2020/2/20 Auftakt zu einem Briefwechsel mit B

HorstMahler
Anton-Saefkow-Allee 22

14772 Brandenburg

13. Februar 2020

Lieber Horst,

nachdem ja nun durch den US-Präsidenten Donald Trump dem „weltweit steigenden Antisemitismus” der Kampf angesagt wurde, sollte doch auch mal gesagt werden, was denn nun „Antisemitismus” genau sein soll und wie er sich warum und in welcher Form äußert und warum es den „Antisemitismus” nicht nur immernoch gibt, sondern er offenkundig sogar zunimmt – und das auch noch weltweit.

Mir scheint, daß in dieser Frage eine grundlegende tragische Fehlentwicklung angelegt ist, die geschichtlich dazu geführt hat, daß Deutschland / das Deutsche Reich seit 75 Jahren in der Weltgeschichte keine Rolle mehr spielt.

Es ist dem Spiegel zu danken, daß er auf diese Quellenlage hingewiesen hat:

Spiegel-Online berichtete am 08.06.2011 darüber:

New York – Er war noch ein einfacher Soldat, 30 Jahre alt, doch er begann schon, seine Kameraden mit antisemitischen Wutreden anzustacheln. Im Jahr 1919 forderte ein höherer Offizier den Soldaten Adolf Hitler auf, seine Ideen zu Papier zu bringen. So entstand ein Brief, adressiert an Adolf Gemlich, der sich in der deutschen Armee um die Propaganda kümmerte. Hitlers Brief sollte die Ansicht verbreiten, dass jemand verantwortlich sei für die Niederlage Deutschlands im Ersten Weltkrieg, dass die Juden schuld gewesen sein (…)

Vor diesem Hintergrund sollten wir, um die aufgestellten Fallen zu vermeiden, uns intensiv mit den Negativ-Tendenzen auseinandersetzen, die die „Judenfrage” von der religiösen Ebene – wo sie eindeutig hingehört (und wie wir später lesen werden, auch ursprünglich mal gewesen war) – immer wieder in die Ebene von Allerweltsverdächtigungen der Judenheit (ver)-rückt.

Das ergibt sich aus dem Schreiben des erwähnten Autors wie folgt:

Wenn die Gefahr die das Judentum für unser Volk heute bildet seinen Ausdruck findet in einer nicht wegzuleugnenden Abneigung großer Teile unseres Volkes, so ist die Ursache dieser Abneigung meist nicht zu suchen in der klaren Erkenntnis des bewußt oder unbewußt planmäßig verderblichen Wirkens der Juden als Gesamtheit auf unsere Nation, sondern sie entsteht meist durch den persönlichen Verkehr, unter dem Eindruck, den der Jude als einzelner zurückläßt und der fast stets ein ungünstiger ist. Dadurch erhält der Antisemitismus nur zu leicht den Charakter einer bloßen Gefühlserscheinung. Und doch ist dies unrichtig. Der Antisemitismus als politische Bewegung darf nicht und kann nicht bestimmt werden durch Momente des Gefühls, sondern durch die Erkenntnis von Tatsachen.”

Das ist ja das ganze Elend, mit dem wir konfrontiert sind, und das bei Voltaire – einem Säulenheiligen der Judenheit – beredten Ausdruck gefunden hat, weil er sich von einem Juden betrogen fühlte und die Betrachtung der Judenfrage in genau diese Richtung gelenkt hat, die der Autor hier zum Ausdruck bringt und es besteht die große Gefahr, daß sich das immer wieder wiederholt. Von allergrößter Bedeutung ist hier die folgende Ausführung des Autors zum Anlass zu nehmen, das Verhängnis der Geschichte des 20. Jahrhunderts zu ergründen, um einen Ausweg aus der Zwangslage, die uns bedroht, zu finden:

