Zum Vorwort der geplanten Broschüre “Lob des Rassismus”

 

 Horst Mahler am 4.März 2020:

Lieber …

Du hast mit großer Mühe und bemerkenswerter Sachkunde eine eigenständige Streitschrift zu Kenntlichmachung des Wesens der an Hysterie grenzenden Antirassismuskampagne verfasst. Gleich nachdem Du sie mir vorgelesen hattest, habe ich Dir meinen ersten Eindruck geschildert; darauf hingewiesen, daß es sich bei dem Text
nicht um ein „Vorwort” mit Bezug auf das „Lob des Rassismus” handelt und zu einer gemeinschaftlichen Veröffentlichung verbunden werden könnte. Das hast Du aber abgelehnt.

Als ich Deinen Text gestern – in ergänzter Fassung – ein zweites Mal hörte, wurde mir klar, daß wir uns bei identischer Zielsetzung in den Grundlagen widersprechen.

Mir geht es darum, die Erörterung der „Judenfrage” und die „Rassismus-Schelte” endlich aus dem Verlies des „wissenschaftlichen Weltbildes” zu befreien und in das Reich des Geistes zurück zu holen.

Du bist – wie mir scheint – wieder mal den Juden auf den Leim gegangen, indem Du Dich in den Meinungskampf mit ihnen eingelassen hast und dabei im Tierreich verharrst. Deine Botschaft: „Die Rasse, das Blut ist alles entscheidend (Disraeli); die Rasse-Reinheit ist ein verteidigenswertes Gut.”

Damit wiederholst Du den Kardinalfehler Adolf Hitlers, den er wenige Tage vor seinem Ende gegenüber Martin Bormann zugegeben haben soll.

Der Begriff der „Rasse” ist logisch eine Reflektionsbestimmung, die die Äußerlichkeit als Erscheinung auf ein gegliedertes Inneres bezieht. Die Gliederung des Geistes ist Ordnung, die in der Seins-Sphäre zu wahren ist.

Das jüdische Trennungsprinzip fasst Ordnung nur als göttliches Diktat, dessen Vernunft der Judenheit verschlossen bleibt. Deshalb ist die Judenheit ein Sklavenvolk mit den Allüren eines Herrschers, unfähig, als ein freies Volk zu existieren.

Ich finde in Deinem Text keinen einzigen Satz, der auf die Notwendigkeit der Rassenunterschiede hinweist. Warum – also – sollen diese zu verteidigen sein? Geht es Dir um die Reichhaltigkeit des Angebots eines „Menschenzoos”?

Hitler hatte absolut recht, wenn er darauf bestand, daß das Germanentum als die vollkommenste Erscheinung des  G e i s t e s  sich gegen die Vermischung mit primitiveren Erscheinungen Gottes wehren muss – und diese Abwehr als heilige Pflicht des Deutschen Volkes zu verinnerlichen ist.

Das Gebot der Arterhaltung folgt aus dem Geist und nicht aus der Natur!

Die Vielfalt der Völker ist nur aus dem Geist zu erhalten. Nur in diesem ist sie als Notwendigkeit im Leben Gottes zu erkennen.

Wir waren uns schließlich einig, daß Dein „Vorwort” zurückzuziehen ist und die Judenzeichnung vom Umschlag verschwindet.

Das Vorwort werde ich schreiben.

Herzlich
Horst

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