Wir gedenken dessen, der uns verkündet:

“Wähnet nicht, daß ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen; ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater, und die Tochter mit ihrer Mutter, und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter; und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein. Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig; und wer nicht sein Kreuz aufnimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht würdig. Wer sein Leben findet, wird es verlieren, und wer sein Leben verliert um meinetwillen, wird es finden.” (Matthäus 10:34-39 ELB71)

So ist ER als seine Erscheinung für sich selbst, welche wir “Welt” nennen, als alleiniger Zweck, durch die Weltgeschichte .sich zu erfahren und so erst zu wissen, was er ist.

Und

“Gott ist nur Gott, insofern er sich selber weiß;” (Hegel,10,374).

Die Bestimmung des Menschen und damit seine höchste Würde ist es, diesem Zweck aufgeopfert zu sein. Das Sichwissen Gottes “ist sein Selbstbewußtsein im Menschen” (Hegel a.a.O. und Hitler im Gespräch mit Otto Wagener). Dieses ist “das Wissen des Menschen v o n Gott, das fortgeht zum Sichwissen des Menschen i n Gott” (Hegel a.a.O.).

In dieser Erkenntnis ist unsere Existenz als Notwendigkeit des lebendigen Gottes gerechtfertigt. Durch uns ist er der Vollkommene, der Allgegenwärtige und Allmächtige. ER ist nicht ohne uns Gott, wie der Vater nicht Vater ist ohne Sohn.

Durch diese in der Logik begründete Erkenntnis endet jetzt das Zeitalter der blasphemischen Verehrung eines schon im Anfang vollkommenen Gottes, die auf die Frage “Wozu Mensch überhaupt?” (Nietzsche) keine Antwort weiß, und dadurch das Leiden an und i n der Welt als ein willkürliches Spiel eines gelangweilten Gottes erscheinen läßt.

Sie ist zugleich der Übergang der terroristischen Bibelgläubigkeit der Evangelikalen in die Freiheit. Frei ist Gott erst im Vernunftdenken, denn nirgendwo sonst ist er wahrhaft bei sich.

Gott ist erst als Freiheit in dem Gedanken des “philosophus teutonicus”, Jakob Böhme, zu sich gekommen, der als erster “Das Böse”, den Satan, nicht als Gegenspieler Gottes, sondern als seinen Knecht g e d a c h t hat.

Die Rechtfertigung Satans als notwendiges Moment des Lebens Gottes, ohne das er gar nicht wissen kann, was er ist (Jakob Böhme) , ermöglicht die Lösung der Judenfrage. Diese war solange aus logischen Gründen unlösbar; wie SATAN nicht i m DENKEN in das Wissen Gottes von sich eingebracht war; denn die JUDENHEIT ist Satan. Dieser war als das unerkannte Wesen Gottes nicht anders wahrnehmbar als eine unbedingt zu vernichtende Existenz.

Diese Wahrnehmung ändert sich jetzt. Der Wunsch zu abstrakter Vernichtung ist im Geist geläutert zur Entschlossenheit, dem Bösen die Macht dadurch zu nehmen, daß wir unsere Verführbarkeit als die Wurzel allen Übels erkennen und herausreißen. Die allgegenwärtige Korruption ist der Treibsatz im Arsenal des Weltgeistes.

Satan hat mit dem Corona-Krieg die Menschheit herausgefordert. Dieser Krieg wird nicht mit dem “Great Reset” enden, sondern mit der Himmelfahrt Adolf Hitlers.

Deutsches Reich

am 1. Weihnachtsfeiertag des Jahres des Herrn 2020

 

„Covid 19“ mit den “Protokollen der Weisen von Zion“ vorgegeben – was ist der Plan?

