Über das Deutsche Volk ist groß zu denken – dann wird es auch über Satan siegen!

Die Befreiung von der Fremdherrschaft ist die Brechung der Macht des Feindes. Das kann nur die Tat des Volkes sein. Dessen Kraft ist zu entdecken und zur Tat zu formen.

Es zu beschimpfen, weil es immer noch vom Feind narkotisiert ist, ist gewiß der falsche Weg. Von einem Volk, das Großes zu vollbringen hat, kann nicht groß genug gedacht werden.

Hat man aus dem Munde des Führers Adolf Hitler je eine solche Jeremiade vernommen, wie sie heute allenthalben zu hören ist? Unser Volk ist im Kampf schwer verwundet worden. Unseren Verwundeten ist aufzuhelfen.

Die Grünen, das sind unsere Kinder, die vom Feind so geprägt worden sind, wie sie sind. Das war möglich, weil die, die unser Vaterland lieben, in der Niederlage zu schwach waren, um dem Feind in den Arm zu fallen, ihm den Zutritt zu unseren Schulen und Universitäten zu verwehren.

Wir stehen unerschütterlich zur Wahrheit und werden nur dann nicht versagen, wenn wir davon Zeugnis geben, daß der 12jährige Kampf des Deutschen Volkes unter Führung von Adolf Hitler nur das eine Ziel hatte: die durch die Zinsknechtschaft vermittelte Macht der Judenheit zu brechen und den inneren Feind im Staate zu neutralisieren.

Vergeßt nicht! Satan ist der Knecht Gottes. Ihm ist Macht auf Zeit verliehen, um den Willen Gottes im Kampf gegen das Böse zur Darstellung zu bringen.

Und vergeßt nicht, daß wir alle sterblich sind! Also jammert nicht, weil viele im Unglück ihr Leben verlieren werden. Sorgt dafür, daß unser Sterben einen Sinn für die Auferstehung unseres Volkes hat und wir im Kampf auf Leben und Tod unsere Würde als Kinder Gottes beglaubigen!

Es ist alles schon gesagt.

Ihr findet es auf der Seite “Wir sind Horst“. Betrachtet aufmerksam das Video “Rothschild oder Hitler“, die Anleitung “Was Tun?“, die “Satanischen Verse des Mosaismus” und macht Waffen daraus!

Studiert das Grundlagenwerk “Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit” – und legt los!

Jetzt sofort! Giert nicht nach “Sammlung der Kräfte”! Macht keine Kompromisse mit trügerischen Koalitionspartnern. Seid Bekennende und Stolze Nationalsozialisten .

Vertraut Euch, Eurem Mut und Eurem Guten Willen. Dann hilft Euch Gott!

  am 30. März 2021

 

Warum und wie Hegel studieren?

Horst Mahler

Ausschnitte aus einem Brief an F. vom 15. November 2017

Und jetzt zu Deiner Frage:

Kein Mensch ist autonom. Er ist immer auch das, was in ihn als „seine” Welt hineinscheint. In diesem Scheinen wirken – ohne Möglichkeit sie zu trennen – zwei Welten auf Dich. Beide beanspruchen Deine ganze Seele.

Ausgangspunkt ist immer die Sicht auf die Welt, die man in jungen Jahren in sich eingelassen hat – arglos und schutzlos gegen Täuschungen. Arglosigkeit und Schutzlosigkeit sind eigentlich negativ zu bewerten. Gleichwohl sind es notwendige Geisteshaltungen. Sie ermöglichen die Formung des Menschen. Formbarkeit ist das Wesen des Kindesalters.

Zweck der Formbarkeit im Geistigen ist die Fähigkeit im gesellschaftlichen Leben „mitzuschwimmen”. Du hast sicherlich schon Vogelschwärme, bestehend aus Tausenden von Vogelindividuen gesehen, die im Flug auf wundersame Weise ohne die geringste Trägheit kompakte Wolken bilden. Es ist ein Gleichnis des Geistes, des (Vernunft) logischen EINS, das zugleich viele EINS ist.

Wir Menschen sind in diesem Sinne auch ein Schwarm. Diesen nennen wir „Volk”.

