Holocaust-Narrativ im Abgesang

“Für die Judenheit ist der Selbstschutz der Völker ein Verbrechen”

(diese Rede gibt es auch mit englischen, französischen und russischen Untertiteln und weiteren spannenden Vorträgen  in der Rubrik “Filmbeiträge“) 

Dies war die letzte Ansprache an die Öffentlichkeit vor Wiederantritt zum Absitzen des letzten Drittels einer über 10-jährigen Haftstrafe wegen “Volksverhetzung” zum Nachteil der Judenheit (§ 130 StGB), obwohl nicht nur eine Aussetzung der Reststrafe auf Bewährung anberaumt war sondern dem Angeklagten aus gesundheitlichen Gründen die Haftunfähigkeit attestiert worden ist, wie später auch hier vom Anstaltsarzt und hier sogar von Seiten der Gefängnisleitung bestätigt wurde.

Die Anklagen, die im Video angesprochen werden (mittlerweile sind es 6 an der Zahl) liegen seit Jahren immernoch unbearbeitet beim Landgericht Potsdam ohne daß je ein Verfahren eröffnet wurde und es ist offenkundig, daß dies auch nie passieren wird weil nämlich durch Mahlers Ausführungen nicht er – Mahler – auf der Anklagebank säße sondern GOTT (der Begriff); vor Gericht wäre also die Gottesfrage (die schlussendlich gleichzeitig “die Judenfrage” ist) Gegenstand des Verfahrens und das würde wohl das Ende für die Hegemonie des Judentums (nicht nur) auf Deutschem Boden einläuten – ganz davon abgesehen, daß weltliche Gerichte für heilsgeschichtlich-philosophische Thesen nicht zuständig sind.

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