Leserbrief eines Nachdenklichen

Guten Abend Herr Mahler,

ich freue mich unendlich für ihre Entlassung aus der Haft. Was Sie für Deutschland und für unser Volk getan haben und immer noch tun, wird niemals vergessen werden.

Unabhängig von meinen politischen Fragen, möchte ich Sie zu allererst zu Ihrem Wohlbefinden befragen: Wie geht es Ihnen? Haben Sie die Haft einigermaßen überstanden?

Mein Anliegen betrifft die aktuelle politische Lage. Gehe ich Recht in der Annahme, dass die “Coronapandemie” nicht anderes ist, als die Verschleierung des Systembankrotts?

Was halten Sie von Donald Trump und den aktuellen Wahlen in den USA? Hat es für unsere Entwicklung überhaupt Bedeutung?

Ich würde mich unendlich freuen von Ihnen zu hören und neue Impulse im Kampf gegen den Feind zu erhalten.

Mit freundlichen Grüßen

Steffen W.

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Antwort

Lieber Herr W.,

„in der Weltgeschichte geht es vernünftig zu“ (Hegel).

Diese Einsicht ist der Ariadne-Faden im Labyrinth der Meinungen, der Desinformation und Lügen im Spiegelkabinett des Politischen.

Wie war es mir schon vor mindestens zwei Jahrzehnten möglich, präzise und mit nachprüfbaren Argumenten auf die Entwicklung hinzuweisen, die sich heute der Weltbevölkerung (ich sage bewußt nicht „Menschheit“) zu offenbaren beginnt?

Zwar habe auch ich vom bevorstehenden „Systemzusammenbruch“ gesprochen. Aber was heißt das schon? Die Menschheit verschwindet nicht, die momentane „Weltbevölkerung“ schon.

Es geht um einen „Paradigmenwechsel“ in der Menschheit, der realweltlichen Erscheinung Gottes,  von dem der Erfinder des jährlich in Davos stattfindenden „Weltwirtschaftsforums“, Klaus Schwab, in der FAZ vom 23. Januar 2007 geschrieben hat (sinngemäß): daß nach der Ausbildung des „egoistischen Individuums“ zu seinem denkbaren Extrem der Weltgeist  eine Wendung nimmt hin zur Wiederbelebung des Gemeinschaftsbewußtseins. Hegel hat dafür den Begriff der „Aufhebung des Not- und Verstandesstaates“ der bürgerlichen Gesellschaft (des „Kapitalismus“) im „Vernunftstaat“, dem Staat der Freiheit, gezeigt (insbesondere in seiner Rechtsphilosophie; aber auch in der „Jenenser Realphilosophie“, die erst in den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts bekannt geworden ist).

Die Notwendigkeit der Negation der bürgerlichen Gesellschaft erscheint in der „Nullzins-Krise“, die heute in aller Munde ist. Dieser Terminus ist der verschleiernde Ausdruck der Einsicht, daß „Kapitalismus nicht mehr geht“. Er verendet gegenwärtig in der „Zinseszins-Falle“, in der das Geld-Kapital „arbeitslos“ wird; zum „Wumms-Geld“ verkommt.  Es ist diese den „Bilderbergern“ geläufige Einsicht, die die gegenwärtigen Anstrengungen zur Durchsetzung  der „World Governance“ antreibt, weil die liberale Demokratie unter diesen Bedingungen  d y s f u n k t i o n a l   ist. Was gegenwärtig als „Covid-Weltkrieg“ vor sich geht, ist eine Konterrevolution.

Es wird sich aus der Systemkrise der Gedanke des „organischen Staates“ zur Macht erheben, dessen Prototyp der historische „Nationalsozialistische Führerstaat“ war.

Verstehen Sie jetzt die Hysterie „gegen Rechts“?

Mit freundlichen Grüßen

 

 

Eine Anhörung und zwei Erklärungen

Heute fand eine “Anhörung” bezüglich der von der Staatsanwaltschaft München II angestrebten Führungsaufsicht statt und bei dieser Gelegenheit wurden vonseiten des Verurteilten folgende Erklärungen abgegeben:

1.

Horst Mahler
– z. Zt.JVA Brandenburg a.d.Havel –
Anton-Saefkow-Allee 22
14772 Brandenburg

GB-Nr 550/17/2

am 08. Oktober 2020

In der Strafvollstreckungssache Horst Mahler – Az 20StVK384/18 – lehne ich den Richter am Landgericht Potsdam, Dr. Himmelreich, sowie die Richterin am Landgericht Potsdam, Flinder, wegen


Besorgnis der Befangenheit

ab.

Der Besorgnis erregende Umstand ist der Rollenkonflikt, der Fallbezogen bestimmt ist durch die Doppelzugehörigkeit der abgelehnten Richter zur neu gebildeten 10. Großen Strafkammer des Landgerichts Potsdam und der Strafvollstreckungskammer des Landgerichts Potsdam.

Als Richter der Strafvollstreckungskammer haben die namentlich benannten Richter im Verfahren 20StVK384/18 über den Antrag der Staatsanwaltschaft München II – Az 11VRs42142/07 – vom 10. September 2020 zu entscheiden.

Mit diesem strebt die Vollstreckungsbehörde die Anordnung der Führungsaufsicht nach Vollverbüßung der Strafe aus dem Gesamtstrafenbeschluss des LG München II vom 15. April 2010 an.

Als strafbewehrte Weisung soll mir ein umfassendes Publikationsverbot unter Selbstanzeige-Vorbehalt auferlegt werden. Begründet wird dieses Verlangen unter anderem mit der unspezifizierten Behauptung, ich hätte auf der Internetseite www.wir-sind-horst.de „in der Vergangenheit zahlreiche Texte veröffentlicht, die dem Tatbestand des § 130 StGB unterfallen”.

Da die bezeichnete Seite 2017 von Freunden erstellt wurde, kann sich die Behauptung der Staatsanwaltschaft nur auf Texte beziehen, die nach 2016 über dieses Medium verbreitet worden sein könnten.

Bei der im Jahre 2019 neu gebildeten 10. Großen Strafkammer sind zum Az 210KLs8/20 insgesamt 6 gegen mich erhobene Anklagen wegen „Volksverhetzung” – teilweise schon länger als 6 Jahre – anhängig ohne daß je über eine davon verhandelt worden ist.

Die abgelehnten Richter sind mit diesen Anklagen befasst. Sie haben zuletzt an dem Übernahmebeschluss der Strafkammer vom 24. September 2020 – 210KLs8/20 – bezüglich des Verfahrens 24KLs22/17 mitgewirkt. Gegenstand des zuletzt genannten Verfahrens ist die Anklageschrift der StA Cottbus 1950Js2920/17 vom 17.11.2017. Es ist davon auszugehen, daß die abgelehnten Richter die Anklage inhaltlich zur Kenntnis genommen haben und dieses Wissen – bewußt oder unbewußt – in ihre Entscheidung einfließt, ohne daß ich Gelegenheit hatte, die Anklage als unbegründet aufzuzeigen.

Ich beantrage,

mir den oder die zur Entscheidung über den Ablehnungsantrag berufenen Richter rechtzeitig zu benennen.

Da die entscheidungserheblichen Tatsachen gerichtskundig sind, bedarf es keiner besonderen Glaubhaftmachung.

Vorsorglich nehme ich Bezug auf die dienstliche Erklärung der abgelehnten Richter. Die Tatsachen stelle ich in deren Wissen.

gez.

Horst Mahler

2.

Horst Mahler
– z. Zt.JVA Brandenburg a.d.Havel –
Anton-Saefkow-Allee 22
14772 Brandenburg

GB-Nr 550/17/2

am 08. Oktober 2020

In dem Strafverfahren gegen Mahler, Horst – 210KLs8/20 Landgericht Potsdam –

mache ich geltend,

daß die 10. Große Strafkammer des Landgerichts Potsdam bezüglich der Verfahren des Landgerichts Potsdam

              • 24KLs12/14
              • 24KLs01/16
              • 24KLs09/16
              • 24KLs22/17
              • 24KLs23/17
              • 24KLs25/17

nicht „mein gesetzlicher Richter” im Sinne des Artikels 101 Grundgesetz (entsprechend Art. 47 Abs. 2 Europäische Grundrechtscharta) ist.

Niemand darf seinem „gesetzlichen Richter” entzogen werden (Art. 101 GG).

Im Zeitpunkt einer vermeintlichen Tat muss das für die strafrechtliche Beurteilung derselben zuständige Gericht zuvor durch Gesetz bereits errichtet sein.

Gericht” in diesem Sinne ist die 4. Große Strafkammer des Landgerichts Potsdam.

Nur in besonderen Ausnahmefällen dürfen „Entlastungsstrafkammern” neu gebildet und bereits anhängige Verfahren auf diese übertragen werden. Ein solcher „Ausnahmefall” ist bezüglich der oben angegebenen Verfahren  o f f e n s i c h t l i c h  n i c h t  gegeben.

Die Verfahren sind in strafbarer Weise jahrelang von der 4. Großen Strafkammer liegen gelassen worden. Die älteste Anklage der Staatsanwaltschaft Cottbus – Az 1950Js16905/14 – betrifft die Veröffentlichung meines Buches „Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit”. Diese ist seit März 2014 anhängig.

Wegen der Einzelheiten verweise ich auf meine Strafanzeige gegen den Vorsitzenden der 4. Großen Strafkammer des LG Potsdam vom 30. September 2020. Diese liegt der Strafkammer vor. Der Hintergrund des Justizverbrechens ist in meinem „3. Offenen Brief an die Söhne des Bundes (B’nai B’rith)” ausgeleuchtet. Dieser liegt ebenfalls vor. Ich beziehe beide Texte in diese Begründung ein.

Die 10. Große Strafkammer des Landgerichts Potsdam ist vermutlich mit dem Geschäftsverteilungsplan des Direktoriums des LG Potsdam für das Jahr 2020 gebildet worden.

Mit Schreiben des vorsitzenden Richters beim Landgericht Potsdam, Tscheslog, vom 18.02.2020 – Az 210KLs8/20 – wurde mir mitgeteilt, daß die „Strafsache Horst Mahler” „in die Zuständigkeit der neu gegründeten 10. Strafkammer bei dem Landgericht Potsdam … übergegangen” sei.

Niemand hielt es für nötig, mir die Gründe für die Neugründung und die vermeintliche Zulässigkeit der „Verschiebung” der mich betreffenden Verfahren auf die neu zu gründende Kammer mitzuteilen; d.h. mein Anspruch auf rechtliches Gehör wurde mißachtet. Wahrscheinlich waren sich die Verantwortlichen gar nicht bewußt, daß die vorstehend beschriebene Manipulation ein schwerwiegender Eingriff in meinen Anspruch auf den gesetzlichen Richter darstellt und mir in jedem Falle rechtliches Gehör zu gewähren ist.

Nach einem Verfahrensstillstand von 6, 4 bzw. 3 Jahren gibt es keine von der Rechtsordnung anerkannten Gründe für eine Abgabe der gegen mich gerichteten Verfahren an die „Entlastungskammer”. Es ist geradezu von einer unwiderlegbaren Vermutung auszugehen, daß es sich um eine wahrscheinlich sogar strafbare Manipulation handelt.

Bei Berücksichtigung der erwähnten Strafanzeige und des „Offenen Briefes” reift diese Vermutung zur Gewißheit.

Das Motiv ist leicht erkennbar: Man hofft wohl, mit dem „Neustart” der Verfahren den skandalösen Hintergrund verdecken und den „gesetzlichen Richter” aus der Schusslinie bringen zu können.

Der „gesetzliche Richter” bleibt es, solange er in der Stellung des „zuvor durch Gesetz gebildeten Gerichts” ist. Solange er diese Stellung innehat, ist ein „faires Verfahren” nicht möglich.

Da der „gesetzliche Richter” von mir mit durchschlagenden – auf offenkundige Tatsachen gestützten – Argumenten des Verbrechens der Rechtsbeugung sowie der Verfolgung eines Unschuldigen verdächtigt wird, ist für absehbare Zeit, d.h. bis zur rechtskräftigen Klärung der erhobenen Vorwürfe, ein „faires Verfahren” – d.i. ein solches, das den Mindestanforderungen an ein rechtsstaatliches Verfahren gerecht wird – nicht möglich.

Für derartige Fälle hat der Bundesgerichtshof im Fall „Schmücker” als einzig denkbaren Ausweg die Einstellung des Verfahrens gewiesen. Im Fall „Schmücker” handelte es sich um eine Mordanklage mit einem nicht aufklärbaren geheimdienstlichen Hintergrund.

Auch in meinem Falle liegt die Verantwortung für „das Schlamassel” (ich wähle hier mit Bedacht dieses Wort aus dem Jiddischen) ausschließlich bei der Justiz und nicht bei mir.

gez.

Horst Mahler

 

Die “Anhörung” verlief ergebnisoffen – man darf also weiterhin gespannt sein.

Strafanzeige

Horst Mahler
JVA Brandenburg a.d. Havel
Anton-Saefkow-Allee 22
14772 Brandenburg

Generalstaatsanwaltschaft Potsdam
Jägerallee 10-12
14469 Potsdam

30. September 2020

Hiermit erstatte ich

Strafanzeige

gegen unbekannt wegen Rechtsbeugung (§339 StGB) und Freiheitsberaubung (§239 StGB).

Tatort: Landgericht Potsdam

Verdächtigter: Richter am Landgericht Potsdam, Gerlach, 4. Große Strafkammer

Tatzeit: 2014, 2015, 2016, 2017

Tathandlung:

Nichtverhandlung zahlreicher gegen mich erhobener Anklagen der Staatsanwaltschaft Cottbus sowie im Zusammenhang damit vorsätzliche Mißachtung des Anspruchs auf rechtliches Gehör über einen Zeitraum von mehr als 6 Jahren.

Besonders schwerwiegende Tatfolgen:

Die vom Strafvollstreckungsgericht im August 2015 angeordnete Strafaussetzung zur Bewährung einer Freiheitsstrafe von 10 Jahren und 2 Monaten wurde vom Beschwerdegericht zunichte gemacht mit der Begründung, das mindestens 1 noch anhängiges Verfahren (Anklage der StA Cottbus wegen Verbreitung meines Buches „Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit”) nicht abgeschlossen sei.

Haftbedingter Verlust des linken Unterschenkels im November 2018 (nach Verlust des rechten Unterschenkels im August 2015).

Die vereitelte Strafaussetzung zur Bewährung bedingt eine Freiheitsberaubung – endend am 27.10.2020 – von 3 Jahren und 4 Monaten.

Sachverhalt:

Während der Verbüßung der Freiheitsstrafe aus dem Gesamtstrafenbeschluss des LG München II vom 15. April 2010 in der Justizvollzugsanstalt Brandenburg an der Havel habe ich ein Buch verfasst mit dem Titel Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit. Dieses wurde Anfang 2013 im Internet veröffentlicht.

Es ist Gegenstand der 1. Anklage einer Serie weiterer Anklagen, die mehr oder weniger alle praktische Schlussfolgerungen aus dem Buch betreffen und ebenfalls im Internet veröffentlicht worden sind.

Das Manuskript war bei einer Haftraumkontrolle im Dezember 2012 aufgefunden worden. Es wurde zum Gegenstand einer Prüfung durch den damaligen Leiter der JVA Brandenburg, Hermann W a c h t e r , unter dem Gesichtspunkt, ob die Schrift im Falle der Verbreitung einen Straftatbestand erfüllen würde. Obwohl selbst Volljurist, zog er die Justiziarin der Anstaltsleitung, Frau L a u d a n , hinzu, um so seine Erkenntnisse abzusichern. Beide kamen zu dem Ergebnis, daß der Text „unbedenklich” sei.

Nach entsprechendem Vortrag durch Herrn Wachter, billigte der Justizminister des Landes Brandenburg, Volkmar S c h ö n e b u r g , die Verfahrensweise des Anstaltsleiters, der mir im Austausch gegen meinen eigenen Computer aus Anstaltsbeständen einen „nicht Internet-tauglichen” Computer zur Verfügung gestellt hatte.

Der „Zentralrat der Juden in Deutschland” bekam Kenntnis von dem Vorgang. Sein damaliger Präsident, Dieter Graumann, äußerte dem SPIEGEL gegenüber seine „Empörung” darüber, daß ich unter Haftbedingungen die Möglichkeit hatte, das Buch zu verfassen und zu verbreiten. Er forderte Konsequenzen.

Die ließen nicht lange auf sich warten:

Gegen Hermann Wachter, den Anstaltsleiter und Frau Laudan, die Justiziarin, wurden Disziplinarverfahren eingeleitet;

Wachter seines Postens enthoben und in den Innendienst des Justizministeriums versetzt;

der Justizminister musste vor dem Rechtsausschuss des Brandenburgischen Landtages Rede und Antwort stehen, danach verschwand er von der Bildfläche.

Ich wurde vom „offenen Vollzug”, in den ich aus gesundheitlichen Gründen verlegt worden war, in Handschellen wieder in den „geschlossenen Vollzug” verbracht; dort verschlechterte sich mein Gesundheitszustand erheblich;

schließlich musste mir als lebensrettende Maßnahme mein rechter Unterschenkel amputiert werden.

In diesem Zusammenhang bereitete Presseberichten zufolge die Polizei in Brandenburg, die mit meinem Ableben rechnete, ein Demonstrationsverbot vor mit dem Ziel, gegebenenfalls Trauerbekundungen zu verhindern.

Möglicherweise stehen die hier angedeuteten Erwartungen der Behörden im Zusammenhang mit Interventionen der Vollstreckungsbehörde der Staatsanwaltschaft München II in den von den behandelnden Ärzten bestimmten Behandlungsablauf, die von mir und meiner Familie als Versuch wahrgenommen wurden, eine „biologische Lösung” des Falles Mahler herbeizuführen. Ich habe die verdachtsbegründenden Umstände den zuständigen Behörden benannt zur Begründung meines Verlangens, die belasteten Amtsträger „von meinem Fall abzuziehen”. Später habe ich klar gestellt, daß meine Mitteilung als „Strafanzeige” eines versuchten Totschlags zu behandeln sei.

Die Strafvollstreckungskammer des Landgerichts Potsdam hatte zwar mit einem mutig begründeten Beschluss nach Verbüßung von Zweidritteln der Freiheitsstrafe den Rest „zur Bewährung” ausgesetzt und die Haftentlassung für den 25. August 2015 angeordnet. Diese Entscheidung wurde aber auf die Beschwerde der Staatsanwaltschaft München II aufgehoben. Stattdessen setzte sie den Vollzug nach ärztlicher Begutachtung wegen Haftunfähigkeit im August 2015 aus. Sie widerrief den Vollzugsausstand ohne neuerliche ärztliche Begutachtung zum 20. April 2017.

Es heißt, ich hätte mich dem Haftantritt durch die Flucht nach Ungarn entzogen. Wahr ist, daß ich in einer im Internet verbreiteten Videobotschaft meine Bereitschaft zum neuerlichen Haftantritt davon abhängig machte, daß die für die lebensgefährdenden Anweisungen an die behandelnden Ärzte Verantwortlichen von meinem Fall abgezogen werden.

Anschließend besuchte ich Freunde in Ungarn und bat dort Victor Orban um politisches Asyl. Da in der EU das Asylrecht für Bürger aus den Mitgliedsstaaten abgeschafft ist, wurde ich von ungarischen Behörden in die Bundesrepublik ausgeliefert. Das geschah am 17. Juni 2017. Seit diesem Tage befinde ich mich wieder in Haft in der Justizvollzugsanstalt, die mich für „vollzugsuntauglich aus gesundheitlichen Gründen” hält und mich abgesondert vom vollzuglichen Alltag in einem behindertengerechten Haftraum in der Krankenabteilung der Anstalt – nun schon länger als 3 Jahre – in strenger Isolationshaft verwahrt.

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Richtigstellung:

Die Unterbringung in der Krankenabteilung erfolgte nach meiner Erinnerung im Januar 2019 nach der Amputation des rechten – also zweiten – Unterschenkels. Vorher war ich – eingeschränkt hafttauglich – in einem behindertengerecht ausgestatteten Haftraum unter Regelvollzugsbedingungen untergebracht.

Dort zog ich mir – bedingt durch die fehlerhafte Stellung des Bettes unmittelbar am Heizkörper – im November (?) 2018 während des Schlafes eine Brandverletzung am einzig verbliebenen Fuß zu. Im zeitlichen Zusammenhang wurde der Diabetesfuß nekrotisch. Schließlich musste – wiederum als lebensrettende Maßnahme – mir auch der rechte Unterschenkel amputiert werden.

Ursächlich war in beiden Fällen der haftbedingte Bewegungsmangel.

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Für den unglücklichen Verlauf – wie er hier skizziert ist – trägt in erster Linie der vorsitzende Richter der für meinen Fall zuständigen 4. Großen Strafkammer des Landgerichts Potsdam die Verantwortung, denn im Jahre 2015 wäre bei rechtstreuer Sachbehandlung der Anklage wegen meines Buches Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit das Verfahren schon im Frühjahr 2015 durch Freispruch erledigt gewesen. Die weiteren Anklagen hätten vor dem Hintergrund des unvermeidlichen Freispruchs nie das Licht der Welt erblickt.

Das stärkste Indiz dafür, daß der Richter  v o r s ä t z l i c h
g e h a n d e l t 
hat ist der zeitliche Tatverlauf vor dem Hintergrund der Häufung der Einzeltaten. In dieser Kombination ist wohl der Tatkomplex einzigartig in der Justizgeschichte.

O r i e n t i e r u n g :

Seit dem letzten Jahrzehnt des vergangenen Jahrhunderts werde ich in der Öffentlichkeit als „Nazi” wahrgenommen. Viele halten mich auch nur für „verrückt”.

Die verschiedenen Gerichte, die sich seit Anfang des 3. Jahrtausends christlicher Zeitrechnung mit den gegen mich erhobenen Anklagen beschäftigen mussten, haben „psychiatrische Gutachten” über mich eingeholt.

Hintergrund ist, daß in unserem Lande auf sehr subtile Weise die Judenräte darüber bestimmen, wie
w i r  über u n s  und die Juden zu denken haben.