 22. Dezember 2020

Der Kollegiat Robert Steinert hat „Den Plan“ mit Zitaten aus den Protokollen der Weisen von Zion“ aufgedeckt:

Protokolle der Weisen von Zion, 10

“Sie, meine Herren, wissen es selbst sehr gut, daß man, um die Masse zu solchen Forderungen zu bringen, ununterbrochen in allen Ländern die Beziehungen zwischen Volk und Regierung verwirren muß, um die ganze Welt durch Uneinigkeit, Feindschaft, Haß,  ja sogar durch qualvolle Entbehrungen, durch Hunger und durch Krankheiten, die wir Ihnen durch Einimpfung von Bazillen verursachen, derart zu ermatten, daß die Nichtjuden keinen anderen Ausweg aus ihrem Elend sehen, als sich unserem Gelde und unserer Herrschaft vollständig zu unterwerfen.“

Protokolle der Weisen von Zion, 10

„Nachdem wir dem Staatskörper das Gift des Liberalismus eingeflößt hatten, hat sich seine ganze politische Beschaffenheit verändert; die Staaten wurden von einer tödlichen Krankheit, der Blutzersetzung befallen; man braucht nur das Ende ihres Todeskampfes abzuwarten.“

Im Zweiten Weltkrieg wurde dieses Konzept von Jüdischen „Wissenschaftlern“ akribisch für den Völkermord am Deutschen Volk (als „Umerziehung“ fehlbezeichnet) ausgearbeitet.

Die Einzelheiten dazu hat Caspar von Schrenck-Notzing erforscht und seine Befunde in seinem überaus wichtigen Werk „Charakterwäsche -Die Politik der amerikanischen Umerziehung in Deutschland“, Ullstein Verlag, Berlin, 1996, auf den Seiten 118-143 vorgestellt.

Notzing schreibt – die „Theoretiker“ der Umerziehung referierend :

“Nach dem Ersten Weltkrieg …. hätte man eine unblutige Revolution gemacht, die alsbald den reaktionären Kräften ein Comeback ermöglicht habe. Daher sei die »restlose Zerstörung« der Kräfte, die das alte Gleichgewicht aufrechterhielten, die erste Aufgabe der Umerziehung. Wer Mord und Totschlag ablehne, weil er »Chaos« vermeiden wolle, der werde die Wiederherstellung des alten Gleichgewichts mitverschulden. Doch »Hand in Hand mit der Zerstörung der Kräfte, die das alte Gleichgewicht aufrechterhielten, muß die Einrichtung (oder Befreiung) der Kräfte zu einem neuen Gleichgewicht einhergehen«. Es komme dann darauf an, das neue Gleichgewicht durch Selbstregulierung permanent zu machen. Die Phase der Umerziehung (re-education) müsse in der Phase der Selbstumerziehung (self re-education) fortgesetzt werden.

Der gesamte Umerziehungsprozeß durchlaufe demnach drei Phasen. Erst müsse die <fluidity> (Flüssigkeit der Verhältnisse) hergestellt werden, die den Wechsel ermögliche (“Corona-Krise”). Dann müsse der Wechsel (jetzt “The Great Reset” genannt) selbst durchgeführt werden, Schließlich müsse das neue Gleichgewicht (heißt jetzt “Neue Normalität”) durch Selbstregulierung permanent gemacht werden.

Für die erste Phase lagen Pläne vor, wie der von James Warburg, daß alliierte Truppen einen Ring um Deutschland legen, eine künstliche Inflation (durch “Wumms-Geld) in Gang setzen und abwarten sollten, bis durch Mord und Totschlag die ‘Fluidität’ hergestellt sei.”

So wird Satan anfaßbar.

Gegen diese abgrundtiefe Bösartigkeit gibt es aber auch ein Gegenmittel:

„Der deutsche Mensch wird es sein, auf dessen Vernichtung das Judentum es abgesehen hat und haben muß zur Errichtung seiner Weltherrschaft, und der deutsche Mensch wird es sein, der, sehend gemacht und den Feind nun wahrhaft erkennend, dieser Weltherrschaft doch noch ein unerwartetes Ende bereiten wird.“

Arthur Trebitsch in „Deutscher Geist oder Judentum“, Wien 1921, S. 45

Arthur Trebitsch, ein Jude, hat sich auch damit hervorgetan, daß er Adolf Hitler finanziell gefördert hat.

