14 Thesen über Juden und Deutschland als geistige Notwehr des deutschen Volkes

Aufgestellt im Juli 1999

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Der Jude Daniel Goldhagen sieht in der politischen Kultur der Deutschen “die Hauptursache des Holocaust”.

Diese These gilt es zu begreifen, denn sie ist wahr, wenn und soweit der Holocaust Ereignis war.

Wenn wir ihre Wahrheit nicht erkennen, wird die deutsche Kultur in unserem Volke erlöschen.

2

Im Dritten Reich erhob sich der Nationalgeist der Deutschen zu dem Versuch, den Nationalgeist der Juden durch die Verfolgung der jüdischen Menschen zu überwinden.

Das Ergebnis dieses Versuches konnte keine anderes sein, als die Vollendung des jüdischen Geistes in der Weltherrschaft des Geldes.

3

Die Überwindung des jüdischen Geistes ist eine Notwendigkeit.

Sie vollzieht sich durch den Fortschritt des Geistes im Bewußtsein der Freiheit, wie er sich als Glaubenslehre in Luthers Schrift über die Freiheit des Christen und in Hegels Philosophie als Selbsterkenntnis des absoluten Geistes ankündigt.

4

Die mosaische Gesetzesreligion hat den Geist in die äußerste Äußerlichkeit getrieben. Dort nimmt er die Gestalt des Gottestodes an. Seine Auferstehung vollzieht sich im Nationalgeist der Deutschen.

Nach mosaischem Glauben ist für Juden die Befolgung der göttlichen Gebote die einzige Möglichkeit, ihrem Gott gerecht zu werden.

Die Gebote aber sind unerfüllbar. Sie zeigen, was wir tun müssen, geben aber nicht die Kraft, es zu tun. Sie sind vielmehr dazu bestimmt, daß sie den Menschen sich selbst zeigen, damit er durch sie sein Unvermögen zum Guten erkenne und an seinen Kräften verzweifle. (Martin Luther)

Der Mensch wird so durch sein ewiges Scheitern, dessen Notwendigkeit im Judaismus unerkannt bleibt, “zu einem Nichts in seinen eigenen Augen gemacht.” (M.L.)

Dementsprechend wird im Alten Testament die Leidensgeschichte des jüdischen Volkes dargestellt als Strafe für die vermeintliche Gehorsamsverweigerung.

Der von der Vorstellung seiner Nichtigkeit geprägte Mensch ist zur Freiheit nicht fähig. “Freiheit kann nur da sein, wo die Individualität als positiv im göttlichen Wesen gewußt wird.”(Hegel Werke Band 12 Seite 70).

Der innerlich gebrochene Mensch wird jegliche Schmach als gerechte Strafe empfinden. Wird er zur Vordertür hinausgeworfen, ist er sich nicht zu stolz, durch die Hintertür sogleich wieder einzutreten. Er kommt gar nicht erst auf den Gedanken, für sich Ehre zu beanspruchen und sich mit seinem Peiniger in einen Kampf auf Leben und Tod um Anerkennung einzulassen. Erst in der Vorstellung von der Gerechtigkeit der Strafe erfährt er Genugtuung und fühlt er seine Würde. Die Unterwerfung ist ihm so auf den Leib geschrieben. Seine Bereitschaft, sich dem Willen der Anderen zu beugen, zerstreut sein Volk in alle Himmelsrichtungen. Diese Selbstverleugnung des Menschen vor Gott ist die geistesgeschichtliche Leistung des Judentums.

Aber diese weltgeschichtliche Mission lastet als Fluch auf dem jüdischen Volk. Sie verhindert, daß es in seinen Wirtsvölkern aufgeht. Die Selbstverleugnung wird zur Geschäftsgrundlage für einen Gesellschaftsvertrag, der dem wehrlosen und daher stets gefährdeten jüdischen Volk im jeweiligen Wirtsvolk ein Nischendasein sichert.

Die Verknechtung des jüdischen Volkes in der Diaspora wird jetzt zu einem noch mächtigeren Moment der Selbstverachtung. Diese trennt den jüdisch geprägten Menschen schließlich radikal von seiner Innerlichkeit, in der er nur Zerknirschung und Selbsthaß findet. Er wendet sich von sich ab, indem er geistig in die äußerliche Welt flieht. Dort nutzt und übt er die Kraft seines Verstandes, um sich der äußeren Gegenstände zu bemächtigen in dem Bemühen, im sichtbaren Erfolg vor seinem Gott wenigstens den Schein der Gerechtigkeit zu erlangen. Und er lernt, seine Ohnmacht mit der Macht des Geldes zu kompensieren.