Tatsachen aber sind: Zunächst ist das Judentum unbedingt Rasse und nicht Religionsgenossenschaft. Und der Jude selbst bezeichnet sich nie als jüdischen Deutschen, jüdischen Polen oder etwa jüdischen Amerikaner, sondern stets als deutschen, polnischen oder amerikanischen Juden. Noch nie hat der Jude von fremden Völkern, in deren Mitte er lebt, viel mehr angenommen als die Sprache. Und so wenig ein Deutscher der in Frankreich gezwungen ist sich der franz. Sprache zu bedienen, in Italien der italienischen und in China der chinesischen, dadurch zum Franzosen, Italiener oder gar Chinesen wird, so wenig kann man einen Juden, der nunmal unter uns lebt, und, dadurch gezwungen, sich der deutschen Sprache bedient, deshalb einen Deutschen nennen. Selbst der mosaische Glaube kann, so groß auch seine Bedeutung für die Erhaltung dieser Rasse sein mag, nicht als ausschließlich bestimmend für die Frage, ob Jude oder Nichtjude gelten.”

Wenn ich Dich richtig verstanden habe, ist das der Einstiegspunkt für eine grundsätzliche Kritik und für eine zentrale Richtungsweisung in eine ganz andere Region. Der Autor geht hier in die Materialismusfalle, bzw macht das Rätsel des Judentums unlösbar, indem er es in das Spiegelkabinett des zeitgeistlichen Meinungskampfes versetzt und sich dann jeder die Sicht auf die Lösungen heraussucht, die seinem Temperament aber nicht den politischen Notwendigkeiten entsprechen. Das wird für mich deutlich in dem, was hier folgt:

Es gibt kaum eine Rasse, deren Mitglieder ausnahmslos einer einzigen bestimmten Religion angehören.
Durch tausendjährige Innzucht, häufig vorgenommen in engstem Kreise, hat der Jude im allgemeinen seine Rasse und ihre Eigenart schärfer bewahrt, als zahlreiche der Völker unter denen er lebt.”

Veto!
Die Juden sind doch wie kein anderes Volk immer wieder der Durchmischung ausgesetzt gewesen, weil sie vom Gesetz her eine Schranke weggenommen haben, indem sie nicht-jüdische Männer praktisch in die Erbfolge aufgenommen haben. Die durften sich mit jüdischen Frauen verheiraten (das wurde sogar gefördert – besonders beim Hochadel der jeweiligen Wirtsvölker) und die Nachkommen waren dann eben Juden.
So landet der Autor wieder in der biologistischen Falle, wenn er an dem Rassegedanken festhält, obwohl dieser sich leicht widerlegen läßt. Allein schon, weil die Judenheit seit Ewigkeiten auf der ganzen Welt verstreut lebt.

Und damit ergibt sich die Tatsache, daß zwischen uns eine nichtdeutsche, fremde Rasse lebt, nicht gewillt und auch nicht im Stande, ihre Rasseneigenarten zu opfern, ihr eigenes Fühlen, Denken und Streben zu verleugnen, und die dennoch politisch alle Rechte besitzt wie wir selber.”

Woher kommen den Rasse-Eigenschaften? Was ist das denn? Der Geist sucht sich praktisch das Fleisch, in das er sich hineinbegibt, es so sich aneignet und dann natürlich genau das stattfindet, was Du auch in Deinem Buch herausgehoben hast, daß das nämlich alles allgemein menschliche Eigenschaften sind: Habgier, Hochmut, Hass, und und und…
Unter der Anleitung des Mosaismus findet eine Negativ-Auslese statt, wo diese Eigenschaften besonders gefördert werden und als „Tugenden” gelten, wie Primo Levy es in einer Botschaft an seinen Sohn in seinem letzten Buch „Lilith” auf Seite 165 ausdrückt:

Von allem, was Du gerade gelesen hast, kannst Du ableiten, daß das Lügen für die anderen eine Sünde ist und für uns eine Tugend. (…) Mit der geduldig gelernten und fromm angewandten Lüge, wenn Gott uns hilft, wird es uns gelingen, dieses Land und vielleicht die Welt zu beherrschen; das ist nur möglich, weil wir besser und länger lügen konnten als unsere Gegner. Ich werde es nicht mehr erleben, aber Du wirst es erleben: Es wird ein neues goldenes Zeitalter sein, (…) während wir uns damit begnügen, den Staat zu regieren, die öffentlichen Angelegenheiten zu regeln, und die Welt mit unseren frommen Lügen zu überhäufen, von denen wir inzwischen gelernt haben, wie wir sie perfektionieren können” (a.a.O.).

