Vierter Offener Brief an die “Söhne des Bundes”

Horst Mahler
02/2021

Am 26. Februar 2021

Vierter Offener Brief an die „Söhne des Bundes“  (B’nai B’rith)

Brüder,

die Judenheit feiert heute das Purim-Fest 2021. Sie gedenkt damit eines von ihr vor langer Zeit verübten Völkermordes.

Aus diesem Anlaß hat es dem Deutschen Volk ein Geschenk gemacht, für das ich mich bei euch bedanke. Dieses ist geschehen mit dem Artikel „Die Erzfeinde“ in der „Jüdischen Allgemeinen“ vom 23. Februar 2021

https://www.juedische-allgemeine.de/religion/die-erzfeinde/

Das Besondere an diesem Artikel vom  Rabbiner Avichai Apel   ist, daß er nicht als ein „Redaktionsversehen“ verharmlost werden kann, denn er ist schon einmal veröffentlicht worden, am 24.02.2015 10:21 Uhr. Dieser Artikel öffnet uns die Augen für das , was ihr mit unserem Volk vorhabt. Ihr wollt uns töten gemäß YAHWES Befehl an ISRAEL (1. Sam 15, 3):

Töte Mann!

Töte Frau!

Töte Kinder!

Töte Säuglinge!

Töte Rinder und Schafe!

Töte Kamele und Esel!

Verschone sie nicht!

 

RABBINER AVICHAI APEL

https://www.juedisches-europa.net/archiv-seite-3/4-2016/einführung-von-rabbiner

Rabbiner Avichai Apel ist nicht irgendwer. Das sieht man daran, dass Bundespräsident Joachim Gauck für seinen jüngsten Sohn die Patenschaft übernommen hat.

https://www.youtube.com/watch?v=6DNdKtwt7K0

Rabbiner Avichai Apel gehört zum Vorstand der Orthodoxen Rabbinerkonferenz

Wir Gojim neigen dazu, Zitate aus dem Alten Testament nicht ernst zu nehmen, wie wir überhaupt YAHWE, euren Gott, nicht als Gott erkennen.

Ich weiß inzwischen, daß das unser Unglück ist; denn diese Blindheit macht, daß wir Juden für Menschen halten, die uns gleich seien. Wir machen uns nicht klar, daß wir euch damit beleidigen, was hierzulande als „Volksverhetzung“ mit dem Strafrecht verfolgt wird.

Juden sind die von YAHWE Auserwählten. Die anderen – wir – sind „wie das Vieh“(Talmud Baba bathra Fol. 114 b).
Doch kann ein Esel einen Auserwählten überhaupt beleidigen? Wohl eher nicht.

Zu diesem Mißverständnis unsererseits ist es gekommen, weil wir die Proklamation YAHWES, daß er „zornig über alle Heiden und ergrimmt über alle ihre Scharen“ sei und sie zur Schlachtung dahingeben werde“ (Zukunft! – irgendwann, vielleicht jetzt?), nicht verstanden haben. Es steht zwar so in er Bibel (Jes 34,2) Warum aber kann ein Gott wollen, daß sein Geschöpf vertilgt werde? Wir haben uns mit der Meinung beruhigt, daß ein Feind der Juden hier als Fälscher tätig war, und Gott solches nie und nimmer verlautbart habe.

Hegel, der Philosoph der Deutschen, wußte: „auch der Teufel zitiert die Bibel“ (W 17, 199) Könnte es nicht sein, daß der Spitzbube sogar ein Mitverfasser derselben ist?

Das sollen wir doch glauben und dulden, daß das Neue Testament nur noch mit Warnhinweisen gedruckt werden dürfe an den Stellen, die den Judenräten mißfallen, insbesondere jene grundsätzliche Aussage des Apostel Paulus im 1. Brief an die Thessalonicher Kapitel 2 Vers 15:

„15 Die (Juden) haben den Herrn Jesus getötet und die Propheten und haben uns verfolgt und die Gott nicht gefallen und allen Menschen feind sind.“

Wer nur wenig vom Judentum weiß und nicht an Gott glaubt, wird über diese Bibelstellen hinweggehen und bei sich denken, daß sie Bedeutung nur noch für Altertumsforscher haben, uns aber nichts mehr zu sagen haben.

Hegel zeigt den Ewigkeitswert der Heiligen Schriften, indem er nicht argumentiert: „Das ist wahr, weil es in der Bibel steht“, sondern er hält es mit der Logik und zeigt mit ihr, daß die Wahrheit, die allein in logischen Begriffen erfaßt werden kann, in den Erzählungen der Bibel, ihren Vorstellungen, Gleichnissen und Geboten schon anwest und der Trieb ist, sich in reinen Gedanken, d.h. durch Logik zu entbergen.