Im Mittelpunkt der jüdischen Weltanschauung steht der Gedanke, das GOTTESVOLK zu sein, Jahwes EIGENTUMSVOLK. Wer etwas „gegen Juden” zu haben scheint, ist für Juden – nicht nur für die jüdische Orthodoxie – ein „böser Mensch” oder ein Geisteskranker.

Die Judenheit hat durch die Weltkriege des 20. Jahrhunderts mit der Erschaffung des Holocaust-Narrativs nach der Grundlegung durch die FRANZÖSISCHE REVOLUTION in der zeitgenössischen Welt die fast uneingeschränkte KULTURELLE HEGEMONIE erlangt. Eine Facette dieser Hegemonie ist die Verankerung der jüdischen Sichtweise auf  u n s  sowie auch „die Juden” im zeitgenössischen Kernkonsens des Deutschen Volkes. Deshalb schauen die „Konsens-Deutschen” mit EKEL auf „Menschenfeinde” wie mich herab, die sich der kulturellen Hegemonie des Judentums nicht fügen und diese explizit angreifen.

Wer auf diese Weise von den „Konsens-Deutschen” ausgegrenzt ist, ist g e f ü h l t   VOGELFREI: Dieses Gefühl schlägt durch auf Richter, die dem Kernkonsens verhaftet sind und nicht aufmerksam sind auf das Spannungsverhältnis, das sich im „geistigen Bürgerkrieg” zwangsläufig aufbaut, wenn DISSIDENZ in Erscheinung tritt in Gestalt von DENKERN, die den gegebenen Kernkonsens einer Gesellschaft angreifen, um einen Paradigmenwechsel h e r b e i z u d e n k e n .

Richter werden den Rollenkonflikt zwischen systemkonformem Bürger und MEDIATOR im geistigen Bürgerkrieg, der ihrer BERUFUNG innewohnt, nicht anders lösen können als mit der Vergegenwärtigung der Wahrheit, das KRIEG zwischen KONSENSLERN und DISSIDENTEN die Normalität, d.h. notwendend ist.

KERNKONSENS ist NOT-wendend, muss deshalb geschützt werden. DISSIDENZ ist NOT-wendend, muss also auch geschützt werden.

Aber was heißt „schützen” in diesem Zusammenhang?

SCHUTZ ist die Gewährleistung der Bedingungen für die Erhaltung und Entfaltung einer Existenz. Geraten Existenzen in  n o t w e n d i g e n   Streit, ist SCHUTZ die Abwendung der vernunftwidrigen Zerstörung der „Kämpfenden Reiche” und ihre Hinführung zur VERSÖHNUNG im Sinne der Hegel’schen Dialektik. In dieser sind die gegensätzlichen Momente
a n e r k a n n t   als Teile eines Ganzen, das nur ist durch und in den Teilen.

Dieses SELBSTBEWUSSTSEIN stellt sich nicht her o h n e   Kampf.

Die Justiz in unserem Lande ist auf Vernichtung aus. Sie will Dissidenz gegen den jüdischen Kernkonsens abstrakt
n i c h t e n  und schadet damit sich und der Judenheit, indem sie Versöhnung hintanhält und den POGROM provoziert.

Meine im Auftrag der Judenräte in „Anklageschriften” verdrehten Schriften können nichts anderes sein und enthalten als den Vernunft-Begriff der VERSÖHNUNG, da ich nicht anders denken kann als in dialektischen Wendungen, in denen Fortschritt des Geistes im Bewußtsein der Freiheit notwendig
a l l e i n  als RESULTAT des Kampfes um Anerkennung als Person erscheint und wirklich ist.

Die Judenheit kennt den Begriff der Freiheit nicht weil sie im Gehorsamszwang im Verhältnis zu ihrem Gott das realweltliche Dasein der absoluten UNfreiheit ist.

Sie können gar nicht begreifen, was in meinen Schriften steht. Sie finden es „normal”, den Staatsanwälten Listen mit Stereotypen an die Hand zu geben, um „antisemitische Einstellungen” aufzuspüren und zur Anklage zu bringen.

Staatsanwälte, die sich diesem „Anklagezwang” beugen, machen sich lächerlich. Vielleicht ist das der Grund, warum Richter die Anklageschriften jahrelang liegen lassen und bis heute kein Urteil gefällt haben… aus Angst vor den Juden.

In allen Verfahren habe ich jeweils mit einem ausführlichen Beweisantrag auf die Notwendigkeit verwiesen, einen Sachverständigen für die Hegel’sche Philosophie hinzuzuziehen, damit dieser dem Gericht Verständigungsbrücken für die deutende Erschließung der inkriminierten Texte baue.

Das Gericht hat unter schroffer Verletzung des grundgesetzlich garantierten Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 103 GG) diesen Antrag ignoriert. Es hat nicht einmal mit dem oft verwendeten Satz reagiert, daß es sich selbst die erforderliche Sachkunde zutraue – in keinem einzigen Fall.

Auch dieses Verhalten ist eine Rechtsbeugung. Der Verdacht richtet sich in diesem Falle gegen alle an der Beschlussfassung über die Zulassung der Anklage zum Hauptverfahren beteiligten Richter der 4. Großen Strafkammer des Landgerichts Potsdam.

Ü b e r s i c h t:

Die einzelnen Taten sind in der Form von Dauerdelikten gesetzt, d.h. die strafbaren Unterlassungen halten bis in die Gegenwart an und steigern im Zeitlauf den Unrechtsgehalt.

Rechtsbeugung ist ein Verbrechenstatbestand mit einem Strafrahmen von 1 bis 5 Jahren Freiheitsentzug.

Die Strafanzeige bezieht sich auf folgende Anklagen der Staatsanwaltschaft Cottbus gegen mich:

Abkürzungen:

AS – Anklageschrift
Az/StA – Aktenzeichen Staatsanwaltschaft
Az/G – Aktenzeichen Gericht
EB – Eröffnungsbeschluss

AS Datum

Az/StA

Az/G

EB Datum

Gegenstand

1

24.03.2014

1950Js16905/14

24KLs12/14

21.07.2017

Ende der Wanderschaft

2

04.02.2016

1950Js8074/15

24KLs01/16

21.07.2017

3

28.07.2016

1950Js16696/16

24KLs09/16

21.07.2017

4

17.11.2017

1950Js2920/17

24KLs22/17

31.08.2020

Es kommt Bewegung

5

17.11.2017

1950Js4055/17

24KLs23/17

31.08.2020

Gutmenschen stockt der Atem

6

17.11.2017

1950Js1110/17

24KLs25/17

31.08.2020

Wir sind Luther

Ich bitte um Mitteilung des Aktenzeichens des Ermittlungsverfahrens.

Im Hauptverfahren werde ich meine Rechte als Nebenkläger wahrnehmen.

Im Hinblick auf die Vielzahl der Taten und die Höhe der angedrohten Freiheitsstrafen (jeweils mindestens 1 Jahr Freiheitsstrafe) ist eine erhöhte Fluchtgefahr zu berücksichtigen.

Es besteht auch Verdunkelungsgefahr, da der/die Täter Zugang zu den Beweismitteln haben und diese manipulieren könnten.

gez.

Horst Mahler

Offener Brief 3 an die “Söhne des Bundes”

Horst Mahler aus dem Gefangenenlager in Brandenburg an der Havel im September 2020

An „Die Söhne des Bundes” (B’nai B’rith) – 3. Offener Brief    Als PDF lesen

Ihr „Söhne des Bundes”,

für den 27. Oktober 2020 steht meine Entlassung aus 10-jähriger Kriegsgefangenschaft an. Das scheint manchen meiner Verfolger zu beunruhigen.

Der mit mir schon seit vielen Jahren beschäftigte Staatsanwalt
S c h ö n i n g  von der politischen Abteilung der Staatsanwaltschaft Cottbus hat unter dem Datum des 17. August 2020 bei der 10. Großen Strafkammer des Landgerichts Potsdam einen Haftbefehl gegen mich wegen „Fluchtgefahr” beantragt zur Sicherung der Verfahren 1950Js16905/13, 1950Js8074/15 und 1950Js16696/16. Diese sind seit den Jahren 2013, 2015 und 2016 anhängig, betreffen reine Meinungsäußerungen, die von mir nie bestritten wurden und auf meine Veranlassung im Internet mit meinem Namen veröffentlicht wurden, aus sich heraus vollkommen verständlich sind. Es handelt sich um Beiträge zur Deutung zeitgeschichtlicher Ereignisse auf weltanschaulicher Grundlage, die von der Hegel’schen Philosophie „maßgeblich geprägt” ist, was dem Staatsanwalt  S c h ö n i n g  durchaus nicht entgangen ist.

Allein schon diese Zahlen für sich offenbaren das Justizverbrechen, für das Ihr verantwortlich seid. Was hat im Jahre 2020 ein Haftbefehl in einem Verfahren zu suchen, in dem die Anklageschrift gegen mich wegen „Volksverhetzung” seit dem Mai 2014 – also seit 6 Jahren – dem Gericht vorliegt, über die bisher nicht verhandelt wurde.

Unter dem Datum des 31. August 2020 hat die 4. Große Strafkammer des Landgerichts Potsdam drei weitere Anklagen des Herrn
S c h ö n i n g  gegen mich zugelassen. Diese gehen auf das Jahr 2017 zurück, ruhen also auch schon seit 3 Jahren.

Wollte man die Aktivitäten von Herrn S c h ö n i n g  und den Richtern der genannten Großen Strafkammer des Landgerichts Potsdam nach dem geltenden Recht der „Bundesrepublik Deutschland” beurteilen, würde man wohl zuerst an die Straftatbestände der Rechtsbeugung und der Freiheitsberaubung denken, schon allein hinsichtlich des groben Verstosses gegen das Beschleunigungsgebot.

Was steckt da dahinter? Was treibt diesem „Juristen” den Angstschweiß auf die Stirn?

Im August 2015 hatte das Vollstreckungsgericht durch den Richter
L i g i e r angeordnet, daß ich aus der Haft „zur Bewährung” zu entlassen sei. Aus der schriftlichen Begründung geht hervor, daß der Richter das Strafmaß von 10 Jahren Freiheitsentzug für reine Meinungsäußerungen für unverhältnismäßig hielt und eine weitere Vollstreckung die Menschenwürde verletzt.

Diese Entscheidung wurde vom Brandenburgischen Oberlandesgericht aufgehoben. Als Vorwand diente der Umstand, daß das Anfang des Jahres 2013 eingeleitete Ermittlungs- bzw. Strafverfahren wegen meines Buches „Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit” („EdW”) noch nicht abgeschlossen war. Der Sachstand hat sich seitdem nicht geändert. Den Richtern fehlt offensichtlich der Mut, eine Entscheidung herbeizuführen.

Mit Antrag vom 10. September 2020 strebt der Staatsanwalt
S t e i n w e g , Gruppenleiter der Vollstreckungsstaatsanwaltschaft München II die Anordnung von Führungsaufsicht für die Dauer von 5 Jahren an, die am Tage meiner Entlassung, am 27.10. 2020 wirksam werden soll mit folgenden Anordnungen:

„ (…)

dem Verurteilten gemäß § 68 b Abs. 1 StGB folgende strafbewehrten Weisungen zu erteilen:

(…)

    1. dem Verurteilten wird die Veröffentlichung von Text- und Sprachbeiträgen im Internet oder in sonstigen Medien verboten, es sei denn, er zeigt dem Landeskriminalamt Brandenburg, Abteilung Zentraler Staatsschutz, (Adresse), eine solche geplante Veröffentlichung spätestens 1 Woche vor deren Erscheinung an und macht ein Exemplar davon dem Landeskriminalamt Brandenburg unter genauer Benennung des Erscheinungsortes in Textform oder als Datei zugänglich (§ 68 b Abs. 1 Satz 1 Nummer 4 StGB);
    2. dem Verurteilten wird die Veröffentlichung von Text- und Sprachbeiträgen auf der Internetseite www.wir-sind-horst.de verboten (§ 68b Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 StGB).

Ziel der Weisung ist, den Verurteilten an der Verbreitung von Texten zu hindern, die den Tatbestand strafbarer Äußerungsdelikte erfüllen.

Die Weisung unter Ziff. 3. bewirkt, daß Veröffentlichungen des Verurteilten unmittelbar den Sicherheits- und Strafverfolgungsbehörden bekannt werden. Es liegt nahe, daß der Verurteilte unter diesen Umständen weniger gefährdet ist, sich zur Begehung solcher Äußerungsdelikte hinreißen zu lassen. Die Weisung unter Ziff. 4. hat den Hintergrund, daß der Verurteilte auf der bezeichneten Internetseite in der Vergangenheit zahlreiche Texte veröffentlicht hat, die dem Tatbestand des § 130 StGB unterfallen und deshalb unter Gleichgesinnten bereits bekannt ist. Es ist zu erwarten, daß der Verurteilte die Seite auch zukünftig als Veröffentlichungsplattform nutzen wird. Dies wird durch das auf diese Seite beschränkte Veröffentlichungsverbot unterbunden.

Die Weisungen sind zur Erreichung dieses Zieles auch erforderlich. Der Verurteilte hat sich durch die verhängten Strafen nicht beeindrucken lassen und seine bisherigen Einstellungen und Verhaltensweisen beibehalten. Dies begründet die konkrete Gefahr, daß der Verurteilte ohne die beantragten Weisungen wieder in vergleichbarer Weise wie vor der Verurteilung – nach wie vor von ihm befürwortetes – antisemitisches Gedankengut verbreiten wird.”1

Diese – mehr auf mein persönliches Schicksal ausgerichtete – Betrachtungsweise aber greift zu kurz. Es ist mit Sicherheit nicht Eurer Aufmerksamkeit entgangen, daß es in allen Verfahren, die mich betreffen, immer nur um eines geht: Um den Angriff auf Eure Deutungshoheit bezüglich der „Judenfrage” und der „Weltgeschichte” im Zeitfenster des 20. Jahrhunderts.

Wie dieser Angriff wirkt, erhellt der hier folgende Ausschnitt aus einer Diskussion zwischen Lesern des Buches, der genau das zum Ausdruck bringt, was ich mir als seine Wirkung vorgestellt habe (Rechtschreibung und Zeichensetzung übernommen):

Bruder Kralle:

„Will man diese Philosophie kritisieren, könnte man hier eine Rechtfertigung des Judaismus konstatieren.

Man kann sie aber auch als einen Ansporn für den Kampfgeist zum Rechten betrachten.

GANZ wichtiger Punkt, den Horst Mahler auf diesen Seiten abermals betont: Von wegen die “bösen Zionisten und die guten Tora-Juden”. Die Judenheit ist Satan-JHWHs Volk und zwar als Summe ihrer im geistigen Sinne sogar eher zu vernachlässigenden Facetten.

Hier gibt es wenigstens gesundes Futter für`s Gehirn!”

Sven:

„Whow, … dass muss ich mir mehrmals anhören um es zu verinnerlichen und um es “nachzudenken”, was nach Mahler und Hegel wohl “Gottesdienst” ist.

Mahler könnte demnach der wichtigste Prophet und Befreier des Juden (und der Welt) von “Satan” werden, sobald die Juden diesen Inhalt verstehen.

Klares Nachdenken und geistige Erkenntnisse sind demnach Zwiegespräche meines göttlichen Geistes mit dem Göttlichen … und zugleich wahre Freiheit.

Das Bemühen, echte Wahrheit … also sichere Erkenntnisse zu erlangen, ist also höchster “Gottesdienst” und zugleich die Bekämpfung Jahwes/Satans.

Wenn das doch die mosaisch – satanische Mischpoke nur verstehen würde ….”

Als ich das Buch über Gilad A t z m o n schrieb, wußte ich noch nicht, daß er durch die von mir veröffentlichten Texte beeinflusst ist. Ich vermute, daß er meine Einlassung im „Berliner Judaismus-Prozess” gegen das „DEUTSCHE KOLLEG” (Reinhold Oberlercher / Uwe Meenen / Horst Mahler) gelesen hat. Diese ist im Internet unter dem Titel „Das Ende der moralischen Geschichtsbetrachtung führt zur Antwort auf die Judenfrage2 veröffentlicht und ist auch ins Englische übersetzt worden.

Für deren Verbreitung wurde ich vom Landgericht Potsdam zu 2 Mal 2 Jahren Freiheitsstrafe wegen „Volksverhetzung” verurteilt.

Die doppelte Bestrafung ein und derselben Gedankenäußerung wurde darauf gestützt, daß ich den Text im Abstand von 1,5 Stunden an zwei verschiedene Zeitungsredaktionen (DER SPIEGEL und DIE WELT) verschickt hätte – von ein und demselben Internetzugang aus.

In der Einlassungsschrift ist das Konzentrat des im NPD-Verbotsverfahren schriftsätzlich vorbereiteten Angriffs auf die kulturelle Hegemonie des Judentums dargestellt. Da dieser wesentlich mit Argumenten munitioniert war, die aus den von Juden nicht bestreitbaren Quellen der mosaischen Religion hergeleitet waren, mußten die weltweit vernetzten Organisationen der Judenheit fürchten, daß die von der „Holocaust-Kirche” gequälte Menschheit – wie der jüdische Philosoph Gilad A t z m o n – diese Argumente dankbar aufgreifen und – gemäß dem „Esau-Segen” allein schon dadurch vom jüdischen Joch – zunächst innerlich und bald auch äußerlich – befreit wären.

„Aber es wird geschehen, daß du einmal sein Joch von deinem Halse reißen wirst” (1. Mose 27,40).

Die philosophische Offensive gegen das Judentum begann ich als Prozessvertreter der NPD in dem gegen diese Partei gerichteten Verbotsverfahren am Anfang des neuen Jahrtausends. Im Einvernehmen mit Udo V o g t , dem damaligen Parteivorsitzenden, konzentrierte ich mich auf die „Achillesferse” der „Bundesrepublik Deutschland”, die kein Staat ist, sondern die unter „falscher Flagge” segelnde „Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft” (Carlo Schmid).

Ich hatte in meiner Verteidigungsschrift im NPD-Verbotsverfahren vom 30. August 2002 das Gericht davon in Kenntnis gesetzt, daß ich gestützt auf die Grundsatzrede des Professors für Völker- und Staatsrecht, Dr. Carlo S c h m i d , vor dem „Parlamentarischen Rat”- gehalten vor diesem Gremium am 08. September 1948 – sowie auf Artikel 146 des „Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland” die Legitimität der „Bundesrepublik Deutschland” in der Hauptverhandlung infrage stellen würde.

Ich war mit einem geheimnisvollen Anruf auf diese Rede hingewiesen worden mit der expliziten Aufforderung, diese im NPD-Verbotsverfahren öffentlich zu machen.

Prof. Dr. Carlo S c h m i d gehörte für die SPD dem „Parlamentarischen Rat” an und war die prägende Persönlichkeit dieses Gremiums. Er war der Vorsitzende des Hauptausschusses des „Parlamentarischen Rates”. Er hat in dieser Rolle den übrigen Teilnehmern mit seiner Rede unter der Überschrift: „Was heißt eigentlich Grundgesetz?” verdeutlicht, worum es ging.

Er hat eindringlich hervorgehoben, daß der „Rat” keine „Verfassung” zu beschließen habe und die aus der Taufe zu hebende „Bundesrepublik Deutschland” kein Staat sein werde, sondern nur die „Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft”. Besonderes Gewicht legte er auf die Klarstellung, daß das „Grundgesetz” auch nicht im Wege nachträglicher Änderungen bzw. Ergänzungen durch die dazu berufenen Organe „Bundestag” und „Bundesrat” zur Verfassung eines Deutschen Staates werden könne.

Das wurde auf sein Betreiben hin im letzten Artikel (146) ausdrücklich klargestellt:

„Dieses Grundgesetz verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.”(a.F. bis 1990)

Carlo S c h m i d hat es auch nicht versäumt, ausdrücklich darauf hinzuweisen, daß das „Grundgesetz” auf eine völkerrechtswidrige „Intervention” der Besatzungsmächte zurückgehe, diese also „ultra vires” (ihre völkerrechtlichen Kompetenzen überschreitend) handeln würden.

Damit wäre der Schwindel der Bundesregierung „aufgeflogen”, die in ihren Verlautbarungen u.a. auf ihrer Internetseite behauptet, daß das „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland” im Laufe der Zeit – quasi gewohnheitsrechtlich – zur Verfassung des Deutschen Volkes geworden sei.

Diese Lüge ist im übrigen u.a. im Einigungsvertrag von 1990 (bisher unerkannt) widerlegt durch die ausdrückliche Bestätigung der Fortgeltung des Artikels 146 Grundgesetz.

Gleichwohl wird von Gerichten mit Freiheitsstrafen – gemäß § 90a StGB („Verunglimpfung der BRD”) – belegt, der sich auf diese Rechtslage in der Öffentlichkeit beruft (so der Oberstarzt der Bundeswehr i.R., Dr. Rigolf H e n n i g , von einer Strafkammer des Landgerichts Lüneburg zu 9 Monaten Freiheitsstrafe ohne Bewährung)3.

Die Thematisierung der Rede von Carlo S c h m i d hätte noch als „juristische Förmelei” erscheinen und wirkungslos bleiben können. Deshalb wäre der Angriff auf die Partei wohl noch nicht „abgeblasen” worden.

Eine durchschlagende Wirkung versprach dagegen die prinzipielle Umorientierung in der Deutung der weltumspannenden Feindschaft gegen die Judenheit weg von der „moralischen Geschichtsbetrachtung” hin zu einer philosophischen Wesensschau.

Der erste Schritt bestand darin, daß ich mit der „Lazare-Formel” die herrschend gemachte Deutung des „Antisemitismus” als eine psychosoziale Mangelerscheinung vom Sockel stieß und die „Judenfrage” zum ersten Mal überhaupt im System der „spekulativen Logik” – wie sie HEGEL gezeigt hatte –
w a h r h e i t s o r i e n t i e r t stellte.