Weil wir nicht – wie die Vögel – Tiere, sondern Geist sind, wird das Volk nicht durch instinktive Abläufe „zusammengehalten”, sondern durch Geist (Bewußtsein und Willen). Der Zusammenhalt als Volk ist bedingt durch einen „Kernkonsens”. Aus der Mengenlehre sind Dir die Kreise bekannt, die in bestimmter Konstellation einen allen Kreisen gemeinsamen Flächenanteil haben, den wir „Schnittmenge” nennen. Diese kann größer oder kleiner sein.

Im Geistigen ist das, was wir „Schnittmengen” nennen, die „Substanz” des Volkes, in der das Volk sein Bestehen hat. Die Schnittmenge ist allen zum Komplex gehörenden Kreisen gemeinsam, ist deren „Seele”.

Der Zweck der Bildung und Erziehung ist die Herstellung der latenten Übereinstimmung der Individuen in jener geistigen Schnittmenge die man „Kernkonsens” nennt, ohne die ein Volk nicht existiert. Normalerweise ist uns diese Substanz nicht bewußt (ist latent). Sie ist jederzeit abrufbar durch existenzielle Umstände, die als Reiz wirken und eine Antwort erfordern, die „zielführend” nur aus dem Fundus des Kernkonsenses gegeben werden kann.

Der Kernkonsens ist wie eine Schwimmblase. Diese macht schwimmfähig. Das Individuum wird dadurch zum „Mitschwimmer” im Meinungskorridor des Kernkonsenses der Gesellschaft.

Da der Konsens für das Volk lebenswichtig ist, wird der als „Ketzer” oder „Dissident” verfolgt, der sich bewußt gegen den Kernkonsens stellt.

Die Normalität ist ein „Einweltbewußtsein. Nur diese eine Welt hat Wahrheit für den Einzelnen – so lange, bis dieses Individuum ein „drittes Auge” bekommt und plötzlich erkennt, daß ein und dieselbe Welt in sich unterschieden ist. Mit dieser Einsicht fällt dieses Individuum aus dem Kernkonsens der „Einweltler” heraus – und es gibt dagegen kein Gegenmittel. Er ist dadurch Dissident. Sobald sein Umfeld dies wahrnimmt, setzt Verfolgung ein. Warum?

Die „Einweltler” wähnen sich im Besitze der Wahrheit. Diese Gewissheit wird erschüttert durch die Wahrnehmung, daß ein menschliches Wesen eine ganz andere Welt für die Wahrheit hält. Es kommt die Frage auf: „Wer hat denn nun Recht?” Allein mit dieser Frage ist die Gewissheit dahin. Eine Katastrophe.

Breitet sich dissidentes Bewußtsein innerhalb eines Volkes oder im Verhältnis eines Volkes zu einem anderen Volk aus, kommt es unweigerlich zum Glaubenskrieg, dem schrecklichsten aller Kriege. In diesem Sinne war der Zweite Weltkrieg ein Glaubenskrieg.

Die Gewalttat der Sieger gegen das Deutsche Reich war die manipulative Erzwingung des „Einweltbewußtseins” in der Gestalt des Glaubens an die „westliche Wertegemeinschaft”, an „Demokratie” und „Menschenrechte”.

Was ist nun das Problem?

Jeder Mensch braucht für seine seelische Gesundheit Anerkennung von seinem sozialen Umfeld. Diese Anerkennung bleibt aber dem versagt, der nicht „mitschwimmt”.

Einerseits war ich glücklich darüber, daß Du nicht „mitschwimmst”; andererseits war mir bange, was aus Dir ohne die lebensnotwendige Anerkennung werden würde.

Ich bin diesen Gefahren der Dissidenz glücklicherweise entkommen dadurch, daß ich schon eine Menge Anerkennung im Marschgepäck hatte, bevor die Dissidenz an mir wahrgenommen wurde. Aber auch das allein hätte nicht ausgereicht. Meine Dissidenz-Erfahrung wurde abgefedert durch den Umstand, daß damals eine dissidente Bewegung machtvoll in Erscheinung trat, in der ich Anerkennung geradezu im Übermaß empfing. Die Energien dieser „Szene” sind heutzutage im zeitgeistlichen „Mainstream” gelandet und bilden dort den stärksten Rückhalt für die Gedankenpolizei (political correctness), mit der wir es mit unserer Strickart zu tun haben.

Die „rechte Szene” ist so sehr „außen vor”, daß sie keinerlei Anerkennungspotenzial auf die Waage bringt. Sie ist geisttot.

Was nun?

