Geist wirkt, zeigt er, daß wir uns irren. Die dem sinnlichen Bewußtsein „selbstverständliche“ objektive Welt ist nicht. Ausgerechnet die Physik ist im 20. Jahrhundert zu eben diesem Resultat gelangt.

Jegliche Objektivität ist nur als Beziehung von Wahrnehmen und Wahrgenommenem. Außerhalb dieser Beziehung ist Chaos. Soweit dieses Denken ist (chaotisches Denken) , ist es die Meinung, das Spielfeld der Macht des Bösen.
Was ich hier nur angedeutet habe, kannst Du in der „Phänomenologie“ schon ganz am Anfang, auf den Seiten 82 bis 91 der Suhrkamp-Werkausgabe (Band 3) mitvollziehen. Eine gleichwichtige Stelle findest Du in Hegels Logik I, wo er zeigt, daß Sein und Nichts dasselbe ist (W 5,82 f.). Das ist keine Erfindung von Hegel, schon gar nicht seine „Lehre“ (Dogma). Diese Erkenntnis hat sich längst in banaler Gestalt durchgesetzt und ist die Grundlage unserer Technozivilisation: das Bit als Informationsträger.

Sein Wesen ist der Unterschied überhaupt (der ganz leere Unterschied). Durch ihn nimmt das Sein jede nur denkbare Bestimmtheit an.

Es ist, wenn Du den dargestellten Gedankengang nachvollzogen haben wirst, Tatsache Deines Denkens. Du kannst dann nicht mehr anders denken und dabei das Gefühl haben, daß Du „richtig“ denkst.

Bist Du der Erfinder des „linkshemisphärischen Denkens“?

 

Darüber würde ich gern mehr erfahren. Müssen wir Deiner Meinung nach gewärtigen, daß weitere Ergebnisse der Hirnforschung zur Erkenntnis führen könnten, daß wir den für rechtwinklige Dreiecke gelernten Satz des Pythagoras

a2 + b2 = c2

für unrichtig halten werden? In welchem Himmel der Phantasie befindest Du Dich?

Hegel hat mir gezeigt, was logisches Denken ist. Ein höheres kenne ich nicht. Mit diesem bin ich auf die Gedanken gekommen, die Du dankenswerter Weise zustimmend in die verdienstvolle Dokumentation „Feind der Völker – Das Wunder der Befreiung und Wiederauferstehung“ aufgenommen hast als Antwort auf die in der Lage unseres Volkes allseits gestellte Frage „Was tun?“

Es gelte das Hegelsche Denken zu hinterfragen, schreibst Du. Nun gut, das kann jeder versuchen. Nur sollte diese Prozedur nicht an einem Popanz ausgeübt werden, sondern an Hegels Gedanken. Und warum – bitteschön – ist das Hegelsche Denken zu „überwinden“? Wie könnte das aussehen?

Du könntest auch das Gedankengebäude von Adam Riese „hinterfragen“; aber danach wird 1+1 immer noch als Summe 2 ergeben. Und darauf kommt es schließlich an.

Du schreibst eine Menge über Hegel und seine Philosophie. Aber Du läßt ihn mit keinem einzigen Wort selbst „zu Worte kommen“. Das ist das Verfahren jener Schriftsteller, die eine Menge über Hegel gehört oder gelesen haben, aber kein einziges von Hegel selbst zur Kenntnis genommen bzw. verstanden haben.

Was Du zu diesem Thema von Dir gibst, sind ausnahmslos Werturteile aber keine philosophischen Gedanken, wenn unter Philosophie das „Denken des Denkens“ verstanden ist. „Hegeltöter“ dieser Machart sind nun wirklich das Letzte, was wir in unserer Lage brauchen können. Ihre Zahl ist Legion. Sie alle sind schon dem Vergessen anheimgefallen.

Mit Deinem Satz: „das Hegel’sche Denken gilt es zu hinterfragen und endlich zu überwinden!“ normierst Du die Antwort. Diese darf nur lauten: „Hegel muß weg!“ Damit vollziehst Du den Schritt vom Philosophen zum Ideologen. So paßt Du eigentlich ganz gut in die „Frankfurter Schule“, die statt zu denken den westlichen Intellektuellen zum Strichjungen gemacht hat. Das Ganze steht bei Dir im Zeichen des Hirnrisses in „rechte“ und „linke“ Hälfte. Was sich im geteilten Denkorgan als Ergebnis des Denkens kostümiert, kann immer nur eine „hälftige“ Wahrheit sein; und die ist immer eine „ganzheitliche“ Unwahrheit.

Die Welt ist nicht zu beurteilen, sondern zu begreifen!

Ich finde bei Dir den Satz: „Wie und warum die heutigen ‚Intellektuellen‘ so denken, wie sie denken – das Hegel’sche Denken gilt es zu hinterfragen und endlich zu überwinden!“

Dazu – ja, dazu! – versprichst Du uns „noch einige weitere wichtige philosophische Ausführungen“.

Ja, meinst Du, die heutigen „Intellektuellen“ würden „hegelisch“ denken? Ist Dir entgangen, daß seit nunmehr zweihundert Jahren der Mosaismus in der Gestalt der Französischen Aufklärung einen Vernichtungskrieg gegen dieses Denken führt? Fast alle „heutigen Intellektuellen“ haben sich diesem von Karl Marx und Wladimir Iljitsch Lenin angeführten Feldzug angeschlossen.

Marx und Lenin behaupteten, das Hegelsche Denken in seinem „wahrhaften Kern“ aufgenommen und weiter entwickelt zu haben. Sie schmückten sich mit der Krone des Deutschen Idealismus vermutlich in der Hoffnung, damit in der Gelehrtenwelt Eindruck zu schinden. Dieses Unternehmen war nicht erfolgreich.

Der „Marxismus-Leninismus“ blieb von der Gelehrtenwelt ausgeschlossen. Er konnte mit seinen Heilsversprechungen (vgl. das Kommunistische Manifest) nur in den unteren sozialen Schichten sein Dasein fristen. Zur herrschenden Heilslehre wurde er erst mit den Bajonetten der siegreichen Feinde des Deutschen Reiches.

Mit Freimaurersignal

Diese mußten aber ungeachtet ihrer bewaffneten Gewalt auf die Früchte ihres Sieges noch 13 Jahre warten.

Es mußte erst der eigentliche Sieg über den Deutschen Geist errungen sein. Die Zerstörung der materiellen Wehrkraft des Deutschen Volkes war nur erst die Bedingung für den kriegsentscheidenden Einsatz des Jüdischen Geist-Geschwaders „Horkheimer-Adorno-Marcuse-Habermas“ – bekannt unter dem Namen „Frankfurter Schule“.

Es ist kein Zufall, daß die Studentenrevolte zusammenfällt mit der denkwürdigen „Strafanzeige“ eines im Zuchthaus Butzbach einsitzenden Kriminellen, der 1968 mit einem „Vormelder“ den Startschuß für den von einem Juden, Max Bauer, betriebenen „Großen Auschwitzprozess“ setzte.

Das „größte denkbare Menschheitsverbrechen“ brauchte 13 Jahre, um „entdeckt“ zu werden! Warum? Nun, bis dahin wirkten im Justizapparat der OMF BRD noch zu viele Juristen, die ihre Ausbildung im Deutschen Denken absolviert hatten und es waren noch nicht die Grundlagen für die „Offenkundigkeit“ des Megaverbrechens gelegt. Erst recht mangelte dem Publikum mit dem hohen Zeitzeugenanteil die Einsicht in die „Deutsche Schuld“. Die Gefahr eines Freispruchs für das Deutsche Volk war für die Feinde zu groß. Erst als sich der von der „Frankfurter Schule“ zur Schuldwilligkeit geprägte Aufwuchs daran machte, die Deutsche Universität zu zerstören, schien die Zeit für den geplanten Generalangriff auf den Deutschen Volksgeist gekommen zu sein.

Die Etablierung der „Frankfurter Schule“ war ein kriegerischer Akt.

(Um den Angriff zu ermöglichen wurde auf Verlangen von Horkheimer vom US-Kongress das Einwanderungsgesetz geändert)

Mit der Dekonstruktion des Hegelschen Klassenbegriffs gelang es dem Feind, die Deutsche Idealistische Gesellschafts- und Staatswissenschaft durch die Befeuerung eines gegengeschichtlichen Prozesses ihrer Wirkung zu berauben. Die Volksgemeinschaft fiel ins Koma.

Mißt man die Entfernung aus, die sie dabei zwischen sich und Hegel gelegt haben, ist es unmöglich noch an ihre intellektuelle Redlichkeit zu glauben. Martin Buber, der Jüdische Weise, hat sie dann vollends entlarvt: Die Judenheit – und er nennt namentlich Karl Marx und Sigmund Freud – habe daran mitgewirkt, „die Wahrheit zu einer unerlaubten Fiktion zu stempeln.“ Sie haben das Gegenprogramm zur Ankündigung Jesu, daß die Wahrheit, wenn sie erkannt werde (hier als Zukunft formuliert), uns frei macht (Joh 8,32), in Stellung gebracht.

Das Ergebnis war die größte Menschenvernichtungsorgie, von der die Menschheit weiß. Die ideologische Rechtfertigung folgt unmittelbar aus dem rein Jüdischen Klassenbegriff, der seine Wurzeln im Talmud hat. Dieser bringt zum Ausdruck, daß die Armen dem Auserwählten Volk nicht angehören und vernichtet werden dürfen.

Pesachim, Fol. 49b (Band II, Seite 453 f.:

“Ein Mensch aus dem gemeinen Volk darf kein Fleisch essen. … Man darf sich nicht zu einem Menschen aus dem gemeinen Volk auf der Reise gesellen. … Einen Menschen aus dem gemeinen Volk darf man metzeln (schlachten) an einem Versöhnungstage, der auf einen Sabbath fällt. … Einen Menschen aus dem gemeinen Volk darf man wie einen Fisch zerreißen. (Vom Rücken aus.) … Wenn jemand seine Tochter an einen Menschen aus dem gemeinen Volk verheiratet, so ist es ebenso, als würde er sie binden und vor einen Löwen hinlegen. Er schlägt sie und vollzieht den Beischlaf ohne Scham zu besitzen.”

Sanhedrin, Fol. 57a, (Band VIII, Seite691):

…. Es wird gelehrt, daß man Nichtjuden und Kleinviehhirten weder heraufziehe (wenn die in eine Grube fallen und in Lebensgefahr schweben) noch hinabstoße.” (Dasselbe steht Aboda zara Fol. 13b u. 26b.)

Die Liquidation z.B. der Kulaken und anderer besitzender Gesellschaftsschichten in der Sowjetunion ist nur die Umkehr der talmudischen Klassentheorie von unten nach oben .

Seitdem traktieren uns die zum Diskurs zugelassenen „Intellektuellen“ mit den Denkfallen des „Diamat“ und „Histomat“ in ihren giftigsten Modalitäten, die die „Frankfurter Schule“ im Auftrag des Jüdischen Weltkongresses in die Welt gesetzt hat. Die Erkenntnisarbeit ist auf die neuen Wahrheitskriterien „antisemitisch“ und „demokratisch“ fixiert.

Dagegen steht Hegel als der Philosoph, der den Begriff des Volkes und des Volksstaates wie kein Denker vor ihm und nach ihm bis in die feinsten Verästelungen als lebendigen Organismus gedacht und damit die Wissenschaft vom Staat und seiner Verfassung geschaffen hat.

Gleichwohl bin ich Marx und Lenin zu tiefstem Dank verpflichtet, denn sie haben mich an Hegel herangeführt. Meine oft gerügte „Überheblichkeit“ geht auf das Erlebnis zurück, das mir die Hegellektüre verschafft hat. Letztere ließ es mir „wie Schuppen von den Augen fallen“. Ich erkannte: Weder Marx noch Lenin, die ich als „Geistesriesen“ verehrte, haben von Hegel auch nur das Geringste begriffen. Lenin hat das in seinen „Heften zur Hegellektüre“ eindrucksvoll dokumentiert mit seiner Erklärung, daß er alles, was Hegel über das Absolute bzw. Gott geschrieben habe, „beiseite lasse“. Karl Marx hat sich als Ignorant entblößt mit seiner Schrift „Zur Kritik der Hegelschen Rechts-Philosophie“ (1843/44), darin aber die Strategie zur Entmachtung der Judenheit offenbart – nur in Jüdischer Weise, nämlich auf das Deutsche Volk bezogen. Er forderte:

„Man muß das Volk vor sich selbst erschrecken lehren …..“ (Einleitung)

Das wird nun dem Auserwählten Volk angetan werden. Dazu ist es höchste Zeit. Als Jude hat Karl Marx – wohl instinktiv – erfasst, daß Hegel mit der Enträtselung des Denkens das Jüdische Denken, das Verstandesdenken, und damit den philosophischen Materialismus, die Bunkerstellung des Mosaismus, endgültig „gesprengt“ hat.

Ist es Ironie, daß Du Deine geistigen Kräfte jetzt in die Verteidigung der feindlichen Bollwerke investierst?

***

Hatte Kant gezeigt, daß das bis dahin geläufige Denken das Paradox der Bewegung, Lebendigen, damit auch der Familie, des Volkes, des Staates und Gottes in ihrer Wahrheit nicht fassen kann, war es Hegel, der einsichtig machen konnte, daß Leben selbst Denken und nichts anderes als Denken ist, das sich in seiner vollkommensten Gestalt, als Selbstbewußtsein, selbst aus sich heraus (absolut) erkennt.

Das Mosaische Denken verfehlt prinzipiell die Wahrheit, indem jene Gegenstände (Bewegung, Leben, Familie usw.) den Begriff der konkreten Unendlichkeit zugrunde liegen haben, der das Gegenprinzip zum Mosaismus ist.

Inwiefern?

JAHWE als der Erhabene ist nicht Mensch, d.h. er hört dort auf zu sein, wo der Mensch ist. Er hat an diesem eine Grenze, ist also endlich. Dieser Gott-von-sich-ausschließende Mensch, erkennt im Mitmenschen nicht Gott. Der Homozid ist also kein Frevel mehr. Der Mitmensch wird schließlich nur noch als Nahrungskonkurrent wahrgenommen. Nur dieses Bewußtsein ermöglicht den zustimmenden Gedanken der systematischen Menschenschlachtung, der jüngst im Bolschewismus Gegenwart war und der jetzt auf die Judenheit zurückzuschlagen droht.

Das Gegenprinzip ist die Unendlichkeit, die die Endlichkeit in sich befasst (konkrete Unendlichkeit).

Die aus dem Begriff gedachte Endlichkeit, vor allem die als Sinnlichkeit wahrgenommene Welt, ist kein selbständig Bestehendes (Substanz), sondern die Erscheinung des unsinnlichen Wesens Gottes. In seiner Erscheinung ist Gott bei sich. Nichts ist ihm fremd, nichts gilt ihm als ein „zu Vernichtendes“.

Diese Einsicht ist die Wahrheit der biblischen Schöpfungsgeschichte in der es heißt:

„Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut.“
(1.Mose 1,31)

(oder: Das Haus ist die Erscheinung des im Bewußtsein des Architekten wirklichen Plans. Es ist dem Architekten sein Stolz und seine Freude. Warum sollte er es vernichten wollen?

Der Plan ist das Wesen des Hauses, das nur Durch den Plan ist, also kein eigenes Bestehen hat. Das Haus vergeht in der Zeit, der Plan ist ewig.)

Dabei muß man genau verstehen, was hier das „Paradox“ genannt ist. Mit diesem hatten sich schon die Philosophen des antiken Griechenlands herumgeschlagen.

Leben ist Bewegung. „panta rei“ – alles fließt, lehrte Heraklit. Er folgerte daraus, daß man nicht zweimal in den selben Fluß steigen könne. Seine Schüler berichtigten ihn mit der Aussage, daß man auch nicht einmal eintauchen könne, ohne daß der Fluß unablässig ein anderer sei. Mit dieser Sichtweise können wir einen Fluß überhaupt nicht zeigen, auch nicht sagen, was der Fluß denn sei.

Daß unendliche Andersheit in derselben sich ewig gleich bleibt (Identität), ist nur für das Denken. Die materialistischen Naturwissenschaften sind deshalb der ewige Irrtum, weil sie eine bewegungslose Dieselbigkeit voraussetzen, die sie im Denken nicht zeigen (begründen) können.

