Holocaust-Narrativ im Abgesang

“Für die Judenheit ist der Selbstschutz der Völker ein Verbrechen”

(diese Rede gibt es auch mit englischen, französischen und russischen Untertiteln und weiteren spannenden Vorträgen  in der Rubrik “Filmbeiträge“) 

Dies war die letzte Ansprache an die Öffentlichkeit vor Wiederantritt zum Absitzen des letzten Drittels einer über 10-jährigen Haftstrafe wegen “Volksverhetzung” zum Nachteil der Judenheit (§ 130 StGB), obwohl nicht nur eine Aussetzung der Reststrafe auf Bewährung anberaumt war sondern dem Angeklagten aus gesundheitlichen Gründen die Haftunfähigkeit attestiert worden ist, wie später auch hier vom Anstaltsarzt und hier sogar von Seiten der Gefängnisleitung bestätigt wurde.

Die Anklagen, die im Video angesprochen werden (mittlerweile sind es 6 an der Zahl) liegen seit Jahren immernoch unbearbeitet beim Landgericht Potsdam ohne daß je ein Verfahren eröffnet wurde und es ist offenkundig, daß dies auch nie passieren wird weil nämlich durch Mahlers Ausführungen nicht er – Mahler – auf der Anklagebank säße sondern GOTT (der Begriff); vor Gericht wäre also die Gottesfrage (die schlussendlich gleichzeitig “die Judenfrage” ist) Gegenstand des Verfahrens und das würde wohl das Ende für die Hegemonie des Judentums (nicht nur) auf Deutschem Boden einläuten – ganz davon abgesehen, daß weltliche Gerichte für heilsgeschichtlich-philosophische Thesen nicht zuständig sind.

Sehr anschaulich hat Mahler das Gericht aktuell nochmals herausgefordert  mit seinem Einstellungsantrag, der ausführlich und nachvollziehbar die im Video vorgetragenen Thesen belegt.
Lesen Sie ihn
– Argumentationshilfen lohnen sich immer  und dümmer wird man davon auch nicht.

****

p.s. Nachfolgendes stammt aus dem Zeitraum kurz vor der Aufzeichnung des obigen Videos und bezieht sich auf den Titel dieses Beitrages “Holocaust-Narrativ im Abgesang” und ist ein schöner Einstieg zum Einstellungsantrag

Staatsanwaltschaft Cottbus


29.03.2017

Ermittlungsverfahren 1950 Js 4055/17 – Mahler , Horst Werner Dieter

Wegen „Volksverhetzung“

Sehr geehrter Herr Schöning,

die in Ihrer Mitteilung vom 17.03.2017 enthaltende Sachverhaltsskizze bedarf einer Korrektur dahingehend, daß Herr Jörg Krautheim an der Internetveröffentlichung nicht beteiligt ist. Ich habe den Text ohne Wissen des Genannten selbst hochgeladen.

Ich habe in letzter Zeit ja schon mehrere solcher Mitteilungen erhalten und dadurch die Gewißheit erlangt, daß es sich um jeweils geringfügig abgeänderte Textbausteine handelt. Allerdings beinhaltet Ihr Schreiben vom 17.03.2017 eine Neuerung, die sicherlich in die Rechtsgeschichte eingehen wird.

Sie dokumentieren die Auffassung Ihrer Behörde, daß die Verwendung des Ausdrucks „Ausschwitz-Narrativ“ eine Leugnung des sog. Holocausts bedeute. Ein Gesetzgeber – wenn es denn in unserem Lande einen solchen gäbe – würde ob Ihrer rechtsschöpferischen Phantasie vor Neid erblassen.

Großartig!

In vorauseilendem Gehorsam machen Sie sich gemein mit den auf unser Volk losgelassenen Psycho-Quacksalbern, die sich anschicken, die Deutschen insgesamt zwecks Aufspürung ihrer verbrecherischen „Shoa-Abwehr“ auf die Couch zu legen, um sie anschließend in das Zuchthaus zu befördern.