Ein gewisser Prof. Mausfeld tourt durch die Republik und hält Vorträge, mit denen er die mentale Zwangsgewalt des Kernkonsenses darstellt, allerdings ohne Bewußtsein vom Wesen dieser Erscheinung zu haben. Es ist schwer, vielleicht sogar unmöglich, dieser Zwangsgewalt zu widerstehen; wenn man nicht ein wirksames Gegenmittel zur Hand hat.

Was wäre das?

Der Kernkonsens wirkt wie ein Magnet auf frei schwebende Eisenpartikel; – aber nur solange, wie diese selbst noch nicht magnetisiert sind.

Der Kernkonsens fischt im Becken der Meinungen, die in sich nicht durch Denken gerechtfertigt, sondern nur als Vorurteil aus der allgemeinen Meinung übernommen worden sind. Wenn man diese Meinungen (Vorurteile) nicht mehr mitvollziehen kann, fällt man in Unsicherheit, man kann/will nicht mehr „mitreden”. Man vereinsamt. Im Umgang mit den „Mitschwimmern” wird man immer öfter aggressiv. Im Handumdrehen gerät man in den Sog einer Abwärtsspirale.

Das Gegenmittel?

Man muss sich aus dem Sumpf der Meinungen – wie der Baron Münchhausen am eigenen Zopf – herausziehen und Wissen als festen Boden unter die Füße bekommen.

Zuerst muss man den Unterschied zwischen Meinung und Wissen kennen.

Über Meinungen kann man ewig streiten, über Wissen nicht mehr.

Wissen bedeutet hier die durch Denken im reinen, das heißt losgelöst von allen Vorstellungen und Wahrnehmungen äußerlicher Erscheinungen vor sich gehenden Denken gewonnene Überzeugung, daß der jeweilige Gegenstand des Denkens nur so und nicht anders gedacht werden kann. Dann ist er auch so.

Nun ist kein Mensch in der Lage, allein aus sich diesen Weg zu finden. Vielmehr ist dieses Denken die Errungenschaft der Menschheit, gewonnen aus den Kämpfen aller bisherigen Geschichte. (Lies dazu nochmal in Hegels „Phänomenologie des Geistes” S. 32-35, Absätze 1 und 2)

Dieses Erbe ist niedergelegt in den Denkmälern des Geistes. Es kommt darauf an, unter ihnen diejenigen zu finden, in denen sich die höchste Gestalt der bisherigen Entwicklung zeigt. Hier kommt einzig und allein das von Hegel zum klaren Gedanken herausgedachte System des Wissens in Betracht.

Das Studium dieses Systems ist die absolute Therapie, die das Leiden an der Wirklichkeit umkehrt zu tatbereiter Hinwendung zu eben dieser. Diese schreckt dann nicht mehr.

Das Bedürfnis nach Anerkennung wird befriedigt in dem „Aha-Erlebnis”, das sich zuerst ganz vereinzelt, bald aber immer dichter immer dann einstellt, wenn man einen Gedanken Hegels begriffen hat.

Früchte bringt das Studium insbesondere dann, wenn man es breit angeht, das heißt wenn man zunächst die Vorworte und Einleitungen sämtlicher Bände liest und dabei gewärtigt, daß man nichts versteht. Oberstes Gebot ist hier: „Weiterlesen!”. Sich nicht in unverständlichen Text verbeißen. Äußerst hilfreich ist es, parallel dazu im Registerband zu den dort herausgehobenen Schlagworten die kurzen Erläuterungen zu lesen.

Das Begreifen dieser Wissenschaft vermittelt schwer zu beschreibende Glücksgefühle, die viel mehr bedeuten als die Anerkennung von „Mitschwimmern”.

Hat man erst einmal „Feuer gefangen”, wird man Hegel ein ganzes Leben lang – immer und immer wieder dasselbe – lesen und stets Neues entdecken.

Hegel-Lektüre ist zum ersten Male in der Menschheitsgeschichte wahrhafter Gottesdienst, wie ihn Jesus im Johannes-Evangelium fordert:

„Es kommt die Zeit und ist schon jetzt, daß die wahrhaftigen Anbeter werden den Vater anbeten im Geist und in der Wahrheit; denn der Vater will haben, die ihn all so anbeten.

Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten „(Joh. 4, 23,24)

Diese wahrhafte Anbetung findest du in Hegels „Phänomenologie des Geistes”. Im Verlaufe des Studiums derselben wird Dir die Bedeutung des Jesuswortes aufgehen: „Und die ihn anbeten müssen ihn im Geiste und in der Wahrheit anbeten”.

