Erwiderung an einen Freund, der weitgehend mit meiner Sicht der Dinge übereinstimmt, …

… gleichwoh beharrlich ein Schuldbekenntnis im Beichtstuhl der Holocaustkirche von mir verlangt

Lieber Herr B.,

Ich habe nicht zu meinen und auch nicht zu verurteilen. Es geht um Wissen und die Frage, was kann ich wissen (Kant)?  Mit der Anwort weiß ich es  und bin nicht länger auf Glauben angewiesen (Hegel). Die moralische Geschichtsbetrachtung ist nur ein Meinen, dem die Willkür “auf die Stirn” geschrieben steht. Sie ist die  verbreitetste Form der menschlichen Dummheit und in Satans Händen eine tödliche Waffe gegen die Völker.

Der Geist ist frei, d.h. er darf auch den Gedanken fassen, daß die Vertilgung eines Volkes eine Notwendigkeit ist. Moses und die mosaischen Schriftgelehrten sind Meister auf diesem Gebiet bis in unsere Tage. Und Sie weigern sich, das zur Kenntnis zu nehmen. Was ist der Grund dieser Haltung?

 

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Schutzschrift

Zur Einstimmung

„Damit er sich des Volkes für die Zukunft
versichere, gab Moyses ihnen neue
Kultbräuche, die im Gegensatz stehen zu
denen aller übrigen Menschen. Unheilig ist
dort alles, was bei uns heilig, andererseits
ist erlaubt bei ihnen, was für uns als
Schande gilt.“

Quelle: Tacitus (58-120 nach Christi Geburt):
Historien 5, 4–5

Martin Buber, ein Exponent der
sogenannten christlich-jüdischen
Zusammenarbeit in seiner Abhandlung
„Die jüdische Bewegung“ :

„Wir Juden sind infolge unserer Rasse,
infolge unserer orientalischen Abstammung,
infolge der bodenlosen ethnologischen,
ideellen und kulturellen Kluft, die uns vom
arischen Volksstamm und in erster Reihe vom
Germanentum trennt, nicht in der Lage, auch
nur den geringsten Anspruch auf deutsche
Sitten und deutschen Brauch zu machen; wir
haben mit einem Wort mit den Deutschen gar
nichts zu tun … .Hier sind wir ein Keil, den
Asien in Europas Gefüge trieb, ein Ding der
Gärung und der Ruhestörung“

(zitiert nach Emil Aretz Hexen Einmal Eins einer Lüge.
Verlag: 1976, Verlag Hohe Warte – Franz von Bebenburg.,
1976 , S. 355)

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Wozu Philosophie?

Deutsches Kolleg/Aussendung 001

Wir wollen handeln, um Deutschland zu retten.

Die Zeit drängt.

Verlieren wir nicht wertvolle Zeit, wenn wir uns jetzt – in der Not – mit Philosophie befassen?

Aber wie wollen wir Deutschland retten, wenn wir uns nicht mit Philosophie befassen?

Was heißt das überhaupt: „Wir wollen Deutschland retten?“

Worin besteht Deutschlands Not? Was ist Not-wendig in heutiger Zeit?

Die äußere Gefahr ist greifbar: Überfremdung, Durchmischung, Umvolkung.

Die innere Gefahr ist nicht weniger eindrucksvoll: Kulturverlust. Freiheitsverlust durch mediale Desinformation und Abrichtung der Deutschen zu Konsumenten.

So sehen wir unsere Lage. Aber was ist mit den Anderen?

Gegenprobe: Beruht die Wahrnehmung unserer Lage als Not unseres Volkes nicht auf Ver-rücktheit, auf einem Denken, das nicht am rechten Ort ist?

Sind die Fremden nicht eine Bereicherung für uns?

Bringen sie uns nicht die längst fällige Blutauffrischung?

Ist es nicht begrüßenswert , wenn wir uns zu einem neuen Erscheinungsbild weiterentwickeln, in dem europäische, asiatische und afrikanische Züge zu einer neuen Mischrasse, zu einem neuen „Schönen Menschen“ verschmelzen?