Auch dieses wichtige Zitat wurde vom Kollegiaten Robert Steinert beigebracht.

Danke!

An CHYREN – [Eine grundlegende Klärung in den eigenen Reihen]

Der Beitrag erschien bereits in 2017 hier

Als PDF 

02/2017

An den CHYREN, Chefdenker der Neuen Gemeinschaft von Philosophen,

 

vielleicht kenne ich Dich, bin mir aber nicht sicher. Im Austausch mit Unbekannten bevorzuge ich das vertrauliche „Du“; denn in diesen Fällen rede ich nicht mit einer Person, sondern mit einem Geist. Und der ist mir nicht fremd.

Und weil es ein Geist ist, der von sich sagt, daß er der künftige Kaiser des Reiches und ein „Großer Denker“ sei, befremdet mich das nicht.
Angestoßen von einer anonymen Veröffentlichung (Feind der Völker – Das Wunder der Befreiung und Wiederauferstehung“ ), habe ich im elektronischen Weltnetz nach der „Neuen Gemeinschaft von Philosophen“ gesucht. Unter http://www.kulturkampf2.info/index-ask.html [aktuelle Anm: Seite existiert nicht mehrAlternative siehe hier] fand ich :

“Eine letzte Antwort an die Hegelianer:

Wie der Mensch durch das Denken zur
Erkenntnis von Wahrheit und der Existenz Gottes gelangt

– eine dringend notwendige Klärung, um die Einigkeit der Patrioten zu ermöglichen

In der Neujahrsschrift 2017 habe ich die Bedeutung von WAHRHEIT betont, womit ich unter anderem beabsichtigte, einige meiner Kritiker aus der Reserve zu locken. In dieser Schrift möchte ich Euch dazu ergänzend noch einige weitere wichtige philosophische Ausführungen darlegen.

Wie und warum die heutigen „Intellektuellen“ so denken, wie sie denken – das Hegel’sche Denken gilt es zu hinterfragen und endlich zu überwinden!

Das durch den materialistisch-reduktionistischen, jüdisch-dualistischen Geist der Aufklärung durchdrungene Denken ist ein sehr einseitiges, nur verstandesmäßiges, linkshemisphärisches Denken, das seitdem das Denken der allermeisten sogenannten Intellektuellen geprägt hat. Zudem wurde dadurch das Zeitalter der Hochblüte des Materialismus, gipfelnd in der Materialistischen Philosophie (Kommunistisches Manifest), im Kapitalismus und der heutigen, nur an äußerlichen Symptomen orientierten und leicht steuerbaren hyperdekadenten Spaßgesellschaft des Gutmenschentums ermöglicht!”

(eine Kopie des gesamten Pamphlets findet sich im Anhang)

****
Starker Tobak!

Es liegt mir fern, mit Dir eine polemische Auseinandersetzung zu beginnen. Daß wir in wesentlichen Bereichen der Deutschen Weltanschauung übereinzustimmen scheinen, ist ein zu kostbares Gut. Wir haben nicht das Recht, dieses in billigen Streitereien zu verschleudern.

Mit Deinen Behauptungen zur Hegelschen Philosophie hast Du dich in die Pflicht gesetzt, diese dem Denken einsichtig zu machen. Gelingt Dir das, werde ich Dir dankbar sein, weil ich dazugelernt hätte.

Dich bewegt die Frage: Wie der Mensch Durch das Denken zur Erkenntnis von Wahrheit und der Existenz Gottes gelangt.

Mit dieser Fragestellung setzt Du Wahrheit, Gott und Existenz voraus; natürlich im Denken (denn wo sonst?).