Also, „christlich” ist das für mein Empfinden eher nicht und es wirft die Frage auf bzw. sollte im öffentlichen Bewußtsein die Frage mal aufkommen lassen, um was für eine Art GOTT es sich denn handelt. ER soll doch nur EINER sein? Aber „so einer”? (Siehste, da sind wir wieder bei der Religion und beim GEIST) Aber dies nur als Einschub, zurück zum anderen Text, dort schreibt der Autor weiter:

Bewegt sich schon das Gefühl des Juden im rein Materiellen, so noch mehr sein Denken und Streben. Der Tanz ums goldene Kalb wird zum erbarmungslosen Kampf um alle jene Güter, die nach unserm inneren Gefühl nicht die Höchsten und einzig erstrebenswerten auf dieser Erde sein sollen.

Der Wert des Einzelnen wird nicht mehr bestimmt durch seinen Charakter, der Bedeutung seiner Leistungen für die Gesamtheit, sondern ausschließlich durch die Größe seines Vermögens, durch sein Geld.

Die Höhe der Nation soll nicht mehr gemessen werden nach der Summe ihrer sittlichen und geistigen Kräfte, sondern nur mehr nach dem Reichtum ihrer materiellen Güter.

Aus diesem Fühlen ergibt sich jenes Denken und Streben nach Geld, nach Macht, die dieses schützt, das den Juden skrupellos werden läßt in der Wahl der Mittel, erbarmungslos in ihrer Verwendung zu diesem Zweck.”

Wie könnte ich das denn überzeugend finden? Hier wird mit Charaktermerkmalen und ähnlichem argumentiert, aber nicht das Rätsel gelöst, wie diese in besonderer Weise als prägend in einer bestimmten Ethnie hervortreten, wenn nicht durch Bildung, Erziehung und Vorleben dieser Charaktermerkmale im Umgang miteinander und der Interaktion mit anderen. Ich denke da an folgende Stelle in Deinem Buch „Das Ende der Wanderschaft”:

Wie sollten wir da glauben, daß sich inmitten dieses Volkes nicht der Jude” tatsächlich so geformt habe, wie wir ihn uns vorstellen. Wir sollen zu Nutz und Frommen der Judenheit den Glauben an die Mächte unseres Lebens, als da sind Bildung und Erziehung, so einschränken, daß wir meinen, diese würden in Beziehung auf Juden nicht wirken. Wenn wir uns diesem Diktat nicht unterwerfen, sind wir nach der Lesart der Judenheit schlechte Menschen”, nämlich „Antisemiten”. Das ganze Ausmaß der darin für unsere Intelligenz liegenden Beleidigung ist erst zu ermessen, wenn wir uns das Wesen der Bildung als solcher bewußt machen. Diese ist das Mittel, das dem Allgemeinen – letztlich Gott – im Besonderen, d.h. hier in der Menschheit, Dasein gibt” (PDF S. 35).

Die Möglichkeiten im menschlichen Charakter – ganz allgemein – geraten selektiv in das Zentrum der jüdischen Prägung, die im Alten Testament den Juden vorgegeben sind als Gebote Jahwes.

Er winselt im autokratisch regierten Staat um die Gunst der »Majestät« des Fürsten und mißbraucht sie als Blutegel an seinen Völkern. Er buhlt in der Demokratie um die Gunst der Masse, kriecht vor der »Majestät des Volkes« und kennt doch nur die Majestät des Geldes.