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Die Aufgabe, die uns gestellt ist

Als PDF

“Von allen Völkern, deren die Geschichte Erwähnung tut, hat keines die … Gegensätze (des Gedankens von der Einheit des Staates und des Gedankens der Freiheit des Einzelnen) so tief und gewaltig gefaßt, ist keines seiner innersten Natur nach geeigneter zur Verwirklichung beider Gedanken und deshalb zu ihrer schließlichen Versöhnung, als das germanische. Fast scheint es, als ob dieses Volk allein berufen wäre, Staaten zu schaffen, die zugleich einig und frei sind, als hätten die romanischen Völker nur insoweit daran Teil, soweit sie mit dem Bruchteil des in ihnen fließenden germanischen Blutes auch einen Bruchteil germanischer Eigentümlichkeiten überkommen oder die vom germanischen Geiste geschaffenen Institutionen entlehnt haben.

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Re: “Endkampf” – Briefwechsel mit Gerard Menuhin aus 2016

—– Weitergeleitete Message —–

Gesendet: 16:06 Montag, 18.Januar 2016

Betreff: Re: Endkampf

Lieber Herr Menuhin,

es erscheint vielleicht vermessen, aber muß dennoch ausgesprochen werden:

Der Kampf um Europa kann nur gewonnen werden, wenn der Feind nicht nur  als Name (Jude)  gekannt ist, sondern nach seinem Wesen. Es ist ernst zu machen mit der Einsicht, daß Völker Gestalten Gottes sind und die Geschichte nichts anderes ist, als die Entwicklung des Selbstbewußtsein Gottes in sich selbst. Erst wenn das ankommt, ist das Wesen des Feindes zu erkennen. Erst dann weiß man von seinen Stärken und Schwächen und von der Bedingung seiner Endlichkeit. Dieses Wissen ist der Archimedische Punkt.

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Holocaust-Narrativ im Abgesang

“Für die Judenheit ist der Selbstschutz der Völker ein Verbrechen”

(diese Rede gibt es auch mit englischen, französischen und russischen Untertiteln und weiteren spannenden Vorträgen  in der Rubrik “Filmbeiträge“) 

Dies war die letzte Ansprache an die Öffentlichkeit vor Wiederantritt zum Absitzen des letzten Drittels einer über 10-jährigen Haftstrafe wegen “Volksverhetzung” zum Nachteil der Judenheit (§ 130 StGB), obwohl nicht nur eine Aussetzung der Reststrafe auf Bewährung anberaumt war sondern dem Angeklagten aus gesundheitlichen Gründen die Haftunfähigkeit attestiert worden ist, wie später auch hier vom Anstaltsarzt und hier sogar von Seiten der Gefängnisleitung bestätigt wurde.

Die Anklagen, die im Video angesprochen werden (mittlerweile sind es 6 an der Zahl) liegen seit Jahren immernoch unbearbeitet beim Landgericht Potsdam ohne daß je ein Verfahren eröffnet wurde und es ist offenkundig, daß dies auch nie passieren wird weil nämlich durch Mahlers Ausführungen nicht er – Mahler – auf der Anklagebank säße sondern GOTT (der Begriff); vor Gericht wäre also die Gottesfrage (die schlussendlich gleichzeitig “die Judenfrage” ist) Gegenstand des Verfahrens und das würde wohl das Ende für die Hegemonie des Judentums (nicht nur) auf Deutschem Boden einläuten – ganz davon abgesehen, daß weltliche Gerichte für heilsgeschichtlich-philosophische Thesen nicht zuständig sind.

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Einstellungsantrag Mai 2021

Vorspann zum Einstellungsantrag

Mit dem Einstellungsantrag an das Landgericht Potsdam ist das „Holocaust-Narrativ“ der Judenheit zerstört und nicht mehr zu reparieren.

Das Deutsche Volk hat endlich die Deutungshoheit über seine Geschichte wiedererlangt.