Die Antwort allerdings wurde von mir zunächst nur im kategorialen Reich des Verstandes, des gemeinen Bewußtseins, gegeben. Sie brachte mir eine 9-monatige Gefangenschaft ein, weil der vorsitzende Richter F a u s t und die als „Berichterstatterin” fungierende Richterin am Landgericht Berlin, Frau S c h l o s s e r , nicht „richterlich” mit dem EKEL umgehen konnten, den sie eingestandenermaßen bei der Lektüre meines im Verbotsverfahren dem Bundesverfassungsgericht in anwaltlicher Funktion vorgelegten Schriftsatzes empfanden.

Mit diesem Gefühl ging den Richtern eine Rechtsbeugung flott von der Hand und sie waren sich wahrscheinlich dessen gar nicht bewußt.

Die inkriminierte Antwort war in dem Schriftsatz kurz und bündig wie folgt formuliert:

„Der Hass auf die Juden stellt sich als etwas ‚ganz normales’ heraus. Ja er ist geradezu das untrügliche Zeichen eines intakten spirituellen Immunsystems, also von geistiger Gesundheit – eine Gesundheit, die Juden – zu Recht – fürchten.”

Die objektive Rechtsbeugung ist in den Urteilsgründen wie folgt dokumentiert:

„Diesen Schriftsatz stellte der Angeklagte am 02. September 2002 in Räumlichkeiten der NPD in Berlin-Köpenick der Presse vor. Dabei erwähnte er die zitierte Passage
m ö g l i c h e r w e i s e ebensowenig, wie sie in seiner – ebenfalls von ihm gefertigten Kurzfassung des Schriftsatzes, der an die anwesenden Journalisten verteilt wurde, enthalten war.”

Mit dieser verdrehten Formulierung wird verschleiert, daß i c h den Schriftsatz n i c h t verteilt habe. Nur die Verbreitung als solche könnte aber den Tatbestand der „Volksverhetzung” erfüllen.

Weiter heißt es in der Urteilsbegründung:

„Allerdings wurde – auf entsprechende Bitte – mit Zustimmung des Angeklagten unter anderem dem Zeugen Leithäuser wie auch einigen anderen Journalisten der komplette Schriftsatz (mit der obigen Passage) w o h l  v o m  P r e s s e s p r e c h e r   d e r  N P D ausgehändigt. Jedenfalls der Zeuge Leithäuser schrieb in der FAZ über die Pressekonferenz, den Schriftsatz und die fragliche Passage. Jedenfalls ein Leser dieses Artikels stellte Strafanzeige.”

Das war mein „Verbrechen”.

Was ist eine Zustimmung? – Jedenfalls keine T a t s a c h e . Im Zweifel eine W i l l e n s e r k l ä r u n g , die durch Ä u ß e r u n g existent wird, d.h. in einer ä u ß e r e n T a t s a c h e  wahrnehmbar ist. Auch ein
k o n k l u d e n t e s Verhalten ist ein solches nur, wenn es aus wahrnehmbaren ä u ß e r l i c h e n Umständen erschlossen werden kann.

In dem Abschnitt „Beweiswürdigung” des Urteils (das mir im Augenblick nicht zur Verfügung steht) wird ausdrücklich beurkundet, daß Beweise für eine „Zustimmung” sich in der Hauptverhandlung
n i c h t ergeben hätten. Dieser Mangel wurde mit der Betrachtung des Gerichts überbrückt, daß es  n i c h t  d e n k b a r  s e i , daß ich von der Weitergabe des Schriftsatzes (durch wen eigentlich?) n i c h t
z u s t i m m e n d  K e n n t n i s 
g e n o m m e n  h ä t t e .

Ob die behauptete „Zustimmung” rechtlich ein  m i r  zurechenbares
V e r b r e i t e n” – also eine selbständige Tathandlung – wäre, war in den Erwägungshorizont der Strafkammer überhaupt nicht eingetreten.

Wenn ein – im Urteil gar nicht identifizierter – Dritter die Verbreitungshandlung setzt, käme ich doch nur durch eine gesetzlich normierte Beteiligungsform – Mittäterschaft, mittelbare Täterschaft, Anstiftung oder Beihilfe – ins Visier. Die entsprechenden Rechtsfolgevoraussetzungen müßten im Urteil festgestellt und erörtert sein.

Das hielt die Strafkammer aber nicht für nötig. Sie hat auch nicht den gesetzlich vorgeschriebenen Hinweis gegeben, daß ich Anlass haben könnte, meine Verteidigung auf in der Anklageschrift (bzw. im Eröffnungsbeschluss) nicht aufgeführte rechtliche Gesichtspunkte einzustellen.

Die „Zustimmung zur Verbreitung” ist ein Wahndelikt, das nur in den Köpfen der beteiligten Richter existiert.

Vermutlich wollte die Justiz Euch – „Söhne des Bundes” – Genugtuung dafür verschaffen, daß ich es gewagt hatte, die NPD gegen den Vorwurf des „Antisemitismus” mit „Deutscher Gründlichkeit” zu verteidigen, in dem ich – im Schutze der „Lazare-Formel” – dem die Deutsche Idealistische Philosophie bestimmenden Grundsatz folgte:

„Alles, was i s t , hat einen Grund”

Es war einer von Euch, Bernard L a z a r e – Journalist, Literaturkritiker und Anarchist -, der mich ermutigte, die Judenheit als ein von Gott „gemachtes Volk”, sein Eigentum, p o s i t i v wahrzunehmen und mich zu verwundern mit der naheliegenden Frage, warum dieses Volk – wie Lazare darstellte – immer und überall g e h a s s t wird.

LAZARE sprach seine Erkenntnis in folgender Formel aus:

„Wenn die Feindschaft und die Abneigung gegen die Juden nur in einem Lande und in einer bestimmten Zeit bestanden hätte, wäre es leicht, die Ursache dieser Wut zu ergründen. Aber im Gegenteil, diese Rasse ist seit jeher das Ziel des Hasses aller Völker gewesen, in deren Mitte sie lebte.
Da die Feinde der Juden den verschiedensten Rassen angehörten, die in weit voneinander entfernten Gebieten wohnten, verschiedene Gesetzgebung hatten, von entgegengesetzten Grundsätzen beherrscht waren, weder dieselben Sitten noch dieselben Gebräuche hatten und von unähnlichem Geiste beseelt waren, so müssen die allgemeinen Ursachen des Antisemitismus immer in Israel selbst bestanden haben und nicht bei denen, die es bekämpfen.”

Er verfasste sein Werk mit dem Titel „Antisemitisme” am Ende des 19. Jahrhunderts christlicher Zeitrechnung in Paris, vermutlich unter dem Einfluss von Isaac Adolphe C r e m i e u x , zu seiner Zeit Führer der Weltjudenheit, Gründer und erster Präsident der ersten jüdischen Weltorganisation, der „Alliance Israelite Universelle” und lebte von 1796 – 1880.

Für Herrn F a u s t und Kollegen, die mich wegen der zitierten Aussage, die ich ja gar nicht „verbreitet” hatte, zu 9 Monaten Freiheitsstrafe ohne Bewährung verurteilt hatten, gibt es zwar „Antisemitismus”, aber keinen G r u n d dafür. Artikel 4 und 5 Grundgesetz (Bekenntnis- und Meinungsäußerungsfreiheit) sind ihnen offensichtlich kein Begriff.

Mit dem Rechtfertigungsgrund der „Wahrnehmung berechtigter Interessen” (§ 193 StGB) gingen sie um als wären sie „der liebe Gott”. Dazu heißt es in der Urteilsbegründung:

„Die ‚Wahrnehmung berechtigter Interessen’ (§ 193 StGB) rechtfertigt den Angeklagten nicht. Er war als Anwalt zwar mit der Wahrnehmung der Interessen der von ihm vertretenen politischen Partei betraut, der u.a. auch eine antisemitische Haltung vorgeworfen wurde.  D i e s
g e s t a t t e t   k e i n e n  
A n g r i f f  a u f   d i e   M e n s c h e n w ü r d e   a n d e r e r .”

Bezeichnet man jemanden, der  n i c h t  gemordet hat als  M ö r d e r , ist der gewiss in seiner Menschenwürde angegriffen. Aber was ist der Fall, wenn er gemordet  h a t ?

Das Recht schützt das Leben des Volkes und seine Entfaltungsfreiheit. Der Gesetzgeber kann ihm diese Macht nicht nehmen dadurch, daß er dekretiert, daß eine Gefahr keine Gefahr, und das Nachdenken darüber, ob Gefahr im Verzuge sei, mit Strafdrohung zu unterdrücken ist.

„Antisemitismus” ist eine Seinsgegebenheit. Als solche kann sie der Gesetzgeber nicht „hinweg-dekretieren”. Sie bleibt; ist  e w i g  der
S c h a t t e n , den Moses und das ihm ergebene Rabbinat als
F l u c h  jener Kultgenossenschaft auferlegen, die seit Jahrtausenden Jahwe als ihren Gott verehren und keinen höheren Willen kennen als den, seinen GESETZEN g e r e c h t zu werden.

Ich kann nicht glauben, daß Ihr – „Söhne des Bundes” – dem NPD-Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht n i c h t maximale Aufmerksamkeit geschenkt hattet;
n i c h t  im Hintergrund „die Fäden gezogen” habt.

Nachfolgendes Foto wurde am 26. 09. 2018 bei der Einrichtung des Antisemitismusbeauftragten bei der Generalstaatsanwaltschaft München aufgenommen.

Die Personen von links nach rechts sind

Generalstaatsanwalt in München, Reinhard Röttle; der damalige bayrische Justizminister Winfried Bausback; der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster; die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde von München und Oberbayern, Charlotte Knobloch; der eingesetzte Antisemitismusbeauftragte Oberstaatsanwalt, Andreas Franck; der einflußreiche Rechtsanwalt Peter J. Guttmann sowie Prof. Dr. Moris Lehner.

Mit den SATANISCHEN VERSEN und ihrer Deutung im Lichte der Hegel’schen Geschichts– und Religionsphilosophie steht für die WELTHERRSCHAFT der Judenheit alles auf dem Spiel. Und Ihr seid bekannt dafür, daß Ihr nichts dem Zufall überlaßt und gerade darin allen anderen Völkern überlegen seid.

Von dem Hintergrundgeschehen ist einiges bekannt geworden, daß auch dokumentierbar ist und das in Erstaunen versetzt.

Dokumentierbar ist zum Beispiel, daß die „Dienste” bei der Durchsetzung meiner Mandatierung als Verfahrensbevollmächtigter der Partei „mitgemischt haben”. Wahrscheinlich rechnete man – wie übrigens viele Parteimitglieder auch – damit, daß mein „schillernder Ruf” als Gründer der „Rote Armee Fraktion” (RAF) und in Verbindung damit rechtskräftig verurteilter „Bankräuber” der Partei immens schaden könnte, wenn ich sie anwaltlich vertreten würde. Diese Bedenken hatte auch ich selbst und habe deshalb Udo  V o g t , dem Parteivorsitzenden, davon abgeraten, meine Mandatierung vorzuschlagen. Als aber unsere gemeinsamen Versuche fehlgeschlagen waren, einen „etablierten” Rechtsanwalt für diese Aufgabe zu gewinnen, habe ich mich dazu bereit erklärt und damit bewußt meine gut eingeführte Rechtsanwaltskanzlei aufs Spiel gesetzt – und verloren.

In der entscheidenen Sitzung des Parteivorstandes hat sich das Vorstandsmitglied Udo  H o l t m a n n  eigenen Angaben zufolge energisch an die Seite des Parteivorsitzenden gestellt und mit ihm gemeinsam meine Nominierung für den Parteitag durchgesetzt. Ohne seine Unterstützung wäre Udo V o g t mit seinem Vorhaben gescheitert.

Ich erinnere mich noch als wäre es heute gewesen, wie Udo
H o l t m a n n – vor allen anderen – aus dem Sitzungszimmer in die Lobby des Tagungshotels kam, wo ich nach meiner „Anhörung” im Vorstand auf das Ergebnis wartete, um mir – fast überschwänglich – zu gratulieren. Wobei er nicht mit Eigenlob sparte und die Bedeutung seines Beitrages zu diesem Ergebnis in das rechte Licht rückte.
Allerdings dementiert Udo V o g t diese Darstellung.

Udo H o l t m a n n war eines der „U-Boote”, die die „Dienste” in den Führungsgremien der Partei „platziert” hatten.

Er hat sich im weiteren Verlauf der Dinge mir gegenüber erstaunlich „offen” gezeigt, nachdem ich von seiner Tätigkeit als „V-Mann” erfahren hatte. Wie es dazu kam, kann ich nicht erzählen. Mich bindet da die anwaltliche Schweigepflicht.

Zwischenzeitlich hatte sich durch die Arbeit im Parteivorstand für die Prozessvorbereitung zwischen mir und H o l t m a n n ein fast freundschaftliches Verhältnis entwickelt.

Noch bevor ich von seiner V-Mann-Tätigkeit erfahren hatte, war mir die „Kenntnis zugespielt worden”, daß der ehemalige Vorsitzende eines Landesverbandes der NPD, Wolfgang F r e n z , für einen „Dienst” tätig war.

Die Art und Weise der „Wissensvermittlung” begründete für mich die Überzeugung, daß „Kräfte” daran arbeiteten, das Verbotsverfahren scheitern zu lassen. F r e n z war in den Verfahrensakten als Verfasser einer üblen anti-jüdischen Schmähschrift mit dem Titel „Die vaterlose Gesellschaft” (von den Eheleuten Prof. Mitscherlich geklaut) dargestellt. Darauf wurde der für die Partei gefährlichste Belastungspunkt „Förderung antisemitischer Einstellungen in den Reihen der Mitglieder” begründet. Der Hinweis auf
F r e n z erfolgte unter Umständen, die den Schluss aufdrängten, daß die „Dienste” wollten, daß ich das weiß.

Übrigens war es diese Erfahrung, die mir schlagartig klar machte, daß ich mich als Anwalt der Partei in einer unmöglichen Lage befand. Das habe ich mit einem Vortrag in der mündlichen Verhandlung vor dem Senat des „Bundesverfassungsgerichts” den Richtern auch verständlich gemacht: Ich konnte diese prozessentscheidende Information und die daraus im Verfahren zu ziehenden Konsequenzen, meinem Mandanten, dem Bundesvorstand der Partei gar nicht bekannt geben, da ich damit „Parteiverrat” begehen und mich strafbar machen würde. Ich musste ja davon ausgehen, daß die Gegenseite „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit” noch mit mindestens einem V-Mann im Vorstand vertreten war und ich in Ermangelung gerichtstauglicher Beweise diesen
V-Mann nicht enttarnen konnte, ohne mit einer Verleumdungsklage konfrontiert zu werden.

Warum hatte man mir diese Information zugespielt?

Damit nicht genug. Udo H o l t m a n n hat mich nach Bekanntwerden seiner Rolle als Spitzel um ein „persönliches Gespräch” gebeten. Auch darüber dürfte ich mit Rücksicht auf die anwaltliche Schweigepflicht nicht berichten, wenn ich bei einer Akteneinsicht auf der Geschäftsstelle des Bundesverfassungsgerichts nicht ein Dokument gefunden hätte, aus dem hervorgeht, daß das Treffen mit H o l t m a n n – es fand auf der Autobahnraststätte „Garbsen Nord” in der Nähe von Hannover bei strömendem Regen in meinem Auto statt – von den „Diensten” überwacht worden ist. „Zur Sicherheit von Udo  H o l t m a n n ” hieß es in diesem Dokument.

Das Gespräch war interessant und für mich sehr ergiebig. Ich gewann gerichtsverwertbare Kenntnisse, die es mir ermöglicht hätten, in der Hauptverhandlung – das Überraschungsmoment nutzend – gezielte Fragen zur Verfasserschaft der antijüdischen Hetzschrift sowie nach der Finanzierung der Druckkosten und des Vertriebes zu stellen.

Am Horizont zeichnete sich ein Mega-Skandal ab, den – so wähnte ich – mein Freund aus vergangenen Zeiten im Amt des Bundesinnenministers wohl kaum überstehen würde und auch Gerhard S c h r ö d e r   in seiner Kanzlerschaft wahrscheinlich beschädigt hätte.

Die Dienste hatten aber vielleicht ein ganz anderes – handfestes – Interesse, mich in die Stellung eines Verfahrensbevollmächtigten der verbotsbedrohten Partei zu bringen. Die Verantwortlichen träumten wohl davon, den Antisemitismus-Vorwurf dramatisieren zu können mit der Behauptung, die Partei stehe unter dem Einfluss des „DEUTSCHEN KOLLEGS”. Dieses hatte mit dem von Reinhold
O b e r l e r c h e r , Uwe M e e n e n und mir unterzeichneten „AUFSTANDSPLAN” das Verbot der jüdischen Gemeinden auf dem Boden des DEUTSCHEN REICHES als eine Notwendigkeit dargestellt. Eine entsprechende Konstruktion tauchte in der Anklageschrift der Bundesregierung auf.

Aus heutiger Sicht mutmaße ich, daß eine „Seilschaft” am Werke war, die absichtlich – gestützt auf die Aktivitäten des V-Mannes F r e n z – in den Verbotsantrag der Bundesregierung einen „Sprengsatz” eingebaut hat. Ob und in wie weit die virtuelle „Seilschaft” bis in das Bundesverfassungsgericht reichte, bleibt der Spekulation überlassen.
Daß  F r e n z  vom Senat neben sieben (?) weiteren Wissensträgern als „Auskunftsperson” für die mündliche Verhandlung ausgewählt worden ist, fällt als Verdachtsmoment nicht sonderlich ins Gewicht. Die „Kabale” des Berichterstatters mit der Auskunftsperson F r e n z  aber, die bei vordergründiger Betrachtung zum Abbruch des Verbotsverfahrens geführt hat, kann nur mit einer Riesenportion „Blauäugigkeit” als „harmlos” eingestuft werden.

„V-Leute” werden von Geheimdienstprofis ausgesucht, instruiert, angeleitet und überwacht und in besonderer Weise auf die Geheimhaltungspflicht und die strafbaren Folgen einer Pflichtverletzung hingewiesen. Sie müssen diese Belehrungen schriftlich bestätigen. Dazu gehört auch die Belehrung, daß sie vor Gerichten und Behörden gegebenenfalls nur mit ausdrücklicher Genehmigung ihrer Dienststelle aussagen dürfen. Die Richter und Behörden müssen sich ggf. vor einer Befragung vergewissern, daß in jedem Einzelfall die erforderliche Aussagegenehmigung erteilt ist.

Wie aber ist das Schmierenstück beim Berichterstatter des Senats abgelaufen? Es soll so gewesen sein, daß F r e n z  den als Berichterstatter fungierenden Bundesverfassungsrichter aufsuchte, um sich von diesem „beraten” zu lassen, wie er sich angesichts der „Zwickmühle” verhalten solle, in die er durch die Vorladung als „Auskunftsperson” geraten zu sein schien.

F r e n z  hätte den Fall seinem Führungsoffizier vortragen und die Entscheidung seiner Dienststelle abwarten müssen.

Vor der Entscheidung hätte er jegliche Einvernahme unter Berufung auf seine Schweigepflicht ablehnen müssen. Die Sach- und Rechtslage war ihm „sonnenklar”.

Der Berichterstatter, der augenscheinlich aufgrund eigenen Ermessens die Verfahrensbeteiligten von der „Offenbarung” des
F r e n z  unterrichtete, hat vermutlich ebenfalls in strafbarer Weise seine Amtspflicht verletzt. Er hätte zunächst allein den vorsitzenden Richter des Senats als das für die Verfahrensgestaltung allein zuständige Senatsmitglied unterrichten d ü r f e n und m ü s s e n . Es wäre dann Sache des Senatsvorsitzenden gewesen, sich über die weitere Vorgehensweise schlüssig zu werden. Schließlich ging es um eine Staatsaffäre von höchster Brisanz mit dem Potential, eine Regierung zu stürzen. Es war schließlich die Bundesregierung selbst, die die „Hetzschrift” als vermeintlichen Verbotsgrund dem Bundesverfassungsgericht präsentiert hatte.

Bevor die brennende Lunte an das Pulverfass gelegt werden durfte, hätte der Senat in Vollbesetzung beraten müssen, ob es einen legalen Ausweg aus der verfahrenen Situation gibt.

Der Einfallsreichtum gewiefter Juristen ist ja sprichwörtlich. Vielleicht wäre eine „geltungserhaltende Reduktion” des Prozess-Stoffs in Betracht zu ziehen gewesen. Bei der Entscheidungsfindung könnten sich Mehrheiten über Bedenken einer Minderheit hinwegsetzen usw.

Dürfte man den Berichterstatter für so unbedarft halten, daß die nächstliegenden rechtlichen Gesichtspunkte jenseits seines Wissenshorizonts als Volljurist lagen? Es kann in einer rechtsstaatlich geprägten Zivilisation nicht selig gepriesen werden, der sowas glaubt.

Ich kann mir nicht helfen. Mich läßt der Gedanke nicht los, daß der Berichterstatter das Verbotsverfahren vorsätzlich und ohne Not hat platzen lassen.

Was käme als Motiv in Betracht?

Hat der Berichterstatter wirklich „auf eigene Faust” gehandelt?

Vor dem geschilderten Hintergrund hattet Ihr – „Söhne des Bundes” – angesichts der für Euch überraschenden Verteidigungsstrategie der Partei ein existenzielles Interesse daran, es nicht zu einer öffentlichen Hauptverhandlung kommen zu lassen. Und brüstet Ihr Euch nicht, daß Euer Arm weit reicht – fast überall hin? Es gibt auf unserer Erde keine zweite Menschengruppe, die global besser vernetzt ist als das „Auserwählte Volk”.

Wie könntet Ihr plausibel machen, daß

– Ihr kein Motiv;
– nicht die Gelegenheit;
– nicht die Mittel und
– nicht die Fähigkeit

zur Begehung der Tat hattet?

Und wenn – wie dargestellt – Euer Beweggrund seinen Ausgang bei den Gedanken zur Judenfrage hat, wie ich sie mit hoher Ansteckungsgefahr erstmals seit der Niederlage des Deutschen Reiches 1945 im Kernland der Deutschen Idealistischen Philosophie geltend mache, dann ist es nur folgerichtig, daß ich die Verfahrensweise der Justiz in meinem Falle nicht als Abfolge zusammenhangsloser Rechtsbrüche werte sondern von einem einheitlichen Gesamtgeschehen ausgehe, das einer bestimmten Leitlinie folgt, die nur ein Ziel kennt: Eindämmung der endemischen Ausbreitung der aus der Hegel’schen Philosophie hergeleiteten Wesensschau auf das Judentum und den Jahrtausende umspannenden Konflikt zwischen der Judenheit und dem Deutschen Volk, der mit dem „Holocaust-Narrativ” seine bisher schärfste Ausprägung erfahren hat.