Kostprobe:


“Die psychoanalytische Fallrekonstruktion aus einem Frankfurter Forschungsprojekt zur Schul- und Unterrichtsforschung zeigt exemplarisch, wie sich mit Hilfe der Tiefenhermeneutik hinter den manifesten Intentionen der Akteure verborgene latente Sinnzusammenhänge aufdecken lassen: Obwohl eine Lehrerin in einer Schulstunde über die kollektive Abwehr der Shoa durch die Deutschen im Jahre 1945 aufklären will, verkehrt sich ihre Absicht ins Gegenteil. Die Folge ist, dass sich in diesem politischen Unterricht die kollektive Abwehr der Shoa wie unter dem Druck eines Wiederholungszwangs auf neue Weise reproduziert. Ein emotionales Sich-Einlassen auf das Thema wird nämlich dadurch verhindert, dass es zerredet wird. Das bruchstückhafte narrative Interview zeigt, dass sich die intellektualisierende Abwehr der Lehrerin auf unbewältigte Probleme der eigenen Biographie zurückführen lässt, aufgrund derer sie trotz ihres 68er Selbstverständnisses (!!!) einem deutschen Nationalismus gegenüber ambivalent gegenübersteht. Die Fallrekonstruktion offenbart, wie nicht zuletzt Professionalisierungsdefiztite in der Lehrerausbildung dazu führen, dass die unbewältigte Erfahrung des Holocaust unbewusst an nachfolgende Generationen weitergegeben werden, obwohl die Lehrkräfte sich darum bemühen, über Auschwitz aufzuklären.” (Autorenreferat)


Das ist die Zusammenfassung eines „wissenschaftlichen“ Aufsatzes von Hans-Dieter König, der unter der Überschrift:


Das Zerreden von Auschwitz in der Schule : tiefenhermeneutische Rekonstruktion einer Schulstunde und eines narrativen Interviews mit einer 68er Lehrerin“


in der „Zeitschrift für qualitative Bildungs-. Beratungs- ­und Sozialforschung“ 2 (2001), 2, pp. 289-317. URN: http://nbn-resolvino.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-280046 erschienen ist.

Die von Alfred Lorenzer in den 1980er Jahren entwickelte Methode der Tiefenhermeneutik untersucht den narrativen Gehalt von Texten und Bildern in Bezug auf ihre Wirkung auf die Rezipienten. Angenommen wird, dass die Inhalte dieser Texte und Bilder neben der manifesten, sprachlich vermittelten Sinnebene eine eigenständige latente Sinnebene in sich tragen.

Mit Ihrer Deutung des Ausdrucks „Auschwitz-Narrativ“ als Holocaustleugnung sind Sie endlich auf diese Krypto-Sinnebene gestoßen. In Ihrem Eifer, den Juden gefällig zu sein, werfen Sie die strafrechtliche Dogmatik in deren Zentrum, der Lehre vom Tatvorsatz, über den Haufen. Und Sie haben völlig recht. Ich verwendete und verwende weiterhin diesen Ausdruck, um das Lügenwort (Oberlercher) „Holocaust“ nicht in den Mund nehmen zu müssen. Die hochsensiblen Judenführer haben das durchschaut. Vermutlich sind Sie von denen „gebrieft“, denn Ihnen traue ich dieses verwinkelte Denken nicht zu.

Wenn Sie so weitermachen, bekommen Sie demnächst einen Orden des „Bundes der Söhne(B’nai B’rith).

Eines wird deutlich: Die einzigen, die die Fahne des gesunden Menschenverstandes in den Reihen der Justiz aufrecht halten, sind die Gerichtspsychiater.

Dreimal schon haben Richterkollegien den Versuch unternommen, mein Festhalten an der Wahrheit bezüglich der behaupteten Judenvernichtung als Ausdruck einer Geisteskrankheit attestiert zu bekommen. Dreimal haben die beauftragten Gerichtspsychiater mit für mich durchaus schmeichelhaften Feststellungen dieses Ansinnen zurückgewiesen.