D.h. das allein der Wahrheit fähige Denken wird nicht – wie bei Kant noch – auf einen Gegenstand „angewandt“, sondern es ist die Bewegung des „Gegenstandes“ (des logischen Gedankens) , die „im Gegenstand“ selbst zum Bewußtsein kommt – zuerst nur im Ungefähren. Dieses aber klärt sich in sich selbst zu immer bestimmteren Gestalten, aus denen jeweils die ihnen entsprechende Welt wird. Welt und Weltgeschichte sind wie der Fluß des Heraklit: Nur Einer aber ewig sich ungleich und doch immer derselbe Fluß; als solcher ein Unikat, d.h. ein nicht aus äußerlicher Erfahrung erkennbares Ereignis in Raum und Zeit. So ist auch der Mensch – als Säugling, Kind, Jugendlicher, Erwachsener, Greis – in unendlicher Bewegung (Entwicklung) und gerade dadurch mit seinem Begriff, Geist zu sein, identisch.

Die Denkbestimmungen des Begriffs sind (nur) als daseiende Formen (Ich, Familie, Stamm, Volk, Staat, Nation usw. ). In dieser Besonderung sind sie in Weltwirklichkeit gesetzt als organischer Zusammenhang, als ein Ganzes. Dieses Ganze ist ein Lebewesen. Dessen Analogon ist der endliche Geist, das menschliche Individuum.

Auf diesem Standpunkt erst ist die Weltgeschichte, die Bewegung und dann auch Entwicklung ist, zu begreifen.

Erst aus dem Begreifen des Gegenstandes ergibt sich die Möglichkeit handelnd einzugreifen, um als Richtwert die Freiheit zur Geltung zu bringen.

Aus diesem Standpunkt hast Du Dich vom Zeitgeist vertreiben lassen in ein Neo-Schamanentum Schellingscher Provinienz. Mit dem bist Du in JAHWES Zoo der harmlosen Geister gelandet. In diesem Gelände kannst du auf die Judenheit schimpfen und zuweilen sogar gegen sie hetzen, soviel Du willst, ohne das Geringste gegen sie zu bewirken.

Friedrich Wilhelm Joseph Schelling

Weil Schelling auf seiner intellektuellen Wanderung den Hegelschen Standpunkt der Einsheit von Gott und Mensch nicht erreicht hat, markiert er mit seiner Identitätslehre den Austrittspunkt aus dem Deutschen Freiheitsbegriff.

Wie das?

Aus dem Prinzip der Einsheit von Gott und Mensch folgt die Ureinsicht des europäischen Menschen, daß in unserem Denken eine Instanz waltet, die über unser Denken wacht und entscheidet, welchen unserer Gedanken im Gefühl das Prädikat „richtig“ oder „falsch“ zukommt (Objektivität des Denkens). Dieser Instanz haben wir es auch zu verdanken, daß wir den Menschen unserer Umgebung unsere Gewißheit, was wir als „wahr“ bzw. „unwahr“ eingesehen haben, in sprachlicher Form vermitteln können (Intersubjektivität des Bewußtseins).

Schelling betrachtete diese „Rationalität“ wohl als Eingriff in seine (subjektive) Freiheit. Aus dieser Vorstellung entkam er mit seiner unüberprüfbaren Behauptung, daß „das Absolute nur in einem mystischen Erfahrungen ähnlichen Akt ‚intellektueller Anschauung’ zugänglich und nur in Bildern und Symbolen, nicht in diskursiver Rede vermittelbar“ sei. „Intellektuelle Anschauung“ so lehrte er, sei „nicht lehrbar und nicht lernbar, sondern in philosophischer Askese als einer freien Selbstaufgabe (!) der Individualität einzuüben.“ (Jürgen Mittelstraß- Hrsg.- „Enzyklopädie Philodophie und Wissenschaftstheorie“, Stuttgart 1995, Stichwort „Schelling“, Bd. 3, S. 692). In dieser Schachtel läßt sich alles nach Belieben verpacken. Gewiß ein genialer Einfall!

Dieses Bewußtsein ist eine frühe Station auf dem langen Weg zum Menschen als Ebenbild Gottes. Es hat seinen Raum in dem von Europa aus gesehen „Fernen Osten“. Dort hat es sich in Resten bis in unsere Tage erhalten. Es ist die Substanz der absoluten Passivität, die im Hinduistischen Kastenwesen uns einen prägnanten Anschauungsunterricht gibt.

Mit Deiner Abkehr vom deutsch-idealistischen Geschichtsbegriff lockst Du die deutsch-willigen Deutschen in eine historische Sackgasse, die in der judäo-mosaischen Knechtschaft endet.

Wir erleben gerade in diesen Tagen schmerzhaft die Folgen des Nichtbegreifens unserer geschichtlichen Lage. Die Patrioten, auf die es ankommt, berauschen sich an den „Erfolgen“ der AfD, des Front National, der FPÖ und in den Niederlanden von Geert Wilders.

Da ihnen die heilsgeschichtliche Konfrontation von Deutschem Volksgeist und Judaismus kein Begriff ist, krabbeln sie allesamt in den Schoß unseres Erzfeindes (Talmud Megilla 6b) in der Meinung, dieser sei ein Bundesgenosse im Kampf gegen den muslimischen Terrorismus.

Pretzell von der AfD (Lebensgefährte von Frauke Petry) hat sich in Koblenz dieser Tage gar nicht mehr eingekriegt. Israel sei die Zukunft Deutschlands, sollen wir glauben. Wilders prahlt, daß er beim Aufstehen und beim Schlafengehen an Israel denke, Strache erklärt es für „inakzeptabel“, daß nicht ständig das Existenzrecht Israels bekräftigt werde. Na, und so weiter.

Das wird sich erst ändern, wenn es allgemeines Bewußtsein sein wird, daß die Judenheit als ganze durch Bildung und Erziehung im Geiste des Alten Testaments, des Talmud und des Schulchan Aruch über Jahrtausende hinweg zum Völkermörder und Sklaventreiber formiert wird und auch in unserer Gegenwart gemäß dieser Prägung wirkt in der Gewißheit, von JAHWE dazu nicht nur ermächtigt sondern mit schrecklichen Fluchandrohungen dazu genötigt zu sein.

In unendlicher Wiederholung verlautbart JAHWE, daß er die Stätte seiner Füße, Jerusalem, herrlich machen wolle und sein Eigentumsvolk alle Schätze der Welt an sich zu bringen und die Völker zu versklaven habe:

Jesaja 60
12Denn welche Heiden oder Königreiche dir nicht dienen wollen, die sollen umkommen und die Heiden verwüstet werden. 13Die Herrlichkeit des Libanon soll an dich kommen, Tannen, Buchen und Buchsbaum miteinander, zu schmücken den Ort meines Heiligtums; denn ich will die Stätte meiner Füße herrlich machen. 14Es werden auch gebückt zu dir kommen, die dich unterdrückt haben; und alle; die dich gelästert haben, werden niederfallen zu deinen Füßen und werden dich nennen eine Stadt des HERRN, ein Zion des Heiligen in Israel.…

Es wird begriffen werden, daß das Weltfinanzsystem in den Händen der Judenheit das ideale talmudische Völkermordwerkzeug ist. Es mordet die Völker, ohne daß die sich dessen bewußt werden.

Die Juden siegen, ohne gekämpft zu haben; die Ägypter unterliegen wie im Schlaf Vergiftete.“ (Hegel)

Wenn diese Führungsfiguren der neuen Parteien nicht Agenten des Judentums sind, dann sind sie strohdumm. Ist es doch mit Händen greifbar, daß Israel die Mittelost-Region systematisch destabilisiert, die „Flüchtlingsströme“ nach Mitteleuropa losgetreten und den „ Islamischen Terror“ gezüchtet hat und lenkt, um Europa an seine Seite zu zwingen.

Begriffene Geschichte – und sonst nichts – öffnet die Augen für das in unserer Lage Notwendende. Diesem Blick verdankt sich meine Schrift „Was tun?“. Das Besondere derselben ist die Einsicht (mit dem Gefühl der Gewißheit verbunden), daß die judaisierte Welt ein notwendiges Moment der Entwicklung des göttlichen Selbstbewußtseins ist und nicht hinweggedacht werden kann, ohne daß die Möglichkeit, die Freiheit zu denken, entfiele.

Das ist zugleich die Einsicht in die Endlichkeit der Judenherrschaft.

Der mit Fluchandrohungen der schlimmsten Art erzwungene Gehorsam gegenüber JAHWE versklavt sein Eigentumsvolk, das damit ein absolut unfreies Volk ist. Es wird schließlich, wenn seine Aufgabe,die Völker zu zersetzen und die Bevölkerungen zu versklaven, erfüllt ist, Behandlungsgegenstand des göttlichen Freiheitswillens. Das ist die Wahrheit der Erlösungssehnsucht der Judenheit.

vgl. dazu
https://aufstand-gegen-die-judenheit.com/2017/01/14/warum-jahwe-noch-lebt-aber-nicht-mehr-lange/ (Anm: Seite existiert nicht mehr)

Gott ist allmächtig und – wie Hegel gezeigt und Adolf Hitler gewußt hat – der Trieb, absolut frei zu sein. Damit ist der Kampf zwischen JAHWE und den Völkern gesetzt und der Ausgang gewiß. Durch diesen Kampf realisiert sich Freiheit. So ist die Judenheit der Geist, „der stets das Böse will, und stets das Gute schafft“ (Goethe).

So arbeitet sich der Weltgeist am Judentum, dem Nein zum Leben der Völker, ab, um in der Idee der Freiheit – d.h. in der Wirklichkeit, die mit dem Begriff der Freiheit übereinstimmt – anzukommen.

In seiner Endphase, die gekennzeichnet ist vom endlich erlangten Wissen von der Tiefendimension dieses Feindgegensatzes, klärt dieser sich zu einem rein geistigen Ringen. In diesem fällt im Reigen der Völker dem Deutschen Volksgeist die führende Rolle zu, weil allein in ihm mit der Idealistischen Philosophie die Waffen geschmiedet sind, die die Rüstung des Feindes durchschlagen.

Das weltgeschichtlich dynamische Moment dieses Arsenals ist die Wissenschaft vom Prinzip der Neuen Welt: das absolute Wissen der Einsheit von Gott und Mensch.

In dieser Wissenschaft sind jetzt schon die Leitlinien für die Formung des Systems der Willensbildung und Willensdurchsetzung des Deutschen Volkes (Reichsordnung) zu bestimmen, sowie die Grundsätze zu verlautbaren, nach denen aus dem Prinzip der Einsheit die Beziehungen des wiedererstandenen Deutschen Reiches zu den anderen Völkern zu gestalten sein werden.

Der sich so erfassende Volksgeist läßt die lähmende Klagemauer hinter sich, indem er die leidvollen Bewegungen der Gegenwart als Wehen (Matth 24) einer Zukunft begreift, die die gesamte Menschheit ersehnt.

Chyren,

Du stellst die Weichen falsch, indem Du Hegel zu entthronen suchst und Schelling an seine Stelle setzen willst.


Der Gedanke des konkret Allgemeinen,
den Schelling verworfen hat

ist die Substanz des Volksgeistes, d.h. des völkischen Gedankens schlechthin und damit des Nationalsozialismus. Der Volksgeist als Gestalt Gottes hat an seinen Genossen keine Grenze, d.h. diese sind selbst der Volksgeist in dessen ganzem Umfang, wie die Volksgenossen am Volksgeist keine Grenze haben.

So ist der Volksgenosse als Teil eines Ganzen notwendig selbst das Ganze. Dieses Ganze existiert ausschließlich in seinen Teilen.

Ihr Verhältnis im Sittlichen (Staat) ist Verantwortung füreinander als höchste Pflicht. Diese umfaßt auch die Aufopferung des Teils für das Ganze. Dieser Pflicht vermag keiner zu entrinnen, was darin zum Ausdruck kommt, daß mit dem Gemeinwesen auch das Einzelwesen zugrunde geht.

Wehrdienstverweigerer sind folglich Verbrecher und als solche zu behandeln. Die Wehrpflicht besteht auch dann, wenn das Gemeinwesen durch fremde Gewalt keine Einberufungsmacht hat. In dieser Lage hat jeder wehrfähige Volksgenosse sich selbst in die Pflicht zu rufen und die Verteidigung des Gemeinwesens nach seinen Kräften und Möglichkeiten zu leisten. Da der Volksgenosse in seiner Vereinzelung nichts vermag, umfasst die Wehrpflicht das Gebot zur Vereinigung im Kampf für den Kampf.

Das Vereinigungsgebot ist ohne Führer nur eine leere Floskel. Das Volk als Genossenschaft aufgefasst schließt die Selbsternennung zum Führer aus. Es bedarf in jedem Falle der Schilderhebung. Diese realisiert sich in kleinen, auf persönlicher Bekanntschaft beruhenden Einheiten. Vornehmste, aus der Schilderhebung fließende Pflicht des Führers ist es, mit aller Kraft seinesgleichen zu suchen und die Schilderhebung auf dieser höheren Ebene zu organisieren und durchzusetzen. Sie werden dadurch zu Unterführern. Dieser Prozeß ist fortzusetzen bis in die höchste Ebene, auf der die Schilderhebung den Führer des Deutschen Volkes bestimmt.

Das Fundament dieser Organung ist die Deutsche Weltanschauung und nicht das Neo-Schamanentum.

Diese ist in Eidesform zu bekennen.


Statt zu denken, predigen die „Patrioten“ die Selbstfesselung mit „den ehernen Gesetzen der Natur und des Lebens“

Es ist die bei „Deutschen Patrioten“ so beliebte Floskel von „den ehernen Gesetzen des Lebens (oder der Natur)“ und die Berufung auf eine vermeintliche „Kosmische Ordnung“ schlicht Unsinn und die Verewigung der Unfreiheit. Denken doch diese „Patrioten“, daß Gott die Naturgesetze sich als Joch geschaffen habe, das er sich im Wege der Selbstversklavung auferlegt. Das ist die dümmste Version des Materialismus.

Leider hat auch Adolf Hitler so gesprochen. Aber er hat nicht so gedacht! Bloß merken die „Patrioten“ das nicht. Unter dem Eindruck seiner Schopenhauerlektüre hatte er sich negativ über Hegel geäußert, aber er war als Tatgeist seine geschichtsmächtige Inkarnation.

In der Absicht, Hegel zu diskreditieren, hat es der Topitsch-Schüler, Hubert Kiesewetter, unternommen, mit seinem Buch „Von Hegel zu Hitler“, Hoffmann & Campe, 1974, die Affinität Hitlers zu Hegel aufzuspüren.

CHYREN,

Du versuchst, Hegel wegen einer vermeintlichen Affinität zum Bolschewismus zu diskreditieren.

Das spricht für die Wahrnehmung Hegels als Beweger der Welt. Das ist er auch.

Was Hitler als die „ehernen Gesetze der Natur“ dachte, ist die Vernunft, wie Hegel sie nachdenkend im Begriff dargestellt hatte. Sie bestimmte – wenngleich in unterschiedlicher Terminologie – das Denken des Führers.
Hitler war von dem Satz bestimmt, daß wir Menschen das Bewußtsein Gottes sind und Gott darin Freiheit ist, d.h. von nichts bestimmt ist, das er nicht selbst ist. Erst wenn das begriffen wird, öffnet sich uns die Natur als liebende Mutter, die uns gibt, was wir brauchen – und das in jeder Hinsicht.

Chyren, wenn Du Hegel überwinden willst, welches ist dann Dein Verhältnis zur Wirklichkeit? Ist es auf Wissenschaft gegründet oder auf wiederbelebtem Schamanentum, das ja gegenwärtig – auch in „Patriotenkreisen“ – Konjunktur hat?

Das wäre die Wiederauferstehung der alten Katholischen Kirche.

Inwiefern?

Schamane und katholischer Priester sind Glaubensvermittler als Autoritäten. Der Schamane evoziert „Erleuchtung“ nicht durch in Worte gefasste und fassbare Gedanken, dem Element der Freiheit, sondern durch Psychotechniken. Der Priester gestaltet Glauben mit vorgefertigten Gedanken bzw. paketierten „Wahrheiten“ (Dogmen)

Leben Gottes ist ein Unikat. Der Begriff des Unikats ist, daß seine Bewegung selbst sein Gesetz ist (Trieb), das nicht aus der Beobachtung resultiert (Empirismus/Materialismus), sondern sich selbst erscheint und erst dann sich als Vernunft begreift.

Die Wahrheit der verschiedenen Volksgeister sowie der (noch) unterschiedenen Rassen sowie die Unwahrheit der Völker- und Rassenvermischung ist aus dem Begriff, der Vernunft, zu holen.

Das ist heute ein Tabu.

Die Schreckensherrschaft des Gutmenschentums ist die unmittelbare Folge der Zerstörung der Vernunftphilosophie durch das Judentum. Ob der Jude Saulus alias Paulus Aktien in diesem Unternehmen hat, ist völlig belanglos.