Die augenfälligen desaströsen Folgen dieser Entwicklung lenken im Deutschen Volk jetzt schon seit zwei Jahrzehnten die Aufmerksamkeit auf die Frage, wie und wodurch sich das Deutsche Volk vom Joch Jakobs befreien wird gemäß der Verheißung (1. Mose, 27,40).

Infolge der französischen Aufklärung glaubt das Deutsche Volk in seiner überwiegenden Mehrheit nicht mehr, daß es einen Gott gibt und in der Bibel von diesem die Wahrheit offenbart sei.

Dieser Niedergang des Christentums war/ist notwendig weil in ihm die jüdische Logik – der  V e r s t a n d – noch Macht über die Gedanken hat, die nur  e n d l i c h e Dinge, nicht aber Gott als das ABSOLUTE WESEN, zu erfassen vermag.

JAHWE, die Gestalt Gottes, wie sie im jüdischen Volke Dasein hat und darin lebt, weiß von sich noch nicht, daß er in der Menschheit sich selbst – quasi als sein Spiegel – e r s c h e i n t , ohne den er sich nicht schauen kann, also gar nicht weiß, was er ist.

GOTT als der LEBENDIGE ist BEWEGUNG, nicht nur Bewegung überhaupt, sondern  b e s t i m m t e  Bewegung im Sinne von ENTWICKLUNG. Er ist ewig der selbe – aber zugleich stets ein ANDERER (wie eben auch der Mensch: Säugling bis Greis).

„Gott ist nur Gott insofern er sich selber weiß; sein Sichwissen ist ferner sein Selbstbewußtsein im Menschen und das Wissen des Menschen v o n  Gott, das fortgeht zum Sichwissen des Menschen  i n  Gott” (Hegel W10, 374).

Das ist der Schlüssel zum Verständnis des Deutsch/jüdischen Verhältnisses. Es sind zwei  u n t e r s c h i e d e n e  Gestalten des WISSENS, die sich – zunächst feindlich – gegenüberstehen, weil sie in ihrer UNMITTELBARKEIT (sie erfassen sich nur als  v o r h a n d e n ohne Erkenntnis ihres WOHER? WARUM? und WOHIN?) nur „da” sind, ohne Wissen ihrer BEZIEHUNG AUFEINANDER. Jedes Moment kann meinen, daß es besser dran wäre, wenn das ANDERE  n i c h t  wäre.

Worin unterscheiden sie sich?

JUDENTUM unterscheidet Gott und Mensch und hält die Unterschiedenen getrennt. Diese Gottesgestalt – Jahwe – kann schon mal denken: Wenn ich den ANDEREN erschlage, bin ich der Einzige EINE; niemand ist mehr, der mir Grenzen setzt und mir widerspricht. Dann erst bin ich der Alleinige, also erst wahrer Gott. Und so gibt er sich zu erkennen:

„Kommt herzu, ihr Heiden, und höret, ihr Völker, merkt auf! Die Erde höre zu und was darinnen ist, der Weltkreis samt seinem Gewächs! Denn der Herr ist zornig über alle Heiden und ergrimmt über alle ihre Scharen. Er wird an Ihnen den Bann vollstrecken und sie zur Schlachtung dahingeben. Und ihre Erschlagenen werden hingeworfen werden, daß der Gestank von ihren Leichnamen aufsteigen wird und die Berge von ihrem Blute fließen” (Jesaja 34, 1-3).

Das DEUTSCHTUM (die Deutsche Idealistische Philosophie) unterscheidet zwar auch Gott und Mensch; erkennt aber zugleich, daß beide Momente – jedes an sich –
n o t w e n d i g  u n t r e n n b a r  zugleich das ANDERE seiner Selbst – das Innere das Äußere und das Äußere das Innere – ist.

Dieses WISSEN ist e r k a n n t e WAHRHEIT: Diese Wahrheit wird uns frei machen (Joh. 8,32), indem sie erkannt ist. Dann werdet Ihr nicht mehr JUDE sein und wir Euch nicht mehr Feind.

Ihr lügt Eurem Gott ins Gesicht, indem ihr behauptet, in AUSSCHWITZ von ihm – wortbrüchig – im Stich gelassen worden zu sein. Das nämlich ist die Wahrheit des Holocaust-Narrativs. Wie könnt Ihr glauben (hoffen), daß er Euch die Herrschaft in der Welt über die Völker belassen werde? Habt Ihr den ESAU-SEGEN denn vergessen?

Ihr seid am Ende. Das zeigt sich daran, daß Ihr Euch nicht mehr anders zu helfen wisst als mit dem Bruch des talmudischen Grundsatzes, Eure Schandtaten gegen die Völker im Modus des Betruges zu verüben, d.h. durch Täuschung und Manipulation Untaten als Wohltaten für die Völker erscheinen zu lassen.

Wie sich die vom Talmud gelehrte Kampfesweise auf Völkerschicksale auswirken kann, hat wohl zuerst der Deutsche Philosoph H e g e l in den Aufmerksamkeitskegel der Geisteswissenschaft gestellt.

„Die Juden siegen, aber sie haben nicht gekämpft; die Ägypter unterliegen, aber nicht durch ihre Feinde, sie unterliegen wie Vergiftete oder im Schlaf Ermordete, einem u n s i c h t b a r e n Angriff” (Hegel, Der Geist des Judentums, W2 S. 282)

Er spricht hier von der Weltmacht der Antike.

Die Unsichtbarkeit des Angriffs des „kleinsten der Völker” auf die größte Macht des Erdkreises ist der Schlüssel des Sieges des kleinsten.

Wir erleben gegenwärtig, daß „der Kleinste” in der Welt nicht länger unsichtbar ist und nie mehr als Weltmacht in die Unsichtbarkeit entkommen kann. Der täglich mit überschlagender Stimme dargebrachte Schreckensruf, der die Welt in Abwehrbereitschaft gegen den „anschwellenden neuen Antisemitismus” versetzen will, ist ein gutes Zeichen dafür, daß der Angreifer immer besser erkannt wird. Er verliert das Überraschungsmoment und kann so nicht mehr siegen.

Es ist der Präsident des jüdischen Weltkongresses, Ronald  L a u d e r   selbst, der jetzt der Judenheit eine offene Kampfesweise befohlen hat. Er hat 2019 eine neue jüdische Kampforganisation (ASAP: „Anti-Semitism Accountability Project”) ins Leben gerufen, die er selbst mit 25 Millionen Dollar ausstattete, „um Kritik an Juden zu bestrafen und zu kriminalisieren.”4 Der NewYork Times gegenüber erklärte er, daß er sich „die Universitäten und ihre Professoren ansehen und Druck auf sie ausüben werde, und antisemitische Aussagen und Aktionen stoppen werde, indem er sich an große Geldgeber wende”.

Den entscheidenden Schritt hat hier das „Bundesverfassungsgericht” der „Bundesrepublik Deutschland” – zur Erhaltung des „Holocaust-Narrativs” – mit seinem „Haverbeck-Beschluss” 2BvR673/18 vom 22.06.2018 getan. Mit diesem hat es den SCHEIN DES RECHTS beiseite geschoben und die Faust des Gewalttäters gezeigt.

Zwar hat es endlich anerkannt, daß das „Leugnungsverbot” (§130 Abs. 3 StGB) sich gegen eine „bestimmte Meinung” richtet, also kein allgemeines – die Meinungsfreiheit zulässigerweise einschränkendes Gesetz sei, sondern sich als Sondergesetz gegen eine bestimmte Meinung richte. Die „Holocaust-Leugner” lagen also richtig, die stets sich gegen ihre Verfolgung mit einem Hinweis auf das Grundrecht der Gedankenäußerungsfreiheit (Art. 5 GG) verteidigt haben.

Genau an dieser Stelle hat das „Bundesverfassungsgericht” seine übergeordnete weil grundgesetzliche Bindung an Recht und Gesetz (Art. 20 Abs. 3 GG) z e r r i s s e n .

Zum Schutze der Judenheit „ a n e r k e n n t ” es eine AUSNAHME VOM WICHTIGSTEN GRUNDRECHT überhaupt, vom Grundrecht, die Gedanken frei äußern zu dürfen. Und diese „Ausnahme” wirkt im Zentrum der Identitätsstiftung und damit am Lebensnerv des Deutschen Volkes.

Ein schlimmerer Angriff auf das Leben des Deutschen Volkes ist gar nicht denkbar.

Das ist für Euch ein hochriskantes Unternehmen und die Folgen sind nicht abzusehen.

Zunächst werdet Ihr feststellen, daß Ihr damit das erhoffte Ergebnis nicht erreicht habt und Ihr jetzt zu weiteren  o f f e n e n
G e w a l t t a t e n  
gegen Recht und Gesetz in Deutschland und gegen das Leben und die Freiheit der Deutschen genötigt seid – es sei denn, daß Ihr Euch endlich dem  ESAU-SEGEN beugt und Jahwe nicht noch weiter erzürnt.

Der „Haverbeck-Beschluss” macht deutlich, daß bis zu seiner Veröffentlichung im Juni 2018 „Holocaust-Leugner”, soweit sie auf die Geltung des Grundgesetzes – hier auf Artikel 5 Absatz 2 Grundgesetz – vertrauten, kein Unrechtsbewußtsein hatten und auch keines haben mussten, denn im Zeitpunkt ihrer inkriminierten Handlungen existierte kein g e s e t z l i c h e r WARNHINWEIS, daß sie sich strafbar machen können. Ihr Vertrauen auf die unmittelbare Geltung der Grundrechte ist a b s o l u t geschützt. Es ist der klassische Fall eines strafbefreienden Verbotsirrtums.

Das Vorhaben, des „Bundesverfassungsgerichts” zugunsten der Judenheit die Grundlagen eines freiheitlichen Gemeinwesens zu beseitigen, scheitert r e c h t l i c h an Artikel 103 Absatz 2 Grundgesetz (Bindung an Recht und Gesetz), sowie an Art. 20 Abs. 4 GG (Widerstandsrecht).

Es ist sehr wahrscheinlich, daß Karlsruhe seinen Weg in den After der Judenheit konsequent fortsetzen und die für die Erhaltung des „Holocaust-Narrativs” jetzt unvermeidlichen weiteren „Ausnahmen” vom Grundgesetz „anerkennen” wird. So zieht es den Strick immer fester zu, den es sich selbst um den Hals gelegt hat. Das freut den Deutschen.

Nach dem „Corona-Putsch” vom März 2020 haben die Grundrechte ohnehin für die Deutschen keinen Wert mehr. Sie haben am 29. August 2020 auf den Stufen des Deutschen Reichstages den Marsch vorwärts ins DEUTSCHE REICH angetreten unter Umständen, die die Wiederherstellung Deutschlands als souveräne Zentralmacht in Europa zu einer Notwendigkeit für die Völkergemeinschaft bewußt macht. Die EU ist Geschichte, sie weiß es nur noch nicht.

Das „Holocaust-Narrativ” verliert seine Blendwirkung nicht durch das Bestreiten von T a t s a c h e n . Es wird zum Bumerang für die Judenheit, indem es jetzt für die orthodoxe Judenheit als GOTTESLÄSTERUNG bewußt wird und den „Staat” ISRAEL innerlich zerreisst.

Im Glaubenskanon der drei abrahamitischen Religionen (Mosaismus, Christentum und Mohammedanismus) erfließt das Völkerschicksal aus dem Willen Gottes, des Allmächtigen, Allgegenwärtigen und Allwissenden.

Die bedeutendsten geistigen Führer der gottgläubigen Judenheit im 20. Jahrhundert, die Rabbiner Ovadja Josef5 und Joel Teitelbaum6, deuten die „Shoah” als Strafe Jahwes am jüdischen Volk wegen dessen Ungehorsams.7

Israel: 750.000 bei Begräbnis von Rabbi Ovadja Josef
08.10.2013
Es war das größte Begräbnis in Israels Geschichte…
Rabbi Ovadja Josef, das geistliche Oberhaupt der strengreligiösen Schas-Partei, starb am Montag im Alter von 93 Jahren. Nach Medienberichten nahmen 750.000 Menschen an seinem Begräbniszug teil, der durch die Stadt Jerusalem führte. (…)
Ultraorthodoxe jüdische Männer beim Begräbnis von Rabbi Ovadia Josef
Der mit Josef befreundete Staatspräsident Schimon Peres (90) unterbrach spontan ein Treffen mit dem tschechischen Staatschef Milos Zeman, um sich an Josefs Sterbebett im Jerusalemer Vorort EinKerem zu begeben.
Unter Tränen gab der politische Vorsitzende der Schas-Partei, Ari Deri, den Radiosendern Interviews. „Wir sind alleine ohne ihn, er war unser Vater“, sagte er.
Auch Palästinenserpräsident Machmud Abbas nutzte den Besuch von Knesset-Abgeordneten in Ramallah, um sein Beileid auszudrücken. (…)
Der 1920 in Bagdad geborene Josef hatte sich als jüdischer Religionsgelehrter einen Namen gemacht. In den vergangenen Jahrzehnten galt er als sehr einflussreich in der israelischen Politik. (…)
Begräbnis von Rabbi Ovadia Josef
Josefs Auslegung des jüdischen Religionsgesetzes galt als sehr fortschrittlich. (…)
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu äußerte „tiefe Trauer“ über den Tod des Religionsführers. Er sei „einer der größten Gelehrten unserer Generation“ gewesen. „Er war durchdrungen von Liebe für die Thora und das Volk“, sagte Netanjahu nach Angaben seines Büros. Die Gespräche mit Josef seien für ihn immer sehr lehrreich gewesen.(https://religion.orf.at/stories/2607920/)

Das Geschichtsbild der Bundesverfassungsrichter ist geprägt vom Atheismus und steht im Widerspruch zur Präambel des Grundgesetzes. Diese behauptet ein W i s s e n von Gott als Substanz der  V e r a n t w o r t u n g „vor Gott”.

Gilad A t z m o n knüpft mit seiner Identitätsstudie „Der wandernde Wer?” – vielleicht noch unbewußt – an der kühnen Version von Nahum G o l d m a n n an, der die welthistorische Bestimmung der Judenheit darin sieht, den Deutschen Geist dahin zu bringen, wo das jüdische Volk herkommt. „Der wandernde Wer” ist der realgeschichtliche Beginn dieses Prozesses. Vieles spricht dafür, daß der LIBANON, der als Staat schon vor der Explosion von Beirut in seinem innersten zerstört war, zum Brennpunkt der  g e i s t i g e n Wiederbelebung der jüdisch-christlichen-mohammedanischen Hemisphäre werden wird. Die Seele dieses Lebens kann nur der Deutsche Geist sein, wie Nahum Goldmann – einer der einflussreichsten Juden des 20. Jahrhunderts -in seinem Wesen erkannt hatte. Er schrieb 1915 im Geschützdonner des ersten Weltkrieges:

„…wer von uns hat nicht die Empfindung, mehr, die tiefinnerste Überzeugung, daß mit diesem Kriege eine geschichtliche Epoche zu Ende geht und eine neue beginnt, daß dieser Krieg, soll er nicht für immer der Beweis der inneren Sinnlosigkeit alles historischen Geschehens und damit alles menschlichen Daseins bedeuten, das Zeichen einer ungeheuren Zeitenwende darstellt, den Auftakt zu einer neuen großen Zukunft der Kulturmenschheit? Und noch mehr als dies ist uns heute tiefste Überzeugung: daß diese neue Zukunft, die sich nach dem Kriege anbahnen wird, unter dem Zeichen deutschen Geistes stehen wird, daß der Sieg Deutschlands für lange Zeit hinaus die Verlegung des Schwerpunktes und Führertums der künftigen Kultur im Deutschtum bedeuten wird, ohne aber, daß dies irgendwelche gewaltsame Unterdrückung der anderen Nationalkulturen bedeuten müßte oder dürfte.

So wird die kommende Weltkultur in ihrem innersten Wesen deutsche Kultur sein, und damit ist ihre Eigenart, die sie von den bisherigen scheidet, schon bestimmt. Deutsche Kultur bedeutet soziale Kultur, bedeutet die Höherstellung der Gesamtheit über die Einzelnen, bedeutet die Fundierung aller Ethik und Moral, allen Rechts und aller Konvention auf dem Primat des Kollektiven. Wie die Idee des Organismus den tiefsten Gehalt des deutschen Denkens bildet, so stellt der soziale Gedanke das beherrschende Prinzip der deutschen Gesellschaftsordnung, der deutschen Kultur dar. Der Gang der europäischen Kulturentwicklung erhält, von diesem Gesichtspunkt betrachtet, innersten Sinn und tiefe Folgerichtigkeit.

Das Mittelalter war die Epoche völliger Unterdrückung des Einzelnen zugunsten der Gesamtheit; das Individuum existierte als solches gart nicht, die Genossenschaft war alles. Die Renaissance und die Reformation proklamierten die Entdeckung des Individuums; es beginnt das individualistische Zeitalter, die völlige Befreiung des Einzelmenschen, die Proklamierung seiner Autonomie. Dies vollbracht zu haben, macht die weltgeschichtliche Bedeutung Englands und Frankreichs aus. Der Individualismus aber in seiner maßlosen Übertreibung führte zur Krisis: es entstand das große soziale Problem unserer Zeit, das in erster Reihe aus dem extrem individualistischen Grundprinzip unserer heutigen Wirtschaftsordnung geboren wurde. Der wirtschaftliche Egoismus des Einzelnen kannte schließlich keine sittliche Schranke mehr; eine innere Wandlung ward notwendig; dieser Krieg leitet sie ein.”8

Das „Holocaust-Narrativ” wird vom Erdkreis getilgt werden aus dem einfachen Grunde, weil es bei diesem n o t w e n d e n d e n Aufschwung dem Weltgeist im Wege steht. Keine Macht der Welt vermag diesen Enwicklungsschritt im Selbstbewußtsein GOTTES aufzuhalten.

Was in dieser Lage weltgeschichtlich zu tun ist, kann nicht ohne das Deutsche Reich gelingen. Die „Bundesrepublik Deutschland” ist nicht der Staat des Deutschen Volkes sondern ein juristisches Konstrukt zur Tarnung der Fremdherrschaft, die insbesondere die Judenheit über unser Volk ausübt.

Den Karlsruher Vogelscheuchen wird jetzt sehr schnell bewußt werden, daß sie die Reputation des „Bundesverfassungsgerichts”
g e s c h ä n d e t  haben, indem sie zur Rettung des für Euch lebenswichtigen „Holocaust-Leugnungsverbots” den „Rechtsgrundsatz” aufgestellt haben, daß „Leugnen” ein „Gutheißen” ist. Das nämlich ist die Quintessenz des „Haverbeck-Beschlusses”. Können „Richter” tiefer sinken? Wer wird jetzt von ihnen noch „ein Stück Brot nehmen”?

Aber es ist nicht nur das „Bundesverfassungsgericht”, das alle Schamgrenzen mißachtet. Die „Holocaust-Inquisition” insgesamt ist ein „Augias-Stall” und gehört ausgemistet. Es wird sich im Deutschen Volk ein „Herkules” finden, dessen bin ich mir sicher und er wird „einen guten Job machen”.

Es wird nicht vergessen und vergeben denen, die willig das Deutsche Gerichtswesen mit dem Geist des Talmud überschrieben haben. Anlässlich des Prozesses gegen den weithin bekannten
„Holocaust-Leugner” Ernst  Z ü n d e l vor dem Landgericht Mannheim kamen sogar die „Flaggschiffe” der „Lügenpresse” nicht daran vorbei, in ihren Prozessberichten die Schande schaubar zu machen.

So die „taz” vom 09.02.2007 (S. 6):

„Zuletzt lehnte das Gericht alle Anträge (der Verteidigerin) mit der lapidaren Begründung ab, daß es völlig unerheblich sei, ob der Holocaust stattgefunden habe oder nicht. Seine Leugnung stehe in Deutschland unter Strafe. Und nur das zähle vor Gericht…”

In ihrer Ausgabe vom 16.02.2007 (S.40) setzte die „Frankfurter Allgemeine Zeitung” noch eins drauf wie folgt:

„Der Straftatbestand des Holocaust-Leugnens … macht es einem Überzeugungstäter unmöglich, entlastende Beweise anzuführen – da ihm ja das Leugnen von Sachverhalten verboten wurde, muss mit verboten werden, darüber zu verhandeln, ob es welche sind. Sonst würde die Verhandlung selbst zur strafbaren Handlung. Eigentlich könnte man sich das aufwändige Verfahren also schenken und eigentlich war das allen Verfahrensbeteiligten in Mannheim klar: Ein kurzer Prozess im Gewand eines langen.”

Der vorsitzende Richter  M e i n e r z h a g e n   entzog der Rechtsanwältin Sylvia S t o l z , der Verteidigerin von Ernst
Z ü n d e l, die es gewagt hatte, für ihren Mandanten dennoch Beweisanträge zu stellen, das Wort. Als diese weitersprach, stellte er das Mikrofon aus und liess die Anwältin in waagerechter Lage von vier Polizeibeamten aus dem Verhandlungssaal tragen.

„Das Deutsche Volk erhebt sich!” rief sie in den Saal.

M e i n e r z h a g e n erstattete Strafanzeige gegen die Verteidigerin. Von einer anderen Kammer des Landgerichts wurde sie zu Zweieinhalb Jahren Freiheitsstrafe wegen „Holocaust-Leugnung” verurteilt. Sie verlor zugleich ihre Anwaltszulassung.

Nach restloser Strafverbüßung hielt sie in der Schweiz auf Einladung der „Anti-Zensur-Koalition” einen Vortrag über den Zündel-Prozess und ihre Verurteilung. Dafür erhielt sie eine weitere Freiheitsstrafe von 2 Jahren ohne Bewährung, die sie im November 2020 verbüßt haben wird.

