2020/03/27 Der Hoax des 21. Jahrhunderts: “COVID-19”

Horst Mahler am 27.03.2020

Die Meldung des Tages: Breaking News auf n-tv am 27. März 2020:

In Frankreich ist eine 16-Jährige am Coronavirus gestorben”

Das sagt schon alles. Man hat die Fokussierung des „Corona-Hypes” auf die „Risikogruppen”, die „Alten” und die „Vorgeschädigten”, als Schwäche erkannt. Das Gros der Bevölkerung fühlt keine Angst und bleibt unbekümmert.

Man schaue nach Mexiko. Dort macht sich der Präsident über die Angstpropaganda sogar öffentlich lustig. Er nimmt ein Bad in der Menge, umarmt alles, was um ihn herumsteht.

Den Lügnern droht Gefahr! Den Völkern aber auch. Nur anders.

Um die Hysterie um die „Corona-Epidemie” zu verstehen, sollte man auf die „Protokolle der Weisen von Zion” zurückgreifen. Diese sind quasi das Drehbuch für das gegenwärtige Krisenszenario.

Um Mißverständnissen vorzubeugen:

Wahrscheinlich gibt es dieses neue Grippevirus. Daß dieses als biologische Waffe in einem Labor in Wuhan entwickelt worden ist, bleibt vorerst eine Spekulation. Abwegig erscheint mir dieser Gedanke nicht. Die chinesische Regierung macht inzwischen die USA für den Ausbruch verantwortlich. Donald Trump zeigt auf China. Alles ist möglich, nachdem China einen wichtigen Aspekt seiner Souveränität an “BlackRock” – also auf die Rothschildbande – übertragen hat. Die managt seit etwa 10 Jahren die Billionenschweren Devisenreserven des Riesenreiches. Ihr stehen damit alle Türen offen.

Weder Donald Trump, noch die chinesische Regierung müssen von der Waffenproduktion gewußt haben.

Alle bisher bekannten Grippeviren fordern Jahr für Jahr weltweit Zigtausende Menschenleben – mit signifikanter Häufung in den „Risikogruppen”.

Es ist kein Zynismus – wie man uns glauben macht – die Todesstatistik zu relativieren.

A l l e Menschen müssen sterben; die meisten sterben im hohen Alter.

Krankheiten sind n a t ü r l i c h e Todesursachen, was man daran sieht, daß keine Todesermittlungsverfahren eingeleitet werden, wenn ein Arzt auf dem Totenschein glaubhaft eine Krankheit als Todesursache bescheinigt.

Für die Beurteilung einer Seuche müssen die Todesstatistiken relativiert werden.
Relevant sind nicht die absoluten Zahlen. Von Interesse ist nur die
L e b e n s z e i t v e r k ü r z u n g , wenn diese mit einer endemischen Infektionskrankheit in Verbindung gebracht werden kann.

In hinreichend zivilisierten Ländern stehen die von Versicherungsgesellschaften „Restlebenstabellen” zur Verfügung. Sie ermöglichen es für jedes Lebensalter – getrennt nach Geschlechtern – die wahrscheinliche Restlebenszeit zu ermitteln.

Stirbt ein Männlicher in seinem 84. Lebensjahr am Corona-Virus, ist eine Restlebenserwartung von 6,35 Jahren frustriert, während für einen 20-Jährigen 59,46 Jahre zu Buche schlagen (https://www.statistik.at/Lebenserwartung/).

Jedem Arzt ist diese Relation in so genannten „Triage-Situationen” gegenwärtig, d.h. wenn er von zwei Notfallpatienten nur einen behandeln kann und damit den anderen „zum Tode verurteilt”.

Die gegenwärtige Situation erfordert noch ganz andere Überlegungen.

Führen Seuchen-Bekämpfungsmaßnahmen – wie gegenwärtig – die Gefahr eines Zusammenbruchs des Wirtschaftslebens mit sich, muß der Staat die virtuellen „Hungertoten” und sonstige „letale Kollateralschäden” gegenrechnen. Deshalb ist es absolut
u n z u l ä s s i g, die Verwaltung des Notstandes praktisch in die Hände der Seuchenpolizei zu geben; wie es gegenwärtig geschieht. Ärzte haben einen „Tunnelblick” und das ist auch gut so; aber der Staat darf sich diese Brille vom Robert-Koch-Institut nicht aufsetzen lassen.

