Energischer Protest gegen den Defätismus des NATIONAL JOURNALS !!!

Kameraden,
ich erhielt zusammen mit einem Verweis zu diesem Lied folgende Betrachtung:
“Liebe Freunde,
wir alle wissen, dass unsere Chancen zu überleben, äußerst gering sind.

Sollten die ewigen Mächte ihr Urteil gesprochen haben, dann treten wir den Weg nach Walhall im Wissen um die Größe und Herrlichkeit unserer Art an. Wir haben mit, und leider erzwungenermaßen, auch gegen unsere Brudervölker Europas in einem Jahrhundert alles gegeben. Doch wir werden noch einmal mit unseren eurpäischen Stammesbürdern alles geben. Haltet aus!”
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Un-deutscher geht es nicht.

Schon seit langem ist es mir ein Ärgernis, daß das NJ sich nicht mehr traut, GOTT beim Namen zu nennen, statt dessen bedient es sich solcher Nichtigkeiten wie “kosmische Mächte” oder “ewige Mächte”. Es ist damit dem Feind schon in die Falle gelaufen.

Das konnte ich noch ertragen.

Wenn aber in dieser ernsten Stunde dieses verdienstvolle Blatt von einem “Urteil der ewigen Mächte” faselt und dieses auf unseren Einzug in Walhalla bezieht, ist das Maß des erträglichen überschritten. Wovon redet Ihr eigentlich, wenn nicht von Gott? Ihr habt nichts begriffen – und das ist für das NATIONALJOURNAL eine Schande.

Was ist für Euch denn die Deutsche Nation, wenn Ihr diese nicht als eine Gestalt Gottes erkennt? Trennt Ihr etwa – wie die Judenheit – GOTT und die VÖLKER? Wenn GOTT nicht auch das Deutsche Volk ist, dann hört er auf, wo dieses  Volk beginnt; hätte an diesem eine Grenze, an der er verendet und nicht mehr Gott ist: Denn GOTT ist der EWIGE, UNENDLICHE,ALLMÄCHTIGE und ALLWISSENDE  – oder NICHTS.

ER als Seiender findet den Kosmos und die Welt nicht vor, wie der Töpfer den Lehm, in den er seine Phantasie hineinformt. Das Schaffen des Töpfers hängt ab von ETWAS, das er nicht selbst ist.

Der Begriff Gottes aber ist FREIHEIT, indem er nicht fremdbestimmt ist.

GOTT ist nicht den Naturgesetzen unterworfen, sondern ihr Schöpfer. Ihr stellt ihn euch aber vor als einen Selbstfesselungkünstler, der den Trick vergessen hat, wie die Fesseln wieder zu lösen sind.

Ist für Euch GOTT weniger, als Ihr seid? Habt Ihr jeh Friedrich Nietzsches Frage vernommen “Wozu Mensch überhaupt?” und darüber nachgedacht?

GOTT braucht uns, denn wir sind sein Bewußtsein (Hegel & Adolf Hitler). Als solches hat er uns erschaffen, nicht zu  unserem Gefallen, sondern einzig und allein zu dem Zweck, in uns einen Spiegel zu haben, ohne den er sein Angesicht nicht schauen kann; sowenig ein jeder von uns sein Gesicht  kennte, wenn er nicht in einen Spiegel schaut.

Hegel drückte es so aus:

“Was Gott als Geist ist, dies richtig und bestimmt im Gedanken zu fassen, dazu wird gründliche Spekulation erfordert. Es sind zunächst die Sätze darin enthalten: Gott ist nur Gott, insofern er sich selber weiß; sein Sichwissen ist ferner sein Selbstbewußtsein im Menschen und das Wissen des Menschen von Gott, das fortgeht zum Sichwissen des Menschen in Gott.” (Enzyklopädie § 564 (W 10,374)

Die eigentümliche Deutsche Philosophie führt sich zurück auf den Schuster aus Görlitz, Jakob Böhme, den sie den “philosophus teutonicus” nannten. Den quälte angesichts des Grauens der Glaubenskriege am Beginn des 17. Jahrhunderts die Frage, wie er GOTT und das GRAUEN denken kann so, daß das Sein des einen nicht das Sein des anderen ausschließt.

Es ist das Eigentümliche des Deutschen Geistes,  im und durch logisches Denken GOTT als unzertrennliche EINSHEIT von GOTT und MENSCH erkannt zu haben. Hegel zeigt es uns in der Logik in einer Weise, die jeglichen Zweifel zum Schweigen bringt. Er sagt also nicht: “Es ist wahr, weil es so in der Bibel steht”, sondern er sagt: “Was in der Bibel steht, ist wahr, wenn und soweit es sich im DENKEN als die Wahrheit bewährt.”

Die einfachste – und gerade deshalb schwer verständliche – Fassung des Gedankens der Einsheit von Gott und Mensch findet sich bei Hegel:

“Die Analyse des Anfangs gäbe somit den Begriff der Einheit des Seins und des Nichtseins – oder, in reflektierterer Form, der Einheit des Unterschieden- und des Nichtunterschiedenseins – oder der Identität der Identität und Nichtidentität. Dieser Begriff könnte als die erste, reinste, d. i. abstrakteste Definition des Absoluten angesehen werden, – wie er dies in der Tat sein würde, wenn es überhaupt um die Form von Definitionen und um den Namen des Absoluten zu tun wäre.” (Hegel Werke Bd. 5 Seite 74)

Weil die Judenheit uns erfolgreich eingeredet hat, daß Hegel “ein toter Hund” sei, nehmen auch die deutschwilligen Deutschen nicht mehr “die Anstrengung des Begriffs” (Hegel) auf sich, weil sie meinen, darauf komme es nicht an.

Das Resultat dieser Geistvergessenheit ist in den “Deutschen Zuständen” zu besichtigen.

Die offenkundige Denkfaulheit wurde nicht als virtuell tödliche Gefahr erkannt – bis zu dem Schock, den die Plandemie, die auf den Namen “Covid 19” hört, weltweit auslöste.

Jetzt dämmert die Erkenntnis, daß die Seuchen-Inszenierung  nur die Nebelwand ist, hinter der der “Feind der Völker” das Wesen des sich offenbarenden unvermeidlichen Zusammenbruchs der Jüdischen Verkehrsform, “Kapitalismus” genannt, verborgen halten muß, um Hoffnung auf ein Überleben des Judentums zu generieren. Die Völker  sollen in der Illusion verharren, daß sie “ihr altes Leben” zurückbekommen könnten, wenn sie sich der “nackten Knechtschaft”  fügen, die jetzt auf sie zukommt (Jes 60,12). Dort steht geschrieben:

“Denn welche Völker oder Königreiche dir nicht dienen wollen, die sollen umkommen und die Völker verwüstet werden.”

Die Judenheit glaubt das und fühlt sich von ihrem Gott beauftragt, so mit den Völkern zu verfahren.

Warum es Ernst damit ist, dieser Anschlag auf die Völker aber notwendig scheitert, ist allein mit der Dialektik zu erfassen, wie sie Hegel herausgedacht hat.

Der Geist als solcher  ist unsterblich. Die Sterblichkeit ist das Wesen der Natur als seiner sinnlichen Erscheinung, der auch der Mensch angehört.

Alle Probleme des zeitgenössischen Menschen sind lösbar, aber nicht mit dem Verstand, solange dieser nicht zur Vernunft gekommen ist.

Alle Lösungen werfen unvermeidbar die  Machtfrage auf.

Der “Widerstand” blendet die Machtfrage gänzlich aus. Der Ruf “Keine Gewalt!” ist sein Mantra. Er malt Bilder einer lichten Zukunft und versagt total, indem er sich damit betäubt, um nicht in den Krieg ziehen zu müssen.

Die Macht ist bei der Judenheit – und zwar nicht nur als die Macht des Geldes, sondern noch vielmehr als die Macht des Jüdischen Denkens der Trennung von Gott und Mensch, des Verstandes, der sich gegen die Vernunft kehrt und unser Denken in den Bahnen des Jüdischen Herrschaftswillens hält.

Wer spricht: “Wir alle wissen, dass unsere Chancen zu überleben, äußerst gering sind”, redet Unsinn.

Wir haben überhaupt keine Chance zu überleben, denn wir sind sterblich.

Wer damit aber sagen will, daß wir  im Kampf mit dem Judentum als Gattung zugrunde gehen könnten, redet gleichfalls Unsinn; denn er sagt, daß Gott in diesem Kampf, der er selbst ist, sterben könnte.

GOTT hat die Judenheit als geistigen Antagonisten erschaffen, damit im und durch den Kampf er sich selbst zu Wissen von sich wird. Die Judenheit ist das kleinste aber überlebenskräftigste Volk unter der Sonne mit der Bestimmung, gegen alle anderen Völker zu kämpfen, weil die Selbsterkenntnis Gottes nur im Kampf und durch Kampf werden kann. Die Judenheit ist vergleichbar mit dem Daumen an unserer Hand, ohne den bekanntlich nichts zu (be)greifen, sondern nur zu “betatschen” wäre.

Das sind nun keine Einfälle von mir, sondern die Substanz des Germanischen Volksgeistes. In der Rückbesinnung auf diesen wächst uns als unerschütterliche Siegesgewißheit jene Kraft zu, die das Judentum jetzt in den Staub werfen wird.

Daß es euch nicht gegeben war, diese Kraft zu erwecken, ist euch nicht vorzuwerfen. Daß ihr aber in dieser Stunde Pessimismus verbreitet und einen Gott malt, der willkürlich das Deutsche Volk, in dem er sein bisher höchstes Selbstbewußtsein erlangt hat, aus der Weltgeschichte nehmen könnte, ist “eine Sünde  gegen den Heiligen Geist”, die nicht vergeben werden kann.