Einstellungsantrag Mai 2021

Vorspann zum Einstellungsantrag

Mit dem Einstellungsantrag an das Landgericht Potsdam ist das „Holocaust-Narrativ“ der Judenheit zerstört und nicht mehr zu reparieren.

Das Deutsche Volk hat endlich die Deutungshoheit über seine Geschichte wiedererlangt.

Die Judenpolitik des Deutschen Reiches ist in eine Reihe gestellt mit der Judenpolitik des Kaisers des Antiken Persiens, Ataxerxes, der Spanischen Könige Ferdinand II und Isabell sowie den Forderungen nach einer staatspolitischen Lösung der Judenfrage von Martin Luther, dem Deutschen Philosophen Johann Gottlieb Fichte, von Fjodor Dostojewski und Winston Churchill. Die Gegenwehr des „Dritten Reiches“ ist als Staatsnotwehr gegen ein völkermörderisches Anti-Volk deutbar geworden.

Die Logik des Mosaismus erzwingt jetzt, daß das orthodoxe Judentum seinerseits gegen den Deutschen Schuldwahn zu Felde zieht. Die ersten Anzeichen werden gezeigt mit öffentlichen Äußerungen maßgeblicher Rabbiner, die in der Aussage gipfeln „Hitler hatte Recht“.

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Enthauptungsschlag

Horst Mahler

Ein bisher übersehenes Problem                                 [als PDF]

Geläufig ist das Bild, daß gegen das Deutsche Reich ein Enthauptungsschlag geführt worden ist. Es ist aber bei weitem die Bedeutung dieser Metapher nicht ausgeschöpft.

Das Haupt war mehr als das Kollegium der Reichsführung und der von ihm angeleiteten Institutionen des Reiches. Bedeutender noch als diese ist das im Deutschen Reich wirksam gewesene wahrhafte Wissen vom Staat als institutionalisierte Freiheit. Das Deutsche Volk war gewußt als organisches Lebewesen, das aus der im Deutschen Idealismus entdeckten Vernunft die gegliederten Strukturen seiner selbstbestimmten Willensbildung und Willendurchsetzung hervorgebracht hatte – als die daseiende Ordnung der Freiheit (Deutscher Staatsbegriff).

Das Fundament dieser Freiheit war die Hegelsche Staatsphilosophie. Die hatte ihren bis dahin prägnantesten Ausdruck im Nationalsozialistischen Deutschen Reich.

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Zum 8. Mai

Horst Mahler      am 8. Mai 2021                  (als PDF)

Am 8. Mai 1945 legte nach einem fast sechsjährigen heldenhaften Kampf gegen eine Übermacht des Feindes die Deutsche Wehrmacht die Waffen nieder. Damit endete die offene Phase des Krieges, die die Weltjudenheit mit ihrer Kriegserklärung an das Deutsche Reich am 24. März 1933 – wenige Wochen nach der Machtergreifung der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) – eröffnet hatte. Dieser Krieg ist nicht beendet. Er wird vom Feind, jetzt ohne auf Widerstand zu stoßen, mit den Waffen der psychologischen Kampfführung ununterbrochen bis auf den heutigen Tag fortgesetzt.

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