Mit der Logik sind die gegensätzlichen Prinzipien des Judentums und des Deutschen Volksgeistes bewußt geworden. Bewußt geworden ist, daß die Völker, in denen sie ihre Wohnung haben – das Deutsche und das Jüdische – , sich notwendig als

Erzfeinde

gegenüberstehen.

Das ist Gottes Wille.

Im Judentum ist der Gedanke mächtig, daß Gott der Erhabene, getrennt von allem Sinnlichen, i s t . YAHWE weiß noch nicht, daß der Kosmos und die Welt von ihm nicht nur vorgefunden werden, sondern von ihm erschaffen sind als seine Erscheinung, in der er erst erkennt, was er ist.

Im Deutschen Volksgeist, in dem das Christentum zum Wissen der Wahrheit gediehen ist, ist die Trennung von Gott und Mensch aufgehoben (im Hegelschen Sinne). Gott ist Geist, d.h. ungetrennte und untrennbare Einsheit von Form (Denken) und Inhalt (Materie).

Im Prinzip des Deutschtums ist YAHWE aus dem Sein verdrängt und zum Moment herabgesetzt. In dieser Gestalt ist er nicht mehr „Fürst der Welt“ (Joh 12,31) sondern der „Ausgestoßene“ (Joh a.a.O.).

Das ist das Wesen der Erzfeindschaft, die Rabbi AVICHAI APEL bei ihrem wahren Namen nennt:

Die Tora kündigt … an, dass das Königreich des Allmächtigen nicht vollständig auf der Welt in Erscheinung treten kann, solange die Amalekiter nicht von der Erde vertilgt sind. Mit seinen Freveltaten stört Amalek auf permanente Weise den Ablauf des Guten in der Welt.

Das Verdienst des Rabbiners ist es, jeden Zweifel ausgeräumt zu haben, daß in der Gegenwart Amalek das Deutsche Volk ist. Er sagt zwar, Hitler und Stalin, aber er meint das Deutsche und Russische Volk.

Es ist kein irdisches Interesse, das die Judenheit antreibt, das Christentum und den Deutschen Volksgeist auszulöschen. Es ist der Selbsterhaltungstrieb des „Feindes der Völker“, der mit der Plandemie Covid 19 gegenwärtig die Welt an den Rand des Abgrundes drängt. Satans Wille ist nicht, eine Neue Welt zu schaffen. Er will, daß die Menschheit aus dem Kosmos verschwindet.

Ich habe dieses Verhältnis YAHWES zu den Völkern mit den von Hegel herausgearbeiteten Denkbestimmungen, d.h. logisch aufgezeigt mit meinem Buch „Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit“.

Weil ihr Juden – wie ihr von euch sagt – so voller Mitgefühl für die Gojim seid, auch wenn diese wie Viecher auf euch wirken, koste es euch einige Überwindung, YAHWES Völkermordbefehl gegen die Deutschen zu vollstrecken. (Jedenfalls will der Rabbi uns das glauben machen).

O-Ton AVICHAI APEL:

„Seit Tausenden von Jahren wird uns geboten, des Krieges zu gedenken, der plötzlich nach dem Auszug aus Ägypten über uns hereinbrach. Es soll sogar unser Bestreben sein, dass das Volk, das uns bekämpfte, von der  Bühne der Geschichte verschwindet, also ausgerottet wird.

Dieses Gebot gehört übrigens zu den drei Mizwot, deren Erfüllung dem israelitischen Volk bei der Rückkehr ins Land Israel aufgetragen wurde. Dem Volk Israel wurde geboten, einen König oder Führer zu wählen, um im Land ein jüdisches Königreich zu gründen, das Volk Amalek auszurotten und danach eine spirituelle Stätte für den Ewigen im Land Israel einzurichten: den Tempel. “

Und eure sprichwörtliche Chuzpe treibt die sonderbarsten Blüten. Einerseits gilt es euch als Gebot (Mizwa), nach der ersehnten Rückkehr in das „gelobte Land“

„… einen König oder Führer zu wählen, um im Land ein jüdisches Königreich zu gründen, das Volk Amalek auszurotten und danach eine spirituelle Stätte für den Ewigen im Land Israel einzurichten: den Tempel.“

andererseits verlangt ihr von uns, euch die Waffen – kostenfrei – zu liefern, mit denen ihr uns umbringen wollt.

Die verblendete Offenheit des Rabbis wird dem Deutschen Volk das Leben retten, indem sie endlich den „furor teutonicus“ bis zur Weißglut reizen wird.