Jetzt dreht sich der Spieß um. Es sind die „schrecklichen“ Holocaustjuristen, in deren Köpfen ein induzierter Irrsinn wütet.

Bitte verstehen Sie das nicht als Herabsetzung. Die Möglichkeit dieses „Irrsinns“ ist Ausdruck der Geistigkeit des Menschen. Diese bedingt, daß nicht mehr Instinkte das existenzsichernde Verhalten bestimmen (das Wesen des Tieres), sondern Gedankenkomplexe. Der Geist ist Gemeinschaftswesen, was am unmittelbarsten darin zum Ausdruck kommt, daß Gedanken an Sprache gebunden sind, die kein Individualphänomen ist, sondern notwendig die Tat eines bestimmten Gemeinwesens.

Der Zusammenhalt eines menschlichen Gemeinwesens ist nicht nur durch Sprache überhaupt vermittelt, sondern durch konsensual gefilterte Sprache. Die Be-Deutung der Worte ist nicht „Privatsache“, sondern öffentliche Angelegenheit im emminenten Sinne dieses Ausdrucks.

Ein Geistwesen, das als solches untrennbar Einzel- und Gemeinwesen ist, lebt aus einem Kernkonsens (kommunale Weltanschauung) heraus, der mutuelles Verhalten überhaupt erst vorausschaubar (berechenbar) macht. Man muß wissen, was der andere versteht, wenn man etwas sagt. Dieses Verstehen erst bringt Gemeinschaft hervor, ist also lebenswichtig.

Alle lebenswichtigen Güter des Menschen sind mit überwältigender Verlustangst besetzt. Dies Angst ist das Lebenselixier der Holocaustreligion.

Die Vergemeinschaftung durch Verstehen ist die Leistung des Kernkonsenses. Das Wissen um diesen Zusammenhang ermöglicht zugleich die Täuschung durch Worte (Manipulation).

Die Judenheit hat es verstanden, den „Holocaust“ zum Grundstein der westlichen Weltanschauung zu machen.

Was heißt das?

Weltanschauung ist im Ausgangspunkt das Zutrauen (zu Gott), daß gemäß biblischer Verheißung es nie wieder eine Sintflut geben werde (Noachbund).

Die Quintessenz der Holocaust-Religion ist die Verheißung, daß es nur dann keine Wiederholung des behaupteten Völkermordes geben werde, wenn die Erinnerung an diesen ewig wachgehalten und das damit bezeichnete Geschehen ein Moment unserer Erlebniswelt bleibe.

Kraft dieser Zusicherung ist die Welt erst wieder Heimat.

Für die in diese Weltanschauung eingebundenen Menschen ist Holocaust-Dissidenz die Drohung mit Heimatverlust. Die korrelierende Angst ist so überwältigend, daß sie ein Tötungsverlangen auslöst, das auf die Liquidation der Dissidenten zielt.

Dissidenz und Dissidentenverfolgung muß sein. Keine der heute bestehenden Gesellschaften kommt ohne dieses repressive Mittel aus.

Also ist die Holocaustjustiz gerechtfertigt?

Diese Frage wird nur derjenige mit einem „Ja“ beantworten, der mit der Dialektik des gesellschaftlichen Konsenses nicht vertraut ist.

Diese folgt aus dem Begriff (des Geistes). Hegel hat sie als die Dialektik des Entwicklungsbegriffes gezeigt (Hegel W 12, 74-78). Entwicklung ist Bewegung, also Veränderung: Was jetzt ist, ist nachher nicht mehr. Es ist der Prozeß von Sein und Nichts.

Sigmund Freud ist in seiner tiefenpsychologischen Praxis auf denselben gestoßen. Er hat aus seinen Beobachtungen am lebenden Objekt die Theorie vom Todestrieb“ entwickelt.

Der von Freud diagnostizierte Todestrieb ist der Widerstand des Seienden gegen sein Übergehen in ein Andres, also Selbsterhaltungstrieb.