Und Du: was machst Du? Du zertrittst die prächtige Blüte des Deutschen Idealismus: das Wissen, daß es in der Weltgeschichte vernünftig zugeht, daß sie der Gang Gottes durch die Welt zu sich selbst, der Fortschritt des Geistes im Bewußtsein der Freiheit ist.

Zum Gang der Vernunft gehört der Kontrapunkt, die Gegengeschichte: Zeiten des Vergessens, der Bewußtseinsverkehrung, der Zerstörung, der „Verböserung“ der Welt. Wir leben in einer gegengeschichtlichen Epoche.

Du polemisierst – wie die Ludendorffer – gegen jede Personifizierung Gottes. Dein Gott ist also weniger, als Du bist; denn Du bist Person. Juden seid Ihr! Nachtreter der Atheistenpäpste Feuerbach und Marx! Wäre Gott nicht Person, wärest Du ein Wesen, das Gott aus sich ausschließt, der dann kein Bewußtsein und kein Wille wäre.

Nur muß man Person als Gedanke – hier als Geist, der unsichtbar ist – und nicht als Abziehbild fassen.

Ich finde bei Dir die zweifellos richtige Aussage, daß sich „die Judenfrage zum größten Problem der Menschheit entwickelt“ habe.

Du fragst aber nicht nach dem Grund dieses Verlaufs. Damit verleugnest Du Gott; läßt die Menschheit ihm auf der Nase herumtanzen.

Den Triumph des Judentums führst Du auf das Wirken des Apostel Paulus zurück, der das Christentum „gefälscht“ habe. Damit gesellst Du Dich zu den Stammtischstrategen, die beim gemütlichen Bier noch allemal jede, von den „Guten“ verlorene Schlacht der Weltgeschichte in glänzende Siege verwandeln – wenn man nur auf sie gehört hätte!

Der Triumph des Judentums, d.h. die Niederlage des christlichen Abendlandes gegen JAHWE ist in seiner Notwendigkeit, die zugleich seine Vergänglichkeit ist, zu begreifen.

Hegel stellt die Personifizierung Gottes u.a. in der Einleitung zu seiner Phänomenologie des Geistes auf Seite 30 wie folgt dar:

„Dies Ansich hat sich zu äußern und für sich selbst zu werden; dies heißt nichts anderes als: dasselbe hat das Selbstbewußtsein als eins mit sich zu setzen. ….
Die Aufgabe, das Individuum von seinem ungebildeten Standpunkte aus zum Wissen zu führen, war in ihrem allgemeinen Sinn zu fassen und das allgemeine Individuum, der selbstbewußte Geist, in seiner Bildung zu betrachten. – Was das Verhältnis beider betrifft, so zeigt sich in dem allgemeinen Individuum jedes Moment, wie es die konkrete Form und eigene Gestaltung gewinnt. Das besondere Individuum ist der unvollständige Geist, eine konkrete Gestalt, in deren ganzem Dasein eine Bestimmtheit herrschend ist und worin die anderen nur in verwischten Zügen vorhanden sind. In dem Geiste, der höher steht als ein anderer, ist das niedrigere konkrete Dasein zu einem unscheinbaren Momente herabgesunken; was vorher die Sache selbst war, ist nur noch eine Spur; ihre Gestalt ist eingehüllt und eine einfache Schattierung geworden. Diese Vergangenheit durchläuft das Individuum, dessen Substanz der höherstehende Geist ist, in der Weise, wie der, welcher eine höhere Wissenschaft vornimmt, die Vorbereitungskenntnisse, die er längst innehat, um sich ihren Inhalt gegenwärtig zu machen, durchgeht; er ruft die Erinnerung derselben zurück, ohne darin sein Interesse und Verweilen zu haben. Der Einzelne muß auch dem Inhalte nach die Bildungsstufen des allgemeinen Geistes durchlaufen, aber als vom Geiste schon abgelegte Gestalten, als Stufen eines Wegs, der ausgearbeitet und geebnet ist; so sehen wir in Ansehung der Kenntnisse das, was in früheren Zeitaltern den reifen Geist der Männer beschäftigte, zu Kenntnissen, Übungen und selbst Spielen des Knabenalters herabgesunken und werden in dem pädagogischen Fortschreiten die wie im Schattenrisse nachgezeichnete Geschichte der Bildung der Welt erkennen. Dies vergangene Dasein ist bereits erworbenes Eigentum des allgemeinen Geistes, der die Substanz des Individuums und so ihm äußerlich erscheinend seine unorganische Natur ausmacht. – Die Bildung in dieser Rücksicht besteht, von der Seite des Individuums aus betrachtet, darin, daß es dies Vorhandene erwerbe, seine unorganische Natur in sich zehre und für sich in Besitz nehme. Dies ist aber von der Seite des allgemeinen Geistes als der Substanz nichts anderes, als daß diese sich ihr Selbstbewußtsein gibt, ihr Werden und ihre Reflexion in sich hervorbringt..“

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Feuerbach, Wesen des Christentums:

„Die Religion ist die Entzweiung des Menschen mit sich selbst: er setzt sich Gott als ein ihm entgegengesetztes Wesen gegenüber. Gott ist nicht, was der Mensch ist; der Mensch nicht, was Gott ist. Gott ist das unendliche, der Mensch das endliche Wesen; Gott vollkommen, der Mensch unvollkommen; Gott ewig, der Mensch zeitlich; Gott allmächtig, der Mensch ohnmächtig; Gott heilig, der Mensch sündhaft. Gott und Mensch sind Extreme: Gott das schlechthin Positive, der Inbegriff aller Realitäten, der Mensch das schlechtweg Negative, der Inbegriff aller Nichtigkeiten.

Aber der Mensch vergegenständlicht in der Religion sein eignes geheimes Wesen. Es muß also nachgewiesen werden, daß dieser Gegensatz, dieser Zwiespalt von Gott und Mensch, womit die Religion anhebt, ein Zwiespalt des Menschen mit seinem eignen Wesen ist.“
(Feuerbach: Das Wesen des Christentums Bd. 1, S. 81)

***

Das ist eigentlich ein vollkommen richtiger Gedanke, nur haben Feuerbach und Marx ihn nicht ganz verstanden. Das „eigene Wesen des Menschen“ ist nämlich der Absolute Geist,d.h. Gott, was weder Feuerbach noch Marx so gesehen haben.

In dieser einseitigen Religionskritik ist der Kerngedanke der Moderne klar formuliert. Ebenso klar erweist er sich aber nicht als Kritik der Religion überhaupt, sondern nur als Kritik der mosaischen Religion. Die christliche Religion hat Feuerbach damit nicht erreicht. Letzteres ist unbemerkt geblieben. Es ist unbemerkt geblieben, weil das Christentum im Denken dem Judaismus verhaftet geblieben und damit gegen diesen wehrlos ist.

Das wiederum war nur möglich, weil die Christen nicht mehr glauben. Sie können nicht mehr glauben, weil die Vorstellungen, welche den Inhalt des Glaubens bilden, in sich widersprüchlich sind. Das einseitige Jüdische Denken verwirft sie deshalb. Das Christentum kennt nur dieses Denken und ist so gegen das Judentum ohnmächtig.

Das päpstliche Gejammere kann nicht darüber hinwegtäuschen, daß Glaubensverlust ein Gewinn an Freiheit ist und dem Wesen des Geistes entspricht. Für den Geist ist erst Wissen durch Denken die der Wahrheit angemessene Form. Nur diese höchste Form des Geistes ist Freiheit.

Aber die Leere, die der Verlust des Glaubens hinterläßt, kann nicht dauern. Mit Urgewalt saugt sie das Erkennen in sich ein (horror vacuui). Die Philosophie steht bereit, das Vakuum zu füllen, den christlichen Glauben aus dem Denken zu rechtfertigen und ihm wieder Lebenskraft einzuhauchen.

Aber unter dem eifersüchtigen Verfolgungsdruck, den das Judentum ausübt, verhindert die Ängstlichkeit der Deutschen, die tabuisierte Philosophie wieder in ihr Bewußtsein einzulassen. Das Vakuum wird statt dessen mit dem Germanischen Götterzirkus und ostasiatischem Schamanentum gefüllt.

Luther hatte die theologischen Grundlagen des höheren Selbstverständnisses Gottes, daß er Freiheit ist, in der Sprache der Vorstellung – also unzulänglich – gefasst. Die zureichende Form dieses Gedankens ist erst mit der Hegelschen Logik gewonnen.

Feuerbach holt das göttliche Wesen ein und versetzt es in den Menschen. Das ist eine große Tat. Vor ihm hatte das nur Hegel so klar gedacht. Feuerbach fällt dann aber hinter Hegel zurück, weil ihm der logische Gedanke der Identität von Identität und Nichtidentität verschlossen geblieben ist. So gerät ihm seine philosophische Tat zum Mißerfolg: Er holt Gott aus dem Jenseits, um ihn im Menschen verschwinden zu lassen, der dadurch von jeglicher Verantwortung entbunden wird. Die von Gott losgebundene Menschheit wird Satan.

Die Moderne, die Gott nicht mehr, sondern nur noch den Menschen kennt, ist die real durchgeführte Kritik der mosaischen Religion, die wesentlich diese Trennung des Schöpfers von seinem Geschöpf ist. An dieser ist die Welt zuschanden geworden (das Babylon der Apokalypse117). Diese Kritik ist aufgeführt worden als Turmbau zu Babel, als Errichtung einer Welt, die das Reich des Menschen sein sollte, in dem der Mensch sich als geborgen -­‐ und in diesem Sinne als erlöst -­‐ erleben sollte, in der er aber die Hölle erleidet. Er erleidet die Hölle in dem Sinne, daß ihm genommen wird, was für ihn als Geist wesentlich ist, an erster Stelle die Gemeinde mit seinesgleichen in Gott. Er wird so zum vereinsamten Menschen, zur absoluten Ohnmacht. Diese ist die Extremform der Unfreiheit, weil der Eigenwille des Geistes an jedem beliebigen Widerstand zuschanden wird.

Es liegt im Begriff – und ist nur durch den Nachvollzug der spekulativen Logik zu verstehen –, daß die reale Kritik als Realität den kritisierten Geist des Judentums an sich hat. Diese Realität (als die Widerwärtigkeit im Sinne Jakob Böhmes – siehe Seite 107) ist die weltliche Erscheinung des jüdischen Geistes. Dieser ist der unfreie Geist, denn er kann sich nicht als wahrhafte Unendlichkeit (nicht als wahrhaften Gott) denken.

Daß er sich als Geist überhaupt weiß, als der Unschaubare, ist erst der Anfang der Freiheit . Um es nicht im unklaren zu lassen: die Realität, die den Geist des Judentums an sich hat, ist der Kultus des Geldes. Die Unfreiheit erscheint zu allererst als System der „Sachzwänge“ des Geldmachens. Angela Merkel vermeidet diesen Ausdruck, weil er Nachdenklichkeit erzeugen könnte. Sie sagt lieber: „das ist alternativlos“. Karl Marx sprach „vom stummen Zwang der ökonomischen Verhältnisse“.

Im Judentum ist die Freiheit Gottes in die Freiheit des Geldmachens gesetzt. „Geldmachen“ darf hier nicht mit Schaffung von Reichtum verwechselt werden. Geldmachen in der entwickelten Formbestimmtheit des Finanzkapitals ist Entreicherung der Schaffenden und Bereicherung der Raffenden vermittels des Zinseszins-­‐ Mechanismus. Diese Momente gehören zusammen, wie die zwei Seiten einer Münze.

Gegenwärtig ist die ganze propagandistische Kraft der Judenheit darauf gerichtet, diese Wahrheit dem allgemeinen Bewußtsein fernzuhalten. Dieses wird die das Tagesgespräch beherrschenden „Rettungsschirme“ nicht mehr dulden, wenn es erkennt, daß sie nichts anderes sind als Manöver zur Bewahrung der in Jüdischer Hand gebündelten Rechtstitel auf Entreicherung der schaffenden Völker .

***

Chyren, was Du über Hegel schreibst, ist in seinen philosophischen Schriften nicht aufzufinden. Wahrscheinlich hast Du Dein „Wissen“ aus der primitiven Sekundärliteratur gefischt, die im gleichen Maße anschwoll, wie seine Gedanken auf der ganzen Welt um sich griffen.

Für die weitere Bearbeitung zitiere ich Dich etwas umfänglicher. Du schreibst in Deinem Pamphlet

„Eine letzte Antwort an die Hegelianer: Wie der Mensch Durch das Denken zur Erkenntnis von iWahrheit und der Existenz Gottes gelangt“

auszugsweise folgendes:

In dem Dreigestirn des Deutschen Idealismus und unter allen deutschen Philosophen ist Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling gewiß das bis heute am meisten verkannte große Universal-Genie!

(1) Dagegen war Hegel nur ein relativ oberflächlicher Denker,
… ohne bereit zu sein,

(2) anfängliche Fehlannahmen
noch einmal gründlich zu überdenken.

(3) Das bis heute andauernde Zeitalter des Materialismus hatte begonnen – und dafür hat gerade Hegel die maßgeblichen geistig-ideologischen Grundlagen geliefert!

Denn der eingangs genannten Überzeugung westlicher Philosophen, „die Widerspruchslosigkeit ist das Zeichen der Wahrheit“, setzte Hegel reaktiv (bezugnehmend auf den Gedanken von Immanuel Kant, daß das logische Vernunft-Denken immer auch einen Widerspruch führt)

(4) sein philosophisches Postulat
entgegen: „Der Widerspruch ist das Zeichen der Wahrheit!“ Nun gut, damals war das erst einmal nur

(5) eine wenig Durchdachte Antwort
eines deutschen Philosophen auf das (allein linkshemisphärisch geprägte) Verstandes-Denken westlich geprägter Denker.

Jedoch

(6) hat Hegel auf diesem unausgereiften, aber grundlegenden Gedanken, ja, fatalen Irrtum (!!!) seines (in diesem Punkt verwestlichten) Denkens aufbauend, den er rechthaberisch und unbelehrbar vertrat, seine „Vernunft-Philosophie“ gestaltet,

welche den Menschen suggeriert, daß sie bis zum Sankt Nimmerleinstag auf höchste Gott- und Wahrheits-Erkenntnis zu warten haben, also das DENKEN doch zur letzten Wahrheit nicht Durchdringen kann. ….

Das Hegel’sche Denken wurde mit der Verbreitung sozialistischen Gedankenguts zur obersten weltanschaulichen Leitidee der meisten Intellektuellen weltweit, weit über die Linken Szenen hinaus. Hegel’s philosophischer Grundsatz wurde zu dem am meisten unreflektiert nachgeplapperten weltanschaulichen Dogma der Neuzeit. Ohne davon auch nur etwas zu ahnen, hat Hegel damit den finanzmächtigen Hintergrund-Herrschern des Westens einen BÄRENDIENST erwiesen! Denn sein Grundsatz „der Widerspruch ist das Zeichen der Wahrheit!“ wird von philosophisch unerfahrenen Menschen (und das ist die überwiegende Mehrheit) in ähnlicher oder gar derselben Weise verstanden wie das jüdisch-westliche Dogma der (materialistischen) Aufklärung, daß es keine absolute Wahrheit, keine Wahrhaftigkeit, keine ewig gültigen Gesetzmäßigkeiten und auch keine Wirklichkeit gibt – eben alles nur relativ ist. Und genau dies wird von vielen Hegelianern, von denen allerdings fast jeder Hegel’s Philosophie anders interpretiert (eben wegen ihrer Widersprüchlichkeit), vor allem aber von den Vertretern der kulturwissenschaftlichen Linken der 68- er Brut wie die unumstößlichste und heiligste Wahrheitserkenntnis verkündet! – und wehe man widerspricht ihnen. Wahrscheinlich hat Hegel dies nicht beabsichtigt, aber durch seine

(7) auf fehlerhaften Grundannahmen aufbauende Philosophie,
die ja immerhin auch einige wertvolle, dem Geist des Deutschen Idealismus entsprechende Aussagen enthält (aber dadurch ja gerade ganz besonders irreführend ist), wird letztlich

(8) die Kernidee des Deutschtums, der Gedanke der Einsheit von Gott und Mensch sowie die Erkenntnis der Absoluten Wahrheit,
die ja den Hintergrund aller Wirklichkeit bildet, zumindest fahrlässig relativiert, in ein philosophisches UTOPIA verschoben und das RELATIVE verherrlicht – also, das UNGEWISSE quasi als absolut gesetzt! Dadurch wurden die verdummenden Kerngedanken des zutiefst im Judentum wurzelnden westlichen Denkens bestärkt und somit auch dem relativistischen Dumm-Geschwätz des heutigen Gutmenschentums der Weg bereitet! Dies war gewiß nicht Hegel’s Absicht, zeigt jedoch die Widersprüchlichkeit des Hegel’schen Denkens, die seit Marx und Engels zur Religion der Intellektualisten und Polit-Ideologen wurde.