Er zerstört den Charakter des Fürsten durch byzantinische Schmeichelei, den nationalen Stolz, die Kraft eines Volkes, durch Spott und schamloses Erziehen zum Laster. Sein Mittel zum Kampf ist jene öffentliche Meinung, die nie ausgedrückt wird durch die Presse, wohl aber immer durch sie geführt und gefälscht wird. Seine Macht ist die Macht des Geldes, das sich in Form des Zinses in seinen Händen mühe- und endlos vermehrt, und den Völkern jenes gefährlichste Joch aufzwingt, daß sie seines anfänglichen goldigen Schimmers wegen so schwer in seinen späteren traurigen Folgen zu erkennen vermögen. Alles was Menschen zu Höherem streben läßt, sei es Religion, Sozialismus, Demokratie, es ist ihm alles nur Mittel zum Zweck, Geld und Herrschgier zu befriedigen.

Sein Wirken wird in seinen Folgen zur Rassentuberkulose der Völker.

Oha… „Rassentuberkulose”….*kopf-schüttel*
Es müßten doch eigentlich alle Anstrengungen darauf gerichtet werden, diese Sache, diese Sackgasse der rassistischen Interpretation des Judentums, an deren Ende – konsequent gedacht – tatsächlich die physische Liquidation stehen müsste, zu vermeiden und zu überwinden. In diesem Sinne muss man aus der Geschichte gelernt haben und seine Aufmerksamkeit auf die Frage richten, was da als genetisch festgelegte (rassische) Merkmale behauptet wird und wie diese denn als Gedanken entstanden sind, denn erst damit können sie ja in das Erbgut eingezogen sein.

Wie kommt der Geist in die Materie? Das sind Gedanken, die sich materialisiert haben und das sind die Naturgesetze, die die Forscher als geistige Phänomene wiederentdecken wollen. Und da sind wir doch in der Religionsfrage. Wie und woher kommt es, wer ist der Gesetzgeber und wie ist der heute gegenwärtig?
Geist ist Gott und der Mensch erscheint aus dem Geist, der GOTT ist. Und der hat eine ganz bestimmte Würde.

Weiter im Zitat:

Und daraus ergibt sich folgendes: Der Antisemitismus aus rein gefühlsmäßigen Gründen wird seinen letzten Ausdruck finden in der Form von Progromen [sic!]. Der Antisemitismus der Vernunft jedoch muß hren zur planmäßigen gesetzlichen Bekämpfung und Beseitigung der Vorrechte des Juden, die er nur zum Unterschied der anderen zwischen uns lebenden Fremden besitzt (Fremdengesetzgebung).”

Das ist eine weitergehende Betrachtung, daß die wilde Bekämpfung einer Gefahr durch Pogrome und respektlosen Umgang nur dadurch überwunden werden kann, daß der Kampf gegen das Böse nicht mehr aus einem gequälten Unterlegenheitsgefühl kommt – das ist nämlich die Quelle des Hasses und der darauf fußenden ungezügelten Gewalt-, sondern die Bekämpfung einer Gefahr auf s t a a t l i c h e r  Ebene mit den Mitteln des Staates in rechtlichen Formen durch entsprechende Gesetzgebung erfolgen muss.

Sein letztes Ziel aber muß unverrückbar die Entfernung der Juden überhaupt sein. Zu beidem ist nur fähig eine Regierung nationaler Kraft und niemals eine Regierung nationaler Ohnmacht.

Die Republik in Deutschland verdankt ihre Geburt nicht dem einheitlichen nationalen Willen unseres Volkes, sondern der schlauen Verwertung einer Reihe von Umständen, die zusammengefaßt sich in tiefer allgemeiner Unzufriedenheit äußerten. Diese Umstände jedoch waren unabhängig von der Staatsform und sind auch heute noch wirksam. Ja mehr noch als früher. So erkennt denn auch schon ein großer Teil unseres Volkes, daß nicht die geänderte Staatsform als solche unsere Lage zu ändern und zu bessern vermag, sondern nur eine Wiedergeburt der sittlichen und geistigen Kräfte der Nation.