Was macht es, daß diese Überlegungen in der gegebenen Lage offensichtlich keine Rolle spielen? Daß die Politikdarsteller fortlaufend von Krieg sprechen (z.Bsp. Emanuel Macron); aber nicht danach handeln?

Dieser Widerspruch überrascht nicht. Dabei ist es egal, ob man die Rothschildbande als „Treiber” oder „Getriebene” wahrnimmt. Sie setzt von jeher auf das Chaos als notwendige Bedingung für die Erringung der unangefochtenen Weltherrschaft. Mit ihrer Medienmacht steuert sie die Angstkampagne.

Was wir heute in den Tagesnachrichten als Lagebeschreibung vorgesetzt bekommen, ist Ausdruck einer illusionären Wahrnehmung der Realität.

Erstaunlicherweise war es der Papst der Katholischen Kirche, Franziskus, der in seinem Sendschreiben „evangelii gaudium” (EG) den Zeiger richtig gesetzt hat zur Erkennung der Wahrheit, wie sie gegenwärtig das Völkerschicksal – weltweit – bestimmt. In Bezug auf das, was allgemein als „Kapitalismus” bezeichnet wird, schreibt er

Diese Wirtschaft tötet.

Die Ausgeschlossenen (Menschen) sind nicht ‚Ausgebeutete’, sondern M
üll, ‚Abfall’” (siehe Nr 53)

Der Jude Karl Marx hat die tödlichen systemischen Zwänge dieses gesellschaftlichen Interaktionsraumes mit seinem Hauptwerk „Das Kapital” umfassend analysiert zur Fundierung einer Geschichts- und Revolutionstheorie. Diese hat unter maßgeblicher Beteiligung jüdischer Intellektueller zum grausigsten Sozialexperiment aller bisher bekannten Geschichte geführt – und im Resultat sich selbst liquidiert.

Geblieben ist „der stumme Zwang der ökonomischen Verhältnisse” (Karl Marx) mit potenzierten Wirkungsmöglichkeiten, die die liberalistischen Strukturen der „westlichen Verwaltungseinheiten” des Globalkapitals untauglich für den Systemerhalt erweisen. Die resultierende Not des Systems bedingt eine sich stetig kräftigende Erinnerung daran, daß sich mit der Nationalsozialistischen Bewegung im Deutschen Reich ein geschichtsmächtiges Programm zur Überwindung des „Kapitals” gezeigt hatte. Es war bewußt geworden, daß dieses System die Fortsetzung der Sklaverei als Zinsknechtschaft ist.

Die, die es angeht, wissen, daß die Brechung der Zinsknechtschaft und die Überwindung des jüdischen Atheismus der einzig denkbare Weg aus der Systemkrise bzw zur Überwindung des globalen Kapitalismus ist. Dieses Wissen treibt sie zur Verzweiflung und sie verlieren jetzt die Nerven.

Sie brauchen eine tiefgreifende Erschütterung der Strukturen in allen gesellschaftlichen Bereichen, um einen Paradigmenwechsel als Festigung der Gesellschaften auf der Grundlage des Freimaurertums zu ermöglichen. Der Plan für einen Umbruch dieser Größenordnung ist von jüdischen „Sozialwissenschaftlern” vor acht Jahrzehnten entworfen und bereits einmal erfolgreich umgesetzt worden.

Als sich der für das Deutsche Reich katastrophale Verlauf des Deutschen Freiheitskrieges 1939 – 1945 abzeichnete, wurden von jüdischen „Wissenschaftlern” in den USA für die konkrete Durchführung des kulturellen Völkermordes am Deutschen Volk die Pläne geschmiedet, die nach der militärischen Besetzung des Bodens des Deutschen Reiches unter dem Arbeitstitel „re-education” weitgehend erfolgreich realisiert worden sind. Ein Konzentrat des Resultats ist in der Partei „Die Grünen” zu besichtigen.

Wichtige Vorarbeiten hatten die Häuptlinge der „Frankfurter Schule”, die Juden Horkheimer und Adorno, mit dem Grundlagenwerk „Studien zum autoritären Charakter” geleistet.

Ein anderer führender Vertreter des jüdischen Geistes, Kurt LEWIN (1890-1947) setzte dieses satanische Gedankengut in Direktiven zur praktischen Anwendung um:

Man müsse, wenn man den einen oder anderen Aspekt einer Kultur ändern wolle, beachten, daß alle Aspekte einer Kultur miteinander verbunden seien. Um einen Wechsel herbeizuführen, muß das Gleichgewicht der Kräfte, die die soziale Selbstregulierung aufrechterhalten, geändert werden. Nach dem Ersten Weltkrieg hätte man das übersehen und eine unblutige Revolution gemacht, die alsbald den reaktionären Kräften ein Comeback ermöglicht habe. Daher sei die ‚restlose Zerstörung’ der Kräfte, die das alte Gleichgewicht aufrechterhielten, die erste Aufgabe der Umerziehung. Wer M o r d u n d T o t s c h l a g ablehne, weil er ‚Chaos’ vermeiden wolle, der werde die Wiederherstellung des alten Gleichgewichts mitverschulden.

(…)

Der gesamte Umerziehungsprozeß durchlaufe demnach drei Phasen. Erst müsse die ‚fluidity (Flüssigkeit der Verhältnisse) hergestellt werden, die den Wechsel ermögliche.

(…)

r die erste Phase lagen Pläne vor, wie der von James Warburg (dem Anführer eines unentdeckten Staatsstreiches gegen die Souveränität der USA /HM), daß alliierte Truppen einen Ring um Deutschland legen, eine künstliche Inflation in Gang setzen und abwarten sollten, bis durch Mord und Totschlag die ‚Fluidität’ hergestellt sei…” (Nach Caspar von Schrenck-Notzing, Charakterwäsche Die Politik der amerikanischen Umerziehung in Deutschland, Ullstein Verlag, Berlin 1996, S.118 – 143; zitiert in EdW S. 439 f )

Die „Coronakrise” wird aufgebauscht, um mit ihr die für einen Paradigmenwechsel erforderliche „Fluidität” der gesellschaftlichen Verhältnisse herbeizuführen. Der Hauptschauplatz des Katastrophen-Theaters wird wahrscheinlich New York sein.

Die heutigen Nachrichten sind alarmierend.

Seit Tagen bilden sich lange Schlangen vor den Waffengeschäften. Aus Angst vor Plünderungen bewaffnen sich die New Yorker.

Die Arbeitslosenziffer für New York soll heute die 30-Prozent-Marke „geknackt” haben.

Die letzte Meldung des Tages war, daß den Armen in New York das Geld ausgeht und die kostenlose Verteilung von Lebensmitteln auf einen Bruchteil des vorherigen Umfangs geschrumpft sei.

Wann also kommt die Meldung, daß die Straßen von New York von umherschweifenden Plünderern unsicher gemacht werden?

Daß Krieg ist, muss sich darin zeigen, daß von Jetzt auf Gleich eine
Kriegs- W i r t s c h a f t nach Deutschem Vorbild aus dem Zweiten Weltkrieg etabliert wird. Um das Leben der Armen vor dem Hungertod zu bewahren, müssen Lebensmittel-Karten kombiniert mit einer strengen Preiskontrolle eingeführt werden. Statt für die Produktion für militärisches Kriegsgerät müssen unter staatlicher Anleitung vorhandene Produktionsanlagen umgewidmet werden für die Herstellung des benötigten Medizin-Equipments.

Zur Stabilisierung der Nahrungsmittelproduktion und -verteilung sind Dienstverpflichtungen auszusprechen und die benötigte Arbeitskraft „auf die Felder” zu bringen.

Ausgangssperren und Kontaktverbote sind Maßnahmen zur Verhinderung von Volksaufständen. Sie müssen mit Manifestationen der Volksmacht unwirksam gemacht werden.

Es sind Bürgerkomitees zu bilden, die an die Stelle der zusammenbrechenden staatlichen Verwaltung treten.

Der widerliche Kult des „Kampfes um jedes einzelne Leben” ist zu entlarven als das, was er ist: Der Todeshauch des Individualismus.

Mit dem Sinn der Tapferkeit sind von jedem Einzelnen die Opfer zu fordern und zu erbringen, die für die Erhaltung des Lebens des Volkes unvermeidlich sind. Das nämlich ist das Wesen des Krieges.

Der Politik „die Cholera mit der Pest zu bekämpfen” ist der Schlusspunkt zu setzen.

Es ist die Stunde des Bürgers.

DER FEIND IST NICHT COVID-19 – Der Feind ist die Fremdherrschaft der Globalisten.

Horst Mahler