Man stelle sich vor, das sei in Russland unter Vladimir Putin passiert! Welche Sanktionen hätte in diesem Falle die „westliche Wertegemeinschaft” gegen diesen „Despoten” n i c h t verhängt?

Brauchen wir noch eindrucksvollere Beweise dafür, daß auf dem Boden des handlungsunfähig darniederliegenden Deutschen Reiches das RECHT ausgelöscht und überschrieben ist durch den TALMUD, in dem es heißt:

„Wenn ein Israelit mit einem Nichtjuden vor Gericht kommt, so sollst Du ihm nach jüdischem Gesetz möglicherweise Recht geben und zu jenem (Nichtjuden) sagen: So sei es nach Eurem Gesetz, wenn aber dies auch nicht, so komme jenem (Nichtjuden) mit einer Hinterlist” (Baba Kamma, fol. 113a)

Und in welchem Kulturkreis außer dem Mosaischen wird den Gläubigen befohlen, vor Gericht unter Umständen falsch zu schwören, wenn ihnen der Meineid nicht nachweisbar ist und anders jüdisches Interesse nicht durchsetzbar ist (yoreh deah 239.1)?

Die eine Einheit bildenden justizförmigen Verfolgungsmaßnahmen gegen mich offenbaren die kriminelle Energie Eurer Handpuppen, die sie an den Tag legen bei der Bewerkstelligung des SEELENMORDES am Deutschen Volk.

Die Handlungsweise des Präsidenten des jüdischen Weltkongresses Ronald L a u d e r  beweist, daß die veränderte Gefahrenlage Euch durchaus bewußt ist: daß die jüdischen Lügen, Täuschungen und Manipulationen zunehmend versagen.

Der mächtigste Staat des Erdkreises, die Vereinigten Staaten von Amerika, stehen in Folge der Desillusionierung vor einem INNEREN KRIEG, der weder ein „Bürgerkrieg” noch ein „Rassenkrieg” genannt werden kann. Dieser Krieg ist vielmehr  e i n e  besondere Gestalt eines die ganze Menschheit erfassenden WELTANSCHAUUNGSKRIEGES, dessen Wesen die Verwirklichung eines h ö h e r e n  WISSENS der VÖLKER von dem BEGRIFF der FREIHEIT ist. FREIHEIT ist WIRKLICH nur als NATIONEN, das sind (vergemeinschaftete) Völker, die sich in gesicherten Grenzen zu willensfähigen und willens-m ä c h t i g e n  geistigen ORGANISMEN ausgebildet haben und
s i c h  d e s s e n  a u c h  b e w u ß t  s i n d .

Das NATIONALE SELBSTBEWUSSTSEIN als solches, das SICH-SELBSTWISSEN der FREIHEIT ist erst in der DEUTSCHEN IDEALISTISCHEN PHILOSOPHIE zu sich gekommen.

DESHALB war von Anbeginn seit seiner Auferstehung im Jahre 1871 das DEUTSCHE REICH im Fadenkreuz der GLOBALISTEN, deren wesenhafter Kern die von ihrem Gott JAHWE auf die Erringung der Weltbeherrschung eingeschworene orthodoxe Judenheit ist.

Der von der VERNUNFT bestimmte Verlauf der Weltgeschichte hat die Judenheit in die Lage versetzt, vermittels des HOLOCAUST-NARRATIVS den DEUTSCHEN VOLKSGEIST w e h r l o s am Boden zu halten, was es ihr ermöglicht hat, den Gedanken des NATIONALSTAATES weltweit zu horrifizieren.

Doch dieser Gedanke wird – einfach weil er WAHRHEIT ist – wieder die Wirklichkeit beseelen. Seine Wurzeln hat er – wie eh und je – im Boden des DEUTSCHEN GEISTES, der in vollkommenerer Gestalt die Weltkultur prägen wird.

Der Geist kommt nicht als EROBERER. Er wirkt als VON DEN VÖLKERN  G E R U F E N E R – oder gar nicht.

Der GRUND des RUFES ist das weltweite Bewußtsein des VERLUSTES, der jeweils die unterschiedlichsten Völker und Nationen in ihrer Existenz bedroht.

Gilad A t z m o n hat die Rufer schon angekündigt:

„Die Menschheit braucht ihn, kann nicht verzichten auf ihren ‚Deutschen Geist’”(EdW S. 19)

Die hier angesprochene (innere) N O T W E N D I G K E I T der Wiedergeburt des DEUTSCHEN REICHES äußert sich als totaler Zusammenbruch der HOLOCAUST-INQUISITION und Scheitern des „CORONA-PUTSCHES”.

Die Pandemie-Lüge hat den Völkern den „Ariadne-Faden” in die Hand gegeben, an dem sie gesichert in das Labyrinth der „Freimaurerei” (des TIEFEN STAATES) eindringen können, um sie zu zerstören.

Die Vernichtung der HOLOCAUST-INQUISITION reißt die Wurzel der KULTURELLEN HEGEMONIE DES JUDENTUMS aus und macht so den Weg frei für den Sturm der Völker auf die JÜDISCHE BANK, die der Menschheit das Blut aussaugt.

Wir sind heute schon in der Lage, konkret den Bruchpunkt aufzuzeigen, an dem die HOLOCAUST-INQUISITION den Offenbarungseid geleistet hat, daß sie in unserem Lande die Unterdrückung der Gedankenäußerungsfreiheit nicht mehr im SCHEIN DES RECHTS bewirken kann.

Dieser Bruchpunkt ist die NOTORISCHE FLUCHT vor der öffentlichen Erörterung der Frage nach dem  G r u n d   der Völkerfeindschaft gegen die Judenheit, die von dieser in betrügerischer Absicht als „ANTISEMITISMUS” falsch bezeichnet wird.

Diese Flucht setzte ein mit dem NPD-Verbotsverfahren I im Jahre 2001. Vor dem wurden die Anklagen wegen „Volksverhetzung” in der Begehungsform der „Verächtlichmachung der in Deutschland lebenden jüdischen Menschen” bzw. der „Holocaust-Leugnung” von den Betroffenen abgewehrt mit den Argumenten: „Nein – ich bin kein Judenfeind” und „Ich kann beweisen, daß das Holocaust-Geschehen, so wie es dargestellt wird, nicht stattgefunden hat”.

Diese Verteidigung konnte mit juristischen Scheinargumenten für die öffentliche Wahrnehmung leicht neutralisiert werden.

Mit der Aufdeckung der „Normalität des Völkermordes” in der mosaischen Religion vermittels nicht zu widerlegender Belegstellen aus dem Alten Testament, der BIBEL der Judenheit, sind die Gerichte bei der Anwendung der „Volksverhetzungstatbestände” (§ 130 Abs. 2 und 3 StGB) „wie gelähmt”.

Sie können die heiligen Texte nicht als „Hass-Propaganda” abqualifizieren – einerseits – sie können aber der jüdischen Fremdherrschaft nicht ins Stammbuch schreiben, daß ihre offensichtliche Prägung durch das mosaische Gedankengut nach der allgemeinen Lebenserfahrung als zureichender Grund der weltweit in Erscheinung tretenden Feindschaft gegen Juden ernsthaft in Betracht zu ziehen ist und deshalb vom Gesetzgeber nicht hinweg-dekretiert werden kann – andererseits.

Die Richter lassen die Anklagen einfach liegen – jahrelang – und machen sich damit strafbar. Werden sie von übergeordneten Instanzen angewiesen, eine Hauptverhandlung über die Anklage durchzuführen, bleiben sie bei ihrer Verweigerungshaltung, indem sie zwar Höchststrafen auswerfen, dabei aber auch den geringsten Schein einer Rechtsanwendung vermeiden. Sie übernehmen den Anklagesatz und zitieren die einschlägigen Gesetze ohne die „festgestellten” Tatsachen unter die gesetzlichen Tatbestandsmerkmale zu subsumieren.

Sind Gegenstand der Strafverfolgung Gedankenäußerungen, liegt der Schwerpunkt der juristischen Arbeit bei der Abgrenzung des Bereichs, der durch Art. 4 (Religions- und Weltanschauungsfreiheit) und Art. 5 (Gedankenäußerungsfreiheit) Grundgesetz geschützten Äußerungen und der „Roten Zone” der „Rechtsgutverletzenden Äußerungen”.

Die dazu ergangenen Entscheidungen der Obergerichte und die einschlägige Fachliteratur füllen ganze Bibliotheken. Davon hat kein einziges Wort Eingang in die gegen mich ergangenen Urteile gefunden.

Es wird so getan, als sei „Antisemitismus” per se strafbar, dann bestimmen die Richter willkürlich, welche Äußerung „antisemitisch” sei.

Das ist nicht Fiktion sondern Realität in der jüdischen Besatzungszone auf dem Territorium des DEUTSCHEN REICHES.

Nochmal in Übersicht:

Ich verteidigte die NPD im Verbotsverfahren gegen den „Antisemitismus”-Vorwurf mit Überlegungen zum Grund der Judenfeindschaft gemäß dem Prinzip der Deutschen Philosophie:

„Alles, was ist, hat einen Grund”

Ich wurde deswegen vor einer Großen Strafkammer des Landgerichts Berlin angeklagt und zu 9 Monaten Freiheitsstrafe ohne Bewährung verurteilt.

Mein Verteidigungsvortrag im Berliner Verfahren führte zu einer Anklage vor der 4. Großen Strafkammer des Landgerichts Potsdam.

Vor dieser verteidigte ich mich mit der Verlesung einer „Einlassungserklärung” in öffentlicher Verhandlung.

Noch am gleichen Tage versandte ich das Manuskript per e-mail an die Redaktionen DER SPIEGEL und DIE WELT.

Dafür wurde ich von der Potsdamer Strafkammer zu zweimal 2 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt.

Vorher war das Verfahren schon ’mal wegen vermeintlicher Verjährung eingestellt worden.

Worauf haben die Potsdamer Richter gewartet? Darauf, daß das Bundesverfassungsgericht auch für diese Fälle „eine Ausnahme” von den Grundrechten aus Art. 4 GG (Weltanschauungsfreiheit) und Art. 5 GG (Gedankenäußerungsfreiheit) „anerkennt”?

Dieser Dispens wird jetzt wohl nachgeliefert, damit die nachgeordneten „Richter” vielleicht weniger Bauchschmerzen haben und entsprechende Verfahren künftig zügiger durchgeführt werden. Das war aber im Jahre 2009 noch gar nicht in Sicht.

Ihr Verhalten war höchst sonderbar und ist erklärungsbedürftig.

Eine Große Strafkammer läßt 21 Anklagen gegen ein und denselben „Täter”, der durch Vorstrafen von mehr als 14 Jahren wegen Gründung der bewaffneten Untergrundbewegung „Rote Armee Fraktion” „RAF” und in Zusammenhang damit wegen bewaffneten Raubes und Beihilfe zum versuchten Mord für das öffentliche Bewußtsein als „Staatsfeind Nr. 1” gebrandmarkt ist, solange unverhandelt liegen, bis sie nach Meinung der Richterbank verjährt sind.

Nach erzwungener Wiedereröffnung durch das Oberlandesgericht ist in dem schließlich ergangenen Urteil vom 11. März 2009 dokumentiert, daß durch die Verzögerung des Verfahrens aufgrund der „Europäischen Konvention der Menschenrechte” der Strafanspruch des Staates im Umfang von 60 Monaten verfallen sei. In den Urteilsgründen heißt es diesbezüglich:

„Im Hinblick auf die lange Verfahrensdauer hat die Kammer einen Verstoß gegen Artikel 6 Absatz 1 MRK angenommen und bei jeder verhängten Einzelstrafe einen Abzug in Höhe von 3 Monaten Freiheitsstrafe vorgenommen, d.h. sie hätte ohne überlange Verfahrensdauer eine um jeweils 3 Monate höhere Freiheitsstrafe verhängt” (S. 52 d.U.)

So kann man auch das Recht beugen – und dennoch ungestraft davonkommen. Der vorsitzende Richter
D i e l i t z  ist nach Ablieferung dieses Urteils zum Richter am Brandenburgischen Verfassungsgerichtshof berufen worden.

In diesem Falle kann man allerdings rätseln, ob die Brandenburger Richter zunächst Skrupel hatten, mich wegen reiner Meinungsäußerungen aufgrund eines offensichtlich grundgesetzwidrigen Gesetzes (§ 130 Abs. 3 StGB) zu verurteilen, dessen Eigenschaft als Verbot einer bestimmten Meinung das Bundesverfassungsgericht nach 15-jährigem Zögern mit dem „Haverbeck-Beschluss” vom 22. Juni 2018 ausdrücklich festgestellt hat. Nur meint es, daß das Sonderrechtsverbot in Fällen der „Holocaust-Leugnung” nicht gelte, weil die Leugnung ein „Gutheißen” der „nationalsozialistischen Gewalt- und Willkürherrschaft” zum Ausdruck bringe. Dafür sei die Meinungsfreiheit nicht garantiert. Das Bundesverfassungsgericht hält sich für befugt, für diesen Fall eine „Ausnahme” vom Grundrecht der Meinungsäußerungsfreiheit anzuerkennen.

Allein schon diese Verfahrensweise bringt die Entschlossenheit der Brandenburgischen Justiz zum Ausdruck, bei der Verfolgung von Dissidenten, die den Deutsch-feindlichen Kernkonsens der auf dem Boden des Deutschen Reiches siedelnden Bevölkerung infrage stellen, Recht und Gesetz komplett außer Acht zu lassen, wenn es um die Durchsetzung jüdischer Interessen geht.

Im Jahr 2013 beginnt eine zweite Verfolgungswelle, veranlasst durch die Veröffentlichung meines in der Haft verfassten Buches „Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit”.

Das Manuskript war bei einer Haftraumkontrolle im Dezember 2012 aufgefunden worden. Es wurde zum Gegenstand einer Prüfung durch den damaligen Leiter der Justizvollzugsanstalt Brandenburg, Hermann
W a c h t e r , unter dem Gesichtspunkt, ob die Schrift im Falle der Verbreitung einen Straftatbestand erfüllen würde. Obwohl selbst Volljurist, zog er die Justiziarin der Anstaltsleitung, Frau L a u d a n , hinzu, um so seine Erkenntnisse abzusichern. Beide kamen zu dem Ergebnis, daß der Text „unbedenklich” sei.

Eine nachgeordnete Bedienstete hatte unter Umgehung des Dienstweges den Justizminister des Landes Brandenburg, Volkmar
S c h ö n e b u r g , von dem Vorgang in Kenntnis gesetzt. Dieser zitierte Hermann W a c h t e r   zum Vortrag. Nach entsprechender Unterrichtung billigte er die Verfahrensweise des Anstaltsleiters, der mir im Austausch gegen meinen eigenen Computer einen „nicht Internet-fähigen” Computer „aus Lagerbeständen” zwecks Fortsetzung meiner Arbeit zur Verfügung gestellt hatte.

Das wurde ihm zum Verhängnis.

Auf welchem Wege auch immer – hatte der „Zentralrat der Juden in Deutschland” von dem Buchprojekt Kenntnis erlangt. Sein damaliger Vorsitzender, Dieter G r a u m a n n , zeigte sich gegenüber dem Nachrichtenmagazin „DER SPIEGEL” empört darüber, daß es mir möglich war, in Gefangenschaft eine derartige „Hetzschrift” zu verfassen und im Internet zu verbreiten. Er forderte „Konsequenzen”.

Gegen den Anstaltsleiter Hermann W a c h t e r und die Justiziarin
L a u d a n wurden Disziplinarverfahren eingeleitet und Herr W a c h t e r in den Innendienst des Justizministeriums versetzt. Auch der Justizminister Volkmar S c h ö n e b u r g verschwand von der Bildfläche.

Die Brandenburgische Justiz geriet ins Straucheln.

Herr S c h ö n i n g , Sachbearbeiter bei der Schwerpunktstaatsanwaltschaft für rechtsradikale Delikttatbestände in Cottbus, produzierte in Serie Anklageschriften gegen mich, wann immer er von einer neuen Veröffentlichung Kenntnis erhielt, die er mir zuordnen konnte. Die Begründung der Anklagen zeugte von einem intellektuellem Niveau, dessen sich das „Volk der Dichter und Denker” schämen sollte. Wahrscheinlich bediente er sich der von Euch in die Welt gesetzten Liste von Stereotypen, die Ihr als geeignet betrachtet, „antisemitische Einstellungen” zwecks Kriminalisierung aufzuspüren.

Die erste Anklage dieser Strickart hat mein Buch „Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit” zum Gegenstand. Sie (die Anklage) wird in die Geschichte eingehen. Sie lag zum Aktenzeichen 14KLs12/14 seit Mai 2014 auf dem Tisch der 4. Großen Strafkammer des Landgerichtes Potsdam.

Der Eröffnungsbeschluss hat 3 Jahre auf sich warten lassen. Er erging kurz vor Ablauf der Verjährungsfrist unter eklatanter Verletzung des grundgesetzlichen Anspruchs auf rechtliches Gehör, indem die Strafkammer meinen im Zwischenverfahren nach Anklageerhebung gestellten Einstellungs- und Beweisantrag auf Einholung eines Sachverständigengutachtens übergangen hat.

Mit Wirkung vom 01. Januar 2019 ist das Verfahren an die neu gebildete (!) 10. Große Strafkammer des Landgerichts Potsdam abgegeben worden. Es wird dort unter dem Aktenzeichen 210KLs8/20 weiter liegen gelassen.

Nach der ständigen Rechtsprechung aller Obergerichte in Strafsachen ist der Beschleunigungsgrundsatz, wenn nicht besondere Umstände vorliegen, nur dann nicht verletzt, wenn innerhalb von 3 Monaten nach Eröffnung des Hauptverfahrens mit der Hauptverhandlung begonnen wird.

In meinem Fall sind nicht nur 3 Monate verstrichen sondern  3   J a h r e – und eine Hauptverhandlung ist noch immer nicht in Sicht. Ganz abgesehen davon, daß ein Eröffnungsbeschluss in der Regel innerhalb von 1 Monat ergeht. Hier waren es 36 (!) Monate.

Dadurch sind die Strafkammern unter einen extremen Verurteilungsdruck geraten, so daß ein faires Verfahren gar nicht möglich ist und in einem Rechtsstaat nur die Einstellung als Ausweg bleibt.

Die weiteren Anklagen, deren Gegenstand mehr oder weniger aus dem Buch hervorgeht – insgesamt 6 an der Zahl – sind nach dem gleichen Muster unbehandelt geblieben. Sie werden jetzt als Begründung benutzt, um die Verhängung eines 5-jährigen Veröffentlichungsverbots im Rahmen der „Führungsaufsicht” durchzusetzen. Für jede Zuwiderhandlung drohen 3 weitere Jahre Gefangenschaft.

Das ist echt mal eine Innovation im Arsenal der jüdischen Fremdherrschaft über das Deutsche Volk.

Die „Gerichte” bleiben gänzlich außen vor.

Daß sie nicht zur Rechenschaft gezogen werden; dafür werdet Ihr schon sorgen. Das ist original „Talmudisch”: Die Gewalttat im Scheine des Rechts. Schmerzhaft ist nur, daß sich daran auch Deutsche Juristen beteiligen. Jüdische Richter bleiben von diesem Vorwurf frei, denn sie sind der Feind, der kein Verräter seines Volkes ist; er handelt nach seiner Art.

Inzwischen liegt beim Landgericht Frankfurt/Oder zum Aktenzeichen 21KLs1/20 seit dem August 2019 (!) ein Antrag auf Wiederaufnahme der Verfahren, die zu der Verurteilung zu 10 Jahren und 2 Monaten Freiheitsstrafen geführt haben und wo die Vollstreckung am 27.10.2020 endet, gestützt auf den „Haverbeck-Beschluss” des Bundesverfassungsgerichts im wesentlichen mit folgender Begründung:

„Die angefochtene Verurteilung des Antragstellers beruht auf der Anwendung des ‚Holocaust-Leugnungsverbots’ (§130 Abs. 3 StGB). Gilt dieses Verbot, so befand sich der Verurteilte in einem unvermeidbaren Verbotsirrtum (§17 StGB). Ihm fehlte bei Begehung der Tat die Einsicht, Unrecht zu tun. Er konnte auch diesen Irrtum nicht vermeiden, also handelte er ohne Schuld. Es hätte ein Freispruch ergehen müssen.

Die Verurteilung erfolgte am 11. März 2009 und ist seit dem 4. August 2009 rechtskräftig. Der Verurteilte handelte in allen Fällen in der Überzeugung, daß das Verbot, den Holocaust zu leugnen (§130 Abs. 3 StGB), kein allgemeines, die Meinungsfreiheit einschränkendes Gesetz im Sinne des Art. 5 Abs. 2 GG, sondern ein gegen eine bestimmte Meinung gerichtetes, im Umkehrschluss zu Art. 5 Abs. 2 GG verbotenes Sondergesetz ist.

Nach jahrzehntelangem Zögern hat sich das Bundesverfassungsgericht mit seinem ‚Haverbeck-Beschluss’ – 1BvR 673/18 – vom 22. Juni 2018 zu diesem Rechtsstandpunkt partiell bekannt.

Der Irrtum des Verurteilten besteht darin, daß er auf die Geltung des Art. 5 Abs.1 Grundgesetz vertraute und aus Art. 5 Abs. 2 den Schluss zog, daß das ‚Holocaust-Leugnungsverbot’ (§130 Abs. 3 StGB) verfassungswidrig und somit nichtig sei. Die subjektive (Fehl-)Vorstellung des Angeklagten hinsichtlich der Strafbarkeit der Holocaust-Leugnung ist eine materielle Tatsache, die nach § 359 Nummer 5 StPO grundsätzlich eine Wiederaufnahme zugunsten des Verurteilten rechtfertigt.”9

Im Schaufenster der Republik hängen prächtig anzuschauende „Würste” – schade nur, daß man sie nicht essen kann, denn es sind Attrappen. Zum Beispiel

„Eine Zensur findet nicht statt” (Art. 5 Abs.1 Satz 3 GG)

„Jede angeklagte Person gilt bis zum rechstförmig erbrachten Beweis ihrer Schuld als unschuldig.