****

Anmerkungen zu:

(1) Dagegen war Hegel nur ein relativ oberflächlicher Denker, …

Das ist ein Werturteil. Der beurteilte Sachverhalt wird nicht mitgeteilt. Hegels Denke soll oberflächlich sein. Was aber ist diese Denke? Er beginnt seine Große Logik mit der Frage „Womit muß der Anfang der Wissenschaft (der Logik) gemacht werden?“(W 5,65) Antwort: Mit dem einfachsten logischen Gedanken, den wir denken können. Dieser einfachste Gedanke ist „Sein“ (W 5,79).

Wenn man in diesem Kontext von Hegels Methode sprechen will, dann besteht diese darin, Gedanken – insbesondere logische Denkbestimmungen (Kategorien) – als Lebewesen zu fassen und ihr Innenleben zu beobachten. Das hat vor ihm noch kein Denker gewagt. Seine „Logik“ ist nichts anderes, als die minutiöse Schilderung des beobachteten Lebenslaufs dieses einfachsten Gedankens „Sein“.

Im allgemeinen Sprachgebrauch ist Methode das systematisierte Verfahren zur Gewinnung von Erkenntnissen. Sie ist dem beobachteten Gegenstand äußerlich.

Hegel hat keine Methode, sondern die Erkenntnis, daß Wissenschaft des Geistes ausschließlich das Wahrnehmen der eigenen Bewegung des Gegenstandes in sich sein kann. Er ist gewissermaßen nur ein Protokollant.

Hegel behauptet nicht, daß er Lebewesen beobachte. Er zeigt dieses Leben.

Hegel markiert in der Geistesgeschichte den prinzipiellen Unterschied zwischen Lehre (Dogma) und absoluter Wissenschaft.

Der Dogmatiker setzt seine Sicht der Dinge in das Bewußtsein seiner Hörer, die dadurch von ihm bzw. vom Glauben an seine Fachkompetenz abhängen (also unfrei sind).

Hegels Hörer bzw. Leser lernen ihr eigenes Denken kennen und sind darin frei. Jeder subjektive Geist ist unmittelbar Leben und kann deshalb jeden Schritt, den Hegel zeigt, in sich unmittelbar nachvollziehen.

Die Autorität Hegels als Lehrer der Philosophie hat für diese Selbsttätigkeit seiner Zuhörer bzw. Leser keinerlei Bedeutung. Sein Wissenschaftsbegriff ist insofern absolut, als sich Wissen losgelöst von empirischem Material in reinem Denken erfasst. Das ist die Aufhebung der Lehre als solcher.

Was ist daran „oberflächlich“? Für Oberflächlichkeit ist bei ihm kein Raum, indem er in seinen Gegenstand versenkt ist und nur dessen innere Bewegung ausspricht

(2) anfängliche Fehlannahmen

Meinst Du seinen Satz „Der Widerspruch ist das Gesetz (regula) der Wahrheit, Widerspruchsfreiheit der Unwahrheit“? Ist es Dir entgangen, daß es bei diesem ersten Satz seiner Habilitationsthesen, die nur eineinhalb Seiten füllten, nicht um eine Annahme handelt sondern um die Verallgemeinerung von Beobachtungen am logischen Objekt?

(3) Das bis heute andauernde Zeitalter des Materialismus hatte begonnen – und dafür hat gerade Hegel die maßgeblichen geistig-ideologischen Grundlagen geliefert!

Wäre es ein anderer, der das sagt, würde ich auf mangelnde philosophische Bildung schließen.

Philosophischer Materialismus beruht auf der Überzeugung, daß Materie eine in sich geordnete Substanz ist, die in der menschlichen Wahrnehmung lediglich mehr oder weniger vollständig widergespiegelt werde und diese Substanz auch dann noch ist, wenn sie nicht mehr wahrgenommen werde, z.B. wenn alle Menschen tot wären (Standpunkt des sinnlichen Bewußtseins).

Hegel hat sich diesen Standpunkt in seiner „Phänomenologie des Geistes“ vorgenommen und gezeigt, daß das Bewußtsein sich mit diesem Standpunkt im Irrtum befinde. Schon allein damit ist er der letztgültige Überwinder des Materialismus und der tiefschürfenste Begründer des philosophischen Idealismus. Du kannst, was ich hier sage, überprüfen mit der Lektüre der Seiten 81 – 92 der Phänomenologie.

(4) sein philosophisches Postulat

Ein philosophisches Postulat ist das Ansinnen, im Denken der Forderung zu entsprechen, eine nicht begründbare Aussage als wahr zu behandeln. Postulat ist so der Gegensatz zu einer These. Diese wird als problematisch gesetzt (Hypothese) mit der impliziten Behauptung, daß ihr Wahrheitswert mit anerkannten Methoden feststellbar sei. , d.h. sie enthält die Aufforderung sich kritisch zu ihr zu verhalten und ihren Wahrheitswert zu überprüfen.

Der Hegelsche Satz ist also eine These (als solche auch ausdrücklich bezeichnet) und kein Postulat.

(5) eine wenig Durchdachte Antwort

Du hast Deine Schrift ausdrücklich als Aufforderung zur Überwindung des Hegelschen Denkens verfaßt. Daß Hegel seine Habilitationsthese Nr. 1 „wenig durchdacht“ habe, ist zwar denkbar. Aber es ist absolut unzulässig, diese Wertung in dem hier thematisierten Zusammenhang ohne Beleg in den Raum zu stellen. Das ist einfach unseriös. Zeige den vermeintlichen Mangel – und wir werden sehen, daß Du nur daherfaselst.

(6) hat Hegel auf diesem unausgereiften, aber grundlegenden Gedanken, ja, fatalen Irrtum (!!!) seines (in diesem Punkt verwestlichten) Denkens aufbauend, den er rechthaberisch und unbelehrbar vertrat, seine „Vernunft-Philosophie“ gestaltet,

Zeige den Irrtum! Wo und wie soll er diesen „rechthaberisch und unbelehrbar vertreten“ haben? Wer hat ihn wie, wodurch und womit „belehrt“? Nenne Quellen und Namen, damit man Dein Urteil überprüfen kann!

Daß er „seine Vernunftphilosophie“ nach diesem Satz gestaltet habe, diese Behauptung könnte wiederum als Beweis mangelnder Bekanntschaft mit der Deutschen Philosophie verkannt werden. Warum stellst Du Dich in dieses Zwielicht?

Hegel hat die Vernunftphilosophie nicht „gestaltet“, sondern er hat nichts anderes getan, als an den Formen des Verstandesdenkens den in ihnen enthaltenen Widerspruch zu zeigen, z.B. daß die vom Verstand getrennt gehaltenen logischen Ausdrücke „Allgemeines“ und „Besonderes“ unwahr sind, d.h. sich an sich selber aufheben und in eine Vernunftform übergehen, etwa so: Ist das Allgemeine nicht das Besondere, dann hat es an diesem eine Grenze. Das aber ist der Begriff des Besonderen, eine Grenze zu haben. Dann ist also alles Besonderes, d.h. das Besondere ist das Allgemeine. Dieser Widerspruch ist aufgehoben im Vernunftbegriff des „konkret Allgemeinen“, d.h. in dem Allgemeinen, das das Besondere als Moment in sich enthält.

Veranschaulichung: Die Zellen eines lebendigen Leibes sind Besondere durch ihre Grenze jede für sich, es ist die Seele, die in allen Zellen wirkt und diese im Leben hält und doch nur eine ist. Sie spottet der Grenzen der Zellen und ist deren Wesen, das konkret Allgemeine, das in jeder Zelle „anzutreffen“ ist.

Das „konkret Allgemeine“ ist als Vernunftform wahr, d.h. ewig. Hegel hat sie nicht „erfunden“ sondern gefunden.

Vor Hegel war sie den Menschen auch schon bekannt, z.B. als Schmerzempfindung, die durch Beschädigung der Zellsubstanz ausgelöst wird. Den Schmerz empfindet das Ganze, das Allgemeine, die Seele. Aber, was bekannt ist, ist darum noch nicht erkannt (Hegel W 20,352). Erkannt ist die Wahrheit erst als reiner (von jeglicher Vorstellung gereinigter) Gedanke. Nicht mehr in der Vorstellung als Zellsubstanz und Seele, sondern als der logische Gedanke des „konkret Allgemeinen“.

Ist das „oberflächlich“ gedacht? auf fehlerhaften Grundannahmen aufbauende Philosophie,

„Annahme“ ist eine Behauptung enthaltend die Bitte, dieselbe ungeprüft (unbewiesen) gelten zu lassen.

Hegel ist in seinem Freundeskreis an der Universität Jena (zu seiner Zeit das geistige Zentrum Europas!) gedrängt worden, sich mit dieser These die Lehrerlaubnis (venia legendi) zu „holen“, weil sie in derselben die „Kopernikanische Wende“ des Geistes erspäht hatten.

Du versäumst es, auch nur die kleinste Andeutung zu machen, aus welchem Grund es sich um einen „fatalen Irrtum“ gehandelt haben könnte. Oder soll ich mich mit Deiner Behauptung zufriedengeben, daß Hegel mit seiner These in die Fußstapfen der Agnostiker getreten sei? Diese behaupten, gestützt auf die Lehre der Katholischen Kirche und die Funde von Kant, daß Gott, die Wahrheit, nicht erkannt werden könne?

Dann wäre Dir ja entgangen, daß es Hegel war, der diesem Agnostizismus den Todesstoß gegeben hat. Daß vor ihm seit Aristoteles alle Welt von einem unwahren Wahrheitsbegriff ausgegangen ist, kann man Hegel ja nicht vorwerfen. Aristoteles hatte – ohne es zu rechtfertigen – vorausgesetzt, daß nicht wahr sein könne, was sich widerspricht.

Willst Du ihn tadeln dafür, daß Hegel den wahrhaften Begriff der Wahrheit gezeigt und damit die Pilatusfrage „Was ist Wahrheit?“ beantwortet hat? Willst Du zurück in den Kinderglauben, daß Gott sich schon seit aller Ewigkeit als der Vollkommene gewußt habe? Ja, wozu dann Mensch überhaupt? (Nietzsche). Gott wäre dann das absolut Böse, denn er ließe die Menschheit leiden ohne Notwendigkeit. Dann hätte Mephisto recht.

Mephistopheles:

Ich bin der Geist, der stets verneint!
Und das mit Recht; denn alles, was entsteht,
Ist wert, daß es zugrunde geht;
Drum besser wär’s, daß nichts entstünde.
So ist denn alles, was ihr Sünde,
Zerstörung, kurz, das Böse nennt,
Mein eigentliches Element.

v. Goethe, Faust I

Das pfäffische Gefasel von der Sündhaftigkeit der Menschen als Grund ihrer Leiden ist mit der einfachen Frage in den Orkus zu befördern, warum Gott den Menschen als sündhaftes Wesen geschaffen habe. Diesen Gott müßten wir in Produkthaftung nehmen.

(7) die Kernidee des Deutschtums, der Gedanke der Einsheit von Gott und Mensch sowie die Erkenntnis der Absoluten Wahrheit,

Es ist erfrischend, bei Dir die Einsheit von Gott und Mensch als Gewißheit wiederzufinden. Hegel ist der erste Philosoph, der diese Einsheit zum reinen Gedanken herausgedacht hat. Er hat auch darauf hingewiesen, daß dieser in besonderer Weise im Boden des Germanentums treibt. Vor ihm hatten die Deutschen diesen Gedanken nur erst als Vorstellung, d.h. in der Form der Endlichkeit. Das ist der Grund dafür, daß die Deutschen bisher JAHWE nicht besiegen konnten.

CHYREN, in welche Sackgassen führt Deine Polemik gegen den Apostel Paulus?

Du schreibst:

„Christentum ist die von Paulus gegründete Religion,
die an Stelle des Evangeliums Jesu ein Evangelium von Paulus setzt.
Wilhelm Nestle, Religionshistoriker (1947)

„Der vom Judaismus geprägte Paulinismus basiert auf einem streng dualistischen Weltbild, einer in ein Diesseits und ein Jenseits gespaltenen Welt, mit einer personalen patriarchalischen Gottesvorstellung eines allmächtigen, sanktionierenden und zu fürchtenden Gottes, der außerhalb und über dem irdischen Dasein angeordnet vom menschlichen Wesen getrennt betrachtet wird.

In dieser Gottesvorstellung ist das Jenseits der Ort des Heils und alles Guten, steht für alle Heiligkeit und Göttlichkeit der Welt und gilt als Himmelreich, in dem die Erlösung und der Sinn des Lebens auf den Menschen warte; das Diesseits wird dagegen als eine entgöttlichte, heillose und rein materielle Stätte des Bösen, der Sünde sowie der Verdammnis betrachtet und der in der diesseitigen Welt lebende Mensch als eine armselige, sündige Kreatur, deren Schicksal allein von der Gnade und dem Wohlwollen Gottes abhängig zu sein scheint.

Die wahre Lehre Jesu, welche schon damals das satanisch-mammonistische Wesen der mosaischen Religion entlarvte

und bei entsprechender Verbreitung deren Ende bedeutet hätte,

ist durch Paulus zu einem strategischen Ableger des Judentums verkehrt worden. Und mit der Gründung der katholischen Kirche wurde die größte Lüge der Menschheitsgeschichte dann als größtes Unterdrückungs- und Verdummungsinstrument der europäischen Völker institutionalisiert. Durch das paulinistische Religionskonstrukt – irrtümlich Christentum genannt – sind die (paulinistischen) „Christen“ weltanschaulich zu Juden geworden.
Spätestens seit der Totalverfälschung der Lehre Jesu und der Unterwanderung seiner spirituellen Bewegung durch Paulus hat sich das jüdisch-patriarchale Paradigma bzw. die Judenfrage zum größten Problem der Menschheit entwickelt.

„Christentum ist Judentum für die Menge, aber immer noch Judentum.“ Benjamin Disraeli (1804-1881), hebräischer Premierminister Englands und später Earl of Beaconsfield

Das extrem dualistisch-patriarchale Religionskonstrukt des Paulinismus ist nichts anderes als ein Judentum für die Nichtjuden bzw. für die Doofen!“

Ein erbärmlicher Jüdischer Betrüger hatte Gott aus der Welt vertrieben und seine Schöpfung in die Hölle geführt?

Ja, wo leben wir denn? Was für Mangelwesen hätte Gott zu seinem Ebenbild geschaffen? Die Juden meinen, Nichtjuden seien dumm wie das Vieh. Bist Du unter die Juden gegangen?

Die einen sagen, Paulus sei „nicht nur eine der einflussreichsten Gestalten der Kirchengeschichte, sondern einer der wirkmächtigsten Denker der Weltgeschichte überhaupt“; andere – wie auch Du – bezichtigen ihn,“ die Lehre Jesu in diese oder jene Richtung verfälscht zu haben.“ (Wikipedia)

Nun schließt das Eine das Andere nicht aus. Es gibt doch -z.B. in der Malerei – großartige Fälschungen. Manchmal sind sie sogar eine „Verbesserung“ des Originals.

Dir unterläuft hier ein peinlicher Fehler.

Bei Gemälden kann man sinnvoll von „Fälschung“ sprechen, in Bezug auf religiöse Gedankenwerke nicht. Diese sind nur „wahr“ oder „unwahr“ – und zwar völlig unabhängig von dem, der sie vorträgt.

Als Philosoph bist Du damit in der intellektuellen Gosse gelandet, dort, wo die „Gutmenschen“ sich wie die Schweine suhlen. Wenn die aus dem Munde eines Zeitgenossen hören, was dereinst Adolf Hitler einmal gesagt hat, schreien sie gleich „Das ist ja Nazi“, auch dann wenn Hitler „recht hatte“.

Auch übersiehst Du folgendes. Wahrheit ist dem Begriffe nach zwar ewiges Leben, aber ihre Erscheinung ist das Wissen von ihr. Dieses ist wie ein Fluß: Bewegung. Wissen ist die untrennbare Einsheit von „schon (erkannter) und noch nicht (erkannter) Wahrheit.“. Jesus von Nazareth war als zeitliche Erscheinung ein Symbol. Möglicherweise hat Paulus von dem Symbolgehalt mehr erkannt als Jesus selbst. Ja, das ist sogar wahrscheinlich.