Erhaltung gegen Entwicklung aber ist Erstarrung, Un-Leben = Tod.

Daraus folgen die zwei gegensätzlichen Gestalten der Dissidenz. Erstarrungs-Dissidenz und Verflüssigungs-Dissidenz.

Das satanische Prinzip (Prinzip der Weltvernichtung) ist gegen die lebenserhaltende Verflüssigungs-Dissidenz gerichtet.

Wie ist das zu verstehen?

Das Festhalten des Seins gegen seine Entwicklungstendenz endet in Erstarrung, die der Tod ist. Die Verneinung der Entwicklung (= Leben) würde in Weltvernichtung enden. Diese Vernichtung aber ist der Zweckgedanke des Judentums.

JAHWE ist erst dann in seinem Wesen erkannt, wenn er auf das Begriffsmoment der Erstarrung zurückgeführt ist. Das erst ermöglicht die Deutung der sonst unverständlichen Tatsache, daß dieses Religionsfossil durch die Jahrtausende hindurch bis auf den heutigen Tag eine dominante Rolle in der Weltgeschichte spielt, obwohl sein Prinzip durch das Christentum schon seit zweitausend Jahren konterkariert wird.

Diese Erkenntnisse sind nun für die Deutung der Holocaust-Religion fruchtbar zu machen.

Für die Judenheit war der Nationalsozialismus das Ende. Hitler hatte das Judentum als satanische Weltmacht erkannt und das Deutsche Volk zum Kampf gegen diese Weltmacht aufgestellt.

Aus Jüdischer Perspektive war der Nationalsozialismus das Moment der Verflüssigungs-Dissdenz. Die Dissidentenverfolgung ließ sich – wie in den Protokollen der Weisen von Zion dargestellt – nur noch durch die Anzettelung eines Vernichtungs-Stellvertreterkrieges gegen das Deutsche Reich bewirken.

Das wesenhafte Kriegsziel der Judenheit war und ist die Löschung der Einsicht in das satanische Wesen der Judenheit. Diese Einsicht wirkte nicht nur im kollektiven Bewußtsein der Deutschen.

Die militärische Niederlage des Deutschen Reiches in zwei Weltkriegen war die Ermöglichung des Zugriffs der Feindmacht auf das sozio-kulturelle Bewußtsein der Deutschen und damit die Möglichkeit, mit ausgeklügelten Manipulationstechniken die Weltanschauung der Deutschen, d.h. den Kernkonsens des Deutschen Volkes, talmudisch so zu modellieren, daß in ihm das Judentum als das Gute und der Nationalsozialismus als das Böse erscheint.

Die Ahnung dieser judäo-talmudischen Konversion ist im kollektiven Unbewußten der Deutschen tief verankert. Mozart hat ihr in seiner Oper Die Zauberflöte“ einen künstlerischen Ausdruck gegeben.

Die Holocaust-Dissidenz ist eine Gestalt der Verflüssigungs-Dissidenz. Sie ist gerichtet auf die Zerstörung des judaisierten Kernkonsenses zu dem Zweck, die Gegengeschichte zu beenden und die Entwicklung der Welt über den Extrem-Individualismus hinaus in eine Welt der völkischen Verantwortungsethik, in der sich der einzelne als Teil eines Ganzen und damit als das Ganze erkennt und weiß. In diesem Wissen ist die Verantwortung für das Ganze kein moralisches Gebot – wie bei Kant noch – sondern die Substanz des eigenen individuellen Willens.

Die Judenheit weiß, daß diese Entwicklung das Ende ihrer völkischen Existenz und damit das Ende ihrer Herrschaft bedeutet.

Das ist der Grund, warum sie das Auschwitz-Narrativ bis zur Absurdität steigert und ausschmückt, bis es jetzt in einem Homerischen Gelächter entsorgt wird.

Welche Rolle wollen Sie dabei Spielen, Herr Schöning?

Mit freundlichen Grüßen

Horst Mahler

Schreibe einen Kommentar