Jede Person hat das Recht darauf, daß ihre Sache von einem unabhängigen, unparteiischen und z u v o r durch Gesetz errichteten Gericht in einem fairen Verfahren öffentlich und i n n e r h a l b a n g e m e s s e n e r F r i s t behandelt wird” (Art. 48 und 47 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union).

Gegenstand und Ausgangspunkt der hier angesprochenen Prozess-Serie ist meine philosophische Beschäftigung mit der „Judenfrage” – insbesondere mit der Feindschaft zwischen Judentum und Deutschem Volksgeist. In diesem Bereich habe ich – soweit ich das überblicken kann – eine Alleinstellung dadurch erlangt, daß ich das von dem Deutschen Philosophen Georg Wilhelm Friedrich H e g e l entdeckte Gedankensystem der von ihm so bezeichneten „spekulativen Logik”, speziell die „Phänomenologie des Geistes”, in die Deutung des Verhältnisses des „Auserwählten Volkes” zu den „Goyim” – in Sonderheit zum „Edomitischen Germanien” (Talmud, Megillah 6b) eingebracht habe.

Die auf diesem Wege gefundenen Ergebnisse sind eine unmittelbare – offensichtlich die einzig ernsthafte – Bedrohung für die WELTMACHTSTELLUNG der Judenheit in heutiger Zeit. Diese wird die Kulturelle Hegemonie und damit die Herrschaft über das Weltfinanzsystem verlieren in dem Maße, wie die von mir vorgetragene Wesensschau des Mosaismus im „natürlichen Bewußtsein” der Allgemeinheit Geltung erlangt.

Fazit: Unabhängig vom Neuen Testament, der BIBEL insgesamt und allen daraus erfließenden religiösen Lehren bewahrheitet sich das Jesuswort:

„Ihr habt den Teufel zum Vater und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang und steht nicht in der Wahrheit, denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge. Ich aber, weil ich die Wahrheit sage, glaubet ihr mir nicht” (Joh. 8,44f).

Und aus Vernunftgründen erhellt die Wahrheit der Verkündigung des Propheten Jesaja (34,2 / s.o.)

Der jüdische Weise Martin Buber setzte diese Gedanken in die Form eines logischen Satzes:

„Das Judentum ist das Nein zum Leben der Völker” (Quellenangabe in EdW S.68)

Und nur die spekulative Logik macht die Aussage des Apostels Paulus begreifbar:

„Nach dem Evangelium sind sie zwar Feinde um euretwillen; aber nach Gottes gnädiger Wahl sind sie Geliebte um der Väter willen” (Römer 11,28).

Er bezog das auf die in Rom lebenden Juden, die vom Kaiser die Christen in Rom verfolgen liessen.

Damit ist das Thema angeschlagen, das in meinem Buch „Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit” durch alle Bereiche des Geisteslebens geführt und zu einem neuen Geschichtsbild des 20. Jahrhunderts verdichtet wird.

Hier liegt der Schlüssel zum Verständnis der einzigartigen Verfahrensweise der Justiz. Diese kann es sich gar nicht leisten, eine öffentliche Hauptverhandlung über die Anklage durchzuführen und ein Urteil über das Buch „Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit” zu fällen; – Freiheit oder Kerkerhaft für den Verfasser.

Eine Verurteilung würde für die Welt sichtbar Deutschland in die Zeit der Scheiterhaufen und Glaubenskriege versetzen, das die Menschheit für endgültig überwunden hält. Ein Freispruch würde die Weltjudenheit auf die Barrikaden treiben.

In dem Buch wird aufgezeigt, daß die Judenheit und das Deutsche Volk gegensätzliche – notwendig feindliche – Prinzipien verkörpern, deren Kampf das Walten Gottes ist, das wir unreflektiert „Weltgeschichte” nennen. Im Kampf offenbart sich Gott als Trieb zur Versöhnung der Gegensätze. Dieser Trieb gibt sich uns als Friedenssehnsucht zu fühlen. Auf der Ebene des reinen Denkens ist er die ernüchternde Einsicht, daß Versöhnung RESULTAT des KAMPFES ist, d.h. Frieden nicht anders gedacht werden kann als momentane Abwesenheit des Krieges. Schon die alten Römer handelten bewußt nach der Maxime „civis pacem para bellum” (Willst Du Frieden, bereite den Krieg vor).

„In der Weltgeschichte geht es vernünftig zu” (Hegel).

Daß sich Völker zu lieben haben, kann vom weltlichen Gesetzgeber ebensowenig geboten werden wie daß sie sich nicht hassen dürfen.

Wir dürfen Juden hassen wie Juden uns hassen dürfen. Der Feldzug gegen „Antisemitismus” ist ein Angriff auf das Lebensrecht der Völker. Es ist aber ein Gebot der Vernunft – also göttliches Gebot -, Juden nicht verächtlich zu machen, sie nicht zu entwürdigen und nicht zu töten oder sonst zu schädigen aus keinem anderen Grund als den, daß sie Juden sind. Denn Juden sind – wie wir – die Erscheinung Gottes als Welt.

Als ich das jetzt unter Anklage stehende Buch verfasste, hatte ich, wie bereits erwähnt, noch keine Kenntnis davon, daß Gilad A t z m o n , über dessen Studie „Der wandernde Wer?” ich es schrieb, von meinem neuartigen Denkansatz zur Judenfrage inspiriert worden war. Er berichtete davon in seinem Essay „Horst Mahler und die Geister der Vergangenheit”:

„ … und wenn Wahrheit ausgesprochen wird, manifestiert sich eine plötzliche Wahrnehmung: Erleuchtung – von unseren gedanklichen Fesseln befreit, erkennen wir uns als das, was wir wirklich sind.

In den ersten Jahren des neuen Jahrtausends, als ich damit begann, meine philosophischen Gedanken über jüdische Identitätspolitik zu formulieren, kam ich in Berührung mit einer phänomenalen Einsicht: ‚Hitler irrte in dem Glauben, die Juden wären ein Volk. Juden sind eine Ideologie und man kann eine Ideologie nicht töten, indem man Menschen tötet’.

Es war Horst Mahler, der Mann, der diese Einsicht formulierte, der mir dabei half, neu zu denken, wer ich war, und woher ich kam. Es war Mahler – neben anderen –, der die Samen der Kritik in mein Denken pflanzte. Horst Mahler gelang es, mit einem einzigen Aphorismus die deutsche und die jüdische Geschichte durch die direkte Betrachtung der Schande zu dekonstruieren und so die Geschichten von ,Unterdrücker’ und ,Opfer’ neu zu schreiben

So wie ich seinen Essay verstehe, hat Mahler viel über das deutsche Volk zu sagen, und das, was es für sich selbst zu tun hat, um seinen großen und einmaligen Geist wiederzubeleben

In diesem Essay demonstriert Mahler seine Fähigkeiten im Umgang mit den Hegelschen dialektischen Methoden” (EdW S. 18f)

Was ich bis dahin nur in knappen Skizzen kenntlich gemacht hatte, ist mit dem Buch auf seine Wurzeln in der Hegel’schen Philosophie zurückgeführt. Mit dieser Fundierung ist erreicht, daß die Resultate nicht mehr  M e i n u n g e n sind, über deren Gültigkeit man noch streiten könnte. Die Deutung begründet die Gewissheit, daß es die Wahrheit ist.

Es wird bewusst, daß das Holocaust-Narrativ nicht dazu taugt, die kulturelle Hegemonie des Judentums zu sichern – im Gegenteil: Es ist jetzt schon erkannt als „Sargnagel” Eurer Herrschaft. Diese Gewißheit hat mich dazu gebracht, in meinem Wortwechsel mit Michel Friedmann im Jahre 2007 den prophetischen Satz auszusprechen:

„Und wenn es ihn (den Holocaust) – wie manche meinen – nicht gegeben hätte, er müßte erfunden werden, um die geistesgeschichtliche Auseinandersetzung auf die Höhe zu bringen, wo sie hingehört.”10

Dort ist der Zeitgeist endlich angekommen. Die Studie des als JUDE geborenen Philosophen Gilad  A t z m o n „Der wandernde Wer?” ist der Beleg dafür. Unter dem Einfluss des DEUTSCHEN IDEALISMUS – ihm vermittelt durch Otto W e i n i n g e r  und mich – hat er als Denker M O S E S als Verkünder einer „BÖSEN GOTTHEIT” (evil deity) erkannt.

Wie können die Kinder des Teufels, die nach „dem Gelüste ihres Vaters tun wollen” (Joh. 8,44), vom DEUTSCHEN VOLK erwarten und mit Zwang verlangen, daß es sich dieser Geister nicht erwehrt?

Die Judenräte fürchten die Wahrheit – also auch die Verbreitung des Buches. Sie fürchten aber auch, daß darüber vor Gericht öffentlich verhandelt wird.

Denn weitaus gefährlicher als die völker- und staatsrechtliche Schieflage der „OMF-BRD” ist für das Weltjudentum der Umstand, daß es als die einzige Siegermacht der Weltkriege des 20. Jahrhunderts zum ideologischen Fundament seiner Weltherrschaft das „Holocaust-Narrativ” gemacht hat.

Gerade dann, wenn dessen Ereigniskern nicht infrage gestellt wird, der „Holocaust” also nicht „geleugnet” wird, erweist sich das Narrativ als eine tödliche Sackgasse, aus der die Globalmacht nun nicht mehr heraus kommt.

Damit ist die Judenheit das Opfer ihrer Unfähigkeit geworden, die spekulative Logik, den Deutschen Volksgeist zu begreifen. Sie konnte den Fallstrick, den sie selbst gespannt hat, nicht sehen und ist durch ihn zu Fall gekommen – auch wenn ihr das noch nicht bewußt sein sollte, ist sie am Ende ihrer Welthirtschaft angekommen, indem sie nicht mehr mit dem „stummen Zwang der ökonomischen Verhältnisse” (Marx) sondern nur noch mit offener Gewalt herrschen kann: Der „Nullzins” macht’s deutlich und der Corona-Putsch beweist es. Bald schon bestimmt der Papierpreis den Wert der Währung, die dadurch nicht länger GELD repräsentiert, sondern nur den staatlichen Betrug, für den Olaf
S c h o l z  den witzigen Namen „WUMMS” erfunden hat.

Eure Banken haben ein Problem und sie werden das nicht mehr mit einem Dritten Weltkrieg lösen können – und auch nicht mit „Covid 19” und den weiteren „Pandemien”, die Ihr plant.

Wo war Gott in Auschwitz?

– ist die Mutter aller Fragen und der Schlüssel zur Lösung des Rätsels der Moderne.

Nur solange wie sich der ATHEISMUS als die Zwangsreligion der Moderne vermittels der jüdischen Kriegspropaganda in Geltung halten konnte, spielte die Gottesfrage keine Rolle mehr.

Die Weltgeschichte war dem Zufall anheim gegeben und in die Verantwortung des Menschen gestellt. Die „moralische Geschichtsbetrachtung” wurde zum trügerischen Fundament der Weltanschauung, d.h. die vom Judentum vermittels der Presse
g e m a c h t e „öffentliche Meinung” trieb die Herde der Macher mit der Ideologie des Atheismus in die Koppel der jüdischen Interessen.

Die gottlos gewordene Welt öffnete dem Wucher und der Korruption die Tore zur Macht, die fortan Unzucht mit der Begierde treibt.

Um die Massen gefügig zu halten, mußte ein Popanz geschaffen werden, der als „moralische Instanz” für anbetungswürdig verkannt werden konnte. Das „Holocaust-Narrativ” hat diesen erschaffen.

HEGEL hatte gezeigt, daß die WELT ohne Gott nicht gedacht werden kann und die Weltgeschichte nichts anderes als der Gang Gottes durch die Welt zu sich selbst, die Weltgeschichte damit der Fortschritt des Geistes im Bewußtsein der Freiheit ist.

Dieses WISSEN ist an sich schon JAHWES TOD. Das ist der Judenheit nicht verborgen geblieben. Sie hat im 20. Jahrhundert zwei Weltkriege inszeniert, um den Träger dieses WISSENS, die DEUTSCHE KULTUR, zu vernichten.

Der Jude Nahum G o l d m a n n , den sie „König der Diaspora” nannten, hat in seinen Kriegsschriften 1915 und 1916 das eigentliche Kriegsziel offenbart (vergl. EdW S. 441ff).

Nachdem aber im 20. Jahrhundert die Naturwissenschaften, insbesondere die Astro-Physik, die Quantentheorie, die Relativitätstheorie und die Theorie des Urknalls vermeintlich
m a t e r i e l l e Erscheinungen zweifelsfrei zeigen konnten, die mit den Denkformen der Verstandeslogik nicht mehr gedeutet werden können aber mit der spekulativen Logik zu begreifen sind, erlebt gegenwärtig die Hegel’sche Philosophie ihre triumphale Auferstehung.

Im Reich der Sittlichkeit – der Familie, der bürgerlichen Gesellschaft des Staates, der Kunst, der Religion und der Philosophie – erleben wir die Beirodung der geistigen Ödnis, die der Marxismus in Gestalt der „Frankfurter Judenschule” in Europa hinterlassen hat.

Der „Schrecken der Leere” (horror vacuui) treibt gegenwärtig die europäische Geisteswelt zurück und zugleich vorwärts in die Fülle der DEUTSCHEN IDEALISTISCHEN PHILOSOPHIE Hegel’scher Prägung, die jetzt dem Holocaust-Narrativ den Garaus macht.

Was wisst I h r denn schon von Gott, daß er Euch unablässig mit dem Tode bedroht? Euch in die Hände Eurer Feinde geben wird, damit Ihr in Eurer Feinde Land umkommt? Euch dazu bringen wird, Eure eigene Brut zu fressen – wenn Ihr ihm nicht bedingungslos gehorchen werdet?

Das ist der Gott, der sich noch nicht als VATER, d.h. als eines Wesens mit seinem Sohn weiß.

W i r   wissen von einem Gott, der sich als Menschheit sich seinen Leib erschafft und im Selbstbewußtsein der Menschen sich selbst weiß und anders nicht  i s t .

Wir wollt  I h r  es anstellen, daß  w i r  je wieder von diesem Wissen lassen und für die christlich-jüdische „Religion” optieren, die uns mit einem Bindestrich – einer Nabelschnur gleich – an einen rachsüchtigen, zornigen und eifersüchtigen Despoten ketten würde?

Von welchen Pilzen habt Ihr gegessen, die Euch diese Wahnideen erzeugen?

Unter diesen Bedingungen erweist sich das „Holocaust-Narrativ” als nicht mehr steigerungsfähige Lästerung des Judengottes und in diesem Sinne als die größte Lüge des Rabbinats, denn es ist die absolute Infragestellung Jahwes, von dem damit behauptet wird, daß er wortbrüchig geworden sei und sein „Eigentumsvolk” im Stich gelassen habe.

Wie wollt Ihr – Söhne des Bundes – dieses Dilemma lösen? Mit dieser Lüge habt ihr die ganze Menschheit in den Bann getan weil sie Euch nicht geholfen habe. Wie wollt Ihr jetzt den unvermeidlichen Folgen der entdeckten Lüge entkommen? Oder ist es nicht eher so, daß die SHOAH die  S t r a f e   Jahwes für den  U n g e h o r s a m  des „Gottesvolkes” ist? So ist es doch der Judenheit in der Tora angedroht, also Euer  G l a u b e !

Zwar kann ich nicht ausschließen, daß die Holocaust-Inquisition auf dem Boden des Deutschen Reiches noch eine Weile weiter wüten wird obwohl das Bundesverfassungsgericht mit dem „Haverbeck-Beschluss” vom 22.06.2018 in seiner schier grenzenlosen Verbohrtheit ihr schon den „Fangschuss” gesetzt hat. Das Bestreiten, daß das jüdische Volk vom Deutschen Reich ermordet worden sei, ist von den Marionetten in den roten Roben in ein „Gutheißen” des behaupteten Völkermordes  u m g e l o g e n worden!

Ihr seid aus der Deckung gekommen! Ihr kämpft jetzt auf einem Boden, auf dem Ihr nicht gewinnen könnt.

Mit brüderlichen Grüßen

Horst Mahler

1 https://secureservercdn.net/45.40.145.151/u6r.4bb.myftpupload.com/wp-content/uploads/2020/09/Verordnungneu.pdf

2 https://wir-sind-horst.de/2020/07/das-ende-der-moralischen-geschichtsbetrachtung-fuehrt-zur-antwort-auf-die-judenfrage/

3 Az: 21KLs5102Js6590/05 (3/05) LG Lüneburg, 1. Große Strafkammer

4 https://nationalvanguard.org/2019/12/jewish-billionaire-ronald-lauder-to-launch-new-ngo-to-go-after-americans-who-criticize-jews/

5 TAZ 07.08.2000

6Joel Teitelbaum (auch genannt: Reb Yoelish oder Reb Joilisch; geb. am 13. Januar 1887 in Sighetu Marmației, Königreich Ungarn, heute Rumänien; gest. am 19. August 1979 im Mount Sinai-Krankenhaus in Manhattan) war der Gründer und der erste Admor der Satmarer Dynastie. Er leistete einen immensen Beitrag zur Renaissance des Nachkriegs-Chassidismus und vertrat eine äusserst strenge, konservative, allem Modernen abgewandte und isolationistische Linie und war ein erbitterter Gegner des Zionismus, den er als im Sinne des orthodoxen Judentums eindeutig häretisch bewertete. (https://www.jewiki.net/wiki/Joel_Teitelbaum)

7 Amos Funkenstein: „Jüdische Geschichte und ihre Deutung”, jüdischer Verlag im Suhrkampverlag,1995, S. 227 ff

8 Nahum Goldmann, „Von der weltkulturellen Bedeutung und Aufgabe des Judentums”, F. Bruckmann AG, München 1916, S.31 ff.; als Faksimiledruck erhältlich bei Roland Faksimile

9 https://wir-sind-horst.de/august-2019-wiederaufnahmeantrag/

10 https://archive.org/details/Friedman-Michel-Interview-mit-Horst-Mahler-und-Sylvia-Stolz/page/n77/mode/1up?q=Holocaust S. 78

Information für die Öffentlichkeit

Horst Mahler
JVA Brandenburg
Anton-Saefkow-Allee 22
14772 Brandenburg

24.09.2020

Information für die Öffentlichkeit

Nach Vollverbüßung einer Gesamtstrafe für Meinungsäußerungen von

10 Jahren und 2 Monaten

beantragt die Staatsanwaltschaft München II durch den Staatsanwalt als Gruppenleiter, Steinweg, die Anordnung von  F ü h r u n g s a u f s i c h t  für die Dauer von 5 Jahren, die am Tage meiner Entlassung aus der Gefangenschaft am 27. Oktober 2020 wirksam werden soll, unter anderem mit folgenden Anordnungen:

(…)
dem Verurteilten gemäß § 68 b Abs. 1 StGB folgende strafbewehrten Weisungen zu erteilen:

(…)
3.
dem Verurteilten wird die Veröffentlichung von Text- und Sprachbeiträgen im Internet oder in sonstigen Medien verboten, es sei denn, er zeigt dem Landeskriminalamt Brandenburg, Abteilung Zentraler Staatsschutz, (Adresse), eine solche geplante Veröffentlichung spätestens 1 Woche vor deren Erscheinung an und macht ein Exemplar davon dem Landeskriminalamt Brandenburg unter genauer Benennung des Erscheinungsortes in Textform oder als Datei zugänglich (§ 68 b Abs. 1 Satz 1 Nummer 4 StGB);

4.
dem Verurteilten wird die Veröffentlichung von Text- und Sprachbeiträgen auf der Internetseite www.wir-sind-horst.de verboten (§ 68b Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 StGB).

Ziel der Weisung ist, den Verurteilten an der Verbreitung von Texten zu hindern, die den Tatbestand strafbarer Äußerungsdelikte erfüllen.

Die Weisung unter Ziff. 3. bewirkt, daß Veröffentlichungen des Verurteilten unmittelbar den Sicherheits- und Strafverfolgungsbehörden bekannt werden. Es liegt nahe, daß der Verurteilte unter diesen Umständen weniger gefährdet ist, sich zur Begehung solcher Äußerungsdelikte hinreißen zu lassen. Die Weisung unter Ziff. 4. hat den Hintergrund, daß der Verurteilte auf der bezeichneten Internetseite in der Vergangenheit zahlreiche Texte veröffentlicht hat, die dem Tatbestand des § 130 StGB unterfallen und deshalb unter Gleichgesinnten bereits bekannt ist. Es ist zu erwarten, daß der Verurteilte die Seite auch zukünftig als Veröffentlichungsplattform nutzen wird. Dies wird durch das auf diese Seite beschränkte Veröffentlichungsverbot unterbunden.

Die Weisungen sind zur Erreichung dieses Zieles auch erforderlich. Der Verurteilte hat sich durch die verhängten Strafen nicht beeindrucken lassen und seine bisherigen Einstellungen und Verhaltensweisen beibehalten. Dies begründet die konkrete Gefahr, daß der Verurteilte ohne die beantragten Weisungen wieder in vergleichbarer Weise wie vor der Verurteilung – nach wie vor von ihm befürwortetes – antisemitisches Gedankengut verbreiten wird.”

Zuwiderhandlungen werden mit Freiheitsstrafen bis zu 3 Jahren bestraft (§ 145a StGB)

In einem vergleichbaren Fall hat das Bundesverfassungsgericht entschieden, daß einem rechtskräftig verurteilten Straftäter ebensowenig wie einem „freien” Bürger das Verfassen und Verbreiten „rechtsextremistischen oder nationalsozialistischen Gedankenguts verboten werden dürfe. Die davon abweichende Praxis einiger Vollzugsbehörden stelle eine Umgehung des Art. 18 GG dar, der den Entzug der Grundrechte (Verwirkung) mit Ausschließlichkeit dem Bundesverfassungsgericht zuweist” (1BvR1106/08 vom 08.12.2010).

Die Aussage des Staatsanwalts Steinweg,daß der Verurteilte auf der bezeichneten Internetseite in der Vergangenheit zahlreiche Texte veröffentlicht hat, die dem Tatbestand des § 130 StGB unterfallen”, ist eine verleumderische Falschbehauptung.