Weiter heißt es bei Dir:

„Grundvoraussetzung zum tatsächlichen Verständnis der wahren Lehre Jesu ist das unterdrückte Wissen um die großartige ur-europäische, atlantisch-nordische Kultur, mit ihrer ganzheitlich- spirituellen Weltanschauung, die sich vom dreieinigen Weltenseelenprinzip ableitet, das über viele Jahrtausende in Form der atlantischen Weltensäule bzw. germanischen Irminsul als höchstes Heiligtum in Europa und vielen anderen Teilen der Welt verehrt wurde.“

Ja, wie hat Saulus alias Paulus das denn geschafft? Er – ein Einzelner – im fernen Palästina, später in Rom hingerichtet, hat den von wahrhafter spiritueller Erkenntnis geprägten paradiesischen Norden aufgerollt mit „der größten Lüge der Menschheitsgeschichte“. Tolle Leistung. Wie kann man jemanden, der die Wahrheit als solche kennt, mit einer Lüge täuschen?

Was kann am paulinischen Christentum uns allein interessieren? Doch wohl, wie es in der Weltgeschichte gewirkt hat. Nur dieses Christentum ist. Alles andre ist nur pfäffischer Eigensinn.

Und wie hat es gewirkt? Als christliches Abendland, das der Kulturwelt das Maß war und ist. Unter ihm ist Europa erblüht.

Zu Deinem Trost:

Die Weltgeschichte ist ein Lernprozeß mit Gott auf der Schulbank. Lernziel: Theorien, wie Du sie uns einzureden versuchst, als das zu erkennen, was sie sind. – Na, was wohl?

Du gehst immer noch von der kindlichen Vorstellung aus, daß Persönlichkeiten die Geschichte „machen“, daß also die Welt anders dastünde, wenn sich – z.B. – Paulus nicht mit seiner Theologie und Hegel nicht mit seiner „Pseudo-Philosophie“ in den Lauf der Dinge eingemischt hätten.

Philosophie erkennt, was ist. Die Vergangenheit zu richten, ist ein Spiel ohne Wert. Geistige Nahrung der Besserwisser.

Mit Deinem Austoben des Schopenhauerschen Hasses gegen Hegel, bist Du unfreiwillig ein Helfer unseres Feindes.

Du begreifst Dich als Philosoph. In Wahrheit aber bist Du einer von vielen Verderbern der absoluten Wissenschaft.

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Die Deutschen Patrioten sind Träumer

Sie sehen die Weltgeschichte als etwas, das anders hätte verlaufen sollen. Aber wer gebietet die Andersheit? Und wer urteilt mit welchem Maß, daß sie „schlecht“ verlaufen sei? Die der Beurteilung vorauseilende Annahme, daß Geschichte auch ganz anders verlaufen kann, ist die Anmaßung einer Übergottheit im Betrachter. Dieser Hochmut macht sie zu Blinden. In dieser Verfassung überlassen sie sich „in Sachen Weltgeschichte und Politik“ der Führung durch unseren Feind.

Geschichte wird nicht von Menschen „gemacht“. Sie geschieht durch Menschen, d.h. aus Bewußtsein und Willen. Dieses Verhältnis ist die Verantwortung der Lebenden. In ihrem Bewußtsein wirken widerstreitende Gedanken, über die das Gewissen als Richter gesetzt ist. So wissen sie von „gut“ und „böse“ und ihrer Pflicht, das Gute zu tun und das Böse zu lassen. In der Paradies-Szene ist ausgesprochen, daß Gott selbst dieser Zwiespalt und zugleich dessen Versöhnung ist.

„Gott der Herr sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie unsereiner und weiß, was gut und böse ist.“ (1. Mose 3.22)

Gott, dem Begriffe nach der absolute Wille zum Guten, denkt das Gute und das Böse, und was er denkt, das ist („Die Philosophie erkennt Gott als die absolute Identität von Sein und Denken“ – Hegel W2,411 und: „Gott hat alles, auch das Schlechteste gemacht“ W 7,453).

Das damit aufgegebene Rätsel hat erst der Deutsche Philosoph Jakob Böhme – und nach ihm Hegel – gelöst. Das Böse in Gott ist die Möglichkeit, daß Gott sich als Wille zum Guten weiß. Dieser Wille ist es, der als Welt sich selbst erscheint als Kontrastbild zum Bösen. Dieses muß notwendig als Moment der Welt erscheinen, damit diese gut, d.h. göttlich sein kann.

Das weit verbreitete Jammern über die Schlechtigkeit der Welt ist die Anmaßung, die Schöpfung zu beurteilen und Gott dann auch verurteilen zu dürfen.

Anhang:

V.A.S. zur Rettung des Abendlandes Nr. 52, 15.1.2017 NEUE GEMEINSCHAFT VON PHILOSOPHEN

Eine letzte Antwort an die Hegelianer: Wie der Mensch Durch das Denken zur Erkenntnis von Wahrheit und der Existenz Gottes gelangt