Das sollte reichen, diesen fossilen Gott, YAHWE, im Höllenfeuer zu schmoren, bis er alle Ambitionen bezüglich des Deutschen Volkes fallen läßt.

Diese Tat bestimmt uns dazu, euch ein Gegengeschenk zu machen. Als solches präsentieren wir das „Gründungsmanifest des Kampfbundes Amalek“. Der darin bekundete Wille wird sich die Glieder erschaffen, die er benötigt, um wirklich zu sein.

Ihr werdet unterliegen, der Deutsche Volksgeist wird siegen!

Mit brüderlichen Grüßen

Brief als PDF

KBA Gruendungsmanifest

Gründungsmanifest des Kampfbundes Amaleks (KBA)

Für die rechtgläubige Judenheit ist das Deutsche Volk Amalek. Ihnen gilt JAHWES Befehl

1. Samuel 13,3

3 Nun zieh hin und schlage Amalek! Und vollstreckt den Bann an ihnen, an allem, was es hat, und verschone ihn nicht, sondern töte Mann und Frau, Kind und Säugling, Rind und Schaf, Kamel und Esel1!“

So geschehen in Dresden, Hamburg, Köln und vielfach anderswo auf Deutschem Boden. Mehr Feind geht nicht. Völkermord ist JAHWES Spezialität – bis auf den heutigen Tag. Dessen werden wir jetzt erst inne.

Wir sind die Rächer Amaleks.

Wir denken nicht über „christlich-jüdische Versöhnung“ nach, sondern darüber, wie dieser Feind zu besiegen ist. Und wahrlich, er ist zu besiegen, weil nicht die Lüge, sondern die Wahrheit triumphieren wird.

Nicht die Bombenteppiche über dichtbewohnten Städten, und auch nicht die nuclearen Massenvernichtungsmittel sind die typischen und längst nicht die gefährlichsten Waffen der Judenheit. JAHWE bevorzugt Waffen, die von den Völkern bisher gar nicht als Waffen erkannt worden sind – talmudische Waffen: das Zinskapital, die Massenmedien und die Entgrenzung der Völker. Das Wesen des Talmudismus ist es, tödliche Übel als Wohltaten erscheinen zu lasen.

Rettung bringt allein die klare Feinderkennung, die Jesus von Nazareth wie folgt buchstabiert hat:

Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Begierden wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge. (Joh 8,44)

Jahwe verheißt seinem Eigentumsvolk die Weltherrschaft. Als Mordwaffe hat er ihm den Wucher in die Hand gegeben, verlautbart im 5. Mose Kapitel 15 Vers 6:

Denn der HERR, dein Gott, wird dich segnen, wie er dir zugesagt hat. Dann wirst du vielen Völkern leihen, doch du wirst von niemand borgen; du wirst über viele Völker herrschen, doch über dich wird niemand herrschen.

Lüge und Wucher sind die talmudischen Waffen unseres Feindes

Es war Adolf Hitler, der in der Nachfolge von Martin Luther als erster Staatsmann der Völker die tödliche Wirkung dieser Waffen erkannt und das Deutsche Volk gegen sie wehrhaft aufgestellt hatte.

Allein deshalb

schmiedete das JAHWE-Volk gegen ihn eine Weltkoalition der Mächte der Finsternis, der er schließlich äußerlich erlegen ist.

Allein deshalb

tobt seit 1933 eine noch nie dagewesene Propagandaschlacht, um ihn – Adolf Hitler – für die Völker in eine Erscheinung des Teufels umzudeuten, obwohl er deren Heiland ist.

Eine genuin talmudische Strategie!

Es war Mozart, der mit seiner Oper „Die Zauberflöte“ dieses Freimaurergeheimnis verraten hat, und wahrscheinlich deshalb ermordet worden ist.

*****

Um diesen Feind für immer in den Staub zu werfen, schmieden wir die Talmudkeule, das ist die Skandalisierung der Unglaublichkeiten der Mosaischen Religion, die Ermordung und Knechtung der Nichtjüdischen Völker predigt, aber den Räubern und Mördern befiehlt, die Spuren zu verwischen, so daß kein Schatten auf JAHWE fällt.

Wir gehen auf Spurensuche

Die Völker erheben sich jetzt gegen JAHWE, um ihre Ermordung durch ISRAEL von sich abzuwenden. Sie erkennen, daß JAHWES Mordlust -wie er durch seinen Propheten Jesaja verkünden ließ – keine Grenzen kennt:

1Kommt herzu, ihr Heiden, und höret, ihr Völker, merkt auf! Die Erde höre zu und was darinnen ist, der Weltkreis samt seinem Gewächs! 2Denn der HERR ist zornig über alle Heiden und grimmig über all ihr Heer. Er wird sie verbannen und zum Schlachten überantworten. 3Und ihre Erschlagenen werden hingeworfen werden, daß der Gestank von ihren Leichnamen aufgehen wird und die Berge von ihrem Blut fließen.…“ (Jes 34,1-3).

Dresden und Hiroshima sind ewige Mahnung, daß die Auserwähltheit Israels unter den Völkern seine Bestellung zum Erfüllungsgehilfen der Mordlust seines Gottes ist.

Die vor sich gehende afro-asiatische Völkerwanderung in die Siedlungsräume der weißen Rasse ist eine Steigerung der Völkermordtaten, die bis auf unsere Tage jenseits unseres Vorstellungsvermögens lag.

Wir decken JAHWES unverjährbare Völkermordtaten auf

Wir wissen, daß es als Ausnahmen von der Regel auch anständige Juden im Sinne der Germanischen Ethik gibt. Gérard Menuhin und Gilad Atzmon sind lebende Beispiele, denen wir vertrauen können, weil sie öffentlich die völkervernichtenden Lügen der Weltjudenheit den Völkern offenbart haben und diese bedauern.

Kein einziger Jude kann den Anspruch erheben, von uns als ethisch gleichwertig anerkannt zu werden, der nicht durch ein aufrichtiges öffentlich geäußertes Bedauern über die Jüdischen Lügen den Beweis einer höheren Gesittung erbracht hat.

Daß Menuhin und Gilad Ausnahmen und nicht die Regel sind, folgt zwingend aus der Tatsache, daß durch die Jahrtausende bis auf den heutigen Tag, Juden von Kindesbeinen an in den Synagogen und in den berüchtigten Judenschulen mit den Völkermordbefehlen ihres Gottes zu Hassern und Befürwortern des Völkermordes geprägt werden. Als solche toben sie sich in unserer Gegenwart aus gegen Palästinensische Menschen – Männer, Frauen, Greise, Kinder und Säuglinge – und verfolgen weltweit jeden als „Antisemiten“, der diesem Treiben sein „Nein!“ entgegenschleudert.

Wahrlich, die Judenheit ist das Nein zum Leben der Völker (Martin Buber).

Jeder einzelne Jude, der nicht gegen den Mosaischen Geist, die Jüdischen Lügen und die Verbrechen am Volk der Palästinenser aufsteht und JAHWE nicht von sich wirft, erweist sich als Hehler (Nutznießer) der auf dem Boden Palästinas verübten Schlächtereien und Raubtaten sowie der Ausraubung der Völker durch die JÜDISCHE BANK. Keiner von Jenen verdient unsere Gnade und Barmherzigkeit. Sie haben ausnahmslos Entschädigung zu leisten und Buße zu tun.

Nur ein einziger Gedanke kann sie retten: Wenn Gott der EINE ist und die Völker seine Gedanken sind (Herder und Hegel), dann ist auch das Volk der Hebräer, die Judenheit insgesamt, ein Gedanke Gottes. Es ist das logische Moment der Negation, das absolut Negative, als Stimulus, dem Nein das Ja zum Leben der Völker entgegenzusetzen. Diese heilsgeschichtliche Bedeutung Satans ist im Deutschen Volksgeist schon früh erkannt und von Goethe seinem Mephisto wie folgt in den Mund gelegt worden:

Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft“ (Goethe, Faust I).

Mit dieser Erkenntnis beginnt die Deutsche Idealistische Philosophie in der Person des Schusters Jakob Böhme. Kein anderes Volk auf Erden hat diese Höhe des göttlichen Selbstbewußtseins erreicht. Die Judenheit hat diese Blüte der Menschheit gestützt auf die Waffen ihrer Vasallen USA, Großbritannien, Frankreich und die UdSSR durch das Wirken der Frankfurter Schule“ der Juden Horkheimer, Adorno und Marcuse zertreten.

Aber allein dieser Geist kann aus seinem innersten Wesen der Judenheit Gerechtigkeit angedeihen lassen und dann auch Gnade und Barmherzigkeit an einem bezwungenen Feind üben.

So hat die Judenheit allen Grund, für das Wiedererwachen dieses Geistes zu beten und das Andenken an Adolf Hitler als den geschichtsmächtigen Verwirklicher desselben von dem Schmutz zu reinigen, den die Judenheit und nur die Judenheit – auf ihn geworfen hat.

Wir greifen an!

Schreibe einen Kommentar