Jesus macht hier einen Unterschied zwischen Geist und Wahrheit. Das zu verstehen ist von allergrößter Wichtigkeit.

Wahrheit (Gott/der Begriff) ist An-sich-Sein (die Eichel mit dem Trieb Eichelbaum zu werden), das sich als Selbstbewußtsein hervorbringt (setzt), in dem Gott sich reflektiert (spiegelt) und dadurch – in und bei sich bleibend – erfährt, was er ist und was er nicht sein will. Diese Reflexion in sich ist die ganze Weltgeschichte, in der sich Gott nur durch die Gegenwärtigkeit seines Kontrastbildes des Bösen, erkennen kann (Jakob Böhme). Die Realität des Bösen ist ein notwendiges Moment (= Bestimmungsmacht) Gottes selbst und kein Gegengott.

Das Selbstbewußtsein ist der Parabol-Spiegel in dem alle Eindrücke aus der von Menschen wahrgenommenen Welt sich im Brennpunkt versammeln und zur Erkenntnis sublimieren. Die Menschheit als Ganze ist das Selbstbewußtsein Gottes und damit das Organ seiner Selbstwahrnehmung. Das Leiden der Menschen sind die Wehen der Geburt Gottes (der Wahrheit) zu Wissen.

Alle Religion und Philosophie vor Hegel hatte zugrundeliegend das Jahwe-Wesen, das heißt die Trennung von Gott und Mensch, damit die Denkmöglichkeit des Atheismus/Materialismus.

Der Mensch hatte keinen Anteil am Leben Gottes, war also „überflüssig wie ein Kropf” weil Gott als vollkommen vorgestellt war. Wozu also Mensch überhaupt? Der Mensch wäre ohne Rechtfertigung aus dem Wesen Gottes sündenanfällig erschaffen worden. Gott würde die Menschen zu seinem Vergnügen quälen. Pfaffen sind Gotteslästerer!

Hegel integriert die Existenz des Menschen in das Wesen Gottes (Nietzsches Gottestod ist nur Jahwes Tod!), indem er die Wurzel der Nichtbezweifelbarkeit im ICH wie es Descartes im Satz „Ich denke also bin ich” gefasst hat, erkennt. Aus dieser Wurzel wächst bei ihm Gott als Wahrheit, die nicht mehr bezweifelt werden kann.

Das ist die wahrhafte Weihnachtsgeschichte. Hegel ist also nicht ein Philosoph unter vielen, sondern Religionsstifter in einer Reihe mit Moses, Jesus, Buddha und Mohammed. Das Element der Gottesgegenwart ist aber nicht mehr der Glaube, sondern die absolute Wissenschaft = Wissenschaft des Absoluten.

Ich bin sicher, daß Hegel sich auch so erfasst hatte, dieses Wissen aber nicht ausgesprochen hat und das aus gutem Grund.

Du wirst die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird Dich frei machen.

Ende

Wenn gedankenlos die Feindpropaganda übernommen wird…

Horst Mahler

Am 7. März 2021

Da ist es wieder, was ich neulich schon beim „Volkslehrer“ moniert habe.

Michael Wendler verbreitete auf seinem Kanal folgendes:

 

„… Ich nenne sowas Faschismus …“

Was ist das denn für eine Gedankenlosigkeit?

Um es vorweg klar und deutlich zu sagen:

Sowohl Italien unter Mussolini als auch das Deutsche Volk unter Adolf Hitler sind aufgestanden, um das von der Menschheit abzuwenden, was gegenwärtig auf uns alle zukommt. D a s war das Wesen des Faschismus und des Nationalsozialismus.

Merkt ihr immer noch nicht, wie das Spiel geht?

So wie die „Gehorsamsignalisierer“, die Maskenträger, und nicht das Virus die Gefahr sind, die die Menschheit bedroht, so sind durch die Bank die Protagonisten der „alternativen Medien“ Propagandisten des Judentums, indem sie zur Bezeichnung des planetarischen Mordanschlages auf die Völker das Wort „Faschismus“ verwenden. Sie treiben damit Feindpropaganda. Denn welches operative Interesse bedienen die Wörter „Faschismus“ bzw. „Nationalsozialismus“, wenn sie zur Charakterisierung der Machenschaften der Rothschildbande verwendet werden?