Die Judenpolitik des Deutschen Reiches ist in eine Reihe gestellt mit der Judenpolitik des Kaisers des Antiken Persiens, Ataxerxes, der Spanischen Könige Ferdinand II und Isabell sowie den Forderungen nach einer staatspolitischen Lösung der Judenfrage von Martin Luther, dem Deutschen Philosophen Johann Gottlieb Fichte, von Fjodor Dostojewski und Winston Churchill. Die Gegenwehr des „Dritten Reiches“ ist als Staatsnotwehr gegen ein völkermörderisches Anti-Volk deutbar geworden.

Die Logik des Mosaismus erzwingt jetzt, daß das orthodoxe Judentum seinerseits gegen den Deutschen Schuldwahn zu Felde zieht. Die ersten Anzeichen werden gezeigt mit öffentlichen Äußerungen maßgeblicher Rabbiner, die in der Aussage gipfeln „Hitler hatte Recht“.

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Enthauptungsschlag

Horst Mahler

Ein bisher übersehenes Problem                                 [als PDF]

Geläufig ist das Bild, daß gegen das Deutsche Reich ein Enthauptungsschlag geführt worden ist. Es ist aber bei weitem die Bedeutung dieser Metapher nicht ausgeschöpft.

Das Haupt war mehr als das Kollegium der Reichsführung und der von ihm angeleiteten Institutionen des Reiches. Bedeutender noch als diese ist das im Deutschen Reich wirksam gewesene wahrhafte Wissen vom Staat als institutionalisierte Freiheit. Das Deutsche Volk war gewußt als organisches Lebewesen, das aus der im Deutschen Idealismus entdeckten Vernunft die gegliederten Strukturen seiner selbstbestimmten Willensbildung und Willendurchsetzung hervorgebracht hatte – als die daseiende Ordnung der Freiheit (Deutscher Staatsbegriff).

Das Fundament dieser Freiheit war die Hegelsche Staatsphilosophie. Die hatte ihren bis dahin prägnantesten Ausdruck im Nationalsozialistischen Deutschen Reich.

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Zum 8. Mai

Horst Mahler      am 8. Mai 2021                  (als PDF)

Am 8. Mai 1945 legte nach einem fast sechsjährigen heldenhaften Kampf gegen eine Übermacht des Feindes die Deutsche Wehrmacht die Waffen nieder. Damit endete die offene Phase des Krieges, die die Weltjudenheit mit ihrer Kriegserklärung an das Deutsche Reich am 24. März 1933 – wenige Wochen nach der Machtergreifung der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) – eröffnet hatte. Dieser Krieg ist nicht beendet. Er wird vom Feind, jetzt ohne auf Widerstand zu stoßen, mit den Waffen der psychologischen Kampfführung ununterbrochen bis auf den heutigen Tag fortgesetzt.

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Zur Erinnerung an den Geburtstag von Adolf Hitler

Brandenburg, am 11. Februar 2010

Brief als PDF

Lieber Axel,

voller lustvoller Erwartung habe ich Deinen Brief vom 9. Januar 2010 gleich links neben meine Schreibmaschine gelegt. Es würde mir großen Spaß bereiten, diesen ausführlich zu beantworten; war und ist mein Gefühl. Aber es zeigte sich, daß ich Lustverzicht leisten muß, weil sich die zu ziehenden Konsequenzen aus dem Beschluß des Bundesverfassungsgerichts vom 4. November 2009 vorgedrängelt haben. Das macht natürlich auch Spaß – nur anders.

In den nächsten Tagen wird wohl ein längerer Text dazu (“Die Wende” und “Brief an meine Tochter”) korrigiert vorliegen, der Dir dann sofort per e-Postanhang zugehen wird. Ich nehme hier das Ergebnis der Untersuchung vorweg: Der Beschluß vom 4. November 2009 markiert den Beginn einer Revolution, die eine Weltrevolution sein wird. Das erschließt sich vollständig nur dem, der das Kriegstheater in einfachen Gedanken in seiner Bedeutung als Entwicklung (Fortschritt) des Geistes im Bewußtsein der Freiheit, d.h. seiner selbst, erfaßt.

Die Grundlage dafür ist Hegels Geschichtsphilosophie.

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