– eine dringend notwendige Klärung, um die Einigkeit der Patrioten zu ermöglichen In der Neujahrsschrift 2017 habe ich die Bedeutung von WAHRHEIT betont, womit ich unter anderem beabsichtigte, einige meiner Kritiker aus der Reserve zu locken. In dieser Schrift möchte ich Euch dazu ergänzend noch einige weitere wichtige philosophische Ausführungen darlegen. Wie und warum die heutigen „Intellektuellen“ so denken, wie sie denken – das Hegel’sche Denken gilt es zu hinterfragen und endlich zu überwinden! Das Durch den materialistisch-reDuktionistischen, jüdisch-Dualistischen Geist der Aufklärung Durchdrungene Denken ist ein sehr einseitiges, nur verstandesmäßiges, linkshemisphärisches Denken, das seitdem das Denken der allermeisten sogenannten Intellektuellen geprägt hat. Zudem wurde daDurch das Zeitalter der Hochblüte des Materialismus, gipfelnd in der Materialistischen Philosophie (Kommunistisches Manifest), im Kapitalismus und der heutigen, nur an äußerlichen Symptomen orientierten und leicht steuerbaren hyperdekadenten Spaßgesellschaft des Gutmenschentums ermöglicht! Die Vertreter dieses materialistisch-reDuktionistischen Denkens erklärten (ihre eigene Denkweise der Verneinung der absoluten Wahrheit als absolut sehend) Gott und jegliche Spiritualität für überflüssig und hinterweltlerisch. Sie gingen davon aus, daß ihre Weltsicht die einzig wahre sei, daß alles relativ ist und es daher keine absolute Wahrheit geben kann. Aus dem Selbstverständnis ihrer Weltanschauung heraus vertraten diese Leute (aus ihrer Sicht völlig logisch) die Überzeugung: Die Widerspruchslosigkeit ist das Zeichen der Wahrheit. Merke: Dieser Gedanke basiert auf dem damaligen Dualistischen Denken der westlich geprägten materialistisch-gesinnten Weltanschauung der Aufklärung. Dieses materialistisch-reDuktionistische Denken war für die großen Denker des deutschen Volkes der damaligen Zeit, die nach höchsten Idealen strebten und aus ihrem deutschen Empfinden die spirituellen Dimensionen der Wirklichkeit in ihr Denken miteinbezogen, selbstverständlich nicht zu akzeptieren. Sie setzten diesem aus Frankreich und England herüberdringenden westlich-materialistischen Denken das geistige Bollwerk der Deutschen Idealistischen Philosophie entgegen, die sich zu der bisher großartigsten Hochblüte des Denkens der Neuzeit überhaupt entfaltete. Der deutsche Philosoph und Erkenntnisskeptiker Immanuel Kant (1724-1804) hatte seinerzeit für den Erkenntnisprozeß eine synthetische Denkweise der Synthese zwischen Vernunft und Sinneserfahrung entwickelt, die in der Philosophie die Perspektive eines die Dualistischen Gegensätze auflösenden und zusammenführenden philosophischen Denkens eröffnete. Jedoch erkannte er die Grenzen des Vernunftdenkens, indem er nachwies, daß die Vernunft nichts über das Wesen der Welt, also darüber, was „die Dinge an sich“ seien, aussagen könne, sondern jeder Mensch mittels der Vernunft nur „das Ding für sich“ erkennen kann – und somit die Vernunft die Existenz Gottes nicht beweisen könne. Kant’s synthetische Denkweise des „sowohl als auch“, die für den deutschen Idealismus bzw. für die deutsche Geistigkeit so charakteristisch ist, wurde bei Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770-1831) zum Ausgangspunkt für eine neue, dreigegliederte Gedankenkette (Triade) des Dreischritts von der These über die Antithese zur Synthese, der nach ihm benannten „Hegel’schen Dialektik“. Das Wissen um den dialektischen Dreischritt ist von elementarer Bedeutung sowohl für das Verständnis Deutscher Geistigkeit als auch, um die Beschaffenheit von Wirklichkeit tiefgründig erfassen zu können. Der Dreischritt der sogenannten Hegel’schen Dialektik ist eine Denk- bzw. Erkenntnismethode, die in der Vorstellung gründet, daß ein neuer Gedanke (Idee, ErfinDung, Denkweise) in der Regel auf der Grundlage anderer, früher geäußerter Gedanken hervorgebracht wird, woDurch ein Spannungsfeld (Widerspruch) zwischen den beiden entgegengesetzten Denkweisen entsteht, das wiederum Durch einen dritten Gedanken aufgehoben wird, der die beiden vorhergegangenen Standpunkte zur Synthese führt, indem er das jeweils Beste beider bewahrt, der aber im dialektischen Prozeß wieder zu einer These wird, auf den eine erneute Antithese folgt. Hegel verstand also Vernunft bzw. Erkenntnisfähigkeit nicht als etwas Statisches, sondern als etwas Dynamisches, das sich allmählich Schritt für Schritt entwickelt. V.A.S. zur Rettung des Abendlandes Nr. 52, 15.1.2017 NEUE GEMEINSCHAFT VON PHILOSOPHEN 2 In jungen Jahren – Ende des 18. Jahrhunderts, als der Deutsche Idealismus aufblühte – stand Hegel mit zwei anderen großen deutschen Denkern, Friedrich Hölderlin (1770-1843) und Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling (1775-1854), in einem engen philosophischen Austausch, sie bildeten einen Kameradenkreis, der in Philosophenkreisen als DREIGESTIRN des Deutschen Idealismus bezeichnet wird – Hölderlin-Schelling-Hegel. Diese drei philosophierten damals gemeinsam über die großen Lebensfragen, über das Wesen Gottes, wie der Mensch die Wahrheit erkennt usw. und haben sich in ihrem eifrigen geistigen Ringen gegenseitig inspiriert. Charakterlich und in ihren geistigen Qualitäten waren die drei sehr unterschiedlich, ergänzten sich aber sehr gut. Entsprechend den drei archetypischen kosmischen Urprinzipien steht in diesem Trio Hölderlin für den verträumten, an der griechischen Antike orientierten schwärmerisch-idealistischen Luzifer-Archetypus (Qualitäten der rechten Gehirnhälfte), Hegel bildete dazu den vornehmlich logisch denkenden Gegenpol, den opportunistischintellektualistisch ausgerichteten und zukünftige Erfolge im Sinn habenden Ahriman-Archetypus (Qualitäten der linken Gehirnhälfte), wobei Schelling, der Jüngste von den dreien, als ein sehr tiefgründig, kreativ und gewissenhaft denkender, um Einheit und universale Synthese bemühter Philosoph für den souveränen ganzheitlich-spirituell empfindenden und reflektierenden Christus-Archetypus steht (Qualitäten beider Gehirnhälften in Ausgewogenheit nutzend). Die geistigen Impulse, die diese drei der Welt gegeben haben, haben einen Einfluß auf die Entwicklung der Weltgeschichte gehabt, wie man es sich kaum vorstellen kann – dies ist den allermeisten Menschen allerdings kaum bewußt! Kameraden, es kommt mir so vor, als wäre ich als Beobachter dabei gewesen – es war jedenfalls eine verdammt spannende Zeit, ähnlich wie heute, nur unter ganz anderen Vorzeichen! Der eine, Hölderlin, landete ziemlich früh in der Klapsmühle, der andere, Schelling, blieb den meisten bis heute unbekannt und Hegel wurde weltberühmt. F.W. Schelling, der in der Dialektik nicht nur eine Methode sah, sondern darin (wie auch die KOSMOTERIK) das Grundprinzip realer Entwicklungen und Seinsordnungen erkannte, verband das Wort Dialektik als erster noch vor Hegel mit dem dialektischen Dreischritt. Schelling, der die Trennung von Geist und Materie gänzlich überwand, sah die Natur als eine lebendige Wirklichkeit, die aus sich selbst wirksam ist und ihre Erscheinungsweisen (NaturproDukte) in einem abgestuften dynamischen Entwicklungsprozeß von der leblosen Natur zu komplizierteren Lebensformen hervorbringt, in dem die Prinzipien der Polarität und der Steigerung wirken. Dabei unterscheidet Schelling zwischen der Natur als hervorgebrachtes Objekt und der Natur als proDuktiv gestaltendes Subjekt und betrachtet das gesamte Naturgeschehen als einen dialektischen Prozeß des Werdens, Durch den sich das Göttliche in einem fortwährenden Schöpfungsprozeß manifestiert. Schelling war innigst bestrebt, sämtliche großen Gedanken des deutschen Idealismus, der Romantik und auch des Christentums zu einer universellen Synthese in einer Weltgeist-Theorie zusammenzuführen. Doch seine großartigen Gedanken gingen nach seinem Versterben völlig unter, da die Aufmerksamkeit der denkenden Menschen seiner Zeit in eine ganz andere Richtung gelenkt wurde. F.W. Schelling’s Philosophie, in der das Wesen des Deutschen Idealismus in ganz besonders charakteristischer Weise zum Ausdruck kommt, wurde nur von den wenigsten verstanden. Dies mag wohl vor allem daran gelegen haben, daß nun die Gründerjahre begonnen hatten und im Zuge der InDustriellen Revolution, Durch die Begeisterung für den technischen Fortschritt einerseits und andererseits Durch die ungelöste Soziale Frage, aus der sich die sozialistische Klassenkampf-Ideologie entwickelte, sich zwangsläufig das materialistisch-reDuktionistische Denken Durchsetzte. In dem Dreigestirn des Deutschen Idealismus und unter allen deutschen Philosophen ist Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling gewiß das bis heute am meisten verkannte große Universal-Genie! Dagegen war Hegel nur ein relativ oberflächlicher Denker, ein (linkshemisphärischer) Intellektueller mit einem großen Drang nach Anerkennung und Selbstbestätigung, der wesentliche Impulse vor allem von Schelling aufgenommen hat, aber unbedingt sein eigenes philosophisches Grundlagenwerk hervorzubringen bestrebt war, ohne bereit zu sein, anfängliche Fehlannahmen noch einmal gründlich zu überdenken. Das bis heute andauernde Zeitalter des Materialismus hatte begonnen – und dafür hat gerade Hegel die maßgeblichen geistig-ideologischen Grundlagen geliefert! Denn der eingangs genannten Überzeugung westlicher Philosophen, „die Widerspruchslosigkeit ist das Zeichen der Wahrheit“, setzte Hegel reaktiv (bezugnehmend auf den Gedanken von Immanuel Kant, daß das logische Vernunft-Denken immer auch einen Widerspruch führt)sein philosophisches Postulat entgegen: „Der Widerspruch ist das Zeichen der Wahrheit!“ V.A.S. zur Rettung des Abendlandes Nr. 52, 15.1.2017 NEUE GEMEINSCHAFT VON PHILOSOPHEN 3 Nun gut, damals war das erst einmal nur eine wenig Durchdachte Antwort eines deutschen Philosophen auf das (allein linkshemisphärisch geprägte) Verstandes-Denken westlich geprägter Denker. Jedoch hat Hegel auf diesem unausgereiften, aber grundlegenden Gedanken, ja, fatalen Irrtum (!!!) seines (in diesem Punkt verwestlichten) Denkens aufbauend, den er rechthaberisch und unbelehrbar vertrat, seine „Vernunft-Philosophie“ gestaltet, welche den Menschen suggeriert, daß sie bis zum Sankt Nimmerleinstag auf höchste Gott- und Wahrheits-Erkenntnis zu warten haben, also das DENKEN doch zur letzten Wahrheit nicht Durchdringen kann. Damit hat dieser Hegel wie kein anderer deutscher Philosoph Irritationen, Unklarheiten und Mißverständnisse verursacht! Denn das auf seinem Grundsatz – „der Widerspruch ist das Zeichen der Wahrheit!“ – aufbauende Denken, das bei genauer Betrachtung der essentiellen Kernidee des Deutschen Idealismus absolut widerspricht (siehe unten), hat weltweit in einer nicht für möglich gehaltenen Dimension in unterschiedlichsten philosophisch und sonstwie geistig ambitionierten Kreisen (bis in die Esoterik-Szenen) Verbreitung gefunden! Seit fast zweihundert Jahren berufen sich die unterschiedlichsten Ideologen und Denkrichtungen auf Hegel’s fatalen Irrtum! Auch und gerade die total materialistische Ideologie des Sozialismus (das Kommunistische Manifest, die materialistische Philosophie, der Marxismus) ist auf Hegel’s Denken erwachsen, welche gewiß absolut nicht mit dem Geist des Deutschen Idealismus zu vereinbaren ist. Noch heute berufen sich kommunistische bzw. sozialistische Diktaturen wie China, Kuba und Nordkorea auf Hegel! Das Hegel’sche Denken wurde mit der Verbreitung sozialistischen Gedankenguts zur obersten weltanschaulichen Leitidee der meisten Intellektuellen weltweit, weit über die Linken Szenen hinaus. xxxHegel’s philosophischer Grundsatz wurde zu dem am meisten unreflektiert nachgeplapperten weltanschaulichen Dogma der Neuzeit. Ohne davon auch nur etwas zu ahnen, hat Hegel damit den finanzmächtigen Hintergrund-Herrschern des Westens einen BÄRENDIENST erwiesen! Denn sein Grundsatz „der Widerspruch ist das Zeichen der Wahrheit!“ wird von philosophisch unerfahrenen Menschen (und das ist die überwiegende Mehrheit) in ähnlicher oder gar derselben Weise verstanden wie das jüdisch-westliche Dogma der (materialistischen) Aufklärung, daß es keine absolute Wahrheit, keine Wahrhaftigkeit, keine ewig gültigen Gesetzmäßigkeiten und auch keine Wirklichkeit gibt – eben alles nur relativ ist. Und genau dies wird von vielen Hegelianern, von denen allerdings fast jeder Hegel’s Philosophie anders interpretiert (eben wegen ihrer Widersprüchlichkeit), vor allem aber von den Vertretern der kulturwissenschaftlichen Linken der 68- er Brut wie die unumstößlichste und heiligste Wahrheitserkenntnis verkündet! – und wehe man widerspricht ihnen. Wahrscheinlich hat Hegel dies nicht beabsichtigt, aber Durch seine auf fehlerhaften Grundannahmen aufbauende Philosophie, die ja immerhin auch einige wertvolle, dem Geist des Deutschen Idealismus entsprechende Aussagen enthält (aber dadurch ja gerade ganz besonders irreführend ist), wird letztlich die Kernidee des Deutschtums, der Gedanke der Einsheit von Gott und Mensch sowie die Erkenntnis der Absoluten Wahrheit, die ja den Hintergrund aller Wirklichkeit bildet, zumindest fahrlässig relativiert, in ein philosophisches UTOPIA verschoben und das RELATIVE verherrlicht – also, das UNGEWISSE quasi als absolut gesetzt! DaDurch wurden die verDummenden Kerngedanken des zutiefst im Judentum wurzelnden westlichen Denkens bestärkt und somit auch dem relativistischen Dumm-Geschwätz des heutigen Gutmenschentums der Weg bereitet! Dies war gewiß nicht Hegel’s Absicht, zeigt jedoch die Widersprüchlichkeit des Hegel’schen Denkens, die seit Marx und Engels zur Religion der Intellektualisten und Polit-Ideologen wurde. Zur Klarstellung: Angesichts der unendlichen Vielfalt der physischen und geistigen Schöpfung können wir, als noch so intelligente und gebildete Menschen, am kosmischen Allbewußtsein des Allvaters gewiß nur partizipieren. Jedoch ist diese begrenzte Teilhabe am göttlichen Sein, sowohl in körperlicher als auch geistiger Hinsicht, allein quantitativ als beschränkt zu betrachten. Jedoch qualitativ, besonders bezüglich der geistigen Erkenntnisfähigkeit, ist der Mensch gerade im Sinne des für die nordischen Kulturen und somit für das Deutschtum archetypischen Gott-, Weltund Menschenbildes zu höchster Wahrheits- und Gotterkenntnis befähigt! – anders jedoch bei Hegel. Wenn wir Hegel konsequent weiterdenken, postuliert er mit seinem pauschalen Grundsatz, daß nicht nur das Vernunftdenken unfähig ist, wahrhaftige (also mit den wahren kosmischen Gesetzen übereinstimmende) Lösungen hervorzubringen, sondern es letztlich sogar (außer dem Hegel’schen Denken, das den WIDERSPRUCH als ABSOLUT setzt) auch keine der Wahrheit entsprechende Weltanschauung, Philosophie oder spirituelle Lehre geben kann, die widerspruchslose ewig gültige Gesetze beinhaltet – es somit letztlich auch keine kosmischen Urprinzipien und Gesetzmäßigkeiten gibt! Hegel tritt damit den elementaren Grundgedanken des Einsseins mit Gott, der essentieller Kerninhalt sowohl nordischer Geistigkeit als auch des wahren kosmischen Christentums und der Deutschen Idealistischen Philosophie ist, mit Füßen, obwohl er an vielen anderen Stellen Gegenteiliges schreibt. Sein pauschaler Grundsatz impliziert V.A.S. zur Rettung des Abendlandes Nr. 52, 15.1.2017 NEUE GEMEINSCHAFT VON PHILOSOPHEN 4 ebenso auch eine arrogante Verachtung der großartigen Denker und spirituellen Meister wie Hermes Trismegistos, Jesus der Nazarener und vieler großartiger deutschen Philosophen! Heute findet man diese Hegelianer in den verschiedensten Lagern und in den unterschiedlichsten Ausprägungen, sie sind europaweit fast bis ins letzte Dorf anzutreffen. Meist sind sie in Lehrberufen, am liebsten an Universitäten und humanistischen Gymnasien tätig, wo sie (meist schwarz gekleidet) mit ihrem intellektualistischen Geschwafel die Sinnlosigkeit des Lebens predigen und die Erkenntnis von Wahrheit und kosmischen Gesetzen zu verhindern versuchen. Hegel’s Grundsatz – „der Widerspruch ist das Zeichen der Wahrheit!“ – ist für ganzheitlich-spirituell gereifte Menschen im Sinne Deutschen Denkens einfach nur als falsch, völlig lebensfern und undeutsch zu identifizieren! Denn jeder natürlich empfindende und zum selbständigen Denken befähigte Mensch weiß aus sich heraus, daß es ohne Wahrheit keine Erkenntnis, keine Freiheit, keine Gerechtigkeit, keine Liebe und keinen Frieden geben kann. Schon Jesus der Nazarener ermahnte eindringlich: „Findet die Wahrheit, denn die Wahrheit macht euch frei!“. Übrigens: Die Bezeichnung „deutsch“ leitet sich von dem Wort „theut“ ab, was wahr bzw. wahrhaftig, ebenso aber auch Volk bedeutet, was auf die hohe Bedeutung des Wahrheits- und Volks-Begriffs in der nordisch-germanischdeutschen Geschichte hinweist. Aus der Sicht nordisch-germanisch-deutscher Geistigkeit ist das Streben nach Wahrheit seit unzähligen Jahrtausenden die größte Tugend – die Erkenntnis von Wahrheit höchste Religion! „Es gibt nur eine Sittlichkeit, und das ist Wahrheit. Es gibt nur ein Verbrechen, und das ist die Lüge.“ Friedrich von Schiller Bezüglich seines Sinngehaltes ist Hegel’s Grundsatz sogar noch weniger geistreich und wertvoll als der Spruch: Nachts ist es kälter als draußen! Jedenfalls richtet man damit nicht so viel Schaden an, als wenn man Hegel’s fundamentalen Irrtum nachplappert. Denn im normalen Volk und besonders in den deutschen Patriotenkreisen resultiert aus Hegel’s pauschalem Grundsatz solch ohnmächtiges Denken und Labern wie „Man kann ja nie so genau wissen – laß uns doch besser abwarten“ u.