Ich möchte zunächst nicht die Berechtigung dieser Voraussetzung in Zweifel ziehen. Ich bitte nur um Mitteilung der von Dir diesen Ausdrücken beigelegten Bedeutungen.

Das Problem ist: Wie kommen wir zu einem Wissen von der Bedeutung dieser sprachlichen Gebilde?

 

Bis zur Ankunft Hegels blieb die Pilatus-Frage: „Was ist Wahrheit?“ ohne eine plausible Antwort. Hegel hat sie gefunden und ausgesprochen: Wahrheit ist Denken, das sich in sich als Geist erfasst und dadurch sich als das Absolute erfährt, d.h. das von nichts bestimmt ist, das es nicht selbst ist (Freiheit). Er hat gezeigt, daß Gott nur so und nicht anders gedacht werden kann und das Ganze der (Vernunft)logik seine absolute Offenbarung ist. Als selbst erkannte Wahrheit ist Gott nunmehr absolute Wissenschaft als Wissen der Wahrheit.

Der Glaube hat ausgedient. Hat sich die Vernunft als Selbstbewußtsein Gottes erst einmal durchgesetzt, sind Glaubenskriege nicht mehr denkbar, sowenig wie ein Streit darüber, daß 1 + 1 als Summe 2 ergibt.

Hegel geht von dem Ergebnis des methodischen Zweifelns aus, das vor ihm René Descartes dem Denken gezeigt hatte. Das Ergebnis ist der Satz „cogito ergo sum“. In ihm ist die Selbstgewißheit des denkenden Subjekts, welches Ich ist, ausgesprochen. Etwas Gewisseres als diese Feststellung ist jedenfalls dem Denken als solchem nicht gegeben (kann nicht gedacht werden).

Das Denken findet sich befriedigt in der Betrachtung: Wenn ich mir einen Gedanken von Gott machen will, dann den, daß er das Gewisseste zu sein hat, das sich das Denken denken kann.

Wir haben soeben eingesehen, daß das Gewisseste in diesem Sinn der Satz ist: „cogito ergo sum“, denn dieser kann nicht mehr im Zweifel ertränkt werden, weil Zweifeln selbst Denken ist. Also setzt Hegel den Satz: Denken (Ich) ist Gott (W2,411).

Hast Du einen besseren Gott? Woher sollte der kommen? Jeder Satz, der Dir dazu einfallen könnte, wird sofort nach dem cartesischen Verfahren durch Zweifel vernichtet. Zwar kannst Du danach immer noch an seine Wahrheit glauben.

 

Mit dem Glauben aber ist das so eine Sache. Ihm kann sich ein anderer Glaube entgegensetzen. Der Glaube überhaupt ist in sich nicht die Möglichkeit, seine Behauptung, die einzige Wahrheit zu sein, im Denken einsichtig zu machen. Nur darum geht es.

Die Wahrheit, das wird sich im Nachvollzug der Vernunftlogik erweisen, ist Kampf gegen die Unwahrheit um Anerkennung. Das Toleranzgebot ist der Versuch der Unwahrheit, ihrem in diesem Kampf vorausbestimmten Schicksal zu entgehen.

Die bis zu Hegel obwaltende Unmöglichkeit, die Wahrheitsfrage im Denken zu entscheiden, ist die Wurzel der sich durch die Jahrtausende bis in unsere Tage wie ein roter Faden hindurchziehenden Glaubenskriege. Der seiner Tendenz nach umfassendste und grausigste derselben ist entflammt mit dem Einsturz der Zwillingstürme in New York am 11. September 2001. Es droht ein Weltenbrand, der den Weltkrieg des 20. Jahrhunderts in den Schatten stellen könnte.

Die Wahrheit dieses Endkampfes ist der Versuch JAHWES, sich in seinem Eigentumsvolk am Leben zu erhalten. Gelingt ihm das nicht, verliert er die durch die Hebräer ausgeübte Weltherrschaft und muß das Pantheon der geglaubten Götter verlassen.

Als PDF weiterlesen  (ab S. 7)