Seit dem Jahr 2009 bin ich in keinem einzigen Fall wegen Verbreitung einer strafbaren Gedankenäußerung verurteilt worden. Zwar hat die Staatsanwaltschaft Cottbus auf Weisung des „Zentralrats der Juden in Deutschland” mehr als ein halbes Dutzend Anklagen gegen mich wegen vermeintlicher „Volksverhetzung” erhoben. Die erste dieser Serie betrifft die Veröffentlichung meines Buches „Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit”. Die Gerichte haben diese nicht verhandelt sondern einfach liegen gelassen mit der Folge, daß die von der Strafvollstreckungskammer des Landgerichts Potsdam für den 25. August 2015 angeordnete Vollzugsaussetzung nach Verbüßung von 2/3 der Strafe auf die Beschwerde des Herrn Steinweg hin nicht vollzogen wurde mit der Begründung, daß anhängige Strafverfahren noch nicht abgeschlossen seien.

Es ist ein Fall schwerer Verletzung des Beschleunigungsgebotes gegeben, die den objektiven Tatbestand der Rechtsbeugung (§ 339 StGB) sowie der Verfolgung eines Unschuldigen erfüllt (§ 344 Abs.1 StGB) und Argumente, die die Täter zu ihrer Verteidigung ins Feld führen könnten, sind nicht ersichtlich.

Gegen die Verurteilung zu 10 Jahren und 2 Monaten Freiheitsstrafe aus dem Jahre 2009 ist seit August 2019 ein Antrag auf Wiederaufnahme anhängig, der angesichts der „Liquidität” des Wiederaufnahmegrundes zur Aussetzung der Vollstreckung schon vor Durchführung einer neuen Hauptverhandlung hätte führen müssen (§ 360 Abs.2 StPO), aber dieser Antrag wird gleichfalls vom zuständigen Landgericht Frankfurt/Oder liegen gelassen.

Wiederaufnahmegrund ist ein absoluter Verbotsirrtum (§ 17 StGB), der durch den „Haverbeck-Beschluss” des Bundesverfassungsgerichts am 22. Juni 2018 in Erscheinung getreten ist.

§ 17
1Fehlt dem Täter bei Begehung der Tat die Einsicht, Unrecht zu tun, so handelt er ohne Schuld, wenn er diesen Irrtum nicht vermeiden konnte.

Mit dem “Haverbeck-Beschluss” hat Karlsruhe nach 15-jährigem Zögern allgemeinverbindlich erkannt (§ 31 Abs. 1 BVGG), daß das „Holocaust-Leugnungsverbot” (§ 130 Abs. 3 StGB), auf dem die Verurteilung aus dem Jahre 2009 beruht, ein Sondergesetz gegen eine bestimmte Meinung ist, das gegen Art. 5 Abs. 2 GG verstößt. Dieser Verstoß soll nur deshalb nicht Nichtigkeit zur Folge haben, weil – so das Bundesverfassungsgericht – „die deutsche Geschichte in das Verständnis des Grundgesetzes einfließe”, und daraus folge, daß bezüglich einer „propagandistischen Affirmation des nationalsozialistischen Regimes” eine „Ausnahme” vom Grundrecht der Meinungsfreiheit „anzuerkennen” sei. Zugleich haben die Karlsruher Richter das  B e s t r e i t e n   des „Holocaust” als ein
G u t h e i ß e n ” der „nationalsozialistischen Gewalt- und Willkürherrschaft” gedeutet, was einer „Sprachverdrehung orwell’scher Art” gleich kommt. Die dem Urteil zugrunde liegenden Handlungen sind vor dem Bekanntwerden des „Haverbeck-Beschlusses” mit der Überzeugung gesetzt worden, daß Sondergesetze gegen bestimmte Meinungen gemäß Art. 5 Abs. 2 GG nichtig seien, also auch das Leugnungsverbot (§ 130 Abs. 3 StGB).

Da gemäß Art. 103 GG die Strafbarkeit einer Handlung im Zeitpunkt ihrer Verwirklichung allgemein bekannt sein muss, der „Täter” also  g e w a r n t   ist, daß er sich strafbar macht, ist ein Freispruch im Wiederaufnahmeverfahren jetzt unausweichlich. Die „Anerkennung” einer „Ausnahme” zeitigt keine Rückwirkung.

Die Justiz in der „Bundesrepublik Deutschland” hat damit – nicht nur in meinem Fall – ein Riesenproblem. Sie muss es lösen. Löst sie es mit einer „Talmudischen Hinterlist”, wäre auch das für das Deutsche Volk ein Erfolg weil sich damit die jüdische Fremdherrschaft als solche kenntlich machen würde.

Der Antrag der Staatsanwaltschaft München II auf Anordnung der Führungsaufsicht hängt damit in der Luft. Das Gericht, das über ihn zu befinden hat, ist nicht an Urteile gebunden, sondern an Recht und Gesetz (Art. 20 Abs. 3 GG). Zwar darf es die tatsächlichen Feststellungen derselben seiner Entscheidung zugrunde legen, nicht aber die rechtliche Würdigung, wenn diese sich aufgrund neuer Erkenntnisse jetzt als unhaltbar erweist. Genau das ist der Fall. Richter, die sich nicht an Recht und Gesetz halten, sind gemeine Verbrecher und als solche zur Verantwortung zu ziehen. Feigheit ist keine Entschuldigung.

Das Wesen der jüdischen Fremdherrschaft über das Deutsche Volk erscheint darin, daß deutschwillige Deutsche – das sind solche, die sich vom talmudisch geprägten „antifaschistischen Kernkonsens” frei gehalten bzw. frei gemacht haben und selbstbewußt Träger des Deutschen Volksgeistes sein wollen – im jüdischen Machtbereich
v o g e l f r e i   sind.

gez.

Horst Mahler

p.s. Übrigens:

Nachfolgendes Foto wurde am 26. 09. 2018 bei der Einrichtung des Antisemitismusbeauftragten bei der Generalstaatsanwaltschaft München aufgenommen. Dieses Bild symbolisiert die Schmach unseres Volkes: In der Mitte die Lenker in den Abgrund, umgeben von lächelnden Vasallen. Dabei sei dahingestellt, ob der eine oder andere von den Letzteren der gleichen Glaubensgemeinschaft angehört wie Schuster und Knobloch.

Die Personen von links nach rechts sind

Generalstaatsanwalt in München, Reinhard Röttle; der damalige bayrische Justizminister Winfried Bausback; der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster; die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde von München und Oberbayern, Charlotte Knobloch; der eingesetzte Antisemitismusbeauftragte Oberstaatsanwalt, Andreas Franck; der einflußreiche Rechtsanwalt Peter J. Guttmann sowie Prof. Dr. Moris Lehner.

Moris Lehner „ist Mitglied des Vorstandes der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern und Pate des Schulprojektes ‚Schule-ohne-Rassismus-Schule-mit-Courage‘ an der Nikolaus-Lehner-Schule, um mit Schulklassen eine Art ’Zeitzeugengespräch’ über seine Erlebnisse und Erfahrungen im Anschluß an die NS-Zeit zu führen“ (wordpress.berufsschule-dachau.de/?p=3218).
[Bild und Text übernommen von https://heurein.wordpress.com/2020/09/27/wir-sind-horst-mahler/]

Horst an seine “Löwen”

Horst Mahler am 29. Juli 2020

An meine LÖWEN,

die in den kommenden Tagen ihre Geburtstage feiern werden.

Ihr Lieben,

auf meinem Tisch steht ein Tetraeder von EDEKA gefüllt mit H-Milch, 1,5 Liter, 3,5% Fett mit dem Ablaufdatum 27.10.2020 – so nahe ist also der Tag, an dem ich meinen Haftraum hier verlassen werde. Wohin?

Auf der rechten Schmalseite prangt ein vom „Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend” bezahlter Spot mit dem Text

Zuhause nicht sicher? Sind Sie akut von Gewalt zu Hause betroffen oder kennen Sie jemanden, der von Gewalt betroffen ist? Hier finden sie alle wichtigen Informationen dazu, was Sie tun können und wo Sie Hilfe finden.”

So weit ist es also.

Eure Welt, in die ihr hineingeboren seid, ist nicht mehr und kommt nie wieder. Die Weltnetz-Adresse, an die man sich wenden soll lautet:

staerker-als-gewalt.de

Was ist stärker als Gewalt? Das wird nicht gesagt. So fängt der Schwindel schon an. Suchen wir nicht unablässig die ABSOLUTE GEWALT, um diese auf unsere Seite zu bringen? An sie war früher der Name „GOTT” vergeben.

Bei Karl Marx heißt es in den FEUERBACH-THESEN:

Die THEORIE wird zur materiellen Gewalt, wenn sie die Massen ergreift.”

Es dreht sich immer alles um Gewalt – letztlich. Das hat einen ganz einfachen Grund: Das LEBEN des GEISTES. Dieses ist KAMPF auf LEBEN und TOD. Anders ist LEBEN in FREIHEIT nicht zu haben.

Der KAMPF als solcher erscheint in unendlich vielfältiger Gestalt; vom Liebesspiel bis zum atomaren Gefechtsfeld. Jesus wird sich schon was dabei gedacht haben, als er offenbarte

Wähnt nicht, daß ich gekommen bin, Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, den Menschen zu erregen wider seinen Vater und die Tochter wider ihre Mutter und die Schwiegertochter wider ihre Schwiegermutter und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein” (Matth. 10, 34-36)

Der GEIST äußert sich als GEWALT. Hegel bringt es auf den Punkt:

Die Philosophie regiert die Vorstellungen und diese regieren die Welt; durch das Bewußtsein greift der Geist in die Herrschaft der Welt ein” (W2, 516).

In den vor uns liegenden 70 Jahren werden mindestens 7 Milliarden Menschen sterben. Wer von den Heutigen weiß, wie viele davon Opfer von Gewalt werden?

Aber „Wozu MENSCH überhaupt?” (Nietzsche). „Drum besser wär’s wenn nichts entstünde”? (Mephisto in Faust).

Wir sind an dem Punkt angelangt, an dem weltweit die irdische ABSOLUTE GEWALT, der STAAT, zerbricht.

Doch ist das nicht das ENDE. Es ist auch ein ANFANG. Der sollte euch interessieren.
Aber werdet ihr verstehen?

Das ist das Schwerste und Leichteste zugleich. Ich könnte Euch wohl den Faden der Ariadne an die Hand geben, wenn Ihr das wollt. Dieser ist von der angenehmsten Art, die man sich auf diesem Feld denken kann: Die „Zauberflöte” von Mozart.

Die letzte Aufführung, die ich im Fernsehen gesehen habe, war von unerträglicher Häßlichkeit. So häßlich, daß man nicht von dem Gedanken loskam, daß dieses einmalige Kunstwerk mit aller Gewalt zerstört werden soll. Der Grund „liegt auf der Hand” und die Gerüchte, daß Mozart ermordet wurde, erhalten höchste Plausibilität: Er hat mit dieser Oper das wichtigste Geheimnis der Freimaurerei verraten. Er hat verraten, daß wir durch diabolische Täuschung in einer Welt leben, in der das GUTE als das BÖSE und das BÖSE als das GUTE gilt.

Und man begreift: „Hitler” ist SARASTRO; die KÖNIGIN DER NACHT der SATAN.

TAMINO ist der WEISSE RITTER, der in gefahrvollem Kampf die Welt aus dem freimaurerischen Trugbild befreit. PAPAGENO ist das
G U T M E I N E N D E (nicht „verblödete”) VOLK, das ein banales Dasein führt, das die Erfüllung seiner Bestimmung, WISSENSMITTLER GOTTES zu sein, schuldig bleibt, ohne damit Schuld auf sich zu laden. Es l e b t nur, ohne zu s c h a f f e n, – letztlich eine „quantité négligeable”, die in den Geschichtsbüchern nicht vorkommt.

Die DEUTSCHEN und alle, die HITLER gefolgt sind, werden im
w a h r h a f t geschriebenen Geschichtsbuch für ewig einen Ehrenplatz haben.

Der Quantensprung im Erkennen der Wahrheit (Gottes) ist das geistesgeschichtlich wichtigste Resultat des Corona-Putsches, den die Freimaurerei seit langem vorbereitet und im Januar 2020 in die „heiße Phase” dirigiert hat.

Das DEUTSCHE REICH unter Adolf Hitler war weitgehend noch isoliert und unmittelbar eingeschlossen im militärischen Ring seiner mächtigsten Feinde. Sein Versuch, sich aus den Klauen des KAPITALS durch BRECHUNG DER ZINSKNECHTSCHAFT zu befreien, die von Hitler zutreffend als Moment der KULTURELLEN HEGEMONIE DES JUDENTUMS gedeutet wurde, mußte aus V e r n u n f t g r ü n d e n   scheitern, um in vollkommenerer Gestalt wie „Phönix aus der Asche” aufzuerstehen.

Jetzt erst sind in der Weltwirklichkeit alle notwendigen Momente für ein vollkommeneres gesellschaftliches Interaktionssystem embryonal vorgebildet, daß sie in einem revolutionären Geburtsakt zur Welt kommen, die dann die NEUE WELT wird.

Der „Geburtsakt” hat in den USA begonnen und hat dort „im Handumdrehen” seine wesenhaften Züge als „Rassenfrage” enthüllt, die nach den Erfahrungen des DRITTEN REICHES nicht mehr in der materialistischen (biologistischen) Sackgasse landen, sondern als Moment der GOTTESFRAGE, in der Erkenntnis der organischen Gliederung der Menschheit als des Daseins Gottes in der Welt aufgehoben (beendet, bewahrt und erhöht) wird.

Es wird sich in den USA ein staatsartiges Neger-Territorium als Hinterland für die organisierte Rückkehr der Nachkommen der „Sklaven” in die Heimat ihrer Väter bilden. Die Rückkehrer bringen das Potenzial zur Organisation einer in GOTT gegründeten Kultur und Zivilisation nach Schwarz-Afrika, die dort einen neuen Typ des „homo afrikanus” zur Darstellung bringen, der jedenfalls kaum auf eine r a s s i s c h e   Abstoßungsreaktion des autochthonen NEGERS stoßen dürfte. Der Überlegenheitsgestus des einströmenden NEO-AFRIKANERS führt zu Konflikten, die insgesamt eine AUFNORDUNG (Oberlercher) des Kontinents bewirken werden. Dabei werden die Remigranten aus dem christlichen Abendland, insbesondere die in Deutschland Sozialisierten unter ihnen, tonangebend sein.

Das alles wird sich nicht ohne gewalttätigen Austreibungsdruck vollziehen, letztlich aber aus freiem Willen der Betroffenen, denn AFRIKA ist für sie das „VERHEISSENE LAND”.

Das Freimaurerprojekt „Ausrottung der Weißen Rasse” scheitert; es ist der Wille, als KRAFT da zu sein, die stets das BÖSE will und stets das GUTE schafft (Goethe).

Wir werden einen hohen Preis zahlen müssen. Jetzt gilt es, HAMMER oder AMBOSS zu sein. Als HAMMER zu wirken ist weniger schmerzhaft, weil er von vornherein auf Schmerzen eingestellt ist. Aber der AMBOSS darf nicht fehlen.

Was in Bezug auf Afrika die Zukunft ist, hat als Gleichnis in der Natur die Veredelung durch Aufpfropfung eines Zweiges höherer Kultur in einen vitalen Stamm noch niedererer Entwicklungsstufe.

Der täglich heftiger werdende Kampf gegen „RASSISMUS” ist der vergebliche Versuch der Judenheit, der Judenfrage die talmudische Tarnung als Rassenfrage zu erhalten, weil die Enttarnung des Judentums gleichbedeutend ist mit der Aufhebung seiner Kulturellen Hegemonie.

Das bedarf einer Erläuterung:

In Bezug auf den Menschen ist die erzwungene Leugnung des Rassebegriffs die Leugnung der organischen Gliederung des Geistes als solchem, die in äußerlichen Merkmalen am Menschen zum Ausdruck kommt. Es ist als sollten wir leugnen, daß ein Unterschied ist zwischen unseren Gliedmaßen und Innereien obwohl wir wissen, das erst diese Unterschiede den lebendigen Organismus als solchen ausmachen, in dessen „oberster Etage” der KOPF sitzt.

RASSE – dieser Ausdruck ist die materialistische Verfremdung des BEGRIFFS „UNTERSCHIED”; EINER REIN LOGISCHEN KATEGORIE.

Um entsprechend seiner heilsgeschichtlichen Bestimmung als ZERSETZENDES FERMENT (Theodor Mommsen) in den Leibern der Volksgeister zu wirken, darf das JUDENTUM, der jüdische Geist, nicht als UNTERSCHIED von den Völkern wahrgenommen werden, denn diese sind logisches EINS, also AUSSCHLIESSEN des ANDEREN aus sich.

Das logisch ANDERE ist der logische UNTERSCHIED, dessen ERSCHEINUNG im völkischen Element RASSE ist. Die ZERSETZUNG eines bestimmten Volksgeistes ä u ß e r t sich phänomenologisch als RASSENVERMISCHUNG, ist wesentlich aber Negation der GEISTIGEN BESTIMMTHEIT im Sinne der VOLKSSEELE.

Die im wahrsten Sinne des Wortes bis zur BEWUSSTLOSIGKEIT getriebene ANTI-RASSISMUS-Kampagne ist ausschließlich TUN des jüdischen ERHALTUNGSINTERESSES. Für die FARBIGEN VÖLKER nämlich ist EIGENER RASSESTOLZ erst die Negation ihrer Herabwürdigung, setzt also den RASSEBEGRIFF in affirmativer Bedeutung voraus.

Zur Zeit der 68er-Revolte kam in den USA die Losung auf „Black is Beautiful!” Es entstand die „BLACK PANTHER”-Bewegung. Zwar wurde diese von FBI und CIA sehr schnell vernichtet. Doch sie aufersteht unter der Führung von John Fitzgerald Johnson mit der „NFAC” („Not Fucking Around Coalition) und der Losung „Zurück in die afrikanische Heimat unserer Väter!”

Ihre Anhänger disziplinieren sich im Geist der militärischen Tradition, die sie in den US-Amerikanischen Streitkräften verinnerlicht haben und sie bewaffnen sich. Sie handeln in der Überzeugung, daß das WEISSE AMERIKA ihre Bestrebungen unterstützen wird weil seine Existenz vom erfolgreichen EXODUS ABHÄNGT.

Woher weiß ich das?

Aus dem BEGRIFF; dem LOGISCHEN ORGANISMUS, der auf den NAMEN „GOTT” hört. Die Welt ist der LEIB und GOTT die SEELE. Es ist nur EIN LEIB und nur EINE SEELE.

GOTT ist GEIST, d.i. das ERSCHAFFEN seiner SELBST im DENKEN, wie es nur IM MENSCHEN i s t .

Gott ist nur Gott insofern er sich selber weiß; sein Sichwissen ist sein Selbstbewußtsein im Menschen und das Wissen des Menschen v o n Gott, das fortgeht zum Sichwissen des Menschen i n Gott” (Hegel W10, 374).

Äonen wußte Gott nur wenig von sich. Er hatte seine Traumzeit. Doch vor ihm sind 10.000 Jahre wie 1 Tag.

Im 14. Jahrhundert christlicher Zeitrechnung hat ER seine Traumzeit hinter sich gelassen und im 20. Jahrhundert hat ER den TURBO angeworfen. ER weiß jetzt schon soviel von sich, daß er sich nicht mehr „hinter dem Berge hält”. ER will jetzt als eine NEUE WELT sich selbst erscheinen und a n  i h r  sich vollkommener erfassen.

Aus den Kriegen des 20. Jahrhunderts ist ER als sein WISSEN hervorgegangen, daß die VÖLKER EINE WELT bilden. Doch ist dieses WISSEN erst ABSTRAKT. Es entzweit sich in sich in die Momente der ABSTRAKTEN EINSHEIT (als GLOBALISMUS bezeichnet) und der KONKRETEN EINSHEIT (als NATIONALISMUS bezeichnet).

Diese aufeinander bezogenen Momente sind notwendig im Kampf, der sich in unseren Tagen zum offenen Krieg entwickelt und dadurch unaufhaltsam der Entscheidung entgegentreibt.

Wer ist wohl „der Kopf” dieses mondialen ORGANISMUS? Ganz sicher nicht die FREIMAUREREI (die in den USA der „Tiefe Staat” genannt wird).

Donald T r u m p  kann als P r ä s i d e n t  der USA noch nicht den INNEREN KRIEG in der notwendigen Schärfe ausbilden.

Für den revolutionären VOLKSTRIBUN, der in diesem geschichtlichen Augenblick auftreten muss, mangelt ihm die Aura der Tugendhaftigkeit.

Wer steht bereit?

Daß der GESTALTUNGSLAGE gerecht werdende WISSEN GOTTES ist nicht in der kulturellen Substanz der JUDÄO-AMERIKANISCHEN ZIVILISATION (Oberlercher) verortet. Es glimmt unter der Asche der DEUTSCHEN IDEALISTISCHEN PHILOSOPHIE.

Ihr erst erschließt sich die Wahrheit der Worte GOTTES:

Ich werde sein, der ich sein werde” (2. Mose 3,14)

Mit dieser Aussage bezieht sich GOTT auf sich selbst unter Ausschluss aller endlichen Zwecke. Dementsprechend ist er ausschließlich im DENKEN durch DENKEN als DENKEN erfasst; WERDEN UND NUR SO
S E I N .

Was könnte ich Euch Höheres wünschen als ERKENNEN? Daher kommt alles. Mehr kann ich euch nicht wünschen.

Herzlich

Horst

 

Postkontrolle – (willkürliche) Vorenthaltung von Briefen

Horst Mahler
z.Zt. JVA Brandenburg
GB-Nr. 550/17/2

Landgericht Potsdam
– Strafvollstreckungskammer –
Jägerallee 10-12
14469 Potsdam

25. August 2020

Hiermit beantrage ich

gerichtliche Entscheidung

bezüglich der am 24. August 2020 mündlich eröffneten Verfügung der Leiterin der JVA Brandenburg betreffend die Anhaltung eines an mich gerichteten Briefes der Frau B.S.