ä. Gerade wegen diesem Hegel fühlen sich heute viele Patrioten verunsichert und ohnmächtig und legen vorsichtshalber die Hände in den Schoß und warten einfach nur weiterhin ab, anstatt nun endlich Klartext zu reden und sich in der entsprechend NOT-wendigen Weise für die Bündelung der patriotischen Kräfte zur Rettung der europäischen Völker zu engagieren. Die Hegel’sche Philosophie, die schon für so viele der Lebenswirklichkeit entrückte politische Ideologien und andere unsinnige gesellschaftliche und religiöse Lebensentwürfe als weltanschauliche Bezugsgrundlage herangezogen wurde, ist gewiß diejenige Leitidee, die am allerwenigsten dafür geeignet ist, die dringend erforderliche EINIGKEIT in den Patriotenkreisen zu ermöglichen. Im Gegenteil, Hegel ist ein verdammt gefährlicher Spaltpilz der deutschen und europäischen Patriotenkreise, den es als solchen bewußt zu machen und zu überwinden gilt! Hegel ist ein Philosoph voller Disharmonien und Widersprüche, die er mit seiner Philosophie auf die Welt projiziert – seine Philosophie ist im wahrsten Sinne des Wortes die Projektion seines eigenen Schattens! Jedenfalls hat dieser Philosoph ein philosophisches Schlachtfeld der großen Irritationen hinterlassen, auf dem der Widerspruch verherrlicht wird und Ungewißheit, Rechthaberei und Besserwisserei erst so richtig gedeihen konnten! – dies geschah vor allem deshalb, weil ihm der Sinn (der 7. Sinn = Intuition) für das die ORDNUNG gebende, allem Sein zugrundeliegende Maß fehlte, das jedem Menschen die Erkenntnis von Wahrheit möglich werden läßt! Kameraden, macht Euch darüber bitte gründlich Gedanken! Noch einmal zurück zu Immanuel Kant – er war der große Impulsgeber! Immanuel Kant hatte seinerzeit nachgewiesen, daß die Vernunft nichts über das Wesen der Welt, also darüber, was „die Dinge an sich“ seien, aussagen könne, sondern jeder Mensch mittels der Vernunft nur „das Ding für sich“ erkennen kann – und somit die Vernunft die Existenz Gottes nicht beweisen könne. Damit hat Kant gewiß nichts Falsches geäußert, denn die Vernunft kann, was die kosmoterische Bewußtseins-Forschung explizit bestä- tigt, nur das an Wissen hervorbringen, was der Mensch schon weiß (instinktiv als Weisheits-/Vernunftspotential wahrnimmt), also was bisher in seinem zellulären Bewußtsein und somit auch seiner spirituellen Aura schon an Erfahrungs- und Erkenntnis-Potential abgespeichert ist – die Vernunft kann eben nur „das Ding für sich“ erkennen. Die philosophischen Denkanstöße, die vor allem Kant gegeben hat, waren seinerzeit gewiß als fortschrittlich zu betrachten, allerdings müssen sie weitergedacht werden! Denn mit seinen Erkenntnissen, die er im Unterschied zu Hegel nicht zu einem philosophischen Dogma erklärt hat, hat er ja nicht behauptet, daß es dem Menschen überhaupt unmöglich ist, Erkenntnisse über das Wesen der Welt und über die Existenz Gottes zu gewinnen! V.A.S. zur Rettung des Abendlandes Nr. 52, 15.1.2017 NEUE GEMEINSCHAFT VON PHILOSOPHEN 5 Immanuel Kant hat auf seinem Grabstein mit wenigen Worten seine philosophischen Zweifel und damit einen essentiellen Geistesimpuls und Auftrag an alle philosophischen Denker gegeben, das Wesen Gottes und der WahrheitsfinDung zu erforschen, was seine philosophische Größe erst wirklich deutlich werden läßt: „Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und zunehmender Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter und anhaltender sich das Nachdenken damit beschäftigt: der bestirnte Himmel über mir und das moralische Gesetz in mir.“ Über Jahre hatte mich als normalen, zuvor philosophisch völlig ungebildeten Mann aus dem deutschen Volk die Frage beschäftigt, was dieser große deutsche Denker mit seiner letzten Aussage der Welt mitzuteilen beabsichtigte – über Jahre hatte mich diese Frage beschäftigt! Als ich Immanuel Kant dann Mitte der 1990-er Jahre plötzlich verstanden hatte, Durchfuhr mich ein Geistesblitz und die KOSMOTERIK war geboren! Spontan war mir klar, daß es die Beziehung von Geist und Materie und damit von Gott und Mensch zu erforschen gilt! Zu Kant möchte ich an dieser Stelle keine weiteren Ausführungen machen, da dafür hier kein Platz ist, möchte aber deutlich klarstellen, daß er einer meiner großen Impulsgeber ist und schon allein deshalb werde ich ihn immer in Ehren halten! Jedenfalls wurde mir schnell klar, daß jeder große Philosoph, Wissenschaftler oder sonstige große Denker immer im Lichte seine Zeit zu sehen ist! Alle großen Denker, einschließlich mir, haben gewiß nicht die Weisheit mit Löffeln gefressen, sondern ringen meist hart um höhere Erkenntnis und bauen dabei immer auch auf dem bisherigen Erkenntnisstand ihrer jeweiligen Zeit auf, zu dem viele andere große Denker zuvor beigetragen haben. Gerade heute besitzen die Menschen das Privileg, in wissenschaftlich-philosophischen und weltanschaulichen Fragen auf einen unvorstellbar großen Erkenntnis- und WeistumsfunDus zurückgreifen zu können und sich dazu sämtliche wichtigen Informationen innerhalb kürzester Zeit über das Weltnetz herunterladen zu können. Nur leider bedient sich gerade heute kaum ein intelligenter Mensch dieses Privilegs zur Erforschung der wirklich wesentlichen Daseinsfragen! – schon gar nicht die „politisch denkenden“, vom Hegel’schen Denken geprägten Menschen, denn diese wollen immer nur ihre Ideologie Durchboxen, rechthaben und ihr Ego bestätigt bekommen, ohne neue, fundamental bedeutsame Erkenntnisse in ihren Bewußtseinshorizont zu integrieren, wie ich leider immer wieder feststellen mußte! Erst recht macht sich gerade heute kaum noch ein Mensch über die fundamentalen Fragen des menschlichen Daseins und der großartigen deutschen und europäischen Vorgeschichte selbständige Gedanken, die doch gerade heute für den europäischen Befreiungskampf so grundlegend wichtig sind! Einer der Hauptgründe dafür ist, daß sie nicht zuletzt Durch Hegel ein gestörtes Verhältnis zur Wahrheit haben. Statt dessen handeln die in deutschen und europäischen Patriotenkreisen sich als tonangebend aufspielenden Personen in einem blinden Aktionismus und plappern einfach nur längst überholte weltanschauliche Ideen bzw. Ideologien nach – vor allem diesen Hegel! Gerade in Kreisen der Intellektuellen, sowohl bei den Linken als auch bei den Rechten, bewegt sich das Denken noch immer fast ausschließlich in den irreführenden Denkkategorien von Hegel. Seine Apostel plappern ihn mit einer Penetranz und Selbstgerechtigkeit nach, die schon inquisitorisch und für echte Patrioten unerträglich erscheint. Nicht zuletzt deswegen, weil Durch diese den Widerspruch verherrlichenden und das freie Denken kastrierenden Hegelianer (Durch die Reihe absolut unbelehrbare Ideologen!) unzählige Patrioten (ähnlich wie Durch den Paulinismus) in Ohnmacht gehalten und von einem sinnvollen und entschlossenen Engagement abgehalten werden. Die Lösung des Rätsels um die Bedeutung von VERSTAND und VERNUNFT Durch die Entdeckung der dritten, ganzheitlich-spirituellen Wahrnehmungs-Qualität Über die Bedeutung, den Unterschied und das Zusammenwirken von Verstand und Vernunft haben sich seit gut 200 Jahren schon unzählige große Geister den Kopf zerbrochen. Lange Zeit galten die damit verbundenen Fragen (z.B. wie gelangt der Mensch zur Wahrheits- und Gotterkenntnis?) als die großen Rätsel der Philosophie und auch der heutigen Bewußtseinsforschung. Die philosophischen Erkenntnisse der das Denken des abendländischen Menschen maßgeblich prägenden Philosophen Kant und Hegel basierten trotz aller großen geistigen Anstrengungen letztlich auf dem noch sehr beschränkten wissenschaftlich-philosophischen Erkenntnisstand ihrer Zeit. (Anmerkung: Diesbezüglich ist Hegel allerdings anzulasten, daß er viele der großartigen ganzheitlich-spirituellen philosophischen Impulse des großen deutschen Genies Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling verkannt bzw. diese nur insofern in sein Denken aufgenommen hat, wie sie ihm gerade in sein philosophisch-ideologisches Konzept paßten). V.A.S. zur Rettung des Abendlandes Nr. 52, 15.1.2017 NEUE GEMEINSCHAFT VON PHILOSOPHEN 6 Der wissenschaftlich-philosophische Erkenntnis-Horizont hat sich in der Folgezeit kontinuierlich und gerade in den letzten Jahrzehnten exponentiell erweitert, ganz besonders Durch wissenschaftliche Forschungen, die von der Quantentheorie über die Tiefenpsychologie und Biophotonenlehre bis zur Germanischen Heilkunde reichen. Dem aufmerksamen Beobachter sollte nicht entgangen sein, daß all die unterschiedlichen großartigen wissenschaftlichen Erkenntnis-Gebäude immer Durch eine dreigliedrige Grundordnung gekennzeichnet sind! Beispiele der neueren Zeit sind z.B. die Erkenntnisse zur dreifachen Wesensgestalt des Menschen und der Dreigliederung des sozialen Organismus von Rudolf Steiner, die Durch die drei Keimblätter gegliederte Germanische Heilkunde nach Ryke Geerd Hamer, die Biophotonentheorie nach Fritz Albert Popp (siehe die drei Zustände des Lichts: „aktuelle Information“ – „potentielle Information“ – „kohärenter Zustand“), die Global-ScalingTheorie von Hartmut Müller (die Entdeckung der logarithmischen Ordnung und ihrer dreigegliederten Zyklen des physischen Kosmos), die Neue Mathematik des Universalgenies Peter Plichta (die sich dreigegliedert von den Zahlen 1, 2 und 3 ableitet), die kosmoterische Ontologie (siehe Ontologische Achse und Magisches Quadrat) usw. – ebenso wie in den Götterwelten aller großen Ur-Religionen eine grundsätzliche Dreieinigkeit vorzufinden ist! Erst Durch die kosmo-biologische Lehre von den drei kosmischen Archetypen, nordische KOSMOTERIK genannt, die den Menschen seit der Jahrtausendwende zur Verfügung steht, konnten die bisher ungelösten großen Fragen des DASEINS, und damit auch Bedeutung und das Zusammenwirken von Verstand und Vernunft, von einer höheren Warte des Bewußtseins betrachtet, in den erforderlichen kosmologischen Gesamtzusammenhang gestellt und vollumfänglich, Durchdringend und letztlich auch leichtverständlich beantwortet werden. In der Zeit, als die Deutsche Idealistische Philosophie ihre erste Hochblüte entfaltete, war das tiefenpsychologische kosmoterische Wissen um die drei Archetypen der menschlichen Wesensnatur noch nicht bekannt. Selbst C.G. Jung, der die Archetypen der menschlichen Seele erforscht hatte, hatte nur zwei von diesen entdeckt – Animus und Anima. Es gibt aber in Wirklichkeit drei kosmische Archetypen, die in allen physischen und geistigen Erscheinungen der gesamten Schöpfung zu finden sind und deren innerste Wesenhaftigkeit ausmachen. Durch einen ganzheitlich-spirituell reflektierten Wahrnehmungs- und Denkprozeß, also in einem harmonischen Wechselspiel zwischen den archetypisch männlichen Attributen (Verstand, Wille/Kraft/Macht-Aspekt = Ahriman-Kraft) und den archetypisch weiblichen Attributen (Vernunft, Weisheitsaspekt = Luzifer-Kraft) seiner Seele ist es dem Menschen möglich, den (lange Zeit verkannten) dritten, den androgynen Archetypus zur höheren BewußtwerDung (die Christus/BalDur-Kraft – Liebesaspekt) in sich zu aktivieren, die wir als den Christus-Archetypus bezeichnen – die seelisch-geistige Bewußtseins-Qualität der Intuition! Durch die Qualität dieses dritten ganzheitlich-spirituellen Archetypus’ steht jeder Mensch (in Abhängigkeit der jeweiligen Bewußtseinsstufe, d.h. seines bisher erlangten IndiviDualitätsgrades = spiritueller Entwicklungsgrad) mit den Bewußtseinspotentialen seines Höheren Selbst und des Allvaters in unmittelbarer VerbinDung und ist fähig, seine innere göttliche Stimme und Wegweisung wahrzunehmen. Die Fähigkeit zur Intuition ermöglicht es dem Menschen, unmittelbar aus dem Erleben heraus zu vorher ungeahnten Erkenntnissen zu gelangen, welche weder der Verstand (Intellekt; linke Gehirnhälfte) noch die Vernunft (Weisheit; rechte Gehirnhälfte) hervorzubringen imstande wären. Durch diese ganzheitlich-spirituelle intuitive Wahrnehmungs-Qualität (Christus/BalDur-Bewußtseinskraft) ist es dem Menschen möglich, unmittelbar zu rettenden Ideen, genialen Gedanken und zu immer höherer WahrheitsErkenntnis, bis hin zur Lösung der letzten Lebensfragen zu gelangen! Es ist daher die Aufgabe des Menschen, die Schwingung seiner beiden Gehirnhälften bzw. der beiden Seiten des Magischen Quadrates zu assimilieren (Anmerkung: Das M.Q. stellt das Funktionsprinzip des Gehirns und der Seele dar!), indem er die beiden polaren Wahrnehmungskräfte seiner Seelenwelt in ein dynamisches Gleichgewicht bringt! Denn erst in der harmonischen Ausgewogenheit von innerer und äußerer Wahrnehmung, von Vernunft und Verstand, lebt der Mensch in seiner Mitte und kann seiner jeweiligen Entwicklungsstufe sowie seinen inneren Verhältnissen entsprechend die die Ganzheit und das Heil erstellende Geistesqualität offenbaren und unmittelbar zu immer höherer Erkenntnis über sein Selbst (Gott) und die Welt gelangen. Erst in dieser ganzheitlichen Wahrnehmungskonstellation – der Kohärenz – seiner polaren Bewußtseinskräfte, die insbesondere für die ur-nordischen Kulturen und das Deutschtum charakteristisch und archetypisch ist, kann der Mensch die innerste Stimme seiner Seele wahrnehmen und sich damit die Bewußtseinspotentiale seines Höheren Selbst erschließen! DaDurch kann er seinen indiviDuellen Willen (den göttlichen Willen) bewußt wahrnehmen und Durch sein Reden und Handeln das tun, was der Allvater Durch ihn tun will – also sein indiviDuelles Bewußtseinspotential in Liebe und zum Wohle des Ganzen zur Verwirklichung zu bringen. Der Mensch, der seine Außenwelt- V.A.S. zur Rettung des Abendlandes Nr. 52, 15.1.2017 NEUE GEMEINSCHAFT VON PHILOSOPHEN 7 wahrnehmung mit seinem inneren spirituellen Potential in Kohärenz bringen kann und entsprechend handelt, lebt mit der Welt in einer Liebesbeziehung zum Leben und der gesamten Schöpfung – also im Christus/BalDurBewußtsein – ganz gleich, wie abenteuerlich und hart sein Lebensweg auch sein mag. Um die Bedeutung von und das ganzheitlich-spirituelle Wechselspiel zwischen Verstand und Vernunft tiefgreifend verstehen und wirklich begreifen zu lernen, empfehle ich allen nach höherer Wahrheitserkenntnis strebenden Menschen die Kapitel in Teil 5 von REICHSBRIEF NR. 7, Grundlagen der deutschen Weltanschauung und Religion gründlich zu studieren!  Grundlagen der deutschen Weltanschauung und Religion Beim Studium dieser so fundamental bedeutsamen Texte der KOSMOTERIK solltet Ihr (als visuellen Halt) am besten immer die AbbilDung des Magischen Quadrates und des ontologisch aufgeschlüsselten universellen Weltenseelenprinzips (Ontologische Achse) zur Seite liegen haben. Die in oben genannten Kapiteln leichtverständlich geschriebenen Wissensgrundlagen und kosmophilosophischen Ausführungen sind ur-nordisches Weistum in einer zeitgemäß dargestellten ontologisch aufgeschlüsselten Weise. Sie sind absolut grundlegend für ein höhergeistiges kosmo-philosophisches Denken und Erkennen der elementaren Lebenszusammenhänge. Die darin dargelegten fundmentalen Erkenntnisse gehören für jeden echten deutschen Patrioten zur Standard-AllgemeinbilDung! Nachfolgend werde ich noch weiter in die Tiefe gehen, um Euch aufzuzeigen, wie wir zur Erkenntnis von Wahrheit und der Existenz Gottes gelangen. Wahrheit erkennen, heißt die Gesetze des Lebens erkennen! – dafür gilt es erst einmal den geistigen Urgrund des Seins zu erfassen Das Denken, selbst der großen Denker, hat seit der VerjuDung Europas und der Welt (seit dem Aufstieg des Römischen Imperiums) seinen inneren Zusammenhalt verloren, woDurch jeder Mensch nur noch Dualistisch und letztlich digitalisiert (zerhackt) wahrnimmt und denkt und somit alle Erfahrungen und Ereignisse des Lebens voneinander getrennt empfindet. Und diese Digitalisierung soll nach den Plänen der Drahtzieher und sämtlicher führender Instanzen des westlichen Unterjochungs-Systems jetzt sogar noch erheblich verstärkt vorangetrieben werden. DaDurch würde die VerblöDung und Versklavung nur perfekt gemacht! Weil dem europäischen Menschen das ur-nordische Wissen um die ewig gültige kosmische Ordnung und deren Gesetze und damit das Bewußtsein um die spirituelle Beziehung zum geistigen Urgrund allen Seins verlorengegangen ist, ist er nicht imstande, all die vielen alten und neuen Erkenntnisse, die in den verschiedensten Einzelbereichen von Wissenschaft, Philosophie und Religion hervorgebracht wurden, in ihrer zusammengehörigen kosmo-spirituellen Ganzheit zu erkennen. Heute weiß daher kaum ein noch so intelligenter Mensch, wie die mittlerweile unendlich vielen Einzelerkenntnisse in der richtigen Weise zusammenzufügen sind. Die Grundvoraussetzung und absolute Bezugsgrundlage für jegliche höhere Erkenntnis ist das Wissen um die der Schöpfung und somit allem physischen und geistig-seelischen Sein zugrundeliegende KOSMISCHE ORDNUNG und um die daraus resultierenden Urprinzipien und Gesetzmäßigkeiten! V.A.S. zur Rettung des Abendlandes Nr. 52, 15.1.2017 NEUE GEMEINSCHAFT VON PHILOSOPHEN 8 Philosophie und Religion dürfen gerade heute nicht mehr losgelöst von wissenschaftlichen Zusammenhängen gesehen werden, ebenso wie moderne wissenschaftliche Forschung nicht losgelöst von sittlichmoralischen und kosmo-spirituellen Grundprinzipien zu betrachten sind. Wissenschaft, Philosophie und Religion bilden von höherer Warte des Bewußtseins aus betrachtet grundsätzlich immer eine Einheit! „Wahrheit suchen, das heißt die Gesetze des Lebens erkennen wollen, besonders die des eigenen menschlichen Lebens, und die daraus erkannte Ordnung der Natur zu verwirklichen trachten, dieses Streben und dieser Wille Durchzieht unsere ganze Geschichte bis heute. Erkennen und Befolgen natürlicher, naturgesetzlich-ganzheitlicher Ordnungen, das ist Inhalt des Geistigen, der Inhalt des Geistes schlechthin.