Und diese Wiedergeburt wird nicht in die Wege geleitet durch eine Staatsführung unverantwortlicher Majoritäten unter dem Einfluß bestimmter Parteidogmen, einer unverantwortlichen Presse, durch Phrasen und Schlagwörter internationaler Prägung, sondern nur durch rücksichtslosen Einsatz national gesinnter Führerpersönlichkeiten mit innerlichem Verantwortungsgefühl.

Diese Tatsache jedoch raubt der Republik die innere Unterstützung der vor allem so nötigen geistigen Kräfte der Nation. Und so sind die heutigen Führer des Staates gezwungen, sich Unterstützung zu suchen bei jenen, die ausschließlich Nutzen aus der Neubildung der deutschen Verhältnisse zogen und ziehen, und die aus diesem Grunde ja auch die treibenden Kräfte der Revolution waren, den Juden.”

Ich habe hier den Eindruck, daß die Deutsche Idealistische Philosophie eine ganz andere Ebene der Auseinandersetzung denkbar macht. Daß das, was mit dem Ausdruck „starke Führung” Abwehrreaktionen hervorruft, aufgehoben werden kann durch eine energiereiche Hinwendung zu dem wahrhaften Freiheitsbegriff, daß nämlich die Einsicht in die Notwendigkeit zum Eigenwillen des Volkes dazu führt, das Notwendige auch zu tun. Es erscheint dann nicht mehr als Zwang und Unterdrückung, sondern als Betätigung der persönlichen und der kollektiven Freiheit.

Allerdings die Betroffenen – soweit man sie als Gefahr erkannt hat – müssen damit rechnen, daß gegen sie Maßnahmen ergriffen werden, die ihre Gefährlichkeit für das Gemeinwesen aufheben im Hegel’schen Sinne. Und ein Räuber kann sich doch wohl nicht darüber beklagen, daß man ihm das Handwerk legt und er damit erst zu einem zivilisierten Volksgenossen wird, was er im Grunde ja auch selbst sein will. Und da steckt die Versöhnung drin.

Ohne Rücksicht auf die auch von den heutigen Führern sicher erkannte Gefahr des Judentums (Beweis dafür sind verschiedene Aussprüche derzeitig leitender Persönlichkeiten) sind sie gezwungen, die Ihnen zum eigenen Vorteil von den Juden bereitwillig gewährte Unterstützung anzunehmen, und damit auch die geforderte Gegenleistung zu bringen. Und dieser Gegendienst besteht nicht nur in jeder möglichen Förderung des Judentums überhaupt, sondern vor allem in der Verhinderung des Kampfes des betrogenen Volkes gegen seine Brüder, in der Unterbindung der antisemitischen Bewegung”

Und eben dies (die Unterbindung jeglicher Gegenbewegung) wird gegenwärtig mit geradezu absurd verallgemeinerten “Hass-Rede” – Geschwafel dermaßen auf die Spitze getrieben, daß das auf längere Sicht nur “nach hinten losgehen” kann – so denke ich.

Ach ja, noch mal zu der Ebene, wo “die Judenfrage” hingehört:

Die seit Jahrhunderten existierende Judenfeindlichkeit hatte sich in der Zeit der Aufklärung von ihren religiösen Argumentationsmustern weitestgehend befreit und hat sich zu einer modernen, säkularen Spielart gewandelt.(Bergmann, W. (2002). Geschichte des Antisemitismus. München, Beck.)

 

Ja, ja…Die “Aufklärung” – wo mit dem Gottestod der Atheismus den Zeitgeist erobern konnte und man sich auf sein “wissenschaftliches Weltbild” mächtig was einbildet….

Atheismus ist die Ausmordung der Gojim-Völker durch Jahwe

So ist es.

Schlussendlich wird nur die  Wahrheit uns frei machen.
Danke für Dein Wirken auf dieser Ebene und den Erkenntnisgewinn, den es mir bringt.

Herzliche Grüße

B