Wenn gedankenlos die Feindpropaganda übernommen wird…

Horst Mahler

Am 7. März 2021

Da ist es wieder, was ich neulich schon beim „Volkslehrer“ moniert habe.

Michael Wendler verbreitete auf seinem Kanal folgendes:

 

„… Ich nenne sowas Faschismus …“

Was ist das denn für eine Gedankenlosigkeit?

 

Um es vorweg klar und deutlich zu sagen:

Sowohl Italien unter Mussolini als auch das Deutsche Volk unter Adolf Hitler sind aufgestanden, um das von der Menschheit abzuwenden, was gegenwärtig auf uns alle zukommt. D a s war das Wesen des Faschismus und des Nationalsozialismus.

Merkt ihr immer noch nicht, wie das Spiel geht?

So wie die „Gehorsamsignalisierer“, die Maskenträger, und nicht das Virus die Gefahr sind, die die Menschheit bedroht, so sind durch die Bank die Protagonisten der „alternativen Medien“ Propagandisten des Judentums, indem sie zur Bezeichnung des planetarischen Mordanschlages auf die Völker das Wort „Faschismus“ verwenden. Sie treiben damit Feindpropaganda. Denn welches operative Interesse bedienen die Wörter „Faschismus“ bzw. „Nationalsozialismus“, wenn sie zur Charakterisierung der Machenschaften der Rothschildbande verwendet werden?

Die Judenheit will, daß jegliche „Aufklärung“ die von ihr geschaffene Tabu-Zone respektiert.

Wie soll man die nennen, die sich „respektvoll“ daran halten, sich fortwährend von „Nazis“ und „Rechten“ distanzieren, sich für den Kampf gegen den „strukturellen Antisemitismus und für das Existenzrecht Israels“ aussprechen?

Wenn ich dieser Kollaboration mit dem Feind entgegentrete, muß ich mir dann immer wieder anhören, daß die „Aufklärer“ doch dasselbe wollen, wie wir; daß sie doch „auf unserer Seite“ seien usw.

So rücksichtsvoll sollten wir nicht mit ihnen umgehen.

Attila Hildmann macht uns gerade vor, wie’s geht: Das erste Wort muß die Wahrheit klar und unmißverständlich, laut und vernehmlich aussprechen, – und dann erst kommen die „Beweise“, die sie einsichtig machen.

Geschieht dies nicht, schafft der Tsunami der Hiobsbotschaften Verwirrung in den Köpfen und Lähmung des Denkvermögens.

Informationen sind hilfreich erst dann, wenn die Adressaten über das geistige Rüstzeug verfügen, das Geschehen vernünftig zu deuten und den wesenhaften Zusammenhang zu erkennen.

In der gegenwärtigen Lage muß die Spreu vom Weizen getrennt werden. Das Schicksal der „Querdenker-Bewegung“ sollte uns eine Warnung sein.

Wir sind wenige; aber wenn wir die Lehren der jüngsten Zeit beherzigen, werden wir zu einem reißenden Strom werden. Wenn nicht, werden wir in einer Pfütze landen und nichts erreicht haben.

 

 

Schreibe einen Kommentar