“ Karl Baßler (Deutsche Analen 1988) Manch einer, der zum erstenmal mit der KOSMOTERIK bzw. der dreigliedrigen Ontologischen Achse konfrontiert wird, wird kaum glauben, daß „die Sache“ mit der kosmischen Ordnung, den Archetypen, dem Spektrum der Wahrnehmung bzw. der Weltanschauungen und den universellen Gesetzmäßigkeiten so einfach ist. Vereinfacht gesagt geht es ja schließlich nur darum, in allen Erscheinungen das Wirken der dreieinigen Archetypen zu erkennen! BEDENKT: Schon Johann Wolfgang von Goethe vertrat die Ansicht, daß alles wirklich Große einfach sein muß, auch Albert Einstein war von der „in der Natur der Dinge liegenden Forderung nach einer logischen Einfachheit“ fasziniert, er glaubte an eine Physik, die keiner großen und unübersichtlichen Formel mehr bedarf und auf einfachen Zahlenzusammenhängen basiert, er sprach von der genialen Vereinfachung. Ebenso erkannte das große deutsche Universalgenie Peter Plichta bei seinen grundlegenden Arbeiten in den Bereichen der Naturwissenschaften und der Mathematik, daß „die Antwort auf die Frage nach dem Hintergrund der materiellen Welt von Einfachheit, Klarheit und bestechender Eleganz sein muß“ – genau dies ist die von dem neundimensionalen universalen Weltenseelenprinzip abgeleitete KOSMOTERIK! Mit der ontologischen Entschlüsselung des universellen Weltenseelenprinzips (atlantische Weltensäule, germanische Irminsul) bringe ich die ewig gültige Grundordnung allen Seins der Menschheit zurück, Durch die es endlich wieder möglich wird, die wahren Gesetze des göttlichen KOSMOS zu erkennen. Damit möchte ich nicht als Gesetzgeber auftreten oder in die Geschichte eingehen, sondern nur als der, der diese alte ewig gültige Ordnung unserer großartigen nordischen Vorfahren, die seit ca. zweitausend Jahren abwertig als Barbaren (wörtlich übersetzt = Gottessöhne) bezeichnet werden, Euch in einer zeitgemäßen Form wiederbringt. „Das Universum ist ein Gedanke Gottes. Nachdem dieses idealistische Geistesbild in die Wirklichkeit hinübertrat, ist der Beruf aller denkenden Wesen, in diesem vorhandenen Ganzen die erste Zeichnung wiederzufinden und das Gesetz in dem Phänomen aufzusuchen.“ Friedrich von Schiller (philosophische Briefe) „… ist der Beruf aller denkenden Wesen, in diesem vorhandenen Ganzen die erste Zeichnung wiederzufinden und das Gesetz in dem Phänomen aufzusuchen“ – das ist die Aufgabe des denkenden deutschen und europäischen Menschen, des Menschen mit nordischer Weltanschauung! In allen Dingen der Schöpfung die dreieinigen Urprinzipien und Gesetzmäßigkeiten zu erkennen, Durch die sich das Göttliche in allen Erscheinungen der Schöpfung offenbart – genau dies lehrt die KOSMOTERIK! Die erste Zeichnung des Weltenganzen ist das universelle Weltenseelenprinzip, das innerste Struktur- und Daseinsprinzip der Schöpfung! – dieses erschließt sich dem denkenden Menschen anschaulich und logisch nachvollziehbar Durch die Entdeckung der neundimensionalen Ontologische Achse und die daDurch möglich gewordene Entschlüsselung des Magischen Quadrats. Im Magischen Quadrat, das so alt ist wie das Universum, ist das Funktionsprinzip des menschlichen Gehirns und der Seele, also das Interaktionsprinzip der Bewußtseinsdimensionen und damit die gesamte ewig gültige Grundkonzeption der Schöpfung (die erste Zeichnung und Grundprinzip aller Gesetze) dargestellt. Am Magischen Quadrat lassen sich sämtliche dreieinigen Lebensgesetzmäßigkeiten anschaulich diskutieren bzw. davon ableiten. Für unsere nordischen (atlantisch-germanischen) Vorfahren, war das universelle Weltenseelenprinzip in Form der Weltensäule (Irminsul, Weltenbaum, Himmelssäule usw.) über viele Jahrtausende das mit Abstand höchste Heiligtum! V.A.S. zur Rettung des Abendlandes Nr. 52, 15.1.2017 NEUE GEMEINSCHAFT VON PHILOSOPHEN 9 Für sie war es selbstverständlich und heilige Pflicht, sich damit tiefgründig auseinanderzusetzen. Denn da im gesamten Kosmos ja schließlich alles beseelt ist, ist die Seele das wichtigste, lehrreichste und faszinierendste Forschungsobjekt, von dem sich für sämtliche Lebensbereiche fundamentale Erkenntnisse ableiten lassen, die dann wiederum in analoger Weise auf verschiedenste Erkenntnisgebiete übertragen werden können. (Anmerkung: Das entschlüsselte universelle Weltenseelenprinzip [Ontologische Achse] ist nichts anderes als die sogenannte Weltformel, das sämtlichen Erscheinungen der Schöpfung innewohnende Prinzip! – nur denken die heutigen schmalspurintellektuellen System-Wissenschaftler, die Weltformel, nach der sie bis heute vergebens suchen, sei so etwas wie eine mathematische Formel o.ä. – sie können sie schon deswegen nicht entdecken, weil sie Durch ihre rein materialistisch-reDuktionistische Denkund Wahrnehmungsweise die geistig-seelischen Wirklichkeitskategorien der Schöpfung in ihre Forschungen nicht miteinbeziehen.) Durch die KOSMOTERIK wurden die philosophischen Denkanstöße, die Immanuel Kant und viele weitere Philosophen des Deutschen Idealismus gegeben haben, weiterentwickelt und Kant’s Auftrag an die großen Denker der Welt, den er auf seiner Grabtafel hinterlassen hat, vollumfänglich erfüllt. Ebenso wurde der grundlegende Fehler der Hegel’schen Denkvorstellungen überwunden. In der KOSMOTERIK blüht der Deutsche Idealismus von neuem in einer bisher nicht gekannten Klarheit, Transparenz und Brillanz wieder auf! Die KOSMOTERIK basiert auf der fundamentalen Wahrheitserkenntnis der dreieinigen archetypischen Urprinzipien der Schöpfung, sie beschreibt deren Wirken in all ihren physischen und geistig-seelischen Erscheinungen und öffnet den Menschen die Augen dafür, die kosmischen Gesetzmäßigkeiten, somit das Wirken Gottes (der ja selbst das dreieinige Ur-Prinzip der Schöpfung ist) und das Wesen von WAHRHEIT zu erkennen. Die KOSMOTERIK ist für jegliche neue Wahrheitserkenntnis offen, sie ist nichts anderes als eine Fortführung und Weiterentwicklung der HERMETIK! – sie ist in der Weltphilosophie und im Weistum aller Völker der Fels in der BranDung und der Markierungsstein für den geistigen Einstieg in das Wassermannzeitalter. Die Hermetischen Gesetze des großen nordischstämmigen spirituellen Meisters HERMES TRISMEGISTOS, aus denen ich so viel lernen konnte, sind eine in einfache Worte gefaßte essentielle Grundlage zur höheren ErkenntnisfinDung und somit die Basis für die Entdeckung vieler weiterer Gesetzmäßigkeiten! Im KYBALION, einer Sammlung mündlich weitergegebener Lehren der HERMETIK, steht geschrieben: „Es gibt sieben Prinzipien der Wahrheit; derjenige, der sie kennt mit vollem Verständnis, besitzt den magischen Schlüssel, bei dessen Berührung alle Tore des Tempels sich öffnen“. Diese Prinzipien sind von universeller Gültigkeit, sie bilden die philosophische Grundlage der abendländischen Geisteswissenschaft, Alchemie und KOSMOTERIK: Die sieben Prinzipien der HERMETIK 1. DAS PRINZIP DER GEISTIGKEIT – „Das All ist Geist, das Universum ist geistig.“ 2. DAS PRINZIP DER ENTSPRECHUNG – „Wie oben, so unten; wie unten, so oben.“ 3. DAS PRINZIP DER SCHWINGUNG – „Nichts ist in Ruhe, alles bewegt sich, alles ist in Schwingung.“ 4. DAS PRINZIP DER POLARITÄT – „Alles ist zweifach, alles hat zwei Pole, alles hat sein Paar von Gegensätzlichkeiten.“ 5. DAS PRINZIP DES RHYTHMUS – „Alles fließt aus und ein, alles hat seine Gezeiten.“ 6. DAS PRINZIP VON URSACHE UND WIRKUNG – „Jede Ursache hat eine Wirkung; jede Wirkung eine Ursache; alles geschieht gesetzmäßig.“ 7. DAS PRINZIP DES GESCHLECHTS – „Alles hat männliche und weibliche Prinzipien, Geschlecht offenbart sich auf allen Ebenen.“ Der nordische Atlanter Hermes Trismegistos, der mit der Abwanderung der nordischen Stämme (Seevölker) aus dem Nord- und Ostsee-Raum als spiritueller Meister in Palästina (= Phönizien) und Ägypten tätig war und dort nordisches Weistum lehrte, hat fundamentalste Erkenntnisse dieses Weistums um das Wesen des Seins in komprimierter Form auf einer Smaragdtafel niederschreiben lassen, die in einer sehr aufwendigen und eindrucksvollen Weise in herausgehobener Schrift angefertigt wurde. Diese Tafel ist ein Überbleibsel des schriftlich überlieferten nordischen Weistums, von dem bis auf einige Schriften, die in den Archiven des Vatikans verborgen gehalten werden, fast alles zerstört wurde: V.A.S. zur Rettung des Abendlandes Nr. 52, 15.1.2017 NEUE GEMEINSCHAFT VON PHILOSOPHEN 10 DIE SMARAGDTAFEL DES HERMES TRISMEGISTOS „Die geheime Arbeit des HERMES TRISMEGISTOS, des Einen und Dreifachen. Es ist wahr, ohne Falschheit, sicher und zuverlässig: Das, was oben ist, ist wie das, was unten ist, und das, was unten ist, ist wie das, was oben ist, und das betrifft dieses eine wunderbare Werk (die Schöpfung). Wie alle Dinge ihre Existenz dem Willen des All-Einen verdanken, entstammen alle Dinge dem All-Einen, dem am meisten Verborgenen, auf Anweisung des Einen Gottes. Der Vater des All-Einen ist die Sonne, seine Mutter ist der Mond, der Wind hat es in seinem Innersten getragen; aber seine Amme ist der Geist der Erde. Das All-Eine ist der Vater aller Dinge im Universum. Seine Macht ist vollkommen, nachdem es sich vereinigte mit dem Geist der Erde. Trennt sanft und sorgfältig die Erde vom Feuer, das Grobe vom Feinen. In großem Maße steigt es von der Erde zum Himmel auf und steigt wieder herab, neugeboren auf der Erde, und das Obere und das Untere verstärken ihre Kraft. DaDurch habt ihr teil am Glanze der ganzen Welt und die Finsternis wird von Euch weichen. Das ist die mächtige Kraft aller Kräfte. Damit seid Ihr in der Lage, alle Dinge zu überwinden und alles zu verwandeln, was fein und was grob ist. Auf diese Weise wurde die Welt geschaffen: Die Anordnungen, diesem Weg zu folgen, sind verborgen. Aus diesem Grunde bin ich HERMES TRISMEGISTOS genannt, Einer im Wesen aber in drei Aspekten. In dieser Dreiheit ist die Weisheit der ganzen Welt verborgen. Damit endet, was ich zu sagen habe über die Auswirkungen der Sonne. Ende der Smaragdtafel.“ *** HERMES TRISMEGISTOS heißt auf phönizisch: Chiram Telat Machasot, (d.h. Chiram, der Universale Agent) V.A.S. zur Rettung des Abendlandes Nr. 52, 15.1.2017 NEUE GEMEINSCHAFT VON PHILOSOPHEN 11 Die Erkenntnis und Verehrung des dreieinigen Seinsprinzips, des universellen Weltenseelenprinzips, hat seit Urzeiten in der gesamten nordisch-germanisch-deutschen Kultur und all ihren weltweiten Ablegerkulturen Tradition! In der atlantisch-germanischen Mythologie sowie auch in der deutschen Philosophie- und Wissenschaftskultur, zu allen Zeiten in der Geschichte unserer Vorfahren stoßen wir immer wieder auf das dreigegliederte Wesensprinzip bzw. auf großartige Entdeckungen, die dessen zugrundeliegende Prinzipien (wenn auch unbewußt) beherzigen und zum Ausdruck bringen. So, wie die dreieinige kosmische Ordnung schon in den Götterwelten, Glaubensvorstellungen und Traditionen der alten nordischen Atlanter, Kelten und Germanen Ausdruck und höchste Anerkennung fand, ist dieses dreigliedrige Prinzip auch im Denken und in der Kosmologie der großen deutschen Philosophen und Wissenschaftler zu finden – z.B. im von Schelling entdeckten Dialektischen Dreischritt, dessen Entdeckung bisher allerdings Hegel zugeschrieben wurde. „Nur der Mensch ist frei, der sich seine eigenen Gedanken im Kopfe ausbildet, niemand etwas nachspricht, was er nicht versteht und selber einsieht; der die Gesetze kennt, die Gott in seine Brust geschrieben hat, und ohne Menschenfurcht ihnen gerecht zu werden strebt.“ Berthold Auerbach Unbewußt, mehr oder weniger instinktiv verehren die Deutschen das dreieinige universelle Weltenseelenprinzip (atlantische Weltenseele, Weltenbaum, Irminsul, Yggdrasil, Ontologische Achse) heute als liebevoll geschmückten, hellerleuchteten Weihnachtsbaum oder auch als Maibaum, der seit einigen Jahrzehnten in immer mehr Regionen Deutschlands eine Renaissance erfährt. Im Zuge der neuen geistig-kulturellen IdentitätsfinDung Europas wird es nicht mehr lange dauern, bis die Weltenseele als höchstes Erkenntnisprinzip wieder überall in Deutschland und Europa Verehrung finden wird. Patrioten, es liegt auch an Euch, daß das Wissen darum zum Wohle aller nun endlich überall Verbreitung findet! Im Sommer 2017 werde ich Euch ein kosmo-geniales Geldsystem präsentieren, das nach den dreieinigen kosmo-biologischen Prinzipien gestaltet ist und in jeglicher Hinsicht von größten Nutzen für das Wohl aller Völker der Erde und auch für ihr friedliches Miteinander sein wird. Dieses Kosmoterische Geldsystem wird als eine der großartigsten geistigen Errungenschaften in die Geschichte der Menschheit eingehen. Es ist eben nur mit sehr viel Arbeit verbunden, dies in leichtverständlicher Weise präsentieren zu können. Deutsche Patrioten, erkennt nun Eure Bestimmung! Meine Bestimmung und somit mein kosmischer Auftrag ist es, jetzt, am Beginn des Wassermannzeitalters, Euch das ur-nordische Weistum und die damit verbundene ewig gültige kosmische Ordnung von Geist, Körper und Seele in einer zeitgemäßen, wissenschaftlich-philosophisch aufgeschlüsselten Form wiederzubringen. Je mehr Wahrheit und kosmische Gesetzmäßigkeiten, Wesenhaftigkeit und Sinn der Mensch erfaßt, desto mehr erkennt er Gott und desto mehr kann er das Göttliche in seinem Leben verwirklichen. Da das Wesen des Göttlichen Freiheit ist, bedeutet Gott zu dienen größtmögliche Freiheit! Der wahrhaftige Gottesdienst hat nichts mit pseudo-religiösem Getue und Beten zu tun, sondern ist wahrhaftige Selbstverwirklichung und bedeutet 24 Stunden am Tag Kommunikation mit Gott! Patrioten, wir stehen nun am Beginn des neuen Zeitalters, des Wassermann-Zeitalters, das seit Tausenden von Jahren von großen Sehern als das GOLDENE ZEITALTER der Menschheitsentwicklung vorausgesagt wurde. Gerade jetzt, wo sich die europäischen Völker im Zustand der Hyperdekadenz und Ohnmacht befinden und das Abendland am Boden liegt, ist das Erkennen der kosmischen Gesetze, die in allen Dingen verborgen sind, absolut vorrangig! Fangt doch erst einmal damit an, die fundamentale Bedeutung der sieben Gesetzmäßigkeiten der Germanischen Heilkunde zu erkennen, die doch für das Wohl aller Menschen auf Erden ein größter Segen sind – jetzt, wo Dr. RYKE GEERD HAMER noch lebt, könnt Ihr doch noch selber Fragen an ihn stellen. Grundsätzlich sollten sich alle Reichspatrioten bewußt sein, daß wir der Wiedererweckung unserer groß- artigen ur-europäisch-nordischen bzw. atlantisch-germanisch-deutschen Kultur und damit der Befreiung der europäischen Völker am meisten daDurch dienen, indem wir mutig und konsequent auf breiter Front der Wahrheit wieder zur Anerkennung verhelfen und dazu beitragen, den Menschen wieder einen höheren spirituellen Lebenssinn zu vermitteln! – denn Freiheit, Wahrhaftigkeit und Verantwortungsbewußtsein bedingen sich gegenseitig! Patrioten, erkennt nun Eure Aufgabe und Bestimmung, hört auf damit, Euch für halbherzige patriotische Ideen zu engagieren und tragt zur Verbreitung des fundamentalen kosmoterischen Wissens und damit der REICHSIDEE bei! V.A.S. zur Rettung des Abendlandes Nr. 52, 15.1.2017 NEUE GEMEINSCHAFT VON PHILOSOPHEN 12 Auf den Punkt gebracht heißt KOSMOTERIK: Mensch, erkenne die dreieinige Gottheit als Dein Selbst und beherzige die GESETZE DES LEBENS – die dreieinigen kosmischen Ur-Prinzipien! Erkenne das Göttliche auch in anderen Menschen und in allem Dasein, habe Ehrfurcht vor dem Leben und behandle alle Wesen der Schöpfung respektvoll als Erscheinungen Gottes! Erforsche Deine kosmische Bestimmung, stell Dich den Herausforderungen des Lebens, nimm Dich selber und die Lebensumstände an, sei und werde, der Du wirklich bist! Höre auf Deine innere Stimme, sei wahrhaftig und mach’ authentisch mit ganzem Herzen Dein Ding! Entscheide und handle verantwortungsbewußt im Sinne des Ganzen für die Gemeinschaft, der Du angehörst, und strebe nach dem Ideal! KOSMOTERIK ist nordisches Heidentum, kosmisches Christentum und edelster Humanismus in EINEM! Jeder gewissenhafte deutsche Patriot sollte zumindest ungefähr darüber Bescheid wissen, von welch fundamentaler und weitreichender Bedeutung das Wissen um das universelle Weltenseelenprinzip und die dreieinigen Urprinzipien und Gesetzmäßigkeiten der Schöpfung gerade heute für Wissenschaft, Philosophie und Religion sowie auch für die geistig-kulturelle IdentitätsfinDung Europas und für den europäischen Befreiungskampf ist! Für die meisten Denker ist es anfangs so unglaublich, daß das elementare Grundprinzip der Schöpfung so einfach gestaltet und zu erkennen ist – es hat nur sehr lange gedauert, bis dieses endlich wiederentdeckt werden konnte. Da der nordisch-germanisch-deutsche Mensch Gott in sich weiß, ist sein Naturell in selbstverständlicher Weise idealistisch, woDurch er auf die eigene Stärke und Intuition vertrauend, sich tapfer den Herausforderungen des Lebens entgegenzustellen bereit ist. Das Bestreben, ein Deutscher zu sein, drückt sich aus in dem Streben nach dem IDEAL! In diesem Sinne haben die deutschen Klassiker die „geistigen Deutschen“ anerkannt. Fichte schrieb: „Deutsch bist Du, wenn Du dich selbst hervorbringst, ganz egal, wo Dei* Körper geboren ist“. Und Novalis stellt fest: „Deutsche gibt es überall“. „Wenn Du hervorbringst, was in Dir ist, wird das Hervorgebrachte dich erretten. Wenn Du nicht hervorbringst, was in Dir ist, wird das nicht Hervorgebrachte dich vernichten.“ Jesus der Nazarener (in gnostischen Schriften) *** Um der Bedeutung und dem Ernst der Sache nachhaltigen Ausdruck zu verleihen, stoße ich hiermit die Initiative an, außen an der Rückseite der Walhalla bei Regensburg eine „Eselsbank“ aus weißem Marmor zu errichten und darauf Georg Wilhelm Friedrich Hegel in originaler Körpergröße in Stein gehauen in demütiger Haltung zu plazieren. Dies soll den Deutschen bewußt machen, wie außerordentlich wichtig der Bezug ihrer Philosophen zur Wahrheit ist! Zudem werde ich mich dafür einsetzen, daß in der Ruhmeshalle der großen Deutschen, unserer WALHALLA, die Büsten der nachfolgend genannten großen Denker des deutschen Volkes den ihnen gebührenden Platz erhalten: Ryke Geerd Hamer – Peter Plichta – Fritz Albert Popp Wenn auch diese großen Deutschen in ihrem Denken gewiß noch einige Defizite haben bzw. hatten, habe ich von ihnen außerordentlich viel lernen dürfen. Ohne die Leistungen ihrer großartigen Lebenswerke wäre die Entstehung und Ausreifung der nordischen KOSMOTERIK nicht möglich gewesen! Was nun beginnt, ist die größte Kulturrevolution aller Zeiten! – wenn Ihr Euch nun der REICHSBEWEGUNG anschließt, könnt Ihr Euren Enkeln später einmal erzählen, daß Ihr fast von Anbeginn dabeigewesen seid! Deutsche Patrioten, mutige Helden braucht es jetzt – werdet endlich echte Deutsche! *** CHYREN f.M. www.kulturkampf2.info