Die Judenheit will, daß jegliche „Aufklärung“ die von ihr geschaffene Tabu-Zone respektiert.

Wie soll man die nennen, die sich „respektvoll“ daran halten, sich fortwährend von „Nazis“ und „Rechten“ distanzieren, sich für den Kampf gegen den „strukturellen Antisemitismus und für das Existenzrecht Israels“ aussprechen?

Wenn ich dieser Kollaboration mit dem Feind entgegentrete, muß ich mir dann immer wieder anhören, daß die „Aufklärer“ doch dasselbe wollen, wie wir; daß sie doch „auf unserer Seite“ seien usw.

So rücksichtsvoll sollten wir nicht mit ihnen umgehen.

Attila Hildmann macht uns gerade vor, wie’s geht: Das erste Wort muß die Wahrheit klar und unmißverständlich, laut und vernehmlich aussprechen, – und dann erst kommen die „Beweise“, die sie einsichtig machen.

Geschieht dies nicht, schafft der Tsunami der Hiobsbotschaften Verwirrung in den Köpfen und Lähmung des Denkvermögens.

Informationen sind hilfreich erst dann, wenn die Adressaten über das geistige Rüstzeug verfügen, das Geschehen vernünftig zu deuten und den wesenhaften Zusammenhang zu erkennen.

In der gegenwärtigen Lage muß die Spreu vom Weizen getrennt werden. Das Schicksal der „Querdenker-Bewegung“ sollte uns eine Warnung sein.

Wir sind wenige; aber wenn wir die Lehren der jüngsten Zeit beherzigen, werden wir zu einem reißenden Strom werden. Wenn nicht, werden wir in einer Pfütze landen und nichts erreicht haben.

 

 

Schlußpunkt

Das Schlußwort von Horst Mahler im Münchner Holocaust-Prozeß.

Der vorausgesagte Zerfall der USA ist 2020 für alle Welt wahrnehmbar geworden.

Die “Ausnahme” von der “Meinungsfreiheit” ist im “Fall Ursula Haverbeck” vom Bundesverfassungsgericht “anerkannt” worden.

Der Mammonismus ist am Ende.

Wo sind die Deutschen Volksgenossen?

Horst Mahler

Rechtsanwalt

ln dem Scheingerichtsverfahren gegen mich vor dem Landgericht München II 2 KLs 11 Js 42142/07

Schlußpunkt

Das Mysterium der Geschichte der Menschheit will sich endlich als Wissen der Wahrheit in unser Bewußtsein einlassen: Der Gang Gottes durch die von ihm selbst gesetzte Welt ist uns Menschen als ewiger Kampf in Gott selbst aufgegeben zur Parteinahme gegen das Böse – für das erkannte Gute. So wird Gott – durch uns Menschen – was er ist: der Absolute Geist, der weder gut noch böse ist.

Der Mensch kann Gott nicht richten.

MENSCH ist nur als VOLK. Völker sind Gedanken Gottes (Herder) und von Wert nur durch ihre Unterschiedenheit. Ein Orchester, welches nur aus Geigern bestünde, würde Konzertbesucher schon bald langweilen. Jedes Volk ist ein besonderer GEDANKE und in der Pflicht, sich durch alle Veränderung hindurch als solcher zu erhalten.

Dem Judentum, diesem zerstreuten Leib inmitten anderer Völker, ist es zugeschickt, der Nein- Gedanke zu sein, ohne den Gott nicht wüßte, was ER nicht ist und auch nicht sein will. Darum ist die Tochter Zion die von allen Völkern Gehaßte und Gemiedene (Jes 60,15). Doch sie wird jetzt von den Völkern erlöst allein dadurch, daß diese die Judenheit „als das Nein zum Leben der Völker” (Martin Buber) erkennen.

Am Anfang ihrer Erlösung steht das Wort Jesu:

Ihr (Führer der Judenheit) seid Kinder des Teufels, der ist euer Vater und ihr wollt nur ausführen, wonach ihm der Sinn steht. Er ist von Anfang an ein Mörder gewesen und hat niemals etwas mit der Wahrheit zu tun gehabt, weil es in ihm keine Wahrheit gibt. Wenn er lügt, so entspricht das seinem Wesen; denn er ist ein Lügner und alle Lüge stammt von ihm. Gerade weil ich die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht.” (Joh 8,44-45)

Als Knecht Gottes, des Dreieinigen, haben Juden als Herausforderung für die Völker auf Erden die Herrschaft Mammons errichtet, die jetzt an ihr Ende gelangt. Ihre Vollendung, die zugleich ihr Untergang ist, verdankt sie der Lüge vom Gaskammer-Mord an der Judenheit. Diese ist die größte Lüge der Weltgeschichte.