Die angefochtene Maßnahme wurde begründet mit „Gefährdung des Vollzugsziels”.

Vorab beantrage ich, mir zwecks Ermöglichung rechtlichen Gehörs der Antragsgegnerin aufzugeben, Kopien des angehaltenen Briefes sowie der Anhalteverfügung dem Gericht zu übersenden und dadurch zum Gegenstand des Verfahrens zu machen.

Durch die angefochtene Verfügung bin ich in meinen Rechten verletzt.

Die verlesene Begründung vermittelte den Eindruck, daß die Antragsgegnerin die Änderung der Weltanschauung in meiner Person zum Vollzugsziel erklärt und bestrebt ist, solche Gedankenäußerungen Dritter von mir fernzuhalten, die der Antragsgegnerin geeignet erscheinen, meine Weltanschauung zu „festigen”.

Diese Überlegungen stehen im Widerspruch zum Grundrecht der Kommunikationsfreiheit (Artikel 4,5 und 10 Grundgesetz).

Die Antragsgegnerin setzt sich seit langem mit zahlreichen gleich gelagerten Anhalteverfügungen im Rahmen der „aus Sicherheitsgründen” angeordneten allgemeinen Postkontrolle über die vom Bundesverfassungsgericht bestimmten Grundsätze zum Umfang der vom Grundgesetz gewährleisteten Bekenntnis- und Meinungsäußerungsfreiheit (Artikel 4 und 5 Grundgesetz) hinweg. Schon deshalb ist die Ermessensausübung der Antragsgegnerin offensichtlich rechtswidrig.

Für eine erforderliche Ergänzung der Antragsbegründung beantrage ich eine Erklärungsfrist von mindestens 2 Wochen ab Kenntnisgabe des verfahrensgegenständlichen Briefes und der angefochtenen Anhalteverfügung durch das Gericht.

gez.

Horst Mahler

Das Ende der moralischen Geschichtsbetrachtung führt zur Antwort auf die Judenfrage

“Was vernünftig ist, das ist wirklich;
und was wirklich ist, das ist vernünftig” – Hegel

 

Der Text als PDF

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Als Video zum Mitlesen Teil 1

Als Video zum Mitlesen Teil 2

 

 

Brief an Horst mit Gedanken zu Hitlers Brief an Gemlich und “Antisemitismus”

HorstMahler
Anton-Saefkow-Allee 22

14772 Brandenburg

13. Februar 2020

Lieber Horst,

nachdem ja nun durch den US-Präsidenten Donald Trump dem „weltweit steigenden Antisemitismus” der Kampf angesagt wurde, sollte doch auch mal gesagt werden, was denn nun „Antisemitismus” genau sein soll und wie er sich warum und in welcher Form äußert und warum es den „Antisemitismus” nicht nur immernoch gibt, sondern er offenkundig sogar zunimmt – und das auch noch weltweit.

Mir scheint, daß in dieser Frage eine grundlegende tragische Fehlentwicklung angelegt ist, die geschichtlich dazu geführt hat, daß Deutschland / das Deutsche Reich seit 75 Jahren in der Weltgeschichte keine Rolle mehr spielt.

Es ist dem Spiegel zu danken, daß er auf diese Quellenlage hingewiesen hat:

Spiegel-Online berichtete am 08.06.2011 darüber:

New York – Er war noch ein einfacher Soldat, 30 Jahre alt, doch er begann schon, seine Kameraden mit antisemitischen Wutreden anzustacheln. Im Jahr 1919 forderte ein höherer Offizier den Soldaten Adolf Hitler auf, seine Ideen zu Papier zu bringen. So entstand ein Brief, adressiert an Adolf Gemlich, der sich in der deutschen Armee um die Propaganda kümmerte. Hitlers Brief sollte die Ansicht verbreiten, dass jemand verantwortlich sei für die Niederlage Deutschlands im Ersten Weltkrieg, dass die Juden schuld gewesen sein (…)

Vor diesem Hintergrund sollten wir, um die aufgestellten Fallen zu vermeiden, uns intensiv mit den Negativ-Tendenzen auseinandersetzen, die die „Judenfrage” von der religiösen Ebene – wo sie eindeutig hingehört (und wie wir später lesen werden, auch ursprünglich mal gewesen war) – immer wieder in die Ebene von Allerweltsverdächtigungen der Judenheit (ver)-rückt.

Das ergibt sich aus dem Schreiben des erwähnten Autors wie folgt:

Wenn die Gefahr die das Judentum für unser Volk heute bildet seinen Ausdruck findet in einer nicht wegzuleugnenden Abneigung großer Teile unseres Volkes, so ist die Ursache dieser Abneigung meist nicht zu suchen in der klaren Erkenntnis des bewußt oder unbewußt planmäßig verderblichen Wirkens der Juden als Gesamtheit auf unsere Nation, sondern sie entsteht meist durch den persönlichen Verkehr, unter dem Eindruck, den der Jude als einzelner zurückläßt und der fast stets ein ungünstiger ist. Dadurch erhält der Antisemitismus nur zu leicht den Charakter einer bloßen Gefühlserscheinung. Und doch ist dies unrichtig. Der Antisemitismus als politische Bewegung darf nicht und kann nicht bestimmt werden durch Momente des Gefühls, sondern durch die Erkenntnis von Tatsachen.”

Das ist ja das ganze Elend, mit dem wir konfrontiert sind, und das bei Voltaire – einem Säulenheiligen der Judenheit – beredten Ausdruck gefunden hat, weil er sich von einem Juden betrogen fühlte und die Betrachtung der Judenfrage in genau diese Richtung gelenkt hat, die der Autor hier zum Ausdruck bringt und es besteht die große Gefahr, daß sich das immer wieder wiederholt. Von allergrößter Bedeutung ist hier die folgende Ausführung des Autors zum Anlass zu nehmen, das Verhängnis der Geschichte des 20. Jahrhunderts zu ergründen, um einen Ausweg aus der Zwangslage, die uns bedroht, zu finden:

Tatsachen aber sind: Zunächst ist das Judentum unbedingt Rasse und nicht Religionsgenossenschaft. Und der Jude selbst bezeichnet sich nie als jüdischen Deutschen, jüdischen Polen oder etwa jüdischen Amerikaner, sondern stets als deutschen, polnischen oder amerikanischen Juden. Noch nie hat der Jude von fremden Völkern, in deren Mitte er lebt, viel mehr angenommen als die Sprache. Und so wenig ein Deutscher der in Frankreich gezwungen ist sich der franz. Sprache zu bedienen, in Italien der italienischen und in China der chinesischen, dadurch zum Franzosen, Italiener oder gar Chinesen wird, so wenig kann man einen Juden, der nunmal unter uns lebt, und, dadurch gezwungen, sich der deutschen Sprache bedient, deshalb einen Deutschen nennen. Selbst der mosaische Glaube kann, so groß auch seine Bedeutung für die Erhaltung dieser Rasse sein mag, nicht als ausschließlich bestimmend für die Frage, ob Jude oder Nichtjude gelten.”

Wenn ich Dich richtig verstanden habe, ist das der Einstiegspunkt für eine grundsätzliche Kritik und für eine zentrale Richtungsweisung in eine ganz andere Region. Der Autor geht hier in die Materialismusfalle, bzw macht das Rätsel des Judentums unlösbar, indem er es in das Spiegelkabinett des zeitgeistlichen Meinungskampfes versetzt und sich dann jeder die Sicht auf die Lösungen heraussucht, die seinem Temperament aber nicht den politischen Notwendigkeiten entsprechen. Das wird für mich deutlich in dem, was hier folgt:

Es gibt kaum eine Rasse, deren Mitglieder ausnahmslos einer einzigen bestimmten Religion angehören.
Durch tausendjährige Innzucht, häufig vorgenommen in engstem Kreise, hat der Jude im allgemeinen seine Rasse und ihre Eigenart schärfer bewahrt, als zahlreiche der Völker unter denen er lebt.”

Veto!
Die Juden sind doch wie kein anderes Volk immer wieder der Durchmischung ausgesetzt gewesen, weil sie vom Gesetz her eine Schranke weggenommen haben, indem sie nicht-jüdische Männer praktisch in die Erbfolge aufgenommen haben. Die durften sich mit jüdischen Frauen verheiraten (das wurde sogar gefördert – besonders beim Hochadel der jeweiligen Wirtsvölker) und die Nachkommen waren dann eben Juden.
So landet der Autor wieder in der biologistischen Falle, wenn er an dem Rassegedanken festhält, obwohl dieser sich leicht widerlegen läßt. Allein schon, weil die Judenheit seit Ewigkeiten auf der ganzen Welt verstreut lebt.

Und damit ergibt sich die Tatsache, daß zwischen uns eine nichtdeutsche, fremde Rasse lebt, nicht gewillt und auch nicht im Stande, ihre Rasseneigenarten zu opfern, ihr eigenes Fühlen, Denken und Streben zu verleugnen, und die dennoch politisch alle Rechte besitzt wie wir selber.”

Woher kommen den Rasse-Eigenschaften? Was ist das denn? Der Geist sucht sich praktisch das Fleisch, in das er sich hineinbegibt, es so sich aneignet und dann natürlich genau das stattfindet, was Du auch in Deinem Buch herausgehoben hast, daß das nämlich alles allgemein menschliche Eigenschaften sind: Habgier, Hochmut, Hass, und und und…
Unter der Anleitung des Mosaismus findet eine Negativ-Auslese statt, wo diese Eigenschaften besonders gefördert werden und als „Tugenden” gelten, wie Primo Levy es in einer Botschaft an seinen Sohn in seinem letzten Buch „Lilith” auf Seite 165 ausdrückt:

Von allem, was Du gerade gelesen hast, kannst Du ableiten, daß das Lügen für die anderen eine Sünde ist und für uns eine Tugend. (…) Mit der geduldig gelernten und fromm angewandten Lüge, wenn Gott uns hilft, wird es uns gelingen, dieses Land und vielleicht die Welt zu beherrschen; das ist nur möglich, weil wir besser und länger lügen konnten als unsere Gegner. Ich werde es nicht mehr erleben, aber Du wirst es erleben: Es wird ein neues goldenes Zeitalter sein, (…) während wir uns damit begnügen, den Staat zu regieren, die öffentlichen Angelegenheiten zu regeln, und die Welt mit unseren frommen Lügen zu überhäufen, von denen wir inzwischen gelernt haben, wie wir sie perfektionieren können” (a.a.O.).

Also, „christlich” ist das für mein Empfinden eher nicht und es wirft die Frage auf bzw. sollte im öffentlichen Bewußtsein die Frage mal aufkommen lassen, um was für eine Art GOTT es sich denn handelt. ER soll doch nur EINER sein? Aber „so einer”? (Siehste, da sind wir wieder bei der Religion und beim GEIST) Aber dies nur als Einschub, zurück zum anderen Text, dort schreibt der Autor weiter:

Bewegt sich schon das Gefühl des Juden im rein Materiellen, so noch mehr sein Denken und Streben. Der Tanz ums goldene Kalb wird zum erbarmungslosen Kampf um alle jene Güter, die nach unserm inneren Gefühl nicht die Höchsten und einzig erstrebenswerten auf dieser Erde sein sollen.

Der Wert des Einzelnen wird nicht mehr bestimmt durch seinen Charakter, der Bedeutung seiner Leistungen für die Gesamtheit, sondern ausschließlich durch die Größe seines Vermögens, durch sein Geld.

Die Höhe der Nation soll nicht mehr gemessen werden nach der Summe ihrer sittlichen und geistigen Kräfte, sondern nur mehr nach dem Reichtum ihrer materiellen Güter.

Aus diesem Fühlen ergibt sich jenes Denken und Streben nach Geld, nach Macht, die dieses schützt, das den Juden skrupellos werden läßt in der Wahl der Mittel, erbarmungslos in ihrer Verwendung zu diesem Zweck.”

Wie könnte ich das denn überzeugend finden? Hier wird mit Charaktermerkmalen und ähnlichem argumentiert, aber nicht das Rätsel gelöst, wie diese in besonderer Weise als prägend in einer bestimmten Ethnie hervortreten, wenn nicht durch Bildung, Erziehung und Vorleben dieser Charaktermerkmale im Umgang miteinander und der Interaktion mit anderen. Ich denke da an folgende Stelle in Deinem Buch „Das Ende der Wanderschaft”:

Wie sollten wir da glauben, daß sich inmitten dieses Volkes nicht der Jude” tatsächlich so geformt habe, wie wir ihn uns vorstellen. Wir sollen zu Nutz und Frommen der Judenheit den Glauben an die Mächte unseres Lebens, als da sind Bildung und Erziehung, so einschränken, daß wir meinen, diese würden in Beziehung auf Juden nicht wirken. Wenn wir uns diesem Diktat nicht unterwerfen, sind wir nach der Lesart der Judenheit schlechte Menschen”, nämlich „Antisemiten”. Das ganze Ausmaß der darin für unsere Intelligenz liegenden Beleidigung ist erst zu ermessen, wenn wir uns das Wesen der Bildung als solcher bewußt machen. Diese ist das Mittel, das dem Allgemeinen – letztlich Gott – im Besonderen, d.h. hier in der Menschheit, Dasein gibt” (PDF S. 35).

Die Möglichkeiten im menschlichen Charakter – ganz allgemein – geraten selektiv in das Zentrum der jüdischen Prägung, die im Alten Testament den Juden vorgegeben sind als Gebote Jahwes.

Er winselt im autokratisch regierten Staat um die Gunst der »Majestät« des Fürsten und mißbraucht sie als Blutegel an seinen Völkern. Er buhlt in der Demokratie um die Gunst der Masse, kriecht vor der »Majestät des Volkes« und kennt doch nur die Majestät des Geldes.

Er zerstört den Charakter des Fürsten durch byzantinische Schmeichelei, den nationalen Stolz, die Kraft eines Volkes, durch Spott und schamloses Erziehen zum Laster. Sein Mittel zum Kampf ist jene öffentliche Meinung, die nie ausgedrückt wird durch die Presse, wohl aber immer durch sie geführt und gefälscht wird. Seine Macht ist die Macht des Geldes, das sich in Form des Zinses in seinen Händen mühe- und endlos vermehrt, und den Völkern jenes gefährlichste Joch aufzwingt, daß sie seines anfänglichen goldigen Schimmers wegen so schwer in seinen späteren traurigen Folgen zu erkennen vermögen. Alles was Menschen zu Höherem streben läßt, sei es Religion, Sozialismus, Demokratie, es ist ihm alles nur Mittel zum Zweck, Geld und Herrschgier zu befriedigen.

Sein Wirken wird in seinen Folgen zur Rassentuberkulose der Völker.

Oha… „Rassentuberkulose”….*kopf-schüttel*
Es müßten doch eigentlich alle Anstrengungen darauf gerichtet werden, diese Sache, diese Sackgasse der rassistischen Interpretation des Judentums, an deren Ende – konsequent gedacht – tatsächlich die physische Liquidation stehen müsste, zu vermeiden und zu überwinden. In diesem Sinne muss man aus der Geschichte gelernt haben und seine Aufmerksamkeit auf die Frage richten, was da als genetisch festgelegte (rassische) Merkmale behauptet wird und wie diese denn als Gedanken entstanden sind, denn erst damit können sie ja in das Erbgut eingezogen sein.

Wie kommt der Geist in die Materie? Das sind Gedanken, die sich materialisiert haben und das sind die Naturgesetze, die die Forscher als geistige Phänomene wiederentdecken wollen. Und da sind wir doch in der Religionsfrage. Wie und woher kommt es, wer ist der Gesetzgeber und wie ist der heute gegenwärtig?
Geist ist Gott und der Mensch erscheint aus dem Geist, der GOTT ist. Und der hat eine ganz bestimmte Würde.

Weiter im Zitat:

Und daraus ergibt sich folgendes: Der Antisemitismus aus rein gefühlsmäßigen Gründen wird seinen letzten Ausdruck finden in der Form von Progromen [sic!]. Der Antisemitismus der Vernunft jedoch muß hren zur planmäßigen gesetzlichen Bekämpfung und Beseitigung der Vorrechte des Juden, die er nur zum Unterschied der anderen zwischen uns lebenden Fremden besitzt (Fremdengesetzgebung).”

Das ist eine weitergehende Betrachtung, daß die wilde Bekämpfung einer Gefahr durch Pogrome und respektlosen Umgang nur dadurch überwunden werden kann, daß der Kampf gegen das Böse nicht mehr aus einem gequälten Unterlegenheitsgefühl kommt – das ist nämlich die Quelle des Hasses und der darauf fußenden ungezügelten Gewalt-, sondern die Bekämpfung einer Gefahr auf s t a a t l i c h e r  Ebene mit den Mitteln des Staates in rechtlichen Formen durch entsprechende Gesetzgebung erfolgen muss.

Sein letztes Ziel aber muß unverrückbar die Entfernung der Juden überhaupt sein. Zu beidem ist nur fähig eine Regierung nationaler Kraft und niemals eine Regierung nationaler Ohnmacht.

Die Republik in Deutschland verdankt ihre Geburt nicht dem einheitlichen nationalen Willen unseres Volkes, sondern der schlauen Verwertung einer Reihe von Umständen, die zusammengefaßt sich in tiefer allgemeiner Unzufriedenheit äußerten. Diese Umstände jedoch waren unabhängig von der Staatsform und sind auch heute noch wirksam. Ja mehr noch als früher. So erkennt denn auch schon ein großer Teil unseres Volkes, daß nicht die geänderte Staatsform als solche unsere Lage zu ändern und zu bessern vermag, sondern nur eine Wiedergeburt der sittlichen und geistigen Kräfte der Nation.

Und diese Wiedergeburt wird nicht in die Wege geleitet durch eine Staatsführung unverantwortlicher Majoritäten unter dem Einfluß bestimmter Parteidogmen, einer unverantwortlichen Presse, durch Phrasen und Schlagwörter internationaler Prägung, sondern nur durch rücksichtslosen Einsatz national gesinnter Führerpersönlichkeiten mit innerlichem Verantwortungsgefühl.

Diese Tatsache jedoch raubt der Republik die innere Unterstützung der vor allem so nötigen geistigen Kräfte der Nation. Und so sind die heutigen Führer des Staates gezwungen, sich Unterstützung zu suchen bei jenen, die ausschließlich Nutzen aus der Neubildung der deutschen Verhältnisse zogen und ziehen, und die aus diesem Grunde ja auch die treibenden Kräfte der Revolution waren, den Juden.”

Ich habe hier den Eindruck, daß die Deutsche Idealistische Philosophie eine ganz andere Ebene der Auseinandersetzung denkbar macht. Daß das, was mit dem Ausdruck „starke Führung” Abwehrreaktionen hervorruft, aufgehoben werden kann durch eine energiereiche Hinwendung zu dem wahrhaften Freiheitsbegriff, daß nämlich die Einsicht in die Notwendigkeit zum Eigenwillen des Volkes dazu führt, das Notwendige auch zu tun. Es erscheint dann nicht mehr als Zwang und Unterdrückung, sondern als Betätigung der persönlichen und der kollektiven Freiheit.

Allerdings die Betroffenen – soweit man sie als Gefahr erkannt hat – müssen damit rechnen, daß gegen sie Maßnahmen ergriffen werden, die ihre Gefährlichkeit für das Gemeinwesen aufheben im Hegel’schen Sinne. Und ein Räuber kann sich doch wohl nicht darüber beklagen, daß man ihm das Handwerk legt und er damit erst zu einem zivilisierten Volksgenossen wird, was er im Grunde ja auch selbst sein will. Und da steckt die Versöhnung drin.

Ohne Rücksicht auf die auch von den heutigen Führern sicher erkannte Gefahr des Judentums (Beweis dafür sind verschiedene Aussprüche derzeitig leitender Persönlichkeiten) sind sie gezwungen, die Ihnen zum eigenen Vorteil von den Juden bereitwillig gewährte Unterstützung anzunehmen, und damit auch die geforderte Gegenleistung zu bringen. Und dieser Gegendienst besteht nicht nur in jeder möglichen Förderung des Judentums überhaupt, sondern vor allem in der Verhinderung des Kampfes des betrogenen Volkes gegen seine Brüder, in der Unterbindung der antisemitischen Bewegung”

Und eben dies (die Unterbindung jeglicher Gegenbewegung) wird gegenwärtig mit geradezu absurd verallgemeinerten “Hass-Rede” – Geschwafel dermaßen auf die Spitze getrieben, daß das auf längere Sicht nur “nach hinten losgehen” kann – so denke ich.

Ach ja, noch mal zu der Ebene, wo “die Judenfrage” hingehört:

Die seit Jahrhunderten existierende Judenfeindlichkeit hatte sich in der Zeit der Aufklärung von ihren religiösen Argumentationsmustern weitestgehend befreit und hat sich zu einer modernen, säkularen Spielart gewandelt.(Bergmann, W. (2002). Geschichte des Antisemitismus. München, Beck.)

Ja, ja…Die “Aufklärung” – wo mit dem Gottestod der Atheismus den Zeitgeist erobern konnte und man sich auf sein “wissenschaftliches Weltbild” mächtig was einbildet….

Atheismus ist die Ausmordung der Gojim-Völker durch Jahwe

So ist es.

Schlussendlich wird nur die  Wahrheit uns frei machen.
Danke für Dein Wirken auf dieser Ebene und den Erkenntnisgewinn, den es mir bringt.

Herzliche Grüße

Britta

Die Shoah als Strafe Gottes

Gerade erst hat es Horst in seiner Gegenrede an das Landgericht Frankfurt noch angeführt, daß

“die bedeutendsten geistigen Führer der gottgläubigen Judenheit im 20. Jahrhundert, die Rabbiner Ovadja Josef und Joel Teitelbaum, die ‘Shoah’ als Strafe Jahwes am jüdischen Volk wegen dessen Ungehorsams (deuten)”,

da taucht just ein Video auf, wo zwei weitere Rabbiner diese Ansicht vertreten:
Rabbi Yossef Ben Porat (wer einen Wiki-Eintrag oder eine Biographie findet, möge sich melden) und im zweiten Teil des Videos Rabbi Yosef Mizrachi, der sich auf erstgenannten bezieht.

Aber höret selbst: