Die Aufgabe, die uns gestellt ist

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“Von allen Völkern, deren die Geschichte Erwähnung tut, hat keines die … Gegensätze (des Gedankens von der Einheit des Staates und des Gedankens der Freiheit des Einzelnen) so tief und gewaltig gefaßt, ist keines seiner innersten Natur nach geeigneter zur Verwirklichung beider Gedanken und deshalb zu ihrer schließlichen Versöhnung, als das germanische. Fast scheint es, als ob dieses Volk allein berufen wäre, Staaten zu schaffen, die zugleich einig und frei sind, als hätten die romanischen Völker nur insoweit daran Teil, soweit sie mit dem Bruchteil des in ihnen fließenden germanischen Blutes auch einen Bruchteil germanischer Eigentümlichkeiten überkommen oder die vom germanischen Geiste geschaffenen Institutionen entlehnt haben.

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