Im Gefühl der eigenen Nichtigkeit erhält der jüdische Mensch “in allen Begriffen die Scheidewand zwischen Gott und Mensch aufrecht” (Hermann Cohen).

In dieser Trennung ist die Möglichkeit des Abfalls von Gott und für die Schaffung des selbstischen Menschen gegeben, denn sie enthält für den Menschen die Dekmöglichkeit, Gott zu leugnen,

ohne sich selbst zu verneinen. Der unendliche Zorn Gottes gegen sein auserwähltes Volk wird so zum Treibsatz des Zweifels. . Es erscheint jenes gottlose Individuum, das wie ein Staubkorn haltlos hierhin und dorthin geblasen wird.

Was daraus folgt, zeigt Luther auf: “Welche Auflehnung, welche Verachtung, welche Schmach ist schlimmer für Gott, als seinen Verheißungen und Zusagen nicht zu glauben? Denn was ist es anderes, als Gott zum Lügner zu machen oder an seiner Wahrhaftigkeit zu zweifeln? Dies bedeutet, sich selbst die Wahrhaftigkeit beizulegen, Gott aber die Lüge und die Einbildung. Leugnest du nicht damit Gott und errichtest dir im Herzen selbst ein Götzenbild?”

In der Tat: Wenn Gott in der Erfahrung der Menschen nichts vermag, nicht einmal mehr als seiend vorgestellt werden kann, bringt die Erfahrung des Marktgeschehens , daß Geld alles vermag und die Welt regiert, einen neuen Götzendienst hervor. Der Lehrbegriff der neuen Religion ist die politische Ökonomie, wie sie der Jude und Rabbinerenkel Karl Marx in seinem Hauptwerk “Das Kapital” dargestellt hat.

Die Trennung von Gott und Mensch im verständigen Denken ist das Element der Aufklärung: Dem Denken, das trennt ohne die Einheit der Getrennten zu erkennen, fällt es leicht, den im Denken von sich abgehaltenen Gott schließlich für nicht existent zu erklären und das regnum hominis (das Reich des Menschen) zu verkünden. Aber um welchen Preis! Der Mensch selbst muß – wie Nietzsche es vorausgesagt hat – Gott werden.

Hitler und Stalin waren solche Götter, die – jeder auf seine Weise – in die Schöpfung eingriffen. Wo ihre Macht hinreichte, zerschlugen sie den weltlichen Kultus der Juden: Stalin beseitigte den Markt und damit das Geld, Hitler verfolgte die Götzendiener, die “jüdischen Plutokraten”.

Die im Banne des Gesetzes stehende Aufklärung hat den äußerlichen, selbstischen Menschen unendlich reich gemacht, denn inneren aber verhungern und verdursten lassen.

5

Es ist aber auch ein Jude, Jesus von Nazaret, der den Bann des Gesetzes bricht; der die Existenz des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes als den einen Gott verkündet.

Schon dieser einfache Gedanke aber, der dem Verstand Grenzen aufzeigt, überfordert die Juden. Sie sehen in dieser Lehre einen Rückfall in den Polytheismus, worauf die Todesstrafe stand. Jesus ist also von den Juden nicht

ermordet sondern zurecht ans Kreuz geschlagen worden, denn ein anderes Recht zu erkennen, war ihnen unmöglich. Daß das Urteil von römischen Besatzern vollstreckt wurde, zeigt auch in dieser Episode, daß das jüdische Volk nicht zur Staatsbildung bestimmt ist.

Jesus verkündete die Frohe Botschaft, daß alle Menschen, und nicht nur das auserwählte Volk – von Anfang an durch die Gnade Gottes gerettet seien, daß sie allein durch den Glauben an ihn, Jesus Christus, als Sohn Gottes, das Heil erlangen und der äußerlichen Werke nicht bedürfen.

In der Gestalt des Gottessohnes ist Gott selbst zum Menschen geworden. Die jüdische Scheidewand zwischen beiden, ist eingerissen. Gott und Mensch sind zwar unterschieden, aber in Einheit, so wie im glutrot leuchtenden Eisen das Feuer und das Metall eins sind (Luther).

Uns erscheint diese Vorstellung heute fremd und fernliegend, denn der Zeitgeist ist unfähig geworden, den Sinn dieser Worte und Sätze zu erfassen. Die vom Evangelium berührten Menschen das Altertums und des Mittelalters aber lebten ihr Leben im Sinn dieser Worte, der ihnen im Glauben aufging. Wir Heutigen erschließen den Sinn durch die deutsche Philosophie in der Gestalt der Hegel‘schen Religionsphilosophie.

6

Obwohl Christentum und Judentum als Religionen einander Feind sind, hielt – wenn nicht schon ihr Glaube, daß alle Menschen vor Gott gleich seien und ein jeder von unendlichem Wert – dann wenigstens die Erinnerung, daß Jesus ein Jude war, die Christen von der Vernichtung der Juden ab. Der alttestamentliche Befehl Jehovas an das Volk Isreal, seine Feinde zu töten – Männer Frauen, Kinder und Säuglinge (1. Sam 15,3) – war dem Gebot der Feindesliebe gewichen.

Diese Hemmungen aber wurden durch den jüdischen Geist im Verlaufe von Jahrhunderten selbst geschwächt und weggearbeitet, bis schließlich “die Welt wie nie in der Geschichte zuvor vom deutschen Donner erschüttert” wurde (Heinrich Heine).

Im Bewußtsein allgegenwärtiger Gefahr arbeitet der jüdische Geist, um sich zu behaupten, an der Zersetzung der ihn bedrohenden Zustände und Mächte, in denen der christliche Geist sein Dasein führt. Dieser reagiert auf den Angriff mit spirituellem Haß, der fürchterlichsten Form der Fremdenangst.

Die Seinsenergie des durch Aufklärung geschaffenen selbstischen Menschen konzentriert sich ganz und gar auf Äußerlichkeiten, also auf die weltlichen Dinge, in denen er jetzt die Befriedigung seiner spirituellen Bedürfnisse sucht, weil er es besser nicht weiß.

Die Konzentration aller intellektuellen und Willenskräfte auf die Beherrschung und Veränderung der äußeren Welt bewirkt eine besondere Welterfahrenheit, die Grundlage wird für weltlichen Erfolg. Der Stoff, der diese Bemächtigung antreibt, ist die abstrakte Macht, das Geld.

7

Der äußere Erfolg übt in glaubensschwachen Zeiten auf den christlichen Geist einen nahezu unwiderstehlichen zersetzenden Einfluß aus. Er wird schließlich im calvinistischen Lehrbegriff zum Zeichen göttlicher Gnade. Verblendung macht die Christen ihrem Gott abspenstig. Christlichen Nationen entweicht die Sittlichkeit. Das Geld – der weltliche Gott der Juden (Karl Marx) – wird zur Substanz aller Verhältnisse. Die Welt wird jüdisch. Die Juden haben sich auf “jüdische Weise emanzipiert, indem die Christen zu Juden geworden sind” (Karl Marx).

8

Der Boden dieser jüdischen Emanzipation ist Amerika. Dort traf das jüdische Volk nicht auf ein Wirtsvolk, sondern auf mannigfaltige Bevölkerungen, die ihm gegenüber keine angestammten Rechte geltend machen konnten. Auch dort mußte es sich gegen den Haß der christlichen Bewohner behaupten; aber im Recht war es den anderen gleich.

Das Verhältnis der Juden zum Staat änderte sich in den USA, insofern die Juden dort zwar keinen eigenen Staat bilden, aber vermöge ihrer Bankenherrschaft den Staatsapparat der Amerikaner usurpieren konnten, der so die Basis einer eigenartigen Hegemonie der “Ostküste” geworden ist.

Die wirtschaftlichen und militärischen Potenzen dieses Megaterritoriums dirigierend, sind die Juden am Ziel ihrer denkbaren Wünsche angelangt: Sie beherrschen die äußerliche Welt. Die christlichen Eliten dienen ihnen quasi als Mietsvölker.

9

In der christlichsten aller christlichen Nationen, in Deutschland, verblaßte der Glaube, damit auch die Strahlkraft des zentralen Gebotes der Feindesliebe. Das von der Aufklärung entworfene naturwissenschaftliche Weltbild drang in das Reich des Geistes ein. Unterschiede und Gegensätze im Geistigen wurden auf biologische Ursachen, also auf das Gesetz – auf das Naturgesetz – zurückgeführt.

Der Antijudaismus mutierte zum Antisemitismus.

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Auch die Gestalt des Jesus von Nazareth wurde nicht mehr verschont. Die christliche Religion wurde als krankhafte Ausgeburt der semitischen Rasse denunziert. In einem Anfall national-religiösen Wahns belebte die germanische Rasse die Erinnerung an ihre heidnischen Götter.

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Der Nationalsozialismus war der erfolgreiche Versuch, auf heidnischer Grundlage im Glauben an die Volksgemeinschaft als nachempfundener Thinggenossenschaft den Zugang zur Innerlichkeit, die im Aufkläricht untergegangen und intellektuell geächtet war, wiederzugewinnen.

Dieser Boden erwies sich als Morast, in dem das Deutsche Volk fast zugrunde gegangen wäre.

Es wurde dem Nationalsozialismus zum Verhängnis, daß der Weg in die Innerlichkleit im äußerlichen Denken der Aufklärung befangen blieb. Durch die Verdrängung verhakte sich der Geist im Occultismus und konnte sich so noch nicht zu einer neuen – freieren – Gestalt erheben.

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Die beiden Weltkriege dieses Jahrhunderts sind ein einziger dreißigjähriger Krieg gegen Deutschland. Sein Ergebnis ist – nach dem Zusammenbruch des kommunistischen Blocks – der totale Sieg des jüdischen Prinzips, das jedoch nicht unangefochten bleibt.

Um seine Vormacht zu verteidigen trifft die Ostküste vielfältige Vorkehrungen.

Die wichtigste ist die Herstellung und Verteidigung der Definitionsmacht über die Begriffe, die das Denken bestimmen.

Eine andere ist die weltweite Absicherung der Verführungsmacht des American way of life, der die Bedürfnisse und Wünsche der Menschen prägt.

Eine dritte ist die atheistische Dekulturalisation der Völker, um das christliche Prinzip, das an sich die Überwindung des jüdischen ist, zu lähmen und auf Dauer auszuschalten.

Schließlich werden die Völkerstaaten Europas, in denen allein sich die Gegenkraft zur Überwindung des Judaismus erheben könnte, zerstört durch den Prozeß ihrer suprastaatlichen Zusammenfassung sowie durch ethnische Vermischung. Letztere ist die Bedingung der Möglichkeit dafür, nationale Kraftentfaltung durch Auslösung ethnischer Konflikte zu paralysieren.

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Das jüdische Prinzip ist aber aus sich heraus in Auflösung begriffen. Unter dem Eindruck der Verfolgungen ist der Zionismus, also die vom Willen zur Staatsbildung beseelte Fraktion des jüdischen Volkes, erstarkt.

Mit der Gründung des Staates Israel hat der Untergang des Judaismus begonnen. Er wird nicht aufzuhalten sein.

Israel ist aus dem Erbe seiner heiligen Bücher rassistisch und völkisch orientiert. Seine Bedrohung durch innere und äußere Feinde weckt in ihm faschistische Neigungen.

Die von der amerikanischen Ostküste geförderte Islamisierung Europas führt über kurz oder lang zu einem scharfen Interessengegensatz zwischen Israel und der amerikanischen Judenheit. In dieser Lage könnte eine Annäherung zwischen Deutschland und Israel geboten erscheinen.

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Die alles entscheidende Frage ist, ob die Politik durch die Wiederaneignung der deutschen idealistischen Philosophie Wurzeln in der geistigen Substanz der Deutschen schlagen kann.

Wenn das gelingt, wird die Idee des Deutschen Reiches als europäischer Schutzgenossenschaft wieder aufleben.

Die Erfahrungen des europäischen Bürgerkrieges werden in die Erkenntnis münden,. daß die Völker zur Freiheit bestimmt sind und jeder nur frei sein kann, wenn alle frei sind; daß Freiheit aber nicht die Willkür der Einzelnen ist, sondern in der Rückbindung des Einzelnen in das Gemeinwesen wirklich ist.

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