Der Weltgeldbetrug ist aufgeflogen. Alle Welt fragt sich jetzt: „Wie war das möglich?” – Es war möglich, weil das Nachdenken der Völker über die Rolle der Judenheit, insbesondere der jüdischen Plutokraten in den vorgegaukelten Giftschwaden des Insektizides „Zyklon B” verendet war.

Die Ausschwitzlüge hat ihr Verfallsdatum erreicht. Die Wahrheit siegt.

Die Schutzmacht Israels, die Vereinigten Staaten von Amerika, zerfällt. Die Holocaust-Religion hat mit ihrer rattenhaften Verfolgungswut gegen Andersgläubige sich selbst widerlegt. Denn gäbe es Beweise für das einzigartige Verbrechen, welches die Medien „Holocaust” getauft haben, würden diese vorgelegt werden und so die Leugner der Lächerlichkeit preisgegeben. Es gibt diese Beweise nicht, weil es den Gaskammermord nicht gegeben hat.

Es obliegt den Genossen des Deutschen Volkes, der Holocaustreligion durch das Martyrium für die Wahrheit den Todesstoß zu versetzen.

Irregeleitet durch die jüdischen Medien haben wir uns bisher dem Glaubenszwang der Holocaust-Kirche unter dem Banner der Meinungsfreiheit entgegengestellt. Von dieser kann man nämlich durchaus mal eine Ausnahme machen.

Es geht aber nicht um die Verwirklichung der Meinungsäußerungsfreiheit. Es geht um unser Leben als Deutsches Volk.

Schuld tötet die Seele. Das wissen wir seit den bahnbrechenden Entdeckungen des Juden Sigmund Freud.

§ 130 Abs. 3 StGB ist nicht nur ein Maulkorb. Er ist die Ermöglichung des Seelenmordes am Deutschen Volk – ein gegenwärtiger, (völker)rechtswidriger Angriff auf unser Leben als Volk. Dagegen sind wir zur Notwehr gerufen – nicht nur um unseretwillen. Der Deutsche Geist ist das Licht der Völker. Wir stehen in der göttlichen Pflicht, dieses Licht zu erhalten und strahlen zu lassen.

Deutsche,
begreift endlich, daß die Judenheit unsere Gegenwehr auf talmudische Weise mit lebenslänglichem Freiheitsentzug verfolgt! Denn der Deutsche von gediegenem Charakter, der die Notwendigkeit der Gegenwehr gegen den von den Juden inszenierten Völkermord am Deutschen Volk erkennt, kann nicht aufhören, die Lüge beim Namen zu nennen und dagegen die Wahrheit auszusprechen. Wenn er sich aber nicht den Juden unterwirft, wird er fortgesetzt wegen „Holocaustleugnung” vor Gericht gestellt und mit Freiheitsentzug zugedeckt, der schließlich die gesamte Lebenszeit aufzehrt.

Ich habe mich entschlossen, diese talmudische Perfidie dadurch aufzudecken, daß ich – nun schon seit Jahren – immer und immer wieder die Lüge auch öffentlich eine Lüge nenne und die Wahrheit dagegen stelle. Ich habe es meinem Volke geschworen, in diesem Kampf gegen die Holocaustreligion nicht aufzugeben.

So stehe ich mit 73 Jahren vor der realen Aussicht, den Rest meines Lebens in den Verließen der Fremdherrschaft verbringen zu müssen. 21 Monate Freiheitentzug sind bereits – noch nicht rechtskräftig-ausgeurteilt. Zusätzlich haben vor dem Landgericht Potsdam die Vollstrecker des feindlichen Willens 57 Monate und vor dem Landgericht München 72 Monate Gefangenschaft gefordert.

12 Jahre Freiheitsentzug – das bedeutet für einen Dreiundsiebzigjährigen „lebenslänglich”. „Quod erat demonstrandum” (Was zu beweisen war.)

Deutsche – wollt Ihr ewig sterben? Brecht das Joch Jakobs! Wir haben die stärkste Waffe – die Wahrheit. Machen wir von ihr Gebrauch!

 

Gesetzt am 25. Februar 2009