Verfassungsbeschwerde in der Wiederaufnahmesache Horst Mahler

Eine „Verfassungsbeschwerde“ gegen die Jüdische Inquisition als Zwischenruf im Kreise der „Aufgewachten“, damit sie wirklich wach werden

Der “Widerstand” gegen den “Great Reset” ist notwendig und ermutigend; aber er läuft programmgemäß in die Falle der “Gelenkten Opposition” und erweist sich als Teil des Plans.

Der Schrecken wird erst dann enden, wenn im tief Innersten des allgemeinen Bewußtseins die Wahrheit aufscheint, daß es der bestimmenden Weltmacht, der Judenheit, die hinter den vielen Mächtigen wirkt, um nichts anderes geht, als um die Vernichtung des Deutschen Volkes und die vollständige Versklavung der übrigen Völker.

Den Reichtum der Völker an sich zu bringen, ist von untergeordnetem Interesse, weil der nur das Mittel ist und nicht der Zweck. Der Zweck ist der Tod der Menschheit. Für Juden sind nur Juden Menschen (Talmud Baba bathra Fol. 114b), die Nicht-Juden betrachten sie als Vieh. Die Bestimmung des Viehs ist es, geschlachtet zu werden.

Dieses Entwicklungsstadium im Leben des einen Gottes ist notwendig und ein Fortschritt in seinem Bewußtsein der Freiheit, aber es ist endlich.

GOTT ist in Wahrheit unendlich, die sinnliche Welt ist ihm keine Grenze, an der er aufhört. Gott ist Schöpfer der Welt, die so SEINE Erscheinung für sich selbst ist, an der er sich erkennt und in der Erkenntnis über seine endliche Gestalt hinauswächst.

Was Gott als Geist ist, dies richtig und bestimmt im Gedanken zu fassen, dazu wird gründliche Spekulation erfordert. Es sind zunächst die Sätze darin enthalten: Gott ist nur Gott, insofern er sich selber weiß; sein Sichwissen ist ferner sein Selbstbewußtsein im Menschen und das Wissen des Menschen von Gott, das fortgeht zum Sichwissen des Menschen in Gott (Hegel Enz. § 564/W 10,374).

Dieser Zusammenhang und die Rolle des Bundesverfassungsgerichts wird mit der Verfassungsbeschwerde (ab Seite 39) gezeigt

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